Die MÄNNERPARTEI ist eine politische Partei in Österreich. Unser Ziel ist die Gleichberechtigung der Männer. Die MÄNNERPARTEI wurde 2008 gegründet und ist seit 2009 in der Öffentlichkeit aktiv. Der erste Schwerpunkt unserer politischen Arbeit war auf die Gleichberechtigung für Väter gerichtet. Durch die Veranstaltung von Podiumsdiskussionen, Demonstrationen und durch intensive Medienarbeit haben wir gemeinsam mit unseren Partnern in diversen Vereinen das Thema Väterrechte in die politische Diskussion eingebracht.

Die Reform des Familienrechts ist weiterhin einer unserer Schwerpunkte, zusätzlich setzen wir uns für die Abschaffung jeglicher sinnloser Geschlechterquoten, die Gleichstellung von Männern und Frauen bei der Pension, für die Gleichbehandlung bei Wehrpflicht und Zivildienst und für eine gerechte Reform der Justiz ein. Die MÄNNERPARTEI tritt ohne Wenn und Aber für die Gleichberechtigung von Männern und Frauen ein. Wir sind überzeugt, dass echte Gleichberechtigung die beste Basis für unsere Gesellschaft ist, für die Entwicklung unserer Kinder und auch für die Abkehr des Staates von der Schuldenpolitik hin zu nachhaltiger Steuer-, Wirtschafts- und Sozialpolitik. Die Frauen und Männer in der MÄNNERPARTEI arbeiten ehrenamtlich und idealistisch für die Zukunft Österreichs und die Zukunft unserer Kinder.

Die MÄNNERPARTEI setzt sich parteiüberbgreifend für direkte Demokratie und faires Wahlrecht ein, siehe auch http://www.faireswahlrecht.at/

Männerpartei fordert: Familienministerin soll die Lage der Männer und Väter erfassen!

„Familienministerin Sophie Karmasin hat keine neuen Ideen zu bieten, wenn sie verlauten lässt, den Kinderwunsch der Österreicher fördern zu wollen,“ kritisiert Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, aufgrund einer aktuellen Medienaussage der Familienministerin Sophie Karmasin.

In einer Umfrage hat sie zwar den mangelnden Kinderwunsch der Österreicher erfasst, doch die Gründe der Männer ignoriert und altbekannte Gleichsetzungen und Vereinnahmungen vorgenommen. Die Wahrheit sieht anders aus:

- Männer wollen vielfach keine Kinder, weil sie im Familienrecht höchstwahrscheinlich rechtlose Zahlväter würden! Was landläufig jedem bekannt ist, der die Männer selbst fragt, hat die Familienministerin offensichtlich gar nicht wissen wollen. Offenbar hat sie Angst vor dem Resultat, wenn sie die Männer fragt, ob ihnen ihre Rechtlosigkeit den Kinderwunsch austreibt.

- Schon wieder wird Österreichs Kinderzahl mit Norwegen und Schweden verglichen, um zu assoziieren, dass der Kinderwunsch durch das Familienbild Sophie Karmasins ansteigen würde. Doch mit dem meisten Nachwuchs in Europa sind andere Länder stärker gesegnet, allen voran Irland. Die Familienministerin beweist durch das Ausblenden unerwünschter Länder mit für sie wohl „falschem“ Familienbild, dass sie nicht objektiv ihre Aufgabe als Familienministerin wahrnimmt, sondern mit Halbwahrheiten ihr Weltbild untermauern will.

- Wieder einmal bietet eine Politikerin Österreichs Männern eine Mogelpackung: Ihr fällt nichts Besseres ein, als den rechtlos gestellten Vätern „Karenzanreize“ zu schaffen.
Karenz für Männer unterstützt auch die Männerpartei, doch Fakt ist, dass Karenzväter im Trennungsfall genauso in die rechtlose Zahlvaterrolle gedrängt werden wie jeder andere Vater. Daher ist der Karenzanreiz allein keine Lösung.
Ebenso ignoriert Karmasin, dass viele Väter bereits knapp nach der Geburt der Kindes schon in die reine Zahlvaterrolle zwangsentsorgt worden sind. Diese Väter haben niemals eine Chance auf die Karenz, nur, weil die Mutter das nicht will.
Ein Karenzangebot der Politik an sie ist für Österreichs Männer einfach nicht mehr vertrauens- und glaubwürdig, wenn am ersten Tag der Karenz bereits das Kind durch die Mutter vom Vater getrennt sein kann.

Hannes Hausbichler stellt klar: „Wieder einmal zeigt Sophie Karmasin, dass sie nicht das geringste Verständnis für die Lage der Männer und Väter Österreichs hat. Wieder einmal wiederholt sie wie vom Tonband die altbekannten Positionen, welche die Frauenministerinnen der letzten 40 Jahre vertreten haben, obwohl sie als Familienministerin andere Aufgaben haben sollte. Sophie Karmasin zeigt, dass sie eigentlich gar keine Familienministerin ist. Sophie Karmasin ist faktisch die zweite Frauenministerin in der Regierung.

Die Männerpartei fordert daher:

- Ehrlichkeit der Regierung: Wenn Sophie Karmasin in der Regierung bleiben soll, dann soll sie entweder umdenken oder dort hingehen, wo sie hingehört: Ins Frauenministerium zu Gabriele Heinisch-Hosek. Dieses gehört nach Vorstellung der Männerpartei allerdings in ein Solidaritätsministerium für alle umgewandelt und somit die augenblickliche Führung hinterfragt.

- Offenheit der Politik gegenüber Männern: Erfassung der wahren Gründe für den fehlenden Kinderwunsch der Männer, mit eingeschlossenen der Frage, ob die familienrechtliche Realität ihren Kinderwunsch schmälert.

- Die sofortige Kehrwende in der Familienpolitik: Ende des Zwangs-Zahlvatertums und Schaffung gleichwertiger Elternschaft mit gesichertem Kontaktrecht, Mitbestimmungs- und Informationsrecht und persönlichem Leistungsrecht jedes Elternteils für die Kinder im Sinne echter Doppelresidenz.

„Österreich Männer fühlen sich zunehmend von der Politik nicht mehr vertreten. Sophie Karmasin beweist, dass sie gar nicht vorhat, auf die Wünsche der Männer Rücksicht zu nehmen. Somit verstärkt dich der Trend von Wahl zu Wahl, dass die Männer den Regierungsparteien in Scharen davonlaufen. Die Männerpartei bietet Österreichs gerechtigkeitsliebenden Männern und Frauen weiterhin die Möglichkeit, zielgerichtete Kritik an Missständen auf den Punkt bringen zu lassen.“, schließt Hausbichler mit dem Angebot an Österreichs Wähler ab, gemeinsam Zeichen für überfällige Reformen zu setzen.

Hinweise: ORF-Bericht „Familienministerin will Kinderwunsch fördern“:
http://oe1.orf.at/artikel/371062

Politische Inhalte:
http://www.maennerpartei.at/files/Maennerpartei-Parteiprogramm-2013-01.pdf

Rückfrage: Hannes Hausbichler Bundesvorsitzender Tel.: +43/664/7867456 hannes.hausbichler@maennerpartei.at
2014-04-02

Deutsch

Männerpartei mahnt zum Frauentag: 100 Jahre einseitiges Denken soll endlich enden!

2014 jährt sich der Erste Weltkrieg zum hundertsten Mal. Alle Jahre wieder wird unsere Frauenpolitik Österreichs Frauen und Männern weismachen, dass nur sie, die „Frauenvertreterinnen“, unsere Frauen vor Unterdrückung gerettet hätten. Alle Jahre wieder werden Österreichs Männer als historische Unterdrücker hingestellt, die es sich auf Kosten der Frauen gut gehen lassen haben sollen.

Hannes Hausbichler, dem Bundesvorsitzenden der Männerpartei, reichen die verzerrten Geschichtsbilder und die Hetze der „Frauenpolitik“ gegen Männer im Gestern und Heute:

  • Vor hundert Jahren waren alle Frauen Österreichs froh, nicht so zweifelhaft „privilegiert“ zu sein wie Männer, die Kriegspflicht zu haben. Frauen blieb die Knochenmühle des Ersten Weltkriegs erspart. Die Männer wurden mit Gewalt und sozialem Druck in einen Krieg gezwungen, nur aus einem Grund: Weil sie Männer waren. „Privilegien“ sehen anders aus!
  • Vor hundert Jahren war es weder den meisten Männern noch Frauen möglich, zu studieren oder zu allgemein und gleich zu wählen. Geld und Herkunft bestimmte diese Rechte. Doch erst eine von Männern neu gegründete Republik ermöglichte allen Männern und Frauen die Bürgerrechte. Die Frauenpolitik lügt, wenn sie behauptet, sie allein hätte gegen die Widerstände der „bösen Männer“ Rechte für Frauen erkämpft. Sie heftet sich den Idealismus unserer Staatsgründer von 1919 auf ihre Fahnen.

Durchleuchten wir jedoch genauer, wessen Geistes die verklärten „Heldinnen der Frauenbewegung“ gestern und heute wirklich waren, so kommt zutage, wie einseitig egoistisch und männerverachtend viele „Frauenrechtlerinnen“ schon damals waren, im Gegensatz zu den großen Staatsgründern zu Ende des Ersten Weltkriegs:

  • Die ersten frei und gleich gewählten Parlamente in vielen Staaten, darunter auch Österreich, brachen gleich mehrfach die eigene Verfassung zugunsten von Frauen oder ließen Widersprüche in der Verfassung zu: Das frühere Rentenantrittsalter für Frauen lässt die Rentenkassen heute noch schnaufen, die einseitige Wehrpflicht nur für Männer kostete der nächsten Generation von Männer schon wieder millionenfach Leben und Gesundheit. Von der geheuchelten „Gerechtigkeit“ vieler „Frauenrechtlerinnen“ war plötzlich nichts mehr zu hören, als es nach gleichen Rechten auch um Pflichten ging. Die Einseitigkeit der heutigen Frauenpolitik hat hundertjährige Tradition.
  • Auch Sufragetten, die frühen Frauenrechtlerinnen, schlossen sich der Bewegung  „Weiße Feder“ an. Sie luden so Schuld auf sich. Männer, welche nicht im Krieg oder in Uniform waren, wurden von diesen Kreisen täglich öffentlich als Feiglinge gebrandmarkt. In organisierten Aktionen übergaben Frauen damals Männern eine weiße Feder als Symbol der Feigheit. Bald meldeten sich viele dieser Männer freiwillig zum Krieg, um dem bewusst aufgebauten sozialen Druck, der organisierten Ächtung, zu entfliehen. Prominente Beispiele wie Sylvia Pankhurst und ihre Tochter beweisen die historische Tatsache, welche gerade zum Weltfrauentag 2014 nicht verschwiegen werden darf: Selbsternannten „Frauenrechtlerinnen“ von damals klebt Blut von in den Krieg gehetzten Männern an den Händen. Kämpferinnen für Gerechtigkeit sehen anders aus.

Die Männerpartei beweist an diesem Beispiel, wie wichtig ihre zentralen Botschaften sind:

  • Selbsternannte „Frauenpolitik“ war schon jeher von einem Zerrbild beseelt: Sie hat nie männliche Benachteiligungen in ihren großen Missverhältnis als vielfach tiefgreifender im Vergleich zu weiblichen Benachteiligungen erkennen können und wollen. Gerade der erste Weltkrieg zeigt, wie gekonnt die „Frauenpolitik“ stets die Leiden und Probleme der Männer ignoriert und eisern auf eigene Benachteiligungen gepocht hat, so klein diese im Vergleich zur Wehrpflicht in Kriegszeiten sein mögen.
  • Die Frauen verdienen besseres als diese „Frauenpolitik“! Der Großteil der Frauen, damals wie heute, ist viel objektiver als ihre „Frauenvertreterinnen“. Zum Weltfrauentag ruft die Männerpartei auf gegen die Vereinnahmung der Frauen durch diese feministische Ideologie.
  • Die heutige „Frauenpolitik“ ist, als Farce, längst gescheitert! Sie ist sofort und vollständig durch Solidaritätspolitik für Frauen und Männer zu ersetzen.

„In gegenseitiger Rücksichtnahme und Ablehnung von zerstörerischer Hetze soll künftig Politik für Männer oder Frauen, Alte oder Junge, ohne Ansehen von Herkunft und Stand, gestaltet werden. Dafür steht weiterhin die Männerpartei als Partei des notwendigen Ausgleichs.“, so Hausbichler, und regt für den Weltfrauentag 2014 an:

„Zum Weltfrauentag sollen alle Männer und Frauen, 100 Jahre später, sich selbst stolz eine weiße Feder anstecken, zum einen:
Als Mahnmal gegen das Feiern einseitiger männerfeindlicher hetzerischer Politik und historischen Unwahrheiten,

und zum anderen
als Erinnerung, dass der Mut zu den eigenen Menschenrechten auf Unversehrtheit, Leben und Gesundheit ebenso wertvoll ist wie der verzweifelte Mut der Soldaten von 1914.

Denselben Mut werden Männer in wachsendem Masse zeigen, wenn es um ihre Rechte auf Familienleben, Schutz vor Willkür und Diskriminierung geht.“, schließt Hausbichler mit einem klaren Aufruf an die Politik ab, die Zeichen der Zeit zu erkennen.

2014-03-08

 

 

 

Deutsch

Ein Jahr Obsorgereform: Männerpartei fordert Ende des Betrugs an Vätern und Kindern!

Seit einem Jahr ist die Reform des Kindschaftsrechts, genannt „Obsorgereform" in Kraft. Die Männerpartei sah bereits im Ansatz dieser Reform zahlreiche Schwachstellen.  Aus der Anlaufstelle „Männerservice“ und den Kooperationspartnern sind unzählige Fallbeispiele bekannt, welche den anfänglichen Argwohn bestätigen.

Der Bundesvorsitzende, Hannes Hausbichler, zählt auf:

  • Das „Antragsrecht“ auf die Obsorge kommt einem verhöhnenden Ablehnungsrecht gleich. Stimmt die Mutter nicht zu, lehnen die meisten Richter kurzerhand ab. Einwände der Väter werden ignoriert.
  • Die gemeinsame Obsorge schürt falsche Hoffnungen. Ob ein Vater seine Kinder überhaupt sehen kann, hat mit der gemeinsamen Obsorge nichts zu tun. Die Doppelresidenz und damit echte gleichwertige Elternschaft ist auch jetzt nur theoretisch möglich. Die gemeinsame Obsorge ist weder „gemeinsam“ noch „Obsorge“, denn Mitsprache ist nur theoretisch möglich, die Rollen bleiben aufgeteilt: Das Kind wohnt bei der Mutter, der Vater zahlt und hofft auf Kontakt zum Kind.
    In Wirklichkeit wurden alle Rechte, welche früher mit dem Begriff „Obsorge“ verbunden waren, einfach von der Obsorge weggenommen und in den gefinkelten Rechtsbegriff „hauptsächlicher Aufenthaltsort“ verpackt. Jetzt haben die Väter die kleine Chance, die Obsorge zu bekommen, um hinterher festzustellen, dass die Obsorge schon längst heimlich ausgehöhlt wurde –ein Betrug an Vätern, Kindern und allen Wählern.
    Die Regierung gaukelt den Menschen nur vor, durch die gemeinsame Obsorge alle Familienrechtsprobleme gelöst zu haben, die böse Überraschung kommt erst hinterher: Kontaktverweigerung, Vaterentfremdung und Zahlvatertum werden denjenigen Müttern, die gleichwertige Elternschaft verhindern wollen, auch bei gemeinsamer Obsorge garantiert.
  • Viele der neuen Obsorgeverfahren führen zu noch mehr Streit! Der harmlose Antrag auf gemeinsame Obsorge lässt, wenn die Gegnerin sich als egoistische „Besitzmutter“ des Kindes herausstellt, einen geschürten Streit neu eskalieren, weil die Richter es zulassen, dass der obsorgeberechtigte Elternteil, der die Obsorge verhindern will, alte Schmutzwäsche wäscht und oft falsche Anschuldigungen erhebt. Diese Vorwürfe werden vom Gericht meist durch Ablehnung des Antrags belohnt, ohne deren Wahrheit zu prüfen. Daher lässt sich so manche Mutter und so mancher Anwalt nicht lumpen und schürt den Streit aufs Neue, um die Verfahren zu gewinnen.
  • Die Richter sprechen nicht Recht, sondern geben Recht: meist der Mutter! Die meisten Familienrichter kümmern sich weiterhin nicht um Anhörung beider Seiten, die Sicht des Vaters wird, nachweisbar in Akten und Beschlüssen, höchstens zur Kenntnis genommen und im Beschluss ignoriert. Weiterhin stehen die Richter unter politischen Druck, wie immer sind der politisch besetzte OGH und die Rekursinstanz die graue Eminenz, die hinter jedem unverständlichen Richterspruch steht. Die Unabhängigkeit der Richter ist ebenso eine Illusion wie deren rechtsstaatliches Vorgehen.

 

„Das Ziel der Regierung ist hingegen erreicht“, demaskiert Hausbichler: „Die „Frauenminsterin“ und die Justizministerin haben Österreichs Männer, Kinder und Verwandte überfahren. Sie haben sich mit ihrem potemkinschen Dorf „Obsorgereform“ durch Täuschung über die Wahl gerettet. Doch die Forderungen der Männerpartei haben weiter Gewicht erhalten.

Forderungen der Männerpartei:

  1. Gleichwertige Elternschaft, mit
    1.a. durchsetzbarem Kontaktrecht,

1.b. Mitbestimmungs- und Informationsrecht für jeden Elternteil, der sich kümmert, inklusive Mitbestimmung bei der Aufenthaltsveränderung,
1.c. Rechtsanspruch jedes Elternteils auf Auftteilung der Kinderbetreuung, bis zu 50% und 1.d. Abschaffung der Zwangszahlvaterrolle für alle Väter, die sich kümmern wollen, mit Aufteilung von Familienbehilfe, -absetzbetrag und Sozialleistungen,

1.e. tatsächliche Strafbarkeit von Vaterschaftsbetrug als Schwerverbrechen statt zu kurze Verjährung und bedingter Strafen,

1.f. dem Ende von absichtlichen falschen Vorwürfen gegen Väter als Instrument der Vaterentfremdung, durch schnelle Behandlung der Vorwürfe und konsequente Bestrafung falscher Vorwürfe.

  1. Wirklich unabhängige Gerichte, die auch im Familienrecht rechtsstaatlich vorgehen, durch eine umfassende Justizreform.

„Der Plan der Regierung, die Väter hinters Licht zu führen, geht daneben. Die Wähler, die Väter, Verwandten und Unterstützer gleichwertiger Elternschaft bemerken zunehmend, wie ihnen eine Mogelpackung untergeschoben wurde, nicht zuletzt durch die beständige Aufklärungsarbeit der Männerpartei. Wir empfehlen der Politik, die Wähler nicht mehr weiter für dumm zu verkaufen, denn von uns werden sie Wahrheit weiterhin erfahren!, warnt Hausbichler in Richtung der etablierten Lobbies und Parteien.“                                         2014-01-30

Nicht definiert

„Familienbeihilfe“ ist reines Müttergeld – Männerpartei fordert Reformen!

„Aus der Sicht der Männer schafft die neue Regierung nur Belastungen. Die Erhöhung der Familienbeihilfe geht an Österreichs Vätern und Männern spurlos vorbei!“- zeichnet Hannes Hausbichler, Vorsitzender der Männerpartei, ein Bild der Realität und führt aus:

  • Auch in aufrechter Partnerschaft: Männer haben kein Recht auf Bezug dieser Familienbeihilfe,* welche für die ganze Familie gedacht sein sollte; So, als ob Männer gar nicht zur Familie gehörten. Wieder einmal wird „Familie“ gesagt und „Mütter“ gemeint.
  • Männer haben nicht das Recht auf Mitbestimmung, wofür die Familienbeihilfe ausgegeben wird.
  • Getrennte Väter fallen schon wieder durch den Rost: Während die Familienbeihilfe erhöht wird, welche an Mütter ausbezahlt wird, bleibt die Unterhaltsbelastung den Vätern. Entlastungen wie die Erhöhung des Unterhaltsabsetzbetrages werden großzügigst ignoriert.
  • Während Kinderbetreuungskosten absetzbar sind, damit die Mutter berufstätig sein kann, der Staat also die Kinderbetreuung mitfinanziert, bleibt der Vater allein mit Unterhalt belastet, auch wenn die Mutter mit staatlicher Unterstützung Geld verdienen kann.
  • Nur eines ist sicher: Mit der Erhöhung der Familienbeihilfe werden schon wieder nur Männer und eigenverantwortliche Frauen belastet. Männer, die meist in die Alleinversorgerrolle gedrängt werden, zahlen mit ihrer Arbeitsleistung den Großteil der  Steuern, welche die Erhöhung finanzieren. Den Rest bezahlen die vielen fairen Frauen, die eigenständig leben und Männer von der Alleinversorgerrolle entlasten, statt vom Kindesunterhalt und Familienleistungen ihr Leben mitzufinanzieren, also  genau die Menschen, die das System nicht ausnutzen. Ebenso wird die Fahrt zur Arbeit teurer, weil Autofahrer höher belastet werden.

Die Männerpartei fordert:

  • Sofortige Anpassung des Unterhaltsabsetzbetrages an die Teuerung, nachträglich auf die fehlenden Jahre seit 2009 berechnet.
  • Aufteilung von Familienbeihilfe, Familienabsetzbetrag und Schulstartgeld zwischen Vater und Mutter, je nach Anteil der Versorgung des Kindes: In aufrechter Partnerschaft oder bei Doppelresidenz 50/50, natürlich unter Recht beider Eltern auf Ausübung der Doppelresidenz und tatsächlicher Geld- und Naturalunterhaltspflicht beider Eltern für die Kinder im Trennungsfall.
  • Wenn Kinderbetreuungskosten von der Mutter abgesetzt werden, ist sie im selben Zug anteilig für den Kinderunterhalt heranzuziehen. Wer mit Unterstützung des Staats die Kinder abgibt, um Geld zu verdienen, soll dieses Geld auch für die Kinder verwenden! Diese Forderung gilt im Rahmen der Männerpartei-Forderung nach gleichwertiger Elternschaft: Beide Eltern sollen in gleichem Maße für die Kinder sorgen dürfen und im selben Maß zum Geldunterhalt verpflichtet sein.
  • Männer sind keine Goldesel! Daher sind steuerliche Belastungen nicht so auszulegen, dass sie hauptsächlich Männer treffen. Eine Steuerreform unter Berücksichtigung der Männer soll prüfen, wie viel Männern an Steuerbelastung zusätzlich aufgepackt wird, wenn sie sich ihrer oft unfreiwilligen Versorgerrolle stellen müssen, um nach aller Unterhalts- und Steuerbelastung noch selbst etwas zum Leben zu haben.

„Die Familienministerin mag stolz darauf sein, mit ihren Seilschafterinnen aus dem parteiübergreifenden Frauenklub ausgemacht zu haben, wie sie die Vorteile diesmal wieder aufteilen, mit denen sie Frauen oft unfreiwillig beglücken, und wie sie dafür Männer zahlen lassen. So eine Packelei finden nicht nur Männer unfair, ebenso ist die Mehrheit der fairen Frauen in Österreich zunehmend befremdet. Doch alle fairen Frauen und Männer Österreichs werden die Rechnung bald wieder an die Regierung zurücksenden, wie in jeder Wahl der jüngsten Vergangenheit!“ mahnt Hausbichler die Politik, endlich für alle Österreicher da zu sein und ihre Klientelpolitik zu vergessen.                    Datum: 2014-01-16

*Männer können die Familienbeihilfe zwar beantragen, doch sie bekommen sie nur ausbezahlt, wenn die Mutter verzichtet. Somit haben Sie kein eigenständiges Recht auf Familienbeihilfe, sondern sind von der Erlaubnis der Kindesmutter abhängig. Im selben Sinn haben Männer kein eigenständiges Recht auf Mitbestimmung, wofür die Familienbeihilfe ausgegeben wird.

Deutsch

Sophie Karmasin: Die Schattenregierung einer „Frauenlobby“ etabliert sich!

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, sieht in der überraschenden Ernennung Sophie Karmasins zur Familienministerin die Bedenken der Männerpartei bestätigt:

  • Die „Frauenpolitik“ Österreichs bildet eine nicht gewählte, geheime und parteiübergreifende Schattenregierung. Sophie Karmasin hat wesentlich daran mitgewirkt, einen „Frauenklub“ aller Politikerinnen außerhalb ihrer eigenen Parteien zu installieren. Die Vermutung, dass dort Geheimabsprachen zum eigenen Vorteil getroffen werden und damit die Wähler alle Parlamentsparteien betrogen werden, bestätigt sich an den Ergebnissen dieser „Frauenpolitik“ – sie ist weder für Frauen noch für Männer da, sondern nur für die eigene Klientel gedacht. Sie weckt ständig Neidgefühle und Argwohn gegen Männer, um sich selbst ständig als selbstlose „Retterin der Frauen“ aufspielen zu können und so ihre Protegés in bezahlte Positionen zu bringen.
  • Die österreichische Familienpolitik ist gar keine. Der bisherige Familienminister hat sich ausgerechnet bei der Familienrechtsreform hinter dem Busch versteckt und der „Frauenministerin“ das erste und letzte Wort überlassen. Die neue Familienministerin wird wohl bestätigen, was Familienpolitik in Österreich ist: Das Stiefkind einer selbsternannten „Frauenpolitik“!
  • Objektive Information wird zur Mangelware. Dass uns eine Lobbyistin und Parteipolitikerin im Wahlkampf als „objektive Beobachterin“ verkauft wurde, beweist: Die Österreicher werden nicht ausgewogen informiert, der Einfluss der Parteien reicht tief.

Die Männerpartei fordert:

  • Sofortiges Ende jeder Geheimbündlerei in „Frauenklubs“ oder sonstigen Politikerkonspirationen durch Offenlegungspflicht politischer Absprachen.
  • Echte Familienpolitik, mit Einbindung der Interessen von Kindern, Frauen und Männern gleichermaßen.
  • Solidaritätspolitik statt verfehlter „Frauenpolitik“ in ganz Österreich, eine Ende der Hetze von Frauen gegen Männer, der Blick nach vorne in einem neuen Miteinander!
  • Zugang aller Menschen zu objektiver Information durch Förderung unabhängiger Medien und Informationsprozesse.

„Die Männerpartei befürchtet allzu auffällige „Harmonie“ zwischen den Ministerinnen aller Parteien, wird befürchtete undemokratische Politik gegen die Menschen Österreichs beobachten und sieht ihren Auftrag darin, die Augen offenzuhalten, wo sie die etablierte Politik verschließt!“, schließt Hausbichler mit einer Warnung an die geheimbündlerische Politik gegen Österreichs Männer, Frauen und Kinder ab.

Nicht definiert

Internationaler Tag der Menschenrechte: Männerpartei mahnt Menschenrechte für wirklich alle ein!

Am 10. Dezember jährt sich zum 65. Mal die UN-Resolution „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“, ein historischer Meilenstein für die unveräußerlichen Rechte jedes Menschen.

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, mahnt zu diesem Jubiläum, endlich Blindflecken gegen Männer zu erkennen: „Jede Menschenrechtsbewegung hatte ihre Blindflecken: Selbst den großen amerikanischen Schöpfern der Grundrechte jedes Menschen war zugleich nicht bewusst, dass sie bei ihren eigenen Sklaven gegen ihr soeben verkündeten, hehren Ideale täglich verstoßen. Diese Doppelmoral hält sich in vielen Variationen bis heute. Gegenüber Männern besteht sie seit jeher und verschärft sich sogar!“, vergleicht Hausbichler die UN-Resolution mit der aktuellen Lage:

  • Gegen Artikel 1, alle Menschen seien gleich an Würde und Rechten geboren, verstößt Österreich in Wehrpflicht, Familien- und Scheidungsrecht sowie Pensionsrecht, indem es Männern von der Verfassung abwärts mannigfach weniger Rechte zuerkennt. „Weit sind wir bei der Prüfung Österreichs auf Einhaltung der selbst unterzeichneten Resolution leider nicht gekommen, Österreich fällt beim ersten Artikel schon gründlich mit zahlreichen Gesetzen durch!“, stellt Hausbichler ernüchternd fest und führt fort:
  • Artikel 4 schließt Sklaverei aus. Doch eine der Zwangsarbeit nahestehende Regel, der Anspannungsgrundsatz, der Unterhaltszahler zwingen kann, bei gefährlichen, schwer belastenden oder gesundheitsschädlichen Berufen zu bleiben, auch wenn sie schon nicht mehr können, ist faktisch Zwangsarbeit und Verhinderung der freien Berufswahl. Gleichermaßen wird so das Recht auf Erholung und Freizeit aus Artikel 24 beeinträchtigt.
  • Beim Bruch des Artikel 7, Schutz vor Diskriminierung, gegen Aufhetzung dazu und Anspruch auf gleichen Schutz aller vor dem Gesetz, ist Österreich rekordverdächtig:
    Die Ungleichbehandlung von Männern ist bereits bei Artikel 1 dargelegt,
    die Aufhetzung zu Diskriminierung betreiben selbsternannte „Frauenpolitikerinnen“ und Genderbeauftrage eifrigst zu ihrem Selbstzweck mit ihren Forderungen zu Quoten, Genderbonus und bewussten Fehlinterpretationen von Lohnschere bis Gewaltunterstellungen,
    der gleich Schutz aller vor dem Gesetz ist im Falle der Landesverteidung geradezu lächerlich, wenn ausschliesslich Männer vom Staat gezwungen werden, ihre Gesundheit zu riskieren, ebenso jedoch im gesamten Gewaltschutz, von dem Männer faktisch ausgenommen sind und männliche Gewaltopfer sogar in die Täterrolle von Amts weg hineinbetrogen werden.*
  • Artikel 8 fordert wirksamen Rechtsbehelf, der Männern im Familienrecht faktisch vorbehalten wird durch üblicherweise Verweigerung von Verfahrenshilfe, übermäßigen unverschuldeten Gerichtsgebühren und der Verweigerung einer für Frauen selbstverständlichen Beratungsszene.
  • Artikel 10 , der Anspruch auf ein gerechtes Verfahren, besteht für Männer praktisch nicht, wenn das Verfahren unter Druck der „Frauenpolitik“ steht: Die Behandlung falscher Vorwürfe bei Wegweisungen, Stalking, Gewalt, sogar Missbrauch und Vergewaltigung*, beweist in zunehmender Zahl: Um „Gewaltschutzstellen“ und den politisch besetzen Gerichtsinstanzen zu gefallen und medial aus der Schusslinie zu kommen, wird Männern der Grundsatz "im Zweifel für den Angeklagten" verweigert, ihre Aussagen als „Lügen“ von vorneherein abgetan und die Aussagen der Beschuldigerin zu ungunsten des Angeklagten ausgelegt oder in Extremfällen sogar manipuliert.*
  • Im selben Sinn wie oben verstößt Österreich gegen Artikel 11.1, der Unschuldsvermutung.
  • Die Forderung des Artikel 12, Schutz vor Willkür in Privatleben, Wohnung und Familie, bricht Österreich durch Wegweisungen ohne Beweise und Betretungsverbot auf reine Vermutung hin. Davon zeugt eine wachsende Zahl unschuldig weggewiesener Männer.*
  • Artikel 16 verlangt gleiche Rechte bei Ehe und Eheauflösung. Die Entrechtung von Männern im Scheidungsfall lässt diesen Artikel in Österreich zur Farce werden.
  • Artikel 17, das Recht auf Eigentum, wird durch Scheidungs- und Unterhaltsgesetze, welche Männer faktisch zur Weihnachtsgans erklären, klar und tausendfach verletzt.
  • Artikel 21.2, der gleich Zugang zu Ämtern, ist durch die Quote in Österreich außer Kraft gesetzt.
  • Artikel 22 schließt das Recht auf soziale Sicherheit ein. Kaum zu glauben, doch Unterhaltszahler, und nur diese, können unters Existenzminimum gepfändet werden. So verletzt Österreich ein weiteres Menschenrecht.
  • Artikel 23.1 enthält freie Berufswahl. Der erwähnte Anspannungsgrundsatz verletzt dieses Recht klar und absichtlich.
  • Artikel 23.2. fordert Entlohnung für ein menschenwürdiges Leben, Artikel 25 das Recht auf Lebensstandard für sich und die Familie. Die erwähnten Unterhaltsregelungen verletzen auch diese Menschenrechte.
  • Artikel 26 sichert Eltern das Recht auf Wahl der Bildung für das Kind zu. Vätern wird dieses Recht verweigert, wenn die Mutter dies nicht will. So vernachlässigt Österreich einen weiteren Grundsatz der Menschenrechte.

Die Männerpartei sieht sich in einer Pionierrolle: „Die Doppelmoral, welche Männern Menschenrechte verweigert und sich dessen offenbar gar nicht bewusst ist, reicht von der Politik bis tief in verkrustete Denkweisen in Öffentlichkeit und Gesellschaft. Viele Männer und Frauen wünschen sich eine Öffnung der Köpfe und Herzen: Männer sind gleichwertige Menschen, ihnen stehen dieselben Menschrechte zu.“, so Hausbichler, und fordert im Sinne aller gerechtigkeitsliebenden Menschen:

  • Der Staat Österreich soll sich zu Menschenrechten für Frauen und Männer in vollem Umfang bekennen.
  • Aus diesem Bekenntnis heraus sind sämtliche Rechtsnormen auf Ungleichbehandlung zu prüfen. Eine sofortige Änderung von Wehr- und Zivildienstpflicht, Familien- und Scheidungsrecht im Gesamten, fairer Gewaltschutz für Alle, Abschaffung aller Quoten und Angleichung der Rentenalters sind selbstverständliche Konsequenzen als Forderung zum Internationalen Tag der Menschenrechte!

„Die Männerpartei wird in Österreich zunehmend weiterhin als Menschrechtsbewegung ins Bewusstsein gelangen. Menschenrechte gelten für Männer und Frauen im selben Masse. Nur die Männerpartei vertritt dieses Ideal in der heutigen Politiklandschaft glaubwürdig und nachhaltig“, schließt Hausbichler ab.  (2013-12-10)

Nicht definiert

Universität Graz: Offener Bruch des Gleichbehandlungsgesetzes!

Die Männerpartei kritisiert seit langem die offene Ungleichbehandlung an den Universitäten. Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler stellt die Lage klar:

„Das Gleichbehandlungsgesetz und sämtliche Regeln zur Frauenförderung sind schon von vorneherein nicht zur Umsetzung von Chancengleichheit beabsichtigt gewesen. Das lässt sich an der klar offengelegten Hintertüre, die „Zur Erhöhung des Frauenanteiles“, bei „gleicher Qualifikation“, die „Vorreihung des unterrepräsentierten Geschlechts“ zulässt, im ersten Zug nicht vorschreibt, aber durch Detailvorschriften und subtilen Druck schließlich erzwingt, erkennen.

„Auf diese Weise gelingt es dem Staat Österreich, den Augenschein der „Chancengleichheit“ zu wahren und gleichzeitig, vor der Öffentlichkeit verborgen, Menschenrechte und Verfassung zu brechen, indem weibliche Bewerberinnen aufgrund ihres Geschlechts klar bevorzugt werden!“, zeigt Hausbichler schonungslos auf, und erkennt eine Absicht dahinter: „Die vielen bereits von der Frauenpolitik abhängigen Genderstellen berechtigen so ihr Dasein und geben den Frauen ein zweifelhaftes Angebot: Einmal von Quotenposten abhängig gemacht, gewinnt die „Frauenpolitik“ auf diese Weise Unterstützerinnen und ein erweitertes Netzwerk, das schon von der Quote profitiert hat, diesen Umstand ständig verstecken muss und daher zunehmend mit unverschämteren Forderungen nach noch mehr Quoten kaschiert, statt sich auf Leistung zu konzentrieren.“

Einer zunehmenden Zahl an Männern wird diese Ungerechtigkeit bewusst. Immer mehr Frauen lehnen diese offene Unverfrorenheit ebenso ab, sie wollen sich selbst durch Leistung statt Quote bewährt sehen.

Die Technische Universität Graz hat die laufende Verschärfung des Quotendenkens auf einen neuen Höhepunkt getrieben:

Die TU Graz schreibt eine Stelle aus, für welche sich Männer gar nicht bewerben dürfen. Zitat in der Ausschreibung: “Zur Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen Universitätspersonal im Bereich der Professorenschaft an der TU Graz wird an der Fakultät für Informatik eine Stelle einer Universitätsassistentin mit Doktorat für Professoren-Laufbahnstelle vorerst befristet auf 6 Jahre – mit möglicher Qualifizierungsvereinbarung, 40 Stunden/Woche, voraussichtlich ab 1. März 2014, am Institut für Wissenstechnologien für Frauen ausgeschrieben.”

http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/tu-graz-ausschreibung-2013-11-29.jpg

„Dies ist ein offener Bruch des Gleichbehandlungsgesetzes, der Bundesverfassung des Staates Österreich, der Europäischen Charta der Menschenrechte und der UN-Menschenrechtskonvention“, so der Vorsitzende der Männerpartei, und fordert vom Wissenschaftsminister:

  • Sofortige Dienstaufsichtsverfahren gegen die Verantwortlichen
  • Selbstanzeige der Verantwortlichen bei der Gleichbehandlungsanwaltschaft, um ihre Glaubwürdigkeit wiederherzustellen
  • Die vollständige Überarbeitung aller Regelwerke und Verordnungen des Ministeriums zur Gleichbehandlung nach Kriterium echter Gleichbehandlung statt Frauenlobbying wider dem Willen leistungsorientierter Frauen und Männer

Hannes Hausbichler fordert an die Bundesregierung:

Die vollständige Überarbeitung der Gesetze und Verordnungen zur Gleichbehandlung und Frauenförderung. Statt faktischer Besserstellung von Frauen soll tatsächliche Gleichbehandlung für alle Menschen, unabhängig von Herkunft, Alter, Geschlecht und anderen Gruppenzugehörigkeiten in ein Gesetz für alle Menschen Österreich gefasst und dem Parlament vorgelegt werden.

Der Bundesvorsitzende der Männerpartei schließt ab: „Wieder einmal hat sich die Unehrlichkeit der selbsternannten „Frauenpolitik“ gezeigt. Unsere Grundforderung, Frauenministerium und –politik durch eine Solidaritätspolitik zu ersetzen, beweist sich weiterhin als die einzige Zukunftsweisende.“
Erscheinungsdatum: 2013-11-04

Deutsch

zukunftsweisendes Manifest zum Internationalen Männertag 2013!

Deutsch

Die Männerpartei zieht zufrieden Bilanz.. Die Reformkräfte Mitteleuropas, welche Männern gleichwertige Menschrechte zuerkennen und zu konstruktiver Veränderung stehen, konnten sich durch den Kongress am 16. November 2013 weiter solidarisieren und inhaltlich abgestimmen.
 

Als Höhepunkt des Kongresses haben die Teilnehmer ein zukunftsweisendes Manifest unterzeichnet: "Das "Bregenzer Manifest" bedeutet eine langfristige Leitschnur für Politik und Öffentlichkeit. Mit dieser Orientierung soll Männern künftig ebenbürtig ihre Menschenrechte zuteil werden!", stellt Vorsitzender Hannes Hausbichler die Bedeutung der Zusammenfassung klar. "Sie enthält gesellschaftspolitische Maßstäbe mit grosser, zukünftiger Bedeutung, die von gerechtigkeitsliebenden Männern und Frauen getragen werden. Sie stellen die Ziele einer internationalen Sammelbewegung mit wachsendem Gewicht dar. Wir freuen uns, dieser mutigen Bewegung anzugehören und so tatkräftig an einer gerechteren Welt mitwirken zu dürfen!", drückt Hausbichler die Aufbruchsstimmung der Teilnehmer aus.

Eindrücke aus dem Kongress und Radiointerview mit Hannes Hausbichler: www.youtube.com/watch?v=VQJ7-QPxfe4

Die Unterzeichner und Unterstützer:

Männerpartei Österreich, www.maennerpartei.at
IGAF, Schweiz
Männerpartei-Funktionäre aus Deutschland, www.maennerpartei.eu
Agens, Deutschland, http://agensev.de
Verein „Väter ohne Rechte, Österreich, http://www.vaeter-ohne-rechte.at
Verein „Im Namen Elterlicher Verantwortung“, Österreich, www.inev.at
Verein „Kindergefühle“, www.kindergefuehle.at
Verein „Papa s’isch Zeit“, Österreich, www.papasischzeit.at
Verein „Papa gibt Gas“, Österreich, www.papagibtgas.at
sowie zahlreiche Einzelpersonen.                                                     19.11.2013

PDF: 

Männerpartei: Bilanz zur Nationalratswahl

Die Männerpartei zieht Bilanz der Nationalratswahl 2013. Bundesgeschäftsführer Plamen Irinkov zollt vorab den Kandidaten und Unterstützern Respekt:

„Sämtliche Kandidaten haben über 4 Monate nebenberuflich, mit mindestens 50 Wochenstunden Berufstätigkeit und neben ihrem Engagement für ihre Kinder, Überzeugungsarbeit für unsere Ideale geleistet. Naturgemäss war die Reichweite durch die Mehrfachbelastung der Funktionäre und den bewussten Verzicht auf Massenwerbung durch Plakate oder ganzseitige Inserate begrenzt. Doch Akzeptant und Bewunderung unseres Idealismus und unseres Engagements waren ebenso spürbar wie die flächendeckende Zustimmung der Bevölkerung zu unseren Themen. Unser Potential ist durch unsere stetig steigende Bekanntheit und der glaubwürdigen, nachhaltigen Vermittlung unserer Themen nach oben offen.“

Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler sieht die Themen der Männerpartei im Wahlergebnis bestätigt: „Die Politik berücksichtigt die Lebensinteressen der Männer zuwenig, sei es im Familienrecht, der Gleichbehandlung, Wirtschafts-, Sozial oder Steuerpolitik. Noch nie hat die Auswertung des Wahlergebnisses daher so starke Unterschiede zwischen Männern und Frauen ergeben: Während, noch, viele Frauen die Regierung stützen oder Grün wählen, haben Männer mit klarer Mehrheit ihre Unzufriedenheit in Proteststimmen für die FPÖ und Stronach ausgedrückt.“

Hausbichler adressiert an die Politik daher eine Klarstellung:

Die Männer Österreichs sind mit dieser Politik nicht mehr zufrieden! Wir bemerken dies schon lange an der Basis, ebenso die steigende Unzufriedenheit mitbetroffener oder einfach gerechtigkeitsliebender Frauen. Der Politik bietet sich die dringende Chance, ihre Augen zu öffnen.“

Der Bundesvorsitzende wiederholt die Kritik an der verfehlten Frauenpolitik: „Die Ursache der Unzufriedenheit liegt in der Entsolidarisierung der Gesellschaft. Diese wird jedoch von der Frauenpolitik ebenso wie vom rechten Lager der FPÖ betrieben. Die einen hetzen gegen Männer, die anderen gegen die ungeliebten „Weniger-Nächsten“ im Land “

„Daher bestätigt sich weiterhin als einziger Ausweg die Grundidee der Männerpartei: Solidarität statt Hetze wird weiterhin das Angebot der Männerpartei an die Menschen Österreichs darstellen. Die Männerpartei sieht besonders grossen Bedarf in der Bewusstseinsbildung über die Fehler der linken und rechten Politiker dieses Landes durch ihre Entsolidarisierungspolitik. Die Aufgaben werden uns noch lange nicht ausgehen!“ kündigt Hannes Hausbichler im Namen des voll Tatendrang steckenden Teams der Männerpartei an.

Datum: 2013-10-04

Nicht definiert

Steuerpolitik: Männerpartei zeigt neue Möglichkeiten auf!

Die eingefahrene Politik streitet wieder einmal um des Kaisers Bart: Stets geht es darum, aus einer geringen Zahl von Steuerzahlern das Maximum herauszuholen. Aus diesem Grund ist der Faktor Arbeit steuerlich zu hoch belastet, unsere Wirtschaft leidet darunter und die Österreicher werden zu Berufstätigkeit nicht durch genügend Anreize motiviert.

Carin Breuß und Hannes Hausbichler, Spitzenkandidaten der Männerpartei in der Nationalratswahl, wollen dem sinnlosen Gezänk nicht mehr zu sehen: „Wir sehen große, brachliegende Potentiale in der Gesellschaft!“

  • „Ob freiwillig oder nicht, Männer werden noch immer in der finanziellen Versorgerrolle für die Familie alleingelassen. Im  Falle einer Trennung verdoppeln sich sogar diese Pflichten. Dies führt in vielen Fällen soweit, dass Männer keine Mehrarbeit mehr leisten, weil ihnen nichts davon bleibt. Damit Männer in dieser Lage überhaupt leben können, werden sie in vielfach in illegale Beschäftigungsverhältnisse abgedrängt. Auf diese Weise entgehen dem Steuer- und Sozialsystem riesige Beträge, welche fehlen.“, so Hausbichler
  • „Ob wir es nun wahrhaben wollen oder nicht: Tausende Frauen sind es gewöhnt, sich von zumindest einem Mann versorgen zu lassen, auch wenn sie erwerbstätig sein könnten. Die drastischen Beispiele der geschiedenen Frauen, gerade über 40, welche ihrer Friseurin oder Masseurin entspannt erzählen, sie arbeiten nicht, weil der Exmann ohnehin genug für sie zahlen muss, zeigen nicht nur Ungerechtigkeit: So wird die Allgemeinheit um gigantische Summen geprellt!“, betont Carin Breuß und setzt fort:
  • „Die überfällige Angleichung des Rentenalters für Frauen tut ihr übriges: Auch hier hält die Politik mühsam ein Riesenloch offen an Steuern und Sozialbeiträgen, die uns allen fehlen!“

Die Forderungen der Männerpartei  zur Steuerpolitik zielen auf die Erhöhung des Steueraufkommens:

  • Entlastung der Männer von ihrer vielfach gepfändeten Versorgerrolle, damit sie sich wieder legal beschäftigen und gerne Mehreinsatz bieten.
  • Förderung der Eigenversorgung von Frauen durch eigene Berufstätigkeit, natürlich auch durch Streichung jeglicher Unterhaltszahlungen, welche sich eine Frau selbst erwirtschaften kann und durch Abschaffung der Mitversicherung von Partnern, wenn sie keine Kinder zu betreuen haben.
  • Schnellstmögliche Angleichung des Rentenalters gemäß der Männerpartei-Forderung aus dem Bregenzer Zukunftskonzept 2012: Korridor für alle zwischen 60 bis 67 Jahren.

Im Zuge der Umsetzung dieser Forderungen wird das Steueraufkommen deutlicherhöht. Daher kannfolgende Forderung endlich budgetneutral umgesetzt werden:

  • Steuerliche Entlastung des Faktors Arbeit durch Senkung der Lohnnebenkosten und Anhebung der Grenzsteuersätze.

Die Kandidaten der Männerpartei sehen es an der Zeit, die Blindflecke der Politik sichtbar zu machen: „Durch uns wird den Menschen zunehmend bewusst, wo die Missstände liegen. Die etablierten Parteien werden es stets schwerer haben, die Decke des Schweigens darüber zu breiten!“, so Breuß und Hausbichler unisono.

Deutsch

Männerpartei fordert Gesundheitspolitik für Männer und Frauen gleichermaßen!

Der aktuelle Suizidbericht beweist: Drei Viertel der Selbstmorde werden von Männern ausgeübt, zumeist im Alter zwischen 45 und 55.

„Zufall kann das nicht sein!“ stellt Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, fest. „Männer werden bei Scheidung und Trennung rechtlich, finanziell und seelisch allein gelassen. Hilfsorganisationen für Männer gibt es nicht, bestehende Einrichtungen werden zumeist als völlig frauenlastig wahrgenommen, von dort ist keine Hilfe zu erwarten. Wie zum Hohn melden dies e Einrichtungen auf den Suizidbericht hin, die Männer würden ja keine Hilfe suchen.“*

„So wird den Männern die Schuld an ihrer eigenen Ausweglosigkeit zugeschoben“, kritisiert Hausbichler hart, und weiter: „Der vorliegende Bericht ist ein Teilresultat verfehlter Gesundheitspolitik für Männer. Dass Selbstmorde höher und die Lebenserwartung der Männer allgemein geringer ist, darf endlich nicht mehr vom Tisch geschoben werden.“

Daher fordert die Männerpartei:

  • Einen nationalen Gesundheitsbericht für Männer, ideologiefrei und ergebnisoffen,
  • Strukturierte und fair auf Seiten der Klienten stehende Krisenberatung auch für Männer,
  • Die Anpassung der psychosozialen Hilfsangebote auf männliche Lebensrealitäten,
  • Die Erweiterung des Vorsorgesystems auf männliche Bedürfnisse, zeitlich wie inhaltlich.

„Die Männerpartei wird der Politik weiter die Augen öffnen, wo sie sonst verschlossen gehalten werden!“, erneuert Hausbichler das Angebot für Österreichs Wähler zur aktuellen Nationalratswahl.

Deutsch

Gerichtsgebühren: Männerpartei fordert Augenmaß!

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, sieht weiteren Reformbedarf in der Justiz:

„Es kann nicht Sinn von Gerichtsgebühren sein, dass Menschen für Verfahren und Gutachten zur Kasse gebeten werden, die sie nicht gewollt haben!“

Am besten stellen sich die Missstände wieder einmal im Familienrecht dar:

  • Verweigert ein Elternteil den Kontakt zum Kind, bleibt dem Besuchsberechtigten unfreiwillig der Gerichtsweg. Unverschuldet bleiben diesem allein die Gerichtsgebühren anhaften.
  • Treibt die Kontaktverweigerung das Verfahren durch offensichtlich falsche Vorwürfe soweit, dass teure Gutachter beschäftigt werden, so wird wieder meist der Vater damit belastet. Die Kontaktverweigerin genießt zumeist Verfahrenshilfe und lässt die Allgemeinheit ihren Teil bezahlen.
  • Selbst bei Unterhaltserhöhungs- oder nachzahlungsverfahren, mögen sie noch so offensichtlich nicht dem Kind zugutekommen, wird der ohnehin im Vorhinein feststehende Verlierer im Verfahren, der Unterhaltsszahler, mit den Gerichtsgebühren eines Verfahrens belastet, das er nie wollte
  • Darüber hinaus ist es wie zum Hohn weiterhin üblich, das Kosten für Besuchscafés nicht der Verursacher, die Kontaktverweigerin, sondern der Kontaktsuchende Vater allein bezahlt.

„Hier werden Grundsätze der Gerechtigkeit verletzt!“, so Hausbichler, „wer durch sein Verhalten einen Behördenaufwand verursacht, darf nicht den Anderen dafür zahlen lassen. Auf diese Weise werden Väter, die sich um den Kontakt zu ihren Kindern gegen Widerstand der Mutter bemühen, über die Jahre auf bis über 20.000 Euro belastet!“

Daher fordert die Männerpartei:

  • Reform des Gerichtsgebührengesetzes nach dem Verursacherprinzip,
  • Keine einseitige Verfahrenshilfe für eine einzelne Partei mehr, weil sie Machtverhältnisse zwischen den Konfliktpartnern schafft,
  • Kosten für Besuchsbegleitung sind nach genauer Prüfung dem Verursacher zuzuordnen.

„Durch die vorgeschlagene Reform können wir diesem Land viele sinnlose Streitigkeiten ersparen, abkürzen und zugleich Gerechtigkeit stärken!“, sieht Hausbichler ein weiteres, gutes Angebot der Männerpartei für Österreichs Wähler.

Deutsch

Bildung: Männerpartei lässt aufhorchen!

Das Gezänk zwischen Links und Rechts belastet Österreichs Bildungssystem seit Jahren. Ein Ende ist nicht in Sicht. Daher präsentiert die Männerpartei einen Ausweg, um abseits der Grabenkämpfe die sachpolitische Ideallösung anzubieten:

„Die Absichten hinter der Gesamtschule sind ebenso teilweise berechtigt, wie die Vorbehalte gegen die Abschaffung der Gymnasien nicht wegzudiskutieren sind.“ stellt Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, klar. „Weniger Verständnis zeigen wir für die Unfähigkeit der Parteien, sachpolitisch offen zu sein und gemeinsam Lösungen zu finden.“, mahnt Hausbichler.

Die Männerpartei zeigt zum wiederholten mal, dass sie neue Ideen statt Unbeweglichkeit symbolisiert, und legt ihren Bildungsplan vor:

  1. Eine Gesamtschule für die Allgemeinfächer, um Schüler aller gesellschaftlichen Schichten zusammenzufassen. Aus sozialer Sicht wie im Sinne der Kostenersparnisse zusammengelegter Schulen wollen wir die Vorteile der Gesamtschulidee nutzen. Doch der Nachteil, dass sich Leistung nicht entfalten kann, ist leicht zu beheben:
  2. Leistungsgruppen in den Hauptfächern mit klarer Benotung und Auf- wie Abstiegskriterien, um die leistungsstarken wie- schwachen zielgerecht zu fördern.
    Das bahnbrechende an der Idee stellt die 3. Forderung dar:
  3. Je tiefer die Leistungsgruppe, desto höher ist die Wochenstundenzahl des Hauptfachs anzusetzen. So wird in alle Richtungen effektiv gewirkt: Schwache Schüler erhalten durch die höhere Stundenzahl integrierten Förderunterricht. Fehlt Schülern bloß die Motivation, so geben wir ihnen schlagartig dieselbe: Wer höher steigt, gewinnt Freizeit und kann sich auf seine schwächeren Fächer konzentieren.

Hannes Hausbichler ist mit der Idee seiner Partei zufrieden: „Sollten überhaupt anfängliche Mehrkosten anfallen, so sind diese durch die positiven Auswirkungen auf die  Jugendarbeitslosigkeit schnell wettgemacht. Im Gegensatz zu den Gesamtschulkonzepten kann unser Plan jedoch keinesfalls teurer sein. Ebenso rechnet sich unsere Idee mit der doppelten Verwaltung, die unsere heutigen Gymnasien und Mittelschulen kosten, schnell gegen.“

„Die Männerpartei hat durch ihre Grundwerte der Eigenverantwortung bei sozialer Fairness, Chancengleichheit und Nachhaltigkeit den Vorteil, unseren Wählern ehrliche Konzepte vorlegen zu können.“, so Hausbichler, und schließt ab: „Die Politik darf sich solange weiter ärgern, dass ihr unsere Ideen nicht eingefallen sind, bis sie sich endlich bewegt hat!“

Deutsch

Die Männerpartei fordert Haftung für Richter und Gutachter!

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, lässt im Wahlkampf mit einer gewagten Forderung aufhorchen:

Viele Richter und Gutachter mögen verantwortungsvoll handeln. Doch eine zunehmende Zahl dieser Funktionäre handelt auf Kosten der Menschen gleichgültig, fällt Standardurteile ohne Achtung der Rechtsprinzipien und Humanität oder schreibt Gutachten gleichgültig gegen jede menschliche Vernunft und gründliche Überlegung. Solcherart fahrlässige Vorgehensweisen haben schon die Leben tausender Menschen in diesem Land zerstört, sei es in Obsorge, Familienrechts, Zivil- oder Strafverfahren.

"Die Unabhängigkeit der Richter ist ein hohes Gut." betont Hausbichler, "doch die Gründerväter des Rechtsstaat haben wohl nicht mit dieser Form grassierender Gleichgültigkeit unter den immunen Richtern und ihren bestellten Gutachtern gerechnet. Der herrschende Verfall des Rechtsstaates durch diese Verantwortungslosigkeit kann nicht im Sinne des Rechtsstaates sein!"

 

Hausbichler holt Luft, wenn er seine Forderung erhebt: "Bei aller Rücksicht auf die fairen Richter und Gutachter Österreichs ist es an der Zeit, dass auch Richter endlich Verantwortung übernehmen, wenn sie grob fahrlässig oder vorsätzlich handeln. Daher fordern wir:

 

  • Richter sollen für grob fahrlässige und vorsätzliche Fehlurteile haftbar werden!
  • Gutachter sind auf ihre Vorgehensweise unabhängig zu überprüfen und bei grober Fahrlässigkeit zur Verantwortung zu ziehen!
  • Ein unabhängiger Senat, der Richter und Gutachter nicht deckt, soll alternativ zu den Rekurs- und Oberinstanzen angerufen werden können!
  • Politisch kontrollierte Richterbesetzungen sind abzustellen, die Eingriffe der Politik auf Richter somit gründlich zu unterbinden.“

 

Der Bundesvorsitzende stellt nochmals klar: "Es geht nicht darum, den gewissenhaften Richtern und Gutachtern zu schaden. Leichte Fahrlässigkeit ist menschlich, sie soll, wie in jedem anderen Beruf, keine persönliche Konsequenz nach sich ziehen. Wer gründlich arbeitet, hat nichts zu fürchten."

"Gespannt sind wir nun auf die Reaktion der Richtervereinigung: Steht sie auf der Seite der fairen Richter und hilft, deren Ruf zu sichern? Oder stellt sie sich hinter diejenigen Richter, denen die Schicksale der Menschen, die vor ihnen stehen, gleichgültig sind, und bekämpft unseren Vorschlag?"

"Die Männerpartei wird wohl wieder keine Schmeicheleien von den Ämtern ernten, die wir zu Gewissenhaftigkeit mahnen.", ist sich Hausbichler klar, "doch wir sehen uns als Partner der Menschen diese Landes, welchen wir weiterhin die Chance geben wollen, gegen Willkür und Ungerechtigkeit zu stimmen!"

Deutsch

Männerpartei fordert Ehrlichkeit: Was hat die „Frauenpolitik“ vor?

Carin Breuß, Spitzenkandidatin im Vorarlberger Regionalkreis Süd und Listenzweite der Bundesliste der Männerpartei, zweifelt an der Ehrlichkeit im Wahlkampf:

„Alle 5 Jahre wieder zeigt die Politik, im Wahlkampf, ihr bestes Gesicht. Der Teil, der sich „Frauenpolitik“ nennt, scheint nicht dazuzugehören. Stets werden im Wahlkampf die wahren Ziele der sogenannten Frauenpolitikerinnen verheimlicht!“, zählt Breuß auf:

  • Sicherung der eigenen Pfründe, indem „Frauenpolitikerinnen“ in Frauen Benachteiligungsgefühle schüren und dabei gegen Männer als allgegenwärtige, bösartige Unterdrücker und Gewalttäter hetzen.
  • Freche Forderungen nach Vorteilen unter dem Vorwand „ausgleichender Ungerechtigkeiten.“ So teilen sich diese Gruppe von Frauen selbst Vorteile zu, indem sie sich Quotenfrauenplätze ohne Leistungsanspruch schaffen.
  • Lobbying für Besuchsverweigerinnen und Vaterentfremderinnen statt für die fairen Frauen dieses Landes.

„Die Menschen durchschauen dieses Spiel. Die Politik weiß das. Schon Kreisky hat gemeint, über Frauenpolitik könne man das Volk nicht abstimmen lassen – mit gutem Grund, denn sie ist gegen die Menschen Österreichs!“, stellt Carin Breuß mutig klar, und setzt fort:

„Wir wollen diese „Frauenpolitik“ nicht mehr und fordern alle Parteien auf, im Wahlkampf Farbe zu bekennen:“

  • Wollen die Parteien den Quotenwahsinn weiter ausbauen und Ungerechtigkeiten etablieren?
  • Wollen die Parteien weiterhin Familienpolitik einer Clique von meist kinderlosen, selbsternannten Frauenpolitikerinnen überlassen?
  • Wollen die Parteien auch künftig ihre „Frauensprecherinnen“ zuerst um Erlaubnis fragen, wenn es um gleiche Pflichten und Mitarbeit am Gemeinwohl für Frauen geht, wie es bei der Wehrpflicht und dem Rentenantrittsalter der Fall ist?
  • Soll es weiterhin peinliche Diskussionen wie die „Sexismusdiskussion“ Anfang 2013 geben?

„Wenn die Politik endlich ehrliche Antworten gibt, wird sie nicht umhinkommen, einzugestehen, dass die Männerpartei als Einzige im Wahlkampf nichts zu verstecken hat “, schließt Carin Breuß ab.

Deutsch

Lohnschere: Die Männerpartei fordert Ehrlichkeit!

Carin Breuß und Hannes Hausbichler, die Spitzenkandidaten der Männerpartei zur Nationalratswahl, stellen klar: „Die Bevölkerung glaubt die Schauermärchen der Politik immer weniger. Sie spürt, dass mit Hetze bloss politisches Kleingeld gemacht werden soll“.

Das momentan erfolgreichste Schauermärchen: Die ständige Falschinterpretation der Lohnschere, um „ausgleichende Ungerechtigkeiten“ zugunsten von Frauen zu fordern. Hannes Hausbichler dazu: „Dieser Staat stellt sicher, dass viele Männer für Frauen zahlen müssen, ob sie wollen oder nicht, ob fair oder überhöht. Natürlich wählen gut versorgte Frauen nicht den anstrengendsten, bestbezahlten Beruf. Doch, wenn schon Schere, dann sehen wir uns doch alle Scheren an:“, stellt die Männerpartei eine Anfrage an die Frauenministerin:

  • Die Unterhaltsschere: Wir fordern eine Aufstellung, welche Summen an Unterhalt von Männer zu Frauen fliessen, als Ehegattenunterhalt oder als überhöhter Kindesunterhalt, den Mütter für sich behalten dürfen. Ist es eine Benachteiligung dieser manchen Frauen, Männer für sich arbeiten lassen zu dürfen?
  • Die Überstundenschere: Wie viel des Mehrverdienstes von Männern kommt aus Überstunden zustande? Ist es eine Benachteiligung von Frauen, Geld nicht durch Überstunden verdienen zu müssen?
  • Die Gefahren- und Schmutzzulagenschere: Wie hoch ist der Mehrverdienst von Männern aus diesen Zulagen? Wie sehr sind Frauen benachteiligt, wenn sie Geld nicht durch besonders schmutzige und gefährliche Arbeit verdienen müssen?
  • Die Rentenaltersschere: Die bestverdienenden Jahre sind die letzten fünf im Berufsleben. Dort verdienen Männer am meisten, zu einer Zeit, in der Frauen schon den Ruhestand geniessen. So wird der Durchschnittslohn für Männer nach oben gedrückt – weil sie später in Rente gehen müssen. Ist es eine Benachteiligung für Frauen, früher die Pension antreten zu dürfen?

Das Frauenministerium schadet allen, weil es unfaire Vorwürfe erhebt und mit falschen Interpretationen wie zur Lohnschere Menschen in die falsche Richtung aufhetzt.

Carin Breuß sieht die bereits erhobene Forderung der Männerpartei bestätigt:

  • Das Frauenministerium ist zu ersetzen.
  • Statt Gegeneinander-Politik ist wieder ein faires Miteinander zu schaffen!
  • Anstelle des Frauenministeriums ist ein Solidaritätsministerium zu installieren, für Generationen, Geschlechter, Einkommensschichten und Ethnien.

Die beiden Spitzenkandidaten der Männerpartei freuen sich über den wachsenden Zuspruch der Bevölkerung zu ihren bahnbrechenden Ideen und freuen sich, Ihre Konzepte zur Nationalratswahl zu stellen.

Deutsch

Männerpartei fordert Ende der Scheidungskriege!

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, drückt einen dringenden Wunsch der Österreicher aus: „Scheidungen werden vermehrt zum Kriegsgebiet! Die Konflikte werden von aussen kräftig geschürt und durch ungerechte Gesetze gefördert!“

  • Gütertrennung ist ein Zankapfel bis aufs Blut! In der Realität zahlt oft der Mann die Schulden für ein Haus, in dem die Exfrau kostenlos wohnt.
  • Ehegattenunterhalt wird gnadenlos ausgenutzt. Egal wie kurz die Ehe, egal, ob eine Frau arbeiten kann oder nicht: Der Ehegattenunterhalt wird ihr zugesprochen, koste es dem Mann, was es wolle. Es gibt eine Minderheit an Frauen, die offen sagt: „Ich arbeite nicht, ich lasse meinen Ex für mich arbeiten.“ Die Gesetze sorgen dafür, dass solche Frauen immer mehr werden. Sie schaden dem Ruf aller fairen Frauen Österreichs, ebenso wie ihren Männern.
  • Die Folgeschäden sind enorm! Unterhaltszahler haben keine Motivation mehr, Geld durch Mehrarbeit zu verdienen. Damit ihnen selbst etwas bleibt, werden viele in illegale Beschäftigungen gedrängt. So fallen bei jeder Scheidung zwei Zahler für das Steuer- Sozial- und Gesundheitssystem aus: Der Mann, weil er zuviel abliefern muss, und die Frau, weil sie lieber vom Unterhalt lebt, als selbst zu arbeiten und Steuern wie Beiträge zu bezahlen.

Eine Totalreform ist nötig, fordert die Männerpartei:

  • Faire Gütertrennung statt Abzocke! In die Gütertrennung ist unbezahlte Arbeit (z.b. bei Hausbau und Renovierung) voll anzurechnen. Wer im Ehehaus wohnen will, soll den Anderen vollständig auszahlen. Wer in der Ehe weniger verdient hat, weil er dies aufgrund weniger Engagement getätigt hat, soll in der Gütertrennung weniger erhalten. Geschenke und Barleistungen während der Ehe sind von der Gütertrennung abzuziehen.
  • Unterhalt nur bei klarer Begründung, fairer Notwendigkeit, angemessen und zeitlich begrenzt. Wer seine Kinder zu 50% betreuen will, soll das Recht dazu haben, statt dem Expartner für eine Leistung Unterhalt bezahlen zu müssen, die er lieber selber für seine Kinder bringen will. Sind die Kinder gross genug, ist eine Unterhaltszahlung einfach nicht mehr rechtens, wenn keine gravierenden Gründe vorliegen.

„Es reicht nicht nur vielen Männern, sondern auch einer grossen Zahl von Frauen, wie Scheidungskriege eskalieren und Menschen ein Leben lang unter Ungerechtigkeit leiden.“, schliesst Hausbichler mit dem Angebot ab: „Erstmals können Wähler eine Stimme gegen den Scheidungswahn abgeben, erstmals gibt es eine Chance, das Mauern der Politik zu durchbrechen!“

Deutsch

Quoten sind Menschenrechtsbruch! Männerpartei fordert Abschaffung.

Carin Breuß, Kandidatin der Männerpartei zum Nationalrat und Sprecherin für Chancengleichheit, stellt besonders im Wahlkampf klar:

Die Auswüchse durch Frauenquoten werden jährlich schlimmer. Durch diese absichtliche Ungerechtigkeit werden gute Männer und Frauen herabgesetzt. Nur einigen Wenigen aus der Minderheit an Frauen, denen es nicht zu blöd ist, sich aufgrund ihres Geschlechts bevorzugen zu lassen, ist mit der Quote „geholfen“, ohne es verdient zu haben.

Carin Breuß fordert:

  • Für die Mehrheit der leistungsbereiten Frauen: Die Chance auf fairen Wettbewerb, statt ins „Quotenfrauenlicht“ zu geraten durch verfehlte „Frauenpolitik“.
  • Für die fleissigen unter den Männern: Gerechtigkeit statt absichtlicher Benachteiligung durch Quoten.
  • Für die Wirtschaftsbosse: Eindämmung der Bonzen, statt zu den männlichen noch weibliche Bonzen hinzuzuzüchten.

„Die Menschen haben den Quotenunsinn zunehmend satt. Die Männerpartei bietet erstmals den Wählern die Chance, der Verblendung der Politik Einhalt zu gebieten.“, lädt Carin Breuß die Bürger Österreichs zu einem klaren Zeichen ein.

Deutsch

Familienrecht ist Hauptthema. Männerpartei fordert gleichwertige Elternschaft!

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, schmunzelt zu Reaktionen der Politik im Wahlkampf:

„Die Parteien wollen Familienpolitik immer noch zum Nebenthema erklären. Ständig werben Sie Wähler, in dem Sie um die Verteilung von Geld streiten. Gleichzeitig brechen die Familien auseinander. Daher gibt es bald nichts mehr zu verteilen.“, zählt Hausbichler auf:

  • Männer scheuen sich aufgrund ihrer Rechtlosigkeit vor Kinderwunsch.
  • Dem Staat fehlt der Nachwuchs, er überaltert. – Grund: die gescheiterte Familienpolitik
  • Die Kompensation durch Zuwanderung führt zu Spannungen. – Ursache: die gescheiterte Familienpolitik.
  • Die Rentenkasse ist schon pleite. Der Staat verschuldet sich immer mehr, um sie aufzufüllen. . – Grund: die gescheiterte Familienpolitik.
  • Dem Sozialstaat geht das Geld aus, weil die Steuerzahler wegbrechen. . – Grund: die gescheiterte Familienpolitik.
  • Um das Gesundheitssystem wird es eng, weil die Beitragszahler fehlen. . – Grund: die gescheiterte Familienpolitik.

„Ein Staat steht auf drei Beinen: Einer guten Wirtschafts- Sozial und Familienpolitik. Ohne guter Familienpolitik geht jedoch gar nichts!“, begründet Hausbichler die
Forderungen der Männerpartei:

- Gesichertes Umgangsrecht, durchsetzbar und klar geregelt, um Streit zu vermeiden.
 - Ahndung von Eltern-Kind-Entfremdung als Straftatbestand.
- Mitbestimmungs- und Informationsrecht beider Eltern sowie gegenseitige Informationspflicht in wesentlichen Fragen des Kindes
- Leistungsrecht für beide Eltern, statt Zahlvatertum! Die Möglichkeit von Eltern, jederzeit bis zum jeweilig dem Elternteil machbaren Maximum an Kinderbetreuungsleistung auf beiden Seiten zu erbringen. Die Leistung jedes Elternteils für die Kinder kann kontrolliert werden, um Missbrauch vorzubeugen. Doch bei erbrachter anteiliger Leistung ist der Unterhalt in gleichen Teilen zu verringern bzw. aufzulösen, die Sozialleistungen sind dann anteilig gerecht für beide Eltern aufzuteilen.
- Mit dieser Forderung ist untrennbar verbunden, dass Eltern nur einstimmiges Aufenthaltsveränderungsrecht für die Kinder erhalten können, sofern sie beide Kinderbetreuungsleistung erbringen.

„Lassen wir andere ums weniger werdende Geld streiten!“, blickt Hausbichler auf die kleinlichen Verteilungskampfparteien, und bietet den Österreichern an: „Zeigen wir der Politik, dass es diesmal keine Ausrede gibt. Mit der Männerpartei werden Wähler klarstellen können, wo die Politik endlich anpacken soll!“

Nicht definiert

Männerpartei fordert Abschaffung des Genderbonus an Universitäten!

Carin Breuß, Kandidatin der Männerpartei zum Nationalrat und Sprecherin für Chancengleichheit, spricht aus, was viele junge Männer und Frauen satt haben:

Wer heute in Graz oder Wien Medizin studieren will, ist beim Aufnahmetest schockiert: Frauen bekommen für ihr Frau-sein Bonus-Punkte. Männern werden aus demselben Grund Punkte abgezogen!

„Das schlägt dem Fass den Boden aus! Wer hält denn uns Frauen für unfähig, uns auf gleichem Niveau mit Männern zu messen? Wer glaubt denn, dass Männer sich so etwas auf Dauer gefallen lassen?“

Deutsch

Männerpartei fordert Verbot von Vaterschaftsbetrug!

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, zeigt zur NR-Wahl einen tiefen Missstand auf:

„Seelische Gewalt und Grausamkeit soll dann strafbar sein, wenn sie nachweisbar und tiefgreifend ist. Vaterschaftsbetrug, das Unterschieben des Kindes eines anderen Vaters, ist eine der tiefgreifendsten, schwersten seelischen Gewalttaten.“

Die Zahl der Betroffen ist in jedem einzelnen Fall gross:
- der falsche Vater, dessen jahrelanges Leben zusammenbricht,
- das Kind, dessen Herkunft und Kindheit ins Nichts stürzen,
- der echte Vater, der um die Chance auf das Erleben der Kindheit seines Kindes betrogen wurde,
- alle Angehörigen beider Männer, für die ebenso ein Stück ihrer Welt über sie einstürzt.

Der Vaterschaftsbetrug, eines der verbreitetsten Gewaltthemen Österreichs, wird derart bagatellisiert, dass es nicht einmal offizielle Zahlen gibt. Schätzungen gehen jedoch von 8-10% aus. Mit allen nahen Verwandten gerechnet können Millionen Österreicher betroffen sein!

„Doch wie schützt der Staat alle Betroffenen vor dieser Gewalt?, fragt Hausbichler die Politik. Tatsache ist

  • Während sogar „unerwünschtes Blumenschenken“ an Frauen strafbar ist („eine tatsächlich gültige Begründung für Stalking“), ist das Zerstören mehrerer Leben praktisch straffrei! Selbst theroetisch strafbare Taten sind zum Zeitpunkt der bitteren Wahrheit längst verjährt. Der Staat mit seiner „Frauenpolitik“, in der er die fairen Frauen links liegen lässt und sich eifrig für die Falschen einsetzt, macht Betrügerinnen die Mauer.
  • Gegen Verdacht auf Vaterschaftsbetrug kann nicht einmal vernünftig geklagt werden. Die Fristen sind kurz, Tests auf eigene Faust nicht zulässig.
  • Die Täterin ist die Einzige, die aus einem vielleicht entstehenden Verfahren schadlos hervorgeht. Das Recht sieht bloss vor, dass sich der falsche und der echte Vater bekriegen sollen, verlangt sogar, dass der falsche Vater das Kind klagt statt die Mutter!

Hannes Hausbichler dazu: „Wie immer ist die Liste der Misstände lang. Wie zum Hohn reicht jedoch die Erfüllung einer kurzen Forderung, wenn die Politik nur endlich einmal gerecht sein wollte:

  • Die Verankerung von Vaterschaftsbetrug als Straftatbestand, der nicht sofort verjährt und nicht automatisch mit bedingten Strafen endet. Eine Mutter, die Zweifel an der Vaterschaft eines Mannes verschweigt, soll sich ebenso vor Gericht verantworten wie jeder andere, der schwere seelische Grausamkeiten verübt.

„Wieder ist es die Männerpartei, die aufzeigt, was die Politik bisher einträchtig verschwiegen hat. Die Männerpartei wird diese Wahl weiter nutzen, um dringend politische Aufklärung zu betreiben. Österreichs Wähler zeigen zunehmendes Interesse an unseren Forderungen“, zeigt sich Hausbichler mit dem Verlauf des Wahlkampfes zufrieden.

Deutsch

Männerpartei fordert Ersatz des „Frauenministeriums“ durch ein „Solidaritätsministerium“!

Carin Breuß und Hannes Hausbichler, die Spitzenkandidaten der Männerpartei zur Nationalratswahl, sehen die Zeit für einen notwendigen Schritt gekommen: Das „Frauenministerium“ gehört dringend restlos ersetzt. Carin Breuß erklärt die Gründe:

  • Das „Frauenministerium“ versucht ständig, Frauen gegen Männer aufzuwiegeln. Es bemüht sich mit Steuermillionen, den Frauen Benachteiligung in allen Lebenslagen weiszumachen. Ihre Vorteile verschweigt das Ministerium oder interpretiert sie sogar zu Nachteilen um. So nimmt sie den Frauen das Gefühl, in der Gesellschaft zwanglos ohne Misstrauen mit Männern leben zu können, den Männern redet es ständig ein schlechtes Gewissen ein.
  • Das „Frauenministerium“ versucht ständig Bevorzugungen als „ausgleichende Ungerechtigkeiten“ durchzudrücken. Ob Quote, die Behandlung von Kindern als „Privatbesitz“ ihrer Mütter, Zivildienstpflicht, Rentenalter: Alle Vorteile von Frauen werden eisern als Ausgleich für vermeintliche Ungerechtigkeiten verkauft.
  • Das „Frauenministerium“ wertet die Leistungen von Männern ab. Die Versorgungsleistungen und unbezahlten Arbeiten von Männern sind diesem Ministerium nichts wert. Es geht mit Ihnen abfällig um, während es gleichzeitig versucht, jede Leistung einer Frau als belohnenswert für alle Frauen des Landes zu präsentieren.
  • Das „Frauenministerium“ betreibt Lobbying für Besuchsverweigerung, Unterhaltsausbeutung und Egoismus. Die Mehrzahl der Mütter sind fair. Sie werden von „ihrem“ Ministerium voll ignoriert, dieses kümmert sich um die Rechte der Minderheit Besuchsverweigerinnen und Ausbeuterinnen. Daher: Das Frauenministerium schadet dem guten Ruf der Frauen.

Die Männerpartei stellt sich mit dem Slogan „für ein faires Miteinander“ zur Wahl. Daher fordert sie:

Forderung:

Ein Solidaritätsministerium als Ersatz für das Frauenministerium!

Hannes Hausbichler führt aus:

„Der gesellschaftliche Zusammenhalt ist gefährdet: Alte gegen Junge, Frauen gegen Männer, Inländer gegen Migranten, Interessen Erwerbsloser gegen Berufstätiger, die Politik schürt die Gegensätze im Wahlkampf wie in den Legislaturperioden.“ Seine Vorstellungen vom neuen Ministerium sind klar:

  • Zuständig für Alle, ob alt oder jung, Mann oder Frau, ungeachtet des Einkommens.
  • Ziele: Motivation, die Probleme miteinander zu lösen. Ob Rentenkasse, Sozialsystem, Zivildienst, Pflege, Erziehung, Versorgung der Familien: Das Denken, „ein Anderer macht es..“ ist aufzulösen, Transparenz für die Leistungen der jeweils anderen und Partizipation ist freiwillig wie verpflichtend zu schaffen und zu fördern.

Carin Breuß und Hannes Hausbichler sind überzeugt: „Mit dem Solidaritätsministerium kann die Männerpartei den Wählern wieder eine Idee bieten, die in ihrer Einzigartigkeit das Profil der Männerpartei für die Wähler schärft: Als Partei der Sache, abseits plakativer Sprüche der Duzendparteien!“

Deutsch

Nationalratswahl: Flyer der Männerpartei

Nationalratswahl: Die Männerpartei kandidiert in Vorarlberg!

Seit 2011 ist die Männerpartei in Vorarlberg öffentlich aktiv. In dieser Zeit konnte sie zahlreiche Mitglieder und Sympathisanten gewinnen, die Öffentlichkeit durch verlässliche Präsenz, klare Forderungen, ein glaubwürdiges Programm, Offenheit gegenüber den Menschen und jederzeitige Ansprechbarkeit überzeugen.
Die Männerpartei hat die Hürde, genügend Unterstützungserklärungen für die Nationalratswahl zu sammeln, erreicht, und wird den Vorarlbergern für den Nationalrat zur Wahl stehen können.
Der Vorarlberger Landesvorstand freut sich über den Rückhalt aus der Bevölkerung:
„Als einzige Partei haben sämtliche Funktionäre durch die gesamte Unterschriftenfrist ihre Berufstätigkeit nie unterbrochen“, betont der Landesvorsitzende, Hannes Hausbichler. „Der Grossteil der Unterstützer wurde von selbst aktiv, weil er unsere Arbeit schätzt und sich genau uns auf dem Wahlzettel wünscht.“
Daher wird die Männerpartei allen Menschen in Vorarlberg bei dieser Nationalratswahl ein Angebot bieten:
Der Vorarlberger Landesvorstand bietet:
 

  • Nachhaltigkeit statt “von-der Hand-in-den Mund“-Politik

Die etablierte Politik streitet vor allem um ein Thema: Die Schaffung und Umverteilung unserer Ressourcen – Ressourcen, die uns zur Neige gehen. Denn die Substanz, von der wir zehren, kommt aus Familien und erfüllenden familiennahen Beziehungen. Die Dauerkrise unseres Staates lässt sich direkt aus unserer miserablen Familienpolitik herleiten.
Familienpolitik darf kein Nebenthema mehr sein! Ohne gute Familienpolitik gibt es bald nichts mehr, wofür es Politik zu betreiben gibt.
 

  • Eigenverantwortung und Chancengleichheit
    weil nur beides, untrennbar miteinander verbunden, Fairness und Entfaltungsmöglichkeit bietet.
  • Menschrechte ohne Wenn und Aber
    keine Sonderrechte, damit der Staat glaubwürdig bleibt:
    Reform von Ämtern und Justiz
    weil dieser Staat der Unsere ist, nicht der Staat eingegrabener Lobbies:
     

Hannes Hausbichler verweist mit Freude auf die Kandidaten: „Es benötigt Herz und Mut, für die Männerpartei anzutreten, gerade wenn durch die öffentliche Kandidatur familienrechtliche Repressalien zu befürchten sind. Mit besonderer Freude präsentieren wir daher unser Team:“
Landesliste:
 

  1. Hannes Hausbichler, Ingenieur
  2. Carin Breuß, zahntechnische Fachkraft
  3. Günther Hellrigl, Speditionskaufmann
  4. Martin Obergschwandtner, Druckereileiter
  5. Johann Wieser, Techniker
  6. Walter Heschl, Schlosser

Regionallisten:
Vorarlberg Nord:

  1. Hannes Hausbichler
  2. Günther Hellrigl
  3. Walter Heschl

Vorarlberg Süd:

  1. Carin Breuß
  2. Martin Obergschwandtner
  3. Johann Wieser

„Die Politik darf sich warm anziehen!“, lacht Hannes Hausbichler, denn in diesem Wahlkampf wird der Teppich aufgerollt, unter den die Parteien ihre Versäumnisse der letzten Jahrzehnte gekehrt haben!
 
                
Hinweise: 
Politische Inhalte:
http://www.maennerpartei.at/files/Maennerpartei-Parteiprogramm-2013-01.pdf

Kontakt:

Hannes Hausbichler
Landesvorsitzender Vorarlberg
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
Tel.: +43/664/7867456

Deutsch

Hannes Hausbichler

Hannes Hausbichler ist Bundesvorsitzender und Spitzenkandidat der MÄNNERPARTEI zur Nationalratswahl in Vorarlberg. Als getrennt lebender lediger Vater setzt er sich auch als Chef des Vereins Papa gibt Gas für die Rechte der Väter ein.