Einladung zum Männerservice am 12. Oktober 2016

Mittwoch, 12. Oktober, 18:30 bis 21:00, Männerservice: Service für Männer, betroffene Angehörige, Freunde und Freundinnen, zu männerspezifischen Fällen rund um Famile, Trennung, Kinder, Ämter und Gesetze.

Ort: Gasthof Habsburg, Graf-Maximilian-Straße 19, 6845 Hohenems, diskret in einem separaten Besprechungsraum.

Wir bieten Unterstützung für Betroffene von männerspezifischen Benachteiligungen. Besonders in Familienrechtsfällen wird dieser Service sehr gut angenommen, natürlich auch von Frauen, die unter der Situation mitleiden.

Details siehe: www.maennerservice.at

Deutsch

Sexuelle Übergriffe: Fragwürdiger Stolz über Aufklärungsquote

Sexuelle Übergriffe sind spätestens seit „Köln“ im Fokus. Doch die öffentlichen Darstellungen, wie in Vorarlberg von der IfS-Gewaltschutzstelle, sind zu einseitig: Stets wird jede Anzeige als Fakt gewertet, jede Frau, welche eine Sexualstraftat anzeigt, automatisch gleich als Opfer und ein angeklagter Mann als Täter bezeichnet.

Gerade die Unschuldsvermutung sollte diese Vorverurteilung vermeiden. Der Zweifelsgrundsatz ist anschließend als Basis für ein faires Urteil gedacht – im Zweifel für den Angeklagten. Besonders bei Sexualstraftaten jedoch steht zumeist Aussage gegen Aussage, Sachbeweise gibt es oft nicht. Und doch beträgt die Aufklärungsquote, so berichtet VOL, in Vergewaltigungsprozessen 93%. Fast jeder Angeklagte wird also verurteilt.

„Entweder haben also die Ermittlungsbehörden sensationell gute Arbeit geleistet und ohne Sachbeweise aus völlig entgegengesetzen Aussagen zweier Menschen Beweise rekonstruieren können, oder viele Männer wurden ohne ausreichend klare Beweise verurteilt“, bleiben für den Vorarlberger Landesvorsitzenden der Männerpartei, Hannes Hausbichler, drängende Fragen offen:

- Wird die Unschuldsvermutung eingehalten? Schon ab der Anzeige wird die Frau offiziell als Opfer bezeichnet, der Mann zumindest in der Berichterstattung als „Täter“. Das ist eine klare Vorverurteilung.

- Wird der Zweifelsgrundsatz beachtet? Aus einem uns vorliegenden, wohl beispielgebenden Gerichtsakt ist Bedenkliches  nachzulesen: Die Aussage des Angeklagten wird verkürzt, auf einer halben Seite wiedergegeben, die Aussage der Frau, die ihn angezeigt hat, wird über viele Seiten so ausgeführt, so als ob die beiden nicht allein, sondern der Richter geradezu dabei gewesen wäre. Ist das Alltag in Vorarlbergs Gerichten? Jedenfalls spricht die Gerichtsreportage in vergleichbaren Fällen eine klare Sprache: „Es gibt keinen Grund, der Aussage der Frau nicht zu glauben.“ – Nur so wurde manche Verurteilung begründet. Warum gab es dann einen Grund, der Aussage des Mannes nicht zu glauben, der letztlich mit einer Haftstrafe büßen soll?

- Wird dem Umstand zunehmender, nachgewiesener Falschbeschuldigungen Rechnung getragen? Gerade seit Köln sind viele Fälle erfundener Vergewaltigung in die Medien geraten, in Deutschland und Österreich. Nachweise sendet die Männerpartei auf Nachfrage jederzeit zu.

„Vor diesem Hintergrund ist ein Stolz auf 93% Aufklärungsquote nur mit höchster Vorsicht angebracht,“ so Hausbichler, und er setzt fort: „Zu allererst brauchen wir bessere Daten, um die Vorgänge im Sexualstrafrecht besser beurteilen zu können.“

Die Männerpartei fordert:

- Anonymisierte Aufstellung von Urteilen aus dem Sexualstrafrecht, danach, wie viele mit Sachbeweisen oder Zeugenaussagen dritter belegt sind und wie viele Verurteilungen oder Freisprüche im Falle „Aussage gegen Aussage“ erfolgten.

- Abschaffung von Vorverurteilungen, das bedeutet Abschaffung der vorprozessualen Bezeichnungen „Opfer“, „Opferanwalt“ und „Täter“. Wer noch nicht verurteilt wurde, ist als Angeklagter zu bezeichnen.

- Abschaffung der tatsächlichen oder faktischen Beweislastumkehr, die in weiten Teilen des Sexualstrafrechts besteht, denn diese Umkehr ist klar und eindeutig rechtsstaatswidrig.

Hinweise:

Bericht in VOL, zum einen über einen bedauernswerten Übergriff, zum anderen jedoch über das stolze Vorweisen einer Aufklärungsquote von 93% bei Vergewaltigungen:
http://www.vol.at/sexuelle-uebergriffe-in-vorarlberg-die-meisten-werden-nicht-angezeigt/4900972

ORF Vorarlberg, Aktuelles Thema „Sexuelle Belästigung“, zum Schluss thematisiert die Männerpartei klar und deutlich Falschbeschuldigungen:
http://files2.orf.at/vietnam2/files/vbgmagazin/201638/wdh00709370_23d636ef681d4d1c99cecd61c9052872_468828.mp3

2016-09-22

Deutsch

Schürt Anwaltskammer-Präsidentin Scheidungskriege?

Die Vorarlberger Anwaltskammer achtet nach eigener Angabe auf „korrektes Verhalten“ ihrer Mitglieder. „Aus unserer Sicht bedeutet dieser Anspruch, sich gegenüber allen Konfliktbeteiligten höchst verantwortungsvoll zu verhalten,“ so Hannes Hausbichler, Landesvorsitzender der Vorarlberger Männerpartei.

Doch in einem aktuellen Bericht, der wohl mehr als Werbeeinschaltung zu verstehen ist, lässt die Präsidentin der Anwaltskammer dieses Verantwortungsgefühl schwer vermissen. Unter dem Titel „Verwitwet: Pension trotz Scheidung möglich?“ wirbt sie praktisch dagegen, den Boden für eine konfliktfreie Trennung zu bereiten.

Hannes Hausbichler erkennt in Birgitt Breinbauers Artikel, den sie im Namen der Rechtsanwaltskammer verfasst hat, eine Werbung für Scheidungskriege, für welche sie selbst sich gleichzeitig besonders anzubieten scheint:

- Zuerst wird ein Köder ausgeworfen: Der Anspruch auf Witwenpension, der einer Frau verloren gehen könnte, wenn sie auf Unterhalt verzichtet.

- In weiter Folge lässt sie Leserinnen um ihre Finanzen fürchten, falls ein freiwillig zahlender Ex-Mann sinngemäß „zu früh stirbt“, und so, nach Interpretation der Männerpartei, führt sie Vorarlbergs Männern eindrücklich vor, wie viel sie ihren Frauen wert sein sollen: Nämlich nur jeden Euro, den er zahlt, und kein bisschen mehr.

- Schließlich bringt sie Vorarlbergs Frauen rhetorisch tückisch und geschickt, doch menschlich äußerst fragwürdig nahe, dass sie in einer Scheidung den höchstmöglichen Unterhalt vom Mann erstreiten sollen. Doch wenn dies jemand tut, bleibt zumeist nur Eines: Tief in der Schmutzkiste zu wühlen! Und so geht los, was schließlich bis auf die Anwältin jedem schadet: Das gegenseitige Vorwerfen von Untreue, Beleidigungen, falsche Unterstellungen bis hin zu Gewalt und sogar von Straftaten ist in strittigen Scheidungen die traurige Normalität.

„Für Männer bedeutet lebenslanger Unterhalt eine zumeist ungerechtfertigte und unverhältnismäßige Belastung. Eine mit 40 Jahren geschiedene Frau braucht, laut OGH, nie wieder zu arbeiten und darf sich vom Mann das Leben finanzieren lassen.  Ich vermute sehr, gerade Birgitt Breinbauer kennt so manche Anwältin im Land, welche Männern weisgemacht und unterschreiben lassen hat, sie könnten doch statt Kindesunterhalt freiwillig Ehegattenunterhalt bezahlen, die Summe bliebe sich gleich – praktisch eine Prellerei mit fatalen Folgen, denn der Ehegattenunterhalt endet nie, und der Kindesunterhalt kann sofort nach der Unterschrift erhöht werden. Kann sich eine Anwaltskammer, die korrektes Verhalten fordert, so ein Verhalten von wichtigen Mitgliedern leisten?“ stellt Hausbichler verwegen eine Frage, welche diesmal wohl den schwarzen Schafen einer anderen Profession als der Politik wenig Freude bereiten wird.

Die Männerpartei fordert angesichts der bedenklichen Werbung der Anwaltskammer

- Abschaffung des unbegrenzten Ehegattenunterhalts! Unterhalt nur in Bezug auf die Zeit der Wirtschaftsgemeinschaft und bei nachweislich erbrachter, einvernehmlich bestimmter Gegenleistung (Kindererziehung und Haushalt).

- Eigenerwerb statt Unterhalt: Schon in Ehe und Partnerschaft sollen Anreize für Mann und Frau zu gleichteiliger Erwerbsarbeit geschaffen werden, selbstverständlich bei gleichteiligem Einsatz für Hausarbeit und Kindererziehung, welcher dann fair ist, wenn Männer  von der Alleinversorgerrolle auch im Trennungsfall endlich entlastet werden.

- Überprüfung von Einschaltungen der Anwaltskammer auf persönliche Eigenwerbung.

- Bekenntnis der Vorarlberger Rechtsanwaltskammer zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung, besonders im Familienrecht, durch die Auswahl geeigneter Repräsentanten, welche diese Verantwortung glaubwürdig vertreten, einer Anlaufstelle für Beschwerden gegen „schwarze Schafe“ und einer Ethikkommission, welche die Beschwerden prüft.

„Vorarlbergs aufrechte Menschen können sich darauf verlassen: Die Männerpartei spricht mutig, offen und direkt aus, was gesagt gehört, denn nur, wenn über Fehlentwicklungen gesprochen wird, können Verbesserungen beginnen. In diesem Sinne harren wir der Reaktion der Anwaltskammer oder von Birgitt Breinbauer, der längst überfälligen Diskussion werden sie zuträglich sein“, schließt Hausbichler zuversichtlich ab. (2016-06-21)

Hinweise:

Birgitt Breinbauers Werbung für Unterhaltsforderungen bei Scheidungen:
http://www.vol.at/verwitwet-pension-trotz-scheidung-moeglich/4756178

Zitat aus der Website http://www.rechtsanwaelte-vorarlberg.at/:
„Als Standesvertretung der Vorarlberger Rechtsanwälte achten wir auf deren fachliche Qualifikation und korrektes Verhalten.“

Nicht definiert

Männerpartei: Durchschlagende Radiosendung zu Unterhalt und Kontaktrecht!

Am Donnerstag vor dem österreichischen Vatertag sorgte eine Live-Radiosendung mit dem Bundesvorsitzenden der Männerpartei, Hannes Hausbichler, für Aufsehen.

Hier der Link zum Nachhören:
http://files2.orf.at/vietnam2/files/vbgmagazin/201623/wdh00709370_50c03c38865e47d49e9ae17f6aba8f6c_446638.mp3
Bitte beachten Sie: Der Link ist bis Donnerstag, 16. Juni aktiv. Eine abgespeicherte Version für später ist verfügbar.

Hannes Hausbichler betrachtet die Sendung rückblickend:

„Dem Mut des ORF Vorarlberg, besonders das „heiße Eisen“ unterhaltsbelasteter Väter anzufassen, sogar Betroffene live und völlig unzensiert die ganze Unmenschlichkeit des Unterhaltsrechts telefonisch darstellen zu lassen und noch dazu die ganz und gar nicht systemtreue Männerpartei klar und deutlich aus Härtefällen des Männerservice die volle Realität der Rechtspraxis berichten zu lassen, zollen wir höchsten Respekt.

Die Sendung erhielt durch erschütternde Anrufe betroffener Väter eine unerwartete Dramatik. Viele Anrufer schilderten eindrücklich ihr Leiden unter den fassungslosen Ungerechtigkeiten bei Unterhalt und Kontaktrecht. Selbst das Radioteam, welches die Anrufe der Betroffenen aufnahm, schien mir gelinde gesagt tief beeindruckt. Viele fassungslose Hörer waren in ihrem Glauben an die Gerechtigkeit nachhaltig erschüttert.“

Ein mutiger Richter stellte sich der Diskussion, jedoch mit vorher moderierten Aufzeichnungen. Daher sei ihm zu Gute gehalten, dass er nicht miterlebt hatte, wie viel Leid im Laufe der Diskussion eindrücklich und mitreissend aufgebrochen ist. Möglicherweise hätte er sich dann anders geäußert. Doch die Aussagen des Richters sind angesichts der Praxis schlicht weltfremd:

- Prozentabzüge würden die Väter bei mehr Kindern richtig entlasten: In wenigen Worten konnte Hausbichler mit konkreten Zahlen widerlegen, dass das schöne Bild, Väter würden entlastet, einfach nicht stimmt. Das eine, schmale Prozent Abzug pro Kind ist nicht einmal erwähnenswert und sieht nach Schönfärberei aus.

- Richter würden sich auf geringen Unterhalt für den Vater einigen: Hausbichler zeigt die Realität klar auf: Nur, wenn die Mutter von selbst weniger Geld will, gibt es eine Einigung, oft wird dafür jedoch zusätzlich Ehegattinnenunterhalt gefordert. Die Einigung für die Kinder kann jederzeit widerrufen werden und der Vater zahlt noch 3 Jahre rückwirkend den Maximalbetrag, was der Richter selbst zumeist gar nicht mehr mitbekommt und er wohl noch nach Jahren glaubt, er habe eine „gute Einigung“ bewirkt.

- Die meisten Besuchszeiten würden einvernehmlich getroffen: Bei ihm am Tisch, bei der Scheidung, auf dem Papier, vielleicht! Hausbichler antwortete dazu: Das entscheidende ist, was danach passiert. Viele Väter haben ein Besuchsrecht, aber sehen die Kinder einfach nicht, weil die Mutter sich, völlig straflos, nicht an die Eingung hält. Sollen diese Einigungen als „bei den meisten klappt es einvernehmlich“ die Lage beschönigen?

Als Fazit bleibt:

- Die Männerpartei hat hohes Praxiswissen bewiesen und ihre einzigartige Glaubwürdigkeit zu Familienrechtsthemen aus politischer Sicht einmal mehr massiv gestärkt. Besonders das gut belegte Aufzeigen der hinter schönen Worten versteckten Ungerechtigkeiten schwächte im selben Zug die Vertrauenswürdigkeit von Justiz und Politik.

- Das Leid in der Bevölkerung geht tief, ob durch Kontaktverweigerung oder hemmungslose Unterhaltsausbeutung bis unters Existenzminimum. Das Land Vorarlberg wurde durch diese Sendung erschüttert.

- Zum Vatertag ist klar: Die Zahl der Opfer steigt stetig. Es gibt täglich mehr zu tun für Väterrechte. (2016-06-10)

Deutsch

Hittisau: Männerpartei bringt Leben in die Podiumsdiskussion!

Im Frauenmuseum in Hittisau wurde anlässlich der Bürgermeisterinnen-Kontroverse in Egg die Situation der Frauen in der Politik diskutiert.

Doch, was wäre ohne die Teilnahme der Männerpartei aus dieser Diskussion geworden? Trotz der beeindruckend souveränen Moderation hätte sie die Bezeichnung „Diskussion“ gar nicht verdient, denn die Wortführerinnen am Podium und im Publikum hätten sich zwei Stunden lang nur gegenseitig Recht gegeben.

Zum Glück war die Männerpartei auf das Podium geladen. Sie bot als einzige Partei den notwendigen Kontrast zur Eintönigkeit der Ansichten:

- Frauen sind jetzt schon durch die vielen männlichen Politiker, welche gutsituiert und von den einfachen Männern längst abgehoben sind, besser vertreten als die Männer im Volk, wie unsere katastrophalen Gesetze und Vorschriften zeigen. Wenn dann eine Quote, laut einem Wortbeitrag, dazu führen soll, dass zusätzlich Quotenfrauen in der Politik ausschließlich Frauen, ohne Rücksicht auf Männer, vertreten, ist das die falsche Auffassung von Politik und fast schon eine gefährliche Drohung. Die Männerpartei forderte weibliche und männliche Politiker, welche sich um alle Menschen gleich bemühen.

- Dem ständigen Wiederholen des Klischees, Frauen seien „die bescheidensten Politiker der Welt“ (ausgerechnet von Sprecherinnen ständig wiederholt, welche ihre Bescheidenheit wahrlich gut verborgen hielten), hielt die Männerpartei durch sachliche Bedenken entgegen. Wirksam mahnte die Männerpartei den gegenseitigen Respekt ein, welche die Diskutantinnen zwar für Frauen massiv einforderten, doch Männern nicht entgegenbrachten. Die Sprecherinnen wiederholten ständig unter demaskierendem Gejohle in Teilen des Publikums: „Jeder Mann, der keine zwei Sätze gerade aussprechen kann, macht sich in der Politik wichtig“ – das nächste Klischee, mehr noch, ein abfälliges Vorurteil gegenüber viele, für das Gemeinwohl engagierte Männer. Die Männerpartei demaskierte die Doppelmoral in der Diskussion eindrücklich.

- Ein Grüner Wortbeitrag stellte sich als Bumerang gegen den Wind, der von der Männerpartei weht, heraus: Ein grüner Diskutant meinte mit „lesen Sie Machiavelli “: Männer sollen immer schon die bösen Machtmenschen gewesen sein sollen, Frauen nicht. Belesenheit mag beeindrucken, doch Vorurteile nicht, besonders angesichts der in der Antwort der Männerpartei erläuterten geschichtlichen Gegenbeispiele der Macht- und Kriegspolitikerinnen Elisabeth I und Katharina die Große -  ein sichtlich vergnüglicher Schlagabtausch für das Publikum mit wohl unterwartet schlechtem Ende für eine vorurteilsbelastete grüne Aversion gegen Männer.

- Das Versteckspiel um die Frauenquote wurde angesichts der Gegenargumente der Männerpartei offensichtlich: Gerade präsentierte die ÖVP stolz, dass sie jetzt nach Quote die Wahllisten besetzt, kaschierte sie bei der nächsten Wortmeldung flugs die von der Männerpartei aufgedeckte Ungerechtigkeit notdürftig - ein halber Rückzieher, wie immer, wenn die Männerpartei zeigt: Durch Quote werden Männer benachteiligt.

- Die Ungerechtigkeit der Quote wird offensichtlich, wenn wir in die Reihen der ehrenamtlichen und unbezahlten Funktionäre in der Gemeindepolitik blicken: Die Basisarbeit wird von vielen Frauen, deren Leistungen natürlich zu würdigen sind, und doch weitaus zum größten Teil von Männern geleistet. Diese sollen jetzt, durch die Quote, brav weiter an der Basis für „die da oben“ laufen und am Weiterkommen gehindert werden, während jede Frau von Anfang an fast automatisch durch Quote nach oben rutscht? Die impulsiven Reaktionen auf die durch die Männerpartei dargestellte Realität sorgten wieder einmal für Stimmung, doch vor allem bleibt der wahre Kern, den die Männerpartei in ruhigem Ton ausspricht. „Wer die Wahrheit verdrängen will, darf uns ruhig weiter zornig sein.“, kommentiert Hannes Hausbichler, Vorarlberger Landesvorsitzender der Männerpartei, gelassen die leidenschaftlichen Reaktionen, und schließt ab:

„Solange sich die Parlamentsparteien allzu einig sind und gegenseitig ihre von der anderen Partei begonnenen Sätze ergänzen, sodass sie uns geradezu an die stets einigen Drillinge Tick, Trick und Track im Comic erinnern, beantwortet sich die Eingangsfrage des Moderators, wozu es eine Männerpartei brauche, weiterhin von selbst angesichts solcher Diskussionen: Österreich braucht eine Männerpartei, für nicht mehr und nicht weniger als die Meinungsvielfalt in der österreichischen Demokratie.“

2016-04-05

Bildquelle: http://www.savoy-truffle.de/zippo/donald/brueder.jpg

Nicht definiert

Häusle-Skandal: Zahme Grüne jetzt fehl am Platz!

Der Umweltskandal um die Firma „Häusle“ erhält täglich größere Dimensionen. Der Landesvorsitzende der Männerpartei in Vorarlberg, Hannes Hausbichler, kritisiert zu diesem Anlass das Koalitionssystem in Vorarlberg:

- Leicht zu erkennen ist: Die ÖVP will sich so gut wie möglich aus dem Skandal heraushalten. Das voreilige Bemühen des Landeshauptmanns, die Umweltverbrechen einer Zeit zuzuordnen, welche außerhalb der Eigentümervertretung durch die ÖVP-Landesregierung liegt, spricht Bände: Die ÖVP will aus der Verantwortung für den Umweltskandal herauskommen.

- Die Grünen wurden als Umweltpartei gewählt. Doch durch die Koalition stecken sie im Dilemma: Gehen Sie in die Offensive, schaden sie ihrem Koalitionspartner. Wenn sie sich weiterhin so ruhig verhalten wie im Augenblick, vertuschen sie nicht nur möglicherweise die Verantwortung der ÖVP mit, sondern werden gegenüber ihren Wählern zu vertuschen haben, dass sie Umweltanliegen der Koalition zuliebe opfern.

- Wieder einmal offenbart sich: Eine Schwarz-Grüne Koalition mag wie jede Partnerschaft aus Kompromissen bestehen. Doch diese Zugeständnisse sind faul: Die Grünen geben ihre Glaubwürdigkeit als Umweltpartei auf, die ÖVP opfert dafür endgültig die letzten Reste ihrer Werte, welche einst für Familien gegolten hatten.

- Wenn die Berichterstattung von letzter Woche stimmt, zeigt die Koalition sogar ein bedenkliches Bild: Ein Grüner Landtagsabgeordneter soll buchstäblich zu einem ÖVP-Landesrat „zitiert“ worden und dort eine „Kopfwäsche“ erhalten haben, weil er es gewagt hatte, seine Politik nicht mit der ÖVP abzusprechen. Hausbichler stellt dazu unangenehme Fragen:
- Warum hat ein Landtagsabgeordneter einer anderen Partei sich so etwas vom ÖVP-Landesrat gefallen zu lassen?
- Wo bleibt die Rückendeckung von Johannes Rauch? Hat er sich der ÖVP untergeordnet?
- Behandelt die ÖVP Grüne Abgeordnete so wie eigenes, schwarzes Fußvolk?
- Wo bleiben die Unterschiede zwischen ÖVP und Grünen noch?
- Fehlt der Landesregierung das Verständnis für Gewaltenteilung zwischen Regierung und Landtag sowie das Verständnis für das freie Mandat?

Hannes Hausbichler fordert angesichts des Häusle-Skandals und der fast schon Schwarz-Grünen Einheitspartei in Vorarlberg:

- Offenheit der Parteien gegenüber ihren Wählern:
Eine ÖVP soll so ehrlich sein, ihren Wählern zu erklären, dass sie den Grünen in der Familienpolitik freie Hand lässt und somit ihre eigene Familienpolitik völlig aufgegeben hat.
Die Grünen sollen mit derselben Ehrlichkeit ihren Wählern gegenüber bekennen, dass sie lieber in der Regierung sitzen, statt Umweltpolitik auch dann zu betreiben, wenn es der ÖVP nicht passt.

- Vorbehaltlose Unterstützung der Häusle-Untersuchungen

- Keine Scheu vor der Übernahme der Verantwortung für alle Vorgänge, welche in der Zeit der Eigentümerschaft des Landes geschehen sind.

2016-03-30

Deutsch

Vorarlberger Alleinerzieherleitfaden: Männerpartei fordert erfolgreich Änderungen ein!

„Die Männerpartei kann in Vorarlberg einen weiteren politischen Erfolg verzeichnen, jedoch mit bitterem Nachgeschmack,“ präsentiert Landesvorsitzender Hannes Hausbichler die Durchsetzung der Prüfung des skandalösen Leitfadens für Alleinerzieherinnen:

Seit Monaten reklamiert die Männerpartei bei der Landesregierung, dass dieser Leitfaden Männer und Väter als völlig verzichtbare, ja sogar lästige Familienmitglieder dargestellt, während gleichzeitig ihr Geld gut genug zu sein scheint, wie der Teil über Unterhalt im Leitfaden zeigt. Hannes Hausbichler hat bei mehreren Vertretern der Regierungsparteien seit über einem halben Jahr klare, fundiert aufbereitete Kritik geübt, welche sicherlich an die Landesrätin Wiesflecker weitergeleitet wurde. Sie selbst scheint Gesprächen mit der Männerpartei auszuweichen.

Doch am 31. Dezember 2015 berichteten die „Vorarlberger Nachrichten“, mit Ankündigung im Titelblatt und einem guten Artikel im Redaktionsteil, eindrucksvoll über die Kritik der Männerpartei am Leitfaden. Kaum zeichnete sich eine Medienberichterstattung ab, schien das Interesse der Landesrätin schlagartig erwacht: Katharina Wiesflecker, deren ganzseitige Vorworte mit ihrem Foto und ihrer Unterschrift den Alleinerzieherleitfaden zieren, findet plötzlich die von der Männerpartei kritisierten Aussagen in ihrem eigenen Leitfaden „albern“ und lässt gleichzeitig den verblüfften Lesern mitteilen, sie habe den Leitfaden gar nicht gelesen, würde dies jetzt jedoch nachholen, und kündigt schon vorab Änderungen an.

„Es ist unglaubwürdig, dass die Landesrätin nach unserer monatelangen, ihr auf mehreren Wegen , wohlgemerkt ebenso wie dem Landeshauptmann, mitgeteilten Kritik an diesem Leitfaden bis jetzt nichts davon gewusst haben will. Auch, wenn jetzt endlich der Leitfaden geändert wird, auch, wenn die Männerpartei dadurch ein gutes Stück mehr an Bewusstsein für die Wertigkeit von und den Umgang mit Männern und Vätern geschaffen hat: Der bittere Nachgeschmack dabei ist und bleibt, dass diese Landesregierung scheinbar nur mehr auf Druck der Medien zuhören und reagieren will. Diese Totalblockade der Regierung gegenüber allem, das nicht der eigenen Weltanschauung entspricht, erleben nicht nur wir, sondern viele anderen Parteien und Vereine und ist daher ganz besonders bedauerlich,“ so der Landesvorsitzende der Männerpartei, und kündigt daher an:

„Die Arbeit der Männerpartei wird angesichts dieses Einmauerns der Landesregierung wichtiger denn je. Wenn sie nur auf Druck reagiert, dann ist die Landespolitik nur durch eine klare politische Konkurrenzposition und den Weg der Öffentlichkeitsarbeit zu bewegen.“

Die Männerpartei fordert abschließend von der Vorarlberger Landesregierung:

- Neue Dialog- und Kompromissbereitschaft auf der Basis von Sachargumenten statt notdürftiger Handlungsbereitschaft, erst auf Druck von außen.

- Die Verlegung der Männeragenden weg von Katharina Wiesflecker, deren Glaubwürdigkeit als Gleichbehandlungslandesrätin nicht nur durch den Leitfaden schwer beschädigt ist, direkt hin zum Landeshauptmann oder zum Landesstatthalter.

- Die Anerkenntnis des Stellenwerts von Vätern für Familien und Kinder, wie sie dem heutigen Stand der Wissenschaft entspricht, und die Förderung von aktiver und gleichberechtigter Elternschaft für Väter wie Mütter.

Hinweise:

Bericht der „Vorarlberger Nachrichten“ zum Alleinerzieherleidfaden:
http://www.vorarlbergernachrichten.at/abend/2015/12/30/von-spagetti-eintoepfen-und-herrenhemden.vn#registered

Kritik der Männerpartei am Leitfaden im April 2015:
http://maennerpartei.at/skandal%C3%B6ser-alleinerzieherleitfaden-der-landesregierung

Der Alleinerzieherleitfaden der Vorarlberger Landesregierung vor den zu erwartenden Änderungen:
http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/leitfadenfueralleinerziehende-2015.pdf

Der Leitfaden auf der Website der Landesregierung, vermutlich in bald abgeänderter Version:
http://www.vorarlberg.at/pdf/leitfadenfueralleinerzieh.pdf

2016-01-07

Nicht definiert

AK-Präsident Hämmerle: Umdenken oder zurücktreten!

Der Präsident der Arbeiterkammer in Vorarlberg steht für die Vertretung von 146.000 Mitgliedern.

Nachdem der Großteil der Mitglieder Männer sind, sieht die Männerpartei Hubert Hämmerle in der Pflicht, den Männern in Vorarlberg wenigstens nicht zu schaden, wenn er schon nicht plant, ihnen bei männerspezifischen Themen zu helfen. Doch Hubert Hämmerle scheint das Wohl jedes einzelnen weiblichen Kammermitglieds so viel mehr am Herzen zu liegen, dass er dafür leider Gerechtigkeit gegenüber Männern zu opfern scheint. In dieser Woche hat sich der AK-Präsident mit dementsprechenden Wortmeldungen zur Pensionspolitik geäussert:

- Während er mit keinem Wort kritisiert, dass seine männlichen Kammermitglieder erst 5 Jahre später die Rente antreten dürfen und daher für den 5 Jahre früheren Pensionsantritt Anderer in Summe 10 Jahre ihrer Beiträge zu opfern haben (5 Jahre, in denen sie die wegfallenden Beiträge der Frauen zu kompensieren haben und 5 Jahre, in denen sie deren um 5 Jahre früher anfallenden Pensionsauszahlungen finanzieren), schlägt er einen Korridor zwischen 60 und 70 Jahren vor – an sich vernünftig, doch der geübte Politikverdrossene weiß, worauf er zu achten hat: Auf das Unerwähnte, hier nämlich die fehlende Forderung nach Angleichung der Rentenalters von Männer und Frauen. Somit ist die Ansage Hubert Hämmerles deutlich zu lesen: Er will in Wirklichkeit Männer bis möglichst 70 arbeiten lassen, um das frühere Frauenpensionsalter zu finanzieren. Nicht nur Männern schadet er damit, sondern ebenso allen jungen Frauen.

- Hubert Hämmerle schlägt mit der Stellungnahme, er wolle über das verpflichtende Pensionssplitting diskutieren, welches unter Druck der Männerpartei schon 2014 begraben wurde, schließlich dem Fass den Boden aus. Selbiges ist nichts Anderes als Pensionsraub an Männern. Hausbichler stellt vorab klar: „Viele Frauen in Vorarlberg leisten großartiges in Leben und Beruf, doch genau diese profitieren nicht von Hubert Hämmerles Vorstellung. Hauptprofiteur wird nicht die Mehrheit der Frauen sein, sondern nur diejenige beschämende Minderheit von Frauen, welche es das halbe Leben darauf angelegt hat, sich von einem oder mehreren (oft Ex-) Partnern finanzieren zu lassen. Sie sollen damit belohnt werden, dass dem ein halbes Leben lang unterhaltsbelasteten Mann schliesslich noch von der Pension ein Teil abgezogen und an die manchmal unersättliche Ex überwiesen werden soll. Hubert Hämmerle verschließt die Augen vor der Realität und vor Härtefällen und nimmt keine Rücksicht auf die allzu oft bittere Lebenslage von Männern.“

- Die Arbeiterkammer in Vorarlberg gibt das Geld der Arbeitnehmer für fremde Zwecke aus. Der „Leitfaden für Alleinerziehende“ wurde von der AK Vorarlberg offenbar mitfinanziert. Die AK-Angestellte Dr. in Brigitte Hutterer wurde offenbar als Mitautorin für väterfeindliche Aussagen im Leitfaden sogar noch vom Geld der Vorarlberger Arbeiter bezahlt, wie derjenigen, „einem Kind würde es an nichts fehlen, wenn es früh von einem Elternteil getrennt würde“. Somit ist klar: Arbeiterkammer-Geld und Ressourcen werden für egoistisch-feministische Zwecke so eingesetzt, dass Männern und somit der Mehrheit der Arbeiterkammer-Mitglieder geschadet wird!

Der Landesvorsitzende der Männerpartei in Vorarlberg will im Namen von Vorarlbergs Männern ebenso wie von Vorarlbergs gerechtigkeitsliebenden Frauen diesem Treiben nicht mehr zusehen und fordert:

- Einsatz der Arbeiterkammer und Hubert Hämmerles für sofortige Angleichung des Pensionsalters, erhöhte Eigenversorgung von Frauen bei gleichzeitig verbessertem Zugang zur Familienarbeit für Männer durch Teilzeitjobs und Väterrechte und somit eine tatsächlich faire Einkommensverteilung statt Umverlagerung des sauer verdienten Gelds von Männern an Frauen durch Rentenklau.

- Stopp jeder väterfeindlichen Aktion der Arbeiterkammer, die sich durch Mitarbeit an einem Leitfaden, der wohl besser als „Leitfaden für Kindesentfremdung und Unterhaltsmaximierung“ bezeichnet werden sollte, vor den eigenen Mitgliedern disqualifiziert hat.

- Wenn Hubert Hämmerle seine Linie nicht ändert, ist er im AK-Präsidium leider einfach fehl am Platz. Er ist besser im Frauenreferat, im Femail oder anderen Organisationen aufgehoben, welche Frauen laufend Geld und Vorteile auf Kosten der Männer versprechen, und sollte seinen Präsidentenposten der Arbeiterkammer einem Menschen zur Verfügung stellen, der sich ausschließlich in allen Belangen für die Anliegen der Arbeiter und Angestellten Vorarlbergs einsetzt. Sollte Hubert Hämmerle sich allerdings entscheiden, völlig umzudenken, ist er jedoch für die Männerpartei sofort in seinem Präsidentenamt wieder hochwillkommen.  (2015-11-20)

Nicht definiert

Besuchsbegleitung: Vorarlberger Landesregierung erfüllt Forderung der Männerpartei!

Wieder zeigen die Forderungen der Männerpartei Wirkung:

In der letzten Woche veröffentlichte die Männerpartei in Vorarlberg eine aufsehenerregende Presseaussendung mit Forderungen an die Landesregierung:

http://www.maennerpartei.at/vorarlberg-besuchsbegleitung-ben%C3%B6tigt-unterst%C3%BCtzung-von-land-und-bund

, zeitgleich abgestimmt mit dem Erscheinen der Forderungen der Männerpartei in einem Beitrag der „Vorarlberger Nachrichten“.

Keine Woche später gibt die zuständige Landesrätin, Katharina Wiesflecker, das geforderte Bekenntnis zur Förderung der Besuchsbegleitung ab.

Landesvorsitzender Hannes Hausbichler ist fürs Erste zufrieden: „Auch, wenn die Landesregierung leider immer noch nicht von selbst auf Vorarlbergs Väter zugeht, auch, wenn sie offenbar erst auf Druck in der Öffentlichkeit reagiert: Vorarlberg weist nach all den Forderungen letztlich eine Situation in der Besuchsbegleitung auf, welche wesentlich besser als in anderen Bundesländern ist:

- Die Besuchsbegleitung in Vorarlberg ist für die Väter kostenfrei, nicht zuletzt dank der ausserordentlichen Bemühungen der Träger der Besuchsbegleitung.

- Die Besuchsbegleitung, allen voran die des Vorarlberger Kinderdorfes, arbeitet aus Sicht der Väter hervorragend objektiv und engagiert für die Chance jedes Kindes, Kontakt mit beiden Eltern halten zu können.

- Die Vorarlberger Landesregierung hat wieder bemerkt, dass Verschlechterungen durch die Hintertür mit der Männerpartei nicht zu machen sind. Auch, wenn sie die Männerpartei gerne kleinreden möchte, diese ist und bleibt ein zuverlässiger Wächter für Väter- und Kinderrechte in Vorarlberg.“

„Die Vorarlberger Landespolitik scheint seit der Landtagswahl 2014 die Männerthemen wegschieben zu wollen,“ bilanziert Hausbichler das Verhalten der Landesregierung. Doch damit der Landeshauptmann in der nächsten Wahl nicht wieder, zunehmend unglaubwürdiger vor den verblüfften Wählern, der Männerpartei entgegnen muss, in der Vorarlberger Familienpolitik sei alles in bester Ordnung, empfehlen wir, doch gleich und sofort Gerechtigkeit im Familienrecht herzustellen, statt weiter zu mauern in der Hoffnung, dass ein „Kopf-in-den-Sand-stecken“ alle Missstände verschwinden lässt.

Die Männerpartei fordert:

- Die Erfassung der Umstände und Ausmaße von Kontaktschwierigkeiten zwischen Eltern und Kinder in Vorarlberg, Lokalisierung der Ursachen und das Setzen von Handlungen im eigenen Bereich der Landespolitik wie in der Bundespolitik als selbstständiges Bundesland Österreichs mit Einfluss auf die Bundesgesetzgebung.

- Aufklärung und Information der Bevölkerung über die Wichtigkeit gesicherten, unbeeinflussten und zwanglosen Eltern-Kind-Kontaktes und Hinwirken der Vorarlberger Jugendwohlfahrten diesbezüglich, besonders auf obsorgeberechtigte Eltern mit Verweigerungstendenz, sowie klare Warnung vor den Konsequenzen von Falschbeschuldigung.

- Gleichwertige Elternschaft durch Ausschöpfung alle Kompetenzen auf Landesebene: Förderung von Doppelresidenzmodellen durch die Landesregierung, die Jugendwohlfahrt und durch Kooperation mit der Wirtschaft, Sicherstellung von ungehindertem Eltern-Kind-Kontakt im Rahmen des gesetzlichen Kindeswohlauftrags des Bundeslandes, Fördern der Mitwirkung und Einbeziehung beider Eltern in Kindergärten und Schulen unabhängig von deren Beziehungsstatus.

„Die Vorarlberger Landespolitik kann sich auf dasselbe verlassen, worauf Vorarlbergs Väter, Kinder und Verwandte zählen können: Die Männerpartei wird nachhaltig und mit langem Atem für Solidarität und Gerechtigkeit, begonnen vom Familienrecht bis hin zu echter Chancengleichheit für Alle stehen und durch konstruktive Kritik und Forderungen Verbesserungen einmahnen. Früher oder später hat jedes Mauern sein Ende gefunden. Die Vorarlberger Landespolitik hat den längst nötigen Mauerfall selbst in der Hand, die Menschen in Vorarlberg warten darauf,“ schließt der Vorarlberger Landesvorsitzende mit einer Einladung und zugleich Mahnung an die Landtagsparteien ab.  2015-11-11

Deutsch

Vorarlberg: Besuchsbegleitung benötigt Unterstützung von Land und Bund!

Seit 10 Jahren betreibt das Vorarlberger Kinderdorf aus freien Stücken die Einrichtung der Besuchsbegleitung in mehreren Standorten Vorarlbergs, bis dato wechselseitig mit dem IfS.

„Die sogenannten Besuchscafés, richtig Besuchsbegleitung, stellen eine wichtige Einrichtung in der Vorarlberger Soziallandschaft dar,“ betont der Landesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler. In Vorarlberg wurde gut und zutreffend erkannt, dass Kinder den Kontakt zu ihren Eltern dringend brauchen, auch und besonders dann, wenn die Eltern aus welchen Gründen auch immer nicht mehr den Alltagskontakt mit den Kindern aufrecht erhalten können.

Die von der Männerpartei ganz besonders vertretenen Trennungsväter erleben die Besuchsbegleitung jedoch ambivalent:
Zum Einen wird die Besuchsbegleitung sehr oft von obsorgeberechtigten Eltern dafür missbraucht, um den Kontakt zum Kind böswillig zu erschweren, daher stellt es für diese Väter einen Alptraum dar, die eigenen Kinder nicht im vertrauten Umfeld, sondern „nur“ in der Besuchsbegleitung sehen zu dürfen.
Zum Anderen erkennen Vorarlbergs Trennungsväter, besonders diejenigen, welche vom Vorarlberger Kinderdorf betreut werden, jedoch die Leistungen der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in höchstem Maße an, schließlich sind diese nicht die Verursacher der Situation und bemühen sich in hervorragender Manier, für Kinder und Väter die Zeit so gewinnbringend und angenehm wie möglich zu gestalten.

Daher sind der Männerpartei ausschliesslich höchst lobende Töne über die Besuchsbegleitung des Vorarlberger Kinderdorfes bekannt!“ zieht der ansonsten für seine oft sehr klare, fundierte Kritik an vielen Institutionen bekannte Vorsitzende der Männerpartei voller Lob und Dank Bilanz. „Doch rund um die gute Arbeit in der Vorarlberger Besuchsbegleitung ziehen dunkle Wolken auf!“, warnt Hausbichler:

- Nunmehr zieht sich das IfS aus der Besuchsbegleitung völlig zurück. Noch ist ungeklärt, wie es mit dem Angebot der Besuchsbegleitung im Land Vorarlberg weitergehen wird.

- Die Vorarlberger Politik ist zögerlich, die bisherige Förderung der Besuchsbegleitung im Land ließ zu wünschen übrig. Das Hoffen darauf, dass der Bund schon zahlen wird, ist zu wenig.

Die Männerpartei erinnert die Koalitionspartner an ihre Versprechen aus dem letztjährigen Wahlkampf: Während Markus Wallner der Männerpartei öffentlichkeitswirksam verkündete, in Vorarlberg werde „ausschließlich nach Maßgabe des Kindeswohls entschieden“, setzte sich zusätzlich Johannes Rauch auf der Wahlkampfbühne noch enthusiastisch für die Durchsetzung des Vater-Kind-Kontaktes ein. All dies mag gut geklungen haben, doch warum geschehen jetzt keine Verbesserungen?

Die Männerpartei fordert daher von der Vorarlberger Landesregierung:

- Ein klares Bekenntnis zur Besuchsbegleitung, um den Elternkontakt jedes Vorarlberger Kindes bestmöglich sicherzustellen.

- Besuchsbegleitung hat in den Fällen richterlicher Anordnung  – ungeachtet der Einkommensverhältnisse  - in jedem Fall kostenfrei zu sein. Ein Ersatz der Kosten durch den Vater darf nicht verlangt werden. Das Vorarlberger Kinderdorf sieht dies ebenfalls so und bietet die  Besuchsbegleitung seit Jahren kostenfrei an. Die Bezahlung der Besuchsbegleitungsstunden eröffnet nur ein weiteres Feld der Auseinandersetzung zwischen den Eltern.

- Die Erfassung der Umstände und Ausmaße von Kontaktschwierigkeiten zwischen Eltern und Kinder in Vorarlberg, Lokalisierung der Ursachen und das Setzen von Handlungen im eigenen Bereich der Landespolitik wie in der Bundespolitik als selbstständiges Bundesland Österreichs mit Einfluss auf die Bundesgesetzgebung.

- Zielsetzung, Strategie und Budget für die Sicherung und den bedarfsorientierten Ausbau der Besuchsbegleitung und den schnellstmöglich vertretbaren Ersatz von Besuchsbegleitung durch unbegleiteten Kontakt.

- Aufklärung und Information der Bevölkerung über die Wichtigkeit gesicherten, unbeeinflussten und zwanglosen Eltern-Kind-Kontaktes und Hinwirken der Vorarlberger Jugendwohlfahrten diesbezüglich, besonders auf obsorgeberechtigte Eltern mit Verweigerungstendenz, sowie klare Warnung vor den Konsequenzen von Falschbeschuldigung.

2015-11-04

Deutsch

Männerpartei verlangt Ende des Ignorierens männlicher Arbeitsloser!

Die Arbeitslosigkeit in Vorarlberg steigt weiter: Grund dafür ist der mittlerweile endlose Anstieg der Arbeitslosigkeit unter Männern. Hannes Hausbichler, Vorarlberger Landesvorsitzender der Männerpartei, sieht die Gründe dafür im Bagatellisieren der Sorgen und Nöte von Männern in Politik, aber auch Medien: Während weibliche Arbeitslosigkeit in der Vergangenheit stets zu umfangreicher Berichterstattung und einer Menge an Fördermaßnahmen für Frauen gesorgt hat, geschieht das Gegenteil bei Männern:

- Das AMS fördert Frauen bewusst und absichtlich mit mehr Geld als Männer. Vielen Männer wird wörtlich erklärt: „Wenn Sie eine Frau wären, würden Sie eine höhere (oder überhaupt) eine Förderung erhalten. So macht sich ausgerechnet das AMS mitschuldig an der steigenden Männerarbeitslosigkeit: Durch bewusste Diskriminierung von Männern!

-Für Politik und viele Medien ist der Anstieg männlicher Arbeitslosigkeit meistens höchstens einen Nebensatz wert, wenn diese  überhaupt thematisiert wird. Den Zyniker wundert dies nicht: Würde die höhere und weiter steigende männliche Arbeitslosigkeit ins öffentliche Bewusstsein gelangen, müssten die Diskriminierungen von Männern im AMS und bei Förderungen hinterfragt werden.

- Bildung ist der Schlüssel zu beruflicher Zukunft. Massiv mitverantwortlich für die steigende Arbeitslosigkeit zeichnet sich ein Bildungssystem, das Buben und jungen Männern bei gleicher Leistung schlechtere Chancen gibt. Verhältnismäßig immer weniger junge Männer maturieren und studieren. Der Versuch der Zentralmatura beweist jedoch: Wenn objektive Bewertungen ohne Kenntnis der Person gelten, schneiden Männer plötzlich wesentlich besser ab als bei der üblichen Beurteilung in unserem Schulsystem.

Die Männerpartei fordert die Vorarlberger Landesregierung zum sofortigen Handeln auf:

- Männern sind ab sofort keine Förderungen und Weiterbildungen mehr zu verwehren oder schlechter zu fördern, nur weil sie Männer sind. Die Landesregierung hat diese Gleichbehandlung in ihrem eigenen Bereich selbsttätig sicherzustellen und als gleichberechtigtes Bundesland im Bund einzufordern.

- Die höher und weiter steigende Arbeitslosigkeit ist in ihrem Ausmass und ihren Ursachen zu erfassen und Abhilfemaßnahmen zu suchen. Basis kann der von der Männerpartei schon lang geforderte, erste Vorarlberger Männersituationsbericht sein.

- Die Medien sind aufgerufen, über die prekäre Lage von immer mehr Männern auf dem Arbeitsmarkt zu berichten, auch, wenn dies der Politik nicht passt.

- Das Vorarlberger Bildungssystem ist auf den Prüfstand zu stellen: Ist es Willens und in der Lage, Männern gleiche Zukunftschancen zu geben? Der Männersituationsbericht ist auf das Bildungssystem zu erweitern.

Hannes Hausbichler sieht die politische Aufpasserfunktion der Männerpartei anhand der steigenden männlichen Arbeitslosigkeit umso mehr bestätigt: „Immer mehr Menschen wenden sich an die Männerpartei, weil sie nicht verstehen, wie die Sorgen der Hälfte der Bevölkerung einfach weggeschoben werden können. Für sie stellt die Männerpartei ein stets wichtiger werdendes Sprachrohr dar.“  (2015-05-04)

Deutsch

Skandalöser Alleinerzieherleitfaden der Landesregierung!

Die Männerpartei in Vorarlberg betrachtet die Entwicklung der Familienpolitik mit zunehmender Sorge: Hatte schon die ÖVP-Regierung zunehmend Lobbying für Kontaktverweigerinnen und Vaterentfremderinnen im Familienressort betrieben, statt guten und kooperativen Eltern zu helfen, so sieht der zusätzliche grüne „Farbtupfer“ der Familienpolitik noch giftiger aus, als er zu befürchten war:

„Die Landesregierung gibt sich gern familienfreundlich, wie zuletzt in den bunten „Familienpass-News“. Sie versteht sich dabei allerdings mehr auf schöne Bilder und Worte. Das zunehmende Chaos in Vorarlbergs Familien, oder was von diesen übrig ist, scheint sie damit übertünchen zu wollen.“, drückt der Vorarlberger Landesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, das Empfinden von immer mehr Vorarlbergern klar aus.

„Doch, wenn in diesen News der neue „Leitfaden für Alleinerziehende“ beworben wird, zeigen die Berufspolitiker des Landes ihr wahres Gesicht in der Familienpolitik. Dieser Leitfaden zeigt eine väter- und familienfeindliche Einstellung von selbst für uns verblüffendem Ausmaß!“, geht Hausbichler mit den Verfassern des Leitfadens, der Landesregierung, dem Frauenreferat, der AK und dem ÖGB zu Recht hart ins Gericht:

- Unter „Zahlen Fakten“ lesen wir, dass nur 12% der Vorarlberger Familien Alleinerzieherhaushalte sein sollen. Das ist völlig unglaubwürdig. Woher soll denn die Scheidungsrate von fast 50% kommen? Hier wird ein gigantisches gesellschaftliches Problem kleingeredet und beschönigt. Vermutlich werden Stiefväter einfach als Teil der „heilen Familien“ miteingerechnet, getreu der feministischen Logik: „Familienmitglied ist, wen die Mutter dafür aussucht.“

- Die Sorgen und Nöte von Scheidungs- und Trennungskindern werden massiv bagatellisiert: Die Aussage im Ratgeber, „Scheidungskinder sind keine Problemkinder“ soll uns wohl darüber hinwegtäuschen, dass Trennungskinder meistens ein Leben lang unter dem verminderten Kontakt zu einem Elternteil leiden und aus diesem Grund für seelisch bedingte Krankheiten ebenso wie für Kriminalität deutlich anfälliger sind.

- Endgültig skandalös ist der schlecht verborgene Rat, das Kind möglichst früh vom Vater zu trennen, verbunden mit der Behauptung, der Vater sei ohnehin entbehrlich, Zitat: „Im Übrigen sind die ersten Lebensjahre eines Kindes jene, in der (sic!) es die Trennung von einem Elternteil – sofern dieser nicht die wesentliche Bezugsperson war – am besten verkraftet. Sofern die psychischen und körperlichen Bedürfnisse des Kindes weiterhin ausreichend befriedigt werden und es die nötige Zuwendung erhält, wird es den Elternteil nicht vermissen.“ Dem Fass den Boden aus schlägt die darin enthaltene, schlecht kaschierte Aussage, eine Trennung von der Mutter sei schlecht für das Kind, eine vom Vater jedoch nicht, vor allem eine frühe Trennung.

- Völlig unverständlich ist, warum Arbeiterkammer und Gewerkschaft Mitautoren des skandalösen Ratgebers sind. Dabei handelt es sich um Vertretungen der Arbeiter und Angestellten! Haben sie nichts zu tun für ihre Mitglieder? Warum verwenden Arbeitervertretungen das Geld ihrer Mitglieder, um sich nicht für diese, sondern im Gegenteil für den Schaden der Mehrheit ihrer zahlenden, männlichen Klientel, zu arbeiten?

- Um die Finanzen von Alleinerziehenden weiss sich der Ratgeber wiederum gut zu kümmern: Wie eine Alleinerziehende zu Geld ohne Eigenerwerb, begonnen vom Unterhalt für sich selbst bis zur Witwenpension kommt, wird gründlich ausgeführt, und doch mit der „gutmeinenden“ Warnung: Wer sich scheiden lässt, verliert das Erbrecht vom Gatten. Mit diesem Satz leistet der Ratgeber ein einziges mal über 88 Seiten hin einen kleinen Betrag, die eine oder andere Scheidung zu verhindern, sei es auch nur wegen der Erwartung auf ein Erbe vom Gatten. Doch die Gute Absicht dahinter mag bezweifelt werden.

„Durch den ganzen Ratgeber zieht sich ein roter Faden: Offenbar sollen Eltern, vor allem Mütter, ermuntert werden, sich doch vom Vater zu trennen, und das so früh wie möglich.“, so Hausbichler. „Sämtliche Folgen einer zunehmend vaterlosen Gesellschaft werden vor den Augen der Kinder, der Männer, Väter und der fairen Mütter in Vorarlberg kleingeredet und behübscht. Diese Landesregierung hat in ihrer Realitätsverweigerung ebenso wie in ihrem eifrigen Einsatz dafür, das Leid unter Kindern, Vätern und Verwandten zu beschönigen oder gar zu vergrößern, keine Legitimation mehr, von „Kinder in die Mitte“ zu reden oder bunt bebilderte Imagebroschüren mit fröhlichen Familien zu verteilen!“, leitet der Landesvorsitzende die Forderungen der Männerpartei an die Vorarlberger Landesregierung ein:

- Die Vorarlberger Landesregierung wird aufgefordert, den Ratgeber mit Bedauern zurückzuziehen. Vorarlbergs Familien brauchen umgehend einen neuen Ratgeber, der über die Folgen der Trennung eines Kindes von einem Elternteil und die Folgen von Kontakterschwernis und Elternentfremdung berät.

- Die Vorarlberger Landespolitik soll künftig halten, was sie verspricht: Sie soll wirklich für Familien da sein, für Kinder, Mütter und Väter gleichermaßen. Partnerschaftliche Eltern sind besonders zu unterstützen, Trennungskindern und –eltern ist zu helfen, den verlässlichen Kontakt zueinander halten zu können. Zu diesem Zweck benötigen Vorarlbergs Eltern Information, Beistand, nötigenfalls Sanktionen und eine nachhaltig familienfreundliche Arbeitswelt auch für Väter.

- AK und ÖGB sollen sofort Stellung nehmen: Warum und mit wie viel Geld unterstützen sie diesen Skandalratgeber? Warum beschäftigen Sie teure Arbeitskräfte, die sich nicht um die Aufgaben der Kammer und Gewerkschaft, der Anliegen der Arbeiter und Angestellten, kümmern?

Hinweise:
Leitfaden für Alleinerziehende auf der Seite der Landesregierung: http://www.vorarlberg.at/pdf/leitfadenfueralleinerzieh.pdf
Falls der Link von der Originalseite entfernt wurde: http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/leitfadenfueralleinerzie...

Verweis auf den Leitfaden in den „Familienpass-News“: http://www.vorarlberg.at/pdf/fp_news_maerz2015_web.pdf

Zitat aus einer Studie: 63 Prozent der jugendlichen Selbstmörder, 71 Prozent der schwangeren Teenager, 90 Prozent aller Ausreißer und obdachlosen Kinder, 70 Prozent der Jugendlichen in staatlichen Einrichtungen, 85 Prozent aller jugendlichen Häftlinge, 71 Prozent aller Schulabbrecher, 75 Prozent aller Heranwachsenden in Drogenentzugszentren und 88 Prozent aller verhaltensgestörten Kinder und Jugendlichen wuchsen laut einer Untersuchung des Schweizer Soziologen Matthias Christen ohne männliche Bezugsperson auf. (2015-04-10)

Nicht definiert

Kleinparteien in Vorarlberg gründen Forum: Somit wird jede Wählerstimme in Vorarlberg vertreten!

Deutsch

Die sogenannte „Sperrklausel“ in Bund und Land wirkt bis heute besser, als es unserer Demokratie bekommt: Etablierte Parteien können sich auf diese Weise junge, idealistische Parteien höchst effizient vom Leib halten. Doch die Vorarlberger Kleinparteien überraschen jetzt in Österreichs Politiklandschaft durch eine bahnbrechende Idee:

Was kann eine Oppositionspartei in Bund oder Land bewirken? Sie kann Anträge stellen, welche von der Koalition zumeist ohnehin aus Prinzip abgelehnt werden. Nur, wenn die Regierungskoalition freiwillig Einsicht zeigt, geht auf sie einen Antrag, meist unter Kompromissen, ein. „Für diese Form der Opposition braucht es keine bezahlten Parlamentsfunktionen! Anträge stellen, welche gute Ideen beinhalten, klare Vorstellungen enthalten und durch gute Inhalte überzeugen, können wir auch ausserhalb der bezahlten Landtagssitze.“, so die Vertreter der Kleinparteien Vorarlbergs, welche zur Wahl angetreten sind, unisono.

Die Kleinparteien haben in Vorarlberg engagiert um Wähler geworben. Sie haben Stimmen erhalten, welche in Summe einem Landtagsabgeordneten entsprechen. Besonders die Wähler der Kleinparteien haben mit Entschlossenheit und Überzeugung ihr Kreuzchen bei ihrer Partei gesetzt. Sie haben sich aktiv über ihre Kleinpartei informiert und sogar das Risiko in Kauf genommen, dass ihre Stimme nicht im Landtag vertreten ist. Umso mehr stellt dieses besonders Vertrauen ihrer Wähler eine Verpflichtung für die Kleinparteien dar. Daher vertreten die Parteien ihre Wähler selbstverständlich auch dann, wenn sie über kein bezahltes Mandat verfügen, denn:

Jede Wählerstimme ist gleich viel wert.

Das Vorarlberger Landesforum der Kleinparteien (VoLK) dient daher der Vertretung aller Wählerstimmen, welche sonst durch die Sperrklausel ignoriert würden. Im VoLK stellen Parteien Anträge. Daraufhin finden lebhafte Debatten statt, welche im Gegensatz zum Landtag als höchst konstruktiv wahrgenommen werden: Die Parteien suchen nicht zuerst das Negative an den Anträgen der Anderen, zerpflücken nicht jeden guten Ansatz und sie greifen sich nicht destruktiv an. In konstruktivem Klima greifen sie diejenigen Antragspunkte auf, welche sie mittragen können, und entwickeln sie in kritischer, doch aufbauender Weise gemeinsam weiter – ein Vorbild für die Parlamente in Bund und Ländern!

Um die Stimmen aller Kleinparteien auf die Antragspunkte zu vereinen, werden Anträge stets einstimmig beschlossen, wenn sie in der Debatte der völlig unterschiedlichen Parteien bestanden haben sollten. Die Vorarlberger Kleinparteien können Ihren Wählern nunmehr die bisherige Arbeit seit der Landtagswahl präsentieren.

Folgende Beschlüsse werden Vertretern der Landesregierung und dem Landtagspräsidenten am Montag, den 23. Februar 2015, als Aufforderung übergeben:
1. Transparenz:
Die Vorarlberger Kleinparteien mögen eine Vorbildfunktion für andere Bundesländer erfüllen. In Angelegenheiten der Bürgertransparenz ist das Land Wien voran. Seit 16 Jahren wird jede Regierungssitzung bis ins Detail veröffentlicht, siehe https://www.wien.gv.at/mdb/lrg/1999/lrg-1999-10-27.htm Die Vorarlberger Kleinparteien fordern die Offenlegung sämtlicher Sitzungsprotokolle der Vorarlberger Landesregierung.

2. Datenauskunft zu Kontaktverweigerung und Elternentfremdung: Noch immer existieren keine Zahlen, wie viele Kinder, Väter und Verwandte in welchem Ausmaß unter Kontaktverweigerung und Elternentfremdung leiden. Die Kleinparteien fordern, gesicherte Zahlen über Betroffene von Kontakterschwernissen, Kontaktverweigerungen und Elternentfremdungen zu ermitteln und zu veröffentlichen.
3. Volksabstimmungen in Gemeinden: Die Hürden für Volksabstimmungen sind vom Land zu hoch festgelegt. Im Sinne der Subsidiarität und für eine direkte Demokratie in Vorarlberg fordern die Kleinparteien, dass jede Gemeinde selbst per Volksabstimmung die Hürden senken kann. Selbstverständlich sind Volksabstimmungen bindend zu definieren.

4. Männerberatung: Die Vorarlberger Männerberatung ist stiefmütterlich budgetiert und politisch durch die Frauenreferentin und -landesrätin kontrolliert. Die Vorarlberger Kleinparteien fordern eine unabhängig strukturierte Männerberatung mit einem Budget, das wenigstens mehr als einem Drittel des Femail entspricht.

Details zu den Beschlüssen präsentieren die Kleinparteien jederzeit gerne. Die im Forum gefassten Beschlüsse liegen mit ihren Begründungen und Antragsgegenständen offen. „Die Landespolitik ist nun gefordert: Sie kann Offenheit gegenüber den Wählern aller Parteien und ihren Beitrag zu voller, aktiver Demokratie in Vorarlberg beweisen, wie dies die Kleinparteien vorzeigen. Wir sind optimistisch, dass wir gemeinsam einen Meilenstein für eine neue Auffassung von Demokratie in Vorarlberg und als Vorbild für Österreich und Europa setzen können!“, schliessen die Vertreter der Kleinparteien optimistisch ab. (2015-02-23)

Bild: 

Vorarlberger Kleinparteien lassen wieder aufhorchen: Einstimmige Beschlüsse gehen an den Landtag!

Zur Landtagswahl 2014 sind neun Parteien angetreten, fünf davon sitzen nun im Landtag. Die idealistischen Kleinparteien, die auf Inhalte statt Massenwerbung gesetzt haben, mögen nun zwar nicht in den Landtag eingezogen sein. Doch für sie ist das kein Grund, die Stimmen ihrer Wähler unvertreten zu lassen!

Daher führen sie die Arbeitsplattform VoLK (Vorarlberger Landesforum der Kleinparteien) lückenlos seit Ende der Landtagswahl fort. Diese stellt eine autonome Form der Wählervertretung dar, welche bewusst für Reden und Inhalte aller NGO-s, auch ohne Parteistatus offen ist.

Die Hauptakteure, „WIR – Plattform für Familien“, „CPÖ – Christliche Partei Österreichs“, die Piratenpartei und die Männerpartei, zeigen dabei eine im Vergleich zum heutigen Stil in der Berufspolitik erfrischend offene, sachliche und konstruktive Zusammenarbeit. Sie haben sich darauf geeinigt, gegenseitige Anträge ins Forum einzubringen und in engagierter Debatte das Ziel zu verfolgen, einstimmige Beschlüsse zu fassen, welche als Aufforderung an die Landesregierung oder den Landtag des Bundeslandes Vorarlberg ein ungewöhnliches, bahnbrechend neues demokratisches Element darstellen:

Die Sammlung der Wählerstimmen aller Kleinparteien auf gemeinsame Beschlüsse.

"Die Männerpartei konnte Beschlüsse zur Untersuchung von Kontaktverweigerung und Vaterentfremdung sowie zur Errichtung einer unabhängigen Männerberatung einstimmig mit den Kleinparteien des Forums fassen. Die Landespolitik wird diese Themen der Männerpartei umso weniger wegschieben können, nachdem unsere Freunde der idealistischen Kleinparteien im Namen ihrer Wähler einen Teil unserer Kernforderungen unterstützen.", freut sich Hannes Hausbichler, Landesvorsitzender der Vorarlberger Männerpartei.

Vorarlberg ist durch das Kleinparteienforum demokratiepolitisches Pionierland in Österreich: Erstmals wird jede Wählerstimme, auch die von Parteien unter der Sperrklausel, vertreten. Die Kleinparteien erwirken somit gemeinsam Beschlüsse mit der Stimmkraft eines Landtagsabgeordneten.

Die Bedenken vieler Wähler, eine Stimme für eine Kleinpartei sei verloren, werden für die nächste Wahl somit zerstreut sein.

Die Mitglieder des VoLK betonen bewusst: „Bei aller gegenseitigen Wertschätzung, wir sind inhaltlich höchst unterschiedlich und bleiben daher voneinander genauso unabhängig wie bisher. Doch bei allen politischen Unterschieden eint uns die Fähigkeit, gemeinsame Standpunkte auszuarbeiten und diesen im Sinne aller unserer Wähler mehr Gewicht zu verleihen.“ Die Vorarlberger Kleinparteien werden am Montag, den 23.2.2015, gemeinsam vier Beschlüsse an den Vorarlberger Landtag und die Landesregierung überreichen.
2015-02-17

Deutsch

100 Tage Schwarz-Grüne Landesregierung: Männerpartei kritisiert taktieren und lavieren!

 „Schon nach der Wahl haben wir die Enttäuschung vieler Wähler gespürt.“, bringt der Vorarlberger Landesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, die Stimmung auf den Punkt: ÖVP-Wähler haben sich eine grüne Regierungsbeteiligung, gegen den Wunsch vieler Wähler, eingehandelt. Die Grün-Wähler haben genau das verloren, was sie wollten: einen Farbtupfer oder eine zugkräftige grüne Alternative, wie sie sich in der Opposition stets dargestellt hat. Über Allem schwebt schließlich der Eindruck, die schwarz-grüne Koalition sei schon vor der Wahl praktisch abgemacht gewesen und nur einem darüber nicht Bescheid gegeben worden: Dem Wähler!“

Nach den ersten 100 Tagen sieht Hausbichler die Kritikpunkte aus dem Männerpartei-Wahlkampf bestätigt: „Wir erleben gerade ein Vorzeigebeispiel höchstgradiger Klientelpolitik:

- Die ÖVP verkauft ihre Gesellschafts- und Familienpolitik offenbar endgültig den Grünen.
- Die Grünen geben im Gegenzug ihre Umweltpolitik praktisch preis. Die plötzliche Zustimmung, der grüne Umfaller, zu Tunnelspinne und Riedstrasse zeigt: Die Umweltpolitik scheint für die Grünen kein Ideal mehr zu sein, sondern Verhandlungsmasse und Eintrittsgebühr für die langersehnten Regierungsposten.
- Die ÖVP lässt ihre Klientel der konservativen Wähler im Glauben, immer noch gesellschaftskonservativ zu sein, schweigt jedoch plötzlich zu allen Themen und lässt ihre alten Stammwähler damit im Unklaren. Gleichzeitig schielt sie nach pinkem Wählerpotential, wenn sie sich in den gesellschaftspolitischen Windschatten der Grünen hängt. So hält sie sich beide Klientel durch doppelseitige Janusgesichter geschickt warm.
- Die Grünen schieben Umweltpolitik plötzlich auf die lange Bank. Auf einmal sind die Grünen nicht mehr gegen die Ganze, sondern nur mehr gegen den zweiten Abschnitt der Tunnelspinne – derjenige Zeitabschnitt, der Großteils nach den nächsten, gut bezahlten, 5 Jahren liegt! Gleichzeitig für und gegen die Tunnelspinne zu sein, das ist geradezu ein „Meisterstück“ doppelzüngiger Klientelpolitik.
- Für die Väter und Männer hat sich nichts gebessert: Von Schwarz über Grün bis zur redefreudigen Opposition sind sich alle einig: An Männer als Wähler und Bürger mit Rechten sind die Parteien nicht interessiert, nur an ihnen als brave und fügsame Steuer- und Unterhaltszahler. Von Väterrechten, der Armut von Männern oder gesetzlichen Ungerechtigkeiten ist in der Landespolitik nur dann zu merken, wenn es um eisernes Totschweigen oder Wegdiskutieren geht.

„Wer die Regierung so deutlich kritisiert, soll eine Alternative bieten.“, ist sich Hausbichler klar. Ohne Zögern kann er jedoch auf das weiterhin aufrechte Wahlprogramm für Vorarlberg verweisen, auf die zukunftsweisende Alternative für unser Land:

Forderungen:

- Solidaritäts- statt Klientelpolitik: Miteinander Zukunft gestalten, statt doppelzüngiger unhaltbarer Versprechen auf Kosten der jeweils Anderen.
- Familien- statt Trennungsstreitpolitik: Faire Eltern sollen unterstützt werden, nicht die Egoisten. Keine leeren Sprüche von Kindeswohl, hinter dem sich in Wahrheit Lobbyismus für Kontaktverweigerinnen versteckt. Echtes Kindeswohl ist grösstmöglicher Kontakt zu beiden Eltern und der Stopp von Vaterschaftsbetrug. Kontakt und gleichteilige Versorgungsleistung sind Rechte von Kindern und beiden Eltern.
- Förderung von Balance zwischen Familie und Beruf durch smarte Teilzeitmodelle: 70-80% für alle bedeutet Eigenversorgung für Männer und Frauen gleichermassen und die Chance auf gleichteiliges Familien- oder Elternleben. In diesem Ziel sind wir uns mit den Linksparteien einig, nur eines unterscheidet uns: Wir wollen gleiche Rechte für Väter und Mütter inklusive!
- echte Chancengleichheit statt ausgleichenden Ungerechtigkeiten zugunsten der jeweiligen Klientel der Politiker.

„Nach dem ersten Antreten der Männerpartei hat diese massiv an Glaubwürdigkeit gewonnen. Alle unsere Warnungen vor der Klientelpolitik haben sich bestätigt. Der Zuspruch und das wachsende Vertrauen beflügeln uns für die kommenden 5 Jahre der Opposition, die uns durch unsere reine ehrenamtliche Ausrichtung besondere Glaubwürdigkeit verleiht.“, schliesst der Vorarlberger Landesvorsitzende mit Zuversicht und Tatendrang ab.
Hinweise: Landesprogramm der Männerpartei Vorarlberg: http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/Maennerpartei-Landesprog...

Deutsch

Weihnachtsveranstaltung für Trennungsväter, Großeltern, Verwandte und Freunde

Wieder naht Weihnachten. Ein besonderer Anlass für Väter, für den Verein "Papa gibt Gas" und für die katholische Männerbewegung.

Auch heuer wird der Vorarlberger Verein "Papa gibt Gas" gemeinsam mit der katholischen Männerbewegung und dem Ehe- und Familienzentrum eine Veranstaltung für Trennungsväter, alle ihre Freunde und Fürsprecher abhalten. 2015 steht unter dem Motto: "Im Herzen feiern wir gemeinsam", denn niemand kann Väter und Kinder wirklich voneinander trennen.

Dieses Bewusstsein wollen wir gerade zu Weihnachten gemeinsam festigen. Wieder werden wir mit unseren Kindern feiern, ob bei uns oder in unserem Herzen. Die hervorragende Begleitung professioneller Musiker wird eindrucksvoll weihnachtliche Stimmung verbreiten.

Die Veranstalter, die katholische Männerbewegung, das Ehe- und Familienzentrum und der Verein "Papa gibt Gas", freuen sich auf Eure Teilnahme. Anschließend seid Ihr herzlich zur Agape im Foyer des Pfarrsaales eingeladen.

Wir treffen uns um 14 Uhr in der Wallfahrtskirche Maria Bildstein und freuen uns auf eine ganz besondere Feier für uns und unsere Kinder.

Der Link zur Einladung:
http://papagibtgas.at/drupal/sites/default/files/Papa_gibt_Gas_Einladung...

2014-11-28, kontakt@papagibtgas.at, 0664/7867456

Deutsch

Neue Soziallandesrätin: Männerpartei zeigt Handlungsbedarf auf

Hannes Hausbichler, Landesvorsitzender der Männerpartei in Vorarlberg, sendet seinen Glückwunsch an Katharina Wiesflecker von den Grünen: „Die Männerpartei wünscht Katharina Wiesflecker einen guten Start als Soziallandesrätin. Sie hat allerdings sehr viel zu tun. Seit Jahren haben wir die ÖVP über große Missstände informiert und Lösungen für die Kinder, Männer und Frauen in Vorarlberg vorgeschlagen. Fortschritte waren jedoch nicht zu erkennen. Wir setzen nun auf die Reformfreudigkeit von Katharina Wiesflecker in allen liegengebliebenen Punkten.“, listet Hausbichler auf und ergänzt um die Forderungen der Männerpartei aus dem Wahlkampf:

- Kontaktverweigerung und Vaterentfremdung ist nicht gleich Kindeswohl! Die Männerpartei fordert Bewusstseinsschaffung, Information der Eltern und notfalls schnellstmöglich eine maßvolle Durchsetzung von Kontaktrecht, die Anerkennung von Vaterentfremdung als Kindeswohlgefährdung und als Verletzung der Grundrechte von Kindern, Vätern und Verwandten und konsequente Maßnahmen, eben im Sinne des Kindeswohls.
http://www.maennerpartei.at/m%C3%A4nnerpartei-fordert-ein-ende-der-probl...

- Im selben Sinne mahnt die Männerpartei: Vaterschaftsbetrug ist ein Verbrechen, an Kindern, falschen und echten Vätern und Verwandten. Eine neue Landesrätin kann das Wegsehen beenden.

http://www.maennerpartei.at/m%C3%A4nnerpartei-fordert-ma%C3%9Fnahmen-geg...

- Lassen Sie uns den Missbrauch von Besuchscafés beenden! Die Männerpartei fordert eine Entlastung dieser Einrichtungen von Fällen der simplen Absicht von Kontakterschwernis oder der offensichtlichen Falschbeschuldigungen, sowie Unterstützung der Besuchscafés in ihrer eigentlichen Hauptaufgabe.
http://www.maennerpartei.at/m%C3%A4nnerpartei-fordert-stopp-des-missbrau...

- Die Männerberatung in Vorarlberg benötigt seine selbstständige Struktur und ein eigenes Budget: http://www.maennerpartei.at/m%C3%A4nnerpartei-fordert-faire-beratung-bei...

- Eigene Absicherung zum Einen, Familienbeteiligung zum Anderen für Männer und Frauen statt Abhängigkeit vom Partner. Die im Wahlkampf zutage getretenen, überraschend ähnlichen Ziele der Männerpartei und der Grünen, wenn es um die Förderung der finanziellen Eigenversorgung von Frauen und um die faire, gleiche Teilnahme am Familienengagement geht, stehen nun auf der Probe: Entscheidend wird sein, ob sie ebenso zum Wohle der Männer wie der Frauen entwickelt werden, mit Rechten ebenso wie Pflichten für beide Seiten.
http://www.maennerpartei.at/m%C3%A4nnerpartei-fordert-armutsvermeidung-d...
Zu diesen Zwecken sieht die Männerpartei die Chance in einer neuen Arbeitspolitik, welche die Sozial-, Familien- und Gleichbehandlungslandesrätin entscheidend vorantreiben kann:
http://www.maennerpartei.at/m%C3%A4nnerpartei-fordert-smarte-teilzeitmod...

- Die Armutsproblematik von Männern ist anzugehen. Katharina Wiesflecker hat von der Männerpartei die Beweise persönlich überreicht erhalten: Das Unterhaltsrecht kann Männer in die Armut treiben, genau dann fallen sie noch durch den Rost des Sozialsystems. Eine offene Politik wendet sich der männlichen ebenso wie der weiblichen Armut zu:
http://www.maennerpartei.at/m%C3%A4nnerpartei-fordert-armutsbek%C3%A4mpf...

„Die Liste ist lang geworden, und doch ist sie noch nicht vollständig!“, schließt Hausbichler, mit der Zuversicht einer neuen Chance: „Die Grünen haben in einem respektablen Wahlkampf überraschende Offenheit zu vielen unserer Themen gezeigt. Wir nehmen die Grünen gerne beim Wort und laden sie ein, ihre Offenheit zum Wohle der Menschen Vorarlberg in der Regierung unter Beweis zu stellen und auf die Lage und Sicht der Männer in Vorarlberg einzugehen.

Deutsch

Bilanz zur Landtagswahl in Vorarlberg

Hannes Hausbichler, Landesvorsitzender der Männerpartei in Vorarlberg, bedankt sich bei den Wählern in Vorarlberg herzlich: „Ihre Stimme hat viel bewirkt, denn die Themen der Männerpartei, welche sie im Wahlkampf eindrücklich platziert hat, haben Zustimmung benötigt. Nur so erhalten sie Gewicht.“

Die Erfolge der Männerpartei im Vorarlberger Landtagswahlkampf sind thematischer Natur:

- Die Männerpartei wurde von der großen Konkurrenz scharf beobachtet. Die Kandidaten haben in Diskussionen mit Politkern klar bemerkt: Unsere Gegner haben unser Programm genau gelesen. Das allein tut ihnen gut. Erstmals hat eine Partei die Anliegen und Sichtweisen von Männern und betroffenen Frauen anderen Parteien nahegebracht, wenn sie besonders am Volk interessiert sind: Im Wahlkampf!

- Seit dem Antreten der Männerpartei muss die Politik eines gelernt haben: Seit Jahrzehnten fädelte sie Nachteile auf Kosten der Männer hinter deren Rücken ein und konnte ihnen stets erfolgreich verheimlichen, was den Männer wieder Neues blüht. Erstmals jedoch wurde diese Strategie vereitelt: Durch den Wahlkampfauftritt der Männerpartei, im Einzelnen bei:

- Pensionssplitting: Was ÖVP und Neos noch im Wahlkampfauftakt beworben und die Grünen gebilligt haben, hatten sie schnellstmöglich begraben, nachdem sie der Männerpartei live im Rundfunk Rede und Antwort stehen mussten auf die Frage: „Was bedeutet das Pensionssplitting für die Männer? Wie viel wird jedem Vater von der Rente abgezogen?“. Das Stichwort „Rentenklau“ sitzt den Politikern hoffentlich noch länger in den Gliedern. Der Wahlkampf der Männerpartei hat verhindert, dass ein schöngeredetes Pensionssplitting den Wählern zuerst präsentiert wird und nach den Wahlen das böse Erwachen erfolgt. Dieser Auftritt in Vorarlberg wird bundespolitische Wirkung haben: Entweder haben die Politiker begriffen, dass hinter dem Rücken der Männer durch die Männerpartei nichts mehr betrieben werden kann, oder sie kommen im Wahlkampf durch die Männerpartei in Argumentationsnöte. Die Rolle der Männerpartei ist nun wichtiger denn je, denn: Je schneller wir den Politikern den Rücken zudrehen, desto länger werden wieder ihre Finger, die sich auf die Pension der Männer strecken.

- Väterrechte: Auf die Diskussionsfragen der Männerpartei, was die Politik denn für Männer überhaupt zu bieten hat, waren die Karrierepolitiker zuerst sprachlos. Doch noch nie wurde ihnen so bewusst wie in diesem Wahlkampf, dass sie die Männer nur als anspruchsloses Stimmvieh sehen. Zum ersten mal mussten Politiker sich bekennen, für Frauen und Männer gleichermaßen da zu sein – ein Lippenbekenntnis vermutlich, dieses mal noch. Im nächsten Wahlkampf wird sie die Männerpartei wieder an ihre Versäumnisse erinnern, wenn sie nichts verbessert haben.

- Solidarität: Erstmals wagt eine Partei, die Klientelpolitik der Berufspolitiker, ihre wahlprofitables Ausnutzen unterschiedlicher Interessen der Wähler, klar und offen zu kritisieren. Erstmals steht die Legitimität einer verfehlten „Frauenpolitik“ genauso auf dem Prüfstand wie die sonstige Klientelpolitik zum alleinigen Nutzen der Parteien.

„Thematisch haben wir viel erreicht. Unsere Ideen werden von Wahl zu Wahl mehr Gewicht erhalten. Unsere Wähler sind weiter gefragt. Wir haben von 2013 auf 2014 unser Ergebnis gesteigert und werden das weiter tun. Wir werden kontinuierlich mit demselben Engagement für unsere Ideen arbeiten, auch zwischen den Wahlen, während andere sich wieder auf Tarnen, Täuschen und Umfallen konzentrieren. Die Männerpartei dankt Ihren Wählern für ihre Unterstützung und lädt weiter zur Wahl von Veränderung und Miteinander ein. Unser Engagement ist stärker denn je.“, schliesst der Vorsitzende der Männerpartei im Namen eines motivierten Teams ab. (2014-09-22)

Deutsch

Männerpartei-Wahlaufruf: Eine Stimme gegen Rentenklau durch Pensionssplitting sowie für Väter- und Kinderrechte!

Carin Breuß und Hannes Hausbichler, Spitzenkanditaten der Männerpartei in Vorarlberg, ziehen Bilanz zum Landtagswahlkampf 2014:

- Die Männerpartei hat aufgedeckt: Männer sollen um ihre Rente betrogen werden! Neos und ÖVP fordern offen Pensionssplitting, die Grünen unterstützen die Pläne, SPÖ und FPÖ zieren sich noch, bevor sie dann umfallen: Jedem Vater soll von seiner Rente die berufliche Auszeit der Mutter abgezogen werden. Dies kann zu unfassbar ungerechten Härtefällen führen. Die Berufspolitiker werben mit schönen Worten damit, Frauen eine zusätzliche Rente zu verschaffen, und verschweigen uns dabei eiskalt, dass dieses Geld den Männern stillschweigend abgezogen werden soll. Wäre die Männerpartei nicht in diesem Wahlkampf dabei, hätte niemand diesen Betrug an den Wählern aufgedeckt.

- Die Männerpartei hat aufgeweckt: Trennungsväter sind rechtloser denn je. Die Landespolitik darf und muss eigenständig handeln, wenn sie Vaterentfremdung und Elternkonflikt endlich als kindeswohlgefährdend anerkennen würde. Doch sie schiebt immer mehr die eigene Verantwortung an den Bund ab. Die Familienrechtsreform ist katastrophal gescheitert. In diesem Wahlkampf konnte die Männerpartei erstmals, als politischer Wettbewerber, die Politik damit schonungslos konfrontieren.

- Die Männerpartei hat aufgezeigt. Von Sozialpolitik über Bildung, Sicherheit, Wirtschafts- und Arbeitspolitik bis zu Gesundheit und Kultur: Die Männerpartei hat in jeder Diskussion und zahllosen Aussendungen bewiesen, dass sie ein vollständiges Programm kompetent und ansprechend vertritt.

Die Spitzenkandidaten laden Vorarlbergs Wähler vor der Landtagswahl nochmals herzlich ein:

- Stimmen Sie für faire Renten für Alle! Bestrafen Sie die Pensionssplitting-Pläne der Karrierepolitiker, Männern die Rente zu stehlen. Nur die Männerpartei steht heute und morgen gegen diese völlig undurchdachte Ungerechtigkeit.

- Stimmen Sie für Kinder, Väter und die großartigen, fairen Mütter in Vorarlberg. Bestrafen Sie die hochbezahlten Politiker, welche durch Schweigen, Dulden oder Mittäterschaft nur die Minderheit der Vatentfremderinnen, Kontaktverweigerinnen und rein auf Unterhalt Bedachten unterstützen, statt den fairen Frauen und Männer Vorarlbergs zu helfen.

- Wählen Sie eine neue Politik in Vorarlberg, für Fairness und Miteinander: Eine gute Balance zwischen Arbeit und Leben, gut qualifizierte Menschen, in ihren Berufen aufblühend durch jederzeitig Aus- und Weiterbildung nach den Zielen und Wünschen der Menschen und dem Bedarf der Wirtschaft, eine missbrauchssichere Sicherheitspolitik, Gesundheit und Kultur nach den Anforderungen der Menschen. Die Männerpartei hat sich mindestens genau so viel überlegt wir die allzu flexiblen Politikerkarrieristen. Geben Sie neuen Ideen zum Wohle Aller eine Chance. Wenn Sie nicht wählen, ändert sich nichts. Wenn Sie einen biegsamen Berufspolitiker wählen, macht er mit Ihrer Stimme, was er will, nicht, was Sie wollen. Wählen Sie die Männerpartei, dann haben Sie ein klares Programm für die Zukunft gewählt, als Steilvoralge für alle Politiker aller Farben. Wählen Sie die Männerpartei, dann wählen Sie: Ein faires Miteinander!

Breuß und Hausbichler schmunzeln, wenn sie an ihre Auftritte in Diskussionen denken: „Die Politiker waren abwehrend, manchmal sogar aggressiv, doch angesichts der verdrängten Sorgen der Männer, die wir engagiert aufs Tablett gebracht haben, schienen sie uns ob ihres eigenen Doppelspiels letztlich hilflos: Sie wollten eine Wählerschicht einfach vergessen lassen, doch die Männerpartei hat das in diesem Wahlkampf nicht zugelassen. Für den nächsten Wahlkampf werden die Berufspolitiker gelernt haben: Egal, was sie dann wieder gerne verheimlichen würden, die Männerpartei wird wieder dastehen und genau dann aufdecken, wenn es der Politik wirklich wichtig ist: Wenn es um ihre eigenen Stimmen geht. Die Männerpartei bewegt in der Politik mehr, als die vielen allzu flexiblen Berufspolitiker. Daher appellieren wir mehr denn je: eine Stimme für die Männerpartei lohnt sich: Gegen Wählerbetrug und als gesalzene Vorgabe für die Politik in den nächsten fünf Jahren!“ (2014-09-19)

Deutsch

Männerpartei fordert eine Männerberatung als selbständige Organisation in Vorarlberg

Die Männerpartei hat 2010 in Vorarlberg, gemeinsam mit allen Landtagsparteien, eine Männerberatung mit initiiert. Als 2012 endlich die Umsetzung beschlossen und die Beratung auf den Namen „Vordermann“ getauft wurde, hatte der Landesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, schon folgende Bedenken:

- Die Männerberatung ist der „Frauenlandesrätin und ihrer „Frauenreferentin“, die sich damals plötzlich chamäleonartig zur „Gleichstellungs-landesrätin bzw. -referentin“ verwandelt hatten, unterstellt.

- Die Männerberatung wurde nie als eigene Organisation geschaffen, sondern faktisch als reine Werbeplattform mit Weiterleitung an bestehende Organisationen. So hat sich faktisch nichts an der Beratungssituation geändert, ausser der Werbung dafür.

- „Vordermann“ ist finanziell von der Frauenlandesrätin abhängig. Somit herrscht ein tiefer Interessenskonflikt.

Ein aktuelles Ereignis stellt diesen Interessenskonflikt besonders dar: Unter http://www.vorarlberg.at/pdf/einladungmaenneralsakteur.pdf wirbt scheinbar „Vordermann“ für eine Veranstaltung unter dem Titel „Männer als Akteure einer Gleichstellungspolitik“. Doch „Vordermann“ selbst hat diese Einladung offenbar selbst gar nie verteilt, sondern nur, wer wohl?- Die Frauenreferentin über das Frauennetzwerk. Es entsteht der Eindruck, das Frauenreferat organisiert eine Veranstaltung für eigene Zwecke, nämliche ihre Vorstellung von „Gleichbehandlung“ nach eigenem Weltbild, und schreibt einfach als Veranstalter „Vordermann“ auf die Einladung. Bei den Inhalten der Ankündigung verhärtet sich dieser Eindruck: Schon in der Ankündigung können die Männer, an die sich die Einladung richten sollte, Ideologisches lesen: „Es seien in erster Linie Männer, die von einer Ungleichstellung der Geschlechter profitierten…“, wird ausgerechnet den Männern vorgesetzt, welche horrende Benachteiligungen im Familienrecht mit Lebenslangen Auswirkungen auch auf Beruf, Gesundheit und Wohlbefinden erlebt haben. Schon wieder wird den Betroffenen vorgehalten, „die Pflege von Kindern oder pflegebedürftigen Menschen würde hauptsächlich von Frauen geleistet“ – als ob die finanzielle Versorgungsleistung von Männern selbstverständlich und nichts wert wäre, als ob nicht mindestens genau so viel pflegende Personen Männer wären (Zivildiener, die hier einfach unter den Tisch gekehrt werden) und unter Nichtbeachtung der Tatsache, dass Männer gar keine Kinderbetreuung leisten können, wenn es die Mutter nicht will und sie oft von vorneherein mit einem „Du kannst das nicht“ auf Abstand zum Kind gehalten werden. Allein die Ankündigung zeugt in keinster Weise von einem positiven Männerbild, mehr von exakt dem Vorurteil über alle Männer als „Privilegierte und Unterdrücker“, das die Sorgen und Nöte vieler Männer offenbar gar nicht zu kennen scheint.

Eine Männerberatung in Vorarlberg soll unabhängig arbeiten können, fordert Hannes Hausbichler daher die Landesregierung auf, endlich eine Männerberatung selbstständig, ohne politische Gängelung, arbeiten zu lassen:

- Ein eigenes Budget für eine Männerberatung, mit dem Personal und Räumlichkeiten finanzierbar sind.

- Personelle Besetzung ohne politische Einflussnahme, durch selbstständige Gründung eines Vereins, dessen Mitglieder ihren Vorstand wählen. Die Politik soll ein Budget bereitstellen und als Fördergeber nur die Zweckmässigkeit gemäss Statuten entsprechend dem Vereinsgesetz prüfen.

- Aktive Werbung und selbstständige Beratung, ohne Weiterleitung an IfS etc. Die Mittel können daher vom IfS abgespart und für die Männerberatung aufgewendet werden.

- Sammlung struktureller Missstände durch die Männerberatung anhand der Erfahrungen aus den Beratungsfällen. „Die Männerberatung ist heute wichtiger denn je. Und doch soll sie eine Übergangslösung darstellen.“ So ist Hausbichler überzeugt, und schliesst mit dem hohen Ziel der Männerpartei: „Wenn wir unsere Ziele erreichen, ist keine Männer- oder Frauenberatung mehr nötig, denn dann sind die Rechte und Pflichten von Männern gleich, und die Ausgangslage für Beratende und Berater ist identisch, egal, ob gerade ein Mann oder eine Frau Hilfe braucht.“ (2014-09-17)

Deutsch

Männerpartei fordert Chancengleichheit für Neue Parteien

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, unterzieht das Mauern der etablierten Parteien einer schonungslosen Kritik: „Die Berufspolitiker und ihre Parteien unternehmen alles, damit bloß kein Neuer aufkommt. Ihre dabei gezeigten Methoden beweisen, dass es ihnen an basisdemokratischer Gesinnung fehlt!“. Der Spitzenkandidat der Männerpartei in der Vorarlberger Landtagswahl führt Beweise an:

- Finanzielle Ungleichheit: Im Wahlkampf ist die Chancenungleichheit beschämend. Die Berufspolitiker fahren mit Unmengen an Plakaten auf, welche sie sich über die Parteienförderung grosszügig finanzieren lassen können. Parteien, die noch nicht im Landtag sind, verschwinden so in der öffentlichen Wahrnehmung, sie können sich nur aus Mitteln der eigenen Mitglieder spärliche Werbung leisten.

- Zeitliche Ungleichheit: Berufspolitiker werden eigentlich dafür bezahlt, als Abgeordnete oder Landesräte ihrem Land zu dienen. Doch in der Wahlkampfzeit machen Sie einfach ihren Job nicht. Sie verwenden die Zeit, welche sie in ihren Ämtern verbringen sollten, und betreiben in dieser, von uns bezahlten, Zeit Eigenwerbung im Wahlkampf. Zusätzlich nutzen sie ihr Amt, um Wahlwerbung zu betreiben. Im Gegensatz dazu bewältigen Wahlwerber der Kleinparteien ihren Wahlkampf rein nebenberuflich, in ihrer unbezahlten Zeit.

- Schikanen gegen neue Parteien: Das Antreten zur Wahl wird durch Unterstützungserklärungen, die bei jeder Wahl neu gesammelt werden müssen und umständlich zu bestätigen sind, bürokratisch erschwert. Zusätzlich sind die Unterstützungserklärungen innerhalb eines sinnlosen Limits von wenigen Wochen unter Zeitdruck, meist mitten in der Urlaubszeit, zu sammeln. Großparteien haben es einfacher: Sie brauchen bloß die Unterschriften von wenigen, eigenen Abgeordneten und sparen sie genau die Arbeit, welche sie neuen Parteien aufhalsen.
2012 wurde noch eine neue Schikane installiert: Wirtschaftsprüfungspflicht gilt jetzt auch für Kleinparteien, die niemals öffentliches Geld bekommen haben und somit gar kein Geld des Steuerzahlers veruntreuen könnten. Die Wirtschaftsprüfer kosten mindestens 5000 Euro jährlich, nur damit sie bei einer Partei prüfen könnten, dass deren Kasse leer ist – ein Treppenwitz, ohne Schranken, denn: Selbst jede noch so kleine Liste für den Gemeinderat eines kleinen Dorfes ist davon betroffen. Das ist nichts anderes als eine Demokratiehürde der Sonderklasse.

- Die Sperrklauseln, die 4%- und 5%-Prozent-Hürden, hindern eigentlich vom Volk gewählte Parteivertreter an der Annahme ihres Mandates. Stattdessen wollen sich Großparteien die Stimmen aufteilen, die eigentlich gegen sie gerichtet sind. In der politischen Realität jedoch ist unleugenbar, dass jede Stimme für eine Neue oder Kleinpartei ihrem Programm Gewicht gibt.
Hannes Hausbichler fordert daher eine Reform zu Demokratie und Vielfalt statt zur Untermauerung von Pfründen der bereits im Amt fest sitzenden Sesselkleber:

- Summenmässige Begrenzung der Wahlwerbungsmittel pro Partei, Umverteilung der Mittel von der überhöhten Parteiförderung für Große zu einem Startgeld für Kleinparteien

- Aussetzung der Bezahlung aus Steuergeld für Politiker, die wahlkämpfen, statt ihre Arbeit zu erledigen. Die Parteien sollen ihre Wahlwerber selbst bezahlen, wenn sie schon hauptberuflich im Wahlkampf sind.

- Unterstützungserklärungen sollen für mehrere Wahlen, über einen Zeitraum von mindestens 5 Jahren, gelten und kontinuierlich eingebracht und hinterlegt werden können, ohne zeitliche Limits. Sie sind auf elektronischem Weg über Bürgerkarte zusätzlich zu ermöglichen. Ein zentrales Wählerregister bei der Landeswahlbehörde soll alle Unterstützungserklärungen in einem Zug bestätigen, gleich bei der Einbringung.

- Alle Parteien, auch bereits gewählte, sollen Unterstützungserklärungen sammeln. Wenn Grossparteien einmal selbst sammeln müssen, wird die Einsicht bei den Berufspolitikern schnell da sein.

- Die Wirtschaftsprüfungspflicht ist gut, aber nur, wenn eine Partei öffentliche Gelder bezieht, z.b. aus Parteienförderung oder Klubförderung. Kleine Parteien, die sich selbst privat finanzieren, dürfen nicht zu einer unverhältnismäßig teuren Wirtschaftsprüfung gezwungen werden.

- Die Abschaffung der Sperrklauseln, für eine offene Demokratie, wie bereits in einigen deutschen Bundesländern.

„Die im Landtag und Parlament sitzenden Parteien mögen es sich ruhig von unserem Geld weiter gut gehen lassen, doch die Männerpartei wird gemeinsam mit anderen Parteien aufzeigen, welche Form von Demokratieverständnis hinter dem Klammern der Berufspolitiker an ihren Privilegien steht.“, zeigt Hannes Hausbichler Flagge für eine Demokratiereform in Bund und Ländern.

Deutsch

Männerpartei fordert ein Ende der Problemverdrängung in Landesregierung und Jugendwohlfahrt

Hannes Hausbichler, Landesvorsitzender der Männerpartei in Vorarlberg, sieht in einer Anfragebeantwortung an den Landeshauptmann aufgezeigt, dass die Landesregierung immer noch nicht weiss, was im Familienrecht täglich passiert:

„Am 25.8. erging an den Landeshauptmann eine Anfrage zu den überfüllten Besuchscafés, (siehe http://www.maennerpartei.at/m%C3%A4nnerpartei-fordert-stopp-des-missbrauchs-von-besuchscaf%C3%A9s), am selben Tag bei einer Podiumsdiskussion die Frage der Männerpartei an alle Landtagspolitiker, was sie denn aus Sicht der Männer und der Trennungseltern für ihre Anliegen zu tun gedenken.

Die Antworten waren ernüchternd. Für die Landesregierung und die Jugendwohlfahrtsleitung scheint immer noch alles in bester Ordnung zu sein!“, führt Hausbichler aus:

- Der Landeshauptmann erklärt vor laufenden Kameras, dass in seiner Verwaltung immer alles ausschliesslich „zum Wohl des Kindes“ geschähe, obwohl er, seine Soziallandesrätin und die Jugendwohlfahrtsleitung regelmässig von der Männerpartei davon unterrichtet wurden: Kontaktverweigerung, Aufhetzen des Kindes gegen den Vater und unfaire Unterhaltspraktiken auch in der Jugendwohlfahrt werden ständig als „Kindeswohl“ dargestellt.

- Die Jugendwohlfahrtsleitung antwortet, im Auftrag des Landeshauptmannes, dass sie bei Kontaktverweigerung offenbar keine Durchsetzung der Besuchszeiten will. Auch das widerspräche wieder dem Kindeswohl, meint die Jugendwohlfahrt, obwohl sie die Möglichkeit von kleinen Geldstrafen kennen muss, welche keinem Kind schaden, aber Kontaktverweigerinnen zum Umdenken bewegen können. Mit dieser Position unterstützt die Landesregierung schlicht und einfach Kontaktverweigerung und Vaterentfremdung und nennt das „Kindeswohl“.

- Der Missbrauch der Besuchscafés ist im Landhaus, wörtlich, „bis dato vollkommen unbekannt“. Was für die Mitarbeiter in den Besuchscafés völlig klar ersichtlich ist, soll also nicht bis in die Landesregierung vorgedrungen sein. Anschliessend folgt, was die Ämter besonders gut beherrschen: Das Auflisten von Zahlen. Demnach gibt es weniger Kontakte in Besuchscafés als in den letzten Jahren, doch: Wie immer steckt der Haken dort, wo keine Zahlen ermittelt wurden. Im Männerservice häufen sich die Fälle von Vätern, die nicht einmal mehr Platz im Besuchscafé bekommen, weil die Mittel der Besuchscafés reduziert sind. So wird aus einem Fehler der Politik, durch die Zahlenauflistung braver Jugendwohlfahrtsbeamter, flugs im Handumdrehen das Wunschergebnis für die Landesregierung: Die Kontakte in Besuchscafés sind rückläufig. Dass diese Einrichtungen ausgehungert werden, verschweigt die Politik und macht so aus ihrem eigenen Fehler ein Zerrbild, nachdem es gar keine Probleme gäbe.

„So macht sich die Landesregierung völlig unglaubwürdig. Während auf der Straße die Menschen schon aus vielfältiger Erfahrung selbst wissen, wie viele Väter und Kinder in diesem Land durch unser Familien-Unrecht betroffen sind, malt uns die Landespolitik einen rosa Himmel und erzählt uns Ammenmärchen.“ Die Männerpartei fordert, bestätigt durch das Verhalten der Politik:

- Schonungslose Erfassung der Wahrheit in unserem Land, durch Aufstellung der Anzahl der Kontaktverweigerungen und durch Erfassung der subtilen Mechanismen, begonnen von ständigen Terminverschiebungen unter Vorwänden bis zu Falschbeschuldigungen.

- Anerkennung von Kontaktverweigerung und Vaterentfremdung als Kindeswohlgefährdung, anstatt diese Verbrechen als „Kindeswohl“ zu bezeichnen.

- Ein landesweiter Massnahmenplan gegen Kontaktverweigerung und für gleichwertige Elternschaft bis hin zur Doppelresidenz.

„Die Präsenz der Männerpartei in diesem Wahlkampf zeigt bereits jetzt Wirkung auf alle Berufspolitiker Vorarlbergs: Erstmals müssen Politiker in einem Wahlkampf auch Vätern Rechenschaft ablegen. Erstmals können Politiker Männern nicht verschweigen, was sie still und heimlich planen, wie das durch die Männerpartei gezeigte, schonungslose Aufdecken des geplanten Rentenklaus an Männern mittels Pensionssplitting beweist. Diese Politik wird erst dann Freude an der Konfrontation mit der Männerpartei haben, wenn sie sich endlich zu Fairness für alle Menschen gekehrt hat. Bis dorthin werden wir der Stachel im faulen Fleisch so mancher Klientelpolitiker sein!“, schliesst der Spitzenkandidat der Männerpartei mit deutlichen Worten ab. (2014-09-12)

Deutsch

Männerpartei fordert Armutsbekämpfung für Väter, elterngerechte Wohnbeihilfe und Mindestsicherung

Hannes Hausbichler, Landesvorsitzender der Männerpartei in Vorarlberg, bringt in einer aktuellen Diskussion über Armut in Vorarlberg ein verdrängtes Thema an des Tageslicht: Unterhaltszahler werden durch unser Familienrecht in Armutsgefährdung manövriert!

In einer Podiumsdiskussion aller Parteien zur Vorarlberger Landtagswahl überraschte Hausbichler mit einem brisanten Dokument, das er sämtlichen Politikern vor den Augen des Publikums überreichte:

http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/Armut-Unterhalt-2014-09-...

Darin wird unwiderlegbar bewiesen:

- Schon durchschnittlich verdienende Väter von zwei Kindern rutschen in die Nähe oder unter das Referenzbudget, das Menschen in Vorarlberg zumindest zum Leben brauchen, sobald Sonderbedarf für die Kinder, zusätzlich zum Regelbedarf, zu bezahlen ist.

- Ab drei Kindern bleibt durchschnittverdienenden Unterhaltszahlern praktisch nur mehr das Referenzbudget. Sobald Sonderzahlungen auftreten, was regelmässig der Fall sein wird, liegen sie bereits unter dieser Armutsgrenze.

- Väter werden von vielen Beihilfen ausgeschlossen: Selbst Väter unter dem Referenzbudget erhalten oft keine Mindestsicherung und niemals Wohnbeihilfe für den zusätzlichen Bedarf der Kinder in Besuchszeiten bei Ihnen.

- Im Gegenzug wird jeder Mutter, welche vom Vater weniger als das Maximum an Unterhalt verlangt, um ihm Geld zum Leben zu lassen, die Wohnbeihilfe verweigert. Ihr wird mitgeteilt, dass sie zuerst vom Vater das maximale Geld pfänden lassen soll, erst dann erhält sie Wohnbeihilfe. Somit hetzt diese Landespolitik Eltern, die ein Einvernehmen gefunden haben, erst recht gegeneinander auf.

Die Männerpartei fordert daher:

- Die Vorarlberger Mindestsicherung ist auf die Lage von Vätern anzupassen, unter Berücksichtigung der Unterhaltsbelastungen und Sonderzahlungen.

- Die Wohnbeihilfe ist fair für beide Eltern zu gestalten: Müttern ist Wohnbeihilfe unabhängig von den Unterhaltszahlungen zu gewähren, Vätern ist der Raum für Kinder, die am Wochenende bei ihm wohnen wollen, anzurechnen.

- Schaffung von Doppelresidenzmodellen in Landeskompetenz, unter Nutzung der Befugnisse der Jugendwohlfahrt als Kindeswohlvertreter, im Sinne der Anhebung des Wohls der Kinder, wenn beide Eltern sich gleichwertig kümmern dürfen.

- Einsatz der Landesregierung in der Bundespolitik für faires Familien- und damit Unterhaltsrecht. Dazu gehören: Das Recht auf Doppelresidenz und Naturalunterhaltsleistung für beide Eltern, Unterhaltsbemessung progressiv abnehmend bei mehreren Kindern, Abschaffung des separaten Existenzminimums für Unterhaltsschuldner, Verkürzen der Nach- und Rückforderungsmöglichkeiten für Unterhalt und beiderseitiges Ermöglichen derselben, Abschaffung des Anspannungsgrundsatzes, Berücksichtigung von Vermögen und Einkommen beider Eltern, Anrechnung der persönlichen Betreuungsleistungen von Unterhaltspflichtigen, verbunden mit durchsetzbarem Kontaktrecht, Mitentscheidung bei Sonderbedarf und Aussetzen des Unterhalts bei ungerechtfertigter Kontaktverweigerung und Vaterentfremdung. (2014-09-10)

Deutsch

Podiumsdiskussionen am 28.8., 11.9. und 18.9.

Die Vorarlberger Kleinparteien lassen aufhorchen: Während die gut bezahlte Berufspolitik mit Hauen und Stechen beschäftigt ist, bleiben zwar die Kleinparteien klar bei ihren unterschiedlichen Positionen, doch sie diskutieren ihre Standpunkte gemeinsam aus. So erhalten die Wählerinnen und Wähler in Vorarlberg die Gelegenheit, sich frei von karrierebezogenem Politikergeplänkel ein Bild der unabhängigen Parteien dieses Landes zu verschaffen.

Die Piratenpartei, die Männerpartei und die Liste "WIR - Plattform für Familien" werden gemeinsam drei Podiumsdiskussionen veranstalten. Nicht nur frische Personen werden sich der Diskussion stellen, auch die außergewöhnlichen Themen werden für die notwendige Vielfalt in Vorarlbergs Wahlkampfdiskussion sorgen.

Wir laden Sie herzlich ein, ihren Lesern, Sehern oder Hörern von spannenden Diskussionen, von neuen Gesichtern und zugkräftigen Themen zu berichten. Als Moderator konnten die Unabhängigen eine Ikone der Vorarlberger Kleinparteienlandschaft gewinnen: Bernhard Amann wird die Diskussionen mit seinem bekannten Charisma und seiner politischen Erfahrung führen.

Die Daten der Veranstaltungen lauten:

1. Diskussion: Donnerstag, 28. August, 20 Uhr, Thema: Keine Pflichten ohne Rechte!

2. Diskussion; Donnerstag, 11. September, 20 Uhr, Thema: Familie und Bildung

3. Diskussion: Donnerstag, 18. September, 20 Uhr, Thema: Freie Menschen

Ort: Alle Diskussionen finden im Kolpingsaal, Dornbirn, statt, Anschrift: Jahngasse 10, 6850 Dornbirn (2014-08-20)

Deutsch

Männerpartei fordert smarte Teilzeitmodelle für Alle!

Hannes Hausbichler lässt für die Männerpartei in Vorarlberg wieder mit einem bahnbrechenden Vorschlag aufhorchen, diesmal für die Wirtschafts- und Arbeitspolitik Vorarlbergs.

Hausbichler umreißt vorerst die Lage: „Die aktuelle Beschäftigungssituation in Vorarlberg ist gekennzeichnet durch das Motto Alles-oder-Nichts. Wer eine gefragte Qualifikation besitzt, wird händeringend gesucht, von ihm jedoch volle Flexibilität und Einsatzbereitschaft weit über 100% erwartet. Geringer Qualifizierte und Menschen mit Betreuungspflichten stehen jedoch entweder vor der Prekarisierung (sie können von ihrer Arbeit kaum mehr leben) oder suchen händeringend längst überlaufene 50%-Jobs.“

Als Ausweg sieht der Landesvorsitzende der Männerpartei: die deutliche Erhöhung der Anzahl qualifizierter Arbeitskräfte in Vorarlberg durch massiven Ausbau des zweiten Bildungswegs und der Bewusstseinsschaffung der Menschen, dass lebenslanges Lernen, die Höherqualifikation und nötigenfalls Umschulung auf besser bezahlte Berufe Auswege bieten und der Mittelweg zwischen dem Wunsch der Menschen nach reduzierten Arbeitszeiten und dem Anspruch der Wirtschaft auf verfügbare, qualifizierte Arbeitskräfte durch die oben erwähnte Erhöhung qualifizierter Kräfte und die Förderung und Forderung eines Selbstverständnisses nach Teilzeitberufen im Ausmass von 70 bis 80%.

Hausbichler erläutert: „Durch dieses Teilzeitausmass erreichen wir die Chance der Menschen, sich tatsächlich weiterzubilden oder umzuschulen, ebenso wie die Chance für Männer, sich von Anfang an in der Familienarbeit gleichteilig zu beteiligen (statt in die Alleinversorgerrolle zu geraten) und die Chance für Frauen, praktisch unterbrechungsfrei berufstätig und damit abgesichert zu bleiben.

Als Umsetzung dieser großen Ziele bieten wir, im offenen Dialog mit der Politik für zusätzliche Ideen:

Die Einrichtung und den Ausbau des zweiten Bildungswegs vom Lehrabschluss (für Umschulungen) bis zum Studium. Die FH Vorarlberg und die HTL Bregenz zeigen mit ihren Angeboten für Berufstätige Vorbildwirkung. Lehrabschlüsse können auch im Schulbetrieb erlangt werden, die Fachschulen beweisen dieses Faktum auf hervorragende Weise.

Bildungsstipendien für die Menschen in Vorarlberg, welche sich effektiv und erfolgreich weiterqualifizieren. Diese Stipendien gleichen den Einkommensverlust der Menschen aus und bilden eine langfristige Investition in die Zukunft: Gut weitergebildete Menschen zahlen zukünftig die Stipendien der Nächsten durch ihre höheren Abgaben aus höherem Verdienst und der Entlastung des Sozialsystems.

Enge Kooperation mit der Vorarlberger Wirtschaft, um sie zur Unterstützung der Teilzeitmodelle zu bewegen.

„Die Männerpartei stellt weiterhin völlig neue Konzepte gegen alten Stillstand und lädt die Menschen ein, mit Mut zu Neuem den Aufbruch zu wagen. Mit unseren smarten Teilzeitmodellen sehen wir den Weg zu gleichwertiger Elternschaft, erfolgreicher Armutsbekämpfung und einer neuen, gesunden Balance zwischen Arbeit und Leben vorgezeichnet. Wir laden die Menschen in Vorarlberg ein, mit uns gemeinsam diesen Weg vorzuzeichnen.“, schließt Hausbichler mit einem Appell zur Landtagswahl ab. (2014-09-08)

Deutsch

Vorarlberger Landtagswahl: Männerpartei im Online-Talk

Männerpartei warnt: ÖVP und NEOS wollen Rentenklau durch Pensionssplitting!

Carin Breuß, Spitzenkandidatin der Männerpartei in den Bezirken Dornbirn und Feldkirch, wundert sich zunehmend über die Art, wie die Parteien mit ihren Wählern umgehen: „Die Männer in Vorarlberg sollten sich fragen, ob diese Parteien überhaupt von Männern gewählt werden wollen!“, und führt aus:

- ÖVP und NEOS werben im Wahlkampf sogar mit Pensionssplitting. Den Frauen versprechen sie dabei Geld: Sie sollen eine Rente für die Zeit bekommen, in der sie nicht gearbeitet haben. Was die Parteien jedoch verschweigen und nur die Männerpartei aufdeckt: Dieses Geld soll den Männern genommen werden! Stellen Sie sich vor: Eine Frau hat ein Kind mit einem Mann, behält ihm aber das Kind vor, lebt dann lange mit einem Anderen zusammen und bleibt für ihn daheim. Laut ÖVP und NEOS soll dann dem Vater des Kindes von seiner Rente, laut NEOS sogar die Hälfte, abgezogen werden! Das ist nichts anderes als Rentenklau! Und wieder einmal sind auch die Frauen, die ihr Leben lang selbst gearbeitet haben, die Dummen!

- SPÖ und Grüne haben das Ihre für Männer und Väter schon „geleistet“. Die Männer dürfen sich für das Betreiben von Ungerechtigkeiten samt und sonders bedanken, begonnen von den mangelnden Väterrechten bis hin zum Quotenwahn.

- Die FPÖ hängt am meisten von ihren männlichen Wählern ab, doch immer, wenn es etwas zu tun gibt, lässt sie die Männer als Erste fallen. Die Männer können der FPÖ für den besonderen Einsatz „danken“, dass Wehr- und Zivildienstpflicht nur Männer alleine zu tragen haben, sowie für das fleissige „in Deckung gehen“ bei der Reform des Kindschaftsrechts und das eiserne Schweigen bei Kontaktverweigerung und Vaterentfremdung.

Wen sollen die Männer in diesem Land noch wählen? Diese Parteien wollen nichts dafür unternehmen, dass Männer ebenso wie Frauen in einem gerechten Land leben. Carin Breuß schliesst daher mit den Forderungen der Männerpartei, als Angebot für Vorarlbergs Männer ebenso wie an die grossartigen Frauen Vorarlbergs, die Gerechtigkeit leben wollen:

- Stopp dem Rentenklau durch Pensionssplitting!

- Belohnung aller fairen Frauen und Männer Vorarlbergs, statt ebendiese links liegen zu lassen.

- Ein Ende des Chaos im Familienrecht, des Quotenunsinns und ein faires Miteinander für alle Menschen in Vorarlberg!

Wählen Sie keine Politikerkarrieren der Großparteien und selbsternannten „Zwerge“, wählen Sie ein klares Programm als Vorgabe für alle Parteien Vorarlbergs in den nächsten fünf Jahren! (2014-9-05)

Deutsch

Männerpartei fordert ideologiefreie Bildungspolitik

Hannes Hausbichler, Landesvorsitzender der Männerpartei in Vorarlberg, drückt den Überdruss der Vorarlberger Bevölkerung zur Bildungsdiskussion aus: Die Bildungspolitik wird von Ideologien diktiert, statt sie in offener Diskussion nach menschlicher Vernunft zu gestalten. Von der Landespolitik werden wichtige Tatsachen ignoriert, die ihren festgefahrenen Weltbildern widersprechen, und ständig dieselben Stehsätze wiederholt. ÖVP, SPÖ, Grün, Blau in Pink blenden jeder für sich ein Stück Realität aus:

•Soziale Unterschiede sind ein Hindernis für Chancengleichheit in der Bildung. Die ÖVP will das nicht wahrhaben. •Kinder mit Migrationshintergrund sind schon im Schulsystem gut zu integrieren. Die FPÖ verschliesst die Augen davor.

•Alle Schüler mit ihren unterschiedlichen Neigungen und Eignungen in ein Gesamtschulsystem zu pressen, überfordert die schwachen Schüler und schwächt die starken Schüler. Gleich drei Parteien ignorieren diesen Umstand hartnäckig: SPÖ, Grüne und NEOS

•Die Ganztagesschule ist keine schul- sondern eine frauenpolitische Maßnahme. Wieder einmal wird geheuchelt, etwas für die Kinder zu tun, während Politiker nur ihre eigene Ideologie durchbringen wollen.

•Buben sind im Bildungssystem deutlich benachteiligt.* Diese Tatsache ignorieren alle Parteien derart vehement, dass wieder einmal die Männerpartei als Einzige fehlende Chancengleichheit aufzeigt.

Die Männerpartei bekennt sich zu sozialer Gemeinsamkeit und Integration, zu Chancengleichheit, aber auch zur Möglichkeit der Entfaltung und zur Chance, sich durch eigene Leistung frei zu entwickeln. Daher fordert die Männerpartei in der Bildungspolitik:

•Integration und gemeinsames Aufwachsen der Kinder durch eine differenzierte Gesamtschule – Eine Schule als gemeinsames soziales Umfeld für alle Kinder, doch mit klaren Leistungsgruppen in den Hauptfächern. Die starken Schüler können sich weiterentwickeln und entfalten. Die schwachen Schüler erhalten in den unteren Leistungsgruppen bis zu doppelt so viele Unterrichtsstunden, womit der Förderunterricht, den viele schon nicht mehr bezahlen können, endlich im Schulsystem inkludiert ist. Die Integration nicht deutschsprachiger Kinder wird durch das Prinzip der Stundenverdoppelung gefördert: Wer schlecht deutsch spricht, wird in der entsprechenden untersten Leistungsgruppe sprachlich gefördert und gefordert.

•Chancengleichheit für Buben und Mädchen: Unterrichtsmethoden sind auf die Zugänglichkeit für unsere Söhne und Töchter gleichermassen zu überprüfen und anzupassen. Bewegung und Pausengestaltung sieht die Männerpartei als eine besonders geeignete Verbesserung, die Beurteilung von Unterrichtsinhalten und peripheren Kriterien (Schönschrift in Mathematik oder das Betragen) ist besser zu differenzieren.

•Männliche und weibliche Bezugspersonen für unsere Schüler sind wichtig für die Entwicklung und Stabilität der Kinder. Während die Klientelpolitiker dazu bloss einfallslos fordern, gar eine Männerquote in Schulen anzudenken, lehnt die Männerpartei auch hier den Quotenunsinn ab: Den Vätern selbst ist endlich die Chance zu geben, für ihre Kinder in gleichem Masse wie Mütter da zu sein, sei es durch Teilzeit und Familienengagement in Partnerschaften oder durch echtes Kontaktrecht und Doppelresidenz bei Trennungen. Damit ist die Präsenz der Männer für unsere Kinder bestmöglichst gewährleistet: Durch die Väter selbst, statt durch Ersatz-Vaterfiguren.

„Wieder schliesst ein zentrales politisches Thema mit den Missständen im Familienrecht. Die Männerpartei wird auch in diesem Wahlkampf weiter aufzeigen, welchen Kahlschlag die Politik durch Ignoranz der Grundlage unserer Gesellschaft verursacht!, schließt Hannes Hausbichler voller Tatendrang für den weiteren Wahlkampf ab.  (2014-09-01)

Hinweise: * Artikel: „Sind die Jungen Bildungsverlierer? http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Sind-Jungen-die-...

Deutsch

Männerpartei fordert umfassende Gesundheitspolitik

 Hannes Hausbichler, Landesvorsitzender der Männerpartei, sieht in Vorarlberg eine Gesundheitspolitik mit Blindflecken:

- ¾ der Selbstmorde werden von Männern verübt, die Lebenserwartung der Männer liegt deutlich unter dem Durchschnitt. Die Landesregierung und alle Landtagsparteien scheint dieser Umstand gar nicht zu interessieren. Die Gründe wurden niemals ernsthaft untersucht.

- Der Grossteil der Selbstmordversuche wiederum wird von Frauen verübt, offensichtlich als Hilferuf. Offensichtlich glauben Frauen wenigstens mehrheitlich, überhaupt Hilfe zu erfahren, während Männer schon aufgegeben haben. Doch die Vorsorge der seelischen Gesundheit in Vorarlberg kann offensichtlich für Männer und Frauen verbessert werden.

- Vorsorgeuntersuchungen werden von Männern kaum angenommen. Die Gründe dafür, ob arbeitszeitunfreundliche Ordinationszeiten oder zu wenig Bewusstseinsbildung, sind nie ermittelt worden. Die Annahme liegt nahe, dass ausgerechnet über- oder mehrfachbelastete Männer und Frauen, deren Gesundheit besonders gefährdet ist, die Gelegenheit zur Gesundenuntersuchung verstreichen lassen. Wie so oft fallen auch in der Gesundheitspolitik die fairen und engagierten Männer und Frauen durch den Rost.

Die Männerpartei fordert eine Erweiterung des Horizonts in Vorarlbergs Gesundheitspolitik:

- Der psychosomatische Ansatz ist zu fördern, also die Betrachtung der menschlichen Gesundheit im seelisch-körperlichen Zusammenhang. Dies wird erreicht durch Fortbildung medizinischen Personals, Stärkung des Bewusstseins und der Schaffung von Kompetenzstellen in den Spitälern.

- Durch den Schulunterricht soll Bewusstsein für die körperlich- seelische Gesundheit in Bezug auf Vorsorge und seelischer Betreuung in Krisenzeiten verbessern.

- Das Vorsorgeangebot in Vorarlberg ist besonders auf mehrfach- oder überbelastete Frauen und Männer abzustimmen.

- Kein Thema geht am Familienrecht vorbei: Die seelische und körperliche Gesundheit vieler Menschen wird durch das Chaos im Familienrecht beeinträchtigt: Seelisches Leid von Vätern, Kinder und Verwandten durch Kontaktverweigerung ist zu untersuchen und aufzuzeigen, Verbesserungen sind einzufordern. Viele Mehrfachbelastungen entstehen einerseits durch die Zwangsversorgerrolle, die meist Männern zugeschrieben wird, andererseits durch die Schaffung von Armut auf allen Seiten durch ungerechtes Scheidungs- und Kindschaftsrecht und schliesslich durch den Umstand, dass ausgerechnet die fairen und verantwortungsvollen Männer und Frauen durch den Rost fallen.

„Die Gesamtreform des Familienrechts ist auch Gesundheitspolitik!“, stellt Hausbichler abschliessend klar, wie weitreichend das zentrale Thema der Männerpartei auch in der Vorarlberger Landespolitik ist. (2014-09-01)

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Männerpartei fordert Offenlegung und Abstellung aller Quoten

Carin Breuß, Spitzenkandidatin der Männerpartei in den Bezirken Dornbirn und Feldkirch, verlangt Transparenz und Ehrlichkeit der Politik, wenn es um Gleichbehandlung und Chancengleichheit geht:

„Es ist offensichtlich, dass die Vorarlberger Landespolitik in jeder frei werdenden Stelle lieber eine Frau als einen Mann hätte, besonders, wenn es um Führungspositionen geht. Diese Einstellung ist diskriminierend. Frauen bevorzugt zu befördern, ist das Gegenteil von Chancengleichheit. Es ist gegenüber Männern ungerecht, sie bei der Personalauswahl zu benachteiligen, nur, weil die „Quote“ nicht stimmt. Ebenso setzt die „Quote“ die Leistung von Frauen herab. Wer will schon wegen der Quote befördert worden sein?“ Die Vorarlberger Landespolitik betriebt daher ein Doppelspiel: Nach aussen behauptet sie, völlig gerecht und objektiv Positionen zu besetzen. Doch still und heimlich werden Männer benachteiligt, wie sich an klaren Indizien zeigt:

- Männliche Landesbedienstete wissen heutzutage: Wenn sich eine Frau auf die selbe Stelle bewirbt, stehen die Chancen des Mannes schlecht. „Rein zufällig“ werden weibliche Bewerberinnen meist besser bewertet als männliche. Die Begründungen werden dafür werden stets so gehalten, dass sie nicht greifbar sind, denn das Auswahlkriterium „weiblich“ darf nicht nachweisbar sein, das wissen die Bewertenden.

- Ständig wird die Bevorzugung von Frauen nur bei „gleicher Qualifikation“ behauptet. Doch Menschen sind unterschiedlich, völlig gleich Qualifikation gibt es gar nicht. Ein Trend geht sogar dahin, gleiche Qualifikation im Punkteverfahren in einem weiten Rahmen zu bewerten, also: 80% einer weiblichen Bewerberin und 100% eines männlichen Bewerbers gelten plötzlich als gleich Qualifikation - und flugs kann die Frau bevorzugt werden, weil ja „gleiche Qualifikation“ vorliegt.

- Die Sprachwahl ist verräterisch: Stellenausschreibungen des Landes schliessen mit dem Satz, „Bewerbungen von Frauen begrüssen wir besonders.“ Deutlicher kann schon gar nicht von vorneherein zum Ausdruck gebracht werden: „Lieber hätten wir eine Frau für diese Stelle.“ Das heimliche Betreiben von Quoten ist doch allzu offensichtlich! Auf diese Weise wurden bereits viele Menschen aufgrund ihres Geschlechts benachteiligt.

Carin Breuß fordert von der Landespolitik wenigstens den Mut zur Ehrlichkeit und schließlich Gerechtigkeit statt Quote:

- Einen Gleichbehandlungsbericht im wirklichen Sinn: Die Offenlegung aller Vorgänge und die Darlegung der, anonymisiert gehaltenen Bewertungsverfahren der letzten Jahre. Klare Fälle von Benachteiligung männlicher Bewerber sind zu erfassen, anteilig darzustellen und zu veröffentlichen. Derselbe Bericht ist für landesnahe und landeseigene Betriebe zu erstellen. Ebenso sind in Vorarlberg sitzende Stellen der Bundesverwaltung zu erfassen, denn auch Vorarlberger Bundesbedienstete haben ein Recht auf Chancengleichheit.

- Eine Zuständigkeit für wahre Chancengleichheit innerhalb der Landesvolksanwaltschaft, die Gerechtigkeit für Quotenfälle fordert: Für Landesbedienstete kann sofort Gerechtigkeit verlangt werden, für Bundesbedienstete und Dienstnehmer landesnaher Betriebe soll Unterstützung auf dem Weg zur Wiederherstellung der Gerechtigkeit geboten werden.

- Die Abstellung sämtlicher Quoten-Diskriminierungen im Land Vorarlberg, von der Sprachwahl in Ausschreibungen bis zu wirklich geschlechtsneutralen Bewertungs- und Auswahlverfahren.

„Auch für diesen Wahlkampf gilt: Solange die Landespolitik etwas zu verstecken hat, wird die Männerpartei alle noch so heimlichen Ungerechtigkeiten aufzeigen und die Politik weiter unter Zugzwang setzen.“, schliesst Carin Breuß mit einer Warnung an die intransparente Landespolitik ab. (2014-08-29)

Deutsch

Männerpartei: Armut wird gemacht – gemeinsam gegen Armut vorgehen!

Hannes Hausbichler, Landesvorsitzender der Männerpartei in Vorarlberg, nimmt Stellung zum Vorarlberger Armutsbericht: „Es ist beklemmend, wenn sich immer mehr Menschen nicht einmal mehr das Nötigste zum Leben leisten können.“ Die Männerpartei vertritt die Meinung, dass nur eine Verbindung aus sozialer Verantwortung und gezieltem Fördern der Eigenverantwortung Auswege bieten: Wenn sich Menschen in die Armutsfalle verstricken, sind sie in notwendigem Maß zu unterstützen, damit sie nicht zu tief fallen. Doch gerade in dieser Lage ist der Ausweg durch Eigeninitiative zu fördern. Sobald soziale Maßnahmen greifen, sollen daher gleichzeitig die Türen zum Ausweg aus der Armut geöffnet werden:

Der zweite Bildungsweg ist zu stärken. Wer in die Armutsfalle gerät, braucht schnellstens neue oder andere Qualifikationen. Die „Working Poor“ benötigen neue berufliche Perspektiven. Alleine schaffen sie es nicht, wenn sie jede Stunde berufstätig sind, die zur Weiterbildung verwendet werden könnte. Weiters stellen Trennungen ein Hauptrisiko für Armut dar. Daher fordert die Männerpartei:

- Stärkung des zweiten Bildungswegs vom Lehrabschluss beginnend bis zur Berufsmatura und zum BHS-Abschluss.

- Schaffung und Förderung von Teilzeit-Arbeitszeitmodellen im Ausmaß von 60 – 80%, in Zusammenarbeit mit der Vorarlberger Wirtschaft, welche das Beschreiten des zweiten Bildungswegs zeitlich gesehen erst ermöglichen.

- Die Vergabe leistungsbezogener Berufstätigenstipendien, welche den Menschen als Überbrückung für das durch Teilzeit fehlende Einkommen dienen.

- Den Ersatz des heutigen Normfalles, dass Männer die Versorgerfunktion in Familien allein oder hauptsächlich zu tragen haben. Dieser Umstand stellt eine Armutsgefährdung für Männer und Frauen gleichermaßen dar, wenn sie sich trennen. Anstatt dessen ist der Normalfall des gleichteiligen Gelderwerbs mit Eigenversorgung und Familienleistung für alle, unter Rückgriff auf die bereits geforderten Teilzeitmodelle, als bevorzugter Weg zur Vermeidung von Armut im Trennungsfall als politisches Ziel festzulegen.

„Die Männerpartei steht für einen Weg, soziale Verantwortung gezielt wahrzunehmen und dabei Fairness statt Egoismen und ein gutes Mass an Eigenverantwortung zu fördern. Der Vorarlberger Landtagswahlkampf wird durch neue Ideen der Männerpartei weiter bereichert werden.“, schließt Hausbichler ab. (2014-08-28)

Deutsch

Männerpartei fordert Stopp des Missbrauchs von Besuchscafés.

Hannes Hausbichler, Landesvorsitzender der Männerpartei in Vorarlberg, fordert von der Politik Mut zur Wahrheit: „Die Besuchscafés in unserem Land werden zu einem Großteil missbräuchlich verwendet! Besuchscafés sollen möglichst kurzzeitig den Eltern-Kind-Kontakt sicherstellen, wenn ein Elternteil mit begründeten, massiven Vorwürfen konfrontiert ist, welche eine akute Gefährdung für das Kind befürchten lassen. Doch die meisten Väter, die ihre Kinder nur im Besuchscafé sehen dürfen, sind einfach nur Opfer von Verleumdung und sitzen oft solange in dieser überfüllten Einrichtung fest, bis das Kind endgültig entfremdet ist.
Meistens werden Vorwürfe oder Unterstellungen ganz offensichtlich gegen Väter eingesetzt, damit ihr Kontakt zum Kind erschwert wird. Sehr oft gibt eine Mutter sogar offen zu, dass sie einfach nicht will, dass das Kind beim Vater und den Großeltern zuhause sein darf. Ebenso oft sind die Unterstellungen bewusst vage erhoben, damit die Mutter eine Verleumdungsklage vermeidet.
So werden die Vorarlberger Besuchscafés zunehmend als Instrument zur Entfremdung zwischen Vater und Kind missbraucht. Mittlerweile sind die Besuchscafés daher so überfüllt, dass wirklich notwendige, dringende Fälle aufgrund der vielen Fälle missbräuchlicher Besuchscafé-Kinder nicht einmal mehr einen Platz erhalten. Die Betreiber der Besuchscafés klagen über zu geringe Finanzierung der Landesregierung und können daher ihren Dienst kaum aufrecht erhalten.
Die Männerpartei fordert daher die Landesregierung zu Stellungnahmen auf:
- Was unternimmt die Vorarlberger Landesregierung gegen den offensichtlichen Missbrauch der Besuchscafés?
- Welche Rolle spielt Vorarlbergs Beratungsszene beim Missbrauch von Besuchscafés?
- Wie finanziert die Landesregierung die Besuchscafés jetzt und zukünftig?
Politisch fordert die Männerpartei:
- Erfassung der Hintergründe jedes Falls im Besuchscafé, Führung einer Statistik über wahrscheinlichen und offensichtlichen Missbrauch und Bundespolitische Forderung nach neuer Handhabe bei offensichtlich falschen Vorwürfen sowie konsequenter Verfolgung von Verleumdungen
- Überprüfung der Beratungsszene und Instruktion, dass klar und deutlich gegen Missbrauch der Besuchscafés zu beraten ist.
- Aufrechterhaltung der Leistungsfähigkeit der Vorarlberger Besuchscafés. Durch die zukünftige Vermeidung der Missbrauchs wird sich der kurzfristige Finanzierungaufwand bald umkehren: Besuchscafés werden Geld sparen können, wenn sie von missbräuchlicher Verwendung entlastet sind.
Hannes Hausbichler sieht die Landespolitik am Zug: „Die Lage spitzt sich jährlich zu. Die Betroffenen, ihre Verwandten und ihr Umfeld werden das Vertrauen in die etablierte Politik verlieren, wenn die Verdrängung klarer Missstände weiter betreiben wird.“ 2014-08-25

Deutsch

Männerpartei fordert Maßnahmen gegen Vaterschaftsbetrug

Hannes Hausbichler, Landesvorsitzender in Vorarlberg, bekennt sich für die Männerpartei zum Recht aller Menschen auf Familie, einem Grundrecht der UN-Charta von 1948. Mit diesem Grundrecht ist untrennbar verbunden, dass jeder Mensch ein Recht hat, zu wissen, ob und welche Menschen seine Kinder oder seine Eltern sind. „Weder in Vorarlberg noch in Österreich ist dieses elementare Recht jedes Menschen auch nur annähernd gesichert, im Gegenteil!“, stellt Hausbichler die Realität klar:

- Zahlen über Vaterschaftsbetrug gibt es kaum, Schätzungen gehen von 8-10% aller betroffenen Kinder und Väter aus, doch die Politik will das Ausmaß des Missstandes gar nicht erfassen!

- Bewusstsein über die Tragweite von Vaterschafsbetrug wurde nie geschaffen. Die Politik schweigt das Thema lieber tot und sieht zu, wie diese Verbrechen als Kavaliersdelikt belächelt wird.

- Vaterschaftsbetrug ist fast nie strafbar. Meistens fliegt er erst nach den drei Verjährungsjahren auf. Doch die Betroffenen leiden ein Leben lang, während die Verantwortlichen nach der Verjährungsfrist gut lachen haben: Nun können sich höchstens zwei Opfer, der falsche und der echte Vater, zivilrechtlich streiten. Das Kind selbst hat gar keine Möglichkeit gegen die Verantwortlichen vorzugehen.

„Die Vorarlberger Landespolitik brüstet sich stets, Bundesthemen voranzubringen, siehe Familienbeihilfe. Doch wenn es um Vaterschaftsbetrug geht, lässt sie Väter, Kinder und Verwandte alleine.“ Die Männerpartei fordert in der Vorarlberger Landespolitik:

- Statt Abtreibungen sollen lieber diskrete Vaterschaftstest kostenlos über unsere Spitäler oder Arztpraxen durchgeführt werden. Alleine durch die jederzeit möglichen Tests besteht ein klarer Anreiz für alle, Vaterschaftsbetrug erst gar nicht beginnen zu lassen.

- Die Jugendwohlfahrt ist für das Kindeswohl zuständig. Vaterschaftsbetrug ist ein Bruch der Menschenrechte des Kindes. Daher soll die Jugendwohlfahrt aufklären, Bewusstsein schaffen und Väter, die Zweifel haben, im Sinne des Kindes unterstützen.

- Die Landesregierung hat sich für das selbstständige Bundesland Vorarlberg auf eine Änderung der Bundesgesetze einzusetzen: Die Verjährungsfrist von Vaterschaftsbetrug ist auf 20 Jahre zu erhöhen, der Strafrahmen deutlich zu erweitern.

„Die Landespolitik ist schon längst erkennbar unruhig geworden!“, schmunzelt Hausbichler, „Die Männerpartei bringt Themen in den Wahlkampf, welche überfällig sind. Doch die Politik will diese Themen verdrängen, wie sie es jahrelang getan hat. Wir laden Vorarlbergs Wählerinnen und Wähler ein, zu beobachten, wie die Berufspolitiker nervös reagieren werden, wenn ihre Versäumnisse nach und nach aufgedeckt werden!“, schliesst Hausbichler voller Tatendrang für den weiten Wahlkampf an. (2014-08-22)

Hinweise:

Bericht der FAZ zu einem Vaterschaftsbetrug: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/familie/kuckuckskinder-gefuehlt-...

Schätzungen, Zahlen: http://www.ev.theologie.uni-mainz.de/Dateien/vertrauenmisstrauen.pdf

Deutsch

Männerpartei fordert Armutsvermeidung durch finanzielle Eigenständigkeit Aller.

Carin Breuß, Spitzenkandidatin der Männerpartei in den Bezirken Dornbirn und Feldkirch, hat kein Verständnis für die Landesregierung, wenn es um den fehlenden Willen zur Eigenversorgung von Frauen wie Männern geht:
„Die Landespolitik geht wie selbstverständlich davon aus, dass Männer in der finanziellen Versorgung ihrer Kinder und deren Mütter auf sich alleine gestellt bleiben sollen! Die freie Entscheidung dazu wird vielen Männern jedoch einfach nicht mehr gelassen: Besonders im Trennungsfall wird die Versorgerrolle vieler Männer ungerecht ausgenutzt.
Von der Landespolitik hören wir stets schöne Worte, wenn es um die eigene finanzielle Absicherung von Frauen geht. Doch diese eigene Absicherung ist plötzlich nicht mehr wichtig, wenn ein Mann dazu verpflichtet werden kann, die Versorgerrolle zu übernehmen!
„Viele Frauen in Vorarlberg bemühen sich um großartig um ihre Eigenversorgung. Die Männerpartei stellt sich auf die Seite dieser Frauen wie auf die Seite der Männer, die Verantwortung übernehmen. Wir fordern von der Vorarlberger Landespolitik ebenso, dass sie Partei für die fairen Menschen in Vorarlberg ergreift!“, führt Carin Breuß aus:
- Männer und Frauen sind darin zu unterstützen, ein ausgewogenes Verhältnis der eigenen Berufstätigkeit und der Zeit für die Familie zu finden. Die Politik kann durch Förderung der Menschen, Anreize von Teilzeitmodellen, Vermittlung und Unterstützung helfen und lenken.
- Wer keine Eigenverantwortung übernimmt, darf nicht belohnt werden. Die Forderung der Grünen, Kinderbetreuungsplätze für nicht Berufstätige völlig ungeprüft von unserem Geld zu bezahlen, ist ein falscher Trend in dieser Landespolitik mit fatalen Folgen nicht nur für die Unterhaltszahler, sondern ebenso unser gesamtes Gemeinwesen. Wir alle würden bezahlen, nicht nur für die Kinderbetreuung, sondern den Ausfall der Beiträge vieler Frauen, die ihre Kinder in Betreuung geben und daher arbeiten könnten, für unsere Gebietskrankenkasse, für unser Finanz-, Sozial- und Pensionssystem, nur, weil hier bewusst Anreize geschaffen werden sollen, dass Mütter ohne Arbeit von Unterhalt leben und noch dazu die Kinderbetreuung von der Allgemeinheit bezahlen lassen dürfen.
„Die Männerpartei wird weiterhin klare Worte finden, wenn unsere Landespolitik nur Streit und Egoismen fördert, statt die fairen Frauen und Männer Vorarlbergs zu fördern!“ schließt Carin Breuß mit dem Hinweis auf den aktuellen Landtagswahlkampf und eine klaren Botschaft an die Landespolitik ab. 2014-08-20

Deutsch

Männerpartei fordert faire Beratung bei Trennungen!

Hannes Hausbichler, Landesvorsitzender der Männerpartei in Vorarlberg, sieht große Mängel im Vorarlberger Beratungssystem:

„Besonders bei Scheidungen, Trennungen und familienrechtlichen Problemen ist Vorarlbergs Beratungsszene einseitig, parteiisch und fördert in vielen Fällen sogar Konflikte!“, zeigt Hausbichler nach jahrelanger Erfahrung in der Anlaufstelle „Männerservice“ schonungslos die Mängel auf:

- Die Arbeit unzähliger, meist exklusiver, vom Land bezahlter „Frauenberatungen“ erleben wir an den haarsträubenden Ergebnissen für Männer, Kinder und ihre Verwandte: Trennungen werden mit der Hilfe dieser Beratungen oft kalt kalkulierend vorbereitet. Nichts ahnende Männer werden oft auf diese Weise für Jahre oder ihr ganzes Leben lang in eine aussichtslose Lage manövriert.

- Männer werden nicht fair beraten! Männer dürfen viele Beratungsstellen überhaupt nicht aufsuchen, weil diese Frauen vorbehalten sind. Wenn ein Mann endlich eine Beratungsstelle findet, die auch ihm offensteht, informiert diese Stelle die Männer meist nicht präventiv über die existenziellen und familiären Risiken, die auf sie zukommen, obwohl die Beratungsstellen ganz offensichtlich darüber Bescheid wissen: Schliesslich haben sie ja viele Frauen umgekehrt darüber beraten, wie man das Meiste aus dem Mann herausholt!

- Die Anwaltskammer in Vorarlberg wird zunehmend durch Menschen repräsentiert, die sich selbst auf das Schüren von Ehekrieg spezialisiert haben. Durch diese Standesvertretung ist zu befürchten, dass der Stand der Anwälte zunehmend auf Beratung zu Streit und Rosenkrieg umschwenkt.

Die Männerpartei fordert daher:

- Eine echte Männerberatung, die, als Ausgleich zu den unzähligen Frauenberatungen Männer schon vorbeugend vor Risiken und den Missständen im Familienrecht warnt und ihnen fair ihre Möglichkeiten aufzeigt. „Solange das Familienrecht dermaßen extrem zu Ungunsten von Männern verschoben ist, brauchen wir eine dezidierte Männerberatung“, so Hausbichler, „wenn alle Missstände eines Tages endlich repariert sein sollten, können wir jedoch die Aufteilung von Frauen- und Männerberatungen in eine ganzheitliche Beratung für alle auflösen.“

- Die Umorientierung aller Beratungsstellen. Sie sollen künftig zu einem konstruktiven Miteinander beraten, statt Egoismen zu fördern. Beratungsstellen sollen zur Eigenversorgung von Männern und Frauen beraten statt zur Unterhaltsmaximierung, zu stabilem Vaterkontakt und Doppelresidenz statt Vaterentfremdung und zu Bedacht bei gegenseitigen Beschuldigungen.

- Die Führung der Beratungsstellen von einem unbefangenen Landesrat statt von der „Frauenlandesrätin“. Die wenigen Beratungsecken „für Männer“ werden von der Frauenlandesrätin und ihrer Frauenreferentin kontrolliert. Diese Unvereinbarkeit ist sofort zu beenden. „Der von der Männerpartei geforderte Landesrat für Solidaritätsfragen hätte damit eine der ersten Aufgaben vor sich!“, stellt Hausbichler den Zusammenhang zu einer weiteren Grundforderung der Männerpartei her.

„Solange die Beratungsszene in Vorarlberg von Männern zwar bezahlt wird, aber ihnen nicht offensteht, wird die Männerpartei der einzige ehrliche Ansprechpartner für alle betroffenen Männer und mitbetroffenen Frauen in Vorarlberg bleiben. Es liegt an der Landespolitik, ob die Männerpartei weiterhin zunehmend der einzige faire Partner in Vorarlberg bleiben soll!“, schließt der Vorarlberger Landesvorsitzende mit klaren Worten an die Landesregierung ab. 2014-08-18

Deutsch

Vorarlberger Landtagswahl: Männerpartei präsentiert die Inhalte.

Die Männerpartei hat in Vorarlberg so viel Unterstützung aus der Bevölkerung erhalten, dass sie landesweit antreten kann. Das Team der Männerpartei bedankt sich bei Vorarlbergs Wählern für das Vertrauen und präsentiert das Programm mit den Kandidaten:

Hannes Hausbichler kandidiert auf der Landesliste und in den Bezirken Bregenz und Bludenz auf Platz 1, Carin Breuß nimmt die Spitzenposition in den Bezirken Dornbirn und Feldkirch ein.
Hinweis: http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/Maennerpartei-Kandidaten-V-2014.pdf

Das Wahlprogramm der Männerpartei führt von den traditionellen Themen, Familienrecht statt kaputtes Rechtschaos und Chancengleichheit statt Quote, zu einem für die traditionelle Politik völlig überraschendem Kernthema: Solidaritätspolitik statt Klientelpolitik.
Hinweis: http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/Maennerpartei-Landesprogramm-V-2014.pdf

Hannes Hausbichler schmunzelt, wenn er darlegt: „Wer täglich mit unserer Parteipolitik umgeht, ist von diesem Thema meist völlig überrascht. Doch Solidaritätspolitik als Ablösung zu den systematischen Bevorzugungsversprechen für Einzelne ist die offensichtliche Lösung, sie ist einfacher und unverkrampfter als die traditionelle Politik des Gegeneinanders. Sie muss nicht im Detail gewälzt und verkompliziert, sondern in der Politik einfach als neues Ideal gesetzt werden. Dabei können Vorarlbergs Wähler mit ihrer Stimme den Ausschlag geben.“

„Die Männerpartei wird in diesem Wahlkampf einen weiteren Baustein für eine neue politische Kultur legen, welche sich Vorarlbergs Wähler so dringend wünschen!“ so freuen sich die Kandidaten auf den Startschuss zu längst überfälligen Diskussionen mit der festgefressenen Politik.  (2014-08-01)

Deutsch

Männerpartei: Für Greti Schmids Nachfolger gibt es viel zu tun!

Hannes Hausbichler, Vorsitzender der Männerpartei in Vorarlberg, bewertet die Arbeit von Landesrätin Schmid kritisch. Er sieht viele liegengebliebene Aufgaben. Für Männer wurde nichts erreicht, doch viel verschlechtert:

  • Die Anliegen von Trennungsvätern wurden energisch ignoriert! Die Männerpartei fordert seit Jahren eine Reform der Jugendwohlfahrt, damit die Sicht von Vätern für das Wohl ihrer Kinder zur Geltung kommt. Sämtliche Forderungen wurden ignoriert.
  • Eine unabhängige Männerberatung wurde von Greti Schmid sogar verhindert! Nachdem die Männerpartei Klarheit über den Bedarf eine Männerberatung schaffen konnte, hat Greti Schmid eine Scheinberatung, an der kurzen Leine von IfS und Frauenreferat, installiert, damit keine unangenehmen Wahrheiten über die echten Sorgen der Männer zutage treten.
  • Die Frauen- und Soziallandesrätin benutzte ihre Doppelfunktion, um Vorurteile und Pauschalaussagen zu streuen. Der Slogan „Die Armut ist weiblich“ war stets sogenannte „Strategie“ um zu verhindern, dass die Öffentlichkeit männliche Armut wahrnimmt. Vielen Männern, deren finanzielle Probleme gerade durch Unterhaltsausbeutung verursacht werden und die zusehen müssen, wie die „Ex“ ohne Berufstätigkeit weit besser lebt als die arbeitenden Unterhaltszahler selbst, bleibt Greti Schmid so stets schmerzvoll in Erinnerung.
    Das vom Land propagierte Vorurteil „die Gewalt ist männlich“ hat vielen Männern schon, ohne Beweise, den Ausschluss von Wohnung und Kindern gekostet. Die Willkür von Land und Staat, auf Geheiß der Frau im durch die Frauenlandesrätin aufrechterhaltenen pauschalen „Opferstatus“ ausgeübt, wurde nie als Gewalt gegen Männer thematisiert, sondern verschwiegen. Langfristig schadet das Land Vorarlberg auf diese Weise dem echten Gewaltschutz, der für weibliche und männliche Opfer so wichtig ist.
  • Unterhaltsbelasteten Männern wurde jede Hilfe verweigert. Während Frauen zwischen dutzenden, von der Frauenlandesrätin geförderten, Stellen wählen können, serviert das Land Männer eiskalt ab.
  • Als „Gleichstellungslandesrätin“ bewies Greti Schmid stets, dass ihre „Gleichstellung“ nicht für Männer gemeint ist. Ihre Forderung vom 13.7.2013 zur Angleichung des Frauenpensionsalters, sinngemäß: „sollen eben die Männer noch später in Rente gehen“, ließ die Männerpartei schon damals ihren Rücktritt fordern. Die auffällig häufige Bevorzugung von Frauen bei Bewerbungen im öffentlichen und öffentlichkeitsnahen Dienst schärft das Bild unehrlicher Gleichstellungpolitik.

Die Männerpartei fordert für die Nachfolge von Landesrätin Schmid:

  • Keine Quotenfrau als Landesrätin! „Vorarlberg hätte genug gute weibliche wie männliche Kandidaten, die Landesregierung kann sich den Besten aussuchen!“, stellt Hausbichler klar, dass ein Regierungsamt nicht durch Blick in die Unterhose besetzt werden darf. Ein durch seine Fähigkeit besetzter Landesrat, gleich welchen Geschlechts, wird von selbst jegliche Quoten in Vorarlberg, auch die Heimlichen, abschaffen.
  • Wenn schon ein Frauenlandesrat besetzt wird, dann auch ein Männerlandesrat! Aus Sicht der Männer und der eigenverantwortlichen Frauen Vorarlbergs bedeutet „Gleichstellung“ oder Gleichberechtigung nicht Hetze gegen Männer oder Frauen, nicht das Wecken von Neidgefühlen oder Schüren von Vorurteilen, sondern ehrliches Schaffen gleicher Chancen und Möglichkeiten für wirklich alle: Nicht nur für Frauen im Beruf, sondern endlich auch für Männer in der Familie und nach der Trennung!
    Den besten Weg sieht die Männerpartei langfristig in der Abschaffung von selbsternanntem Frauenlobbying und der Schaffung einer Solidaritätspolitik für Frauen, Männer, Alte und Junge, egal welcher Herkunft oder sozialen Schicht.
  • Hilfe für Väter und Männer durch Beratung und Unterstützung, vom Land getragen.
  • Eintreten für eine Bundespolitik, die gleichwertige Elternschaft, Solidarität statt Hetze gegen Männer und das Ende von Unterhaltswahn und Zwangszahlvatertum bedeutet.

„Die Landespolitik kennt unsere Forderungen. Diese zeigen sich nachhaltig als glaubwürdig und fundiert. Die Männerpartei wird auch und gerade im Landtagswahlkampf dafür sorgen, dass wichtige Themen nicht verschwiegen und neue, echte Lösungen zur Sprache kommen,“ bietet Hannes Hausbichler den Vorarlberger Wählerinnen und Wählern an, die Politik in Vorarlberg gemeinsam zu verändern.                       2014-02-18

Deutsch

Weihnachtsveranstaltung 2013 für Trennungsväter, Großeltern und Verwandte

Alle Jahre wieder sehen viele Trennungsväter mit gemischten Gefühlen Weihnachten entgegen:

Die Vorfreude mischt sich meist mit der Gewissheit, dass die Kinder vor dem Christbaum schmerzlich fehlen werden. Und doch soll gerade Weihnachten der Anlass sein, um unsere Verbundenheit mit Trennungsvätern und Trennungskindern zum Ausdruck zu bringen.

Alle Jahre wieder zeigt die katholische Männerbewegung diese Verbundenheit. Sie gestaltet gemeinsam mit "Papa gibt Gas" Weihnachten in Form einer gemeinsamen Messe mit anschliessender Feier. Die Messe findet bewusst um 24.1.2 um 14 Uhr statt, für all die, welche anschliessend zuhause feiern wollen, ebenso wie für diejenigen Väter, welche ihre eigenen Wände an diesem Tag lieber hinter sich lassen.

Viele Väter freuen sich bereits wieder, ihren Kinder eine frohe Weihnachtsbotschaft trotz Trennung senden zu können.

24. Dezember, Wallfahrtskirche Maria Bildstein, 14 Uhr
Einstimmung: Fußweg von Schwarzach nach Bildstein, Treffpunkt 13 Uhr, vor der Pfarrkirche Schwarzach.

Flyer zur Veranstaltung:
http://papagibtgas.at/drupal/sites/default/files/Weihnachten-2013.pdf
 

Deutsch

Nationalratswahl: Die Männerpartei kandidiert in Vorarlberg!

Seit 2011 ist die Männerpartei in Vorarlberg öffentlich aktiv. In dieser Zeit konnte sie zahlreiche Mitglieder und Sympathisanten gewinnen, die Öffentlichkeit durch verlässliche Präsenz, klare Forderungen, ein glaubwürdiges Programm, Offenheit gegenüber den Menschen und jederzeitige Ansprechbarkeit überzeugen.
Die Männerpartei hat die Hürde, genügend Unterstützungserklärungen für die Nationalratswahl zu sammeln, erreicht, und wird den Vorarlbergern für den Nationalrat zur Wahl stehen können.
Der Vorarlberger Landesvorstand freut sich über den Rückhalt aus der Bevölkerung:
„Als einzige Partei haben sämtliche Funktionäre durch die gesamte Unterschriftenfrist ihre Berufstätigkeit nie unterbrochen“, betont der Landesvorsitzende, Hannes Hausbichler. „Der Grossteil der Unterstützer wurde von selbst aktiv, weil er unsere Arbeit schätzt und sich genau uns auf dem Wahlzettel wünscht.“
Daher wird die Männerpartei allen Menschen in Vorarlberg bei dieser Nationalratswahl ein Angebot bieten:
Der Vorarlberger Landesvorstand bietet:
 

  • Nachhaltigkeit statt “von-der Hand-in-den Mund“-Politik

Die etablierte Politik streitet vor allem um ein Thema: Die Schaffung und Umverteilung unserer Ressourcen – Ressourcen, die uns zur Neige gehen. Denn die Substanz, von der wir zehren, kommt aus Familien und erfüllenden familiennahen Beziehungen. Die Dauerkrise unseres Staates lässt sich direkt aus unserer miserablen Familienpolitik herleiten.
Familienpolitik darf kein Nebenthema mehr sein! Ohne gute Familienpolitik gibt es bald nichts mehr, wofür es Politik zu betreiben gibt.
 

  • Eigenverantwortung und Chancengleichheit
    weil nur beides, untrennbar miteinander verbunden, Fairness und Entfaltungsmöglichkeit bietet.
  • Menschrechte ohne Wenn und Aber
    keine Sonderrechte, damit der Staat glaubwürdig bleibt:
    Reform von Ämtern und Justiz
    weil dieser Staat der Unsere ist, nicht der Staat eingegrabener Lobbies:
     

Hannes Hausbichler verweist mit Freude auf die Kandidaten: „Es benötigt Herz und Mut, für die Männerpartei anzutreten, gerade wenn durch die öffentliche Kandidatur familienrechtliche Repressalien zu befürchten sind. Mit besonderer Freude präsentieren wir daher unser Team:“
Landesliste:
 

  1. Hannes Hausbichler, Ingenieur
  2. Carin Breuß, zahntechnische Fachkraft
  3. Günther Hellrigl, Speditionskaufmann
  4. Martin Obergschwandtner, Druckereileiter
  5. Johann Wieser, Techniker
  6. Walter Heschl, Schlosser

Regionallisten:
Vorarlberg Nord:

  1. Hannes Hausbichler
  2. Günther Hellrigl
  3. Walter Heschl

Vorarlberg Süd:

  1. Carin Breuß
  2. Martin Obergschwandtner
  3. Johann Wieser

„Die Politik darf sich warm anziehen!“, lacht Hannes Hausbichler, denn in diesem Wahlkampf wird der Teppich aufgerollt, unter den die Parteien ihre Versäumnisse der letzten Jahrzehnte gekehrt haben!
 
                
Hinweise: 
Politische Inhalte:
http://www.maennerpartei.at/files/Maennerpartei-Parteiprogramm-2013-01.pdf

Kontakt:

Hannes Hausbichler
Landesvorsitzender Vorarlberg
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
Tel.: +43/664/7867456

Deutsch

Streit ums Besuchscafé: Männerpartei fordert Realitätssinn und Reformen!

Der Vorarlberger Streit um die Kosten der Besuchscafés vertuscht die bittere Wahrheit:
„Die Besuchscafés werden massenweise missbraucht, die Politik sieht zu und beschäftigt sich damit, den jeweils anderen Parteien die Schuld zuzuschieben!“ führt Hannes Hausbichler, Landesvorsitzender der Männerpartei in Vorarlberg, aus:
„Besuchscafés wurden zwar von Schwarz-Blau gegründet, doch nur für Väter, die mit konkreten Gewaltvorwürfen oder Kindeswohlgefährdung konfrontiert sind. Sie waren nur als Überbrückung gedacht, bis die Vorwürfe geklärt sind. Weder Schwarz, Blau, Rot oder Grün hat das je interessiert!“, so der Landesvorsitzende, doch die Realität ist schon längst der wahren Absicht entglitten:
 

  • Will eine Mutter den Kontakt zum Kind erschweren oder verunmöglichen, steckt sie das Kind einfach für ein/zwei knappe, noch dazu wie für Kriminelle überwachte, Stunden ins Besuchscafé, damit es den Vater nur kurz und in zwanglosem Umfeld sehen kann.
  • Nimmt ein Vater die damit verbundene Stigmatisierung, die Unannehmlichkeiten und die allein auf ihn abgewälzten Kosten dem Kind zuliebe in Kauf, so kann er trotzdem jahrelang im Besuchscafé festsitzen, auch wenn es offensichtlich ist, dass er gut mit dem Kind umgeht.
  • Das Personal der Besuchscafés in Vorarlberg bemerkt selbst, wie unverfroren ihre Einrichtung für die Kontakterschwernis zwischen Vater und Kind missbraucht wird.
  • Die Politik ignoriert das Problem: Höchstens diskutiert sie über Umfang und Kosten der Besuchscafés, doch der Kern des Problems ist deren massenweiser Missbrauch, weil Kontakterschwernis, -verweigerung und Vaterentfremdung von der Politik wissentlich praktisch straffrei gestellt wird. Somit betreiben die Parlamentsparteien Lobbying für Kontaktverweigerinnen und Vaterentfremderinnen, anstatt die schweigende Mehrheit der anständigen Mütter und einsatzbereiten Väter zu unterstützen.

 
Die Männerpartei fordert daher
 

  • Endlich durchsetzbares Kontaktrecht
  • Sofortiger Kostenersatz für Väter, die ohne nachweisbaren Grund ihre Kinder nur im Besuchscafé sehen konnten
  • Untersuchung der damit verbundenen falschen Vorwürfe auf Verleumdung

und, um endlich eine faire Familienpolitik ohne Lobbying ausgerechnet für die schlechten unter den Eltern zu schaffen:
 

  • Die Loslösung der Familienpolitik in den Parteien vom Diktat einer selbsternannten, ideologiebelasteten „Frauenpolitik“,

„Denn“, so Hannes Hausbichler, „es kann nicht sein,
 

  • dass Familienpolitik in der SPÖ von einer Riege gestaltet wird, die Männer, Väter und familienbewusste Mütter politisch ausgrenzt
  • dass Familienpolitik in der ÖVP als Nebenthema behandelt wird und sie Familienrechtsthemen wie die Obsorgreform höchstens als Etikettenschwindel betreibt
  • dass Familienpolitik in der FPÖ im Tunnelblick vergangener Familienmodelle stecken bleibt
  • dass Familienpolitik für die Grünen bedeutet, „Familie ist, wo eine Frau alleine über ihre Kinder bestimmen darf“, und
  • dass Neuparteien vor lauter Geldfixierung das Wort „Familienpolitik“ gar nicht zu kennen scheinen.

Daher bietet Hannes Hausbichler den Menschen in Vorarlberg an, mit der Männerpartei die langersehnte Alternative zu wählen, denn:
„Nur die Männerpartei widmet ihr Hauptthema dem Anliegen, der Gesellschaft wieder Substanz zu verschaffen, durch gute und faire Familienpolitik, gerechter Aufteilung aller Pflichten, durch Nachhaltigkeit und Eigenverantwortung.“
 
*Die theoretische Möglichkeit von Beugestrafen wird praktisch nie angewendet, auch bei jahrelanger Verweigerung. Die Politik weiß Bescheid und deckt diesen Umstand zu.
                 
Hinweise: 
Politische Inhalte:
http://www.maennerpartei.at/files/Maennerpartei-Parteiprogramm-2013-01.pdf

Kontakt:

Hannes Hausbichler
Landesvorsitzender Vorarlberg
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
Tel.: +43/664/7867456

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Unterhaltsrecht: Männerpartei fordert Fairness für Ehepartner!

Hannes Hausbichler, Familiensprecher der Männerpartei, reichen die Auswüchse im Unterhaltsrecht:
"So unverschämt die Unterhaltszahler schon ausgeplündert werden können, so unfassbar ist der Rückgriff auf die Ehepartner der Unterhaltszahler! Anhand folgender Beispiele zeigt sich die Unverfrorenheit von Gesetz und Justiz:", führt er aus:
 
Fall 1: Die Männerpartei tritt natürlich genauso für betroffene Mütter ein:  Elke S. verheiratet mit Franz S.: Elke S. lebt von ihren Kindern getrennt, der Kontakt zu den Kindern ist massiv erschwert. Sie ist, wie viele Väter, dadurch schwer belastet. Weil ihr Einkommen dem obsorgeberechtigten Kindesvater nicht genügend erscheint, kann der auf die Hilfe seines Anwalts und der Gerichte zählen: Der Ehegatte von Elke S., der selbst schon für 3 Kinder jahrelang schwer unterhaltsbelastet war, erlebt einen bekannte Albtraum wieder: Er wird vom Gericht aufgefordert, seine Lohnzettel vorzulegen, denn für den Unterhalt von Kinder, die nicht die seinen sind, darf auf den Ehegatten zurückgegriffen werden.
Fall 2: Walter H., verheiratet mit Madeleine H.: Walter H. versucht, mit dem Verdienst eines Arbeiters die Unterhaltsbelastung für 3 Kinder zu bewältigen. Doch auch hier ist die Gier der obsorgeberechtigten Mutter unersättlich: Daher wird auf die Einkünfte seiner neuen Gattin, Madeleine, zurückgegriffen: Ebenso wie Franz S. muss sie ihre Lohnzettel vorlegen, sich mit ihren bescheidenen Einkünften bis auf den letzten Cent durchleuchten lassen und wird gezwungen sein, für die Kinder ihres Mannes Unterhalt mitzufinanzieren.
 
Hannes Hausbichler kritisiert hart: "Bis zu ein Drittel des Ehegatteneinkommens darf beim Kindesunterhalt mitbemessen werden. Der Staat verletzt damit schon wieder, wie ständig, täglich und flächendeckend im Familienrecht, die Menschenrechte massiv: Der Schutz auf Eigentum und vor Willkür ist dem Staat egal, wenn es um den letzten Cent des Unterhalts geht!
Zeitgleich verweigert der Staat jedem Unterhaltszahlern das Recht, zu erfahren, ob ihr Geld tatsächlich für die Kinder verwendet wird.
Obendrein ist es bei Unterhaltszahlern, und nur bei diesen, erlaubt, unter das Existenzminimum zu pfänden, und ein Unterhaltszahler darf laut OGH-Spruch nicht einmal in Karenz gehen, wenn er ein neues Baby versorgen will - all die Menschrechtsbrüche hinter der Gesetzgebung und Rechtspraxis lassen sich dabei nicht mehr an der Hand abzählen!"
 
Die Männerpartei fordert daher die Bundesregierung auf, endlich zu handeln:
- Abschaffung des Rückgriffs auf Ehegatten im Unterhaltsrecht
- Bemessung des Unterhalts nach tatsächlichem Bedarf der Kinder
- Schaffung des Rechts für Unterhaltszahler, zu erfahren und sichstellen zu lassen, ob das Geld tatsächlich für die Kinder eingesetzt wird.
- die Anrechnung der Betreuungsleistung von Vätern in der "Besuchszeit" bei gleichzeitiger durchsetzbarer Sicherstellung des Kontaktrechts
und schliesslich das Ende des reinen Zahlvatertums durch
- Aufteilung der Geldunterhaltspflichten der Eltern, wenn beiden Verdienstmöglichkeiten zuzumuten sind, bei gleichzeitiger
- Möglichkeit für beide Eltern, ihre Kinder durch eigene Leistung zu betreuen, statt in die Zahlvaterrolle gezwungen zu werden (Modell Doppelresidenz).
 
"Die Bundesregierung und alle etablierten Parteien versuchen weiter fleissig, die Missstände im Unterhaltsrecht zuzuschaufeln, damit sie gerade im Wahlkampf unbemerkt über die Runden kommen. Doch die Männerpartei wird gerade im Wahlkampf die Politiker Österreichs an ihre Versäumnisse im Familienrecht und den wachsenden Unmut in der Bevölkerung erinnern!", beendet Hannes Hausbichler alle Hoffnungen der rückschrittlichen Politiker, noch einmal ungeschoren davonzukommen.
                 
Hinweise: 
Politische Inhalte:
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hannes.hausbichler@maennerpartei.at
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Droht Richterin einem Angeklagten, ihn vergewaltigen zu lassen? Aufforderung an Justizministerin Karl zur Stellungnahme!

Eine aktuelle Pressemeldung lässt Ungeheures vermuten:
Eine Richterin wird, in einer Meldung der „Vorarlberger Nachrichten“ vom 22. Juli 2013, Seite D8, wie folgt zitiert:
„Das nächste Mal gehen Sie in U-Haft“, drohte die Vorsitzende, „und Sie haben sicher in der Zeitung gelesen, dass es da für junge Leute nicht sehr nett ist“, gab sie dem Angeklagten noch mit auf den Weg.“
Hannes Hausbichler, Familiensprecher der Männerpartei, vermutet tiefe Abgründe in Justiz und Vollzug:
 

  • Bei Tatbestand der Vergewaltigung wird offenbar mit zweierlei Maß gemessen: Ist ein Mann angeklagt, wird vielfach ohne Anwendung des Zweifelsgrundsatzes einfach schuldig gesprochen, auch ohne Sachbeweise. Könnte ein Mann jedoch Opfer werden, so scheint es Richter zu geben, welche diese Tat sogar gutzuheissen scheinen.
  • Falschbeschuldigungen im Gewaltschutzsystem sind praktisch straffrei. Schwerwiegende Vorwürfe, die auch Unschuldige ins Gefängnis bringen können, werden selbst dann praktisch nie geahndet, wenn die Falschbeschuldigung erwiesen ist.
  • Stimmt die vorliegende Pressemeldung, so bestätigt sich ein verbreitetes Gerücht: Es ist anzunehmen, dass die Justiz die Gefahr der Vergewaltigung von Männern in Gefängnissen kaltlächelnd als Strafverschärfung akzeptiert und damit sogar offen droht.
    Der mehrfache Menschrechtsbruch ist daraus offensichtlich und wirft die auf die österreichische Justiz ein Bild, auf dem Niveau von rechtsstaatlichen Entwicklungsländern

Die Männerpartei richtet an die Justizministerin aus aktuellem Anlass daher dringende Anfragen:
 

  • Beruht der berichtete Vorfall im Gericht auf Tatsachen?
  • Wie häufig sind Drohungen von Richtern, Exekutiv- und Vollzugspersonal an Männer, im Gefängnis zusätzlich zur Haftstrafe Opfer sexueller Gewalt zu werden?
  • Gibt es Untersuchungen von und Maßnahmen gegen sexuelle Gewalt in Gefängnissen oder wird das Problem ignoriert?
  • Wird die Gefahr sexueller Gewalt in Gefängnissen von der Justiz als willkommene Strafverschärfung gesehen?
  • Wie viele Männer sind ohne Beweis wegen Vergewaltigung inhaftiert, wie viele davon werden selbst Opfer sexueller Gewalt in Gefängnissen?
  • Wieviele erwiesenen Falschbeschuldigungen sind straffrei geblieben?

Hannes Hausbichler schliesst mit klaren Forderungen an die Bundesregierung ab:
 

  • Untersuchung und klare Maßnahmen gegen sexuelle Gewalt in Gefängnissen
  • Eine Ombuds- und Wiedergutmachungsstelle für die Opfer von Falschbeschuldigung und fahrlässig zugelassener sexueller Gewalt in Gefängnissen.
  • Amtsmissbrauchsverfahren in Eigeninitiative gegen Staatsbeamte, die Männer mit Vergewaltigungsdrohungen in Gefängnissen bedrohen.
  • Handhabung des Zweifelgrundsatzes bei Vergewaltigungsfällen: Nur mit Beweisen, dann jedoch durchaus langjährige Haftstrafen für tatsächliche Vergewaltiger, doch: Unschuldige Häftlinge dürfen nicht in Kauf genommen werden.
  • Konsequenzen bei erwiesenen Falschbeschuldigungen durch klare Handhabe des Straftatbestandes der Verleumdung.

 
„Sexuelle Gewalt darf kein Tabu sein, unabhängig davon, ob die Opfer Frauen oder Männer sind!“, stellt Hausbichler klar, „Ebenso sind die Augen nicht mehr davor zu verschliessen, dass viele Männer im gesamten Gewaltschutzsystem unschuldig verurteilt werden. Die Männerpartei setzt sich für die verlorengegangen Rechtsstaatlichkeit in Österreich ein und wird die Wähler von Missständen und Auswegen daraus informieren.“
 
                
Hinweise: 
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Landesrätin Schmid zum Rentenantrittsalter: Männerpartei fordert Entschuldigung oder Rücktritt!

Bei der aktuellen Debatte um das Frauenpensionsalter zeigt Landesrätin Schmid, wo sie wirklich steht. Bezeichnet sie sich selbst oft als „Gleichbehandlungslandesrätin“, die für Männer und Frauen gleichermaßen Gerechtigkeit anstrebt, so disqualifiziert sie sich mit den aktuellen Wortmeldungen:
Statt, wie in ganz Europa üblich, zu akzeptieren, dass Frauen ebenso früh oder spät wie Männer die Rente antreten, verteidigt Greti Schmid diese teure Bevorzugung von Frauen eisern, durch gewohnte Pauschalisierungen: Alle Frauen leisteten dermassen viel Pflege und Erziehungsarbeit, dass es nur recht sei, sie durch eine Bevorzugung bei Rentenantrittsalter zu entschädigen. Natürlich darf die „Lohnschere“ unter den Totschlagargumenten nicht fehlen – ein Umstand, der eben durch das frühere Rentenantrittsalter von Frauen mitverursacht wird.

Damit die Renten finanzierbar bleiben, fällt Greti Schmid ein Vorschlag ein, der dem Fass den Boden ausschlägt:
„Die Männer sollen eben noch länger arbeiten“, meint Greti Schmid sinngemäß im allzu selbstsicheren Ziel, allen Frauen weiterhin den, in Europa einzigartigen, früheren Rentenantritt zu ermöglichen.
Hannes Hausbichler, Landesvorsitzender der Männerpartei, reicht es, im Namen aller Männer und Frauen, die gemeinsam das Rentenproblem lösen wollen:
-          Wie kann eine Gleichbehandlungslandesrätin fordern, dass die Männer allein das Rentenproblem lösen sollen?
-          Steht Greti Schmid für ein Gegeneinander zwischen Männern und Frauen? Rechnet sie pauschal Frauen Leistungen für die Gesellschaft an und spricht sie Männern ebendiese Leistungen ab?
-          Möchte Greti Schmid keine gesellschaftliche Solidarität, sondern Frauen bevorzugen?
-          Interessiert Greti Schmid eine klare Diskriminierung und Ungerechtigkeit im Pensionsantrittsalter nicht, weil sie Männer trifft?

„Der Beitrag von Männern für diese Gesellschaft ist größer, als Landesrätin Schmid offenbar zu erfassen gewillt ist. Viele Männer tragen durch vielfältige Leistungen wesentlich zu unserem Steuer, Sozial- und Gesundheitssystem bei, leisten ehrenamtlich wichtige Beiträge, aber verlangen nicht gleich Bevorzugungen dafür, rechnen nicht jeden Einsatz gegen den von Frauen auf.“, führt Hausbichler aus, und verlangt daher:
„Wir schlagen Dr. Greti Schmid vor, sich bei den Männern Österreichs zu entschuldigen, weil sie ihnen ihre Leistungen für die Gesellschaft abspricht, eine ebenbürtiges Rentenalter nicht gönnt und offen ihre Diskriminierung fordert!
Wir schlagen Greti Schmid weiters vor, sic auf ihrem Amt als Gleichstellungslandesrätin sofort zurückzuziehen, falls sie sich nicht entschuldigt und ein Umdenken versichert. Sie ist in dieser Position endgültig nicht mehr glaubwürdig.“
„Die Männerpartei steht für ein neues Miteinander statt alter Geschlechterhetze“, so Hannes Hausbichler, darunter verstehen wir, jeder Herausforderung gemeinsam anzugehen, statt andere im Regen stehen zu lassen! Wehrdienst, echt gleichberechtigtes Familienleben, Chancengleichheit statt Quote und natürlich gleiche Leistungen für unser Rentensystem sind ein ehrlicher und funktionierender Ansatz zu nachhaltiger Politik, statt Rosinen für Klientel zu picken.“
„Daher sammelt die Männerpartei Unterstützungserklärungen für die Nationalratswahl, um die notwendige Kehrtwende in die Köpfe der Politiker zu bringen!“, schließt Hausbichler zuversichtlich ab.
                 
Hinweise: 
Artikel der "Vorarlberger Nachrichten" vom 13. Juli, Interview mit Dr. Greti Schmid, Seite A2

Politische Inhalte:
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Hannes Hausbichler
Landesvorsitzender Vorarlberg
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Vorarlberg: Männerpartei fordert endlich eine unabhängige Männerberatung!

Vorarlbergs Männer brauchen eine gute, unabhängige Beratungseinrichtung. 2012 hat die Landesregierung endlich die Beratung "Vordermann" geschaffen, doch hat sie die damaligen Forderungen der Männerpartei erfüllt?

Hannes Hausbichler, der Landesvorsitzende der Männerpartei Vorarlberg, zeigt große Schwachstellen auf:
"Bei Männern entsteht der Eindruck, dass die Beratungsstelle "Vordermann" gar nicht voll auf der Seite der Männer steht. Der Beweis ist sogar öffentlich einzusehen:
Auf der Homepage, im Bereich "Trennung/Scheidung", wird eines der drängendsten Sorgen von Trennungsvätern nicht ein einziges mal aus ihrer Sicht behandelt: Die Durchsetzung des Besuchsrechts! Vordermann will einfach alle Betroffenen Väter stundenweise in Besuchscafé schicken."
http://www.vordermann.at/information/besuchsrecht-besuchskontakt-besuchsbegleitung/
Aktuell sind über 4000 Kinder in Vorarlberg, damit tausende Väter, von Kontaktverweigerung bis zur Vaterentfremdung betroffen.  Dass dieser Missstand ausgerechnet von einer Männerberatung stiefmütterlich behandelt wird, stösst beim Landesvorsitzenden auf kein Verständnis:
- Warum will die Männerberatung einen anständigen Vater, der sein Kind nicht sehen darf, für eine winzige Stunde alle paar Wochen in das Besuchscafé stecken, als ob er eine Gefahr für das Kind sei?
- Warum ignoriert Vordermann die völlige Überlastung der Besuchscafés, gerade weil Kontaktverweigerinnen dies Schutzeinrichtung für ihre Zwecke missbrauchen?
- Wie kann es sein, dass eine Männerberatung hartnäckig verschweigt, dass Kontaktrecht durchgesetzt werden kann?
- Wie kann es sein, dass eine Beratung, die auf Seiten der Männer sein soll, verschweigt, dass Kontaktverweigerung ein Grund für Obsorgeentzug sein kann?
- Warum warnt eine Männerberatung nicht vor der Häufigkeit und den Folgen der Vaterentfremdung?             
Für Hannes Hausbichler spitzen sich all diese Frage auf eine zwei Anfragen zu:
Anfragen an Landesrätin Dr. Greti Schmid:
- "Ist Vordermann der Ansicht, dass Kritik am Verhalten einer Kontaktverweigerin nicht zulässig ist? - dass ihr Verhalten nicht als tatsächliche, seelische Grausamkeit verhindert werden darf?
Liegt diese Haltung daran, dass Vordermann von der Frauenlandesrätin, der Frauenreferentin und ihrem Stab gesteuert wird und diesen sogar die Vergehen von Kontaktverweigerinnen näher stehen als Väter, denen ihre Kinder wichtig sind?"
               
Die Männerpartei stellt klar: "Diese Politik betreibt schon lange Lobbying für Kontaktverweigerinnen und Vaterentfremderinnnen. Sie schadet damit allen fairen Müttern, allen Betroffenen Vätern, Kindern und Verwandten.
Diese Politik steht gar nicht mehr für Frauenrechte. Sie steht zunehmend für das Recht auf seelische Grausamkeit und Besitzmuttertum und schadet damit allen anderen Frauen und Männern!"
Doch wo steht "Vordermann"? "Wenn ich diese Verneinung der Realität, dieses Verschweigen echter Hilfe für Männer lese, erinnert mich "Vordermann" an die früheren gelben Gewerkschaften der USA. Vorgebliche Hilfe für Männer soll in Wirklichkeit nur die Missstände kaschieren, solange es geht.", so Hausbichler
Daher fordert die Männerpartei:

Forderungen
- eine unabhängige Männerberatung in Vorarlberg
- ein Budget analog der Summe der unzähligen Fraueneinrichtungen
aktive Werbung in Medien, Behörden und Ämtern
Berater mit Kenntnis der wahren Probleme in klarer Realitätssicht
Ombudsstellenfunktionen für Eltern-Kind-Kontakt und konsequente Verfolgung der üblichen, bekannten Entfremdungsmechanismen
Sammlung und Offenlegung der gemeldeten Fälle, (anonym), um Politik und Gesellschaft von den tatsächlichen Missständen zu informieren.
 
"Bis diese Forderungen erfüllt sind, bleibt Vorarlbergs Männern die autonome Anlaufstelle "Männerservice" mit ihren ehrenamtlichen Mitarbeitern. Die Männerpartei ist weiterhin der Partner für alle Menschen Vorarlbergs, die Fairness über heimliches Lobbying stellen.", hält Hannes Hausbichler das Angebot der Männerpartei abschließend aufrecht.
                     
Hinweise: 
Politische Inhalte:
http://www.maennerpartei.at/files/Maennerpartei-Parteiprogramm-2013-01.pdf
Zahlen über betroffene Kinder:
http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/Lesung_und_Podiumsdiskussion-Besuchsrecht-Hausbichler-2102-06.pdf
Die Zahlen stammen aus Schätzungen des "Institut für Familienforschung" und sind von Österreich auf Vorarlberg wie folgt umgelegt: 5000 betroffene Kinder jährlich aus Scheidungen sind nachweisbar (siehe Dokument), inklusive Kindern aus Lebenspartnerschaften ergeben sich mindestens 7000 Kinder jährlich in Österreich. Da Kinder im Lebensalter von durchschnittlich 3 bis 16 Jahren unmittelbar von Besuchsverweigerung betroffen sind, also über 13 Jahre, sind österreichweit ca. 90.000 Kinder akut betroffen. Die später, im Erwachsenenalter Betroffenen, sind dabei gar nicht eingerechnet.  Die Zahl der unehelichen Kinder (40% der ehelichen) ist ebenso noch nicht inkludiert.
Legen Sie die österreichweiten Zahlen aus ehelichen Kindern auf die Bevölkerung von Vorarlberg um, ergeben sich schon über 5000 betroffene Kinder. Die Männerpartei gibt "über 4000" an, um Detaildiskussionen zu vermeiden.

Rückfrage:
Hannes Hausbichler
Landesvorsitzender Vorarlberg
Tel.: +43/664/7867456
hannes.hausbichler@maennerpartei.at

 

Deutsch

Vorarlberg kann Besuchsverweigerung selbsttätig verhindern!

Deutsch

Der Missstand:

Besuchsverweigerung und Vaterentfremdung betrifft 40% der Trennungskinder. Aktuell sind hochgerechnet 4000 Kinder in Vorarlberg davon betroffen. Viele Kinder sind sich ihr Leben lang dessen nicht bewusst, denn: Eine Mutter, die Vaterentfremdung betreibt, gibt niemals ihr Vorhaben zu. Sie erschwert und verunmöglicht dem Vater Besuchskontakte meist  subtil und ständig, setzt das Kind unter Druck, bis es den Vater abzulehnen beginnt und provoziert bewusst eine Lage für den Vater, die ihn zwingt, eines Tages aufzugeben. Zum Hohn ist es dann genau die Besuchsverweigerin, welche dem Kind weismacht, der Vater wolle nichts von ihm wissen, liebe es gar nicht, und erreicht damit ihr Ziel: Dem Kind das Gefühl zu geben, nur in der Mutter die einzige Bezugsperson zu sehen und sie zu überhöhen.

Die Landespolitik in Vorarlberg kennt die Missstände. Sie entscheidet sich jedoch durch Unterlassung dafür, Partei für Besuchsverweigerinnen zu ergreifen. Als Ausrede dient der Vorwand, Kontaktrecht sei durch Bundesgesetze und die Bundesjustiz nicht in der Landeskompetenz. Doch das Land Vorarlberg kann sehr wohl handeln. Es kann sogar zum Vorzeigeland gleichwertiger Elternschaft werden.

Die Lösung:

Die Männerpartei in Vorarlberg biete ein schlüssiges Lösungskonzept:

Landesvorsitzender Hannes Hausbichler erklärt:

„Alle Bundesgesetze ermöglichen eine einfache Durchsetzung des Besuchsrechts. Leider verpflichten sie die Richter jedoch nicht dazu. Die Richter halten sich bei jeder Entscheidung an die Jugendwohlfahrt und lassen sich einfachste Entscheidungen vorkauen. Hier liegt der Hebel des Landes.“, stellt Hannes Hausbichler klare Forderungen:

  • Die Schaffung einer Anlaufstelle gegen Besuchsverweigerung innerhalb der Jugendwohlfahrt, mit Journaldienst am Wochenende zur diskreten Beweisaufnahme und Verhinderung der Besuchsverweigerung im Dialog. So werden die allermeisten Besuchsverweigerungen durch Gespräch und Überzeugung im Ansatz verhindert. Für die hartnäckigen Fälle gilt die Forderung:
  • Selbsttätiges Einschreiten der Jugendwohlfahrt bei Kontaktverweigerung: Die Behörde soll sofort und auf eigene Initiative eine Beugestrafe beantragen, mit angeschlossener Stellungnahme, welche das Verfahren verkürzt, vereinfacht und die uneinsichtigen Besuchsverweigerinnen zum Umdenken bewegt.
    Für wenige, vermögende „Besitzmütter“, welche trotz Bussgeldern verweigern, bleibt als letzter Weg:
  • Eigeninitiative Obsorgeübertragung an den Vater (im Falle mütterlicher Verweigerung), um den Kontakt zu beiden Eltern sicherzustellen. Wenn die Jugendwohlfahrt beantragt, wird kein Bundesgericht ablehnen.

Um Lücken in der Durchsetzung zu verhindern, fordert die Männerpartei weiters:

  • Die Anzeige falscher Unterstellungen mit dem Ziel der Besuchsverhinderung, damit die Besuchscafés endlich keine Väter und Kinder beherbergen brauchen, welche offensichtlich keine absichtlichen Hürden brauchen
  • Die Förderung gemeinsamer Obsorge durch aktives Einfordern der Bereitschaft an beide Eltern, verbunden mit der Konsequenz der Obsorgeübertragung vom verweigernden Elternteil weg,

und schliesslich

  • Das Ende des Zwangs engagierter Väter in das „Zahlvatertum“ ohne Betreuungsmöglichkeit: Doppelresidenzmodelle sind schon jetzt möglich, durch geschickte Aufteilung der hauptsächlichen Aufenthaltsorte bei verpflichtend ausgleichenden Besuchszeiten.

„Die Landesregierung hat mit der Jugendwohlfahrt unzählige Möglichkeiten, aus Vorarlberg ein Vorzeigeland fairer Familienpolitik werden zu lassen. Es fehlt nur am Willen dazu! Sollte die Landespolitik die geschilderte, gute Lösung nicht annehmen, wird die Männerpartei  ihr Angebot eben den Wählern zur Entscheidung unterbreiten“, schließt Hannes Hausbichler mit deutlichen Worten ab.

Hinweise: 
Politische Inhalte:
http://www.maennerpartei.at/files/Maennerpartei-Parteiprogramm-2013-01.pdf

Rückfrage:

Hannes Hausbichler
Familiensprecher Männerpartei
Tel.: +43/664/7867456
hannes.hausbichler@maennerpartei.at

PDF: 

Die Obsorgereform ist gescheitert!

Viele Menschen beginnen sich zu fragen: Ist die Obsorgereform gescheitert?
 
Hannes Hausbichler, Familiensprecher der Männerpartei, zieht Bilanz:
"Aus Sicht der Väter, der Kinder und Verwandten, aus der Sicht aller fairen Mütter sprechen wir sogar von einem Rückschritt!"
1. Die Phase "vorläufiger elterlicher Verantwortung" grenzt Väter sogar noch "wirkungsvoller" als bisher von der Chance auf gleichwertige Elternschaft aus, wenn eine Mutter nicht will.
Für den Fall, dass eine Mutter mit dem Vater gerne kooperiert, ist diese Phase gar nicht nötig. Doch  leider benutzen viele Mütter in der Praxis genau diese Phase, um sich besonders unkooperativ zu verhalten. Genau dafür erhalten sie schließlich als "Belohnung" die alleinige Obsorge.
2. Besuchsverweigerung ist weiterhin "garantiert": Wenn eine Mutter nicht will, sieht der Vater sein Kind einfach weiterhin nicht. Die Durchsetzung des Kontaktrechts wurde politisch "erfolgreich ignoriert".
3. Elternstreit wird sogar noch angeheizt! Uns liegen viele Fälle von Vätern vor, die seit Februar die gemeinsame Obsorge beantragt und als Antwort darauf übelste Beschimpfungen vor Gericht erhalten haben. Viele gegnerische Anwälte und Mütter greifen genüsslich in die Schmutzkiste, um den Vater als schlechten Menschen darzustellen, damit er bloss nicht die gemeinsame Obsorge zugesprochen erhält.
4. Zahlvatertum bleit knallhart aufrecht: "Von Entlastung für Unterhaltszahler, die sich um ihre Kinder kümmern, ist weniger zu sehen als vom ersten Songcontest-Erfolg seit Udo Jürgens!“, bleibt Hausbichler nur mehr Sarkasmus.
 
Ist die Obsorgereform nun gescheitert? "Im Sinne aller fairen Menschen ja. Doch im Sinne der Regierung war diese Reform wohl ein, zweifelhafter, "Erfolg". Sie hat es geschafft, weiterhin ausgerechnet für genau diejenigen Mütter Partei zu ergreifen, welche Vaterkontakt verweigern und Vaterentfremdung betreiben.", stellt der Familiensprecher der Männerpartei klar und hält fest:
Damit ist bewiesen:
Die Regierung steht gar nicht auf der Seite von fairen Frauen und Müttern!
Sie steht auf der Seite von Besuchsverweigerinnen und Vaterentfremderinnen!
Sie ergreift Partei gegen alle fairen Menschen, sie betreibt Lobbying für Ungerechtigkeit!
 
Als einzige Partei bietet die Männerpartei eine Lösung: "Unser dreistöckiges Familienkonzept bietet für die Verschiedenheit aller Fälle fair angepasste Lösungen:
1. Gesichertes Kontaktrecht für alle
2. Gemeinsame Obsorge für jeden, der sich engagiert
3. Das Recht auf Leistung zugunsten der Kinder für beide Eltern statt einseitiges Zahlvatertum
."
bietet Hannes Hausbichler Österreichs Wählern eine neue, nachhaltige und gerechte Lösung an.
 
Hinweise:
Politische Inhalte:
http://maennerpartei.at/files/Maennerpartei-Zukunftskonzept-2012-11.pdf

Kontakt:

Hannes Hausbichler
Familiensprecher
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
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Deutsch

Männerpartei nimmt Stellung: Adoption ja, Kinderkauf nein!

Hannes Hausbichler, Familiensprecher der österreichischen Männerpartei, sieht das familienpolitische Chaos der Regierung in der aktuellen Adoptionsdebatte geradezu jämmerlich fortgesetzt:
Diese Regierung hat noch immer nicht das Wesentliche begriffen:
- Die Frauenministerin ist für Familienagenden nicht zuständig
- Der Familienminister interessiert sich nicht für seine ureigensten Aufgaben
- Das Recht der Kinder auf seine Eltern wird weiterhin völlig ignoriert
- Das Recht der Eltern auf liebevollen Umgang mit den Kindern gilt nur, wenn es ideologisch gerade passt.
Hannes Hausbichler führt aus: „Kinder benötigen ein liebevolles zuhause. Wenn sie dies nicht bei ihren leiblichen Eltern finden können, so sind gute Adoptiveltern die beste Lösung. Doch wenn es irgendwie möglich ist, muss Kindern der Umgang mit den leiblichen Eltern gewährleistet werden!“
Die Frauenministerin propagiert exakt das Gegenteil, wenn sie sich bemüht, Lobbying für Besuchsverweigerinnen zu betreiben und weiterhin fleißig auszubauen – wenn sie sich sogar noch „erfolgreich“ bemüht, den Lebenspartern der Mütter mehr Rechte als den leiblichen Vätern zu geben und durch unfaire Verteilung von Elternrechte Väter systematisch von ihren Kindern auszugrenzen.
Aus dieser bewiesenen Inkompetenz heraus ernennt sich die völlig falsche Ministerin zur Wortführerin im Adoptionsrecht.
Adoption kann gut sein, als rettendes liebevolles, neues Heim. Wenn das Kind dabei im Vordergrund steht, dann werden die leiblichen Eltern berücksichtigt, sofern das möglich ist.
Adoption verkommt jedoch zum Kinderkauf, das Kind zur Ware, wenn den leiblichen Eltern keine Chance bleibt, Bezugsperson zu bleiben oder zu werden.
Hannes Hausbichler nennt eine offensichtliche Vermutung beim Namen: „Aus der Weltanschauung der Frauenministerin heraus wird es ihr darum gehen, lieber dem neuen Partner der Mutter, ob homo- oder heterosexuell, „gekaufte Elternrechte“ zu geben, als dem leiblichen Vater. Damit schreitet die Entrechtung von Vätern auf die nächste Eskalationsstufe zu!“ Daher fordert der Familiensprecher im Namen der Männerpartei:
Diese Regierung hat sofort das Menschenrecht des Kindes auf beide Eltern in gleichen Maßen zu realisieren!
Diese Regierung soll sofort die Menschenrechte beider Eltern und derer Verwandte auf Familie wahrnehmen!
Erst dann, wenn wieder menschliche Familienpolitik geschaffen ist, kann das Adoptionsthema gut behandelt werden, als ideologiefreie Politik für all die Menschen Österreichs, welche liebevollen Umgang vor Besitzdenken stellen.

Hinweise:
Politische Inhalte:
http://maennerpartei.at/files/Maennerpartei-Zukunftskonzept-2012-11.pdf

Kontakt:
Hannes Hausbichler
Familiensprecher
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
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Nicht definiert

Forderungen der Männerpartei an den Landeshauptmann, vorgelegt am 24.1.2013

Landesvorsitzender Hannes Hausbichler zieht Zwischenbilanz:
"Seit 21. September sind beim Landeshauptmann folgende Forderungen offen:
- Die Zuteilung von Männeranliegen an einen Landesrat, der unabhängig von den Frauenvertretungen unter Greti Schmid arbeitet
- Die Einrichtung eines Männerreferats
- eine eigenständige und unabhängige Männerberatung mit Jahresbudget von mindestens 240.000 Euro, analog "Femail"
- einen Männersituationsbericht für Vorarlberg bis Mitte 2013"

"Die Forderungen an den Landesrat für Männeranliegen haben wir in Kenntnis der Missstände detailliert ausformuliert. Wir legen sie heute, am 24. Jänner, dem Landeshauptmann erneut vor.“
Für den Landesrat für Männeranliegen sieht die Männerpartei folgende Aufgaben besonders vordringlich:
Ideologiefreie Interessensvertretung von Männern
Mitwirkung an der Gleichstellungspolitik in ebenbürtiger Position zur Frauenlandesrätin
Bildungspolitik aus Männersicht verbessern
Sicherheitspolitik aus Männersicht verbessern
Männergesundheit unterstützen
Familienpolitik im Sinne der Männer refomieren
Mitwirkung bei Sozialagenden, in der Führung des IfS und anderen Organisationen
Annahme von Problemen in Familiengerichten
Ombudsfunktion für Missbrauch des Gewaltschutzes
Ombudsfunktion für männerspezifisch Benachteiligte
Lebensqualität in Familie und Beruf für alle fördern – aber fair!
Menschrechte für Männer einfordern
(Detaillierte Beschreibungen der Aufgaben finden Sie im Anhang.)
Hannes Hausbichler sieht eine grosse Chance: „Wenn ein Landesrat sich all diesen Aufgaben widmet, stellt das eine bahnbrechende Neuerung in der Gleichstellungpolitik dar. Endlich sind dann Männer unabhängig von der Frauenpolitik politisch auf Augenhöhe vertreten. So stellte sich Vorarlberg als Pionierland echter Gleichbehandlung dar.“
Der Landesvorsitzende stellt den Landeshauptmann vor die Wahl: „Will er Politik für Männer als Anhängsel der Frauenpolitik beibehalten? Dann wird er unsere Forderungen auf die lange Bank schieben. Die Männerpartei wird dann weiterhin die einzige eigenständige Vertretung für Männer sein.
Will er den Männern Vorarlbergs jedoch eine echte, starke Vertretung zur Seite stellen, so freut sich die Männerpartei, Impulse für die Zukunft gesetzt zu haben!" muntert Hannes Hausbichler Landeshauptmann Wallner zu grossen Schritten auf.
Dokumentverweis: Die Forderungen an den Landeshauptmann im Detail:
http://www.maennerpartei.at/files/Maennerpartei-Forderungspapier-Landesh...

Nicht definiert