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OPH Blog

Termine

Parteiprogramm 2010

Die Forderungen der Männerpartei in Kürze:

  1. Recht der Kinder auf beide Eltern
  2. Gleichberechtigung für Mütter und Väter (Jede Mutter und jeder Vater hat das Recht die Kinder zu sehen.)
  3. Schutz für Kinder vor physischer und psychischer Gewalt
  4. Gleiche Rechte, gleiche Pflichten für Frauen und Männer
  5. Erweitertes Angebot an mehrsprachigen Kindergärten und Schulen
  6. Ganztagsbetreuung für Kindergärten und Schulen
  7. Sozialer Wohnbau für getrennt lebende Familien
  8. Schaffung von Männerhäusern

Regionalgruppen der Männerpartei

Treffen der Wiener Regionalgruppen:
Regionalgruppe Wien-Mitte-Süd, jeden 1. Montag im Monat: Cafe Prückel, Stubenring 24, 1010 Wien
Regionalgruppe Wien-West, jeden 2. Dienstag im Monat: Schutzhaus Zukunft auf der Schmelz, 1150 Wien, Guntherstrasse
Regionalgruppe Wien-Nord, jeden 3. Mittwoch im Monat: 1180 Wien, Casa Piccola, Kreuzgasse 54
Regionalgruppe Wien-Ost, jeden 4. Donnerstag im Monat: Indian Dreams Saloon, Donauzentrum, Wagramer Straße 79, 1220 Wien

Obsorge: Männerpartei prüft Gang zum Verfassungsgerichtshof

"Mit der Obsorge für das uneheliche Kind ist die Mutter allein betraut." Durch die jüngsten Übereinkommen in der Regierungskoalition ist klar geworden, dass SPÖ und ÖVP keine Initiative zur Reparatur des §166 ABGB und damit keine Initiative zur Umsetzung des EGMR-Urteils vom Dezember 2009 setzen werden. Mittlerweile ist offensichtlich, dass der (ohne Zustimmung der Mutter) grundsätzliche Ausschluss eines unehelichen Vaters von der Obsorge gegen Menschenrechte und Verfassung verstößt.

Fauler Apfel: Erich Lehner

Die Männerpartei verleiht für besonders herausragende Beispiele von männerfeindlichem Sexismus eine besondere Auszeichnung: Den faulen Apfel. Für die offizielle Anerkennung als Feind der Gleichberechtigung sind natürlich auch Männer qualifiziert, wie unser erster Ehrenträger eindrucksvoll beweist.

Männerpartei fordert Gleichstellung bei der umfassenden Landesverteidigung

"Es ist ja positiv, dass die Bundesregierung die Folgen der einseitigen Männerwehrpflicht in einigen Teilen mit der Zivildienstnovelle repariert. Das wirkliche Problem wird damit aber nicht gelöst. In Deutschland wird die Wehrpflicht bald ausgesetzt, in Österreich geht es offenbar darum, billige Zivildiener zu behalten. Die Österreichische Situation verstösst gegen die Artikel 1,2,3,4,7,29 und 30 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sowie gegen das Gleichstellungsziel der Österreichischen Verfassung.", erklärte heute Oliver Peter Hoffmann.

Plattform Direkte Demokratie fordert Gleichstellung bei Karenz

"Die Gleichstellungspolitik der Bundesregierung ist widersprüchlich. Immer wieder kritisiert die Gleichstellungsministerin, dass Väter zu selten in Karenz gehen. Aber dazu müssten die Väter bei der Karenz zuerst einmal rechtlich gleichgestellt werden", forderte heute Oliver Peter Hoffmann. "Die Karenzzeit wird als Ersatzzeit für die Pension der Mutter gerechnet, auch wenn der Vater in Karenz geht. Väter in Karenz werden vom Familiengericht bestraft, indem sie erhöhte Alimente zahlen müssen. Ein Vater kann die Karenz nur anmelden, wenn er im gleichen Haushalt mit der Mutter wohnt.

Zeit für Gleichberechtigung

Wer hat Angst vor der Gleichberechtigung?

Unsere Kinder brauchen bessere Gesetze. Die Hälfte der Kinder wächst ausserhalb einer intakten Ehe auf. Aber wie sollten Rechte, Pflichten und Wahlfreiheit neu verteilt werden? Wenn es nach der Gleichstellungsministerin Heinisch-Hosek geht, sollen sich unverheiratete Väter in Zukunft den Zugang zu ihren Kindern erkaufen.

Männerpartei fordert Rücktritt von Heinisch-Hosek

Nach den jüngsten Aussagen der Gleichstellungsministerin Heinisch-Hosek zur nicht-Gleichstellung der Väter sollte Heinisch-Hosek ihr Amt als Bundesministerin zurücklegen. "Mittlerweile ist klar, dass die Diskriminierung der Väter menschenrechtswidrig und verfassungswidrig ist. Durch ihren Amtseid ist die Bundesministerin verpflichtet, die Verfassung zu achten und ihr Amt zum Wohl aller Österreicher auszuüben.

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