Die Männerpartei steht für
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Wissen Sie, was die "Anspannung" ist? In Österreich kann ein Vater, der nach Ansicht eines Familiengerichts "zu wenig" verdient, "angespannt" werden. Dann wird sein Einkommen bis unter das Existenzminimum gepfändet. Es gibt in Österreich Männer, die ein negatives Monatseinkommen haben: sie zahlen mehr an ihre ex-Freundin als sie überhaupt verdienen. Als Begründung wird den Männern erklärt, dass sie sich nur mehr anstrengen müssen, dann werden sie irgendwann auch wieder genug verdienen, um selbst ein wenig Geld für Essen oder Miete zu behalten.
Feedback gefragt: Was soll bei der Diskussionssendung angesprochen werden? Im folgenden die ORF-Ankündigung:
Am Nachmittag des 27. Februar 2010 gabe es einen Infotisch zu Gleichberechtigung und Menschenrechte auf der Mariahilferstrasse. Nachdem wir heuer für die Wienwahl einige Tausend Unterstützungserklärungen sammeln müssen, war das gleichzeitig auch der Wahlkampfauftakt unseres ersten Wahlkampfes. Der Europäische TV-Kanal Arte hat den Wahlkampfauftakt gefilmt (Der Bericht wird in ein paar Wochen gesendet).
Treffen jeden 1. Mittwoch im Monat: 3.März, 7.April, 5.Mai,... Zum gemütlichen Weinhauser, Gentzgasse 125, 1180 Wien |
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| Regionalgruppe Wien-West Treffen jeden 3. Dienstag im Monat |
Regionalgruppe Wien-Ost Treffen jeden 4. Donnerstag im Monat |
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Treffen jeden 2. Montag im Monat: 8.März, 12.April, 10.Mai,... |
Jetzt sind alle vier Himmelsrichtungen komplett. Die neue Regionalgruppe Wien Nord der Männerpartei trifft sich zum ersten Mal am 3. März ab 18 Uhr im Gasthaus "Zum gemütlichen Weinhauser".
Tagesordnung:
(1) Nachbesprechnung der Kundgebung zu Menschenrechten und Gleichberechtigung
(2) Neues Logo der Männerpartei (siehe weiter unten, probeweise schon eingesetzt)
(3) Werbematerialien für den Wienwahlkampf
(4) Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der Familie
(5) Club 2 zum Erbe des Feminismus
Heute ab 21 Uhr gibt es eine live online Diskussion zur Wiener "Volksbefragung", unter anderem auch mit Oliver Peter Hoffmann. Mehr Informationen dazu auf der web site von Neuwal.
Zuerst die gute Nachricht: Nach fast zwei Jahren wurden die Verfahren gegen 28 Tierschützer eingestellt. "Aus Beweisgründen". Monatelang wurden Österreichische Tierschützer als "Terroristen" in Untersuchungshaft festgehalten. Der Vorwurf? Die Aktivisten hätten irgendetwas mit den Sachbeschädigungen bei diversen "Tierfabriken" und dergleichen zu tun. Von ursprünglich 267 angeblichen "Terroristen" sind jetzt nur noch 13 übrig. Angeblich wird es auch im März ein ordentliches Verfahren geben. Das wäre dann die gute Nachricht.
Wenn man der Österreichischen "Gleichstellungs-"Ministerin Heinisch-Hosek so zuhört, könnte man meinen, dass 90% der Gewalt in der Familie von Männern ausgeht. Das stimmt nicht. Woher kommen dann diese Zahlen? Es handelt sich um ein bewusst konstruiertes politisches Tabu.
Wieder ein Beispiel für die fehlende Gewaltenteilung in Österreich: Wenn es politischen Druck gibt, steckt der Verfassungsgerichtshof kollektiv den Kopf in den Sand und drückt sich davor, ein sinnvolles Urteil zu sprechen. Besonders unangenehm ist dem Verfassungsgerichtshof offenbar die Gleichberechtigung der Männer.
Nach den Diskussionen um den Zivildienst der letzten Wochen ist es eindeutig klar: Der Wehrdienst und die "Gewissensprüfung" für den Zivildienst sind antiquiert.