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Der Name "Maennerpartei"

Ich halte es für sehr schlecht, diese Partei "Männerpartei" zu nennen. Von diesem Namen ausgehend (ohne Inhalte zu kennen) könnte man davon ausgehen, dass diese Partei eine chauvinistische Partei wäre, die Frauen diskriminiert und für die Wiedereinführung des Patriachats stünde (vergleichbar mit "Den Christen" ...). Erst wenn man sich das Parteiprogramm durchliest kommt man drauf, dass das gar nicht wahr ist, sondern hier endlich verstanden wird, dass das "Pendel" bereits in die andere Richtung ausgeschlagen hat und Männer in Wahrheit mittlerweile die sind, die sich drum kümmern sollten, dass sie noch zu ihren Rechten kommen, weil sie eigentlich schon fast überall benachteiligt werden.
So wie ich das Parteiprogramm verstanden habe, ist diese Partei aber kein Gegenpol zu sexistischen feministischen Gruppierungen (wie z.B. den Grüninnen), sondern eine Partei, die für echte Gleichberechtigung steht. Das sollte im Namen auch erkennbar sein. Vorschlag habe ich zwar im Moment keinen, aber ich denke, dass es durchaus auch ein Anliegen sein soll, auch von Frauen gewählt zu werden (vielleicht als besondere Zielgruppe Mütter mit Söhnen ...). Mit dem Namen "Männerpartei" wird sowas aber schwer erreichbar sein.

Partei für Gleichberechtigung, auch für Männer

Der alternative Parteiname wäre gewesen: "Partei für Gleichberechtigung, die auch die Männer gleichberechtigen will". Das wäre etwas zu lang gewesen. Und wenn wir uns nur "Gleichberechtigungspartei" nennen würden? Dann müsste ich jetzt erklären, dass "Gleichberechtigung" etwas anderes ist als "Gleichstellung", dass man nicht nur ein Geschlecht "gleichberechtigen" kann, und so weiter. Es ist einfach so, dass heute, im Jahr 2009, Frauen überall die Rechte haben, die Männer auch haben. Aber umgekehrt ist das nicht so. Gleichberechtigung ist heute ein Männerthema. Deswegen brauchen wir eine Männerpartei. Wenn wir die Männer gleichberechtigt haben, können wir die Partei ja auch umbenennen. Bis dahin müssen wir eben klarmachen, dass die Männerpartei eine Partei der Gleichberechtigung ist, und dass das auch den Frauen nützt. Egal, wie der Parteiname am Anfang aussieht, die politische Richtung muss man immer erst erklären. Ich kenne übrigens gar nicht so wenige Frauen, die sich gut vorstellen können, die Männerpartei zu wählen.

"dass die Männerpartei eine

"dass die Männerpartei eine Partei der Gleichberechtigung ist, und dass das auch den Frauen nützt."

Leider wid es ja nicht wenige geben, die sich vom Namen abschrecken lassen.
Z.B. ist die FPÖ bei den linken Gutmenschen verschrien - keiner hat jemals das Parteiprogramm gelesen, es gibt einfach Vorurteile.
Dabei steht mehr drin als nur die Ausländerfrage und EU (die aber wichtige Themen sind)...

Bild von Sabine

Parteiname

Hallo,

ich möchte Sie "beruhigen", ob Ihrer Sorge man könnte den Begriff "Männerpartei" fehlinterpretieren, im Besonderen von Frauen. Ich bin eine Frau. Eine Mutter mit einem Sohn...und bin nicht auf eine derartige Idee gekommen.

Fraueninstitutionen die nicht männerfeindlich ausgerichtet sind gibt es ja zum Glück auch zur Genuge.
Ich finde es gut, durchaus auch mal das Geschlecht "Mann" hervorzuheben.

Alles Liebe
Sabine

Fathers' Rights Austria -in

Fathers' Rights Austria -in English

Do you have any advice/leaflets about fathers' rights in Wien/Austria that you can email to me.

Thanks,
CD1

mangelde gesellschaftliche Courage im 3.Reich und heuzutage

ich wollte Euch einmal schildern wie es heutzutage einem Vater in Wien so ergeht:

Ich konnte nach dem Kinderentzug durch meine Exfrau meine Töchter seit nunmehr 3 1/2 Jahren nicht mehr sehen.
Mittlerweile hat das Gericht den status quo akzeptiert und meiner Ex die alleinige Obsorge übertragen (ohne den Fall überhaupt zu prüfen).

Heute ist der 12 Geburtstag meiner Kleinen. Ich habe ihr ihren Lieblingskuchen gebacken und gehofft sie vor der Schule sehen zu können und ihr den Kuchen zu übergeben.
Ich habe sie nicht gesehen oder nicht mehr erkannt.
Ich bin in die Schule gegangen und habe den Direktor gebeten meiner Tochter anlässlich ihres Geburtstags doch bitte den Kuchen zu übergeben.
Als Reaktion musste ich hören, daß ich ja kein Obsorgerecht habe, daher eine Schulfremde Person sei und sofort die Schule zu verlassen habe sonst würde er die Polizei rufen!
Abgesehen von der an den Tag gelegten "Menschlichkeit" war mein direkter Weg zum Direktor und die Bitte um Hilfe aus meiner Sicht ein Amtsweg daher ist die Bezeichnung >>Schulfremde Person<< nicht gerechtfertigt und auch die Drohung die Polizei zu rufen mehr als deplatziert.
Eine Person hingegen die nicht den Anstand besitzt einen Menschen mit der ihm zustähenden Würde zu behandeln ist verantwortlich, dass unseren Kindern der würdevolle Umgang mit Mitmenschen beigebracht wird.
Schlimmer noch eine Person, die nicht einmal die Courage besitzt, zu sagen: "Ich werde versuchen mit der Kindesmutter in Kontakt zu treten, ob sie auch nichts dagegen hat" soll aus unseren Kindern mündige Bürger machen.

Man wirft der Generation unserer Großeltern vor nichts gegen die Diktatur und die Mißstände getan zu haben. Heutzutage braucht keiner um sein Leben bangen - dennoch sind Missstände da und die Meisten verschließen Augen und Ohren.
An den wichtigen Positionen sitzen Personen ohne jegliches Rückrat und man lässt selbst Misshandlungen von Kinder zu (siehe Fall Luka, daran sogar verstorben).
Niemand fragt was meine Exfrau getan hat (sie ist ja eine Frau) und bekommt jegliches Recht - ich hingegen werde mittels Anspannung versklavt und habe nichteinmal das Recht meiner Tochter einen Geburtstagskuchen und ein paar Asterix-hefte übergeben zu lassen.

Es läuft wegen meines Falles bisher schon eine Klage wegen Verletzung der Menschenrechte in Strassburg.
Doch selbst wenn wie ich annehme das Gericht zu dem Urteil kommt, dass Österreich schwere Verfehlungen begangen hat, wird das sicher nicht zum Anlass genommen sich den Fall selbst neu anzusehen und die auch begangenen Verbrechen meiner Exfrau zu ahnden. Das Recht eines Kindes auf beide Elterteile ist nichteinmal das Papier wert auf dem es geschrieben steht. Das wie es einem Kind ergeht und ob das Leben lang Schäden zurückbleiben ist allgemein unwichtig. - Kinder haben keine Lobby - Emanzen leider schon!

PS: habt ihr wieder eine Veranstaltung? - Wo man persönlich mit Euch reden kann?

Recht auf Familienleben

Ich kann dem nur eines hinzufügen: Das Recht auf Familienleben ist ein Menschenrecht und es gilt auch für Väter.

Unser nächstes öffentliches Treffen ist am 7. Juni ab 17 Uhr im WerkzeugH in Wien.

Warum nicht das

Warum nicht das Parteiprogramm auf einer gebührenpflichtigen Nummer abrufbar machen? Wäre ein unkomplizierte Art, zu spenden.

Weil das unbeteiligte

Weil das unbeteiligte Abschrecken würde, und man 80 % der Wählerstimmen verliern könnte...

Wenn ich nicht weiß, ws ich da wähle lass ich's lieber bleiben. Und Geld bezahlen für was wa sich nicht weß - da sagt der Großteil nein...

Väter sind das Letzte

Guten Tag. Wollte Euch nur kurz meine Geschichte erzählen. Aus erster Lebensgem. einen Sohn 9 Jahre alt, aus zweiter LG eine Tochter 7 Jahre alt. Meinen Sohn habe ich seit sechs Jahren nicht mehr gesehen! Bei meine Tochter lief es zu anfangs ziemlich gut. Von ihrem dritten bis vierten Lebensjahr hat sie jedes Wochenende bei mir geschlafen. Wir haben viel unternommen und ich verstand mich auch gut mit meiner Ex und ihrem neuen LG. Als sie aber dann Zuwachs bekamen wurde es immer schlimmer. Plötzlich sollte nicht mehr ich der Vater sein sondern der Neue wars gleich für beide Kinder. Meine Kleine wollte auch immer weniger zu mir weil sie ja jetzt eine neue Schwester hatte. Und meine Ex ersetzte mich einfach. So wurde ich zum Besucher! Doch seit kurzem nichtmal mehr das. Meine EX zog sämtliche Register und ich merkte erst jetzt das sie es seit langer Hand plante. Meine erste LG machte es kurz und schmerzhaft doch ihr bereitet es Vergnügen mich Leiden zu sehen. Da sie mich wegen "Gefährlicher Drohung" anzeigte und der zuständige Polizist im Urlaub war habe ich meine Tochter keinen einzigen Tag der Ferien zu Gesicht bekommen! Die Polizei hat mir quasi gedroht ich solle ja nicht versuchen Kontakt aufzunehmen sonst würden sie mich sofort nach Anruf der Mutter mitnehmen!!! "Polizei spielt Bodyguard für arme Mutter"!!! In den vergangenen Jahren habe ich sehr oft an Selbstmord gedacht und mit manchen Tabletten und Alkoholorgien auch indirekt versucht. Mann sagt immer Rache ist auch kein Weg. Leider ist es momentan das einzige das mich am Leben hält! Ich habe beiden Kindern bei der Geburt die Nabelschnur durchgeschnitten, hab sie gefüttert, gebadet, gewickelt hielt ihnen die Hand und weinte um sie als sie krank waren. Ich tat das selbe wie jede Mutter das auch tut und ich liebe sie nicht weniger als eine Mutter das tut!!! "Ich lebe und sterbe für euch", sagte ich beiden bei ihrer Geburt. Meine Lebensplanung ist somit vorbei denn ein drittes mal werde ich es sicher nicht mehr probieren. Und ich rate jeden jungen Mann, solange der Staat nur der Mutter die absolute Macht in den Schoß legt, verkneift es euch eine Familie zu gründen! Außer eure Partnerin unterschreibt einen von euch aufgesetzten Heiratsvertrag! Ein betrogener und nunmehr, obdachloser Vater.

Väter sind das Letze

hallo b.T. Ich bin absolut deiner Meinung und ich selbst bin in einer ähnlichen Lage. Diese Gestze sind nur zum Vorteil der Mütter mit Kind(ern). Als Mann und Vater hast dun einfach keiner Rechte. Dies beginnt beim Jugendamt und endet bei Gericht. Das einzige was sie wollen, dass du ZAHLST. Und das noch alles aus dem Geldtopf. Den Frauen wäre es am liebesten, dass alle Männer gleich den Gehalt auf das Konto der Exfrau übertragen. Somit haben sie ein schönes Leben mit der neuen Beziehung. So und nur so soll es in Zukunft nicht weiter gehen. Bitte macht mobil gegen diese Sachen. Nur Stark sind wir gemeinsam!!!!
Kopf hoch es gibt eine Zunkunft aber nur wir müssen etwas dagegen tun.

Name "Männerpartei"

Wäre ich bereits früher auf die Existenz der "Männerpartei" aufmerksam geworden, ich hätte mich vollinhaltlich den Bedenken zum Parteinamen dem Erstposter in diesem Blog angeschlossen. Da diese Parteibezeichnung mittlerweile aber einen gewissen Bekanntheitsgrad geniesst, sollte sie mE auch mangels
Alternativbezeichnungen beibehalten werden. Letztendlich sollte der Erfolg der Männerpartei aus dem Parteiprogramm resultieren, wobei es besonders gilt die Medien für sich zu gewinnen, um eine breite Gesellschaftsschicht für unser Anliegen der wahren Gleichberechtigung von Mann und Frau zu sensibilisieren.
Zumindest in Teilbereichen (zB Väterrechte) unserer Forderungen sehe ich durchaus Potential, Unterstützung auch aus weiblichem Lager zu erhalten.

Sendung oe1 von 9.Dez.09

Gratuliere Herrn Hoffmann zu seiner sachlichen und überzeugenden Argumentation. Die Frau Moderatorin scheint noch eionem traditionellen Geschlechterbild anzuhängen, oder ? Musste meine Vorurteile wegen Eures Namens nun revidieren, alle Gute ! Karl Linz

Maennerpartei?

Hallo Zusammen,

SPÖ ist die Mutter von feministisches Tallibanismus in Österreich. dabei hat SPÖ mehr mal Männer Vertrettung simuliert (Männerberatungsstellen), um eigene Vorteilen zu erreichen.
Meine Frage: ist diese Partei ein Kind von SPÖ?

Sumit Roy

Treffen Männerpartei

Würde gerne zu einigen Treffen kommen.

Wann und wo genau trifft sich denn die Gruppe West?

Bild von don_quichote

Jeweils am 3.Dienstag im

Jeweils am 3.Dienstag im Monat, folglich den 16. März machen wir unser nächstes Treffen für die Region West.
Ab 18:00 Uhr
Ort: Brauner Bär
1140 Wien, Gurkgasse 55, Ecke Meiselstr.
(Nahe der U3-Station Hütteldorferstr)
Tel.01/9850312
Auch gut mit Strassenbahnlinie 49 oder 10 zu erreichen.
Auch Vorortelinie S45 Station-Breitensee und eine Station mit d. Strassenbahn 49.
Wir freuen uns auf Euer kommen.
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Falls jemand uns vorher treffen will: Es gibt am 3. März (1.Mittwoch im Monat)
ab 18 Uhr
im Gasthaus "Zum gemütlichen Weinhauser".
Adresse: Gentzgasse 125, 1180 Wien
die neue Regionalgruppe Wien Nord der Männerpartei

weiters
Regionalgruppe Wien-Mitte-Süd
Treffen jeden 2. Montag im Monat

Regionalgruppe Wien-Ost
Treffen jeden 4. Donnerstag im Monat
ab 18 Uhr: Hotel Hillinger, Erzherzog-Karl Straße 105, 1220 Wien

Original-Email vom 22.3.2010 um 22,25 in Sachen gesch Männer

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Faymann!
Sehr geehrter Herr Vizekanzler D.I. Pröll!
Sehr geehrter Herr Chefredakteur Dr. Dichand!
Sehr geehrter Herr Chefredakteur Dr. Kotanko!

Als österreichischer Mann ist es eine Freude für mich, ein Teil dieser Gesellschaft zu sein. Diese Gesellschaft funktioniert nur, solange man Scheinbilder hinter Fassaden der Justiz mit dem Glauben aufbaut, daß alles in Ordnung sei. Doch dies ist nicht so.
Im Jahr 2009 sind in unserer Gesellschaft 19.700 Ehen geschieden worden. Dies bedeutet natürlich viel Leid aber auch Freude über einen Neubeginn. Ja aber::
nur für viele Frauen. Denn sie können sich über unsere Gesetze dank Dohnal usw. freuen.
Der Mann bleibt auf der Strecke. Man sieht hier eine Einseitigkeit in Richtung Frauenpolitik und Diskriminierung der männlichen Spezies. Dies beginnt bereits bei der Scheidung am Gericht. Richterinnen sehen hier den Mann als Bedrohung und als Schuldigen für das Scheitern einer Familienbeziehung. Der Mann ist sozusagen als Zitrone zu sehen um ihn auszupressen. Dies beginnt bei den Unterhaltszahlungen und auch bei den Alimenten.
Für das was nachher kommt ist es der Gesetzesgebung vollkommen egal, ob der Mann überlegen kann oder nicht. Es wird einfach über die Prozentsätze der Alimentation gefahren und es interessiert niemanden, ob der geschiedene Mann überleben kann oder nicht. Auch der Scheidungsmann hat zukünftige Perspektiven und diese sind der Justiz (Ehegesetz )vollkommen egal. Gesetz ist Gesetz.
Jeder kennt die fatale Lage eines geschieden Ehemannes nach der Scheidung und alle sprechen darüber aber niemanden interessiert es.
Auch in Sachen Obsorgerechte sind wir weit davor entfernt, sich vom Mutterkind zu trennen. Frauen bekommen fast immer diese Recht zugesprochen. ist ja halt die Mutter. Aber wo oder was ist der Vater.
Ja Ja der Vater ist nur zum ZAHLEN da. Aber er hat KEINE RECHTE.
Der geschieden Mann ist der Mitfinanzierer der neuen Partnerschaft der Exfrau.
Wo gibt es einen Mittelnachweis der Verwendung der Alimente. Oder anders gesagt: Sponsert man auf Kosten der eigenen Kinder den Urlaube des neuen Lovers????
Wo gibt es einen Männerminister???
Wer vertritt diese Spezies der entmündigten geschiedenen Männer!!!
Ich glaube in dieser Republik Österreich sollten viele Politiker mal Nachdenken für die Problematik in Sachen "geschiedene Männer".
Ich bin mir bewußt, daß ich mit diesem Schreiben keine bewegenden Änderungen bewirken kann, aber meine sehr geehrten Herren, es rumort bereits kräftig im Männerbereich.
Auch Frauen kommen langsam darauf, daß es so nicht weitergehen kann. Die Chance eine neue Beziehung einzugehen wird immer schlechter, da die Gleichberechtigung nicht mehr funktioniert. Das Ehegesetz sollte in diese Zeit transferiert werden und genauso das Scheidungsrecht. Die Zeiten, wo Frauen hinter dem Herd stehen, hat sich geändert. Es gilt die GLEICHBERECHTIGUNG zwischen MANN und FRAU.
Dies sollte so rasch wie möglich in den Scheidungsgesetz und Ehegesetz Einzug finden.
Ich kenne geschieden Männer, welche das Dolce Vita der geschiedenen Ehefrau finanzieren. Zum Wohle des Kindes. Die Kinder haben nichts davon aber er muß Alimente zahlen und das nicht wenig
Da sind wir wieder beim Ausgangspunkt. Die geschiedenen Männer sind zum Zahlen da.
Ich habe mir die Aufgabe gemacht, gegen diese Ungleichbehandlung zu mobilisieren. Mir wird es sicherlich nicht mehr helfen, aber den zukünftigen geschiedenen Männern.
Man kann die Prozentsätze der Alimentation nicht einfach ohne Aufrechnung der persönlichen Zahlungsverpflichtungen des geschiedenen Mannes umlegen. Auch er hat Miete, Energie etc. zu bezahlen. Ja sogar Kreditverpflichtungen:
Aber wie gesagt, WEM INTERESSIERT DAS SCHON.
Sollten SIE diese Zeilen selbst lesen ersuche ich um eine Nachdenkminute in dieser Causa, welche nicht unerheblich die österreichischen Männer in Existenzproblem und Privatkonkurse treibt. Dank dem EHE Gesetz.

Abschließend danke ich Ihnen für die Kenntnisnahme und verbleibe als
Zitrone ihr

Fritz Zounek
Wildgansgasse 1
2351 Wr. Neudorf

Öffentlicher Brief an den Bundespräsidenten v 12.4.2010

----- Original Message -----
From: fritz zounek
To: heinz.fischer@hofburg.at
Cc: redaktion@heute.at
Sent: Monday, April 12, 2010 10:04 PM
Subject: Scheidungsmänner, Obsorge, Alimente, etc.

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Dr. Heinz Fischer!

In Zeiten wie diesen ist es für einen österreichischen Staatsbürger Pflicht, Ungleichheiten öffentlich aufzuzeigen und anderen Mitbürgen in den Sinn zu rufen.
Wir leben im Jahre 2010, wo sich die gesellschaftlichen Verhaltensweisen stark geändert haben und neue Wege gesucht werden. In diesen sich stetig veränderten familiären Lebensweisen der österreichischen Bevölkerung ist es an der Zeit, die sich über Jahrzehnte geänderten Rahmenbedingungen aufzuzeigen und eine öffentliche Diskussion zu beginnen.
im Jahre 1950 sind viele Frauen noch am Herd gestanden und der Mann war der Ernährer der Familie.
Dies hat sich aber in den letzten Jahrzehnten geändert und die Gesellschaft ist moderner geworden. Wir schreiben heute die Gegenwart und die Zukunft wird sich noch weiter verändern.
Doch nicht die Gesetzeslage im familiären Recht. Hier sind wir noch in den Jahren des zwanzigsten Jahrhundert zurück geblieben.
Die Männer, welche heute die Stütze der Familie sein sollen, sind dies nicht mehr. Die Emanzipation hat dieses Klischee in weiter Ferne gerückt und total verändert.
Im Jahre 2009 wurden in Österreich 19.700 Scheidungen durchgezogen und daraus resultiert eine neue Art Spezies.
"Der geschiedene Mann".
Diese neue Art des Mannes ist das Resultat der derzeit herrschenden Familiengesetze, welches sich in Scheidungsrecht , Obsorge und Unterhaltsrecht aufteilt.
Der geschiedene Mann (Scheidungsmann) ist dazu degradiert, nach der Scheidung als Geldablieferer für die geschiedene Frau, dem neuen Lebenspartner und der Kinder zu sorgen.
Das Alimentationsrecht zielt nur darauf, zum Wohle der Kinder, ein schönes Leben der Exfrau mit dem neuen Lover zu ermöglichen. Es ist vollkommen egal, ob diesem geschiedenen Mann bzw. den Männern der Boden unter den Füssen weggenommen wird. Es ist einfach, nach Prozentsätzen diese Alimente festzusetzen und dem zahlungspflichtigen aufzuerlegen. Hier denke ich mir, kann etwas nicht stimmen. Es gibt keinen Nachweis über den Verwendungszweck der gebunden Mittel für DAS WOHLE DES KINDES und so kann die Exfrau ein lustiges schönes Leben mit dem neuen Partner auf Kosten des geschiedenen Exmannes führen. Aber das Kind hat nichts davon.
Somit ist eines klar, der leibliche geschiedene Vater ist zum Zahlen da und erhält noch als Unterstützungsglied einen Sinn für den neuen Lebenspartner der geschiedenen Frau.
Hat die Gesellschaft je daran gedacht, daß der geschiedene Exmann auch ein neues Leben und vielleicht einen neuen Start mit einer neuen Partnerin hat??
Ich glaube nicht, doch der geschieden Mann hat ja sogar lebenserhaltende Zahlungsverpflichtungen wie Miete, Gas, Strom, Lebensmittel etc. Ja sogar Kreditraten für den neuen Anfang oder soll er auf der Strasse wohnen?
In diesen Zeiten ist die einseitige Diskriminierung des geschieden Mannes sehr groß geworden. Viele Männer haben ja keine Möglichkeit einen Neuanfang, da es dem Alimentationsgesetz völlig egal ist, ob er ein Leben danach hat oder nicht. Es werden einfach Prozentsätze in Anrechnung gebracht, egal ob er eigene Verpflichtungen hat oder nicht.
Wichtig ist, er MUSS ZAHLEN, wie ist egal. Wenn nicht, Gehalts-Exekution
Dies ist KEINE GLEICHBERECHTIGUNG ZWISCHEN MÄNNER UND FRAUEN. Wir leben im dritten Jahrtausend und die Lebensbedingungen haben sich geändert. Frauen sind nicht mehr am Herd in der Küche.
Der Mann hat auch ein Recht, seine Kinder zu sehen und zu besuchen. Oder ist er NUR der Zahler ?
Auch sind die Obsorgerechte meistens bei der Mutter zu sehen. (jüngstes Beispiel Evangelos).
Nicht nur Männer haben Pflichten aber auch Frauen in finanziellen Geldmittel und es MUSS eine Gleichberechtigung stattfinden.
Männer sind nicht der Mistkübel der Justiz in Sachen Scheidungsrechte Alimentationsrechte, Obsorge, etc.
In unserer Gesellschaft wird immer von Gleichberechtigung gesprochen. Na bitte, wann ist dies bei den Scheidungsmännern der Fall???
Sehr geehrter Herr Bundespräsident Dr. H. Fischer!
Setzen Sie sich für die Scheidungsmänner in unserer juristischen Gesellschaft ein oder anders gesagt, sollen noch mehr Männer in den Privatkonkurs gehen oder am Rande der Gesellschaft wandern?
Es rumort bereits gewaltig bei den Scheidungsmännern. Denn diese werden zu einer zweiten Klasse degradiert.
Das Familienrecht sollte so rasch wie möglich auf den heutigen Gesellschaftsbereich verändert werden.
Natürlich ist eines klar, Frauen sind Wählerstimmen. Dies wurde mir bereits bei einem Antwortschreiben des Bundeskanzleramt deutlich gemacht.
Ich möchte mich bei Ihnen bedanken, daß Sie sich Zeit genommen haben um diese Zeilen zu lesen und auch in das Bewußtsein kommen zu lassen, das es in Österreich Probleme gibt, welche ungern angesprochen werden.
Scheidungsmänner sind leider der benachteiligte Teil bei österreichischen Gerichten und bei der Justiz (Gesetzesgebung)
und bei den Obsorgerechten FÜR DIE EIGENEN KINDER. Diese Spezies sind wie eine Zitrone, einfach zum Auspressen.

in diesem Sinne wünsche ich Ihnen, sehr geehrter Herr Bundespräsident, für den persönlichen Wahlkampf alles Gute und danke herzlichst für das entgegengebrachte Zeitengagement.

Ihr
österreichischer Zitronen-Scheidungsmann

Fritz Zounek
Wildgansgasse 1
2351 Wr. Neudorf
Tel. 06603414130

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