Edgar Neubacher ist einer von tausenden Vätern, die in Österreich als Eltern zweiter Klasse behandelt werden. Gestern hat Edgar die Hoffnung aufgegeben, auf eine Einsicht des Staates zu warten. Er will nicht mehr ohne sein Kind leben und hört auf, zu essen. Im Folgenden die Begründung von Edgar in seinen eigenen Worten:
"Man hat beschlossen, daß unser armer Sohn Isaak keine gelebte, als auch ausgewogene Beziehung zum Vater - wie vor allem Isaak (wie auch jedes Kind) ihn dringend brauchen würde - erleben darf.
Begründung:
'unglaubliche Lügen' daher
1.) Mutter will das nicht &
Bei einer Hitparade der am meisten gehörten Ausreden zur Gleichberechtigung der Väter würde es sicher unter den top drei landen: "Das Gesetz ist ja ohnehin geschlechtsneutral formuliert."
Die Männerpartei wünscht ein erfolgreiches neues Jahr. Alles Gute für Zwanzigzehn! Was lange stillgestanden ist, wird sich bewegen müssen. Bitte anschnallen, es kann am Ende nur besser werden ;)
Die Männerpartei wünscht allen männlichen, weiblichen, jungen und alten Österreichern frohe Weihnachten! Ganz besonders natürlich @sugarmelon ;)
Anlässlich des Jubiläums der Erklärung der Allgemeinen Menschenrechte gibt es jährlich den Tag der Menschenrechte. In Österreich wird an diesem Tag üblicherweise von Asylwerbern und geschlagenen Frauen berichtet. Aber es gibt eine bei weitem umfassendere systematische Verletzung der Menschenrechte, die sich gegen die Hälfte der Österreichischen Bevölkerung wendet: In Österreich werden grob die Hälfte der Menschenrechte genau dann missachtet, wenn es sich um Männer handelt.
Die rechtliche Diskriminierung unverheirateter Väter ist unzulässig. Das hat der Europäische Gerichtshof heute bestätigt.
Das Jahr 2009 war ein langes und ereignisreiches Jahr für die Männerpartei. Vor einem Jahr gab es niemand, der sich für die Gleichberechtigung der Männer eingesetzt hat. Das hat sich heuer geändert.
In knapp einem Jahr wird der Wiener Landtag neu gewählt. Die Männerpartei hat die Kandidaten für den Landtag bestimmt. Jetzt wird das Wienprogramm erstellt. In der Anfangsphase kann jeder mitreden. Wir freuen uns auf eine offene Diskussion.