"Natürlich hat jedes Kind ein Recht auf Staatsbürgerschaft. Aber wenn es nach Maria Vassilakou geht, dann sind die Kinder von Ausländern automatisch Österreicher und die Kinder von Österreichern bleiben Ausländer. So kann es nicht weitergehen.", erklärte heute Oliver Peter Hoffmann.

"Die Landesverteidigung ist umgehend zu reformieren. Männer und Frauen haben die gleich große Verantwortung für den Schutz der Zivilbevölkerung, die Sicherung der Infrastruktur, die Planung der Nahrungsversorgung in Krisenzeiten und die Sorge für alte Menschen und Kinder.", bekräftigte heute Oliver Peter Hoffmann. "Dass Caritas und Diakonie nicht einmal 800 Euro für einen Zivildiener bezahlen wollen, zeigt, wie leicht sich die Gesellschaft an unterbezahlte Männer gewöhnt hat.", so der Vorsitzende der Männerpartei weiter.
Man sollte den Menschen eine faire Chance geben. Auch alleinerziehende Mütter können sinnvolle Familienpolitik machen. Aber mit ihrem heutigen Auftritt hat sich Christine Marek als Familienstaatssekretärin eindeutig selbst disqualifiziert.
Österreich hat sich seit Jahrzehnten zum Prinzip der umfassenden Landesverteidung bekannt. Demnach wird die Sicherheit des Landes nicht nur mit bewaffneten Soldaten an den Staatsgrenzen verteidigt. Mindestens genauso wichtig sind der Schutz der Zivilbevölkerung, die Sicherung der Infrastruktur, die Planung der Nahrungsversorgung in Krisenzeiten und die aktive Vorsorge für alte Menschen und Kinder.
Zwei Drittel der Väter wollen auch selbst in Karenz gehen, aber im Ergebnis liegt die Teilnahme an der Väterkarenz im einstelligen Prozentbereich. Warum der große Unterschied zwischen Anspruch und Wirklichkeit? Die Wirtschaftskammer Niederösterreich hat heute wieder einmal eine Studie präsentiert, in der die Väter nach den Gründen für ihr Verhalten befragt wurden. Laut dieser Studie haben die Väter vor allem Angst um einen Jobverlust.
Die Männerpartei begrüßt die heutige Einigung der Vorarlberger Landtagsparteien auf bedingungslose Unterstützung der gemeinsamen Obsorge für unverheiratete und geschiedene Väter. "Aus Vorarlberg hört man einen lauten Weckruf für Heinisch-Hosek", erklärte dazu Oliver Peter Hoffmann.
Niemand lässt sich gerne diskriminieren. Wenn eine Frau nur deswegen, weil sie das falsche Geschlecht hat, weniger bezahlt bekommt, dann sollte das nicht akzeptiert werden. Wird es auch nicht. Wenn ein Betriebsrat beim Einkommensvergleich den Verdacht hat, dass ein Mann nur aufgrund des Geschlechts höher bezahlt wird, muss der Arbeitgeber beweisen, dass der Einkommensunterschied objektiv berechtigt ist. Sonst gibt es Strafen. Das ist seit Jahren vorgeschrieben. Lohndiskriminierung nach dem Geschlecht ist in Österreich verboten.