Die Männerpartei stellt sich vor.

Die Männerpartei ist eine politische Partei in Österreich. Seit ihrer Gründung im Jahr 2008 in Wien strebt sie grundlegende politische und gesellschaftliche Reformen zum Wohle aller Menschen an.

Der Parteiname ist mutig und bewusst gewählt.

Männer in den Parteinamen aufzunehmen, stellt den Kontrast zur politischen Landschaft Österreichs dar, welche nicht zum Wohle, sondern nur auf Kosten der Männer denkt. Wir ergreifen damit ein klares Wort für die „politisch vergessenen“ Menschen in Österreich, denn bereits von der Verfassung abwärts wird Männern Gleichbehandlung per Gesetz mehrfach verwehrt. Die Ungerechtigkeiten dringen bis in das Familienrecht, die Berufswelt und den Bildungsbereich durch. Alle diese Ungerechtigkeiten werden durch den bewussten Aufbau von Vorurteilen gegen Männer sogar noch gerechtfertigt. Doch Männer sind nicht die Unterdrücker, Schläger, Drückeberger und Lumpen, als welche viele Politikerinnen und Politiker sie leider gerne darstellen. Sie sind unersetzliche Leistungsträger unseres Staates, welche Fairness und Solidarität ebenso verdienen wie Österreichs Frauen und Kinder.
Wir stehen auf der Seite der Männer und Frauen in unserem Land, die Verantwortung übernehmen, ihren Beitrag in Familien und Gesellschaft leisten und sich zu einem Miteinander aller Menschen bekennen. Denn nur wer heute den Mut hat, auch Männern zur Seite zu stehen, welche Ungerechtigkeiten erleben, steht auf der Seite weitblickender Gerechtigkeit.

Partei für Menschen zu ergreifen, ist ein gutes Anliegen. Die heutige Berufspolitik mag dem Begriff „Partei“ durch ihr eigenes Verhalten geschadet haben. Sie lässt sich leider durch Argumente von Vernunft und Gerechtigkeit oft nicht mehr überzeugen, denn sie schielt ständig auf ihre Klientel und hört daher zu wenig auf ausgewogene Argumente. Um unsere Ziele zu erreichen, setzen wir zuerst auf Kooperation. Doch weil die Kooperationsbereitschaft der Parteien Grenzen hat, benötigt unser idealistisches Anliegen das Mittel der politischen Konkurrenz zu anderen Parteien, damit die Blockaden endlich aufbrechen.

Daher tritt die Männerpartei bei politischen Wahlen an.

Die Männerpartei ist eine Chance für Österreich. Sie hilft, neue Zukunft für unser Land zu schaffen, denn nur eine Gesellschaft mit einem nachhaltig gerechten System geht in guter Gemeinschaft auf neue Zeiten zu. 

Deutsch

16 Tage gegen falsche Gewaltvorwürfe

Am 25. November wird der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen begangen. Die Männerpartei sieht einmal mehr Einseitigkeit, flächendeckende Falschdarstellungen und Ausblendung der Ursachen und Zusammenhänge.

„Jeder Form von Gewalt, gegen welche Person auch immer, ist ohne Wertung und Unterscheidungen entschieden entgegenzutreten,“, so Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler. „Die Männerpartel lehnt es entschieden ab, Gewalt zu verharmlosen oder zu leugnen.

Gewalt gegen Frauen ist nicht schlimmer oder weniger schlimm als gegen Männer. Schon aus dieser Sicht ist es verfehlt, einen Tag gegen Gewalt an Frauen zu zelebrieren, Gewalt gegen Männer hingegen zu bagatellisieren, zu leugnen oder sogar noch männliche Opfer von Aggression zu sanktionieren. Weiters steht allen Menschen in Österreich und weltweit Schutz vor Willkür ebenso wie vor Gewalt zu, als unveräusserliches Menschenrecht.“

Doch wo steht Österreich und die westliche Welt heute in Bezug auf Gerechtigkeit im Gewaltschutz?

- Alle Jahre wieder werden Fakten verschwiegen und dadurch die Wahrheit verdreht. Auch heuer wird uns die Anzahl von Wegweisungen als Anzahl tatsächlicher Gewalt, mit angedeuteter hoher Dunkelziffer, präsentiert. Dann wird der Anteil der Männer präsentiert, und flugs werden aus 90% weggewiesenen Männern (eine Tatsache) 90% Gewalttäter (eine frei erfundene Behauptung). Achten sie darauf, was verschwiegen wird. Es gibt keine Zahlen darüber, wie viele Wegweisungen anhand von objektiven Beweisen erfolgten. Doch die Erfahrung zeigt: Die meisten Männer werden nur aufgrund von Behauptungen weggewiesen, die zwar stimmen können, doch eben auch nicht der Wahrheit entsprechen können. Die Realität wird auf diese Weise in vielen Fällen ins Umgekehrte pervertiert: Viele Männer werden zu Unrecht weggewiesen, und daraus wird statistisch ein Pauschalvorwurf konstruiert, der den Männern Österreichs unterstellt, häufiger zu Beziehungsgewalt zu neigen. So werden Viele gleich mehrfach zu Opfern von Willkür: Zuerst durch ungerechtfertigte Wegweisung und anschließend durch die unbewiesene Darstellung als Gewalttäter.

- Die Medien spielen mit, wohl sogar noch im Glauben an eine Gute Sache. Doch durch die Weitergabe falsch interpretierte Zahlen und das Verschweigen der Sichtweise und Erlebnisse betroffener Männer geschieht großer Schaden, denn durch die flächendeckende mediale Darstellung erhält jeder Mann im Konfliktfall seine persönliche Vorverurteilung frei Haus.

- Die Politik in Österreich und der EU wird bei Fantasiezahlen und Einseitigkeit immer hemmungsloser. Eine großangelegte EU-Studie, die sicher wieder in den nächsten Tagen zu Tode zitiert wird, behauptet, jede dritte Frau sei Opfer von Gewalt.
Die Fantasiezahl dabei: Nur durch Umfragen, von „geschulten“ Interviewerinnen, welche jedes tägliche Erlebnis als Gewalterfahrung interpretiert hören wollten, natürlich wieder einmal frei von Beweisen, sorgt die Studie für die gewünscht hohe Zahl an weiblichen Gewaltopfern.
Die Einseitigkeit dabei: Männer wurden gar nicht interviewt – Ein Skandal für sich! Schon das Grundkonzept der Studie ist somit völlig unsinnig und dient klar einem Motiv: Hohe Zahlen an ausschließlich weiblichen Gewaltopfern wurden bestellt und prompt geliefert.

Die Männerpartei fordert, dass die „16 Tage gegen Gewalt“ für Männer und Frauen gelten und ebenso zu „16 Tagen gegen falsche Gewaltvorwürfen“ werden, und weiters von der Politik und den Medien:

- statistische Erhebung der Beweisbarkeit von Vorwürfen in Wegweisungen und Betretungsverboten, und dabei ist die bloße Darstellung eines Streitteils eben kein Beweis!

- Totalreform des Gewaltschutzes: Wegweisungen und Betretungsverbote dürfen keine scheidungs- und trennungstaktischen Mittel mehr sein. Frauenhäuser sollen sich nicht dafür instrumentalisieren lassen, die Kinder vom Vater abzuschirmen und um sich Vorteile bei der Trennung zu verschaffen.

- Ausgewogene und kritisch hinterfragende mediale Berichterstattung: Unbewiesene Sachverhalte sind als solche darzustellen, die Gleichsetzung von Vorwürfen und tatsächlicher Gewalt sind unzulässig, einseitige statistische Darstellungen und Schlüsse sind durch Berichte der anderen Seite zu ergänzen.

- Wenn schon Gewaltstudien, dann seriös, unter Einbezug aller Menschen und Heranziehung von objektiven Beweisen.

„Die Männerpartei wird der einseitigen Stimmungsmache entgegentreten. Damit ist und bleibt sie augenblicklich die einzige Hoffnung der Opfer von Willkür und Vorurteilen in Österreich. Alle politischen und medialen Kräfte sind und bleiben aufgerufen, ihre Scheuklappen abzulegen,“ schließt Hausbichler mahnend ab. (2016-11-24)

Nicht definiert

Internationaler Männertag: Wenig zu feiern, viel zu tun

Am 19. November ist Internationaler Männertag. Die Männerpartei sieht nicht viel, das Anlass zum Feiern bietet, denn es gibt viel mehr zu tun als zu feiern.

Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler:

- Familienrechtlich kommt die Welt in Bewegung, nur Österreich bewegt sich rückwärts. Doppelresidenzmodelle sind in Australien, den USA, Skandinavien und Belgien eine Erfolgsgeschichte. In Österreich jedoch schwelgt die Politik vor den alten Schwarz-Weiß-Fotos des vergangenen Jahrhunderts, als Mutti noch selbst Eingemachtes gekocht hat und Papi vom Heuen mit der Sense heimgekommen ist. ÖVP und Neos wollen den Rentenklau an Männer durch Pensionssplitting wieder ausgraben, das sie nach dem Wahlkampfauftritt der Männerpartei 2014 eilig vor ihr vergraben hatten, und die FPÖ stellt sich ein Müttergehalt vor, damit Mami wieder Marmelade selbst einkocht wie damals, statt für sich selbst zeitgemäß eine eigenständige Existenz aufzubauen, in moderater Teilzeit ebenso wie der moderne, kinderbetreuende Papa, den wir augenblicklich zumeist gar nicht in Teilzeit und Karenz lassen.

- Diskriminierung ist positiv, sagen dafür vor allem SPÖ und  Grüne – Wenn sie an Männern geschieht! Junge Männer können eine faire Berufswelt vergessen, wenn sie im öffentlichen oder öffentlichkeitsnahen Dienst sind, und bald schwappt der Quotendruck auf die Privatwirtschaft über. Leistung zählt – das war Vergangenheit! Männer sollen unten bleiben und Frauen über sie hinwegsteigen, so stellen sich das Rot und Grün, zusammen mit Hellschwarz und Pink, vor.

- Bildung ist weiblich geworden. Nicht die weibliche Lehrer sind das Problem, sondern die bewusste und unbewusste Bevorzugung von Mädchen und Frauen von der Grundschule bis zum Studium. Hier beweisen viele männliche Lehrende, dass sie eines genauso gut können wie Frauen, oder besser: Die schlechtere Bewertung von Buben und Männern bei gleicher oder besserer Leistung. Damit rauben wir der männlichen Bevölkerung ihre Zukunftschancen, und viele Unterrichtenden schlafen dabei gut im seligen Gefühl, heute wieder eine Frau bevorzugt zu haben.

- Willkür trifft Männer mehr denn je. Seit jeher werden Männer für dieselben Verbrechen weitaus härter bestraft als Frauen. Doch standen wir gestern rechtsstaatlich vor dem Abgrund, sind wir heute leider einen Schritt weiter. Männern wird vor Gericht oft schon gar nicht mehr zugehört, der Gegenseite, wenn weiblich, von vorneherein geglaubt und die Darstellung der Männer eiskalt ignoriert. Beispiele: Gewaltschutz, Sexualstrafrecht, Familienrecht von der Scheidung über Obsorge, Kontaktrecht bis zum Unterhalt. Wer es nicht glaubt, kann sich von der Männerpartei Beweismaterial holen, dass er zwei Leben braucht, um alles durchzulesen und drei, um den Schock zu verarbeiten.

„Da stehen wir nun, vor einer Realität, welche Viele gar nicht fassen können, wenn sie sie so geballt präsentiert bekommen,“ ist sich Hausbichler bewusst. „Wer das Pech hat, selbst einmal in die beschriebenen Abgründe blicken zu können, glaubt jedoch schnell das Unfassbare. Männer sind von der Verfassung abwärts bis zur gelebten Amtspraxis Bürger zweiter Klasse, die meisten haben es nur nicht bemerkt und lassen sich noch mit bewussten Falschinterpretationen wie der Lohnschere vom angeblichen Gegenteil beschwichtigen. Doch wir sitzen auf einer Zeitbombe.

Die Art, wie wir gesellschaftlich und politisch Männer behandeln, wird uns einholen. Die feministische Blase wird platzen. Die Geschichte zeigt, dass Menschen lange ein Trugbild glauben, doch plötzlich ändert sich das öffentliche Bewusstsein schlagartig, und in einem Dammbruch geschieht eine Kehrtwende. Daher ist es umso wichtiger, dass eine gemäßigte Kraft so früh wie möglich moderate, aber ernsthafte, gründliche Reformen anstößt, zum Wohle unserer Söhne und zum Wohle unserer Enkeltöchter, welche sonst mit den Reaktionen auf die Fehler des Feminismus konfrontiert wären. Daher ist diese Männerpartei eine Chance für die Zukunft und eine ausgestreckte Hand an die Politik.“

Die Männerpartei fordert zum Internationalen Männertag:

- Völlige Kehrtwende in der Familienpolitik

- Rückkehr zur Rechtsstaatlichkeit

- Chancengleichheit, echt und ehrlich statt verlogen und geheuchelt.

„Schöne Worte hatten wir genug. Erspart sie uns, ebenso wie das böse Ende hinter den Floskeln, siehe Pensionssplitting etc. Der Politik sei ans Herz gelegt: Irgendwann kommen alle Männer dahinter, mit unserer Hilfe eben früher, und den Frauen wird die Doppelzüngigkeit der Politiker eines Tages ebenso zu blöd. Übrig bleiben Parteien, die sich völlig disqualifiziert haben. Der Internationale Männertag ist eine Chance zum Umdenken,“ schließt Hausbichler noch direkter als gewohnt ab, denn es gibt nichts zu verlieren, schon gar nicht Zeit.

Hinweise:
http://www.internationalmensday.com/

Bildquelle:
http://dekhnews.com/wp-content/uploads/2015/11/Mens-Day-Whatsapp-Images.png

Nicht definiert

Das Pensionssplitting geht wieder um: Neue Diskussion auf dem Rücken der Männer

ÖVP und NEOS nehmen einen neuen Anlauf zum Pensionssplitting. Hier legt die Männerpartei dar, warum dieses Splitting für die Einen ungerecht, für die Anderen gar nicht notwendig ist und die etablierte Politik wieder einmal für die Falschen Partei ergreift und in die falsche Richtung lenkt.

Die Vorgeschichte

Totgesagte leben länger. Die Vorarlberger Landtagswahl 2014 war eine Testwahl für das österreichweite Pensionssplitting. NEOS und ÖVP hatten die Flyer schon gedruckt und mit der Frohbotschaft geworben: Durch das Pensionsplitting erhalten alle Mütter eine Rente! Dass sie diese Rente den Männern einfach eiskalt abziehen wollten, haben sie verschwiegen. Durch den Wahlkampfauftritt der Männerpartei jedoch war dieses Doppelspiel nicht mehr zu verheimlichen, und flugs ließen ÖVP und NEOS ihre Pläne auf Kosten der Männer wieder verschwinden. Die unselige Idee des Pensionssplittings schien begraben und die Aufmerksamkeit in die richtige Richtung gelenkt: Wenn wir eigene Pensionen für Mütter wollen, dann durch möglichst unterbrechungsfreie Erwerbsarbeit, und, auch dafür steht die Männerpartei, für gleichteilige Erziehungsarbeit der Väter – doch nicht nur auf Erlaubnis der Mutter, sondern als Recht des Kindes und des Vaters.

Aktuelle Entwicklung

„Das Gedächtnis der Parteien scheint kurz,“ so Hannes Hausbichler, Vorsitzender der Männerpartei, und setzt klipp und klar fort: „Der Umstand, dass nun einmal viele Mütter in Zeiten der ausgebauten Kinderbetreuung, Elternteilzeit und Frauenförderungen immer noch nicht langfristig für ihre Zukunft planen, lässt die NEOS und die ÖVP auf einfache Lösungen schließen: Die Männer sollen für die finanziellen Einbußen der Frauen herhalten, wieder einmal.“

Laut Bericht der „Vorarlberger Nachrichten“ vom 12.11.2016 schockt NEOS-Nationalrat Gerald Loacker damit, jedem Vater Österreichs die Rechnung dafür zu präsentieren, wie sich eine Mutter für ihre eigene Zukunftsplanung entscheidet. Geradezu sarkastisch wirkt das „Opt-Out“ der NEOS. Nur beide Partner könnten sich für einen Ausstieg aus dem Pensionssplitting entscheiden. Österreichs Männer dürfen sich verhöhnt fühlen, denn praktisch bedeutet dies: Die Frau, ganz allein, kann entscheiden, ob sie die Pension des Mannes kassieren will oder nicht, und so etwas wird uns als „gemeinsame Entscheidung“ verkauft.

Damit wird umso deutlicher: Durch das Pensionssplitting entscheidet eine Mutter ein Stück mehr über die Finanzen eines Vaters. Allein eine Mutter entscheidet in der Realität, ob sie die Karenz und Elternteilzeit für sich allein beanspruchen will oder mit dem Vater teilt. Nur die Mutter entscheidet, ob sie berufstätig sein will oder nicht, doch dem Vater wird aufgrund der Entscheidung der Mutter später Geld von seiner eigenen Rente abgezogen.

Das Pensionssplitting ist ein weiterer Schritt weg von gleichberechtigter Elternschaft. Eine Mutter bestimmt damit ein Stück mehr über die Finanzen des Vaters.

Vor diesem Hintergrund ist der Antrag der Frauensprecherin der Vorarlberger ÖVP, Martina Rüscher, zu sehen. Sie will über den Landtag erreichen, dass das Pensionssplitting bundesweit zwangsweise durchgesetzt wird. Die Lage der Männer wird dabei, so viel ist vorauszusehen, wohl kein einziges Mal betrachtet werden. Wieder ist die Männerpartei die einzige politische Kraft, welche die Schattenseiten des Pensionssplittings offenlegt:

Härtefälle des Pensionssplittings (beruhend auf tatsächlich bekannten Fällen)

Fall 1: Pensionssplitting trotz Ehebetrug und Gewalt. Ehepaar, verheiratet, zwei Kinder. Während des Baus des gemeinsamen Hauses beginnt die Frau ein Verhältnis mit dem Fliesenleger. Als der Mann sich Beweise sichern will, schlägt sie ihn. Durch ihr klar überwiegendes Eheverschulden erhält die Frau keinen Ehegattenunterhalt. Ihren Lebensunterhalt kann sie sich trotzdem über Kindesunterhalt und Sozialleistungen sichern: 1154 Euro überweist der Mann für die Kinder an sie, Familienbeihilfe und Familienabsetzbetrag belaufen sich auf 375,2 Euro, Wohnbeihilfe auf 544 Euro = Gesamteinkommen der Mutter für sich und die Kinder 2073,20 Euro/Monat. Zusätzlich bringt jetzt der bereits erwähnte Fliesenleger Geld nach Hause, daher hat es diese Mutter nicht notwendig, zu arbeiten.

Wenn es nach der ÖVP und der NEOS geht, soll diese Mutter gar nicht zu eigener Arbeit motiviert werden, damit sie eine eigene Pension hätte. Dem Vater ihrer Kinder, den sie so niederträchtig behandelt hat, würde ohne langes Fackeln für die Jahre Rente abgezogen und an seine Exfrau überwiesen, in denen sie es nicht notwendig hatte, zu arbeiten, unter anderem auch deshalb, weil sie schon damals von seinem Kindesunterhalt mitfinanziert wurde und später ja seine Rente kassiert, egal, was sie ihm angetan hat.

Fall 2: Pensionssplitting trotz Vaterschaftsbetrug. Mutter, drei Kinder. Ein Kind, so stellt sich erst heraus, als es bereits groß ist, stammt nicht von dem Mann, der sich als Vater gewähnt hat - für die Männerpartei und viele Menschen ein Tatbestand schwerer seelischer Gewalt der Mutter gegen zwei Väter, einem Kind und dessen Geschwister. Dadurch hat diese Frau Anspruch auf Ehegattenunterhalt verspielt. Wenigstens ihre Pension soll sie sich selbst verdienen.

Doch ÖVP und NEOS haben für diese Mutter ein Geschenk, besser als Blumen zum Muttertag: Sie wollen dem falschen Vater (für die anderen beiden Kinder) und dem echten Vater (für das Kuckuckskind), der jahrelang nicht einmal wusste, dass er Vater ist, einen Teil der Rente abziehen. Schließlich hat es sich diese Mutter ja „verdient“, ihre Rente nicht durch eigene Berufstätigkeit erwerben zu müssen, sondern von der sauer verdienten Pension ausgerechnet der Männer, welche sie betrogen und verletzt hat, zu leben.

Fall 3: Kinder von verschiedenen Vätern über lange Zeit = besser als jahrzehntelange eigene Arbeit.

Die Kinder einer Mutter, 42, sind groß und aus dem Haus. Durch verschiedene Partner, Unterhalt für die beiden Kinder und den schon beschriebenen Familien- und Sozialleistungen arbeitete diese Mutter nie. Knapp vor der Menopause verliebt sie sich und wird schwanger. Rechtzeitig vor der Geburt erklärt sie dem Vater, dass er sein Kind, auf das er sich schon gefreut hatte, niemals zu sehen bekommen wird.
Sie wollte nur ein Kind, keinen Partner und keinen Vater, den sie als Konkurrenten sähe. Der Vater leidet sehr, das Kind wird durch Elternentfremdung misshandelt und die Mutter lebt weiter von der nächsten Serie an Unterhalt, Familien- und Sozialleistungen.

Wenn diese Frau ihr Leben nicht mehr durch die nächste Schwangerschaft finanzieren kann, ist sie im Pensionsalter. „NEOS und ÖVP sei Dank“ hätte sie dann fast schon lückenlose Pensionszeiten – diejenigen der Väter, welche sie denkbar schlecht behandelt hat und die dafür in der Rente noch bezahlen sollen.

Die andere Seite: Faire Mütter sollen den Ruhestand genießen können.

Abschließend nicht zu vergessen: Die Männerpartei schätzt, dass 80% aller Mütter fair zu Kindern und Vätern sind, nur 20%, jede ist eine zu viel, benehmen sich so wie oben. Doch faire Mütter haben jetzt schon ihre Chancen auf eigene Absicherung:
- In aufrechter Ehe steht einer Frau die Versorgung durch den Mann zu, im Konfliktfall hätte sie gesetzlich das Recht auf mehr Geld, als das Pensionssplitting betragen würde.
- Geschiedenen Frauen, welche sich fair zum Mann verhalten haben, steht Ehegattenunterhalt zu, auch von der Pension des Mannes (leider holen sich dieses Recht nicht nur faire Frauen).
- Viele unverheiratete und alleinerziehende Frauen haben Großartiges geleistet und stets so viel wie möglich selbst gearbeitet, einfach, um unabhängig zu sein.

Alle diese Frauen werden über die Auswüchse des Pensionssplittings nur den Kopf schütteln.

Für Hannes Hausbichler bleibt die Frage: Wofür setzen sich ÖVP und NEOS ein? Für eine Minderheit an Frauen, welche keine Rente bekommen, weil sie ein Eheverschulden oder seelische Gewalt wie Vaterentfremdung oder -betrug begangen haben? Dafür, dass Frauen erst recht keine Motivation haben sollen, Eigenvorsorge zu betreiben? Dafür, dass Mütter erst recht Väter nicht in Karenz und Elternteilzeit gehen lassen, weil ihnen die Pension des Mannes zusätzlich zu den Zuwendungen für Mütter winkt?

Wo stehen schließlich die anderen Parteien? Wann fällt die FPÖ zum Pensionssplitting um? Wann raffen sich die Grünen auf, dem ihnen widersprechenden Familienbild des Pensionssplittings entgegenzutreten, statt jeden wie auch immer gearteten Vorteil für Frauen zu bejahen, egal wie weltfremd er sein mag? Bleibt die SPÖ zu diesem Thema glaubwürdig oder wirft sie ihre Prinzipien fort, weil es um Vorteile für Frauen geht?

Die Männerpartei fordert zum Thema Pensionssplitting:

- Absage an jede Zwangsmaßnahme, welche Männer weiter in die Zwangsversorgerrolle einzementiert, besonders an das Pensionssplitting

- Eigenvorsorge für Männer und Frauen forcieren, durch familienfreundliche Teilzeitmodelle für Männer und Frauen und das Recht auf Doppelresidenz

- Familienarbeit für Männer und Frauen zu gleichen Teilen, jedoch zwingend mit gleichen Rechten für Mütter und Väter verbunden, damit aus schönen Worten für in Wahrheit rechtlose, karenzwillige Väter endlich ein echtes, faires Angebot wird

- Schnellstmögliche Angleichung des Pensionsantrittsalters für Frauen, für Gerechtigkeit gegenüber Männern, doch ebenso zur Steigerung des Lebenseinkommens der Frauen und zu Beseitigung der Engpässe der Pensionsversicherungsanstalten.

Datum: 2016-11-15. Bildquelle:  http://www.kein-rentenklau.de/wp-content/uploads/cropped-header_2_new.jpg

* Kommentar, nach der Veröffentlichung dieser Aussendung aufgrund zusätzlicher Informationen: Mittlerweile ist eine konkrete ÖVP-Fassung zum Pensionssplitting aufgetaucht. Demnach will die ÖVP das Splitting nur für die Zeit aufrechter Partnerschaft anrechnen. Dann wären der echte Vater aus Beispiel 2 nicht betroffen, der falsche und damit am schwersten Betroffene hingegen bizarrerweise schon, sowie der letzte Vater aus Beispiel 3 nicht, die Väter der anderen Kinder aus Beispiel 3 schon. Doch die Erfahrung zeigt, dass die ÖVP aus Gleichheitsgründen bei den Verhandlungen oder kurz nach der Umsetzung zu einer Ausweitung auf nicht in Partnerschaft Lebende nicht mehr nein sagen könnte, dann wären doch wieder wirklich restlos alle Väter betroffen, wie im Beispiel 2 und 3 angeführt.

Die NEOS hat jetzt schon diese Grenze überschritten. Sie will klar und deutlich auch an die Renten der Väter, welche nie mit den Müttern zusammengelebt hatten, siehe https://parlament.neos.eu/die-grossen-verliererinnen/, Zitat: „Wir fordern ein automatisches Pensionssplitting für Eltern in der Zeit der Kindererziehung bis zum 10. Lebensjahr des Kindes (optional bis zum 15. Lebensjahr) – sofern sich die Eltern nicht einvernehmlich dagegen entscheiden. Dabei sollen die Pensionskontogutschriften gleichmäßig auf beide Pensionskonten aufgeteilt werden. Das automatische Splitting soll für leibliche Eltern, unabhängig von Ehe oder Partnerschaft, bestehen.“

Nicht definiert

Equal-Pay-Day: Oberhauser jagt ein Phantom

“Sabine Oberhauser ist zugute zu halten: Eine Zeit lang hat sie Österreich als Frauenministerin mit kruden Ideen verschont. Jede Woche Pause tut uns gut diesbezüglich“, so der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, und setzt fort:

Doch morgen feiern wir den Statistik-Verdreh-Feiertag „Equal Pay Day“. Da kann eine Frauenministerin sich vor dem schon rituellen Verdrehen von Zahlen und Realitäten natürlich nicht drücken. Diesmal sollen es 22,4% weniger Lohn sein, so Sabine Oberhauser, welche eine Frau für dieselbe Arbeit verdient. Doch Sabine Oberhauser ignoriert, wie ihre Vorgängerin, die Realität und präsentiert verdrehte Zahlen:

- Natürlich sind diese 22,4% wieder der „unbereinigte“ Pay Gap, er enthält wie zum Hohn sogar das Resultat von Benachteiligungen von Männern wie beim Pensionsantrittsalter, welche sich auf den männlichen Lebens- und Durchschnittsverdienst nur deshalb positiv auswirken, weil Männer beim Rentenantritt benachteiligt werden. Näheres im Schluss bei den Hinweisen. Das deutsche statistische Bundesamt ist immerhin so ehrlich, klar zu stellen: Der unbereinigte Pay-Gap ist kein Hinweis auf ungleiche Bezahlung bei gleicher Arbeit. Was Schwesig jedoch in Deutschland ignoriert, übergeht auch Sabine Oberhauser in Österreich und hintergeht somit das Volk.

- Wie immer wird zwar erfasst, wer das Geld erarbeitet, doch nicht, wer das Geld in die Hände bekommt. Erst, wenn die Statistik präsentiert, wie hoch der Teil des selbstverdienten Geldes ist, den Männer durchschnittlich an Frauen weitergeben (ob durch staatlichen Zwang oder freiwillig), ist die Statistik komplett. Die SPÖ-Frauen können dann gleich ihre geplante Aktion „Arbeit gerecht verteilen“ in einen neuen Kontext stellen, denn wenn herauskommt, wie wenig Männern vom selbstverdienten Geld bleibt, wird „unbezahlte Arbeit“ plötzlich ein Männerthema.

- Wenn eine Politikerin mit ihren Tatsachenverdrehungen die eigene Klientel mobilisiert, ist sie natürlich gezwungen, das Phantom auch zu bekämpfen, das sie uns soeben weisgemacht hat: Daher soll jetzt die Offenlegung der Gehälter verschärft werden. Das kann lustig werden, doch nicht für die Betriebe, welche sich künftig jedes mal zu rechtfertigen haben, wenn jemand mit hohem Einsatz, außerordentlich flexibel und überstundenbereit arbeitet und deshalb eine gerechte Lohnerhöhung erhalten hat. Lustig kann die Offenlegung jedoch für viele Männer werden: Sie kann für so manchen Mann, der sich wundert, warum er trotz besonders hohem Arbeitseinsatz keine Erhöhung bekommt, eine vielsagende Offenbarung sein.

Trotzdem, eine für die Wirtschaft schädigende und Unternehmer schikanierende Idee aufgrund falsch interpretierter Statistiken ist der falsche Weg. Die Männerpartei fordert von Sabine Oberhauser:

- Neustart der Diskussion um den Gender-Pay-Gap. Versuchen wir es diesmal mit der Wahrheit. Frauen werden für dieselbe Tätigkeit nicht schlechter bezahlt. Im öffentlichen Dienst werden Männer massiv benachteiligt, dies ist ebenso von der Frauenministerin einzugestehen wie der Umstand, dass viele Männer für einen Verdienst arbeiten gehen, den sie zu einem Teil an Frauen abliefern. Diese Arbeit faktisch ohne Verdienst ist als unbezahlte Arbeit anzuerkennen und zu beziffern. Basierend auf der Wahrheit ergibt sich die Forderung:

- Den Verdienst von Frauen zu erhöhen, in dem das Rentenantrittsalter sofort angeglichen und jeglicher ungerechtfertigte und überhöhte Unterhalt abgeschafft wird, Geldunterhaltspflicht an Kinder für beide Eltern zu gleichen Teilen eingeführt sowie die Elternkarenz und –teilzeit zum Rechtsanspruch für Väter ebenso wie Mütter wird, unabhängig von der Genehmigung des anderen Elternteils. Erst auf diese Weise geraten wir aus dem Dilemma, welches viele Männer schon von Beginn an in die familiäre Ecke drängt und Frauen die Chance und Motivation nimmt, Eigenvorsorge zu betreiben.

Hinweise:

Sabine Oberhausers Forderungen zum „Equal Pay Day“:
http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5098601/Oberhauser-will-Offenlegung-der-Gehaelter-im-Betrieb

Die Männerpartei zerlegt den Mythos um den Gender-Pay-Gap:
http://www.maennerpartei.at/frauentag-anders-betrachtet-lohnungleichheit

Nicht definiert

Kleine und mittlere Unternehmer von Parlamentsparteien schlecht vertreten!

„Österreichs Parlamentsparteien sind sich ähnlicher, als sie es zugeben!“, so Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei. „Jede weckt in ihrer Klientel Hoffnungen, ohne jedoch ehrlich und nachhaltig auf ihrer Seite zu stehen. Gerade zwischen den Wahlen, wenn es konkret wird, ist schonungslos zu erkennen, wie egal den Parteien genau die Wähler sind, welche sie in gutem Glauben gewählt haben."

Besonders gut können das kleine und mittlere Unternehmer erkennen. Sie schaffen, gemeinsam mit ihren Mitarbeitern, unter überproportionalem Einsatz und wirtschaftlichem Risiko Arbeitsplätze und Mehrwerte und leisten einen unersetzlichen Beitrag zum Steueraufkommen und zur Finanzierung des gesamten Sozialsystems. So danken es Ihnen ihre politischen Vertreter:

- Die ÖVP-Funktionäre in der Wirtschaftskammer mögen viel versprechen, doch was fügt die ÖVP den Unternehmern zu? Sie trägt mit der Registrierkassenpflicht dazu bei, dass jeder kleine Eisverkäufer mit teuren Anschaffungskosten und Administrationsaufwand belastet wird, und hat es so weit gebracht, dass es vielen Hüttenwirten reicht: Sie schmeißen den Tirolerhut hin, und das Ziel ist wieder einmal verfehlt: Statt das letzte Geld von Unternehmern und Konsumenten zusammenzukratzen, schadet diese Pflicht der Wirtschaft mehr, als die ÖVP zugeben will.
Ihr Landwirtschaftsminister setzt gleich großzügig nach: Mit der Erhöhung der Dieselsteuer, die er fordert, belastet er ausgerechnet Landwirte und kleine Frächter, weil er denkt, dass diese ja sowieso wieder die ÖVP wählen werden – daher darf er ihnen wohl jetzt, zwischen den Wahlen, schaden, und nebenbei das Steueraufkommen durch unbedachte Erhöhung geschätzt um eine Milliarde (!) reduzieren, weil jeder Durchfahrende künftig eben woanders tankt als in Österreich.

- Die FPÖ weiß noch immer nicht, ob sie liberal, national oder sozial sein soll. Die Unternehmer werden jedenfalls durch manche FPÖ-Politiker, ebenfalls Unternehmer, leidenschaftlich umschmeichelt, während andere, Strache voran, mit unternehmerschädigenden Ideen werben. Die FPÖ verspricht letztlich eine massive Geldverteilung aus dem Staatsbudget bei gleichzeitiger Steuersenkung. Jeder Selbstständige weiß: Wer so hemmungslos mehr ausgibt, als er einnimmt, ist wahrlich ein schlechter Unternehmer. Eine „FPÖ-Gmbh“ wäre pleite, kaum nachdem sie den Eröffnungssekt ausgeschenkt hätte – So ein schlechtes Vorbild ist für Unternehmer nicht wählbar!

- Parteien sind meist nur zu denen ehrlich, deren Stimmen sie ohnehin nicht bekommen können. SPÖ und Grüne zeigen kein wirkliches Interesse an kleinen und mittleren Unternehmern, weil sie beim besten Willen nicht glaubhaft machen können, sich jemals für diese Gruppe einzusetzen. Immerhin lügen sie diese Gruppe nicht an - das ist ja auch schon etwas!

- Die Neos verkaufen Österreichs Selbstständigen endgültig eine Mogelpackung: Manchmal links, manchmal liberal, doch die NEOS stellen jetzt schon klar, dass sie Juniorpartner in einer SPÖ-Grün-NEOS-Koalition sein wollen. Sehen Sie bitte oben, bei dieser Partnerwahl kann der NEOS der Einsatz für Unternehmer beim besten Willen nicht wichtig sein, nur deren Stimmen, die hätten sie schon gerne!

Kleine und mittlere Unternehmen, ihre Inhaber und Mitarbeiter, werden in Zukunft aus Sicht der Männerpartei wichtiger werden. Durch die Frauenquote im öffentlichen Dienst und zunehmend bei privatwirtschaftlichen Konzernen werden Männer immer öfter aus diesen Bereichen entweder vertrieben oder nur für niederere Tätigkeiten ohne Aufstiegschancen eingesetzt. Ihre Leistung können sie zunehmend nur mehr in kleineren Betrieben entfalten. „So treffen zwei Welten aufeinander, in welchen wir Übereinstimmungen sehen: Männer und KMU-s (kleine und mittlere Unternehmen), denn hier treffen sich die Zahlesel und die Melkkühe der Nation!“, so Hausbichler pointiert. Beide benötigen eine ehrliche Vertretung, statt schöner Worte und Untätigkeit.

Die Männerpartei fordert:

- Keine neuen, kontraproduktiven Schikanen mehr, wie dies bei der Registrierkassenpflicht geschehen ist

- Durchdachte politische Konzepte, statt Steuerkeule für Leistungsträger wie bei den Plänen um die Dieselsteuer

- Einsparungen und Entbürokratisierungen in der Verwaltung von Bund und Ländern und Reform des Sozial- und Rentensystems statt Steuererhöhungen.

Hinweise:
Erhöhung der Dieselsteuer bedeutet eine Milliarde Verlust an Steuern:
http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5064810/Hohere-Dieselsteuer-waere-fahrlaessig

Bildquelle: http://www.stuermer.de/images/mk_face2.jpg

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Hasspostings, Grüne: Frauen schützenswert- Männer „vorerst nicht“!

„Eine Politik, welche sich aktiv gegen Gerechtigkeit für Männer richtet, baut ausgerechnet auf besonders eifrige, männliche Helferlein. Das Beispiel eines willfährigen Eiferers gibt aktuell der Grüne Albert Steinhauser ab,“ so Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei:

Der Grüne will gemeinsam mit Parteiobfrau Eva Glawischnig, dass zukünftig bei jedem Hassposting, das während irgendeinem Facebook-Streit fallen könnte, sofort der Staatsanwalt angeritten kommt und einen Strafrechtsprozess anstrengt.

Bei jedem? Nein, nur wenn eine Frau ein Hassposting erhält! Die Begründung der Grünen ist noch unfassbarer als die Idee an sich: Frauen seien eine schützenswerte Gruppe – Männer also nicht!

Nach der Vorstellung der Grünen entstünden bizarre Situationen: Wenn eine Frau und ein Mann sich gegenseitig Hasspostings senden, würde der Mann vom Staatsanwalt angeklagt und strafrechtlich verurteilt, doch umgekehrt könnte er selbst höchstens eine teure Privatanklage führen.

Hannes Hausbichler sieht die Fortsetzung eines längst höchst bedenklichen, skandalösen Trends:
Politik und Justiz gestalten seit Jahrzehnten in kleinen Schritten die Gesetze und das Rechtssystem de facto in einen Willkürstaat um, sobald es um Frauenthemen geht: Das gesamte Gewaltschutzsystem inklusive Wegweisungen oder der Schutz vor Belästigung funktioniert voll und ganz ohne Sachbeweise, die Gleichbehandlung bei Bildung, Bewerbungen und Beförderungen wird schleichend abgeschafft und durch Frauenquoten oder sonstige Frauenbevorzugung ersetzt, und offenbar beschreitet Österreich bald den spanischen Weg: Dort werden unter dem Titel „Gender based Crime“ Männer schneller und härter in Sondergerichten bestraft, als dies bei Frauen der Fall wäre – die Grünen setzen mit ihrer Idee einen Schritt dorthin.
Die Grünen mögen mit der SPÖ die treibenden Kräfte sein, doch ÖVP und FPÖ schauen mit den NEOS zusammen stets im richtigen Moment hinter dem Busch hervor und nicken diese Willkürgesetze ab. Jede Parlamentspartei ist beteiligt und trägt daher die volle Mitverantwortung.“

Makaber an der Diskussion ist, dass ausgerechnet der Feminismus sich bei Verhetzung und Beleidigung schon längst einsam an die Spitze gesetzt hat. Hier nur einige Beispiele aus 2016 veröffentlichten Postulaten, die Beweise finden Sie am Textschluss bei den Hinweisen :
- SPÖ-Frauensprecherin Wurm beleidigt alle Männer als Kriegstreiber, wenn sie meint, „Männer entscheiden über Krieg, Frauen reden über Frieden.“
- Im Spiegel darf eine Kolumnistin „Gewalt, es ist ein Junge“ titeln.
- Die nächste Hasskolumnistin darf in der „Zeit“ schreiben, Männer sollten wie Hunde kastriert werden.
- Emma Thompson fordert öffentlich „Kill all the white, old men“.
- Der deutsch Grüne Michael Gwosdz sticht selbst durch ein Hassposting hervor: „Alle Männer sind potentielle Vergewaltiger“, meint ein seltsamer Mann und Feminist, der hoffentlich nicht von sich auf andere schließt,
und zu schlechter letzt wollen wir eine Kernforderung vieler Radikalfeministinnen nicht vergessen:
- Feministinnen, etwa Sally Miller Gearhart, Mary Daly oder die Fans von Valerie Solanas, fordern seit Jahrzehnten öffentlich, die männliche Bevölkerung auf 10% zu reduzieren

„Wo ist der Unterschied zu den Hasspostings?“, frägt Hausbichler. „Die traurige Antwort lautet: Diese Hassbotschaften werden unter den Augen von großen Redaktionen über Medien verbreitet und die Autoren sogar zum Teil bezahlt dafür!“

Anlässlich der Diskussion um Hasspostings fordert die Männerpartei:

- Glaubwürdige Vorbildwirkung in Politik und Medien gegen jegliche Vorurteile und Hassbotschaften. Glaubwürdig sind wir nur, wenn Hass und Vorurteile gegen Männer ebenfalls unzulässig sind!

- Verschonung der Staatsanwaltschaft und des Justizbudgets vor Anzeigeflut von Postings! Stattdessen sollten Rechtsanwaltstarife günstiger überarbeitet, Gerichte effizienter und schneller organisiert und somit eine Privatklage für Betroffene erleichtert werden.

- Trendumkehr in Politik und Justiz: Objektive Gleichbehandlung, welche es ernst gegenüber Männern ebenso wie Frauen meint, und Abschaffung jeglicher Sanktionsmöglichkeiten, welche ohne Sachbeweise gesetzt werden können.

„Die Diskussion über Hassposting zeigt einmal mehr, wie blind Politik und Medien auf einem Auge zu werden drohen. Die Männerpartei ist augenblicklich die einzige, ausgleichende Kraft in Österreich, im Kontrast zu den leeren Versprechungen anderer Parteien“ schließt Hausbichler ab. (2016-08-04)

Hinweise:

Website Albert Steinhauser, fordert, dass, wer „Verbreitung von Hass und Einschüchterung unter der freien Meinungsäußerung tarnt und versteckt“ strafbar sein sollte:
https://albertsteinhauser.at/2016/08/03/so-wollen-wir-hassposter-stoppen/

Gegenüber dem Standard fordert er, dass praktisch nur Frauen geschützt werden:
http://derstandard.at/2000042234121/Gruene-wollen-Frauen-Prozesse-gegen-Hassposter-erleichtern?ref=article
Zitat aus der Reportage: Ein weißer, heterosexueller Österreicher, dem jemand den Tod wünscht, erhält diese Möglichkeit vorerst nicht…

Der Spiegel,-Stokowski: „Gewalt-es ist ein Junge“
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/gewalt-der-taeter-ist-fast-immer-ein-mann-kolumne-a-1097493.html

Feministinnen wollen die männliche Bevölkerung auf 10% reduzieren, ein Beispiel von vielen:
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sally_Miller_Gearhart

Die Zeit: Kastration von Männern:
http://www.zeit.de/zeit-magazin/2014/47/ruede-zusammen-leben-maenner
 

Der spanische Weg: Härtere Strafen für Männer:
http://derstandard.at/1281829387350/Haeusliche-Gewalt-Spanien-Haertere-Strafen-fuer-Maenner-verfassungsgemaess

Nicht definiert

Fernsehsendung "Guten Morgen Österreich" über Trennungsväter

Bilanz der Live-Fernsehsendung mit dem Männerservice

Die Sorgen von Trennungsvätern zum Frühstück: Das könnte so Manchem das Kipferl nicht mehr schmecken, würde der Unbefangene meinen.

Doch die Akteure scheinen diese Herausforderung gut gemeistert zu haben, meint der Obmann des Männerservice, Hannes Hausbichler, nach der Sendung „Guten Morgen Österreich“ am 19. Juli 2016:

„Wir konnten die Häufigkeit, Methodik und Auswirkungen von Kontaktschwierigkeiten bis hin zur Kontaktverweigerung klar ansprechen. Eine Vertiefung ins Detail wäre in einer Frühstückssendung kontraproduktiv, doch die menschliche Botschaft des Männerservice und der Trennungsväter hat über 100.000 Zuseher erreicht und viele tief bewegt. Die selbstgestellte Aufgabe des Männerservice, neben der Beratung die Bevölkerung zu informieren, haben wir mit dieser Sendung voll erfüllen können. Wir bedanken uns beim ORF für den Mut zu dieser Berichterstattung, welcher durch die positiven Reaktionen belohnt wurde.“

Hier die Details zum Nachsehen und Nachlesen:

ORF-TV-Thek, Sendungen online bis zum 25. Juli

Sendezeitpunkte 6:08 und 6:37:
http://tvthek.orf.at/program/Guten-Morgen-Oesterreich-0605/12287801/Guten-Morgen-Oesterreich/13269226

Sendezeitpunkte 7:06 und 7:37
http://tvthek.orf.at/program/Guten-Morgen-Oesterreich-0705/12287925/Guten-Morgen-Oesterreich/13277963

Sendezeitpunkt 8:08
http://tvthek.orf.at/program/Guten-Morgen-Oesterreich-0805/12287985/Guten-Morgen-Oesterreich/13269214

 

Unterlagen der Männerpartei

Zahlen über Kontaktvergeweigerung

Seriös und äußerst vorsichtig hochgerechnet, weist die Männerpartei nach: Zumindest 273.000 Menschen in Österreich sind von Kontaktschwierigkeiten betroffen. http://www.maennerservice.at/wp-content/uploads/2016/07/Kontaktverweigerung-2016-07.pdf

„Ab dieser Zahl beginnt der Interpretationsspielraum“, gibt  Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler sofort zu Bedenken. „Mag die ehemalige Frauenministerin, Gabriele Heinisch-Hosek, noch öffentlich pauschal den Vätern die Schuld am Kontaktabbruch zugeschoben haben, hält sich die Männerpartei von solch populistischen Aussagen fern, denn: Mütter und Väter werden sich immer gegenseitig die Schuld geben, doch in Wahrheit sind die Grenzen fließend. Fehlende Väterrechte sind jedenfalls eine der offensichtlichen Ursachen, die Zahlen sind erwiesene Auswirkung.“

Armutsgefährdung durch Unterhaltsbelastung

Ein Dokument mit Sprengkraft, das schon im Vorarlberger Wahlkampf 2014 Sorgenfalten auf die Stirne der Blockiererparteien zauberte, auf Zahlen für 2016 aktualisiert:
http://www.maennerservice.at/wp-content/uploads/2016/07/Armutsbelastung-durch-Unterhalt-2016-07.pdf

„Unterhalt wird nicht nach dem Bedarf der Kinder bemessen, sondern danach, wie viel Vätern maximal genommen werden darf. Gleiche Fürsorgepflichten für Väter und Mütter sind weit entfernt. Besonders, wenn Kinder groß sind, trägt zumeist der Vater alleine zunehmend Belastungen, während zumeist Mütter frei von jeder Verpflichtung werden, wenn Kinder maturieren oder studieren.

Die Männerpartei nimmt der Rosa Brille der Politik mit diesem Dokument gründlich die Gläser heraus!“, schließt Hausbichler mit einem pointierten Hinweis auf das Wegsehen der Politik von bewusst herbeigeführter Armutsgefährdung und Ungleichbehandlung ab und freut sich auf die Sendung des ORF. (2016-07-20)

 

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Brexit: Europa braucht Reformen!

Die Männerpartei ist eine österreichische Bewegung, doch der europäische Bezug wird ihr zunehmend wichtiger:

- Österreichs Männerpartei erfüllt eine Vorreiterrolle in Europa! Ihre Grundsätze und ihr Programm sind europaweit einzigartig, ihre unvermeidlichen sachpolitischen Erfolge werden Europas Einstellung zu Gerechtigkeit, Gleichbehandlung und Mitmenschlichkeit verändern und verbessern.

- Österreichs Männerpartei erhält wachsenden Zuspruch und wird zum europäischen Hoffnungsträger. Jeder Schritt für Österreich stellt eine Chance für andere Länder Europas und der Welt dar.

- Die Männerpartei ist eine konstruktiv-kritische Kraft. Ihr Grundcharakter besteht darin, Fehlerhaftes nicht aufzugeben, sondern es unermüdlich verbessern zu wollen.

Doch für grundlegende Verbesserungen ist gute Kritik nötig. Genau aus diesem Grund ist die Männerpartei bekannt, mit Kritik wahrlich nicht zu sparen, doch nur in einem gut gemeinten Sinn: Sie ist der wichtige, erste Schritt zur Verbesserung.

"Die Männerpartei steht der europäischen Idee positiv, der aktuellen EU-Politik jedoch kritisch gegenüber", so Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler angesichts des kommenden Austritts Großbritanniens: „Die EU hat dazu beigetragen, dass endlich nicht mehr die nächste Männergeneration nach 1945 in den Kriegen der Mächtigen verheizt wurde. Wirtschaft und Tourismus können einer EU in gutem, europäischen Geist ebenso viel abgewinnen, wie wir die Chance auf Weltoffenheit und Liberalität unter guten gemeinsamen Grundwerten am Leben erhalten wollen. Doch welche Grundwerte vertreten Politiker, die in Brüssel über unsere Köpfe hinweg entscheiden?

- Prinzipienlosigkeit: Großen Worten von Offenheit, Toleranz und Mitmenschlichkeit folgen verbohrtes Ignorieren schwerer Missstände und bewusstes Schaffen von Ungerechtigkeiten. Als bestes Beispiel dient die dazumalige, skandalöse und teure Förderaktion der EU, Frauen zwei Drittel von allen beliebigen Fortbildungskosten zu bezahlen und sie gleichzeitig Männern zu verweigern, während all die Sprüche von Gleichberechtigung noch wie zum Hohn in unseren Ohren klingen.

- Abgehobenheit! Von Volksabstimmungen und Volkswillen hält eine über drei Ecken indirekt gewählte Kommission ebenso wenig wie der EU-Rat. Auf diese Weise fördert sie EU-Kritiker und Rechtspopulisten, durch ihre eigene Ignoranz. Aus Männerpartei-Sicht unerträglich ist es, wie sich die Kommission mit ihrer Frauenquote sogar noch rühmt, welche sie bis nach unten zu den kleinsten Beamten zieht und damit Männer eiskalt benachteiligt, und dabei die generell qualitativ bedenkliche Zusammensetzung der Kommission, ob Frau oder Mann, gar nicht bemerkt.

- Uneinigkeit: Außenpolitisch konfus, in verschiedene Richtungen ziehend und zahnlos, ist Europa ein zahmer Tiger mit großen Worten.

Die Männerpartei fordert von der Europäischen Union und ihren Regierungen angesichts des „Brexit“:

- Besinnung auf gemeinsame, europäische Grundwerte, welche endlich ernst gemeint sind und tatsächlich politisch gelebt werden: Menschenwürde, Menschenrechte und „Gleichheit“ (welche in Chancengleichheit und Gleichwertigkeit geändert werden soll) sind nicht nur hochzuhalten, sondern aufrecht und vorbehaltlos in den politischen Alltag einzubringen. Somit wäre jede Frauenquote, jedes Familienunrecht oder gesteuerte Vorurteilsbildung wie in der skandalös einseitigen und subjektiven EU-Gewaltstudie endlich Geschichte, statt eine Fortsetzung befürchten zu lassen.

- Direkte Demokratie auf EU-Ebene: EU-weite Volksabstimmungen unter Berücksichtigung der Stimm- und Staatenmehrheit – die Abgehobenheit hätte sich erledigt.

- Direktwahl aller Mandatsträger und Neustrukturierung aller EU-Organe zu einer einzigen Legislative (Parlament) und einer einzigen Exekutive (Regierung) mit klar zugeteilten Kompetenzen – die EU-Organe wären in der Lage, homogen und einig aufzutreten.

„Die EU-Spitzen haben die Wahl: Sie können sich weiter disqualifizieren und damit die Idee der Union in Verruf bringen, oder es geht endlich der notwendige Ruck durch diese Politik. Die Männerpartei wird Partner jeder konstruktiven Kraft sein und bleiben.“, schließt Hausbichler vorwärtsgerichtet und in Offenheit ab.
(2016-06-24)

Bildquelle:
http://medienwerkstatt-online.de/lws_wissen/bilder/1602-3.jpg

Nicht definiert

Fehlstart von Frauenministerin Oberhauser!

Mit durchaus geringen Erwartungen, doch kritischer Aufmerksamkeit verfolgt die Männerpartei den Wechsel der Frauenministerin. Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler meint dazu nahezu lakonisch:

„Regierungspolitiker haben in unserem Parteiensystem fast keinen Spielraum. Daher kann Christian Kern nicht der langersehnte Wunderwuzzi sein, daher wird sich unter Sabine Oberhauser nichts ändern. Sie hat eine Klientel zu bedienen, welche ihre Besserstellungen verteidigen und ausbauen und dem Volk frech auch noch das Gegenteil weismachen will. Daher bleibt nur zu hoffen, dass Sabine Oberhauser selbst integer bleibt und die Lage nicht verschlimmert.“

Leider nimmt Sabine Oberhauser schon eine Hypothek mit und leistet sich einen denkbar seltsamen Einstieg als Frauenministerin:

- Die neue Frauenministerin hatte als Gesundheitsministerin die Aufnahmetests an den Med-Unis verändern lassen: Sie forderte allen Ernstes, die Wissensfragen in Aufnahmetests für unsere künftigen Mediziner zu reduzieren und durch allgemeine, fast schon „Quizfragen“, zu ersetzen (zum Beispiel: Welches dieser Gesichter sieht fröhlich aus?) nur mit einem Grund: Damit mehr Frauen als Männer die Tests schaffen und ein Medizinstudium beginnen dürfen! Quote vor Wissensfragen also, ausgerechnet in der Medizin und gefordert in ihrer Funktion als Gesundheitsministerin – der sonst wortreiche Hausbichler schließt hier nur mit: „Weitere Kommentare erübrigen sich an dieser Stelle!

- Als erste bekanntgewordene Aktion als Frauenministerin will Sabine Oberhauser eine Meldestelle gegen Frauenhass im Netz. Wenn sie schon „Big Brother" grüßen lassen will, warum dann nur zum Schutz von Frauen? Die Einseitigkeit zeigt sich in ihrer völlig falschen Interpretation irgendeines Facebook-Zitates, welches sie als „jemanden eine Vergewaltigung wünschen“ bezeichnet und als Frauenhass erkennen will.
Doch das exakte Zitat, welches der Männerpartei zugespielt wurde, lässt eindeutig schließen: Hier hat ein Poster oder eine Posterin ihren Ausländerhass zum Ausdruck gebracht, indem er oder sie alle Ausländer als Vergewaltiger dargestellt hat. Die neue Frauenministerin kaschiert Ausländerhass und deutet ausländerfeindliche Hasstiraden zu Frauenfeindlichkeit um.

- Schließlich lässt Sabine Oberhausers Antrittsrede im Nationalrat stirnrunzeln: Natürlich wälzt sie die von der Politik falsch interpretierte Einkommensungerechtigkeit aus, welche die Männerpartei stets mit zahlreichen, fundierten Sachargumenten richtig stellt. Dass sie jedoch dabei meint, Zitat „Es gehe aber auch um die Einkommensbestandteile, wie etwa Zulagen, Überstunden und Remunerationen“, ist bedenklich, so Hausbichler: „Dass eine Frauenministerin Männern das Geld für Überstunden, Schmutzarbeit und Gefahrenzulage nicht vergönnt, wundert uns wenig. Dass sie wissen dürfte, dass exakt solche Zulagen einen Teil der „Einkommensungerechtigkeit“ ausmachen, also die von ihr beklagte Lohnschere zum Teil durch Überstunden und verdiente Zulagen der Männer entsteht, nehmen wir an. Doch was deutet sie an? Will Sabine Oberhauser Überstundenlöhne, Schmutz-, Erschwernis- und Gefahrenzulagen, welche Männer durch viel und oft harte und gefährliche Arbeit verdienen, wie heisst es so schön, an Frauen umverteilen“?

Hannes Hausbichler attestiert der neuen Frauenministerin einen schlechten Start: „Immerhin ist noch viel Luft für Verbesserung für sie vorhanden!“ gibt er ihr Optimismus mit auf den Weg und versichert der neuen Frauenministerin die höchst wachsame Aktivität der Männerpartei, die weiter Wählertäuschung aufdecken und die notwendige Konkurrenz darstellen wird und die noch mehr Zuwachs erhält, wenn Ministerin und Regierung den Bogen überspannen.

Die Männerpartei fordert angesichts der neuen Regierung und der neuen Frauenministerin:

- Solidarische Gemeinwohlpolitik statt einer einseitigen Frauenministerin.

- Gemeinsamer und objektiv ausgeglichener Auftritt gegen jegliche Hetze und Aggression, egal ob sie sich gegen Ethnien, Klassen oder Geschlechter richtet.

- Abschaffung jeglicher Quoten, besonders wenn diese auf Kosten der Qualität und der vorbehaltlosen Auslese der am besten geeigneten Bewerber gehen.

Hinweise

Sabine Oberhausers Forderung nach weniger Wissensfragen bei Med-Uni-Aufnahmetests:
http://www.maennerpartei.at/meduni-skandal%C3%B6se-aufnahmetests-wissensfragen-werden-eliminiert-m%C3%A4nner-sind-unerw%C3%BCnscht

Sabine Oberhausers Forderung nach einer Meldestelle gegen Frauenhass:
http://orf.at/stories/2345132/

Sabine Oberhausers Antrittsrede im Nationalrat:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160616_OTS0128/nationalrat-oberhauser-gleichstellungs-und-frauenpolitik-ist-eine-der-zentralen-aufgaben-in-allen-politikfeldern

Bildquelle: http://diepresse.com/images/uploads/9/c/8/4803016/292B249E-F10E-4959-B52...

2016-06-17

Nicht definiert

Vatertag 2016: Männerpartei thematisiert Ungerechtigkeiten im Unterhaltsrecht!

Kurztext:

Zum Vatertag will die Männerpartei faires Unterhaltsrecht in Österreich:

- Das denkbar schlechte Unterhaltsrecht schürt Konflikte, schafft Unrecht und verstößt gegen Prinzipien jedes menschenwürdigen Umgangs sowie gegen Menschenrechte.

- Väter, welche sich um ihre Kinder kümmern, bleiben für ihr Engagement unbelohnt und mit ihren Mehrkosten auf sich allein gestellt. Eine große Zahl an Müttern verhindert andererseits normalen Alltagskontakt der Kinder zum Vater, damit dieser Unterhalt nicht reduzieren kann.

- Viele Kinder werden gegen Vater aufgehetzt. Dabei stellt oft die Gier nach maximalem Unterhalt eine Triebfeder dar. Zum Leidwesen der Väter verklagen viele dieser entfremdeten Kinder ihre Väter über möglichst viele Jahre hinaus ihrerseits auf den letzten Cent. Die ÖH beweist und unterstützt sogar diesen Umstand durch eine eigene Broschüre.

Die Männerpartei fordert:

- Doppelresidenz als Regelfall

- Generelle Unterhaltsverpflichtung für beide Eltern, Senkung und Streichung der Naturalunterhaltsanrechnung je nach Kindesalter.

- Abschaffung von obszönen Menschenrechtswidrigkeiten und Kuriositäten im Unterhaltsrecht (Anspannung, niedereres Existenzminimum, nur einseitige Nachforderbarkeit und Heiratsgut)

- Rückzug des ÖH-Unterhaltsleitfadens und Eintreten der ÖH gegen Vaterentfremdung sowie für den Aufbau eines Verhältnisses der Studenten zu beiden Eltern in gegenseitiger Achtung und Respekt.

 

Volltext:

Jahr für Jahr zeigt die Männerpartei zum Vatertag die schonungslose Bilanz einer erstarrten Parlaments- und Regierungspolitik in Österreich: Verbesserungen für Väter sind nötiger denn je! Die Parlamentsparteien verweigern den Vätern jeden noch so kleinen Schritt nach vorne.

Nur durch den Einsatz der Männerpartei konnten weitere, von diesen Parteien sogar konkret geplante, drastische Verschlechterungen für Väter wie das verpflichtende Pensionssplitting, verhindert werden.

„Vätern mögen nun dank des Einsatzes der Männerpartei bis auf weiteres zusätzliche Schikanen wie dieser Rentenklau erspart bleiben. Und doch wird es mehr denn je Zeit, den Blick der Öffentlichkeit auf das Unterhaltsrecht zu richten. Im Unterhaltsrecht werden mit unfassbarem Unrecht und beschämender Unverfrorenheit vor allem Väter und Männer als völlig rechtlose Melkkühe behandelt.“, so fasst Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler die Erfahrungen der Männerpartei über tausende Fälle und ganze Generationen an Kindern und Vätern zusammen:

- Gerade das Unterhaltsrecht bietet oft den ersten Anlass zu erbitterten Trennungsstreit. Die Parlamentspolitik, wohlgemerkt Links- und Rechtsparteien in ungewohnt harmonischer Eintracht, versuchen Österreichs Müttern seit jeher zu vermitteln: „Euch steht das Geld Eurer Partner und Ex-Partner zu!“. „Es spricht für Österreichs Frauen, dass die Mehrheit von ihnen trotz dieser unmoralischen Verheissung der Parteien auf Kosten der Männer diese Rechte nicht unverschämt ausnutzt,“ legt Hausbichler für Österreich Frauen und Mütter ein gutes Wort ein. „Doch es ist nun einmal menschlich, dass nicht jeder diese Größe besitzt, und daher nutzen durchaus viele Frauen das von der Politik verliehene „Recht auf das Geld einer oder mehrerer Ex-Partner“ knallhart aus. Viele Männer werden auf diese Weise gepfändet, exekutiert, angespannt (gerichtlich zu einer Arbeit mit bestimmtem Verdienst faktisch gezwungen) und schließlich in ein unwürdiges Leben unter Referenzbudget oder gar Existenzminimum getrieben. Der Staat schafft somit Zustände, welche einer Teilversklavung gleichkommen, und wundert sich dann über die vielen Protestwähler. Frauen, welche beim Unterhalt keine Grenze nach oben kennen, wundern sich schließlich, dass ein Konflikt mit dem Partner oder Ex-Partner entbrennt.

- Ausgerechnet das Unterhaltsrecht hindert viele Väter und Kinder, sich alltäglich zu sehen. Väter zahlen grundsätzlich immer gleich, egal, ob sie Zeit mit den Kindern verbringen oder nicht. Vätern, welche ihre Kinder an Wochenenden versorgen, wird eine gerechte Entlastung für die Wohn- und Lebenshaltungskosten verweigert. Sollten jedoch Väter zu ihren Kindern öfter als jedes zweite Wochenende Kontakt aufbauen, würde endlich die Möglichkeit einer fairen Unterhaltsreduktion greifen. Ausgerechnet die Aussicht auf diese Reduktion lässt so manche Mutter ihre Kinder daran hindern, „zu oft“ zum Vater zu gehen – damit sie selbst den vollen Unterhalt vom Vater beziehen kann.
Die Gier nach maximalem Unterhalt führt in vielen Fällen dazu, dass Mütter Vätern ihre Kinder vorenthalten, aus Angst, die Obsorge und damit die Unterhaltsberechtigung zu verlieren, und ihre Kinder gegen den Vater aufbringen, der nach unablässiger Darstellung so mancher Mutter „ein Lump sei, der ungern, immer zu wenig und zu spät zahle, weshalb wir (vorwurfsvoll zum Kind gewandt) uns so wenig leisten können.“

- Mit Hilfe des Unterhaltsrechts werden in späterer Folge viele Kinder gegen ihre Väter aufgehetzt und instrumentalisiert. Sind Kinder es von klein auf gewöhnt, dass Familie nur durch die Person der Mutter und Geld zum Leben durch die Person des stets schlechtgeredeten Vaters verkörpert wird, enden die ständigen Unterhaltsklagen der Mutter gegen den Vater schliesslich allzu oft in einem erwachsenen Kind, welches so lange wie möglich vom Unterhalt des Vater zu leben gedenkt. Die Vater-Kind-Beziehung ist bereits, unter anderem durch die Unersättlichkeit mancher hetzender Mutter, nachhaltig zerstört, die Manipulation der Kinder und schon wieder der Kampf ums Geld können nun den letzten Rest zwischen Kind und Vater zerstören. Das Dilemma wird durch die ÖH bestens belegt: Sie gibt jährlich neue Anleitungen an ihre Studenten heraus, wie sie ihre Väter auf Unterhalt klagen können, und weist darauf hin, dass bei der Mutter nichts geholt werden dürfe, weil sie ja „Naturalunterhalt“ für das erwachsene, studierende Kind leiste.

Die Melkkühe kündigen!

„Das Unterhaltsrecht stellt einen wesentlichen Grundstein für Trennungsstreit, nachfolgenden Dauerkonflikt und sogar Eltern-Kind-Entfremdung dar! Immer mehr Männer, doch ebenso immer mehr Frauen unterstützen daher die Forderungen der Männerpartei:

- Doppelresidenz als Regelfall statt Dauerstreit ums Geld bis unters Existenzminimum von Vätern

- Generelle Unterhaltsverpflichtung für beide Eltern, zeitgemäße Senkung der Naturalunterhaltsanrechnung in Zeiten der Kinderbetreuungsstätten und Ganztagesschulen, Abschaffung der Naturalunterhaltsanrechnung bei großen und  selbständigen Kindern.

- Abschaffung von obszönen Menschenrechtswidrigkeiten und Kuriositäten im Unterhaltsrecht wie der Anspannung, niedereres Existenzminimum für Väter, einseitiger Nachforderbarkeit und andersseitigen „im guten Glauben verbraucht“- Rechtsverdrehungen, anachronistischem „Heiratsgut“, der sofortigen Exekutierbarkeit ohne Beweise und überhaupt Abschaffung jedes ungerechtfertigten, lebenslangen Ehegattenunterhalts ohne angemessene Gegenleistung in damaligem Einverständnis beider Partner.

- Rückzug des ÖH-Unterhaltsleitfadens und Eintreten der ÖH gegen Vaterentfremdung sowie für den Aufbau eines Verhältnisses der Studenten zu beiden Eltern in gegenseitiger Achtung und Respekt.

Hannes Hausbichler ist sich abschließend klar: „Die Umsetzung dieser Forderungen ließe keinen Stein auf dem Anderen! Aus dem bereits Trümmern liegenden „Familienrecht“ entstünde exakt, was die jetzigen Systemparteien vorgeben, zu wollen und doch durch ihr stures Verharren nie erreichen werden: Emanzipierte Eltern und Partnerschaften unter Eigenversorgung beider Partner und der realistischen Möglichkeit für beide Partner zu gleichteiliger Familienarbeit, denn dafür sind die Väter von der Alleinversorgerrolle, die ihnen stets aufgezwungen werden kann, endlich zu entlasten.“

Hinweise:

Armutsgefährdung durch Unterhaltszahlungen: Eine Ausarbeitung der Männerpartei unter Bezugnahme auf unstrittige Quellen:
http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/Armut-Unterhalt-2016-06-...

Unterhaltsleitfaden der Österreichischen Hochschülerschaft, de facto eine Anleitung, den eigenen Vater auf Unterhalt zu verklagen:
https://www.oeh.ac.at/downloads/unterhaltsleitfaden
Downloadlink: https://www.oeh.ac.at/file/368/download?token=j2V3SgR2
Sollte der Download „überraschenderweise“ nicht mehr funktionieren:  Die Männerpartei sendet Ihnen das Dokument, bei sich bestens archiviert, gerne zu!

Bildquellen:
http://1.bp.blogspot.com/-mIAxfWE9B8g/UQfEFocARrI/AAAAAAAAQPc/KGfc_qXfssc/s1600/LeereTaschen.jpg
https://steinig.files.wordpress.com/2012/10/unterhalt.jpg

2016-06-10

Nicht definiert

Männerpartei: Durchschlagende Radiosendung zu Unterhalt und Kontaktrecht!

Am Donnerstag vor dem österreichischen Vatertag sorgte eine Live-Radiosendung mit dem Bundesvorsitzenden der Männerpartei, Hannes Hausbichler, für Aufsehen.

Hier der Link zum Nachhören:
http://files2.orf.at/vietnam2/files/vbgmagazin/201623/wdh00709370_50c03c38865e47d49e9ae17f6aba8f6c_446638.mp3
Bitte beachten Sie: Der Link ist bis Donnerstag, 16. Juni aktiv. Eine abgespeicherte Version für später ist verfügbar.

Hannes Hausbichler betrachtet die Sendung rückblickend:

„Dem Mut des ORF Vorarlberg, besonders das „heiße Eisen“ unterhaltsbelasteter Väter anzufassen, sogar Betroffene live und völlig unzensiert die ganze Unmenschlichkeit des Unterhaltsrechts telefonisch darstellen zu lassen und noch dazu die ganz und gar nicht systemtreue Männerpartei klar und deutlich aus Härtefällen des Männerservice die volle Realität der Rechtspraxis berichten zu lassen, zollen wir höchsten Respekt.

Die Sendung erhielt durch erschütternde Anrufe betroffener Väter eine unerwartete Dramatik. Viele Anrufer schilderten eindrücklich ihr Leiden unter den fassungslosen Ungerechtigkeiten bei Unterhalt und Kontaktrecht. Selbst das Radioteam, welches die Anrufe der Betroffenen aufnahm, schien mir gelinde gesagt tief beeindruckt. Viele fassungslose Hörer waren in ihrem Glauben an die Gerechtigkeit nachhaltig erschüttert.“

Ein mutiger Richter stellte sich der Diskussion, jedoch mit vorher moderierten Aufzeichnungen. Daher sei ihm zu Gute gehalten, dass er nicht miterlebt hatte, wie viel Leid im Laufe der Diskussion eindrücklich und mitreissend aufgebrochen ist. Möglicherweise hätte er sich dann anders geäußert. Doch die Aussagen des Richters sind angesichts der Praxis schlicht weltfremd:

- Prozentabzüge würden die Väter bei mehr Kindern richtig entlasten: In wenigen Worten konnte Hausbichler mit konkreten Zahlen widerlegen, dass das schöne Bild, Väter würden entlastet, einfach nicht stimmt. Das eine, schmale Prozent Abzug pro Kind ist nicht einmal erwähnenswert und sieht nach Schönfärberei aus.

- Richter würden sich auf geringen Unterhalt für den Vater einigen: Hausbichler zeigt die Realität klar auf: Nur, wenn die Mutter von selbst weniger Geld will, gibt es eine Einigung, oft wird dafür jedoch zusätzlich Ehegattinnenunterhalt gefordert. Die Einigung für die Kinder kann jederzeit widerrufen werden und der Vater zahlt noch 3 Jahre rückwirkend den Maximalbetrag, was der Richter selbst zumeist gar nicht mehr mitbekommt und er wohl noch nach Jahren glaubt, er habe eine „gute Einigung“ bewirkt.

- Die meisten Besuchszeiten würden einvernehmlich getroffen: Bei ihm am Tisch, bei der Scheidung, auf dem Papier, vielleicht! Hausbichler antwortete dazu: Das entscheidende ist, was danach passiert. Viele Väter haben ein Besuchsrecht, aber sehen die Kinder einfach nicht, weil die Mutter sich, völlig straflos, nicht an die Eingung hält. Sollen diese Einigungen als „bei den meisten klappt es einvernehmlich“ die Lage beschönigen?

Als Fazit bleibt:

- Die Männerpartei hat hohes Praxiswissen bewiesen und ihre einzigartige Glaubwürdigkeit zu Familienrechtsthemen aus politischer Sicht einmal mehr massiv gestärkt. Besonders das gut belegte Aufzeigen der hinter schönen Worten versteckten Ungerechtigkeiten schwächte im selben Zug die Vertrauenswürdigkeit von Justiz und Politik.

- Das Leid in der Bevölkerung geht tief, ob durch Kontaktverweigerung oder hemmungslose Unterhaltsausbeutung bis unters Existenzminimum. Das Land Vorarlberg wurde durch diese Sendung erschüttert.

- Zum Vatertag ist klar: Die Zahl der Opfer steigt stetig. Es gibt täglich mehr zu tun für Väterrechte. (2016-06-10)

Deutsch

IS tötet kampfunwillige Männer- wo bleibt der Aufschrei?

Ein Bericht des „Standard“ schockiert: Der IS, mit dem Rücken zur Wand stehend, stellt alle Männer in den eroberten Gebieten vor eine Entscheidung, in der sie nur verlieren können: Entweder kämpfen sie für die IS, oder sie werden getötet. Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, fehlt der Aufschrei der Staatengemeinschaft, wie er sonst, besonders bei betroffenen Frauen in Krisengebieten, durchaus zu Recht laut zu hören wäre.

Das historische Dilemma von wohl hunderten Millionen Männern wiederholt sich im Krisengebiet:

- Männer werden bedenkenlos als Kriegsmaterial verwendet, oder ebenso bedenkenlos getötet, wie hier von der IS. Weigern sich Männer in „zivilisierteren“ Staaten, drohen ihnen zumindest der „soziale Tod“ und lange Haftstrafen.

- Entscheidet sich ein Mann unter massivem Zwang letztendlich dazu, zur Waffe zu greifen, so gilt er selbst nach UN-Konventionen als Freiwild, zum Abschuss freigegeben, denn nun ist er ein „feindlicher Soldat“. UN-Konventionen greifen nur dann, wenn die Soldaten „allzu grausam“ getötet werden, eine „konventionelle“ Tötung oder Verstümmelung von Soldaten ist stets legal.

- Kein Staat dieser Welt hat auch nur die geringsten Bedenken, in Not- und Krisensituationen Leben und Gesundheit seiner Männer zu opfern, wenn es seiner „Sache dient“. Regierungen oder bestenfalls eine Volksmehrheit entscheiden hierbei über die Minderheit der kriegsdienstverpflichteten Männer, darüber, ob sie ihr Leben für die Ziele des Staates einsetzen sollen. Diese Selbstverständlichkeit aller Staaten zeigt schonungslos: Das Leben seiner Männer ist Staaten seit jeher weniger wert!

„Seit Sarajevo, als Blauhelme tatenlos dabei zusahen, wie tausende Männer und Buben von ihren Frauen wegselektiert und erschossen wurden, hat die Staatengemeinschaft wenig gelernt!“, ergreift Hausbichler das Wort für die Männer der Welt, deren Leben als Mittel zu Angriff und Verteidigung missbraucht wird. Die Männerpartei fordert daher von Österreich, der EU und den Vereinten Nationen:

- den Schutz von Männern genauso wie Frauen, unfreiwillig in Kriegshandlungen einbezogen zu werden, in die Verfassung sowie die Konventionen der Menschenrechte in EU und UNO zwingend aufzunehmen.

- Die Wehrpflicht, selbstverständlich nach Forderung der Männerpartei künftig zwischen Männern und Frauen fair aufgeteilt, soll eine neue Voraussetzung erhalten: Eine gewählte Soldatenvertretung erhält das Vetorecht für jeden Kriegs- oder Kriseneinsatz. Somit wäre das „Verheizen“ von Generationen endlich Geschichte!

„Das Selbstverständnis, wie mit Leben und Gesundheit unserer Männer im Notfall umgegangen wird, hat ein Ablaufdatum. Die Männerpartei bietet den Menschen Österreichs neue Ideen, welche in die Zukunft weisen, statt alte Fehler gedankenlos fortzuführen wie unsere Regierungs- und Parlamentspolitik.“ schließt Hausbichler ab. (2016-05-31)

Hinweise:

Bericht „Der Standard“:
http://derstandard.at/2000037757627/IS-toetet-im-Westen-des-Irak-immer-m...

Bildquelle:
http://www.heise.de/imagine/L4xyvyuyMAU06Cv5NrLfhiSzPis/gallery/Kreuze-a...

Nicht definiert

Skandal, Verhetzung, Volksbelügung? Falsche Daten über Gewalt!

Der „Bundesverband der Gewaltschutzzentren und Interventionsstellen Österreichs“ ist der Verband der Gewaltschutzstellen aller Bundesländer. Er sollte für den nachhaltigen Schutz aller Menschen vor Gewalt eintreten. Die Männerpartei beobachtet jedoch mit Besorgnis, dass, so Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler, „die Gewaltschutzstellen sehr oft Männer pauschal und einseitig als alleinige Verursacher von Gewalt darstellen, obwohl die Realität, gut beweisbar, zeigt: Gewalt ist menschlich, leider, doch sie ist ebenso weiblich wie männlich.“

Eine Aussendung der Gewaltschutzstellen erweckt nun jedoch mehr als nur Befremden. Sie ist beweisbar falsch. „Sollte diese Falschmeldung Absicht gewesen sein, ist das kriminelle Verhetzung und Volksbelügung. Sollte sie ein Irrtum gewesen sein, ist das besorgniserregende Verantwortungslosigkeit und Inkompetenz!“, stellt Hausbichler in aller Deutlichkeit klar und führt aus:

Die Lüge:
Am 2. Mai 2016 veröffentlichte der erwähnte Bundesverband die nachweislich falsche Meldung:
„24 Männer hätten 2015 ihre Partnerinnen, Ex-Partnerinnen, Töchter oder Mütter umgebracht. Ein von einer weiblichen Täterin verübtes Tötungsdelikt innerhalb der Familie hat es nicht gegeben.

Der Gegenbeweis:
Schon nach kurzer Durchsicht im Archiv findet die Männerpartei zwei Tötungen innerhalb der Familie durch Frauen. Wie viele mehr es gewesen sind, sei dahingestellt. Nur mit diesen Fällen ist die Lüge im Handumdrehen bewiesen:
1. Im Juli 2015 erstickt eine Mutter in Wien ihren vierjährigen Sohn.
2. Im August 2015 ersticht eine Mutter in Wien ihre vierjährige Tochter.
Die objektiven Beweise finden Sie im Anhang dieser Aussendung.

Hausbichler kommentiert für die Männerpartei die unausweichlichen Fakten trocken:

- Die Glaubwürdigkeit der Gewaltschutzstellen und ihrer Statistiken ist somit endgültig Geschichte. Sie haben klar die Unwahrheit verbreitet, zum Schaden der Männer, doch, so lässt sich befürchten, in eigennütziger Absicht, um Politik, Medien und Öffentlichkeit zu lenken.

- Die ins selbe Horn stoßenden Aussagen vieler mit diesen Stellen verbundenen Vertreterinnen der Frauenhäuser können nicht mehr unüberprüft geglaubt werden.

- Ist diese Lüge absichtlich, so ist sie kriminell. Sie schadet Männern, denn schon jetzt treffen Männer, die Hilfe brauchen, bei Polizei, Gewaltschutzstellen und Gerichten auf genau die Vorurteile, welche die Gewaltschutzstellen schüren, nämlich dass „nur der Mann“ gewalttätig sei. Rechtliche Schritte werden daher geprüft.

Verbrechen zwischen Männern und Frauen aufzurechnen, mag eine feministische Erfindung sein. Doch wenn solche Zahlen in den Raum gestellt werden, benötigt das öffentliche Bewusstsein die Darstellung der Gegenseite. Daher führt Hausbichler aus:

- Österreichs schlimmstes Beispiel für familiäre Gewalt ist eine Frau: Die Giftmörderin Elfriede Blauensteiner hat jeden männlichen Familienmörder bei Weitem übertroffen. Reihenweise hat sie ihre Männer getötet, doch bei ihren Morden floss nie Blut – Schlimmer: Beispielsweise hat sie einen ihrer bereits durch ihre Folter geschwächten Männer so lange der Kälte ausgesetzt, bis er schließlich daran qualvoll verstarb. Blauensteiner ist nur aufgeflogen, weil sie übertrieben hat. Die beklemmende Frage bleibt: Von wie vielen vergifteten oder ähnlich hinterhältig ermordeten Ehemännern in ganz Österreich haben wir niemals erfahren?

- Dass die Gewaltschutzstellen ausgerechnet den Vergleich mit spanischen Zahlen bemühen, ist besorgniserregend: In Spanien werden seit Jahren unter dem Titel „gender based Violence“ Männer für exakt dieselben Taten weitaus härter als Frauen bestraft, noch dazu von eigenen, rechtsstaatswidrigen Schnellgerichten, die ausschließlich Männer aburteilen. Am Beispiel Spaniens sehen wir kein Vorbild, sondern das Gegenteil: In so eine Willkür und völlige Verfassungs- wie Menschenrechtswidrigkeit führt es, wenn Gewaltschutzstellen derartige, gelogene Vorurteile gegen Männer schüren, ebenso am aktuellen französischen Beispiel: Dort fordern Feministinnen, dass Frauen das Recht auf „zeitlich versetzte Selbstverteidigung“ am Mann haben sollen -  also spätere, straffreie Rachemorde!

Diese öffentliche Lüge haben wir von unserem Steuergeld finanziert! Diese Lüge haben unserer Politikerinnen und Politiker zu verantworten, denn ihre Gewaltschutzstellen haben sie verbreitet. Auf solche Verhetzungen hin sind politische Konsequenzen zu ziehen! so fordert die Männerpartei:

- Absetzung aller Verantwortlichen für die Pressemeldung vom 2. Mai 2016 und öffentliche Richtigstellung durch die Landeshauptleutekonferenz, da die Gewaltschutzstellen von den Landesregierungen verantwortet werden.

- Neuaufstellung der Gewaltschutzstellen mit endlich objektiver Ausrichtung: Jeder Mensch ist zukünftig vor Gewalt zu schützen, ob Frauen, Männer oder Kinder. Selbstverständlich zählt ebenfalls Kontaktverweigerung und Vaterschaftsbetrug nach objektiven Kriterien zu familiärer Gewalt.

- Unterstellung der Gewaltschutzstellen unter die Sicherheitslandesräte der Bundesländer, damit der Schutz aller Menschen vor Gewalt umfassend, universal und bitte endlich gender-ideologiefrei wird.

„Die Lüge um die Zahl familiärer Morde von Männern und Frauen zeigt einmal mehr, wie wichtig eine Männerpartei für Österreich ist. Immer mehr Menschen erkennen in uns das notwendige Gegengewicht zu einer zunehmend verrannten, einseitigen Parlamentspolitik,“ schließt Hausbichler ab.

 

Hinweise:

1. Die Lüge:

Bericht über die Zahlen und Behauptungen der Gewaltschutzzentren und Interventionsstellen, welche sich eindeutig als falsch und mutmaßlich bewusst gelogen nachweisen lassen:
http://derstandard.at/2000036151543/24-Maenner-haben-2015-ihre-Frauen-Muetter-oder-Toechter-umgebracht
In sämtlichen großen Medien wurden diese Zahlen veröffentlicht. Diese Medien wurden daher ebenso mit falschen Zahlen betrogen wie die Menschen in Österreich.

2. Die Wahrheit: Ein kurzer Abriss einiger beispielhafter Fälle weiblicher Beziehungsgewalt 2015 inklusive Tötungsdelikten, mehr davon auf Anfrage:

30. Januar 2015, ORF-Bericht: 32Jährige verletzte Freund mit Messer schwer

Bericht „Salzburg 24“, 9. Februar 2015: Wels: Frau sticht Lebensgefährten in den Bauch

Mai 2015: Frau verletzt Mann mit Messer schwer
http://tirol.orf.at/m/news/stories/2709673/

Juli 2015, Mutter erstickt vierjährigen Sohn:
http://www.vol.at/mordalarm-in-wien-favoriten-bub-5-offenbar-mit-polster-erstickt/4387063

August 2015, Mutter ersticht vierjährige Tochter:
http://wien.orf.at/news/stories/2754167/

30. Oktober 2015, Gerichtsbericht des ORF: Zehn Jahre Haft für eine Mutter wegen Mordversuchs an ihrer Tochter.

Oktober 2015: Frau verletzt Freund mit Messer schwer
http://wien.orf.at/m/news/stories/2739592/

Das Jahr 2016 beginnt nicht besser:
Januar 2016, Phyra: Frau ermordet Mann
http://noe.orf.at/news/stories/2754830/

Bildquelle: http://oekastatic.orf.at/static/images/site/oeka/20120313/noe1.5050120.jpg

Nicht definiert

Falschbeschuldigung von Vergewaltigung: Schockierende Fälle!

Angesicht eines aktuellen, schockierenden Beispiels und der aufflammenden Diskussion um Vergewaltigungen nimmt die Männerpartei, wie gewohnt klar und deutlich, doch erfrischend differenziert Stellung:  „Selbstverständlich ist und bleibt Vergewaltigung ein schweres Verbrechen, welches konsequent und hart zu bestrafen ist. Doch im Schatten der Diskussion befindet sich ein schauderhafter, flächendeckender Missstand: Eine riesengroße Dunkelziffer an falschen Beschuldigungen, welche Frauen gegen Männer erheben, mit fürchterlichen Folgen für die falsch beschuldigten Opfer, zeichnet sich zunehmend unleugenbar ab!“ berichtet der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, aus der politischen Arbeit der Männerpartei.

Die Motive von Frauen, den Ruf von Männern zu schaden, sie durch Verleumdung zu traumatisieren und in Gefahr einer langen Haftstrafe und einer zerstörten Zukunft zu bringen, sind schwer zu verstehen. In Fällen wie jenem von Emma Sulkowitz, welche ihre Lüge monatelang durch inszeniertes Tragen einer Matratze auf einem US-Campus sogar noch zum Kampf für Frauenrechte stilisiert hatte, dürfte es sich den Indizien zufolge um gekränkte Eitelkeit durch die Zurückweisung ihres Opfers gehandelt haben. Die Verleumderinnen von Horst Arnold oder Karl Dall werden wohl als notorische Lügnerinnen und Hochstaplerinnen Aufmerksamkeit auf Kosten ihres Opfers gesucht haben, während in Fällen wie bei Dieter Gill eine Mutter ihre Tochter erwiesenermaßen aufgehetzt hat und in Fällen wie im unten dokumentierten Grazer Fall ein Kind seinem Stiefvater eins auswischen will.

Doch die haarsträubenden Fälle haben eines gemeinsam: Diejenigen Männer, welche zu Gefängnisstrafen verurteilt wurden, erlebten dieses Trauma in einem Verfahren, in dem Aussage gegen Aussage stand, ohne jeden Sachbeweis. Wie kann dies in einem Rechtsstaat geschehen?

„Ich habe selbst fassungslos verfolgt, als ab den 80-er Jahren plötzlich die politische Diskussion entglitten ist,“ so Hausbichler: „Plötzlich übernahmen radikale Feministen die Wortführerschaft. Sie gingen dreist von der naiven Behauptung aus, eine Frau würde niemals eine Vergewaltigung erfinden. Mit diesem verklärten, idealisierten Frauenbild forderten sie zunehmend, dass ein Mann im Schnellverfahren ins Gefängnis soll, bloß aufgrund der Aussagen einer Frau alleine – und faktisch hatte diese Forderung Erfolg! Durch ständigen, unausgesprochenen Druck auf die Richter, durch öffentliche Stimmungsmache und durch einzelne Richter, welche sich emotional im Prozess lenken lassen und gegen Männer voreingenommen sind, häuften sich ab den 90-ern Schuldsprüche mit einer einzigen, besorgniserregenden Urteilsbegründung:

„Es bestand kein Grund, an der Aussage der Frau zu zweifeln.“ Diese Begründung allein reichte in zahllosen Fällen für lange Haftstrafen. An der Gegenaussage des Mannes wurde hingegen zumeist schon von vornherein gezweifelt. Eine der Urteilsbegründungen, welche der Männerpartei vorliegen, ist symptomatisch: Während auf die Aussage der Frau seitenlang als Tatsachendarstellung eingegangen wurde, als ob der Richter selbst im Schlafzimmer dabei gewesen wäre, verhöhnte derselbe Richter die ohnehin schon völlig verkürzte Aussage des Mannes, in der dieser die Vergewaltigung heftig bestritt, abfällig in seiner Urteilsschrift als „Die Lügengeschichten des Mannes waren wie folgt:….“. Woher wollte der Richter so genau wissen, ob der Mann nicht doch die Wahrheit sagte? Dieser Mann sitzt heute im Gefängnis. Ob zu Recht oder Unrecht, wissen nur zwei Menschen: Er selbst und seine damalige Partnerin. Der Richter kann es bis heute nicht wissen, so überzeugt er sich auch geben mag.

Wie viele Urteile gegen Männer waren in der Vergangenheit ungerechtfertigt? Wie viele Vergewaltigungen sind tatsächlich geschehen und wurden zu Recht hart bestraft? Doch wie oft hat in Wahrheit die Frau gelogen und der Mann die Wahrheit gesagt? Wie viele Unschuldige saßen und sitzen in Gefängnissen oder leiden ihr Leben lang unter ihrer zerstörten Zukunft?

Sehen wir der Realität ins Auge: Durch die vor der Öffentlichkeit verborgene Abschaffung der Rechtsstaatlichkeit im Sexualstrafrecht haben wir ein Schlupfloch zum Willkürstaat geschaffen!“ rüttelt Hausbichler auf und schließt ein aktuelles Beispiel an, das zu denken geben sollte:

Die deutsche und österreichische Rechtsprechung gleicht sich beim Thema. In Berlin fand ein Prozess statt, in dem eine Frau höchst glaubwürdig, emotional und engagiert eine Vergewaltigung erfunden hat. Was üblicherweise zu einer Verurteilung für den Mann oder allerhöchstens zu einem brandmarkenden „Freispruch im Zweifel“ führen würde, nahm hier eine dramatische Wende: Im letzten Moment tauchte ein Video auf, welches die Frau entlarvte. Der Richter meinte nachher schockiert: „Es sei ihm "in 25 Jahren Richtertätigkeit noch nicht passiert, dass wir einen Fall hatten, in dem so energisch die Unwahrheit gesagt wurde“. Doch woher er wissen, dass er nicht schon früher so hemmungslos belogen wurde? Er zeigt doch gerade selbst, dass er nicht in der Lage ist, zu erkennen, wenn ihn eine Frau belügt! „Es sollte nachdenklich stimmen, zu erleben, wie glaubhaft so eine Verleumdung wirken kann, denn hier zeigt sich doch, was jeder vernünftige Mensch an sich von selbst wissen sollte: Manche Menschen können unfassbar gut und mitreissend lügen. Wie kann ein Rechtssystem strafrechtliche Urteile mit so schweren Folgen für die Verurteilten auf Aussage gegen Aussage aufbauen?

Die Männerpartei fordert daher vom Justizminister und der Justiz:

- Die Lage ist zu erfassen: Anonymisierte Aufstellung der Urteilssprüche bei Vergewaltigungen mit Kategorisierung, welche Urteile auf der alleinigen Aussage der Frau beruhten und welche auf Sachbeweise oder Fakten beruhten.

- Der Rechtsstaat ist sicherzustellen: Anwendung des Zweifelsgrundsatzes in ausnahmslos jedem Strafverfahren.

- Verbrecher sind zu bestrafen: Klare und kompromisslose Strafen für Vergewaltiger ebenso wie für Falschbeschuldigerinnen!

Im Bewusstsein, wieder einmal ein „heißes Eisen“ angefasst zu haben, schließt Hannes Hausbichler ab: „Die Wiederherstellung des Rechtsstaates nützt allen Opfern und Gefährdeten: Frauen werden dauerhaft besser geschützt, wenn unser System glaubwürdig bleibt. Männer benötigen hingegen dringend Schutz vor Willkür. Die Männerpartei kämpft weiterhin um eine faire Lösung für alle Seiten.“

Hinweise:

Aktuell:

Erwiesene Falschbeschuldigung, zufällig und durch Glück für den Angeklagten aufgrund eines Videos widerlegt. Der Richter meint, die Frau habe „unglaublich energisch“ die Unwahrheit gesagt.
http://www.morgenpost.de/berlin/article207469275/Video-entlarvt-angebliche-Vergewaltigung-als-Luege.html

Auszüge aus dem Archiv der Männerpartei:

Der Fall Horst Arnold, ein Mann sitzt unschuldig jahrelang hinter Gitter und stirbt kurz darauf:
http://diepresse.com/home/panorama/welt/1452382/Falscher-Vergewaltigungsvorwurf_Fuenf-Jahre-Haft

Der Fall Dieter Gill, eine aufgehetzte Tochter verleumdet und bereut es später, zu spät:
http://www.zeit.de/2013/46/vergewaltigung-vater-luege/komplettansicht

Der Fall Karl Dall:
http://www.zeit.de/2013/50/karl-dall-vorwuerfe-vergewaltigung

Der Fall Emma Sulkowicz, eine offensichtliche Lüge, dramatisch und massenwirksam inzeniert: http://www.zeit.de/2015/21/columbia-university-sexueller-missbrauch-prozess/komplettansicht

Erfundene Vergewaltigung in Niederösterreich, gegen Flüchtlinge gerichtet:
http://mobil.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/baden/Vergewaltigung-durch-Schwarzafrikaner-nur-ausgedacht;art2427,702575
Ebenso in Bayern:
http://www.focus.de/panorama/welt/jetzt-wird-gegen-sie-selbst-ermittelt-19-jaehrige-hat-versuchte-vergewaltigung-durch-fluechtlinge-frei-erfunden_id_4838758.html
Ebenso in Dresden:
http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_76253602/dresden-frau-erfand-vergewaltigung-durch-fluechtlinge.html

Erfundene Vergewaltigung aufgrund „privater Probleme“:
http://www.wz.de/lokales/wuppertal/werther-bruecke-vergewaltigung-war-nur-vorgetaeuscht-1.2109250
Falschbeschuldigung mit langer Haft für das Opfer: Stieftochter gegen Stiefvater
http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/graz/3994560/Ich-sitze-seit-sechs-Jahren-unschuldig-im-Gefaengnis

Ein bedenklicher Bericht: Acht von Zehn Vergewaltigungen laut Polizei Rostock vorgetäuscht:
http://t.ostsee-zeitung.de/Region-Rostock/Rostock/Acht-von-zehn-Vergewaltigungen-sind-vorgetaeuscht

Erwiesene Falschbeschuldigung und das Trauma des Opfers, des zu Unrecht angeklagten Mannes:
http://www.telegraph.co.uk/men/the-filter/the-violinist-who-couldnt-listen-to-music-after-being-falsely-ac/

Bildquelle: http://cdn.mamamia.com.au/wp/wp-content/uploads/2015/02/mattress-2-RESIZ...

Deutsch

Skandal um SPÖ-Wurm!

„Manchmal ist die SPÖ schon eines der besonderen Sorgenkinder in Österreichs Parteienlandschaft. So manche Äußerung ihrer Funktionäre scheint Österreichs Männern erschreckend deutlich zu zeigen, was die SPÖ von ihnen hält: Nur das Schlechteste!“ greift der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, eine schockierende und bedenkliche Aussage der SPÖ-Frauensprecherin Gisela Wurm auf, welche an Verhetzung grenzt:

Gisela Wurms herabsetzende Äußerung über Männer fällt in einer Aussendung, welche ohnehin schon fordert, weiblichen Flüchtlingen mehr als männlichen zu helfen. Wurm beleidigt in diesem Zug, wohl ohne Nachdenken, gleich alle Männer dieser Welt, Zitat: Dass Frauen bei Friedensverhandlungen am Verhandlungstisch sitzen, ist für SPÖ-Frauensprecherin Wurm „eine wichtige Maßnahme, damit nicht nur Männer über Kriege entscheiden, sondern Frauen ihren Beitrag zu Frieden und Sicherheit leisten“.

„Liebe Männer, jetzt wissen wir es wieder: Die bösen Männer entscheiden über Kriege, und Frauen reden über Frieden –eine Beleidigung ohne gleichen! Frau Wurm, einmal mehr ist es Zeit für Realismus, Vorurteilsfreiheit und natürlich einen Blick auf die Geschichte, doch bitte mit abgenommener Ideologiebrille,“ erteilt Hausbichler Gisela Wurm ein Lektion:

- Krieg liegt im Interesse der Mächtigen, der Oberschicht, der Kriegsgewinnler, nicht „der Männer“ dieser Welt. Vielmehr ist es Tatsache, dass es die Mächtigen und Reichen es in der Geschichte und Gegenwart immer wieder geschafft haben, den einfachen Männern, die keinen Zugang zu Bildung hatten, ein falsches Bild von Krieg zu geben, und sie schließlich zumeist mit dem Argument in den Krieg geschickt haben, dass sie ihre Frauen und Kinder schützen müssten. Allzu bekannt sind die österreichischen Hetze-Zeichnungen von angeblich kinderfressenden italienischen Soldaten und umgekehrt. Die einfachen Männer wurden manipuliert und aufgehetzt. Die frühen Feministen, die Sufragetten, waren zu einem guten Teil an übelster Kriegshetze beteiligt, wie die Männerpartei mehrmals eindrücklich mit Emmeline Pankhursts Teilnahme an der „weißen Feder“ bewiesen hat. Gerade eine Feministin sollte sich daher nicht mit weiblicher Friedfertigkeit brüsten, schon gar nicht, wenn die gefährlichste Zeitbombe in ihrem Kopf sitzt: Stumpfe Vorurteile, in diesem Fall gegen Männer.

- Sobald Frauen unter den Mächtigen sind, zeigen sich unter ihnen genau dieselben Unterschiede: Kriegstreiber und Friedenspolitiker sind unter Frauen wie Männern im selben Verhältnis zu finden, ob sie nun auf der einen Seite Elisabeth die Erste, Katharina die Große oder auf der anderen Seite Michail Gorbatschow gewesen sind.

- Die Männer der Unterschicht wurden über Jahrtausende als Kriegsmaterial missbraucht, um den Wohlstand der Staaten zu sichern oder zu erhöhen. Die Profiteure waren die Frauen und Männer ganz oben, gestern wie heute. Gisela Wurm trampelt auf dem millionenfachen Leid von Männern herum.

Die Männerpartei fordert:

- Eine Entschuldigung und Richtigstellung von Gisela Wurm an alle Männer der Welt, welche sie beleidigt hat, an alle Mütter, Väter, Witwen und Waisen der unzähligen Toten der Kriege der Gegenwart und Geschichte und die glaubhafte Versicherung, solche radikalen Vorurteile gegen Männer nie wieder zu erheben und tatsächlich verstanden zu haben, warum ihre Einstellung gefährlich, unsensibel und hetzerisch war.

- Andernfalls der sofortige Rücktritt Gisela Wurms als Frauensprecherin und Nationalrätin, denn aggressive Vorurteile kann sich weder eine Frauenvertreterin, die SPÖ noch die Legislative der Republik Österreich leisten.

- Distanzierung der SPÖ zur skandalösen Aussage von Gisela Wurm und eine Untersuchung der eigenen Partei auf derartige Vorfälle und Einstellungen.

„Politiker erfahren zunehmend: So einfach schlucken Österreichs Menschen abfällige Beleidigungen auch an Männern nicht mehr, vor allem, seit die Männerpartei stets ein prüfendes Auge auf die anderen Parteien wirft. Wer ständig von Sprachsensibilität redet, darf mit Hilfe der Hinweise der Männerpartei nun schnellstmöglich bei sich selbst beginnen,“ schließt Hausbichler energisch ab. (2016-03-24)

Hinweise:
Skandalöse Aussendung von Gisela Wurm:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160317_OTS0274/nationalrat-wurm-frauen-auf-der-flucht-vor-gewalt-schuetzen

Wenn Frauen ihre Männer in den Krieg treiben:
http://www.welt.de/geschichte/article127275843/Wenn-Frauen-ihre-Maenner-in-den-Krieg-treiben.html

Königinnen sollen sogar mehr Kriege geführt haben als Könige:
http://nymag.com/scienceofus/2016/01/european-queens-waged-more-wars-than-kings.html

Deutsch

UNO im Fall Oliver: Frauenrechte statt Menschenrechte?

Kurzfassung:

Die Männerpartei zeigt anhand des Falles „Oliver“ auf:

- Das Familienrecht zeigt nach außen eine neutrale, objektive Fassade, doch hinter den Kulissen ist es voreingenommen, diskriminiert Väter und schützt Mütter selbst bei Kindesentführung, Kontaktverweigerung oder Vaterentfremdung.

- Österreich hält sich selbst nicht an das Haager Kindesentführungsübereinkommen.

- Die UNO stellt mir ihrer Frauenkonvention und einer einseitigen „Antidiskriminierungsstelle“ die Rechte von Frauen klar über die Rechte von Männern und betreibt Diskriminierung von Männern und Vätern.

Die  Männerpartei fordert von Österreich und der UNO:

- Einhaltung des Haager Kindesentführungsübereinkommens.

- Einführung wirklich gleichwertiger Elternschaft, statt nur durch Tricks vorzugaukeln, dass beide Eltern gleiche Rechte hätten.

- Schaffung einer überarbeiteten Menschenrechtekonvention für alle als Ersatz der Frauenkonvention und der Menschenrechtekonvention von 1948

Die österreichischen Vätervereine erklären den 21. März zum „Equal Parenting Day“: Ab heute sind Trennungsväter vom Kontakt der Kinder bis zum Jahresende ausgeschlossen.

Volltext:

 „Das gesamte Familienrecht ist eine doppelbödige Täuschung der Menschen: Nach außen bemüht sich die Politik, den Anschein aufrecht zu erhalten, als ob Mütter und Väter gleich und fair behandelt würden. Doch hinter der Fassade ist in Wahrheit bereits im Vorhinein klar: Ziel der meisten Verfahren unter voreingenommenen Richtern und Ämtern ist es, Gründe und Vorwände zu suchen, um der Mutter recht geben zu können!“ Der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, bringt mit diesen aufrüttelnden Worten den Eindruck der Menschen in Österreich auf den Punkt. Der schockierende Beweis ist für ihn einmal mehr der „Fall Oliver“ und die aktuellen Ereignisse rund um diese Geschichte:

- Das Haager Kindesentführungsübereinkommen guter 100 Staaten untereinander regelt, dem ersten Anschein nach ganz objektiv, für beide Eltern: Wer ein Kind ohne Einverständnis des anderen Elternteiles ins Ausland bringt, ist ein Kindesentführer! Das Kind ist sofort in den Erststaat zurückzubringen.
Wie so oft liest der Gutgläubige den Text und mag ernsthaft glauben, was für beide Eltern geschrieben stünde, würde tatsächlich für beide Eltern gelten. Doch die Praxis zeigt klar, besonders in Österreich: Wenn ein Vater das Kind vom Ausland nach Österreich bringt, wird ihm mit Hilfe von Polizei und notfalls der Sondereinsatztruppe unter Blaulichteinsatz und der Waffe im Anschlag sein Kind wieder abgenommen und es zur Mutter rückgeführt. Wenn andererseits eine Mutter das Kind nach Österreich entführt, unternehmen dieselben Behörden nichts dagegen und decken sogar noch die Mutter, wie in den Fällen Sandra Mainas und Doris Povse sogar noch mit massiver medialer und politischer Unterstützung augenscheinlich wurde.  Österreich bricht bewusst das Kindesentführungsübereinkommen, wenn Mütter dagegen verstoßen. Österreich diskriminiert somit Väter klar, deutlich und völlig schamlos.

- Der „Fall Oliver“ zeigt umso beschämender die Verlogenheit der Republik: Der 10-jährige Oliver lebt in Dänemark. Bis 2010 lebte er mit beiden Eltern dort. Dann trennte sich die Mutter, eine Österreicherin, von Olivers Vater und beschloss, nach Österreich zurückzukehren, mit all ihrem Hab und Gut. Doch offenbar zählte sie zu ihren persönlichen Besitztümern neben dem Schminkkoffer und der Handtasche auch ihren Sohn, Oliver, den sie nach Österreich verbrachte, natürlich ohne Zustimmung des Vaters einzuholen oder sich offenbar nur im Geringsten für die Wünsche und Nöte ihres Sohnes, dem sie gerade die Trennung von seinem Vater zugemutet hatte, zu interessieren. So wurde Olivers Mutter eindeutig zur Kindesentführerin. Doch Österreich ergriff Partei für die Mutter, verweigerte die Rückführung und brach, wie immer, wenn es eine Mutter betreffen würde, wieder einmal das selbst ratifizierte Kindesentführungsübereinkommen. Gleichzeitig erzählt die Politik ihren Wählern, das Familienrecht würde stets beide Eltern fair und ausgeglichen behandeln - eine glatte Lüge, welche hier wieder einmal auffliegt.

- Olivers Vater hat darauf, vom österreichischen Familienrecht im Stich gelassen, kurzerhand Oliver selbst wieder nach Dänemark gebracht. War das nun ebenfalls eine Kindesentführung, oder war Oliver bereits widerrechtlich in Österreich und die eigenmächtige Rückführung letzlich rechtens? Der Vater hat stets betont, Oliver könne seine Mutter jederzeit sehen, doch der Aufenthalt seines Sohnes in Dänemark wird von ihm nun einmal ebenso gewünscht, wie ihn die Mutter in Österreich erzwingen wollte, und schließlich ist der letztgültige legale Aufenthalt Olivers nun einmal seit 2010 in Dänemark. Jeder mag dazu stehen, wie er will, doch die Einseitigkeit unseres Rechts zeigt sich hier wieder schonungslos: Der Vater soll nun zwar ein Kindesentführer sein, die Mutter hingegen, welche zuerst das Kind entführt und damit diese prekäre Lage verursacht hat, soll unschuldig sein?
Wer diese Einstellung hat, zeigt, was er von Vätern und der Wichtigkeit von Vater-Kind-Beziehungen hält, nämlich im Grund nichts. Diese Einstellung zeigen die österreichische Politik, die österreichischen Gerichte, Teile der Medien und erschreckenderweise jetzt sogar die UNO:

- Olivers Mutter geht, um ihren Sohn zu sehen, nicht einfach wieder zurück nach Dänemark, wie sie dies in den letzten vier Jahren hätte tun können, sondern beschwert sich lieber durch alle Instanzen bis nach New York an die UNO, weil sie Oliver nicht seinem Vater entfremden durfte: Hier findet sich ein „UN-Komitee zur Eliminierung der Diskriminierung von Frauen (CEDAW)“, welches plötzlich meint, die Rechte der Mutter und des Kindes seien verletzt worden. Wie so oft im Familienrecht wird das Recht des Kindes nach den Interessen der Mutter ausgelegt, doch in einem weiteren Bezug leistet sich das Komitee Unfassbares: Es spricht nicht nur einseitig und völlig mütterlastig von vorgeblichen „Kinderrechten“, sondern zusätzlich vom Recht der Mutter, das zu wahren ist – nicht jedoch vom Recht des Vaters, welches ignoriert werden soll. Diese sich selbst spottende „UNO-Antidiskriminierungsstelle“ diskriminiert somit ganz offen und schamlos Väter, denn sie erklärt das Recht auf Kindesentführung und Vaterentfremdung zum Frauenrecht!

- Dass eine UNO-Stelle hier eine Verletzung der „Frauenrechtskonvention“ ortet, zeigt eine bedenkliche Einstellung der Vereinten Nationen: Frauenrechte sind für sie also bessere Menschenrechte, Grundrechte, welche für Männer nicht gelten sollen. Die Erklärung und das Einmahnen besonderer Frauenrechte ist ein Tabubruch: Wir leben in einer neuen Zweiklassengesellschaft. Männer sind von einem Teil der Grundrechte ausgeschlossen.

Hannes Hausbichler fordert von der Politik von Österreich aufwärts bis zur UNO ein Nach- und Umdenken, denn beides ist offensichtlich schon lange nicht mehr geschehen. Die Politik soll besser den Ideen der österreichischen Vätervereine folgen, wie zuletzt der Erklärung des 21. März zum „Equal Parenting Day“: Bis heute konnten Trennungsväter ihre Kinder tatsächlich sehen, ab heute wechseln sie bis zum 31. Dezember in eine menschenunwürdige Rolle: Zum anspruchs- und rechtlosen Zahlvater!

Die Männerpartei fordert von Österreich und den Vereinten Nationen:

- Sicherstellung für Kinder, dass nur zwischen beiden Eltern einvernehmliche Aufenthaltsveränderung von statten gehen kann, anstatt einen faktischen Freibrief für Mütter zur Kindesentführung zu erteilen.

- Einvernehmliche Aufenthaltsveränderung als Teil echter gleichwertiger Elternschaft zu etablieren bzw. deren Etablierung in allen Staaten zu fordern, mit den Bestandteilen der Doppelresidenz als Regelfall, des gesicherten, durchsetzbaren Kontaktrechts, der einvernehmlichen Aufenthaltsveränderung und Mitbestimmung in wesentlichen Fragen auch innerhalb nationaler Grenzen sowie endlich des Rechts auf Wissen um die biologische Abstammung statt des Freibriefs für Vaterschaftsbetrug.

- Die Überarbeitung der Abänderung der Frauenrechtekonvention so, dass sie wieder alle Menschen einbezieht  und die Menschenrechtekonvention von 1948 modernisiert.

2016-03-21

Hinweise:

Die UNO sieht in der fehlenden Unterstützung der Mutter durch Dänemark bei Olivers Entführung eine Bruch der Frauenrechte:
http://steiermark.orf.at/news/stories/2763275/
Die Krone berichtet von einem „unglaublichen Martyrium“ für die Mutter. Tausenden Vätern geht es täglich so, dies findet kein Interesse:
http://www.krone.at/Oesterreich/Neuer_Akt_im_tragischen_Entziehungsfall-Fall_Oliver-Story-501066

Olivers Mutter nach der Rückführung durch den Vater, wie sehr ihr der Sohn fehlt: „Das wünsche ich meinem ärgsten Feind nicht“ – Welche Farce, hat sie doch exakt das dem Vater angetan und damit erst begonnen, was sie nun selbst bitterlich beklagt:
http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/graz/3936963/Kindesentziehung_Das-wunsche-ich-meinem-aergsten-Feind-nicht#

Der Fall Povse: Die Mutter entführt das Kind aus Italien, Österreichs Medien und Politiker helfen ihr dabei bis heute. In der Presse zeigt sie sich im Versteck, so wie es aussieht, schon mit neuem Partner und somit ausgetauschtem Vater, und präsentiert sich als „Familie Povse“.
http://www.heute.at/news/oesterreich/Sofia-Ihre-Flucht-und-das-Happy-End;art23655,915163

Das Haager Kindesentführungsübereinkommen:
https://www.bundesjustizamt.de/DE/Themen/Buergerdienste/BZAA/Vertragsstaaten/Vertragsstaaten_node.html

Das UN-Komitee zur Eliminierung der Diskriminierung von Frauen (CEDAW) und die Frauenrechtskonvention:
http://www.ohchr.org/EN/HRBodies/CEDAW/Pages/CEDAWIndex.aspx
http://www.frauenrechtskonvention.de/uebereinkommen-zur-beseitigung-jeder-form-von-diskriminierung-der-frau-cedaw-2234/

Nicht definiert

Lebensstandard für Frauen auf Kosten der Männer und eine herablassende Karmasin!

Zum Internationalen Frauentag hat sich die, so Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, „als Familienministerin getarnte, zweite Frauenministerin“, zum wiederholten Male in ihrer angedachten Aufgabe disqualifiziert. „Sophie Karmasin zeichnet ein Bild, demnach alle Frauen in den Familien fast schon wie Arbeitssklaven gehalten würden, während die Männer für sich alleine Luxus und Geld anhäuften, ohne etwas für Ihre Familien zu leisten, und beleidigt somit alle Väter Österreichs!

Karmasin wird in der „Presse“ in offensichtlicher Gedankenlosigkeit wie folgt zitiert: Statistisch gesehen arbeiten Frauen laut Karmasin 45,7 Stunden pro Woche - bezahlte Arbeit beläuft sich dabei auf 18,7 Stunden, unbezahlte auf 27 Stunden. Bei Männern sind es insgesamt 41,7 Stunden, wobei die bezahlte Arbeit 30,7 Stunden ausmacht, unbezahlte nur elf.

Der Bundesvorsitzende der Männerpartei findet zu dieser Einseitigkeit klare Worte:

- Die Absicht bei der Erstellung dieser Statistik ist wohl klar: Zum Frauentag sollen alle Frauen dieses Landes als unfassbar schwer benachteiligt dargestellt werden. Doch was ist in diesem hohen Anteil unbezahlter Arbeit enthalten? - großteils Tätigkeiten, welche sich jeder und jede selbst aussuchen und schließlich gegenüber der Statistik selbst beziffern kann, währenddessen die „bezahlte Arbeit“ durch klare Einteilung, genaue Stundenabrechnung und zumeist Abzug jeder Pausenzeit in Zahlen gefasst wird und bei unterhaltsbelasteten Vätern oft nicht einmal freiwillig ausgesucht werden kann (Anspannung, welche tatsächlich Zwangsarbeit gleichkommt). Die Seriösität der erhobenen „unbezahlten Arbeit“ darf zum Einen bezweifelt werden, der Stundenvergleich mit Erwerbsarbeit ist zum Anderen einfach nicht seriös-

- Die „bezahlte Arbeit“ von Männern ist zu einem großen Teil gar keine! Jeder Vater, jeder Ehemann ist per Gesetz, ob getrennt oder nicht, zu Unterhalt verpflichtet. Ist es bezahlte Arbeit, wenn ein Mann für Frau und Kinder die Hälfte bis zwei Drittel seiner Arbeitszeit Geld verdient? Angenommen, Männer verdienen auch nur die Hälfte ihres Geldes für Frauen und Kinder, so leisten Männer schon nach der gegenständlichen Statistik 11 Stunden plus gute 15 Stunden (die Hälfte der 30,7 Stunden, siehe oben), somit 26 Stunden unbezahlte Arbeit. Gleichzeitig reduziert sich der Anteil der unbezahlten Arbeit, den die Statistik für Frauen ausweisen will, auf ein gutes Stück unter 27 Stunden, denn die Meisten erhalten vom Mann ja steuerfrei Geld für ihre selbst frei bestimmte und eingeteilte Arbeit, und schon sehen wir der Wahrheit ins Gesicht: Männer verdienen ihr Geld nicht für sich allein, wenn wir den Verdienst, den sie abliefern, einrechnen, sind sie es, welche den größten Teil der unbezahlten Arbeit leisten!

Wenn Frauen derart unbezahlte Arbeitskräfte wären, wie kommen Handel und Wirtschaft dazu, ihre Umsätze auf weibliche Kundinnen auszurichten? Woher kommt denn das Geld, welches ihre Kundinnen ausgeben? Die Antwort liefern ausgerechnet Feministinnen zum Frauentag in unfreiwilliger Tolpatschigkeit, wenn sie, wie zuletzt Susanne Feigl in den Vorarlberger Nachrichten, Frauen mit folgender Statistik als generell benachteiligt darstellen wollen: „Laut IMAS-Befragung sind 73 Prozent der Frauen nicht in der Lage, ihren Lebensstandard alleine zu sichern.“ Lesen Sie diesen Satz zweimal, einmal aus Männersicht: Der Großteil der Frauen gesteht selbst zu, ihren Lebensstandard über Männer, Partner und/oder Ex-Partner, zu sichern. So gesehen wird dieser Satz zu einem Affront an die Männer, wenn er noch als falscher Beweis für Benachteiligungen von Frauen herhalten soll! So manche Frau dürfte somit gerade zum Frauentag sich ruhig einmal bedanken, statt politische Vorwürfe gegen Männer zu erheben wie Sophie Karmasin.

- Endgültig reizend wird die Familienministerin, als sie meint, „Väterbeteiligung“ gelte nur dann als solche, wenn der Mann daheimbleibt. Die Leistung jedes Mannes, der viel und oft gerne für seine Familie den Lebensunterhalt verdient, wird von Sophie Karmasin auf diese Weise mit den Füßen getreten.

„Bei allen verächtlichen Aussagen der Familienministerin gegenüber Männern und Vätern, bei aller Ideologie der Studienautorin Susanne Feigl, ihr Vorschlag, die Teilzeitarbeit von Männern gleichzeitig mit vermehrter Berufstätigkeit von Frauen zu fördern, ist gut, für Männer wie für Frauen,“, so Hausbichler, „doch nur, wenn wir ihn richtig umsetzen!“. Diese Position der Männerpartei wundert Kenner nicht, war die Männerpartei doch die erste Partei in Österreich, welche 2014 in einem Landeswahlprogramm bereits die Forderung nach „smarten Teilzeitjobs für Männer und Frauen im Ausmaß von 70-80%-forderte. Die Männerpartei fordert weiterhin:

- Förderung der Eigenversorgung von Männern und Frauen durch smarte Teilzeitmodelle, damit niemand mehr seinen Lebensstandard auf Kosten des Anderen sichert, sondern durch die eigene Erwerbsarbeit.

- Doppelresidenz als Regelfall und Abschaffung der Zwangszahlvaterrolle sowie unnötigen Ehegattenunterhalts, damit Teilzeitverdienst für Männer endlich familienrechtlich abgesichert ist und der Vater oder Ehemann nicht mehr zur Kontonummer degradiert werden kann.

- Anerkennung der Leistungen von Männern und Vätern für ihre Familien und die gesamte Republik, durch faire statt einseitige Statistiken und Studien und durch Politiker ebenso wie Medien.

„Wir dürfen gespannt sein, wie weit diese Familienministerin noch ihr Ressort zweckentfremden wird. Je öfter sie sich verächtlich und abwertend gegenüber Männern äußert, desto weniger werden sich Männer und immer mehr partnerschaftliche Frauen durch sie, ihre ÖVP und immer weniger durch die Politik aller Parlamentsparteien vertreten fühlen,“ schließt Hausbichler ab.

Hinweise:

Sophie Karmasins einseitige Interpretation unbezahlter Arbeit:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160305_OTS0041/karmasin-in-oesterreich-frauen-leisten-mehr-unbezahlte-arbeit

Sophie Karmasin zusätzlich mit der Behauptung, Väter, welche für ihre Familien arbeiten und Geld verdienen, würden sich nicht „beteiligen.“
http://diepresse.com/home/bildung/erziehung/4940837/Karmasin_Mehrarbeit-von-Frauen-nicht-akzeptieren?from=gl.home_bildung

Die „Erste Bank“ hat über die IMAS erheben lassen, dass 73 Prozent der Frauen nicht in der Lage sind, ihren Lebensstandard alleine zu sichern:
http://www.vol.at/frauen-werden-laut-umfrage-finanziell-unabhaengiger/apa-1428599268

Deutsch

Frauentag aus alternativer Sicht: Die Befreiung der Frau

Die jeweils durch den Zeitgeist geprägte Sicht auf die Vergangenheit dominiert die aktuelle gesellschaftliche und politische Lage. Daher ist eine möglichst objektive Sicht auf unsere Geschichte und eine gute, kontroverse Diskussion über frühere Zeiten wichtig.

Besonders zum Internationalen Frauentag verbreiten die Frauenpolitik und der Feminismus eine Sicht der Vergangenheit, nach der Frauen über Jahrtausende unterdrückt worden seien.

„Diese Sicht stimmt,“ lässt Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, aufhorchen, und setzt ebenso überraschend nach: „jedoch nur zur Hälfte!“ Er setzt fort:

Feministische Geschichtsbetrachtung zeichnet ein Bild, in welchem alle Frauen von allen Männern böswillig unterdrückt worden seien. Die Freund-Feind-Grenze zwischen Männern und Frauen jedoch ist falsch, die Konsequenzen aus diesem Schwarz-Weiß-Denken führen zu den heutigen Ungerechtigkeiten. Die Männerpartei stellt eine korrigierte Betrachtung zur Geschichte von unterdrückten Frauen zur Diskussion:

- Nicht Männer haben Frauen unterdrückt, sondern die Oberschicht hat auf Kosten der Unterschicht privilegiert gelebt. Eine Frau aus der Oberschicht war niemals unterdrückt, im Gegenteil hatte sie für den Haushalt Bedienstete und führte oft genug das Kommando zu Hause. Ein Mann aus der Unterschicht hatte dasselbe Los zu tragen wie Frauen der Unterschicht, ja vielfach noch schlimmer: Exakt vor 100 Jahren sind Männer der Unter- und Mittelschicht zuerst mit Kriegshetze manipuliert und schließlich zu Millionen verheizt worden, während sich der Adel in der Generalität mit Orden schmückte.

- Der Feminismus vergleicht geschichtlich stets die Männer der Oberschicht mit den Frauen der Unterschicht und verzerrt damit die Realität massiv: Männer der Unterschicht konnten ebenso wenig studieren wie Frauen. Durch das Zensuswahlrecht waren sie vom Stimmrecht ausgeschlossen, ebenso wie ihre Frauen. Als Arbeiter oder Bauern waren sie verpflichtet, in heute unvorstellbar harter Arbeit für ihre Familien Geld zu verdienen. Dies soll die Lage der Frauen damals nicht schmälern, doch endlich einmal aufzeigen: Privilegiert war die breite Masse der Männer bei weitem nicht! Auf die paar Männer ganz oben, welche Privilegien genossen, kamen genauso viele hochwohlgeborene Frauen.

- Der Feminismus heftet Errungenschaften auf seine Fahnen, welche in Wirklichkeit völlig ohne Zwang von Männern etabliert wurden: Das Wahlrecht für Frauen wurde sofort bei der Errichtung der Republik eingerichtet, und zwar nicht auf Druck von Frauen. Direkt nach dem Krieg war die Sufragettenbewegung nämlich völlig verschwunden oder kleinlaut. Das Land befand sich in Schockstarre, nach all den Grauen des ersten Weltkriegs. Kein Mensch in Österreich hätte angesichts der geschunden Männergeneration auch nur die Idee gehabt, zu behaupten, Frauen wären benachteiligt. In dieser Umgebung hatten die überlebenden Männer aus allen Schichten endlich die Chance, eine neue Republik aufzubauen. Ihr erster Schritt dazu war es, völlig aus freien Stücken das Wahlrecht für Männer und Frauen zu schaffen, im nächsten Schritt jedoch, die Wehrpflicht doch wieder nur für Männer vorzusehen und das frühere Pensionsantrittsalter von Frauen zu bestätigen.
Die Emanzipation der Frauen war eine Errungenschaft, welche die Männer Österreichs aus Idealismus und Gerechtigkeitsgefühl geschaffen haben, vom ersten Moment an, als sie endlich selbst eine Republik gestalten konnten und somit zum ersten mal selbst gerade emanzipiert waren. Die Darstellung, der Feminismus habe die Frauen befreit, stimmt einfach nicht, auch nicht in der weiteren Folge der Geschichte.

- Die frühen Feministinnen, die Sufragetten, spielten vielfach eine zweifelhafte Rolle. Im aktuellen Film „Sufragette“ bejubelt sich gerade der Feminismus selbst, seine Heldin ist jedoch ausgerechnet die Britin Emmeline Pankhurst. Nicht nur in den Attentaten von damals zeigte diese Frau eine fragwürdige Haltung, mehr noch verspielte sie ihre Glaubwürdigkeit durch ihre Rolle im ersten Weltkrieg: Sie und ihre Töchter betrieben Kriegshetze auf schmutzigste Weise: Unter dem „Orden der Weißen Feder“ eines Generals verteilten sie öffentlich das Symbol der Feigheit an Männer, welche sich noch nicht im Krieg befanden. Durch diese Androhung des „sozialen Todes“, welcher Feigheit damals für Männer bedeutete, hatten diese Sufragetten massenweise Männer zum freiwilligen Eintritt in den Kriegsdienst genötigt. An Emmeline Pankhursts Händen klebt sehr viel Blut. Eine „Heldin“ für Frauen sollte anders aussehen als jemand, der selbst vom Krieg, als Frau, verschont ist, gleichzeitig sich sogar noch benachteiligt fühlt und die unglaubliche Frechheit besitzt, Männer als Feiglinge darzustellen, wenn diese nicht mit Jubel für sie in die Schlacht ziehen. Mehr noch stellt sich durch ihr Handeln die Frage, was diese Frau dazu getrieben hat, massenweise Männer in den Krieg zu hetzen. Wie krankhaft muss diese Frau Männer gehasst haben?

Am Beispiel der „weißen Feder“ zeigt sich ein Bündnis, welches Männern seit Langem schwere Nachteile beschert: Männer der Oberschicht und Radikalfeministen sind ein infernales Duo! Die Männer, welche heute in den Regierungsbänken sitzen, kooperieren auf dieselbe Weise mit Radikalfeministen wie vor hundert Jahren und leben auf Kosten der Männer gut. Vernünftige Frauen und Männer bleiben auf der Strecke.

Die Männerpartei fordert:

- politische, mediale und vor allem in der Bildung ideologiefreie und neutrale Aufklärung über die tatsächlichen Verhältnisse der Männer und Frauen in der Geschichte. Erzählen wir nicht nur von Männerbiografien von Napoleon oder Bismarck, sondern über die Lebenslage ihrer Leute, die Mühen, sich und ihre Familien zu ernähren und über die Anreize sowie den Druck, welcher viele von ihnen zu Kanonenfutter werden ließ.

- unverklärtes, realistisches Bild von den Radikalen unter den Sufragetten und Feministen, von Emmeline Pankhursts Kriegshetze über Valerie Solanas „SCUM Manifest der Gesellschaft zur Vernichtung der Männer“ bis zu Alice Schwarzers öffentlicher Aufforderung zur Genitalverstümmelung der Männer.

- Realistisches Geschichtsbild über die Befreiung, welche keine Befreiung allein der Frauen, sondern eine Befreiung der Unterschicht gewesen ist, mit dem großen Fehler, Männer die Pflichten der alten Regimes weiter aufzubürden. (2016-03-04)

Hinweise:

Der Orden der weissen Feder, Emmeline Pankhurst als Kriegshetzerin:
https://de.wikipedia.org/wiki/Order_of_the_White_Feather

Bildquelle:
http://i1.wp.com/www.freiwilligfrei.info/wp-content/uploads/2015/04/femi...

Nicht definiert

Frauentag anders betrachtet: Gewalt

Gewalt stellt seit Anbeginn die Schattenseite menschlichen Zusammenlebens dar. Sie tritt in vielen Facetten auf und kann von allen Seiten ausgelöst werden. Einen gewaltfreien Staat wird es nie geben, denn Gewalt kann das Gemeinwesen nur wirksam bekämpfen oder verhindern, wenn es selbst Gewalt ausübt oder androht.
Essentiell an einer kultivierten Gewaltdebatte sind Seriösität und Vorurteilsfreiheit. Doch gerade zum Weltfrauentag entgleitet die Gewaltdiskussion allzu oft in extremistischen, vorurteilsbehafteten Populismus: Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, bezieht zu den einfärbigen Schreckensbildern, welche zum Frauentag regelmäßig verbreitet werden, kritisch Position:

Wenn Horrorzahlen publiziert werden wie in „One Billion Rising“, demzufolge eine Milliarde (!) Frauen offenbar ständig von Männern verprügelt würden, leidet die Sachlichkeit und Glaubwürdigkeit der Diskussion. Wenn die EU durch blosse Meinungsumfrage, nur unter ausgewählten Frauen (Männer wurden nicht einmal gefragt, weder ob die Vorwürfe stimmen noch ob sie selbst angegriffen wurden) die Behauptung in den Raum stellt, 30% und in Schweden sogar 50% (!) aller Frauen würden, natürlich aus heiterem Himmel, von ihren Männern ständig zusammengeschlagen, wird die Meinungsmache allmählich zur Gefahr, zu schlechter Letzt durch verantwortungslos hetzerische Schlagzeilen wie: „Jede dritte Frau in der EU Opfer von Männergewalt“.

Wenn unser Gewaltschutzsystem derartig einseitig unter der Parolen wie „Frauenhelpline gegen Männergewalt“ die „Guten“ und die "Bösen“ pauschal markiertwie im schlechtesten Westernfilm, wird es immer mehr Männer geben, welche von ihrer Partnerin buchstäblich verdroschen werden, und doch wagen sie, gemäß zahlreicher Erfahrungsbelege der Männerpartei, nicht einmal, Schutz und Hilfe zu holen, denn immer mehr Männer wissen: Wenn sie auf Dich einschlägt und Du Hilfe holst, wirst Du zuletzt selbst von der Polizei aus Deiner eigenen Wohnung weggewiesen und zeitlebens als Gewalttäter behandelt!

Wenn Gewalt durch unsere Frauenpolitik willkürlich definiert wird, stellt sich die Welt völlig verzerrt dar: Kontaktverweigerung und Vaterentfremdung, Vaterschaftsbetrug, Falschbeschuldigungen bis zu unschuldigen Verhaftungen sind für diese Frauenpolitik wohl „keine Gewalt“ und werden bagatellisiert. Doch wenn ein Mann Geld für seine Familie verdient, definiert dies unser Feminismus bereits als „wirtschaftliche Gewalt“ gegenüber der Frau. Sind wir Männer bald alle „wirtschaftliche Gewalttäter“, schon wenn wir einer Kellnerin zu wenig Trinkgeld geben?

Und doch, Sarkasmus beiseite, durch die vielfältigen, omnipräsenten Gewaltunterstellungen, pauschal und durch Vorurteile gestützt, geschieht wachsend unglaubliches Unrecht an Männern. Immer mehr Frauen in Frauenberatungen wird erklärt, sie seien im Recht, wenn sie dem Mann alles nähmen und die Kinder vorenthielten, schließlich habe er Gewalt an ihnen ausgeübt – wirtschaftliche Gewalt eben, auch wenn er noch so friedliebend war. Somit wird jeder Mann zum Gewalttäter erklärt und darf nach Belieben bekämpft werden. Die feministischen Gewaltfantasien stellen eine Legitimation für die unglaublichen Vorgänge in Familienrecht und Gewaltschutz dar.

Die Männerpartei fordert:

Erfassung der tatsächlichen Gewalt in Österreich und der EU. Wenn Befragungen durchgeführt werden, dann objektiv und mit Hilfe von Kontrollfragen und Bewertung von Widersprüchlichkeiten. Jede Nennung von Gewalt kann nur glaubwürdig gewertet werden, wenn der Partner unabhängig davon befragt wurde und dabei geprüft werden kann, ob die Gewalt gegenseitig gewesen ist.

Seelische Gewalt ist separat auszuwerten, unter Einbezug jeder bisher bagatellisierten, schweren Gewalt, wie Kontaktverweigerung, Vaterentfremdung, Vaterschaftsbetrug, Falschbeschuldigungen, Aufhetzen der Kinder und extremes Gatekeeping.

Öffnung und Objektivierung des gesamten Gewaltschutzsystems, Abschaffung sämtlicher Willkür in Wegweisungen, Erfassung, Dokumentation und anonymisierte Offenlegung der Schilderung des Tathergangs von beiden Partnern sowie eine Ende der Instrumentalisierung von Frauenhäusern für die Sicherung der Obsorge oder für Kontaktverweigerung und Vaterentfremdung.

„Die Männerpartei ist die einzige politische Kraft, welche unabhängig genug ist, um heiße Eisen anzufassen. Gerade daher ist die Stimme der Männerpartei zu einseitig ausgelegten Anlässen wie dem Internationalen Frauentag ein wichtiges Gegengewicht. Gerade weil das politische Establishment sich daran stört, ist unsere Rolle zunehmend bedeutend für Österreichs Zukunft, denn der Bruch von Dogmen führte stets zu neuen, besseren Ufern,“ schließt Hausbichler mit Zuversicht ab. (2016-03-03)

Hinweise:
40% der Opfer häuslicher Gewalt sind Männer:
http://www.telegraph.co.uk/men/thinking-man/11435244/Im-a-big-strapping-bloke.-Who-would-believe-I-was-a-victim-of-domestic-abuse.html
Weibliche Gewalt in Beziehungen:
http://www.telegraph.co.uk/men/relationships/10927507/Women-are-more-controlling-and-aggressive-than-men-in-relationships.html
Studie von Dr. Peter Döge: Männer und Frauen sind zu gleichen Teilen Opfer und Täter:
http://iaiz.aim-site.de/fileadmin/PDF/Publikationen/Doege/Maenner_d_ewigen_Gewalttaeter.pdf
Bericht über häusliche Gewalt an Männern:
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/haeusliche-gewalt-wenn-der-mann-zum-opfer-wird/11497100.html
Ein beschönigtes Fallbeispiel häuslicher Gewalt und doch der Beweise: Sie schlägt, er muss gehen:
http://www.focus.de/regional/thueringen/kriminalitaet-ehestreit-eskaliert-frau-wirft-mit-mikrowelle_id_4898802.html
Die Realität im gesamten deutschsprachigen Gewaltschutz: Ein Polizeichef, der anweist, „natürlich den Mann mitzunehmen“, im Buch Geschlecht-Gewalt-Gesellschaft:
http://link.springer.com/chapter/10.1007%2F978-3-322-97595-9_10
Einseitige und hetzerische Betitelung „Frauenhelpline gegen Männergewalt“:
https://www.wien.gv.at/sozialinfo/content/de/10/InstitutionDetail.do?it_1=2097906
EU-Gewaltstudie: Ausgewählte Frauen wurden von ominösen „geschulten Interviewerinnen“ befragt, die Sicht der Männer wurde nie hinterfragt, und wieder einmal wird aus subjektivem Empfinden und Erinnern von Frauen eine absolute Tatsache behauptet:
http://diestandard.at/1392687107438/Jede-dritte-Frau-in-der-EU-Opfer-von-Maennergewalt
Hetzerisches Sujet „Verliebt-Verlobt-Verprügelt“ mit Kritik:
http://mobil.derstandard.at/3168090
Bildquelle: http://images.derstandard.at/20080102/k(2).jpg

Nicht definiert

Frauentag anders betrachtet: Lohnungleichheit

Jahr für Jahr zum Internationalen Frauentag erleben wir einen riesengroßen Monolog statt einer notwendigen, kontroversen und vielfältigen Diskussion. Die Männerpartei frischt den Einheitsbrei um fehlende und ausgeklammerte Betrachtungen auf, zum Wohle der demokratischen Vielfalt in Österreich, so Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei:

In Österreichs Frauenpolitik herrscht Einigkeit: Bevorzugungen von Frauen oder Benachteiligungen von Männern existieren für sie nicht, weder in der Bildung, an Unis, bei der Wehrpflicht, bei der Benachteiligung durch Frauenquoten, im gesamten Familienrecht, begonnen von Obsorge über Kontaktrecht bis zum Unterhalt, beim Pensionsantritt oder in der gesamten Gesundheitspolitik. Obwohl in jeder dieser Kategorien mit gutem Recht schwerste Benachteiligungen von Männern argumentiert werden könnten, hat die Frauenpolitik ein Totschlagargument gefunden, welche jegliche Schlechterstellung von Männern rechtfertigen soll: Den Gender-Pay-Gap.

Durch die Behauptung, Frauen würden für dieselbe Arbeit schlechter bezahlt, soll für gut befunden werden, dass sich Männer von der Wiege bis zur Bahre so vielfältige Nachteile bieten lassen sollen.

Der Gender-Pay-Gap ist der einzige Rettungsring der Frauenpolitik, die Diskussion über echte Gleichberechtigung zu verweigern, welche Männern ebenso zugute kommen soll.

Aus diesem Grund ist der Gender-Pay-Gap endlich kritisch zu betrachten, denn er dient zur Rechtfertigung von breitgefächertem Unrecht, das Männern widerfährt und durch den Pay-Gap stets abgestritten wird. In diesem Sinn zählt Hausbichler auf:

Verzerrung durch ungleiches Erwerbsalter von Männern und Frauen
Ungleiche Bezahlung für dieselbe Tätigkeit existiert in Österreich
tatsächlich nachweislich, doch nicht dort, wo die große Aufregung herrscht, zwischen Männern und Frauen, sondern an einer Grenze, über die Stillschweigen gebreitet wird: Zwischen Alten und Jungen! Es gibt keinen Kollektivvertrag, der die Gehälter von Frauen und Männern unterscheidet. Doch, schwarz auf weiß geschrieben, finden wir in jeder Branche die klar unterschiedliche Bezahlung alter und junger Mitarbeiter für dieselbe Tätigkeit.
Den Treppenwitz dieses Umstandes finden wir nun im „Gender-Pay-Gap“: Nachdem viele Frauen ihre Erwerbsarbeit ab dem ersten Kind reduzieren oder sogar einstellen, sind Männer in Österreich gezwungen, ohnehin 5 Jahre länger zu arbeiten – wir sprechen hier von Benachteiligungen für Männer, welche deren durchschnittliches Erwerbsalter weit nach oben verschieben. Nachdem der durchschnittlich berufstätige Mann somit älter ist als die durchschnittlich arbeitende Frau, verdient er durchschnittlich nur wegen seines Alters mehr, nicht wegen des Geschlechts! Die Frauenpolitik ignoriert diese wichtigen Umstände und unterstellt Benachteiligung von Frauen, konstruiert somit aus der Benachteiligung von Männern (bezüglich Lebensarbeitszeit) und Jüngeren (bezüglich Gehalt) eine unwahre Benachteiligung von Frauen und rechtfertigt damit noch frech, dass Männer in allen anderen Lebensbereichen tüchtig benachteiligt werden!

Verschweigen des tatsächlichen Geldflusses und der unbezahlten Arbeit
- Wenn ein Mann zu Unterhaltszahlungen verpflichtet wird, ob für die Exfrau oder für die Kinder in einem Maß, von dem die Mutter mitfinanziert wird, so wird dieses Geld in der Statistik nicht vom Lohn des Mannes abgezogen und der Frau aufgerechnet. Dies wäre schließlich rechnerisch gar nicht möglich, denn der Stundenlohn einer geschiedenen Frau, welche gar nicht mehr arbeitet, weil sie vom Geld des Exmannes gut leben kann, wäre schließlich unendlich hoch und nicht mehr einrechenbar. Doch auf diese Weise wird sogar eine Frau, welche halbtags eine kleine Beschäftigung, eher zum Ziel der Abwechslung, betreibt, zu allem Überdruss noch als „benachteiligt“ ausgewertet, ein unterhaltspflichtiger Mann, der viel arbeitet, damit ihm selbst überhaupt etwas bleibt, geht wie zum Hohn noch als „bevorzugt“ in die Statistik ein.
Als dreiste Draufgabe hält uns die Frauenpolitik noch vor, dass Frauen weit mehr unbezahlte Arbeit als Männer verrichten würden. Doch ist es „bezahlte Arbeit“, wenn ein Mann beispielsweise zu zwei Drittel seiner Zeit für einen Lohn arbeitet, den er nicht selbst behält, sondern er an Frauen und Kinder gibt? Handelt es sich tatsächlich um unbezahlte Arbeit, wenn eine Frau vom Mann Versorgungsleistungen, je nach Wunsch selbstverständlich jederzeit als Rechtsanspruch durchsetzbar, vom Mann erhält? Werden die Versorgungsleistungen von Männern an Frauen und Kinder als Arbeit gewertet, welche Männer ohne Bezahlung geleistet haben, so verschiebt sich das Verhältnis massiv, dann leisten Männer den Großteil der unbezahlten Arbeit!

Der Gender-Pay-Gap ignoriert für Fairness wichtige Faktoren
Der unbereinigte Pay-Gap ist die blanke Gegenüberstellung von totalen Stundenlöhnen und soll laut Statistik Austria bei 23% liegen. Der bereinigte Pay-Gap versucht halbherzig, die gröbsten Faktoren einzurechnen, und liegt im Bereich von 5-10%. Doch diese Bereinigungen sind mehr als unvollständig:
- Unbezahlte Überstunden in einem Arbeitsvertrag bedeuten, dass ein Arbeitnehmer umsonst abends oder sogar am Wochenende arbeitet, jedoch dafür zu Recht ein höheres Grundgehalt auf die Normalarbeitszeit zum Ausgleich erhält. Verträge mit solche Überstundenpauschalen werden absolut mehrheitlich von Männern geleistet. Ihre Mehrarbeit in unbezahlter Zeit scheint gar nicht auf, das dafür zustehende höhere Grundgehalt jedoch schon. Daher rechnet die Statistik so, als ob ein Mann, der sehr oft 50, 60 oder sogar mehr Stunden arbeitet, sein Geld für 40 Stunden bezieht, als ob er einen immens hohen Stundengehalt hätte, und unsere Frauenministerin freut sich, denn sie kann uns erzählen, dass dieser Mann statistisch deshalb so viel mehr verdienen würde, nur weil er ein Mann sei, seine gar nicht erfasste Mehrarbeit wird verschwiegen.
- Bezahlte Überstunden, mehrheitlich von Männern geleistet, drücken den Stundensatz statistisch zu Unrecht nach oben, ohne Einrechnung in die Bereinigung, ebenso wie Schmutz- und Gefahrenzulagen, welche mehrheitlich von Männern, mit gutem Grund, bezogen werden.
- Schlechtverdienende Männer in Kleinstbetrieben oder, besonders schlimm, in Subunternehmen am Bau, werden gar nicht eingerechnet, ohne weitere Begründung.
- Erwerbsunterbrechungen, mehrheitlich von Frauen, werden einfach nicht eingerechnet und führen so zu einer statistischen „Lohnungleichheit“, welche jedoch gar nicht die direkte Diskriminierung darstellt, die zum Frauentag stets behauptet wird.
- Statt Nettoverdienste zu vergleichen, werden Bruttoverdienste herangezogen. Dadurch wird die Statistik um die höheren Steuer- und Sozialversicherungsbeträge, welche zumeist vollzeitbeschäftigen Männern im Vergleich zu sehr oft teilzeitbeschäftigten Frauen mehr abgezogen werden, völlig verfälscht. Wenn ein vollzeitbeschäftigter Mann also denselben Nettostundenlohn wie eine teilzeitbeschäftige Frau verdient, so weist die Statistik ein Phantom aus: Einen Mehrverdienst des Mannes, den er in Wirklichkeit nie ausbezahlt erhält.
Aus allen diesen Gründen Grund erklärt uns die Wirtschaft seit vielen Jahren, dass die Aussagen der Frauenpolitik zum „Gender-Pay-Gap“ einfach nicht wahr sind, was unsere Politik schlichtweg ignoriert.
 

Die Falschbehauptungen, Frauen erhielten für dieselbe Arbeit weniger Lohn, sind gefährlich und haben bereits genug Schaden angerichtet. Bevor wir weiter in die falsche Richtung rennen, weil unser Kompass kaputt ist, und bestehendes, fleißig verdecktes Unrecht gegen Männer sich weiter massiv und so absichtlich vermehrt, fordert die Männerpartei:

- Wenn schon ein Einkommensvergleich und die Aufrechnung unbezahlter Arbeit zwischen Männern und Frauen, dann bitte vollständig! Sämtliche Einkommen sind anzurechnen, natürlich inklusive Geld, das vom Partner kommt. Sämtliche Abgaben an Partner und Ex-Partner sind abzuziehen. Als unbezahlte Arbeit ist jede Arbeitszeit zu betrachten, deren Geldeinkunft Männern und Frauen nicht selbst zugutekommt. Der auf diese Weise zutage tretende Einkommensunterschied wird uns sicherlich überraschen, sofern ihn Gabriele Heinisch-Hosek nicht schnell genug in der Schublade verschwinden lassen kann!

- Entlastung der Männer von der Alleinversorgerrolle und Motivation aller Frauen zu fairer Eigenvorsorge! Was viele Frauen bereits aus eigener Motivation heraus leisten, sollte für alle Bürger, ob weiblich oder männlich, Anreiz sein: Wer sich selbst versorgt, leistet für seine Zukunft, für unser Steuer- und Sozialsystem sowie die bereits krachenden Rentenversicherungen seinen eigenen Beitrag. Als Nebeneffekt erledigt sich die Diskussion um den Gender-Pay-Gap.

- Stopp von unseriöser Stimmungsmache in Politik und öffentlichem Dienst. Dass gerade zum Frauentag vielfach feministischer Populismus betrieben wird, welcher durch falsche Beschuldigungen und Unterstellungen an Verhetzung grenzt, ist hiermit ausreichend bewiesen. Für diese unseriöse Agitation soll niemand von Steuergeldern bezahlt werden, weder in Politik, Ämtern oder in geförderten Organisationen.

Hinweise:

Die EU-Frauenpolitik behauptet, Frauen leisten im Verhältnis 26:9 mehr unbezahlte Arbeit als Männer, wobei sie verschweigt, dass alle Geldleistungen von Männern an Frauen und Kindern ebenfalls unbezahlte Arbeit für Männer sind:
http://ec.europa.eu/justice/gender-equality/files/gender_pay_gap/gpg_country_factsheet_at_2015_de.pdf

Die Wirtschaft, welche schließlich selbst weiß, wie Löhne zustandekommen, mahnt seit Jahren die Unseriösität des „Gender Pay Gap“:
http://derstandard.at/2000031854980/Wirtschaftskammer-zweifelt-an-Aussagekraft

Quellen:
Der „Gender-Pay-Gap“ wird nach EU-weiter Vorgabe einheitlich ermittelt. Die Männerpartei verweist auf umfangreiche Detailunterlagen, besonders vom Leiter der betreffenden Abteilung des deutschen statistischen Bundesamts, welche sie auf Nachfrage zur Verfügung stellt.

Bildquelle: http://www.erstewohnung-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/06/erste_woh...

2016-03-02

Nicht definiert

Jugendwohlfahrt oft rücksichtslos mit Vätern!

„Der Kindesunterhalt wird in Österreich fast immer ausschließlich Vätern* angelastet. Dabei spielt in der Praxis keine Rolle, wie viel das Kind wirklich benötigt, sondern, wie viel dem Vater maximal genommen werden kann. Unterhaltszahlende Väter* sind die einzigen Menschen in Österreich, welche 25% unter das Existenzminimum gepfändet werden können, selbst Schwerverbrecher haben es diesbezüglich besser.

Die österreichischen Jugendwohlfahrten liefern einen geradezu übereifrigen Beitrag bei der allzu oft rücksichtslosen Verfolgung jedes Unterhaltspflichtigen“, so konfrontiert Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, die Verantwortlichen schonungslos mit den Tatsachen. Ein aktuelles Beispiel zeigt symptomatisch die Missstände:

Der Name eines Deutschen, dessen Personalausweis vor vielen Jahren verloren ging, wurde einfach kurzerhand von einem anderen Mann in Salzburg als Vater angegeben, um selbst nicht als Vater aufzuscheinen. Unfassbar, und doch wahr: Selbst als bereits längst klar war, dass der Deutsche nicht der Vater des Kindes ist, hat die Jugendwohlfahrt hartnäckig von ihm Unterhaltszahlungen verlangt! Der Bezirkshauptmann ist erst zurückgerudert, als die Geschichte öffentlich wurde, und zeigt die Ignoranz dieses Systems in der entschuldigenden Wortmeldung, die Behörde hätte das Kindeswohl bloß etwas übereifrig verfolgt.

Hier zeigt sich die perfide Einstellung des Systems „Kindesunterhalt“ in Österreich: Für jedes Kind muss ein Mann gefunden werden, der zahlt, und zwar so viel wie irgendwie möglich. Dabei spielt es keine Rolle, ob dieser Mann seine Kinder sieht, ob und wie er behandelt wird, ja nicht einmal, ob er tatsächlich der Vater ist! Der Staat, die Länder und ihre Ämter verhalten sich beim Kindesunterhalt allzu oft wie rücksichtslose Erpresser.

Der Männerpartei sind zahllose Erlebnisse von Vätern mit den Jugendwohlfahrten bekannt, welche stets nach demselben Muster ablaufen:

- Väter werden unter Druck gesetzt, dass sie eine „freiwillige“ Unterhaltsvereinbarung unterzeichnen, welche oft sogar nach den aktuellen, überzogenen Berechnungsmethoden zu hoch angesetzt sind.

- Väter werden bedroht, dass es „sofort vor Gericht geht“, wenn sie nicht unterschreiben. Dabei wird ihnen das Gefühl vermittelt, sie stünden dann vor einem teuren und harten Strafprozess. In Wirklichkeit jedoch ist ein gerichtliches Unterhaltsverfahren oft ein Spaziergang im Vergleich zum unsensiblen, rücksichtslosen Vorgang bei der Jugendwohlfahrt – ohne Anwälte, ohne Richter, nur mit einer Stunde am Tisch eines Rechtspflegers, der genauso ausrechnet wie die Jugendwohlfahrt.

- Die finanzielle Situation von Vätern wird von der Jugendwohlfahrt zumeist völlig ignoriert. Knallhart und Rücksichtslos zwingen sie Väter zu Einverständnissen, welche nicht schnell genug revidierbar sind, auch wenn die Väter später bemerken, dass sie zu hoch bemessen sind oder sie plötzlich in Notlage geraten. Dieselbe Jugendwohlfahrt droht zumeist sofort und aggressiv mit Pfändung und Exekution, selbst wenn der Vater beweisen kann, dass er selbst nichts mehr hat. Jeder noch so alte Rückstand wird gnadenlos aufgerechnet.

- Ein jüngstes Beispiel zeigt, wie die Politik damit umgeht: Ein Fall eines Vorarlberger Vaters, welchem nach Abzug der Wohnkosten und des Unterhalts weniger als 600 Euro bleiben und er davon noch Schulden abstottert, womit dem Vater monatlich unter 300 Euro bleiben, stößt auf, gelinde gesagt, Hilflosigkeit: Achselzuckend bedauern die Landesräte jeweils, dass der Mann keine Mindestsicherung erhält, keine Wohnbeihilfe zugesprochen wird und natürlich beteuert der Jugendwohlfahrtsbeamte, alles richtig gemacht zu haben, schließlich bekommt die Mutter ausreichend Geld – was diese Jugendwohlfahrt wohl als Kindeswohl“ betrachtet, auch wenn der Vater dabei möglicherweise zugrunde geht.

Dieses Unterhaltsrecht hat in Gesetz und Amtspraxis seine gesamte moralische Legitimation verloren“, stellt Hausbichler in aller Deutlichkeit klar. Die Männerpartei fordert:

- Nur eine einzige Stelle, welche Kindesunterhalt festlegt. Die Jugendwohlfahrt soll sich künftig aus Unterhaltsfragen heraushalten. Sie ist, entgegen ihrer Schutzbehauptungen, in den allermeisten Fällen dazu nicht verpflichtet. Das Gericht alleine soll für Unterhaltsfragen zuständig sein.

- Totalreform des Unterhaltsrechts: Väter, welche sich um ihre Kinder kümmern wollen, sind völlig anders zu behandeln als sorgeunwillige Väter: Jede Fürsorgeleistung von Vätern und Müttern ist auf den Unterhalt anzurechnen. Jedes Elternteil soll das Recht erhalten, bis zu 50% für die eigenen Kinder zu sorgen, statt in die Zahlvaterrolle abgeschoben zu werden.

- Ende der Anspannung und der Unterhaltsbemessung unter das Existenzminimum, denn an die Sklaverei und Menschenunwürdigkeit grenzende Zustände haben in Österreich nicht verloren.

„Besonders verborgenes, flächendeckendes und organisiertes Unrecht braucht klare Worte. Die Männerpartei, als völlig freie und unabhängige politische Kraft, spricht aus, was Andere verschweigen, und bietet so den Menschen in Österreich weiterhin den Blick auf eine gerechtere Zukunft“, schließt Hausbichler in Hinblick auf weitere Enthüllungen und zukunftsweisende Forderungen ab.

Hinweise:

Gericht Hallein beharrt auf Unterhalt von falschem Vater:
http://salzburg.orf.at/news/stories/2744618/

Nachweis der Armutsgefährdung durch Unterhaltsbelastung und der Missstände im Unterhaltsrecht:
http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/Armut-Unterhalt-2014-10-17.pdf

2016-02-26:* Anmerkung: Der Einfachheit wird bei Unterhaltszahlern nur von Vätern gesprochen, doch die, weitaus selteneren, Schicksale nicht obsorgeberechtigter Mütter sind der Männerpartei selbstverständlich bewusst und werden von ihr ebenso vertreten. Allerdings zeigt die Praxis, dass unterhaltsverpflichtete Mütter sehr oft weitaus weniger hart bemessen und gepfändet werden als Väter in derselben Situation, eine weiterer Skandal an sich.

Nicht definiert

Pensionen: ÖVP vom Winde verweht, SPÖ mit dem Kopf im Sand

„Die Farce um die Sicherung unserer Pensionen wird umso lächerlicher, je öfter sich die Parteien im Kreis drehen“, kritisiert Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, die aktuellen Verhandlungen der Regierungsparteien:

- Die Pensionszuschüsse aus der Staatskasse steuern weit über 10 Milliarden Euro jährlich an. Schon jetzt zahlt jeder Österreicher durchschnittlich weit mehr als 1000 Euro jährlich, damit unsere Pensionisten überhaupt noch ein vernünftige Rente bekommen, doch die Politik lädt fröhlich weiter alle zur Verteilung eines Kuchens ein, während sich der Teller zunehmend leert.

- Selbstverständlich belastet das niedere Frauenpensionsalter unser Rentensystem und damit zusätzlich alle Steuerzahler außergewöhnlich! Besonders schmerzt der doppelte Verlust, den jedes Jahr erzeugt: Ein Jahr an Pensionsbeiträgen und Steuern fällt weg, während gleichzeitig ein Jahr an Pensions- und Steuerleistungen mehr pro Person zu bezahlen ist. Nicht einmal der Mehrzahl der Frauen nützt das niedere Antrittsalter. Viele Frauen bezahlen das niedere Antrittsalter anderer Frauen teuer, ohne selbst später diesen Vorteil genießen zu können. Aus Sicht der Gerechtigkeit gegenüber Männern ist die sture Verteidigung des Frauenpensionsalters an der Grenze zum Staatsverbrechen, aus gesamteuropäischer Sicht schon längst eine Lächerlichkeit. Wieder einmal dominieren die Wünsche einer selbsternannten „Frauenpolitik“ über Zukunft und Gerechtigkeit unseres Landes!

- Die SPÖ richtet sich nicht nach dem schwedischen, sondern einem australisches Vorbild, wenn es um die Lösung von großen Herausforderungen geht: Wie der Vogel Strauß, wenn er Angst bekommt, steckt sie den Kopf einfach noch tiefer in den Sand und wird uns sogar dann noch erzählen, „die Pensionen seien sicher“, wenn endgültig kein Euro mehr übrig ist.

- Die ÖVP ist endgültig unglaubwürdig und ratlos: Nachdem ihr offenbar einmal der Wirtschaftsflügel vorgerechnet hat, dass wir uns das Frauenpensionsalter ab Mitte 50 wirklich nicht mehr leisten können, wechselt sie seitdem ständig ihre Meinung in atemberaubender Frequenz: Anfang 2013 trat sie noch für eine schnelle Angleichung des Rentenalters ein, im Juli 2013 verkündete der nunmehrige Präsidentschaftskandidat Andreas Khol für die ÖVP den totalen Kurswechsel und den Verzicht auf eine Angleichung, vor einem Jahr fällt der ÖVP wieder brennend heiß ein, dass die Angleichung doch zur Rettung der Renten dringend notwendig ist, doch jetzt lässt sie die Angleichung wieder fallen wie eine heiße Kartoffel und verkündet, das Thema sei „vom Tisch“, als ob gar nicht wichtig gewesen wäre, was sie vor kurzem noch verkündet hat.

- Die FPÖ ist sich mit der SPÖ und den Grünen einig: Das Geld wächst wohl auf Bäumen und braucht nur gepflückt zu werden – so stellt sie sich eisern hinter das frühere Rentenalter von Frauen und ignoriert somit Gerechtigkeit genauso wie Nachhaltigkeit in unseren Finanzen. Diesen Parteien liegt vernünftiges Wirtschaften fern.

- Die Neos bleibt als einzige Partei bei ihrer Forderung nach rascher Angleichung. Die Männerpartei kennt jedoch solche Festlegungen sattsam von der ÖVP: Die junge, von ÖVP-Abgesprungenen gegründete Partei wird erst beweisen können, ob sie nicht genauso schnell umfällt wie ihre fast-schon-Mutterpartei, wenn es dann darauf ankommt. Bis dorthin ist nur Luft warm geworden.

Die Männerpartei fordert:

- Sofortige Angleichung des Rentenalters für Frauen und Männer.

- Selbstverständlich sollen Härtefälle, in denen Frauen durch die schnelle Angleichung betroffen sind, abgefedert werden, und zwar ausnahms- und ersatzlos aus dem Budget des Frauenministeriums. So werden Rentenkassen und Staatsfinanzen geschont und die Mittel des Frauenministeriums werden für einen guten Zweck eingesetzt, statt ständig Frauen und Männer gegeneinander aufzuhetzen unter Verwendung unseres Geldes. Nach Abfederung aller Härtefälle können die wieder freiwerdenden Mittel zur Reparatur unseres Staatssäckels verwendet werden.

- Die Einführung eines Pensionskorridors in Anlehnung an das schwedische System, als Anreiz zu längerem Arbeiten bei gleichzeitiger sozialer Komponente durch die angemessene Chance auf ein nicht zu spätes Rentenalter.

 

Hinweise:

Die ÖVP wechselt zum mindestens vierten mal (80-er-Jahre, Anfang 2013, Mitte 2013, 2015 und 2016) ihre Richtung zum Frauenpensionsalter:
http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4928814/Reform_Frauenpensionsalter-ist-vom-Tisch

Die Grüne Judith Schwendtner verdreht die Realität und behauptet angesichts des niederen Frauenpensionsalter dreist, Frauen seien „eklatant ungleichbehandelt“
http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4931728/Neos-kritisieren-schrottreifes-Pensionssystem?from=gl.home_politik

Die Frauenministerin nutzt die Aussetzung der Angleichung, um ihre bewusste Falschinterpretation des Einkommensberichtes in Vorteile umzumünzen:
http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4929708/Frauenpensionen_Industrie-zurnt-SPO-frohlockt?from=suche.intern.portal

 

Bildquelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kopf_in_den_Sand_stecken#/media/File:Lustige_Naturgeschichte_oder_Zoologia_comica_62.jpg

Nicht definiert

Grüne Klagenfurt: Radikalfeministisch, doch immerhin ehrlich!

„Die Grünen bezeichnen sich selbst als feministische Partei. Die Grünen, ebenso wie viele Feministen, versichern uns dabei ständig, dass der Feminismus gut für die Männer sei, auch, wenn wir das noch nicht begreifen würden, so wie sie offenbar meinen. Sinngemäß meinen somit viele Feministen, besser zu wissen, was für Männer gut, als diese selbst. Daher sehen viele unter ihnen sich im Recht, wenn sie uns vor der Wahrheit darüber, was sie in Zukunft beabsichtigen, verschonen, und zeigen dahingehend dieselbe Denkweise wie jeder Totalitäre der Geschichte.“ So geht Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, nüchtern mit der nächsten prägenden Ideologie einer Epoche ins Gericht, und setzt fort:

Das Schlimmste an allen gefährlichen Ideologien ist ihre überhebliche Unehrlichkeit, welche die Menschen über die Konsequenzen im Unklaren lässt. Daher ist der jüngste politische Lachschlager, den die Grünen gesetzt haben, andererseits wieder ein wohltuendes Zeichen einer seltenen Ehrlichkeit für jeden moderaten Kritiker des Feminismus:

Die Grünen haben seit jeher Männer als wichtige Leistungsträger, welche sie gleichzeitig durch einige Parteifrauen denunzieren lassen, etwa mit der Bezeichnung für alternde Gorillas, „Silverback“.

Die Klagenfurter Grünen haben sich jedoch zu einem seltsamen, doch ehrlichen Schritt entschlossen: Ab sofort wird jeder Funktionär einfach als Frau bezeichnet, auch Männer. War letzte Woche daher Reinhard Schinner noch der Obmann der Klagenfurter Grünen, so ist er jetzt, ohne jeglichen ärztlichen Eingriff, plötzlich die „Parteiobfrau Reinhard Schinner“. Die Kärntner folgen damit den steirischen Grünen, welche auch einen Mann zur „Landessprecherin“ etc. ernennen würden. Männer werden auf diese Weise einfach sprachlich abgeschafft – endlich, wird so manche Feministin jubeln.

Hannes Hausbichler nimmt dazu in für viele überraschender Form Stellung:

- Endlich zeigen Grüne und Radikalfeministen einmal ihr wahres Gesicht. Endlich wollen uns Radikalfeministen nicht weismachen, sie wollten Männer ernsthaft gleich behandeln, bei allem gegenteiligen Handeln etwa mit der –Innen-Form oder den Frauenquoten. Endlich zeigen diese Feministen offen, dass sie sich Männer einfach wegwünschen, aus der Sprache, aus den guten Jobs oder von den Studienplätzen weg. Die Männerpartei kritisiert diese Ideen hart. Doch die Ehrlichkeit der Klagenfurter Grünen ist eine Erleichterung, wofür sich die Männerpartei trotz der kruden grünen Ideen herzlich bedankt!

- Ob Männern durch Parteiobfrauen wie Reinhard Schinner Schaden zugefügt wird oder ob die Männer von Politikern ausgenutzt und benachteiligt werden, die ihre Absichten verstecken, spielt keine Rolle. Messen wir die Politiker an ihrem Handeln: Wollen sie weiter Männer als steuerzahlendes Menschenmaterial behandeln, sie in ihrem Bildungsdilemma im Stich lassen, unterbezahlt und dienstverlängert wieder bei der Grenzsicherung die Drecksarbeit verrichten lassen, sie nachher an Uni-Aufnahmetests oder durch Frauenquoten in Jobs ihrer Chancen berauben, anschließend durch Familienrecht und Falschbeschuldigungswillkür traumatisieren und schließlich so viel länger als Frauen arbeiten lassen, damit sich deren Rente gerade noch ausgeht? Diese Beraubung der Menschenrechte von Männern haben viele Parteiobmänner schon so gut beherrscht, dass eine Obfrau wie Reinhard Schinner das auch nicht „besser“ machen könnte. Aber bei ihr wüssten wir wenigstens, woran wir sind.

In diesem Sinne wünscht die Männerpartei:

- der frischgebackenen Parteiobfrau Reinhard Schinner zwar nicht zu viel, aber mehr Erfolg als all den ignoranten Parteiobmännern Österreichs, insofern, dass ihre Linie der Ehrlichkeit in allen feministischen Parteien Schule macht und somit jeder die Wahrheit über diese Parteien, ihre Einstellung und ihre Absichten erfährt,

- den Beginn einer endlich kritischen Sicht auf den radikalen Feminismus und all die Schäden, welche er bereits angerichtet hat und noch anzurichten gedenkt, und schließlich

- das Ende jeder Verdrängungsabsicht gegen Männer, ob aus der Sprache, aus der Bildung, den Universitäten, den Jobs mit Perspektiven und der Familie.

„Die Menschen in Österreich werden durch den zunehmenden Sprachen-Kindergarten der Politiker Österreichs diese Leute immer weniger ernst nehmen, doch die Tragweite der Konsequenzen einer Politik, welche solchen Unsinn unter dem Namen „Frauenpolitik“ präsentiert, wird immer mehr Männern und Frauen in Österreich bewusst. Die Männerpartei war ihnen stets ein glaubwürdiger Warner und wird daher ihre immer wichtiger werdende Rolle als Stimme der Vernunft weiter ausbauen.“, schließt Hausbichler in ruhiger Zuversicht ab. (2016-02-11)

Hinweise:
Klagenfurter Grüne beschließen weibliches Statut:
http://derstandard.at/2000030705233/Klagenfurter-Obmann-der-Gruenen-wird-eine-Parteiobfrau

Deutsch

Mindestsicherungsdiskussion: Väter und alle solidarischen Menschen werden geradezu verhöhnt!

„Die augenblickliche Diskussion über die Mindestsicherung ist notwendig und berechtigt“, stellt der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, fest. „Doch die wichtigsten Missstände in unserem Sozialsystem hat eine Bundes- und Länderpolitik, welche die Sicht und Lage der Männer und Väter völlig ignoriert, noch nicht ansatzweise erfasst.“

Die komplett von einer „Frauenpolitik“, welche Frauen und Männern gleichermaßen schadet, geprägte Einseitigkeit zeigt sich eindrucksvoll an der ORF-Diskussion „Im Zentrum“ vom 7. Februar:

Das Beispiel einer alleinerziehenden Mutter zeigt das Dilemma einer Sozialpolitik, welche die Folgen einer völlig gescheiterten Familienpolitik zu tragen hat: Die Mutter mit 3 Kindern sehr unterschiedlichen Alters, wovon eines studiert, nimmt inklusive aller Sozialleistungen und Unterhaltszahlungen der Väter sowie ihrem Halbtagsjob 2550 Euro monatlich ein. Nach Abzug der Fixkosten (worin sogar alle Handykosten eingerechnet werden) bleiben ihr monatlich 1130 Euro zum Ausgeben. Von so viel Geld, nach Abzug der Wohnkosten, können die meisten unterhaltspflichtigen Väter nicht einmal träumen, vielen bleibt tatsächlich die Summe eines monatlichen Taschengelds zum Ausgeben.

Das dargestellte Beispiel zeigt umso mehr, dass die vielen Männer und Frauen in Österreich, welche durch ihre lebenslangen Eigenleistungen unser gesamtes Sozialsystem tragen, geradezu verhöhnt werden, denn:

Im Stich gelassen werden:

- Alle Eltern, welche zusammenbleiben, statt mit mehreren Partnern verschiedene Kinder in Trennungssituationen zu bringen und dann massive Hilfe von Staat zu benötigen, weil sie nicht willens sind, gemeinsam für ihre Kinder zu sorgen und finanziell wie persönlich zusammenzuhalten, und statt sich, wie in unserem Unterhaltsrecht scheinbar schon absichtlich vorgesehen, gegenseitig finanziell zu schaden.

- Alle Kinder, welche Rücksicht auf ihre Eltern nehmen und nur dann ein Studium ergreifen, wenn diese es sich leisten können.

- Alle Eltern, welche ihre Kinder zur frühestmöglichen Eigenversorgung ermuntern, besonders, wenn sie selbst schon in der Mindestsicherung stecken und den Bedarf an Hilfe aus Steuergeldern durch ein studierendes Kind noch weiter verlängern würden.

- Alle Väter, welche verantwortungsvoll denkend eine Familie gründen wollten und schließlich in der Armutsfalle einer hohen Unterhaltsbelastung geendet sind. „Wir sprechen von Beispielen, in dem fleissig arbeitenden Vätern nach Abzug der Wohnkosten nur mehr 200 bis 400 Euro, je nach Fall, bleiben. Wer fragt, wie diese Väter sich nur schon den Arbeitsweg und das bloße Mittagessen leisten sollen, wenn schon, wie „Im Zentrum“, den Politikern vorgeworfen wird, wie eine Mutter von 1130 Euro denn leben soll?

Eine „Familienpolitik“, deren Proponenten, wie in der ORF-Diskussion, eine Mutter und die von ihr ausgewählten Mitbewohner hartnäckig und romantisierend noch ernsthaft als ursprüngliche „Familie“ bezeichnen, eine „Familienpolitik“, welche Anreize zur Trennung schafft statt dazu, Herausforderungen gemeinsam zu meistern, ist die treibende Kraft hinter den Schwierigkeiten, vor denen unsere Sozialpolitik in ihrer Finanzierbarkeit jetzt steht.

Die Männerpartei fordert daher:

- Umkehr in unserer Familienpolitik: Gemeinsamkeit und faires Verhalten von Eltern soll belohnt werden, statt umgekehrt Anreize zur Trennung zu schaffen, wie dies heute mittels des aktuellen Unterhaltsrechts, der bewussten Machtverteilung durch einseitige Obsorge und einer Sozialpolitik, welche genau die solidarischen Menschen links liegen lässt, geschieht.

- Förderung der Eigenversorgung von Menschen. Ab 18 sind Menschen grundsätzlich als selbsterhaltungsfähig einzustufen, statt zuzulassen, dass vor allem gegen ihre Väter aufgehetzte Kinder für leider gar nicht so selten ziellose Studien ihre Väter auch noch auf den letzten Cent an Unterhalt klagen. Weiterhin soll selbstverständlich nichts dagegensprechen, dass Kinder ihre Eltern um Unterstützung für ein Studium bitten, und doch liegt der entscheidende Unterschied zukünftig, wie so oft im Leben, im „Zauberwort“ und somit dem menschlichen Umgang miteinander.

- Grundlegende Umgestaltung des Unterhaltsrechts unter Anerkennung der Armutsgefährdung von Unterhaltsbelasteten. Der Gesetzestext, welcher faktisch jede Mutter von Beteiligung an Geldunterhalt entbindet, selbst wenn das Kind kaum oder keine Erziehungsarbeit mehr benötigt, ist ersatzlos zu streichen, die Berechnungsgrundlage ist ab 2 Kindern massiv zu senken, damit den betroffenen Vätern ein menschenwürdiges Leben bleibt.

„Österreich Menschen sind leistungsbereit und verantwortungsvoll. Sorgen wir gemeinsam dafür, dass diese Menschen nicht mehr buchstäblich „die Dummen“ sind, denn sonst werden sich die Leute weiterhin zunehmend „blöd vorkommen“, wenn sie Politiker wie diese wählen, welche wir in der ORF-Diskussion bestaunen konnten. Die Männerpartei bleibt wohl fürs Erste weiterhin die Einzige politische Kraft, welche die völlige Einseitigkeit der anderen Parteien aufzeigen wird, und wird auf diese Weise weiterhin eine wichtige Rolle im politischen Gefüge spielen“, schließt der Bundesvorsitzende der Männerpartei warnend ab. (2016-02-10)

Hinweise:
ORF-Diskussion vom 7. Februar 2016:
http://tvthek.orf.at/program/Im-Zentrum/6907623

Nachweis der Armutsgefährdung durch Unterhaltsbelastung:
http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/Armut-Unterhalt-2014-10-17.pdf

Deutsch

Alarmsignal Zentralmatura: Buben haben anonymisiert bewertet plötzlich bessere Noten!

Die Männerpartei warnt seit jeher: Unser Bildungssystem verwehrt den Buben von Anfang an faire Chancen für ihre Zukunft! Der Verdacht nährt sich durch die lang unter Verschluss gehaltenen Englisch-Ergebnisse der Zentralmatura, so Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler:

„Seit Jahrzehnten wird uns weisgemacht, Buben seien sprachlich weniger begabt als Mädchen, weil sie durchschnitttlich deutlich schlechtere Noten als Mädchen erhalten. Erstmals wurden in der letztjährigen Zentralmatura jedoch exakt dieselben Schüler faktisch anonym bewertet, und damit platzt die Bombe:
Männliche Schüler, welche persönlich durch die Lehrer über Jahre schlechter benotet wurden als Mädchen, erhalten schlagartig deutlich bessere Noten, wenn sie wirklich gerecht nur nach ihrer Leistung, ohne Kenntnis der Person im Hinterkopf des Lehrers, benotet werden! Dieser Umstand ist der Beweis für einen bildungspolitischen Skandal,“ führt Hausbichler aus:

- Die jahrzehntelangen Mythen, welche vor allem die Politik durch offensichtlich abhängige Studien und Pauschalaussagen verbreitet haben, stellen ein Verbrechen an der Generation junger Männer dar: Buben seien sprachlich schlechter begabt als Mädchen, ja generell die schlechteren Schüler und würden sogar noch in den MINT-Fächern protegiert, alle diese schwer ideologisch gegen junge Männer gerichteten Vorurteile brechen nun in sich zusammen.

- Die Politik lässt gleich panisch verbreiten, dass nicht stimmen könne, was nicht stimmen dürfe, und verdreht die Tatsachen: Plötzlich soll die objektive Zentralmatura ein „Beweis für Benachteiligung von Mädchen“ sein, anstatt den genau damit erbrachten Beweis endlich anzuerkennen: Buben werden bei der gleichen Leistung schlechter benotet, damit werden ihnen faire Chancen auf schulischen Aufstieg und höhere Bildung genommen, mehr noch, die Chancen auf Jobs und Zukunftssicherheit!

- Nur total verblendete Ideologen können derart krampfhaft Realität und Gerechtigkeit ignorieren. Dass exakt solche Ideologen für unser Bildungssystem und somit für die Zukunft unserer Generationen verantwortlich sind, dass exakt die Frauenministerin jetzt in der Bildungspolitik ideologisch wüten darf, ist politisch und moralisch untragbar.

Die Männerpartei fordert aufgrund der Ergebnisse der Zentralmatura:

- Sofortige Objektivierung der Leistungsbewertung von Schülern, zum Einen zur Erreichung von Chancengerechtigkeit für unsere Buben, zum Anderen zum Zwecke der Leistungsförderung für unsere Mädchen, denn diese werden in objektiven Benotungssystemen erst dann gleiche Leistungen erzielen können, wenn sie durch Lehrer in gleichem Maß gefordert werden wie Buben.

- Vernünftige Bewertung der Chancengerechtigkeit von Schülern statt genderblinder Einseitigkeit zum Schaden Aller, in Politik, Lehrerschaft und selbstverständlich in all den Studien, welche durch Personal erstellt werden, die von der öffentlichen Hand und somit von der Politik abhängig sind.

- Ein echtes Bildungsministerium statt eines Ministeriums, welches offensichtlich Bildungspolitik als noch ein zusätzliches Werkzeug radikalfeministischer, selbsternannter Frauenpolitik betreibt, und somit die Trennung von Frauen- und Bildungsministerium. Die beste Lösung hierzu stellt selbstverständlich die Integration einer echten, vernünftigen Frauenpolitik in eine nachhaltige Generationen- und Solidaritätspolitik dar, beispielsweise in das Sozialministerium.

„Besonders das lange unter-Verschluss-Halten der brisanten Englischergebnisse der Zentralmatura zeigt umso mehr: Unsere Buben sind nicht so blöd, wie unsere Politik das darstellt, im Gegenteil! Gerade der Versuch der Regierungsparteien, eben diese Verleumdung der Fähigkeiten von und Ablehnung fairer Chancen für unsere Buben weiter zu betreiben, wird sie zum nächsten bitteren Aha-Erlebnis für diese Blockadeparteien führen, denn unsere Wählerinnen und Wähler sind ebenso wenig dumm, wie das diese Regierung von unseren Buben zu glauben scheint, und werden ihr zunehmend das Vertrauen entziehen! (2016-02-03)

Hinweise:

Der parteiische, von Politik und Medien zum Bildungsexperten ernannte Günter Haider polemisiert auf dem Rücken der Buben und zeigt, wie ein hoffentlich nur kleiner, politisierter Teil der Lehrerschaft denkt: Auch, wenn Buben anonym bessere Noten schreiben, als wenn sie von einem Lehrer bewertet werden, zeigt er kein Nachdenken, sondern wird in einem Artikel zitiert, der stur und steif behauptet: „Mädchen seien die besseren Schülerinnen.“ Mit diesem Vorurteil, so ist zu befürchten, wird seinesgleichen wohl Buben niederbenoten:
http://www.heute.at/news/politik/60-mehr-Fleck-bei-Maedchen-als-bei-Burschen;art23660,1254973

Günter Haiders Parteinähe, zuerst in der ÖVP, dann von der SPÖ hofiert und den Grünen engagiert:
http://www.news.at/a/bei-vp-ungnade-sp-mister-pisa-guenter-haider-portraet-138452
http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/politik/sn/artikel/gruene-entsenden-guenter-haider-in-landesschulrat-72805/

Nicht definiert

Wehrdienstverlängerung und Assistenzeinsatz auf dem Rücken der Männer?

„Der Einstand von Hans Peter Doskozil könnte kaum schlechter sein als mit dieser Aussage“, sieht sich die Männerpartei schon zum Amtsantritt des neuen Verteidigungsministers zu klarer Kritik gerufen. Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler erklärt:

Angesichts der Flüchtlingskrise will Doskozil

- den Wehrdienst wieder auf 8 Monate verlängern, wobei es ohne lange Worte weiterhin selbstverständlich sein soll, dass diese gravierende Pflicht nur für Männer gelten und sogar verlängert werden soll, sowie

- die jungen Männer wieder zum Assistenzeinsatz an der Grenze zwingen und sie damit für Österreichs und Europas gescheiterte Außen-, Asyl- und Flüchtlingspolitik sowie die nicht einmal halbherzige Entwicklungshilfe büßen zu lassen. Wieder sollen junge Männer völlig unterbezahlt dazu gezwungen werden, die Drecksarbeit für eine mehrfach gescheiterte Politik zu verrichten und Menschen, deren Not den Soldaten selbst menschlich nahe geht, unter Androhung von Waffengewalt zurückzuweisen oder faktisch zu internieren.

- Die österreichische Bundesregierung ist drauf und dran, schon wieder junge Männer in eine seelische Notlage zu zwingen. Schon der frühere Assistenzeinsatz der letzten Jahrzehnte hat viele junge Männer seelisch höchst belastet, noch heute schweigt sich die Politik Österreichs aus der hohen Zahl von psychisch leidenden Jungmännern und der hohen Selbstmordrate der Männer in den damaligen Einsätzen heraus. Diese Politik beweist schon wieder, wie eiskalt sie mit Österreichs Männern umgeht. „Dieselben Menschen, denen gegenüber sie die Stirn hat, sie öffentlich sogar noch als „privilegiertes Geschlecht“ bezeichnen (zuletzt durch den politisch begünstigten DMÖ-Vorsitzenden), behandelt sie in Wirklichkeit nicht anders als vor hundert Jahren: Als Menschenmaterial!“, findet Hausbichler drastische Worte für die Rücksichtslosigkeit der Absichten dieser Bundesregierung und, wie er besonders betont, einer doppelzüngigen FPÖ, welche gerne die Stimmen der Männer einsammelt und gleichzeitig am lautesten für einseitige Wehrpflicht und den Zwang junger Männer zum Grenzeinsatz auftritt.

Die Männerpartei fordert daher

- eine nachhaltige Politik, welche nicht leer von Menschlichkeit tönt, wenn es eng wird wie im Wien-Wahlkampf, und dabei genau weiss, dass sie ihre schönen Worte nachher gar nicht einhalten will oder kann, eine vorausschauende Politik der zielgerichteten Asylpolitik, der präventiven Entwicklungshilfe und einer gegenüber der EU fordernden Außenpolitik für die Befriedung von Krisenregionen.

- Dauerhafte, angemessene Grenzsicherung statt einer beschämend peinlichen Jojo-Politik zwischen „Wir-schaffen-das“-Sprüchen und panisch aufgestellten Grenzzäunen und Grenzsoldaten.

- Eine gerechte Verteilung der Wehr- und Zivildienstpflicht auf Frauen und Männer im Rahmen von 4 Monaten, denn erst gleiche Pflichten sind der wahre Vollzug von echter Gleichberechtigung.

Wir sind gespannt, wie Österreichs Wählerfrust-Politiker weiterhin in Zukunft jungen Männern und immer mehr skeptischen jungen Frauen weismachen wollen, dass Männer als vorgeblich privilegiertes Geschlecht immer mehr „ausgleichende Ungerechtigkeiten“ verdienen würden, während sie gleichzeitig so kaltschnäuzig auf dem Rücken der Männer ihr eigenes Versagen kompensieren zu beabsichtigen. Wieder einmal geben diese Politiker einen Teil ihrer restlichen Glaubwürdigkeit auf, während sich die Inhalte der Männerpartei einmal mehr bestätigen, schließt Hannes Hausbichler ab. (2016-01-27)

Hinweise:
Bericht: „Doskozil will Wehrdienstverlängerung prüfen lassen“
http://derstandard.at/2000029838860/Doskozil-will-Wehrdienst-Verlaengerung-pruefen-lassen

Nicht definiert

Männerpartei: Position 2015 massiv gestärkt!

„Erst belächeln sie dich, dann bekämpfen sie dich, schließlich gewinnst Du… -  Was für jede tiefgreifende Reformbewegung aus der Basis der Bevölkerung gilt, erlebt natürlich ebenso die Männerpartei. Mittlerweile können wir Schritt 2 beobachten: Wir werden zunehmend politisch bekämpft!“ blickt der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, auf ein heißes Jahr 2015 zurück. Doch die letzten Ereignisse bestätigen die zunehmende politische Wirkung der Männerpartei erst recht:

Pensionssplitting erneut erfolgreich kritisiert
Der neu aufflammenden Idee des Pensionssplittings, des alles über den Kamm scherenden Rentenklaus an den Männern ohne Rücksicht auf massenweise Härtefälle, wurde wohl zum zweiten mal von der Männerpartei wirksam entgegengetreten. Wie oft in bundespolitischen Reformen ist es der Vorarlberger Arbeiterkammerpräsident, welcher Reformen vorstellt und von Westen aus in die Bundespolitik bringen will. „Schon bei der erfolgreichen Reform des gesamten Abfertigungssystems oder der durchgesetzten Lohnsteuersenkung ab 2016 hat der Vorarlberger Arbeiterkammerpräsident beeindruckend sein bundespolitisches Gewicht gezeigt, denn er war der Auslöser dieser großen, tiefgreifenden Reformen. Die Pensionsideen des AK-Präsidenten Hubert Hämmerle sind daher sehr ernst zu nehmen,“ so Hausbichler, „umso alarmierender war seine mediale Ankündigung zum Pensionssplitting Ende 2015. Doch unsere durchaus mit gesundem Biss formulierte Kritik hat gewirkt: Auch, wenn ich den Anruf von Hubert Hämmerle bei mir auf diese Kritik hinauf durchaus als leidenschaftlich bezeichnen darf, die offensichtliche, nachfolgende Kursänderung ehrt ihn entweder menschlich oder zeichnet ihn wenigstens als taktischen Denker aus, wenn er nur der Männerpartei nicht in die Hand spielen wollte: Im nächsten Interview zu seinen Pensionsideen ist alles genauso wie vorher enthalten, außer einem Punkt: Dem Pensionssplitting! Wir freuen uns darüber sehr, auf der Basis dieser neuen Pläne können wir wieder vernünftig diskutieren. Doch zum zweiten mal zeigt sich: Wenn die Männerpartei nur einmal nicht aufpasst, haben Österreichs Männer schon den Griff auf ihre sauer verdiente Rente zu befürchten.“

Feministisch gelenkter Dachverband eigens gegen die Männerpartei gegründet?
„Wenn wir gefragt würden, ob wir uns von einem Männerverband, welcher durch einen offensichtlichen Feministen geführt und von der Frauenpolitik finanziert wird, distanzierten, wir stünden im Dilemma,“ zeigt sich Hausbichler nachdenklich. Doch der neu gegründete „Dachverband für Burschen-, Männer- und Väterarbeit in Österreich (DMÖ)“ nimmt der Männerpartei diese Arbeit ab: Ausdrücklich distanziert er sich von der Männerpartei, zeigt dabei völlige Unkenntnis der modernen Ansichten und Programmpunkte der Männerpartei und beweist damit seine eigene Voreingenommenheit. Überdies erweist er der Männerpartei mit folgendem Zitat eine besondere Ehre: „Es war daher durchaus ein Motiv, den Dachverband zu gründen, um dem (in den Vordergrund treten der Männerpartei) entgegenzuwirken.“
Der Dachverband wurde also von der österreichischen Bundespolitik gegründet, um der Männerpartei „entgegenzuwirken“, ein Synonym von „bekämpfen“.
Hannes Hausbichler zeigt sich für die Männerpartei entspannt: Unsere zunehmende bundespolitische Wirkung ist uns bewusst, wir empfinden sie als große Verantwortung. Wir bleiben zu allen politischen und gesellschaftlichen Kräften, wie massiv sie uns auch „entgegenwirken“ mögen, offen und dialogbereit, wir bieten selbst dem DMÖ und seinem Vorsitzenden den Dialog an, trotz des schlechten Einstiegs, denn schließlich geht es um die Menschen in Österreich und deren Zukunft.

Die Politik reagiert widerwillig – und sie bewegt sich doch, mit sanftem Druck!
„Gesellschaft und Medien scheinen zunehmend sauer auf die Blockadehaltung der Politik zu reagieren. Wir spüren immer mehr, dass wir nicht die Einzigen sind, deren Anliegen von der Politik solange ignoriert werden, bis der öffentliche Druck zu groß ist, damit dann nur das Nötigste geschieht,“ stellt Hausbichler fest. „Gerade deshalb konnten wir zuletzt daran mitwirken, der Politik Schritt für Schritt unwiderrufbare Zusagen abzuringen, sei es bei der Besuchsbegleitung, der Änderung von politischen Stellungnahmen zu Alleinerziehern und der Lage von Trennungskindern oder eben der Entsorgung der Pensionssplitting-Pläne, denn immer mehr Menschen bemerken: Die politische Veränderung geschieht zunehmend seltener in Parlamenten. Die Bürger greifen zur Selbsthilfe und unterstützen Forderungen idealistischer Bewegungen, bis die Regierungspolitiker, welche den Parlamenten sonst ohnehin nur mehr fertige, eigene Vorstellungen zur Abstimmung vorschreiben, endlich auf die Bürger reagieren. Die Zeit ist gut für themenstarke, politischen Idealisten, wie sie in der Männerpartei tätig sind!“ ist Hausbichler für 2016 optimistisch.

Daher wird die Männerpartei 2016 mehr denn je auf ihre Themenarbeit setzen. Der Bundesvorsitzende kündigt an: „2016 wird im Zeichen der intensivierten Beobachtung und konstruktiven Kritik der politischen Akteure Österreichs und Europas stehen. Die Männerpartei will durch Qualität und Innovativität verrostete Denkweisen durchbrechen und freut sich auf ein neues, erfolgreiches Jahr.“ (2016-01-19)

Hinweise:
Der Vorsitzende des „Dachverband für Burschen-, Männer- und Väterarbeit in Österreich (DMÖ)“ erklärt, der Männerpartei entgegenwirken zu wollen und grenzt sich von ihr ab:
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4904688/Die-Gleichberechtigung-nutzt-auch-Maennern?from=simarchiv
Derselbe Vorsitzende in einem Interview 2012 mit dem Standpunkt, Männerpolitik müsse von einer Frau geführt werden:
http://mobil.derstandard.at/1282273231408/dieStandardat-Interview-Maennerpolitik-muss-einer-Frau-unterstellt-sein

Deutsch

Köln: Vorurteile, Stimmungsmache und ein Grün-Politiker als potentieller Vergewaltiger?

„Die Kölner Übergriffe zu Silvester sind in mehrfacher Hinsicht bedenklich“, meint Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, angesichts der Folgen für die öffentliche Diskussion nicht nur in Deutschland, sondern in Österreich wie Europa:

Einerseits ist es bedenklich, dass offensichtlich organisierte, zumindest abgesprochene Übergriffe auf Frauen stattfinden.

Andererseits ist die Berichterstattung widersprüchlich, doch die Interpretation in Politik und Teilen der öffentlichen Meinung vereinfacht wie immer so unzulässig und willkürlich, dass sie den Begriff „Populismus“ verdient:

Zum einen ist aus Berichten zu entnehmen, dass 40% der angezeigten Übergriffe sexuell motiviert, die Mehrzahl also vermutlich den ebenso berichteten Eigentumsdelikten zuzuordnen sein dürfte, was wiederum ebenso unter den Tisch fällt wie der Umstand, dass nicht nur Frauen unter den Opfern sind. Während nun viele Feministen aus einem, ausser Diskussion stehenden, Skandal gleich einen Geschlechterkampf gegen alle Männer konstruieren, nutzen die Extremisten der anderen Seite denjenigen Teil aus der Berichterstattung, der ihnen gerade passt, um die Fronten zwischen Migranten und Flüchtlingen einerseits sowie der eingesessenen Bevölkerung andererseits aufzubauen.

Wir erleben hier also das gegenseitige Ausschlachten der Kölner Ereignisse für eigene Zwecke, vor allem von feministischer und rassistischer Seite. Wie so oft sind sich die beiden Seiten näher, als sie es wahrnehmen wollen.

Wir benötigen gerade angesichts der schockierenden Ereignisse in Köln eine seriöse Aufarbeitung über die tatsächlichen Geschehnisse in ihre vollständigen Gesamtheit, eine Erfassung und anonymisierte Offenlegung nachweislicher und noch nicht erwiesener Tatbestände und Anzeigen sowie gründliche Ermittlung über die Hintergründe, welche auf nicht mehr und nicht weniger als organisiertes Verbrechen hindeuten,“ so Hausbichler, und setzt in Richtung rechter und linker Ideologen in Deutschland wie Österreich fort: „Unsachliche Hetze anhand fehlender Fakten ist gerade jetzt verantwortungslos.“

Ganz besonders bedenklich und unverantwortlich stellt sich die unfassbare Aussage des Hamburger Grünen-Vizes Michael Gwosdz dar:

„Als Mann weiß ich, jeder noch so gut erzogene und tolerante Mann ist ein potenzieller Vergewaltiger. Auch ich.“, schreibt dieser politische Funktionär einer so bedeutenden deutschen Bundespartei laut dem deutschen Magazin „Focus“. In mehrfacher Hinsicht ist diese Aussage höchst besorgniserregend:

- Gerade in Österreich und Deutschland sollten wir gelernt haben, wie wichtig Vorurteilsfreiheit ist. Vorurteile gegen Männer sind nicht automatisch davon befreit, sondern beweisen im Gegenteil: Wer diese Vorurteile hegt, mag viel gelernt haben, doch nichts begriffen.

- Michael Gwosdz ist gar nicht in der Lage, ins Innere der anderen Männer zu blicken, nur in sein eigenes. Woher will er wissen, dass jeder Mann ein schlummernder Triebtäter ist? Die Vermutung liegt nur allzu nahe: Dieser Mann schließt aus seinem eigenen Innenleben, welches, wie aus seiner eigenen Aussage zu entnehmen ist, das eines potenziellen Vergewaltigers sei. „Dieser Mann braucht dringend professionelle Hilfe!“, sorgt sich Hausbichler augenblicklich mehr um Michael Gwosdz’s persönliches Umfeld denn darum, dass er weiterhin alle Männer der Welt in derselben, primitiven Form beleidigt.

- Die Hamburger Grünen sind somit aufgerufen, sich dringend zu überlegen, ob sie sich einen Vize leisten können, welcher nicht nur gegen alle Männer Deutschlands hetzerische Vorurteile verbreitet, sondern sich selbst offensichtlich sogar als „potenziellen Vergewaltiger“ betrachtet.

- Die Grünen in Deutschland und Österreich sind aufgefordert, sich von den Aussagen Michael Gwosdz´s zu distanzieren.

„Diese notwendigen Schritte stellen ein wichtiges Stück einer versachlichten Diskussion um die Kölner Vorfälle dar, welche von der Männerpartei weiterhin einen elementaren Beitrag erfahren wird,“ schließt Hannes Hausbichler ab.

Hinweise:

Bericht über Michael Gwosdz:
http://www.focus.de/politik/deutschland/nach-sex-uebergriffen-in-koeln-h...
(2016-01-11)

Deutsch

Frauengerichtshilfe statt Familiengerichtshilfe? SPÖ-Frauensprecherin Wurm lässt Masken fallen!

Die Männerpartei deckte schon im Zuge der Reformverhandlungen 2012 auf: Die gesamte Familienrechtsreform ist eine Maskerade! Hinter schönen Worten versteckt sich die weitere Ignoranz des Rechts von Kindern und Vätern auf gesicherten Kontakt zueinander und möglichst umfangreichen Alltagskontakt.

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, wurde eine Meldung zugetragen, in welcher sich nun endgültig die Wahrheit hinter fallengelassenen Masken zeigt:

SPÖ-Frauensprecherin Gisela Wurm nennt die 2013 installierten Familiengerichtshilfen (die sie in eigener Unkenntnis dem Jahr 2011 zuordnet) tatsächlich wörtlich nicht Familiengerichtshilfen, sondern Frauengerichtshilfen! „Was die Männerpartei stets argwöhnte, bestätigt sich jetzt endgültig: Die SPÖ-Frauenpolitikerinnen betrachten alle Beamten, welche im Auftrag des Kindeswohls handeln sollten, als Helferinnen der Frauen, nicht der Kinder und natürlich schon gar nicht der Männer.“

Was für die SPÖ-Frauenpolitik wirklich ein Anliegen darzustellen scheint, nachdem sie sich mit ihrer „Frauengerichtshilfe“ hochzufrieden zeigt, ist wieder einmal von finanzieller Natur: Die SPÖ-Bildungssprecherin Elisabeth Grossmann vergisst gerne einmal ihre wirklich Aufgabe im Bildungsbereich und assistiert frauenpolitisch eifrig, sie sähe „Handlungsbedarf in der Weiterentwicklung des Unterhaltsrechts.“ „Wie gut das wieder klingt“, zeigt sich Hausbichler bezaubert ob der Schönheit der Worte, „doch Österreichs Väter können erahnen, was diese Wendung wieder bedeutet: Schon jetzt wird der Kindesunterhalt nach dem Maximum, das man Vätern nehmen darf, bemessen, schon jetzt kann sich ein Vater um keinen Cent drücken und darf zur schwersten, dafür bestverdienenden Arbeit, zu der er je ausgebildet wurde, gerichtlich gezwungen werden, schon jetzt wird ein Vater sofort lohngepfändet oder geht schlicht schnellstens ins Gefängnis, wenn er nicht zahlt, schon jetzt dürfen Väter, und nur Väter, unter das Existenzminimum gepfändet werden, wenn sie schon aus dem letzten Loch pfeifen. Über eine „Weiterentwicklung“ dieses Unterhaltsrechts durch unsere SPÖ-Frauenpolitikerinnen dürfen sich Väter getrost große Sorgen machen.“

Die Arbeit so mancher „Frauengerichtshilfe“, so mancher „Frauenwohlfahrten“ und „Frauengerichte“, um bei Gisela Wurms verräterischer Umtaufe zu bleiben, erlebt die Männerpartei stets an schockierenden Einzelfällen. Ausgerechnet am selben Tag der SPÖ-„Frauengerichtshilfe“-Aussendung wurde Kurt H. in St. Pölten zu sieben Monaten Haft und einer Geldstrafe strafrechtlich verurteilt, weil er das „Verbrechen“ begangen hat, seinen Sohn, der bei ihm leben will, tatsächlich zu sich zu nehmen, obwohl nur eine einzige Person das nicht will: Die Mutter seines Sohnes. Die Strafe wurde nur deshalb bedingt ausgesprochen, weil sein Sohn eisern dabei bleibt, beim Vater leben zu wollen. Die Vorgehensweise der Ämter entsprach dabei wohl dem Weltbild Gisela Wurms: Familiengerichtshilfe und Jugendwohlfahrt waren nicht einmal zu vernünftigen Gesprächen mit dem Vater bereit und, so lässt sich einwandfrei belegen, haben stets ohne Kenntnis der Sachlage sofort Partei für die Mutter ergriffen, nicht für das Kind. So gesehen spricht Gisela Wurm nur aus, was vermutlich Absicht der SPÖ und in zwar nicht in allen, aber vielen Fällen leider Stand der Dinge ist: Oft agieren Familiengerichtshilfen, Familiengerichte und Jugendwohlfahrten so, als ob sie Frauengerichtshilfen, Frauengerichte und Frauenwohlfahrten wären.

„Daher verbleibt die Männerpartei in Kritik und Anerkennung gleichzeitig für Gisela Wurm: Die Kritik für ihre väter- und kinderfeindliche Einstellung mag sie verdienen, doch diese wird immerhin durch ihre Ehrlichkeit gelindert. Wenigstens gibt eine SPÖ-Funktionärin endlich zu, was die SPÖ-Frauenpolitikerinnen offensichtlich stets beabsichtigt haben und viele täglich in der Realität unter dem Mantel des Etikettenschwindels erleben,“ so Hausbichler.

Die Männerpartei fordert:

- Totalumkehr durch Schulung und Kontrolle von Familiengerichten, Familiengerichtshilfen und Jugendwohlfahrten nach den Maßstäben echten Kindeswohls und dem Recht des Kindes auf beide Eltern sowie dem Menschenrecht Aller auf familiären Kontakt. Kontrolle von Gerichten kann unter Schutz der richterlichen Unabhängigkeit erfolgen, wenn österreichweite Auswertungen der Beschlüsse unabhängig von den Fällen zu spezifisch auf durch die Auswertungen ermittelten, gehäuften Missstände ausgerichtete Schulungen der Richter erfolgen und sie auf diese Weise mit der Häufung ihrer Fehler konfrontiert werden.

- Faires, menschliches Unterhaltsrecht und damit kombiniert einen Ausweg aus den alten Rollbildern, durch einen Rechtsanspruch auf Doppelresidenz unter Teilung der finanziellen und naturellen Versorgungspflichten.

- Kehrtwendung in Österreichs Frauenpolitik: Kein Lobbying mehr für Kontaktverweigerung, Vaterentfremdung und ungerechte oder übertriebene Unterhaltsansprüche, sondern Förderung der voll selbstverantwortlichen Eigenversorgung von Frauen und des völlig gleichberechtigten Familienengagements von Männern. „Diese Form der Politik würde sich automatisch von einer reinen, exklusiven Frauenpolitik zu einer Politik für alle, zu der von der Männerpartei geforderten Solidaritätspolitik, wandeln!“, schließt Hausbichler mit einer gesunden Vision für die Zukunft ab.

Hinweise:
Presseaussendung der SPÖ zu „Frauengerichtshilfen“:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20151124_OTS0290/budget-wurm-frauengerichtshilfe-gut-aufgestellt

Beweis der Armutsgefährdung durch Unterhaltspflichten anhand gesicherter Daten:
http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/Armut-Unterhalt-2014-10-17.pdf

Bildquelle: https://www.woonbond.nl/sites/woonbond/files/styles/full/public/afbeeldi...

2015-11-25

Nicht definiert

Internationaler Männertag am 19. November

Der Internationale Männertag steht alljährlich für die Hervorhebung der unersetzlichen Leistungen von Männern für die Gesellschaft, die sie in ihrem Beruf, in ihren Familien und in ehrenamtlichen Aufgaben erbringen. Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, zieht ein Resümee über die Entwicklungen im letzten Jahr und hält einen Ausblick auf die nahe Zukunft aus Männersicht:

- Leistungen für Kinder und Familie: Noch heute wird die Wichtigkeit der Väter für ihre Kinder und die Gesellschaft von vielen politischen und gesellschaftlichen Kräften bestritten oder kleingeredet. Doch die Wissenschaft ist diesen rückwärtsgewandten Kräften zunehmend weiter voraus: Die Unersetzlichkeit von Vätern wird von immer mehr Wissenschaftlern untersucht und immer eindrucksvoller bewiesen. Dabei werden früher sogar für fortschrittlich gehaltene Rollenbilder nun als ideologische Alteisen erkannt: Der „Mapi“, der Vater, der sich stets vergeblich bemühen soll, die „fast-so-gute Zweitmutter“ zu sein, ist ein Irrläufer. Der „distinktive“ Vater, mit seiner ursprünglichen, natürlichen Art, als Vater mit dem Kind umzugehen und ihm zu vermitteln, dass es eine ganze Welt ausserhalb der Mutter-Kind-Beziehung zu entdecken gibt, ist notwendiger denn je. Jetzt fehlt leider noch dringend, dass der Vater auch in den Augen unserer Politik vom elterlichen „Überbleibsel“ mit Bankomatfunktion zu einem Elternteil mit gleichen Rechten befördert wird, zum Wohle unserer Kinder und unserer Zukunft. Wieder einmal wird es wohl die Politik sein, welche als letzte die Zeichen der Zeit erkennt.

- Leistungen im Beruf: Der Beitrag von Männern für die Volkswirtschaft, von der wir alle leben, ist unersetzlich. Doch zunehmend werden Männern ihre beruflichen Erfolge, welche sie durch ihren Einsatz erzielen, zum Vorwurf gemacht und ihnen gleiche Chancen zur Entfaltung ihrer Leistungen verweigert. Der steigende politische Druck nach Frauenquoten lässt Schlimmes befürchten: Schon jetzt und zukünftig noch in weit mehr Bereichen werden Männern in Bildung, Studium und Beruf existenznotwendige Zukunftschancen geraubt. Diese Gesellschaft setzt sich durch Quoten und ihren verächtlichen Umgang mit männlichen Leistungen auf eine soziale und emotionale Zeitbombe!

- Versorgungsleistungen von Männern: Männer teilen ihre Einkünfte aus ihrer Berufstätigkeit, oft in großen Mengen, mit ihren Partnerinnen und mit ihren Kindern. Diese Bereitschaft wird jedoch immer öfter gesetzlich ausgenutzt, denn das freiwillige Bekenntnis zur Versorgung von Angehörigen kann in unserem Rechtssystem plötzlich ungerechter Zwang und zur Existenzfalle werden. Dieser Umgang mit der gesellschaftlich gewachsenen Großzügigkeit von Männern, welche sie letztlich in Pfändungen weit unter die Armutsgrenze treiben kann, ist menschenunwürdig. Die Männerpartei prangert diesen Schandfleck einer Gesellschaft zum „Internationalen Männertag“ mit Nachdruck an.

„Der Internationale Männertag ist ein Anlass zur Feier der Leistungen der Männer für die Gesellschaft. Doch an Gegenleistungen dieser Gesellschaft gegenüber Männern gibt es beleibe nichts zu feiern!“, regt Hausbichler zum Nachdenken an. „Wir sind den Einsatz von Männern für unsere Gesellschaft ebenso gewohnt wie die Anspruchslosigkeit an ihre eigenen Belange, die wir von ihnen fordern. Die vielen weiblichen wie männlichen Politiker, welche sich nicht im Geringsten für männliche Probleme interessieren und mit unüberlegten Slogans wie „He for She“ weiter völlige Selbstlosigkeit verlangen, sind bezeichnend und geben der Arbeit der Männerpartei ein besonderes Gewicht.“

Die Männerpartei fordert zum Internationalen Männertag von der österreichischen und internationalen Politik und Medienlandschaft:

- Öffentliche Bewusstseinsschaffung über den hohen Stellenwert von Männern und ihrer Leistungen für unsere Gesellschaft, verbunden mit dem sofortigen Ende der ständigen Abwertungen.

- Chancengleichheit und Gerechtigkeit in allen Lebensbereichen durch Abschaffung und Korrektur jeder gesetzlichen und behördlichen Benachteiligung von Männern, begonnen von einseitigen Dienstpflichten, ungleich gesetzten Arbeitspflichten, männerbenachteiligenden Quoten bis zur Schaffung einer höchst überfälligen Gerechtigkeit im gesamten Familienrecht jedes betreffenden Staates, besonders Österreichs.

- Offenheit für und ernsthafte Thematisierung von sämtlichen männerspezifischen Sorgen und Nöten durch eine Männerbericht Österreichs, der EU und der UNO: Bildungsrückstand, Diskriminierungsschutz, vernachlässigte Männergesundheit im körperlichen und seelischen Bereich sowie Schutz der körperlichen Integrität sind Zukunftsthemen statt politische Tabus!

„Die Lage der Männer wird durch die Unterdrückung ihrer wichtigsten Themen zunehmend prekärer. Zum internationalen Männertag appellieren wir, zumindest an einem Tag im Jahr vorurteilsfrei und aufgeschlossen auf die tatsächliche Lage der Männer zu blicken!“, schliesst Hausbichler mit einer Einladung an Politik und Medien ab.

Hinweise:
www.internationalmensday.com  (2015-11-19)

Deutsch

Diskussion um Oberösterreichs Regierung: Niveau bedenklich!

Die Männerpartei verfolgt mit Befremden, wie die Diskussion um die Landesregierung in Oberösterreich immer populistischer, polemischer und sogar primitiver wird. Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, stellt klar: „Die Aufregung ist künstlich: In allen politischen Parteien und Organisationen sind an der Basis wesentlich mehr Männer als Frauen. Selbstverständlich ist es dann wahrscheinlicher, dass vermehrt Männer politisch aufsteigen, solange sich mehr Männer zuerst jahre- und jahrzehntelang in unbezahlten Positionen für ihre Partei abmühen. Es wäre im Gegenteil ungerecht, wenn eine Gruppe, welche an der Basis unterrepräsentiert ist, durch Quote automatisch aufstiege, vorbei an den vielen, hochqualifizierten ehrenamtlich arbeitenden Mitgliedern. Doch ungeachtet dieser Tatsache entgleitet die von unserer Frauenpolitik geführte Diskussion, wie sie im ORF-Bericht „Schwarz-Blau“ jeden Demokraten erschauern lässt:

Populistisch: Eine ehemalige Landtagsabgeordnete meint, sie setzten jetzt auf die Macht der Bilder, denn reden würde nicht helfen. Wenn die Argumente ausgehen, sollte das jedoch jedem demokratischen Politiker zu denken geben, anstatt die eigenen Substanzlosigkeit noch in Bildern transportieren zu wollen.

Polemisch: Die ehemalige Volksanwältin Ingrid Korosek wirft pauschal den Parteien Männerbündlerei vor. Dabei sollte sie Österreichs Frauenpolitik und ihre Seilschaften gut genug kennen: Schon Eva Glawischnig sagte öffentlich über ihren eigenen Parteichef Van der Bellen vor 15 Jahren, als sie gefragt wurde, warum ein Mann Chef der Grünen sei: „So etwas wird uns nicht mehr passieren.“ Die feministischen Karrieregemeinschaften haben funktioniert, nicht nur bei den Grünen.

Primitiv: Wenn schließlich ein offenbar feministischer Künstler die oberösterreichische Landespolitik mit Geschlechtsteilen in allen Parteifarben malt, weiß der Seher zumindest, was mit „Macht der Bilder“ gemeint ist. Während umgekehrt bei Frauen so ein Bild mit großem Getöse als „sexistisch“ angeprangert würde, so ist für die Männerpartei und immer mehr Menschen in Österreich hier einfach nur die Grenze zur Lächerlichkeit und Primitivität erreicht.

Alle Politikerinnen und Politiker, welche sich hier mit hochrotem Kopf so bemüht selbst dem Spott freigeben, werden von uns bezahlt. Daher fordert die Männerpartei:

Einen Schlußstrich unter die gesamte Diskussion um Oberösterreichs Landesregierung. Wer  immer noch darüber polemisieren will, soll das in seiner unbezahlten Freizeit statt auf Kosten des Volkes tun.

Österreichs Menschen haben zunehmend genug von Gender und Feminismus. Wenn das die Systemparteien immer noch nicht wahrhaben wollen, wird die Männerpartei umso mehr zum Sprachrohr der Befremdung der Österreicherinnen und Österreicher über diese Politik werden.
2015-10-30

ORF-Beitrag „Schwarz-Blau ohne Frau“
http://tvthek.orf.at/program/Report/1310/Report/10854208

Nicht definiert

Oberösterreichs „Männerregierung“ wird ebenfalls nichts für Männer tun!

Oberösterreichs Landesregierung wird heftig kritisiert: ÖVP und FPÖ haben es scheints „gewagt“, die Regierungsmitglieder durch parteiinterne Demokratie bestimmen zu lassen, statt Regierungssitze durch die Frauenquote zu besetzen.

„Nun schäumt die Frauenministerin und Österreichs gesamte Frauenpolitik. Sehen sie ihre Chancen auf sichere Karrieren in Gefahr, wenn die Quote nicht berücksichtigt wird?“, so stellt Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, eine ketzerische Frage.

„Doch die Behauptung, Österreichs Frauen würde durch eine Männerregierung nicht vertreten, entspricht sicher nicht den Tatsachen, das zeigt die Vergangenheit. Vielmehr ist zu befürchten, dass auch die Oberösterreichische Landesregierung weiterhin, wie alle Landesregierungen und die Bundesregierung, beherzt um Nachteile für Männer kämpft, wie schon in der Vergangenheit,“ führt Hausbichler auf:

- Die ÖVP steht ebenso wie die FPÖ dafür, dass Männer im Familienrecht betrachtet werden wie eine große Geldbörse. Nur als Alleinversorger mit voller finanzieller Verantwortung für Frauen und Kinder finden sich Väter in den Vorstellungen der beiden Rechtsparteien wieder.

- ÖVP und FPÖ haben sich mit aller Kraft dafür eingesetzt, dass Männer, und nur Männer, wehrpflichtig sind und bleiben. Die Frage nach einer fairen Aufteilung der Dienstpflicht zwischen Männern und Frauen haben beide Parteien stets heftig verneint.

- Die FPÖ verteidigt eisern die Benachteiligung von Männern beim Rentenantrittsalter, ohne jede Rücksicht auf die Zusatzbelastung, die vor allem für Männer entsteht.

- Die ÖVP versteht unter Familienpolitik, dass sie feministischen Ideologinnen freie Hand lässt. Auf diese Weise stellt Sophie Karmasin praktisch eine zweite Frauenministerin dar, welche die Familien und vor allem die Interessen der Männer in der Familie links liegen lässt. In allen Landesregierungen, in denen die ÖVP das Familienressort betreibt, verhält es sich identisch.

Hannes Hausbichler stellt die Position der Männerpartei in der Diskussion um die Oberösterreichische Landesregierung klar: „Weder ein hoher Männer- noch ein hoher Frauenanteil in Regierungsämtern bringt uns weiter. Männer aus der Politikerklasse mögen seit bald hundert Jahren in Regierungsämtern der Republik sitzen, doch beschert haben sie den einfachen Männern dabei niemals Vorteile, sondern ausreichend Nachteile. Sie waren noch nie die Vertreter der einfachen Männer Österreichs, sondern haben zumeist auf Kosten dieser Männer entschieden. Ob in Zukunft daher Frauen oder Männer regieren und dabei, wie bisher, die Männer Österreichs einfach links liegen lassen, spielt keine Rolle.

Wir benötigen Regierungen und Parlamente, welche endlich für Fairness und Gerechtigkeit stehen und von der Verfassung abwärts Männer endlich ohne Nachteile wirklich gleich stellen. Ob Gerechtigkeit für Männer von weiblichen oder männlichen Regierungsmitgliedern geschaffen wird, ist nicht wichtig, sondern dass endlich gehandelt wird. Doch im Augenblick hat noch kein einziger etablierter Politiker die geringste Absicht, die notwendige Gerechtigkeit zu schaffen. Daran wird auch eine männliche Landesregierung nicht das Geringste ändern. Daher werden immer mehr Menschen in Österreich bemerken, dass nur eine Unterstützung der Männerpartei die notwendige Kehrtwende bringen wird.

Hinweise:
Frauenministerin kritisiert Oberösterreichs Landesregierung:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20151022_OTS0230/oesterreich-hein...
2015-10-23

Nicht definiert

Einseitiger UNO-Frauenbericht: Männerpartei fordert Männersituationsbericht!

Die UNO veröffentlichte am 20. Oktober einen Bericht über die Lage der Frauen weltweit. „Dabei ist die Lage der Männer höchstens als Nebenprodukt herauszulesen,“ kritisiert Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, das Fehlen jeglicher Erfassung der Sorgen und Nöte der Männer in Österreich, Europa und den Vereinten Nationen.

- Männer haben weltweit eine kürzere Lebenserwartung. Dass der UNO dieser Umstand keinerlei Aktion wert ist, sondern nur lapidar berichtet wird, Frauen hätten eben eine längere Lebenserwartung, ist symptomatisch: Wenn „nur“ Männer betroffen sind, gibt es offenbar keine Interesse dafür bei der UNO und ihren Mitgliedsstaaten, darunter Österreich.

- Männer sind weitaus häufiger Gewaltopfer. Die UNO berichtet nur, dass 30% der Frauen einmal im Leben Gewalt erfahren hätten. Dies ist ein trauriger Umstand. Wie würde diese Zahl bei Männern aussehen? Vereinfachte Aussagen, welche einen Teil der Realität ausblenden, sind gefährlich: Während in Entwicklungs- und Schwellenländern Gewalt gegen Frauen mit besonders hoher Sensibilität zu betrachten ist, stellt sich die Lage in hochentwickelten Ländern anders dar, als uns die Politik weismacht: In den letzten Jahren wurden Gewaltstudien wie jene der EU verfasst, welche ausschliesslich Frauen nach Gewalterfahrungen befragen und jedes subjektives Erleben als Tatsache gedeutet in erschreckend hohe Zahlen gießen. Gleichzeitig wird Gewalt gegen Männer ignoriert. Die weitaus häufigste Form der Beziehungsgewalt in Europa geschieht zumeist durch Frauen mit Hilfe ungerechter Gesetze und Ämter in Form von Kontaktverweigerung, Vaterentfremdung, finanzieller Ausbeutung, ständigen Drohungen und Willkür. In vielen Entwicklungs- und Schwellenländern hingegen wollen die Mitgliedsstaaten der UNO Gewalt an Männern schon deshalb nicht wahrnehmen, weil sie diese selbst verursachen, sind doch sie es, welche ihre Männer in Kriegen verheizen und sie so zu gegenseitiger Gewalt zwingen, oft um egoistische Zwecke der Politiker durchzusetzen.

 

„Die Männerpartei fordert ein Ende von derart einseitigen Betrachtungen, wie sie leider durch die Alleinstellung des UNO-Frauenberichts repräsentiert werden. Es ist gut, wenn die spezifischen Lebenssituationen von Frauen beleuchtet und verbessert werden sollen, doch es kann nicht sein, dass gleichzeitig die Männer völlig ignoriert werden“, so Hausbichler. Daher fordert die Männerpartei:

- Einen Männerbericht in der UNO, EU und in Österreich. Die österreichische Bundesregierung soll selbst vorbildlich mit einem eigenen Männerbericht vorangehen und sich als Vertreter eines Mitgliedsstaates in EU und UNO auf internationaler Ebene dafür einsetzen.

- Das Ende des Tabus, Männerprobleme aufzuzeigen: Die geringe Lebenserwartung, die schlechter werdenden Bildungs- und Zukunftschancen, die geringere Lebenszufriedenheit und die haarsträubende Lage für Männer im Familienrecht aller vorgeblich „entwickelten“ Staaten sind offen und aufgeschlossen zu betrachten.

Hinweise:
ORF-Bericht: UNO-Bericht: Frauen leben länger und sind besser gebildet
http://orf.at/stories/2305059/

2015-10-21

 

Deutsch

Geschmacklos: Verteidigungsministerium spricht von „Titanic-Prinzip“

Österreichs Frauenpolitik verliert zunehmend jedes Gefühl für Mass und Ziel. Darüber hinaus verkennt sie die Grenzen jedes Taktgefühls und Geschmackes. Das beweist sich besonders in Arbeitsgruppen wie derjenigen für „Gender Mainstreaming“ im Bundesheer:

- Völlig abgehoben von der Realität im Bundesheer, welches durch die einseitige Wehrpflicht für Männer zwangsbedingt kaum Frauen im Dienst hat, zwingt die Arbeitsgruppe „Gender Mainstreaming“ künftig alle Soldaten zur obskuren „Gendersprache“: Wörter wie „man“, „jemand“ oder gar „Mannschaft“ dürfen unsere Bundesheerbediensteten künftig nicht mehr verwenden, weil die Arbeitsgruppe meint, sie enthielten die von ihr verabscheute männliche Form. Dass gleichzeitig in der deutschen Sprache umgekehrt oft die weibliche Form für alle Geschlechter gilt, wie bei „die Person“, und damit bewiesen ist, dass unsere Sprache die weibliche Form gar nicht unterdrückt, wie unsere Genderkommission paranoid zu glauben scheint, soll künftig sogar im Bundesheer ideologieblind ignoriert werden.
„So weit, so lächerlich,“ meint Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, „doch wenn die Gender-Arbeitsgruppe schon sprachsensibel sein will, dann bemerkt sie nicht, wie völlig über alle Maßen unsensibel sie gegenüber Männern ist:“

- Die Gender-Arbeitsgruppe bezeichnet das Prinzip, die weibliche Form vor der männlichen zu verwenden, in unfassbarer Manier als „Titanic-Prinzip“! Männern den Vergleich mit der Schiffskatastrophe auf der Titanic vorzusetzen, ist unvergleichlich geschmacklos: Von den 1500 Todesopfern waren 89% Männer, weil sie daran gehindert wurden, die Rettungsboote zu besteigen, und sich überdies großteils freiwillig an diese Anweisung hielten, um sich für Frauen und Kinder aufzuopfern. Dabei waren Kinder mit gut 50% der Geretteten sogar noch weniger geschützt als Frauen, welche zu 76% die Katastrophe überstanden hatten, obwohl sich Männer sicher für beide in gleichem Maße hintangestellt hatten.

„Die Titanic ist das denkbar dümmste Vergleichsobjekt, welches der Feminismus verwenden kann! Zum einen beweist es, dass die Behauptung, die „bösen“ Männer hätten Frauen früher immer und überall unterdrückt, einfach nicht wahr ist. Zum anderen beweist die Titanic-Katastrophe, dass Leben und Gesundheit von Männern einer Gesellschaft dazumals, selbst den Betroffenen, weniger wert waren, wohlgemerkt ebenso wie dies die nachfolgenden Weltkriege beweisen. Mit der Benennung eines „Titanic-Prinzips“, ausgerechnet im Bundesheer, wirft sich die Frage auf: Ist dieser Gender-Mainstreaming-Arbeitsgruppe auch heute noch das Leben der Männer weniger wert, soll es auch heute noch notfalls geopfert werden, statt die Sicherheit aller Menschen zu gewährleisten? Wollen wir unser Bundesheer unter den Schatten dieser Grundhaltung stellen?“, stellt Hausbichler drängende Fragen an Verteidigungsminister Gerhard Klug.

Die Männerpartei fordert:

- Auskunft an die österreichische Bevölkerung über die gesamten Kosten der Arbeitsgruppe „Gender Mainstreaming“ im Verteidigungsministerium seit ihrer Gründung 2004.

- Abschaffung unsinniger Gender-Sprachregeln, wie dies selbst hochrangige Kritiker aus Wissenschaft und Kultur fordern.

- Entschuldigung und Richtigstellung von Minister Gerhard Klug für den unsäglichen Spruch des „Titanic-Prinzips“, Übernahme der Verantwortung dafür durch ihn und die einzelnen Verantwortlichen im Ministerium.

„Wie so oft wird unter dem Titel „Gender“ mit zweierlei Maß gemessen. Wenn jedoch immer mehr Feministen mit ihrer nur auf sich selbst bezogenen Übersensibilität jedes Wort auf die Waagschale legen, das ihnen nicht passt und gleichzeitig ohne jegliche Empathie mit Österreichs Männern umgehen, so verlieren sie endgültig jegliche moralische Legitimation. Die Männerpartei wird weiterhin das einzige, notwendige Korrektiv in Österreichs bereits völlig genderlastigen Politik sein und auf diese Weise weiter Glaubwürdigkeit gewinnen,“ schließt der Bundesvorsitzende der Männerpartei ab.

2015-10-22

Hinweise:

Bericht über den Sprachleitfaden beim Bundesheer und das „Titanic-Prinzip“:
http://www.krone.at/Oesterreich/Befremden_ueber_absurden_Sprachleitfaden_beim_Heer-Gender_Mainstreaming-Story-477798

Statistik zu den Überlebenden der Titanic:
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/222490/umfrage/opfer-und-ueberlebende-des-untergangs-der-titanic/

Offener Brief hochrangiger Sprachkritiker zur Gendersprache:
http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/Offener-Brief-Sprachkritiker-2014-07-14_0.pdf

 

Deutsch

Meduni: skandalöse Aufnahmetests, Wissensfragen werden eliminiert, Männer sind unerwünscht!

Die Männerpartei wünscht Österreichs Studenten einen guten Start ins neue Semester. „Vor allem den männlichen Studenten an der Meduni und besonders den künftigen Studienbewerbern wünschen wir angesichts der besorgniserregenden Entwicklung gute Nerven.“, zeigt der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, Besorgnis über die Entwicklung der Aufnahmetests an der Medizinischen Universität:

- Männer sind offensichtlich völlig unerwünscht an der Meduni! Wie sonst ist zu erklären, dass sich die Universitätsleitung und die Politik in heller Aufregung befinden, obwohl schon 52% der Aufgenommenen Frauen sind? (1) Mit welcher Frauenquote sind sie denn zufrieden? Darf es 100% sein, oder ein bisschen mehr, für die mathematikschwachen unter den Quotenbefürwortern? Das Zeichen gegenüber den Männern ist fatal, denn wer mehr Frauen will, drückt den klaren Wunsch aus, den Anteil der Männer an den begehrten Studienplätzen und damit an den Chancen für eine Zukunft bewusst zu drücken!

- Endgültig haarsträubend ist der Schluss, welcher mit dem Ziel der Reduzierung der Männer an der Meduni gezogen wird: Männer seien tatsächlich, allen Ernstes, „bei den Wissensfragen“ zu erfolgreich! Auch, wenn es kaum zu fassen ist: Daher fordern in der Berichtserstattung zumeist nicht genannte Kräfte an den Unis, doch allen voran Gesundheitsministerin Oberhauser, der die Gesundheit der Menschen in Österreich wichtiger sein sollte als eine hohe Frauen- und geringe Männerquote, unfassbarerweise: Der Anteil der Wissensfragen in den Aufnahmetests für künftige Mediziner soll reduziert werden, damit Frauen besser abschneiden! (2) Hiermit wird endgültig eine Grenze überschritten, jegliche Vernunft und Anstand für die Menschen in Österreich wird gleich dreifach verletzt: Das Recht der Menschen auf bestmögliche medizinische Versorgung wird geschmälert und das Recht das Männer auf wenigstens annähernde Chancengleichheit wird genauso beleidigt wie die Ehre jeder Studienanwärterin, die nicht einmal auf ihr Wissen geprüft werden soll, weil Frauen das laut Gesundheitsministerin und Unileitung sinngemäss „eh nicht so gut können.“

- Die Männer, welche offensichtlich eine Meduni so ungern überhaupt aufnimmt, werden wohl wenig Freude daran haben, einen Studienplatz zu erhalten, welchen Politik und Universitätsleitung lieber einer Frau gegeben hätten. Die ablehnende Haltung des Staates gegenüber männlichen Studenten ist einer Republik, die von Gleichbehandlung stets grosse Worte verkündet, unwürdig.

Gerade Sabine Oberhauser steht es am wenigsten an, auf diese Weise die Beeinträchtigung des Medizinstudiums in Österreich zu fordern. Es ist ihre Aufgabe, keine Kompromisse bezüglich der Qualität der medizinischen Versorgung zuzulassen. Österreichs Menschen brauchen die besten Ärzte, egal, welchen Geschlechts diese sind.
Zusätzlich lässt Hausbichler mit einer brisanten Frage aufhorchen: „Wie steht es denn um die medizinische Versorgung unserer Politiker? Werden sie bei sich selbst und bei ihren Verwandten auch die Ärzte nach dem „richtigen“ Geschlecht auswählen, selbst wenn diese bei Wissensfragen im Studium schwach gewesen sein könnten? Oder nehmen sie sich die lieber besten Privatärzte? Ist es ihnen am eigenen Leib plötzlich egal, welchen Geschlechts die Ärzte sind und ließen sie sich plötzlich auch von 100% Männern behandeln, wenn es um sie selber geht?

Weil die Menschen in Österreich die bestqualifizierten Mediziner und die Männer an den Universitäten Chancengleichheit verdienen, fordert die Männerpartei:

- Ersatz jeglicher Quoten durch Chanchengleichheit, objektive Leistung und Qualität.

- Rücktritt jedes Mitglieds jeder Universitätsleitung und jedes Politikers in Österreich, der ernsthaft die Qualifikation durch Quoten ersetzen will, besonders in den Bereichen der Medizin und Sicherheit, aufgrund völligen Fehlens von Verantwortungsgefühl.

- Rückänderung der Aufnahmetests an medizinischen Universitäten, ohne Angst davor, Wissensfragen an Studienanwärter zu stellen.

„Dass die letzte Forderung überhaupt gestellt zu werden notwendig ist, zeigt, wie lächerlich bizarr die Genderwelt bereits geworden ist. Immer mehr Menschen stellen das verwundert fest. Solange die etablierten Parteien diesen Pallawatsch mittragen, bleibt die Männerpartei die einzige Wahlmöglichkeit für die Menschen, welche Vernunft und Zukunft wünschen.“, schließt Hausbichler mit Hinweis auf die kommenden Wien-Wahlen ab.

Hinweise:

(1) Gesamt 52% der Aufgenommenen sind Frauen: http://diepresse.com/home/bildung/universitaet/3850422/Medizintest_Mehr-Frauen-als-Maenner-aufgenommen?from=simarchiv
(2) Frauen schneiden bei Wissensfragen schlechter ab, daher soll der Test geändert werden: http://derstandard.at/2000020395939/Medizin-Aufnahmetest-Neuerlicher-Ruf-nach-Ueberarbeitung

2015-10-08

Nicht definiert

Männerpartei zum „Equal Pay Day“

„Alle Jahre wieder wird im Oktober durch unsere Frauenpolitik Stimmung und Werbung für sich selbst betrieben,“ erklärt der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler. „Den Menschen in Österreich wird ein fiktives Datum verkauft, ab dem „Frauen gratis arbeiten“ würden. Entgegen der Realität behaupten von Steuergeld bezahlte Stellen und Politiker, Frauen würden für exakt dieselbe Arbeit erheblich weniger Geld verdienen. Dabei zeigt die Frauenpolitik einen Blick durch engste Scheuklappen. Wer solche Behauptungen aufstellt, vergisst oder verschweigt den Großteil der vielfältigen Aspekte der Einkommensverteilung:“

- Frauen fehlen statistisch die besten Verdienstjahre zwischen 60 und 65 Jahren. Das drückt den Lohndurchschnitt von Frauen. Der Grund dafür ist jedoch ausgerechnet eine Bevorzugung von Frauen: Das frühere Rentenantrittsalter, welches noch dazu durch den Überhang an Beiträgen der Männer in die Pensionsversicherung bezahlt wird. So wird flugs aus einer skandalösen, verfassungsgesetzlich in Stein gemeißelten Benachteiligung von Männern eine fiktive Benachteiligung von Frauen konstruiert. Das unterschiedliche Pensionsantrittsalter ist eine Benachteiligung von Männern. Die Frauenpolitik erschwindelt zum Equal-Pay-Day eine fiktive Benachteiligung von Frauen daraus.

- Männer werden von klein auf an den Gedanken gewöhnt, dass sie viel mehr Geld zu verdienen haben, als sie selbst benötigen, damit möglichst eine Partnerin und mehrere Kinder davon leben können. Deshalb streben sie möglichst gut verdienende Jobs an und investieren überproportional viel Zeit in Überstunden und Weiterbildung, welche sich langfristig natürlich auf das Gehalt auswirken. Die Männerpartei kritisiert, dass wir in Gesellschaft und Politik von Rollenzwängen frei sein wollen, wenn es jedoch um die finanzielle Erhaltung der Familie geht, wird dieser Rollenzwang spätestens dann dem Mann aufgebürdet, wenn eine Frau es in der Trennung darauf anlegt. Die Unterhaltsverpflichtungen für Männer sind ein Grund für einen Mehrverdienst von Männern – Geld, das ihnen selbst gar nicht bleibt. Aus demselben Grund können viele unterhaltsberechtigte Frauen auf Vollzeitarbeit verzichten und drücken damit den Schnitt der Frauen, denn ihr Verdienst kommt zum Teil vom getrennten Mann. Statistisch wird damit der Mann als „privilegierter Mehrverdiener“ dargestellt, doch wer ist hier privilegiert? Derjenige, der arbeitet und das Geld abliefern muss, oder diejenige, welche es steuerfrei und ohne Arbeit überwiesen erhält? Die Zwangsversorgerrolle von Männern ist ein Grund für ihren notgedrungenen Mehrverdienst. Die Ausnutzung der Unterhaltsberechtigung durch viele Frauen erklärt den nächsten Teil ihres statistischen Minderverdienstes. Wieder konstruiert die Frauenpolitik aus einer Benachteiligung von Männern das Gegenteil.

- Wenn schon gerechnet wird, ab wann Frauen angeblich umsonst arbeiten, so soll das auch für Männer ausgerechnet werden: Wie hoch sind die Summen, welche Männer durch eigene Arbeit für Frauen und Kinder verdienen und abgeben? Wie viel mehr leisten Männer an Arbeit und damit Geld für unsere Staatsfinanzen, unser Gesundheits- und  Sozialsystem sowie für unsere Rentenkassen? Warum verschweigt die Frauenpolitik, dass Männer durch ihre Arbeit ausserordentlich hohe Leistungen erbringen und das Geld davon an unser gesamtes Gemeinwesen abliefern, ohne das unser Staat inklusive der Frauenpolitik, welche wieder einmal mit den Männern ihre eigene Geldquelle schlecht macht, zusammenbrechen würde? Ein Equal-Pay-Day, an dem ausgerechnet würde, wieviel Geld Männern selbst für ihre Arbeit bleibt, unter Einbezug aller Versorgungsleistungen für Frauen und Kinder, würde wohl schon den Frühsommer zum Datum haben.

„Unsere Frauenpolitik hat ganze Arbeit geleistet: Viele Menschen haben sich durch Tatsachenverdrehung ernsthaft weismachen lassen, dass eine Frau zu den völlig gleichen Bedingungen einfach einen großen Teil weniger verdienen würde als der Mann neben ihr. Damit schafft die Frauenpolitik Ungerechtigkeitsgefühle, wo es keine Ungerechtigkeit gibt. Sie hetzt Frauen gegen Männer auf, in dem sie die ganze Wahrheit verschweigt. Im selben Zug verschweigt sie die Schlechterstellung der Männer,“ so Hausbichler Die Männerpartei fordert daher:

- Sofortige Angleichung der unterschiedlichen Rentenantrittsalter von Männern und Frauen, statt die Ungerechtigkeit in ihren Auswirkungen noch zu verdrehen und die Menschen zu belügen.

- Das Ende der Zwangsversorgerrolle von Männern für Parterinnen und das Ende der einseitigen Zwangszahlvaterrolle durch die Wahlmöglichkeit, gleichteilige Kinderbetreuung statt Geldunterhalt zu leisten.

- Die Erfassung der überproportionalen Geldtransferleistungen von Männern an den Staat, das Gesundheits- und Sozialwesen und natürlich an ihre Partnerinnen und Kinder, als Ausgleich zur einseitig interpretierten Lohnstatistik.

„Auf den heurigen Equal-Pay-Day sind wir wieder gespannt“, meint der Bundesvorsitzende der Männerpartei abschließend. „Durch die immer unglaubwürdigeren Zahlen werden sich die Menschen zunehmend eine eigene Meinung bilden, die Männerpartei gewinnt durch die Einseitigkeit dieser Frauenpolitik weiter an Glaubwürdigkeit.“

Hinweise:

Dokument der AK OÖ, welche einfach nur die Durchschnittsverdienste vergleicht, ohne Berücksichtigung der kürzeren Lebensarbeitszeit, und nach diesen Zahlen einen „Equal-Pay-Day“ ausrechnet:
http://www.graz.at/cms/dokumente/10255499_407541/f0b4a095/EPD_2015_Bunde...

2015-10-02

Nicht definiert

Männerpartei, Kinderrechte: Selbstlob der Regierung unangebracht!

Österreichs Familienrecht gibt Vätern im Konfliktfall keine realistische Chance, ihre Kinder angemessen zu sehen. Die Männerpartei kritisiert dies als Bruch der Menschenrechte der Väter, Kinder und väterlichen Verwandten (Recht auf Familienleben und familiären Kontakt sowie Diskriminierungsschutz) sowie als Bruch der Kinderrechtekonvention (Recht auf beide Eltern).

Aussenminister Sebastian Kurz präsentierte jüngst in einer Aussendung die Rücknahme der Vorbehalte Österreichs gegen die Kinderrechtekonvention als „uneingeschränkte Bindung Österreichs an die Kinderrechtekonvention“.

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, vermutet Unwissen bei Österreichs Außenminister: „Die meisten männlichen Politiker scheinen entweder nicht zu wissen oder nicht wissen zu wollen, was ihre Parteifeministen im Familienrecht treiben: Die Verhinderung jeglicher fairen Väterrechte und somit zugleich indirekt die Verhinderung von Kinderrechten.

Eines soll nämlich hiermit klar gestellt sein: Wer Vätern keine Rechte gibt, nimmt nicht nur ihnen selbst Lebensqualität, sondern schadet zugleich unseren Söhnen, indem er ihnen ihre Zukunft nimmt. Daher gilt: Väterrechte sind Kinderrechte!

Aussenminister Kurz sei daher stellvertretend für alle, die es noch immer nicht wissen oder wissen wollen, zur Kenntnis gebracht:

- Österreich setzt das Kontaktrecht von Vätern und Kindern praktisch nie durch. Die gesetzliche Grundlage zur Durchsetzung von Besuchsrecht spottet ihrer selbst: Die „Beugestrafe“ ist als einzige Strafe Österreichs ausdrücklich gar nicht zur Strafe vorgesehen, nur zur Vorbeugung. Wer gestern verweigert hat und behauptet, das morgen nicht mehr zu tun, kommt straffrei davon und kann beim nächsten Mal einfach wieder erzählen, ab jetzt „aber wirklich nicht mehr“ den Kontakt zum Vater zu behindern.

- Österreichs Frauenpolitik fördert jede Handhabe der Mutter, den Kontakt zum Vater zu erschweren: Echte rechtliche Bestandteile der Gemeinsamen Obsorge wurden und werden verhindert, eine Mutter kann jederzeit an das andere Ende Österreichs ziehen und damit Besuchszeiten verunmöglichen, ungestraft Falschbeschuldigungen erheben oder einfach ohne vernünftige Begründung den Kontakt zwischen Vater und Kind unter kürzesten Zeiten in überwachte „Besuchscafés“ verlegen lassen, bis der Vater endlich aufgibt.

- Österreich setzt keine Maßnahmen gegen Vaterentfremdung und lässt zu, dass Kinder gegen den Vater aufgehetzt werden können. Gerade, wenn der Vater in den Augen der Mutter „endlich aufgibt“, nachdem sie ihm normalen Kontakt zum Kind vergällt hat, wird so manchem Kind eingebläut, sein Vater liebe es nicht und ließe es allein. „Genau diese Kinder finden wir allzu oft als diejenigen Studenten wieder, welche schließlich den Vater auf den letzten Euro klagen, wie es ihnen die schon darauf ausgerichtete ÖH indirekt zu allem Überdruss noch empfiehlt“, so Hausbichler.

- Österreich bricht das Recht der Kinder, Väter und Verwandten auf Wissen um die biologische Abstammung, in dem es Vaterschaftsbetrug als Kavaliersdelikt behandelt und mit einem „Unterschreibens-hier!“ – Druck bei Männern eventuelle Zweifel als nicht zulässig verdeutlicht.

Die Männerpartei fordert:

- Durchsetzbares Kontaktrecht, damit Österreich die Kinderrechtekonvention endlich selbst ernst nimmt.

- Vaterentfremdung als Straftatbestand.

- Deutliche Verlängerung der Verjährungsfrist für und ernsthafte Verfolgung von Vaterschaftsbetrug.

- Schaffung einer echten Doppelresidenz als Regelfall und ausschliesslich einvernehmliche Aufenthaltsveränderung der Kinder zwischen Eltern, welche sich beide um das Kind kümmern.

„Wir rufen Außenminister Kurz auf, sich nach dem guten „Verkaufen“ der Kinderrechtekonvention in den Medien nun auch genau mit den Inhalten zu befassen und damit, wie sie wirklich in Österreich gelebt werden. Die Männerpartei bietet Hintergrundwissen, welches von politischen Interessensgruppen nicht gerne gesehen werden mag. Doch eben deshalb ist genau eine Männerpartei als unabhängige Kraft in Österreich notwendiger denn je“, schließt Hannes Hausbichler ab.

Hinweise:

Aussendung des BMEIA zur Rücknahme aller Vorbehalte gegenüber der Kinderrechte-Konvention:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150928_OTS0183/bundesminister-k...

2015-09-29

Deutsch

Hebt der Verfassungsgerichtshof das Verbot der Doppelresidenz auf?

Die vielfältigen Initiativen der Väterplattform und ihrer Mitglieder tragen Früchte: Endlich erhebt ein Landesgericht Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof dagegen, dass die Doppelresidenz in Österreich gar nicht zulässig ist.

Der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, sieht einen kleinen Schritt getan: „Wieder einmal haben die Politikerinnen, welche die echte Doppelresidenz blockiert haben, einen berechtigten Rückschlag erlebt.“

Doch der große Sprung zu wirklich gleichwertiger Elternschaft fehlt laut Hausbichler:

„Echte Doppelresidenz mag ab jetzt möglich sein. Doch sie hängt immer noch davon ab, ob die meist grundsätzlich obsorgeberechtigte Mutter zustimmt oder nicht, denn in der Praxis werden Richter die Doppelresidenz nur dann beschließen, wenn eine „gute Kooperation“ zwischen den Eltern besteht.

Somit kann eine Mutter auch künftig ganz allein bestimmen, ob sie den Vater in die alleinige Unterhaltszahlerrolle zwingt oder nicht, indem sie die Kooperation verweigert oder fair gemeinsam mit dem Vater für das Kind da sein will. Unsere Frauenpolitik wird das wohl wieder als „finanzielle Selbstbestimmung“ von Frauen bejahen – eine finanzielle Bestimmung durchaus, jedoch eigenmächtig von der Mutter über die Finanzen des Vaters.“

„Erfahrungsgemäß wird wieder nur ein Bruchteil der Kinder und Väter Österreichs von dem VFGH-Spruch etwas haben. Der Rest bleibt in den alten Rollen: Väter bleiben rechtlose Zahlväter, Kinder bleiben in der Gefahr, vom Vater entfremdet und gegen ihn aufgehetzt zu werden, und der Großteil der Frauen und Mütter, welche so etwas nie tun würden, verbleibt kopfschüttelnd darüber, wie die Republik Österreich die augenblicklichen Ungerechtigkeiten zulassen und sogar fördern kann.“ Umso mehr fordert die Männerpartei anlässlich des aktuellen Fortschritts:

- Doppelresidenz als Regelfall, jederzeit, auch später noch nach Änderung der beruflichen Gegebenheiten als Rechtsanspruch durchsetzbar,

- Nur einvernehmliche Aufenthaltsveränderung des Kindes, sofern sich beide Eltern kümmern und den Kontakt halten, unabhängig von Status der Obsorge,

- Durchsetzbares Kontaktrecht und menschenwürdiges Unterhaltsrecht.

„Der Zustand unseres Familienrechts ist und bleibt desolat. Immer mehr Menschen wird dieses Unrecht bewusst. Die Männerpartei nimmt die Aufgabe der Bewusstseinsschaffung, Aufklärung und politischen Willensbildung in wachsendem Ausmaß wahr und bietet den Menschen in Österreich die längst notwendige Alternative,“ schließt der Bundesvorsitzende ab.

Hinweise:
http://mobil.derstandard.at/2000022664037/Verfassungsrichter-gruebeln-ue...
2015-09-23

Deutsch

Unter „Frauen-Stadt Wien“ denunziert die SPÖ andere Parteien!

Die Männerpartei warnt davor, dass die Gender-Feministen nicht nur immer mehr Menschen schlicht auf die Nerven gehen, sondern zunehmend Willkür betreiben. Abgesehen davon verschlingen sie immer mehr Steuergelder, welche wir dringend für unser Sozialsystem oder die Flüchtlingspolitik benötigen würden. Ein haarsträubendes Beispiel teurer feministischer Selbstbeschäftigung, kruder Weltsicht und üblen Unterstellungen dürfen augenblicklich ausgerechnet die sonst auch nicht mit Vorwürfen sparsamen Grünen mit Julian Schmid erleben: Weil er sich mit Kussabdrücken abgebildet auf Plakaten präsentiert, wird seine Partei, ausgerechnet die Grünen, allen Ernstes als sexistisch dargestellt.

Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler spricht seine Verwunderung aus:

Ausgerechnet im Name der Frauen Wiens, unter dem Schriftzug „Frauenstadt Wien“, präsentiert die unter Michael Häupl von Sandra Frauenberger geführte Mannschaft eine nicht nachvollziehbare Weltsicht. Sie hat sogar eigens die „Werbewatchgroup Graz“ eingeschaltet, welche nach Verschwendung der Wiener und Bundessteuermittel nun auch noch auf Kosten der Steirer und Grazer feststellt: Das Sujet sei sexistisch, Männer und Frauen würden hier auf Sexualität reduziert und es spiele mit „heteronormativen Klischees“, wohl weil „nur“ Frauenmünder Julian Schmid geküsst hätten, keine Männermünder. Hier kommt eine Weltsicht zutage, welche am ehesten eine Mischung aus erzkonservativ-fundamentalistischer Sexualfeindlichkeit und neurotischer Verklemmtheit darstellt. Als Fragen bleiben offen:

- Warum sollen wir solche Hirngespinste von unseren Steuern zahlen?

- Warum wirbt Sandra Frauenberger noch dazu mit dieser sinnlosen Kritik an einer so harmlosen Werbung im Namen der Frauen Wiens, mit ihrer Marke „Frauenstadt Wien“? Glaubt sie wirklich, sie spricht mit so einer Weltsicht im Namen der normalen Frauen Wiens, als ob die keine anderen Sorgen hätten?

- Warum wird einer Konkurrenzpartei und indirekt einem Kandidaten, der schließlich das Plakat zur eigenen Wahlwerbung betreibt, öffentlich Sexismus vorgeworfen, heutzutage eine üble Unterstellung, ausgerechnet von Menschen und Organisationen, welche selbst ihren eigenen Sexismus gar nicht bemerken?

Die Männerpartei fordert:

- Offenlegung aller Steuermittel, welche die Anzeige und Untersuchung gegen die Grünen gekostet haben.

- Eine vernünftige Vertretung von Frauen und Männern in allen Bundesländern, statt wie in Wien Männer sich in einer „Frauenstadt“ wieder finden zu lassen, was Sandra Frauenberger und Michael Häupl offenbar wieder überhaupt nicht sexistisch zu finden scheinen.

- Rücknahme aller haltlosen, konstruierten Vorwürfe gegen die Grünen um Julian Schmid. Die Grünen wiederum sollen sich lieber mit ihrer eigenen Ignoranz jeder Gerechtigkeit Männern gegenüber beschäftigen, statt mit den unsinnigen Vorwürfen der Wiener SPÖ und eines seltsam urteilenden, genderlastigen Werberates.

„Wir beobachten bundesweit, dass unter dem Titel „Gender“ unkontrollierbar und unter Entzug vor jeder sachlichen Kritik Steuergeld verschleudert wird und dabei die Menschen zunehmend befremdet sind.“, so Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler abschließend, „Daher bieten wir zunehmend den Menschen die Möglichkeit, ein Zeichen gegen die Farce, welche unter dem Titel „Gender“ betrieben wird, zu setzen.

Hinweis:
Werbewatchgroup Wien, in der Fußzeile Werbung für die „Frauenstadt Wien“:
http://www.werbewatchgroup-wien.at/entscheidungen/aktuelle?_[ADS][id]=3128
Bericht „Der Standard“:
http://derstandard.at/2000022261540/Gruene-Aufregung-ueber-rote-Kussmuender
2015-09-17

Nicht definiert

Psychische Gewalt strafbar? Ja, dann aber auch für Kindesentfremdung!

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, kommentiert die Forderungen der SP-Feministinnen Sandra Frauenberger und Nicole Berger-Krotsch, dass psychische Gewalt strafbar werden soll:

„Die Frauenpolitik zeigt ein Weltbild, demnach Frauen niemals gewalttätig seien, auch nicht psychisch. Doch Gewalt ist weder männlich noch weiblich. Gewalttätige sind zumeist feige und richten ihre Aggression auf Schwächere. Diese Möglichkeiten mögen leider einige Männer nutzen, doch ebensoviele Frauen, jedoch dort, wo unsere Frauenpolitik ihre Blindflecken hat: Im familienrechtlichen Bereich, gegen die zumeist chancenlosen Männer, Kinder und väterlichen Verwandten.“

Daher postuliert Hausbichler die Bedingung der Männerpartei für die Aufnahme psychischer Gewalt ins Strafgesetz:

Quelle: https://onlineacademiccommunity.uvic.ca/328groupnnp/wp-content/uploads/sites/831/2015/02/violent-crime.jpg

„Kontakterschwernis, Vaterentfremdung, Gewaltunterstellungen, besonders als Mittel zur Vaterentfremdung, Falschbeschuldigungen als Rachemittel und schließlich das bewusste finanzielle Fertigmachen eines ehemaligen Partners sind schwere seelische Gewalt. Die Frauenpolitikerinnen können ruhig die Strafbarkeit seelischer Gewalt fordern, denn damit öffnen sie selber für ihre eigene Klientel der Kontaktverweigerinnen und Vaterentfremderinnen die Büchse der Pandora. Doch für die Männer in Österreichs ist das eine Chance: Die Täterinnen und die Republik Österreich könnten endlich auf strafrechtlichem Weg für die tausendfache psychische Gewalt an Vätern, Kindern und Verwandten belangt werden.“

Hausbichler schließt mit den Forderungen der Männerpartei:

- Definition von Kontakterschwernis, Vaterentfremdung, Gewaltunterstellungen, Falschbeschuldigungen und des bewussten finanziellen Fertigmachens eines ehemaligen Partners als schwere seelische Gewalt.

- Einführung der Strafbarkeit schwerer psychischer Gewalt.

Hinweise:

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150702_OTS0028/wr-gemeinderat-sp-berger-krotsch-psychische-gewalt-muss-ernst-genommen-und-zum-straftatbestand-werden

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150702_OTS0011/frauenberger-psy...

Bildquelle: https://onlineacademiccommunity.uvic.ca/328groupnnp/2015/02/20/women-and...

Nicht definiert

Wegweisung: Politikerinnen gehen von Vorurteilen aus!

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, beobachtet die politische Entwicklung zum Wegweisungsrecht mit Sorge:

„Die Einseitigkeit der Sichtweise der Regierungsparteien auf unseren Gewaltschutz ist bestürzend! Mit solchen Scheuklappen sind die maßgeblichen Politikerinnen gar nicht in der Lage, zukunftsweisenden Gewaltschutz zu gestalten.“, führt Hausbichler aus. „Schon die Aufbereitung der Zahlen, mit der die Politikerinnen Sophie Karmasin und Johanna Mikl-Leitner ihre heutige Pressekonferenz ankündigen, zeigt ihre Betriebsblindheit: Die Zitate „Immer wieder würden vor allem Frauen, Kinder und Jugendliche Opfer von häuslicher Gewalt. Allein im Jahr 2014 wurden österreichweit 7.587 Wegweisungen ausgesprochen.“ sind eine erschreckend vereinfachende Darstellung einer ausgeblendeten Realität:

Die Gleichsetzung der 7587 Wegweisungen mit ebenso viel Gewalt von Männern an Frauen ist Betrug am Wähler: Zum einen sind in dieser Zahl ebenso weggewiesene Frauen enthalten. Noch viel schwerer wiegt die Tatsache: Ein sehr großer Teil der Wegweisungen ist ungerechtfertigt. Eine Wegweisung wird fast immer ohne Sachbeweise ausgesprochen. Viele Wegweisungen sind Scheidungstaktik oder sogar ein Akt der Aggression der Beschuldigerin gegenüber dem Weggewiesenen. Wenn die Politik unterstellt, jede dieser Wegweisungen sei ein nachgewiesener Akt von männlicher Gewalt, verantwortet sie sich der Verhetzung gegen Männer.

- Während die Zahl der Wegweisungen genau erfasst wird, werden gleichzeitig politisch bewusst Zahlen über ungerechtfertigte oder fragwürdige Wegweisungen gar nicht erst ermittelt. Die Sichtweise und Darstellung der Geschehnisse aus der Sicht der Weggewiesenen wird ignoriert und unterdrückt.

- Die Eskalation häuslicher Konflikte geschieht nur allzu oft durch Drohungen einer Partnerin, die Ungerechtigkeiten des Familienrechts auszunutzen. Sätze wie „Ich mach Dich fertig, bis Du unter der Brücke schläfst!“ oder „Du siehst Deine Kinder nie wieder!“ sind deshalb oft die erste Stufe zur Eskalation, weil diese Drohungen nicht leer sind, sondern durch unser Familienrecht bittere Realität werden könnten. Die Republik Österreich macht sich durch ihr skandalöses Familienrecht mitschuldig an der Konflikteskalation.

„Jetzt scheint die Politik mit Vollgas weiter in die Sackgasse zu rasen.  Weggewiesenen, ob unschuldig oder nicht, droht eine fadenscheinige Beratung, die mehr nach ständiger Überwachung ohne echter Hilfe klingt, oder sogar eine voreilige Untersuchungshaft – man stelle sich den Mann, der aus einer Scheidungstaktik heraus weggewiesen wurde, vor, wie er dadurch nach der Familie und der eigenen Wohnung noch den Job dazu verliert. Will diese Politik denn Menschen bewusst in die Ausweglosigkeit manövrieren? Dann hat sie nichts gelernt“, so schließt der Bundesvorsitzende die Forderungen der Männerpartei an:

Sofortige Erfassung und Gegenüberstellung der Geschehnisse in den Wegweisungen der letzten 3 Jahre nach den Kriterien: Sachbeweise – Aussage der Frau – Aussage des Mannes. Eine objektive Auswertung soll aufzeigen, wie gerecht und rechtsstaatlich unser Gewaltschutzsystem überhaupt funktioniert. Die Daten sind anonymisiert zu veröffentlichen.

Ermittlung der Vorgeschichten häuslicher Gewalt und daran ansetzende Präventionsarbeit bei beiden Seiten.

Schaffung glaubwürdiger Männerberatungen mit Wohnmöglichkeit und Betreuung für Männer, die eine kurze Konfliktpause benötigen und bei dieser Gelegenheit stärkend beraten werden, ohne ihnen dabei das Gefühl der Überwachung zu vermitteln.

- Totalreform des Familienrechts, denn das heutige Familienrecht ist eine Konfliktwaffe, welche Eskalationen verursacht.

„Die völlige Verständnislosigkeit unserer Regierungs- und Parlamentspolitik für die Lage der Männer ist nur mehr als abgehoben zu bezeichnen. Daher sieht sich die Männerpartei in einer zunehmend wichtigeren Rolle in Österreich, damit ansonsten völlig ignorierte Standpunkte endlich auf Augenhöhe zu Geltung gebracht werden können.“, schließt der Bundesvorsitzende der Männerpartei ab. (2015-07-01)

Deutsch

„Pograbschen“: Frauenpolitik schadet Frauen gleichermaßen

„So eine Begeisterung unter Frauenpolitikerinnen sehen wir selten,“ wundert sich der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler: „Binnen weniger Stunden wurden am Dienstag die Medien mit lauter gleichlautenden Aussendungen der Feministinnen Heinisch-Hosek, Brunner, Wurm, Frauenberger und Stessl überflutet. Der Grund: Sie sind überglücklich und feiern sich gegenseitig, weil sie eine Reform des Sexualstrafrechts erzwungen haben. Endlich sei eine „intensive Berührung“ strafbar, jubeln sie überschwänglich.“

Diese Politikerinnen haben nicht nur die Warnungen der Männerpartei und die Bedenken namhafter Juristen ignoriert. Sie haben aus einem männerfeindlichen Weltbild, radikalfeministischer Prüderie, juristischer Ahnungslosigkeit und völlig fehlendem Weitblick nicht nur vielen Männern, sondern sogar vielen Frauen Österreichs in der Zukunft einen Schaden zugefügt. Was vielen Menschen in Österreich durch die jetzt jubelnden Politikerinnen blüht, stellt Hausbichler eindrücklich dar:

- Prüderie: Heutzutage versteht nicht nur so mancher Mann, sondern auch so einige Frauen ein Zeichen des anderen Geschlechts hin und wieder falsch. So manche ungeschickte Aktion eines feuchtfröhlichen Mädels-Polterabends, so mancher unbedachte spätabendliche Klaps einer Frauenrunde beim Ausgehen kann nun als sexuelle Belästigung vor dem Strafgericht enden. Wenn Frauen Jeden wegen unerwünschter Berührung vor den Richter zerren können, so ist dies künftig Männern ebenfalls möglich. Ausgerechnet die sich jetzt selbst bejubelnde Frauenpolitik kann somit Frauen ebenfalls mit einem Fuß in den Gerichtsaal bringen – dabei hat Frauenpolitik doch „nur“ Männer treffen wollen!

- Willkür: Was bereits bei Wegweisungen, in Teilen des Sexualstrafrechts und in Betrieben gilt, greift nun im Privatbereich um sich: Aus Rache, etwa für die Ablehnung durch den Anderen, kann jetzt Jeder den Anderen anklagen, wenn er nur irgendeine Berührung als „unerwünscht“ behaupten kann. Der Rachedurst der Zurückgewiesenen ist nicht zu unterschätzen. Am Extrembeispiel Emma Sulkowicz (siehe Hinweise) ist zu erkennen, wie weit narzisstische Menschen gehen, um eine Zurückweisung zu rächen. Zukünftig können Frauen ebenso wie Männer davon betroffen sein. Ist der Jubel unter den Frauenpolitikerinnen dann immer noch so groß?

- Misstrauen: Welche schöne neue Welt haben uns die freudestrahlenden Frauenpolitikerinnen geschaffen? Wer dieses Strafrecht einmal am eigenen Leib erlebt haben wird, der wird mit vorsichtig erhobenen Händen durch Menschenreihen gehen. Der zwanglose Umgang miteinander wird durch diese Strafrechtsreform belastet.

„Die Frauenpolitik hat ein simples Weltbild: Für sie sind alle Männer die Unterdrücker und sexwütigen Verfolger und Frauen die stets unschuldig Gejagten. Weil sie ein so völlig weltfremdes Menschenbild hat, in Gut und Böse an der Geschlechtergrenze unterteilt, verirrt sie sich jährlich in noch unsinnigere Fehler. Wieder einmal hat sie Schaden angerichtet, weil sie die Menschen und ihr Verhalten schon gar nicht mehr in ihren Facetten und Schattierungen wahrnehmen kann. Diese Frauenpolitik führt sich selbst ad absurdum. Die Männerpartei fordert:

- Stopp von Belästigung ohne überzogenes Strafrecht, durch Bewusstseinsarbeit, falsche Zeichen an andere Menschen zu unterlassen und Signale von erwünschter oder unerwünschter Annäherung deutlicher zu setzen. In den Schulen kann das von der Männerpartei geforderte Soziale Lernen den Menschen dieses Wissen vermitteln.

- Eine Reform der Strafrechtsreform: Sämtliche Willkürmöglichkeiten sind wieder abzuschaffen. Nur klare Tatbestände, niemals unter Beweislastumkehr, dürfen zu Verurteilungen führen.

- Die Absetzung der gescheiterten Frauenpolitikerinnen, welche den Frauen Österreichs zunehmend genauso schaden wie den Männern.

„Die Frauenpolitik spielt der Männerpartei direkt in die Hände,“ schließt Hausbichler mit einem lachenden und einem weinenden Auge ab, „denn zunehmend werden auch Frauen bemerken, dass die Ideale und Prinzipien der Männerpartei mehr Gerechtigkeit bieten als die verrannte Politik der Frauensprecherinnen aller Parlamentsparteien sind.“

Hinweise:

Emma Sulkwicz, die beharrliche Rache einer Zurückgewiesenen: Sie wurde von einem Kommilitonen abgelehnt, worauf sie Vergewaltigung behauptet hat und monatelang mit einer Matratze, auf der sie vergewaltigt worden sei, herumgelaufen ist. Der Ruf des Mannes wurde ruiniert, obwohl eindeutige Beweise auftauchten, nach denen Sulkowicz‘ Wunsch nach Sex vom Mann abgelehnt wurde, statt umgekehrt. Mittlerweile ist jedoch Sulkowicz selbst geächtet, weil ihr Falschbeschuldigung erwiesen ist. Ein Beispielbericht:
http://nymag.com/thecut/2015/05/columbia-president-ignores-emma-sulkowicz.html?cx_navSource=cut-slideout-cx&cx_tag=social

Jubelmeldungen der Frauenpolitikerinnen zur Strafrechtsreform über sexuelle Belästigung:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150616_OTS0119/heinisch-hosek-zu-stgb-novelle-gute-einigung-im-sinne-der-frauen
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150616_OTS0122/brunner-zu-strafgesetznovelle-ein-grosser-tag-fuer-die-staerkung-der-frauenrechte
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150616_OTS0123/wurm-staerkerer-schutz-der-sexuellen-integritaet-wichtiger-frauenpolitischer-erfolg
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150616_OTS0141/frauenstadtraetin-frauenberger-begruesst-stgb-novelle
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150616_OTS0183/jg-ausweitung-des-schutzes-vor-sexueller-belaestigung-war-hoechste-zeit  (2015-06-18)

Nicht definiert

Kondome zum Vatertag: SPÖ blamiert sich!

„Die Männerpartei zeigt seit Jahren auf: Österreichs Systemparteien fehlt es völlig an Gespür und schon am geringsten Interesse für die spezifische Lage von Vätern und Männern,“ stellt Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler fest, „doch die SPÖ schlägt ausgerechnet zum Vatertag dem Fass den Boden aus!“

Unter der Presseausseundung mit dem Titel „verantwortungsvolle Väter feiern“  erleben Väter beim Lesen das Übliche von der Nationalratspolitik: Zuerst schöne Worte, doch dahinter zeigt sich eine Einstellung, die an schlichte Ignoranz grenzt:

- Die Aussendung der SPÖ zum Vatertag wird nicht von einem Vater, auch nicht von einem Sprecher für Männeranliegen gesendet. Der SPÖ fällt nichts Besseres ein, als Österreichs Väter von der NR-Abgeordneten Petra Bayr, die noch kein einziges mal mit nur einer positiven Wortmeldung über Männer aufgefallen ist, als einziger offizieller Repräsentantin der SPÖ in einer nicht gerade charmanten Art „gratulieren“ zu lassen. In der SPÖ gibt es offenbar niemanden, der sich in einer Sprecherfunktion für Männer- und Väteranliegen interessiert.

- Petra Bayr zeigt Österreichs Männer und Vätern gleich, was sie von ihnen hält: Sie betont nachdrücklich, nur die „verantwortungsvollen Väter“ zu feiern. Was sie damit meint, stellt Petra Bayr gleich im Nachsatz klar: „Der Vatertag biete laut der Nationalratsabgeordneten eine gute Möglichkeit, um Männer zu feiern, die sich gegen Diskriminierung von Frauen und für deren Gleichstellung einsetzen.“ Eine Gratulation zum Vatertag sieht anders aus. Die Männerpartei weiß: Eine wachsende Mehrheit der Väter in Österreich fühlt sich familienrechtlich schwer benachteiligt. Petra Bayr ignoriert das und fordert zu allem Überfluss noch benachteiligte Väter zum Vatertag auf, ihre Benachteiligung gleich selbst zu leugnen.

- Nachdem Petra Bayr nun handverlesen hat, wer in ihrem Weltbild als verantwortungsvoll gilt, kümmert sie sich um die Gesundheit, doch wir erkennen im Text, wieder nicht direkt, sondern durch die Hintertür formuliert: Nicht die Gesundheit der Männer liegt der SPÖ an, doch nicht zum Vatertag! Nein, Männer sollen sich laut Petra Bayr nur dort um ihre Gesundheit kümmern, wo sie Frauen anstecken könnten. So denkt sonst nur der Bauer bei seinem Vieh über die Gesundheit, womit der Verdacht naheliegt, dass Petra Bayr Österreichs Väter zum Vatertag recht reizend wie Stimmvieh betrachtet: Nützlich, solange sie keine Krankheiten verbreiten.

- Den Vogel schießt Petra Bayr, wie bei jedem Witz, jedoch erst zum Schluss ab: Ausgerechnet zum Vatertag legt sie Österreichs Vätern Kondome nahe.

„Dieser Zusammenhang erschließt sich nicht nur uns in der Männerpartei einfach nicht,“ wundert sich Hausbichler über diese völlig plumpe Verfehlung der SPÖ zum Vatertag. „Doch nicht nur die SPÖ zeigt eine derartige Distanz zur Lage der Väter und Männer. Die FPÖ hat sich leider ebenso ignorant in der Wehrpflichtsdiskussion und beim Rentenalter verhalten, die ÖVP betrachtet Väter als Geldesel, während sie durch Quoten offiziell „weiblicher“ sein will, die Neos ist umgefallen, bevor sie je gestanden ist und den Grünen sind Väter und Männer einfach egal.“

Die Männerpartei fordert daher von Österreichs Parteien im Nationalrat:

- Solange es in den Parteien Frauensprecherinnen gibt, welche einseitig agieren: Die Einsetzung von Sprechern für Männer- und Väteranliegen, welche mit echtem Engagement und Unabhängigkeit von feministischem Mainstream für die Verbesserung der spezifischen Lebensrealität der Männer und Väter eintreten, bis die Parteien sich von Klientelpolitik abgewandt haben und alle Menschen gleichermaßen vertreten können und wollen.

- Die Erhebung und Vermittlung der Sichtweise von Männern und Vätern in allen Parteien, besonders an die Abgehobenen unter den Frauenpolitikerinnen.

- Das Angebot wählbarer Alternativen für Männer und Väter, damit sie nicht weiterhin als Verzweiflungswähler Proteststimmen abgeben, sondern eine faire Zukunft für sich und ihr Umfeld wählen können.

„Solange jedoch so manche Sesselkleber in unseren Systemparteien glauben, männliche Wähler müssten nicht beworben werden, und weiter auf altgewohnte Weise über die Männer und Väter drüberfahren, wird die Männerpartei die einzige Alternative mit zukunftsfähigem Programm für sie sein.“, schließt Hausbichler angesichts der fehlenden oder haarsträubend schlechten Stellungnahmen der österreichischen Parteien zum Vatertag ab.

Hinweise:
Presseaussendung von Petra Bayr zum Vatertag: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150613_OTS0008/bayr-zum-vaterta...    (2015-06-17)

Deutsch

Vatertag: Männerpartei fordert Aufwertung der Vaterschaft

Nicht definiert

Zum Vatertag 2015 zeigt der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, mit einer nüchternen Feststellung die harte Realität auf:

Väter sind in Österreich Elternteile zweiter Klasse!

Er fordert im Sinne der Ideale der Männerpartei daher:

Österreich soll eine Zukunft schaffen, die Vaterschaft als gleichwertige Elternschaft anerkennt und fördert!

 

Hausbichler untermauert seine Feststellungen unter Rückgriff auf das umfassende Know-How der Männerpartei:

Eine eigenständige und gleichberechtigte Vater-Kind-Beziehung existiert bei vielen Eltern gar nicht. In vielen Köpfen steckt ein väterfeindliches Selbstverständnis: Die Beziehung eines Vaters zum Kind definieren die meisten Menschen über die Beziehung des Vaters zur Mutter. Das bedeutet: Will ein Vater eine gute Beziehung zum Kind haben, so braucht er dafür das ständige Einverständnis der Mutter. Als eigenes, selbstständiges Elternteil kann er gar keine gute Beziehung zum Kind aufbauen, wenn eine Mutter das nicht will, auch nicht in aufrechter Partnerschaft.

„Das Verständnis einer von der Mutter abhängigen Vaterschaft sitzt in den Köpfen vieler Mütter und Väter. Es wird vielen Kindern anerzogen. Unter diesem Selbstverständnis betreibt der Staat Familienpolitik, mit dieser Auffassung definiert unsere Gesellschaft die Elternrollen: Die Rolle der Mutter als alleinige Entscheiderin, ob und wie ein Vater Kontakt zu seinem Kind haben kann, und die Rolle des Vaters als davon abhängigen Elternteil. Von gleichwertiger Elternschaft ist Österreich daher weitestmöglich entfernt. Wenn Väter erst die Mutter ihres Kindes zu fragen haben, ob oder wie sie zu ihrem Kind überhaupt eine Beziehung aufbauen können, dann sind und bleiben Väter Eltern zweiter Klasse!“, rüttelt Hausbichler deutlich wach! „Der Umstand, dass es zum Glück natürlich Väter gibt, die das nicht am eigenen Leib erfahren, weil sie das Glück haben, eine faire Frau als Mutter ihrer Kinder zu haben, ändert nichts an der Tatsache der Abhängigkeit.“

Wenn wir zugestehen, dass eine Mutter über eine Vater-Kind-Beziehung entscheiden darf, dann betrifft dies nicht nur Trennungskinder und -väter. Die Zweitklassigkeit vieler Väter beginnt schon in vielen aufrechten Partnerschaften. Oft kommen Väter schon ab Geburt des Kindes nie zur selben Qualität der Eltern-Kind-Beziehung wie eine Mutter, wenn diese nicht will. Dieser Umstand ist wissenschaftlich erforscht, er nennt sich „Gatekeeping-Syndrom“, weil eine hiervon betroffene Mutter wie als Wächterin zwischen Vater und Kind steht. Beginnend mit scheinbar harmlosen Vorfällen, in denen der Vater schon von vorneherein in den Augen der Mutter das Kind „falsch“ hält, wickelt oder füttert, endet dieses Verhaltensmuster mit gesellschaftlich akzeptiertem, schleichendem Schlechtmachen des Vaters vor dem Kind, etwa durch kaum greifbaren Stimmungsumschwung, wenn der Vater heimkommt, oder der Phrase: „Warte nur, wenn der Vater heimkommt.“

Gerade weil das Beziehungsprimat der Mutter in unseren Köpfen steckt, kommt es für viele Betroffene in weiter Folge zu den bekannten Auswüchsen: Kontaktverweigerung und Vaterentfremdung sind die Folgen einer verfehlten Einstellung zur Vaterschaft.

Besonders zum Vatertag stellt die Männerpartei klar: Väter haben einen Anspruch auf selbstständige, gleichwertige Elternschaft verdient! Daher fordert die Männerpartei von der Bundespolitik:

- faire gesetzliche Rahmenbedingungen für Väter: Echte gleichwertige Elternschaft durch Recht auf Wissen um die biologische Vaterschaft, sofortiges gesichertes und durchsetzbares Kontaktrecht, Entscheidungs- und Mitbestimmungsrecht besonders im Hinblick auf den Kindeswohnsitz und den Rechtsanspruch auf Doppelresidenz bei fairer Aufteilung von Familienleistungen, Sozialleistungen und gegenseitiger Unterhaltsaufrechnung bis zur –aufhebung im Falle von gleichteiliger Leistung für die Kinder.

- Bewusstseinsschaffung für eine positive Auffassung einer von der Mutter unabhängigen Vaterschaft: Aufklärung einerseits der Bevölkerung und andererseits der Ämter (Familiengerichte, Jugendwohlfahrten, Kindergärten und Schulen) über Existenz und Gefahren von vereinnahmender Elternschaft, wie es sich im Gatekeeping-syndrom, bei Kontakterschwernis, -verweigerung und bei Vaterentfremdung äußert, und vermittelndes bis durchsetzendes Handeln bei Notwendigkeit.

- Förderung der gleichteiligen Betreuung von Kindern durch Mütter und Väter, unabhängig vom Beziehungsstatus der Eltern, verbunden mit der Förderung von 70-80%-Teilzeitmodellen für Väter und Mütter unter besserer Eigenvorsorge für Mütter und der Entlastung der sorgewilligen Väter von der unfreiwilligen Zwangszahlvaterrolle.

 

Hinweise:

Gatekeeping, das Vorenthalten der Kinder in aufrechter Partnerschaft:
http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/Gatekeeping-Baby-und-Fam...
 

Partenal Aliention Syndrome, die Vaterentfremdung:
http://www.hallofamilie.de/familienleben/kind-eltern/weitere-artikel/1/365-pas-parental-alienation-syndrom.html

Der Übersichtlichkeit zuliebe wurden gut zusammengefasste Artikel gewählt. Forschungsergebnisse sind mittels Suchmaschinen unter den Stichworten „Gatekeeping“ und „Partenal Aliention Syndrome“ ausreichend zu finden.

Anzahl von Kontaktproblemen betroffener Trennungsväter:
http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/Lesung_und_Podiumsdiskussion-Besuchsrecht-Hausbichler-2102-06.pdf

Politische Inhalte:
http://www.maennerpartei.at/files/Maennerpartei-Parteiprogramm-2013-01.pdf
 

PDF: 

Landtagswahlen St+B: Die Politik erreicht die Männer nicht mehr!

In der Steiermark wie im Burgenland haben alle etablierten Parteien erdrutschartig an die FPÖ verloren.

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, sieht die Verlierer der Landtagswahlen selbst in der Verantwortung: Seit unzähligen Wahlen lassen alle Parteien, die FPÖ inklusive, die Sorgen, Nöte und Interessen der Männer links liegen. In den Männern Österreichs steigt die Unzufriedenheit massiv.

Diesen Umstand ignorierend hören wir von Wahl zu Wahl von jeder Partei, dass es wahlentscheidend sei, die Stimmen der Frauen zu gewinnen – so, als ob die Stimmen der Männer nicht zählten. Die Stimmen der Frauen, meinen die Frauensprecherinnen jeder Partei wiederum, könnten nur von der Partei gewonnen werden, welche ihnen Geld, Quotenkarrieren oder andere Vorteile verspräche – als ob die vielen fairen Frauen diese Bevorzugungen überhaupt wollten und als ob die Männer nicht bemerkten, dass es in Wahlen nicht mehr um ihre Interessen geht.

Doch die FPÖ ist nicht das Ventil, das sich die meisten Männer wirklich wünschen: Der politische Stil schreckt selbst viele ihrer Protestwähler ab, das reaktionäre Familienbild nagelt Männer in der Zahlvaterrolle noch stärker fest als jenes anderer Parteien, und der nimmermüde Einsatz der FPÖ in der Wehrpflicht-Volksbefragung, die unterbezahlte Dienstpflicht ungerecht weiterhin nur Männern aufzubürden, ist unvergessen.

Die augenblicklichen Erfolge der FPÖ zeigen uns mehr denn je:

- Österreichs Männer brauchen eine politische Kraft, welche ihre Anliegen klar formuliert, statt Männern nur die Wahl diffusen Protests in FPÖ-Stil zu lassen.

- Österreichs Menschen brauchen eine Partei, welche sich ehrlich und offen bekennt. Besser eine ehrliche Männerpartei als sechs unehrliche, idologieverkrümmte Frauenparteien. Dieser neue Stil der Männerpartei ist angesichts lauter Parteien, welche nur Frauensprecherinnen ohne jegliches Interesse an Fairneß für Männer haben und somit versteckte „Frauenparteien“ sind, dringender denn je notwendig. Daher besser eine Männerpartei, die Farbe bekennt und aufrichtig in offenem Dialog den Ausgleich sucht.

- Österreichs Menschen brauchen eine konstruktive Kraft, die in gesunder Parteilichkeit nachhaltige Lösungen sucht. Die durchdachten Konzepte der Männerpartei geben Frauen und Männern mehr Zukunftsperpektive als der Quoten-und Genderwahn von Grün über Neos, der SPÖ und der kurz nach dem feministischen Selbstumfaller liegenden ÖVP oder der reaktionären Sager der FPÖ.

„Die Wiener Wahl erhält angesichts der heutigen Wahlergebnisse besondere Brisanz. Für die Männerpartei stellt sie ein wichtiges Zeichen dar: Weniger denn je darf das riesige Potential zunehmender Unzufriedenheit politischen Kräften überlassen werden, denen es an Stil und nachhaltigen Inhalten fehlt!“, kündigt Hannes Hausbichler ein verstärktes Auftreten der Männerpartei bei der Wien-Wahl an.

Hinweise:

Beispiel einer Berichterstattung aus der NR-Wahl 2013: „Frauen entscheiden die Wahl“ mit Aussagen der offensichtlich klar feministisch gefärbtem Politikwissenschafterin Kathrin Stainer-Hämmerle:
http://www.kronehit.at/news/frauen-entscheiden-die-wahl

2015-05-31

Deutsch

Zentralmatura: Bildungsministerin stösst Buben und Männer vor den Kopf!

Die Männerpartei sieht großen Handlungsbedarf in der Bildungssituation von Buben: Durch zunehmend schlechtere Noten und einem steigenden Rückstand bei Abschlüssen an höheren Schulen werden Buben in unserem Schulsystem zunehmend zu Bildungsverlierern. „Unsere Republik verantwortet, dass sie Buben einen immer schlechteren Start ins Leben gibt.“ warnt Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, eindringlich.

Umso mehr stösst die Bildungsministerin vor den Kopf, wenn Sie sich auf einmal doch für den Rückstand eines Geschlechts in einem einzigen Fach interessiert: Der plötzlich auftauchende Rückstand der Mädchen in Mathematik bei der neuen Zentralmatura ist ihr sehr wichtig, während  ihr der ständige Rückstand der Buben in allen Bereichen stets völlig egal war. Auf einmal sieht sie Handlungsbedarf, weil sie Mädchen im Nachteil sieht, während sie zugunsten von Buben niemals Handlungsbedarf sah.

Hannes Hausbichler stellt dazu klar: „Mit der augenblicklichen Stellungnahme zur Zentralmatura zeigt sie, dass sie gar keine Chancengerechtigkeit für Buben und Mädchen gleichermaßen will. Gabriele Heinisch Hosek ist somit keine Bildungsministerin für alle Kinder und Jugendlichen Österreichs. Sie ist eine Frauenministern, welche das Bildungsministerium ideologisch-frauenpolitisch zweckentfremdet.“

„Endgültig zu denken geben sollte uns der Umstand, dass die Zentralmatura ein völlig neues, objektives Verfahren der Aufgabenzuteilung und  Benotung darstellt. Kaum werden Schüler in einem derart objektiven Verfahren behandelt, sind die Noten von Buben schlagartig besser. Der naheliegende Verdacht daraus ist besorgniserregend: Werden Buben in unserem Schulsystem bei gleicher Leistung schlechter benotet?“, lässt Hausbichler mit einer aufsehenerregenden Schlussfolgerung aufhorchen und schließt die Forderungen der Männerpartei an:

- Entflechtung des Frauenministeriums und des Bildungsministeriums: Eine Ministerin, welche den Bildungsrückstand der Buben unter den Teppich kehrt, soll sich wenigstens nur mehr mit ihrer sektiererischen, den Frauen wie Männern Österreichs fernliegenden, selbsternannten „Frauenpolitik“ , in Wahrheit einer Seilschaftspolitik für ideologiefeste Feministinnen, beschäftigen – dort richtet sie schon genug Schaden an. Wir brauchen einen offenen, allen Kindern und Jugendlichen zugewandten Bildungsminister.

- Untersuchung der Ursachen des Bildungsrückstands von Buben sowie des naheliegenden Schlusses, dass Buben bei gleicher Leistung schlechtere Noten bekommen.

„Die Männerpartei sieht in der aktuellen Polemik um den sogenannten „Gender-Gap“ in Mathematik eine Gefahr nach altbekanntem Muster: Schon jetzt werden Männer bei Meduni-Aufnahmetests in Wien und Graz skandalös benachteiligt: Sie erhalten Abzugspunkte, weil sie Männer sind, damit angeblich der „Gender-Gap“ geschlossen wird. Ein unfassbarer Skandal wie dieser könnte auch unseren Maturanten blühen, wenn diese Frauenministerin weiter im Bildungswesen wütet. Österreichs Männer und Frauen, Buben und Mädchen können sich in dieser Diskussion nur Eines sicher sein: Dass die Männerpartei die Fehlentwicklungen weiterhin stets in aller Deutlichkeit aufzeigt.“, schliesst Hannes Hausbichler tatkräftig ab.

Hinweise: http://derstandard.at/2000016474401/Auch-bei-Zentralmatura-sind-Buben-in...
2015-05-28

Deutsch

Die Frauenquote in Deutschland scheitert! Österreichs Regierung soll daraus lernen.

Die Frauenquote in der Wirtschaft ist in Deutschland seit 1. Mai in Kraft. Seitdem sind Unternehmen verpflichtet, Aufsichtsräte nicht danach zu besetzen, wie gut sie das Unternehmen kennen, Fachwissen aufweisen oder Akzeptanz genießen, nein: Seitdem sind sie verpflichtet, zuerst einmal so viele Frauen zu benennen, bis die Quote erfüllt ist. Jetzt meldet ein Verein „Fidar“ völlig überrascht, wörtlich, „Frauen haben trotz Quote immer noch wenig zu sagen“.

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, hält fest:

„Es ist kaum zu fassen, wie wenig Ahnung die Quotenbefürworterinnen von Wirtschaft, wie wenig Ahnung sie überhaupt von der Zusammenarbeit der Menschen in Teams und Strukturen haben.

Wenn eine Quotenbesetzung, wie „Fidar“ beklagt, nichts zu sagen hat, sollte das doch zum Nachdenken anregen! Denn nur, wer nichts weiß, hat nicht zu sagen!

In unserer Wirtschaft richten sich die Menschen nach Persönlichkeiten und Kapazitäten, welche ihnen Koordinationsfähigkeit und Kompetenz für ihre Arbeit bieten können. Wenn eine Führungskraft besetzt wird, der die notwendigen Fähigkeiten fehlen, so bemerkt das jeder Untergebene und Mitarbeiter sofort. Spätestens nach ein paar schlechten Entscheidungen, Ungeschicklichkeiten oder unfähiger Passivität suchen sich gute Mitarbeiter einfach jemanden, der ihnen bessere Anweisungen geben kann, damit sie zielgerichtet weiterarbeiten können.

Gute Führungskräfte, gute Vorstände, aber auch gute Aufsichtsräte sind ein Wunsch jedes Mitarbeiters und jedes Aktionärs. Solche guten Kräfte können genauso Frauen wie Männer sein.

Doch jede Quotenbesetzung birgt die Gefahr des Gegenteils: Schlecht besetzte Spitzenkräfte sind die Folge, wenn nicht ausschließlich die Qualifikation als Kriterium gelten darf.

In Norwegen beweist sich das mit der Frauenquote in Aufsichtsräten perfekt: Dort werden die Frauen, welche in 20 bis 30 Firmen gleichzeitig Aufsichtsrätinnen sind, nur weil diese Firmen die Quote zu erfüllen haben, schon „Göldröcke“ genannt: Sie verdienen bestens, ohne die Firmen richtig zu kennen, deren Geld sie erhalten.“

Hausbichler stellt klar: Die Frauenquote ist gescheitert! Sie schadet Männern durch ihre Diskriminierung und Benachteiligung. Sie schadet Frauen, weil hervorragend qualifizierte Frauen durch andere, Quotenfrauen in Verruf gebracht werden. Daher fordert die Männerpartei:

- Sofortiger Stopp jeglicher Geschlechterquoten in öffentlichem und öffentlichkeitsnahem Dienst, auf Universitäten und in der Benotung von Tests und Aufnahmetests wie der Meduni Wien und Graz.

- Die Beendigung der Diskussion um Quoten für die Privatwirtschaft.

- Eine Ombudsstelle für die Opfer von Benachteiligung durch Quoten, die Entschädigung der Opfer und die strafrechtliche Verfolgung von Vorgängen, Menschen durch Quoten absichtlich, gezielt und hinterrücks zu benachteiligen.

„Eine Republik, welche Gleichberechtigung zum zentralen Wert erhebt, wird unglaubwürdig, wenn sie hinterrücks exakt das Gegenteil betreibt. Die österreichischen Parteien, welche Quote zum Programm haben, werden dies vermehrt bemerken, weil die Männerpartei weiter das Scheitern der unfassbaren Quotenpläne dieser Parteien aufzeigen wird.“

Nicht definiert

Männerpartei fordert Sexualerziehung in Zusammenhang mit Liebe und sozialer Verantwortung

„Gabriele Heinisch-Hosek kann einfach nicht aus ihrer Haut!“, stellt Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, anhand der jüngsten Pressemeldung der Bildungsministerin fest: Sollte eine Bildungsministerin die Wünsche aller Schüler und die Bildung junger Menschen zu Bürgern unseres Staates, die gegenseitig auf sich achtend unser Österreich lebenswert gestalten, zum Ziel haben, so sieht diese Politikerin, welche im Herzen Frauenministerin ist und bleibt und nebenbei als Bildungsministerin Vorschriften erteilt, wieder einmal die Buben und Männer als Feindbilder:

Sexualerziehung sei dafür da, dass Burschen lernten, von Mädchen nichts zu verlangen, was diese nicht wollten, meint sie sinngemäß, und ignoriert dabei, dass Liebe und Sex von Fehlern und unerfüllten Wünschen beiderseits behaftet sein kann. Mädchen und junge Frauen dabei als fehlerlose potentielle Opfer sexwütiger Buben zu betrachten, ist eine Sichtweise, welcher einer echten, für alle sich einsetzenden Bildungsministerin nicht gleichkommt.

„Und doch, bei vielen ihrer Wortmeldungen hat sie sich wenigstens gut beraten lassen, bevor ihre gegenüber Buben und Männern zumindest verständnislose, wenn nicht feindseige Einstellung durchschimmert, führt Hausbichler aus:

Sexualerziehung ist tatsächlich neu aufzustellen. Die leichte Zugänglichkeit zu Material über Sexualität ist eine Herausforderung für die Bildungspolitik. Doch nicht die „Zügelung“ männlicher Vorstellung sieht die Männerpartei als Ziel, sondern etwas, an das unsere Bildungsministerin vermutlich gar nicht denkt: Die Vermittlung an unsere jungen Menschen, dass Sexualität Teil einer tiefen Gefühlswelt, welche aus aufrechter Zuneigung, Liebe und Verständnis füreinander sowie Rücksicht aufeinander besteht.

Das Weltbild, das unsere Frauenministerin vermittelt, steht daher einer guten Persönlichkeitsbildung unserer jungen Menschen entgegen: Wenn jungen Mädchen vermittelt wird, Männer seien Feinde und Unterdrücker ihres Geschlechts, Buben hingegen sollten sich ihres Geschlechts und ihrer innersten Wünsche schämen, gibt sie nichts Anderem Auftrieb, als dem, das sie zu bekämpfen vorgibt: Einer verstockten, blockierten Sexualmoral, welche ohne Verständnis für Vertrauen und Liebe von oben herab zu regulieren versucht, was die Menschen miteinander besser leben können.

Die Männerpartei sieht den Grundfehler der Sexualerziehung, auch nach neuem Stand, darin, Sexualität zu stark organisch und biologisch zu betrachten. „Sexualität ist kein mechanischer Vorgang. Als Teil einer zutiefst zwischenmenschlichen Beziehung gehört Bildung junger Menschen zur Sexualität daher nicht zum Biologieunterricht. Sie ist Teil des immer noch vernachlässigten, doch höchst wertvollen und notwenigen Sozialen Lernens, welches die Errungenschaften von Psychologie und Ethik einschließt. Daher fordert die Männerpartei ein Umdenken in der Sexualerziehung und bessere Leitfiguren in der Bildungspolitik:

- Sexualerziehung gehört zu Ethik und Sozialem Lernen. Dieser zwischenmenschliche Bereich soll Hauptschwerpunkt zukünftiger Bildungspolitik werden. Die Männerpartei fordert den Aufbau des Faches Soziales Lernen und Ethik in allen Schulen als Schwerpunkt unserer Bildungspolitik.

- Sexualität bedeutet Verantwortung für die Folgen! Die Männerpartei fordert, dass Sexualerziehung zu Verständnis der Menschen füreinander nicht nur während und nach der Sexualität, sondern mindestens genauso zu Verantwortung für Kinder und Familien bildet. Eine Frauenministerin, welche unterstützt, dass unsere Schulen zum Entsorgen der Väter als verzichtbare „biologische Väter“ bei gleichzeitigem Ersatz derselben durch die jeweiligen „sozialen Väter“, also die augenblicklichen Lebenspartner der Mütter, bildet, benötigt die klare, neue, vernünftige Richtung: Eltern, Väter und Mütter, können nicht ersetzt werden! Doch genau diesbezüglich ist unsere Frauenministerin hochbelastet. Daher fordert die Männerpartei

- Die Trennung von Frauenministerin und Unterrichtsministerin und den Einsatz eines Bildungsministers, der für Buben und Mädchen gleichermaßen da ist. In diesem Sinne kann der Neue sofort den Bildungsrückstand der Buben durch schlechtere Noten bei gleicher Leistung in Angriff nehmen und gleiche Chancen für Buben und Mädchen schaffen.

„Die Verschmelzung von Frauenministerium und Bildungsministerium hat sich als Fehler herausgestellt. Das hat Heinisch-Hosek wohl schon selbst festgestellt. War sie als Frauenministerin noch vor jeder Kritik geschützt, während sie schnelle Sprüche in abfälliger Weise über Männer und Väter und Unterdrückungsgefühle von Frauen erzeugt hat, konnte sie jederzeit als selbsternannte „Retterin der Frauen“ damit glänzen, so  zeigt sie als Bildungsministerin deutlich, wo ihre Fähigkeiten enden. Die Arbeit der Männerpartei für Österreich wird ihr weiter ein Dorn im Auge sein, wenn selbst die niedrig hängenden Früchte ihrer einseitig polarisierenden Frauenpolitik, welche für Frauen wie Männer schädlich ist, abgepflückt sind!“, rechnet Hausbichler mit einer Politik des Gegeneinanders aus höchster Ebene schonungslos ab. (2015-05-17)

Deutsch

Tag der Familie: Völlig deplatzierte Wortmeldungen aus den Parlamentsparteien!

Zum Tag der Familie zeigen die Parteien, dass sie an den Wünschen der Menschen in Österreich und der Realität weit vorbeigehen:

- Die Grüne Familiensprecherin, Daniela Musiol, lässt Vätern ausrichten, dass „Männer gerade das Soll erfüllten“ -  ein Affront an alle Väter, welche ihre Verantwortung für Familien wahrnehmen, auch, wenn sie das in einer Weise tun, welche der Grünen Feministin wohl nicht passt.

- Die ÖVP zeigt stolz ihre Familienministerin Karmasin vor - in Wirklichkeit eine zweite Frauenministerin, welche Familien ebenso umdeutet wie die SPÖ und Neos: „Familie ist, wo Menschen Verantwortung füreinander übernehmen.“, meinen sie eindeutig, und lassen damit besonders Vätern eine bittere Botschaft ausrichten: Eigentlich gehören sie nur solange zur Familie, solange die Mutter ihrer Kinder sie dafür bestimmt.

- Die FPÖ schwelgt allzu oft nostalgisch in einer Welt, in der Mütter jeglicher Versorgungsanspruch von Vätern zukommt. Diese Einstellung haben schon genug Väter im wahrsten Sinne des Wortes teuer bezahlt.

„Diese Parteien zeigen eine Einstellung, mit der Familien keine Zukunft haben können. Kein Wort ist zu hören vom dem fürchterlichen Familienrecht, welches Trennungen der Eltern, Egoismen und  die Ausgrenzung eines Elternteils nach Kräften fördert, statt Familien Stabilität und Sicherheit zu geben.“, so der Bundesvorsitzender der Männerpartei, Hannes Hausbichler. Die Männerpartei fordert daher:

- Ausrichtung von Förderungen und Beratungsleistungen auf Eltern, welche Fairness und gleichwertige Elternschaft wollen, und Förderung des Miteinanders in den Familien, statt Streit und Trennung zu fördern und zu unterstützen.

- Ungeschönte Erhebung der Situation in Österreichs Familien durch einen Familienbericht, welcher die Interessen von Kindern und allen Eltern berücksichtigt, Väter wie Mütter gleichermassen

- Gleichwertige Elternschaft durch faires Familienrecht und Abschaffung von Rollendenken wie der Zahlvaterrolle gegen sorgewillige Väter und der Einstellung, Kinder benötigten vor allem zuerst die Mutter als Bezugsperson.

„Familien sind und bleiben unersetzlich für das Lebensglück und die Zukunft der Menschen. Je mehr die Parlamentsparteien versuchen, Familien nach vernünftigem Verständnis durch ihre Ideologiefamilien zu ersetzen, desto mehr werden die Ideale, welche die Männerpartei vertritt, Unterstützung in der Bevölkerung finden.“, schließt Hannes Hausbichler ab. (2015-05-15)

Nicht definiert

Männerpartei fordert: Miteinander und Füreinander statt „He for She“

Am 13. Mai 2015 wird der Gleichbehandlungsausschuss des Parlaments beschließen, die Bundesregierung aufzufordern, die UN-Kampagne „He for She“ zu unterstützen.

Der Bundesvorsitzender der Männerpartei, Hannes Hausbichler, sieht die Glaubwürdigkeit der Parlamentsparteien einmal mehr gefährdet: „Bei der aktuellen Durchdringung hochideologisierter Frauenpolitik in unseren Parteien ist dieser Antrag, den Parteien vom einen Gremium an sich selbst in der Regierung stellen, vorhersehbar. Wir gehen davon aus, dass sich wieder einmal die Frauensprecherinnen aller Parteien gegenseitig recht geben mit folgendem Ergebnis:

Das Motto zukünftiger offizieller „Gleichbehandlungspolitik“ in Österreich wird lauten: „He for She“ – „Er für Sie“ also. Männer sollen dazu gebracht werden, sich einseitig für die Rechte von Frauen stark zu machen, offenbar ohne sich ihre eigenen Rechte und oft prekäre Lage zu interessieren. Dieses Motto ist anhand der aktuellen Lage in Österreich eine Farce:

- Ob Wehrpflicht, späteres Rentenalter, die absichtliche, direkte Benachteiligung von Männern durch Frauenquoten, fehlende Väterrechte oder die Selbstverständlichkeit, mit der Männer als Unterhaltsquelle auch für ehemalige Partnerinnen, welche keine Lust mehr auf eigene Berufstätigkeit haben, benutzt werden: In Österreich davon zu sprechen, dass Gleichbehandlung nur für Frauen da sein soll und benachteiligte Männer dafür noch instrumentalisieren zu wollen, ist eine blanke Verhöhnung jeglichen Gerechtigkeitsgefühles in unserem Land!

- „Die Diskriminierung von Frauen ist eine Menschenrechtsverletzung“, meint die Ausschussvorsitzende Wurm. Und die an Männern? Ihre Formulierung ist verräterisch: Ausgerechnet die Vorsitzende des Gleichbehandlungssausschusses will oder kann entweder die flächendeckende Diskriminierung von Männern gar nicht erkennen oder, schlimmer noch, findet die Diskriminierung von Männern, so wie viele Frauenpolitikerinnen, wörtlich „positiv“.

- Die Parlamentsparteien vermischen offenbar absichtlich die Lage von Entwicklungsländern mit der Lage von Frauen in Österreich. Somit wollen sie wohl Männer in Österreich dazu bewegen, die Lage von Frauen in anderen Ländern durch weitere Bevorzugung von Österreicherinnen wieder gut zu machen. Mit dieser Vermischung versucht die österreichische Frauenpolitik für ihre Klientel in Österreich unter Ausnutzung der Frauen in Entwicklungsländern Bevorzugungen zu erreichen.

Hannes Hausbichler ist überzeugt: „Gerade in Österreich ist „He for She“ die denkbar falsche Botschaft: Wollen Sie einem Studienanwärter, der gerade aufgrund des Genderbonus für Frauen keinen Studienplatz erhalten hat, einem Beamten, dem schon wieder eine Quotenfrau vorgezogen und eine verdiente Beförderung abgelehnt wurde, einem Vater, der nicht einmal seine Kinder sieht, einem Grundwehrdiener, der unterbezahlt die gleiche Arbeit wie die Berufssoldatin, die ab dem ersten Tag Zeitsoldatengehalt erhält, neben ihm erledigt, oder einem ausgezehrten Bauarbeiter, der zusehen muss, wie eine 55-jährige Sekretärin schon den Ruhestand genießt, während er noch auf dem Bau steht, erzählen, „He for She“ soll Gleichbehandlung und Gerechtigkeit bedeuten?“

 „Österreich braucht eine andere, eine echte, ehrliche Gleichbehandlungspolitik“, ist der Bundesvorsitzende überzeugt, und nennt die Forderungen der Männerpartei:

- Änderung der Kampagne „He for She“ in „Miteinander für Gerechtigkeit“.

- Einsatz für die Opfer jeder Ungleichbehandlung, ohne Ideologie und Blick in die Unterhose: Auch für Männer in Österreich in ihrem Recht auf Gleichbehandlung und Menschenwürde, und natürlich gerne und offen für die Lage von Frauen, besonders in für sie schwierigen Kulturen.

- Neuaufstellung der gesamten Gleichbehandlungspolitik in Österreich: Solidaritätspolitik statt einseitiger Frauenpolitik, Stopp des Weckens falscher Benachteiligungs- und Neidgefühle.

„Diese selbsternannte Frauenpolitik hat wohl schon erkannt: Sie ist bei Männern unglaubwürdig, doch zunehmend auch bei Frauen. Mit „He for She“ demoliert sie ihre Glaubwürdigkeit weiter und lässt immer mehr Menschen in Österreich erkennen, dass eine Männerpartei notwendiger denn je ist.“, stellt Hausbichler abschliessend überzeugend fest. (2015-05-13)

Deutsch

Umarmung künftig strafbar? Männerpartei warnt vor Willkür!

Der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, beobachtet die aktuelle Diskussion um die Strafrechtsreform mit Besorgnis. Mehr denn je sieht er die Zeit gekommen, um mit klaren Worten eine mutige und kritische Bilanz über die Fehlentwicklungen im österreichischen Strafrecht zu ziehen:

In den 80-er Jahren hatten Feministinnen Druck auf Politik und Justiz auszuüben begonnen, damit der Vergewaltigung Angeklagte möglichst nie freigesprochen werden, auch, wenn Sachbeweise für eine Vergewaltigung fehlen. Dieser Druck zeigt seit den 90-er Jahren einen zweifelhaften Erfolg: Seitdem werden Angeklagte in Vergewaltigungsprozessen bereits vorab als „Täter“, die Anzeigenden als „Opfer“ bezeichnet, obwohl der Tatbestand nicht erwiesen ist. Seitdem wurden tausende Männer in Europa mit beängstigenden Urteilsbegründungen wie „Es bestand kein Grund, an den Aussagen des Opfers zu zweifeln“ zu mehrjährigen Gefängnisstrafen verurteilt. Einen Grund, an den Aussagen des Beschuldigten zu zweifeln, gab es in den vielen dieser Fälle zwar ebenfalls nicht, und doch: Der Angeklagte wurde ohne Sachbeweis eingekerkert. Einen dramatischen Beweis stellt der Fall Horst Arnold in Deutschland, das mit Österreich vergleichbar ist, dar: Erst im Nachhinein wurde das „Opfer“ als krankhafte Lügnerin enttarnt, der Unschuldige war bereits, nach Jahren in Haft, gestorben. Beweisbare Fälle für Falschbeschuldigung sind selten, daher ist dieser Fall einer von denen, welche die Spitze des Eisberges bilden. Und doch: Noch immer setzen Feministinnen und Frauenpolitikerinnen die Justiz unter Druck, weil sie ihrer Meinung „zu viele“ Freisprüche in Vergewaltigungsprozessen fällen, obwohl schon jetzt fleissig ohne Sachbeweise abgeurteilt wird. Sie rechnen sogar „Verurteilungsquoten“ aus und ziehen damit zu Felde, somit erinnern schon sie an die Verhaftungsquoten unseliger Regimes der Vergangenheit.

„Dieser rechtsstaatliche Sündenfall, die Abschaffung von Unschuldsvermutung und Zweifelsgrundsatz, zieht sich in Österreich wie Europa wie ein roter Faden durch. Staaten üben zunehmend Willkür durch Justiz und Gesetze aus. Kritik daran wird medial und politisch unterdrückt, aus Angst, den Gewaltschutz damit zu gefährden. Doch damit wird der Glaubwürdigkeit des Gewaltschutzes nachhaltig geschadet!“, zeigt Hannes Hausbichler auf, und führt aus, wie seit 30 Jahren die Grundsätze des Rechtsstaates zunehmend ausgehebelt wurden und werden:

- Seit der Einführung von Wegweisung und Betretungsverbot ist es üblich, dass Männer auf jede noch so unbewiesene Beschuldigung hin einfach aus ihrer eigenen Wohnung gewiesen werden können, bis zu ein halbes Jahr lang. Der letzte an die Männerpartei gegangene Fall war der einer seelisch schwer kranken Frau, welche ihren Mann der Gewalt beschuldigt hat. Er wurde nur mit der Unterwäsche am Leib von der Polizei weggewiesen. Mittlerweile ist die Frau psychiatriert, der Mann jedoch wird nie rehabilitiert werden. 

- Bei sexueller Belästigung müssen beschuldigte Unternehmen mittlerweile beweisen, dass sie unschuldig sind, sonst werden sie verurteilt. Die Beweislastumkehr ist eine rechtsstaatliche Katastrophe. Auch hier jedoch ist sie gewünschter Alltag der heutigen Frauenpolitik.

- Jetzt will die Politik unter den schönen Worten „Nein muss genügen“ neue Willkür: Jede Umarmung soll strafbar sein, wenn nur ein „Tatbestand“ eintritt: Wenn die Frau hinterher nicht einverstanden war. Dasselbe Spiel wie bei der faktischen Beweislastumkehr in Vergewaltigungsprozessen in den 80-er Jahren beginnt: Zuerst melden sich gute Juristen mit Bedenken. Dann spielt die Politik jedoch mit Emotionen und beginnt mit einseitigen, selektierten Opfergeschichten, denn: Wenn ein leidendes Opfer gezeigt wird, ob echt oder nicht, wird damit die Wut auf den Beschuldigten geschürt. Er gilt als Täter. Exakt dieses Spiel soll eine gute Justiz verhindern. Exakt dieses Spiel spielt sie mittlerweile jedoch längst mit, unter Druck und Belohnung von der Politik.

- Statt beweisbaren Tatbeständen, welche einem echten Rechtsstaat zugrunde liegen, reicht plötzlich subjektives Empfinden der Frau aus, um Männer zu sanktionieren. Für eine Wegweisung reicht es in der Praxis bereits aus, wenn eine Frau sagt, sie fühle sich bedroht, ohne jeden Beweis für Gewalt oder Bedrohung. Missbrauch wird damit Tür und Tor geöffnet. Subjektives Empfinden soll nun auch bei sexueller Belästigung genügen. Feministen verlangen seit langem, dass ein Mann wegen Vergewaltigung eingesperrt wird, wenn eine Frau sich hinterher vergewaltigt gefühlt hat, ohne je „Nein“ gesagt zu haben.
Die EU heizt die Gleichsetzung von subjektivem Empfinden und tatsächlicher Gewalt noch an, indem sie zuletzt sogar eine riesige Gewaltstudie veröffentlichte, welche als Fakten hinstellt, was sich bei genauer Überprüfung nur als Eines herausstellt: Die bloße Meinungsumfrage über subjektives Gewaltempfinden. Natürlich wurden nur Frauen gefragt, Männer kommen in der Studie offenbar nur als Täter in Frage.

- Spanische Zustände in Österreich sind zu befürchten. Dort geschieht Unfassbares, unter medialem Totschweigen in Europa: Ein eigener Tatbestand der „gender based violence“ bestraft Männer für exakt dieselben Taten ohne langes Federlesen härter als Frauen, weil Taten als „sexistisch motiviert“ eingestuft werden, wenn Männer sie begehen. Zu diesem Zweck gibt es eigene Schnellgerichte, welche nur für diese „Gender based Violence“ da sind und rücksichtlos hart urteilen. Selbst eine Gruppe von Feministinnen wendet sich protestierend an die Männerpartei und die Europäische Väterplattform, weil sie diese Zustände als ungerecht empfindet!

„Gewalt- und Opferschutz sind gute Anliegen. Doch wenn der Rechtsstaat aufhört, ein solcher zu sein, dann werden immer mehr Angeklagte in Wahrheit zu Opfern. Daher fordert die Männerpartei anlässlich der Strafrechtsreform:

 

- Wiederherstellung von Unschuldsvermutung und Zweifelsgrundsatz in Justiz, Rechtspraxis und Gesetzen, damit das Strafrecht und unser gesamter Gewaltschutz glaubwürdig bleibt und treffsicher Schutz und Strafe anwendet. Beschuldigte im Sexualstrafrecht und Gewaltschutz sind gleich objektiv zu behandeln wie andere Angeklagte und Beklagte.

- Die Öffentlichkeit ist objektiv über Gewaltschutz und dessen Missbrauch gleichermaßen zu informieren. Statt eine aufgeheizte Stimmung gegenüber jedem Angeklagten zuzulassen, die ihn vorverurteilt, sind die Menschen durch Studien zum einen über die Häufigkeit und Verteilung jeder Form von Gewalt weiterhin umfassen informiert zu halten, zum Anderen jedoch Zahlen und Fakten über die Häufigkeit vermutlicher und erwiesener Falschbeschuldigungen, deren Motive und der Konsequenzen für die Opfer, der ursprünglich Beschuldigten, zu veröffentlichen.

- Jede Straftat ist klar zu definieren. Für jeden Menschen in Österreich soll durch Tatsachen erkennbar sein, ob seine Handlungen strafbar sein können oder nicht. Niemals darf eine Straftat durch das subjektive Empfinden des Gegenübers bewertet werden, denn das bedeutet blanke Willkür.

- Richter und Politiker sind über die Errungenschaften des Rechtsstaates neu zu schulen, denn offenbar wissen sie nicht mehr über dessen Wichtigkeit Bescheid! Die jahrtausendealten Errungenschaften sind unverrückbare Prinzipien. Hier darf erst recht nicht gelten, dass faule Kompromisse für Lobbyisten auf Kosten der Menschen in Österreich geschlossen werden und der Rechtsstaat dort aufgehoben wird, wo die Frauenpolitik unbedacht Druck macht.

„Diese Klarstellungen und Forderungen mögen sehr mutig sein, angesichts des aufgeheizten Klimas gegenüber Beschuldigten bei häuslicher Gewalt und im Sexualstrafrecht,“ ist sich Hannes Hausbichler voll bewusst, „und doch beweist dies umso mehr, wie wichtig unsere Aufklärungsarbeit im Sinne eines gerechten Österreichs ist. Immer mehr Menschen wenden sich genau daher der Männerpartei zu, nachdem sich unsere jahrelange Bewusstseinsarbeit mit dem tatsächlichen Erleben vieler Männer und Frauen in unserem Land deckt. Die etablierte Politik ist daher zunehmend gefordert, das Vertrauen der Menschen wiederzugewinnen!“, schliesst der Vorsitzende der Männerpartei mit einer Mahnung an Regierung und Parlament ab.

Hinweise:

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4687695/Sexuelle-Belaestigung_Umarmung-konnte-strafbar-werden

http://aktuell.spoe.at/strafrecht-nein-muss-genuegen-509012/

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/ME/ME_00098/fnameorig_389872.html
siehe „30. Erweiterung des Tatbestandes der sexuellen Belästigung (§ 218 Abs. 1 Z 1 StGB)“

Kritik von Rechtsanwalt Dr. Manfred Ainedter: https://youtu.be/5uGFOQggb3w

Gender-based Violence, Kritik an Willkür in Spanien:
http://m.youtube.com/watch?v=4cOPjLnybqY&feature=youtu.be

http://en.wikipedia.org/wiki/Spanish_Courts_for_Violence_against_Women

Der Fall Horst Arnold, erwiesene Falschbeschuldigung:
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/freispruch-nach-fuenf-jahren-haft-wie-konnte-es-zu-diesem-fehlurteil-kommen-11108682.html

(2015-04-21)

Deutsch

Erfolgreiche Demonstration in St. Pölten sorgt für Aufsehen!

Die österreichische Väterplattform ist der Dachverband sämtlicher Organisationen, welche für das Recht der Kinder auf beide Eltern und gleiche Elternrechte eintreten. Die Männerpartei bekennt durch ihre aktive Mitgliedschaft zu einer guten und starken Zusammenarbeit mit allen Vereinen und Verbänden in Österreich.

Die Forderung der Väterplattform nach Doppelresidenz ist in der Politik gelandet. Doch die darauf folgende Diskussion der Frauenpolitikerinnen lässt Schlimmes ahnen, sinngemäss heisst es: „Väter sollen gar nicht glauben, dass sie sich den Unterhalt sparen können, wenn sie die Kinder zur Hälfte versorgen.“ Die Regierung scheint dasselbe Spiel wie bei der Obsorgereform zu treiben: Auf Druck der Väterplattform nimmt sie die Diskussion auf und höhlt drauf hin alle berechtigten Forderungen hinter dem Rücken der Menschen langsam und heimlich aus. Dieses Spiel will die Väterplattform verhindern. Daher ist es Zeit, auf die Straβe zu gehen.

Die Niederösterreichische Landeshauptstadt St. Pölten stand am 18. April 2015 ganz im Zeichen einer Demonstration der Väterplattform für ihre Forderung nach Doppelresidenz. Die begeisterten Teilnehmer zeigten in friedlicher, doch entschlossener Stimmung ihren Willen, keine Ausreden der Regierung mehr zuzulassen:

Doppelresidenz ist endlich gesetzlich zu ermöglichen, mehr noch: Sie soll der anzustrebende Regelfall werden. Die Sprüche der Politik nach „Halbe-Halbe“ nehmen die Partner der Väterplattform zum Anlass und fordern: Halbe-Halbe darf nicht dann enden, wenn ein Vater plötzlich nur mehr zum Zahlen da sein soll. Halbe-Halbe soll auch dann gelten, wenn eine Mutter plötzlich nichts mehr davon wissen will und es ihr nur mehr um Geld geht.

Gemeinsame Obsorge soll endlich der echte Regelfall sein, forderten die Teilnehmer. Sie darf nicht jederzeit von der Mutter ausgehebelt werden können, unter willfähriger Unterstützung von Gerichten und Ämtern.

Kontaktrecht, das Menschenrecht auf Kontakt von Eltern und Kindern zueinander, wird in Österreich nicht gewährleistet, im Gegenteil: Justiz und Politik unterstützen durch Untätigkeit Kontaktverweigerung und Vaterentfremdung. Die Demonstranten forderten ein Umdenken von Justiz und Politik.

 

Die anwesenden Medien und die Bewohner der niederösterreichischen Landeshauptstadt erlebten Väter, Unterstützerinnen und Unterstützer, welche in selbstbewusster Form überzeugt klare Forderungen vertraten, welche im Sinne Fairness für alle Eltern und Kinder eine bessere Zukunft schaffen können. Die Veranstalter bilanzieren zufrieden, im öffentlichen Bewusstsein ein weiteres Stück Boden für eine zukunftsfähige Reform bereitet zu haben.  (2015-04-28)

Deutsch

Männerpartei sieht sich bestätigt: VfGH prüft Doppelresidenz.

Familienrecht: Die Kritik der Männerpartei bestätigt sich laufend

Ein Landesgericht für Zivilrechtssachen ruft den Verfassungsgerichtshof an. Es hat erkannt, dass die von der Regierung verweigerte Möglichkeit der Doppelresidenz verfassungswidrig sein dürfte: http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4694886/Eltern-getrennt_Gericht-will-gleiche-Rechte. Dasselbe Spiel wie im Fall Sporer 2011 wiederholt sich.

Doch schon vor der damals darauf folgenden Obsorgereform 2013 hat die Männerpartei gewarnt: „Halbe Lösungen bringen uns nicht weiter, im Gegenteil. Unkooperative Elternteile werden jedes Schlupfloch nutzen. Schlechte Gesetze verschärfen nur die Konflikte zwischen Eltern, wenn ein Elternteil den anderen ausgrenzen will.“ Schon in der damaligen Diskussion hat die Männerpartei kritisiert, so der damalige Familiensprecher Hannes Hausbichler 2013: „Unter dem Schlagwort „gemeinsame Obsorge“ wird Österreichs Vätern ein ausgehöhltes Konstrukt vorgeworfen, mit dem sie erst einmal beschäftigt sind. Bis sie merken, dass das schön klingende Wort Ihnen und Ihren Kindern meistens nicht hilft, ist Zeit gewonnen, bis nach der Nationalratswahl. „

 

Das Ziel für Väter, Mütter, Kinder und Verwandte: Gleichwertige Elternschaft!

Schon damals nannte Hausbichler für die Männerpartei eine neue, zukunftsweisende Idee für die Reform des Familienrechts: „Gleichwertige Elternschaft“ steht, als unverbrauchtes Wort, für durchsetzbar gesicherten Elternkontakt, Mitbestimmung und Information sowie dem „Recht beider Eltern auf persönliche Leistung für die Kinder“ – letzteres ist eine umfassender definierte Doppelresidenz mit flexiblen Anpassungsmöglichkeiten.

Die Doppelresidenz als Baustein zu gleichwertigerer Elternschaft

Hannes Hausbichler, mittlerweile Bundesvorsitzender, stellt klar: „Die Doppelresidenz allein löst nicht alle Missstände in Österreichs Familien. Begonnen von Gatekeeping über Kontaktverweigerung, Vaterentfremdung, Falschbeschuldigungen, den Einsatz von Kindern als Druckmittel, den Unterhaltsmissbrauch und die ungerechte Bemessung desselben bis hin zu Vaterschaftsbetrug spannt sich der Bogen einer überfälligen Totalreform. Doch die Doppelresidenz ist ein Beginn. Umso wichtiger ist es, jetzt der Politik genau auf die Finger zu sehen, denn: Ein Betrug an Vätern wie bei der Gemeinsamen Obsorge ist absehbar. Schon kommt Bewegung in Österreichs selbsternannten Frauenpolitikerinnen, wenn es ums Geld geht: Allen Ernstes wollen sie eine Doppelresidenz, bei der Väter ihre Kinder zur Hälfte bei sich aufziehen und trotzdem volle Länge mal Breite Unterhalt zahlen sollen!“

„Wenn wir wieder diese Politikerinnen frei über Elternrechte walten lassen, wie damals 2013, werden wir denselben Scherbenhaufen ernten. Die Doppelresidenz wird zur Farce, wenn die Frauenpolitik ihren Willen durchsetzt und für ihre Kinder sorgende Väter gleichzeitig Zahlväter bleiben lässt. Zum Schluss würde wohl die verhöhnenden Aussage folgen: Die Väter nehmen die Doppelresidenz nicht an!, wenn Väter es nicht schaffen, gleichzeitig Überstunden zu leisten und für ihre Kinder zu sorgen!“ deckt Hausbichler die simple Polemik auf und fordert für die Männerpartei, für Österreichs Väter, Kinder und alle fairen Mütter zur Doppelresidenz:

Forderungen:

- Doppelresidenz soll ein Recht jedes Elternteils werden. Die Schaffung eines bloßen „Rechtes“, etwas zu beantragen, das dann sofort abgelehnt wird, wenn die Mutter dagegen ist, wäre die nächste Verhöhnung von Vätern. Die Doppelresidenz soll daher Rechtsanspruch von Kindern und Eltern werden. Selbstverständlich soll mit Konsequenzen kontrollierbar sein, ob die Eltern tatsächlich ihre Leistung für die Kinder erbringen.

- Doppelresidenz hat das Ende des Geldunterhalts zu bedeuten, denn Kindesunterhalt ist nicht das Privateinkommen der Mutter! Die Frauenpolitik hat sich wieder selbst entlarvt: Sie will Kindesunterhalt von Vätern für die Zeit, in der Väter die Kinder versorgen. Das ist so bizarr, wie wenn eine Kindergärtnerin einer Mutter Unterhalt zahlen müsste, während sie ihre Kinder betreut. Die Frauenpolitikerinnen sollen ihre eigenen halbe-halbe-Argumente endlich ernst nehmen und eine Zukunft schaffen, in der sich Mütter ebenso selbst versorgen wie Väter, wenn sich beide die Familienarbeit teilen.

- Doppelresidenz ist mit grundlegenden Elternrechten zu verbinden. Kontaktverweigerung und –entfremdung ist endlich zu verhindern und echtes Mitbestimmungsrecht für beide Eltern auch bezüglich des Wohnorts zu etablieren.

Wir werden die Forderungen zur Doppelresidenz gemeinsam mit den Partnern aus der Väterplattform wieder nachdrücklich vertreten. Dazu werden wir auch auf der Straße stehen, kündigt Hausbichler abschließend eine Demonstration in St. Pölten für den 18. April an. (2015-03-30)

Nicht definiert

Steuerreform: Vätern wird das „Mehr vom netto“ gleich wieder aus der Hand genommen.

Die Steuerreform ist beschlossen. Doch Trennungsväter sollen sich von der Regierung nicht zu viel versprechen lassen. „Das „mehr vom Netto“ ist schneller weg, als viele denken!“, so der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler:

- Teilzeitangestellte, damit zumeist Mütter, werden bereits überproportional entlastet. Doch ihren Mehrverdienst dürfen sie für sich behalten. Väter hingegen haben von ihrem Mehreinkommen eine grossen Teil abzugeben: 40% davon werden einem getrennten Vater mit zwei Kindern (10 und 12) aus der Hand genommen, bevor er das Geld umgedreht hat.

- Selbst vom Unterhaltsabsetzbetrag, der erhöht werden soll, wird bei unserem Beispiel 40% in der Unterhaltsnachberechnung abgezogen. Ein schlechter Scherz der Politik, wie so oft für Trennungsväter: Die Politik gibt, und nimmt in selben Zug wieder weg. Diesmal verteilt sie gleich mehrfach Geld an Mütter, nämlich direkt durch die Steuerreform durch niedere Eingangssätze und höhere Alleinerzieherabsetzbeträge und indirekt, indem sie Vätern zuerst mehr gibt und ihnen dieses Geld dann wieder nimmt, indem sie es als Unterhalt an die Mütter ihrer Kinder überweisen müssen.

- Die Erfahrung der Männerpartei lässt schließen: Die Gerichte werden 2016 überlastet sein, denn sofort werden viele Trennungsmütter einen Unterhaltserhöhungsantrag stellen, weil die Väter schliesslich netto mehr verdienen. Ebenso ist zu befürchten: Jugendwohlfahrten und Frauenberatungen werden wohl die Mütter darauf ansetzen, doch aus der Steuerreform noch ein drittes mal, nämlich über das höhere Netto der Väter, zu profitieren – Ämter, die Väter mit ihrem Steuergeld bezahlen, streuen auf diese Weise erst recht Unfrieden, wenn sie anstacheln, dass Vätern schon wieder der letzte Cent abgenötigt wird.

„Wieder einmal lernen Männer daraus: Wer Vater ist in diesem Staat, hat das Nachsehen. Während jeder Kinderlose die Vorzüge der Steuerreform für sich frei einplanen kann, werden viele Väter oftmals von Müttern, die vielfach obendrein ihre Kinder gegen sie aufhetzen, um die fairen Entlastungen gebracht.“, so Hausbichler. „Es ist daher Zeit, ein Zeichen für Väter, für faire Elternschaft für alle Menschen in Österreich zu setzen.“, nennt der Bundesvorsitzende die Forderungen der Männerpartei an die Regierung:

- Spätestens ab 2016 Reduktion aller Unterhaltsprozentsätze pro Kind um 2 Prozentpunkte. Durch diese Reduktion bleibt der Kindesunterhalt summenmäßig unverändert. Unterhaltserhöhungsverfahren aufgrund der Steuerreform können somit ausbleiben. Mütter werden so durch ihr eigenes „mehr Netto vom Brutto“ ermuntert, durch eigene berufliche Absicherung mehr Geld zu erwerben, statt mehr Geld über den Kindesunterhalt vom Vater einzutreiben.

- Selbstverständlich bleibt die Forderung aufrecht: Totalreform des Familienrechts. Zahlvater soll nur mehr sein, wer sein Kind nicht zu gleichen Teilen selbst versorgen will. Wer jedoch für sein Kind da ist, soll nicht zu Unterhalt verpflichtet werden, sondern sich Teilzeitbeschäftigung leisten können.

- Die Förderung der Berufstätigkeit und somit Eigenabsicherung von Frauen sowie des Familienengagements von Männern durch die Förderung von Teilzeitmodellen über 70-80% für alle bei gleichzeitig rechtlich abgesicherter gleichwertiger Elternschaft.

„Mehr netto vom Brutto soll künftig auch für Väter gelten. Wieder nimmt die Männerpartei im Zug der Steuerreform ihre Rolle als Aufpasser und einziges politisches Korrektiv für Väter und Männer in Österreich wahr. Die Regierung ist gut beraten, ihre Betriebsblindheit aufzugeben, bevor ihr Österreichs Wähler die Augen öffnen!“, mahnt Hausbichler im Hinblick auf die stetig stärker werdenden Aktivitäten der Männerpartei abschließend. (2015-03-17)

Deutsch

Medienkampagnen zum Frauentag: Zerrbilder und unterschwellige Vorwürfe gegen Männer

Am 8. März ist Weltfrauentag. „Alle Jahre wieder nutzt der stetig wachsende Apparat, welcher hinter Österreichs Frauenpolitik steckt, die Zeit für großflächige Werbung in eigener Sache.“, stellt Hannes Hausbichler, der Bundesvorsitzende der Männerpartei, fest. „Welche gesellschaftlichen Schäden dabei angerichtet werden, indem falsche und verfälschte Fakten verbreitet werden, scheint den Seilschaften feministischer Frauenpolitik egal zu sein. Umso wichtiger ist die Männerpartei, die als Einzige in Österreichs Politiklandschaft einen Beitrag zur Meinungsvielfalt leistet, wenn sie zum einsilbigen Chor der gleichlautenden Stimmen zur Frauenpolitik die dringend nötigen alternativen Sichtweisen bietet.“, zählt Hausbichler Kritik an der Stimmungsmache zum Frauentag auf:

- Die „Lohnlücke“ ist heute das Haupt-Totschlagargument der Frauenpolitik. Mit ihr will sie stets beweisen, dass Österreichs Männer „ausgleichende Ungerechtigkeit“ und die feministischen Seilschaften Bevorzugung als Revanche verdienten. Früher schwirrten stets unkoordinierte Zahlen durch den Raum, heuer erstmals haben sich alle Seilschafterinnen der Parteien und Vereine auf eine Zahl geeinigt, nämlich eine willkürliche Interpretation, die sie aus den Daten der „Statistik Austria“ ziehen: 23,4% sollen Frauen heuer für dieselbe Arbeit weniger verdienen wie ein Mann, unterstellt die Frauenpolitik der „bösen Männerwelt“ ebenso wie der Wirtschaft.
Doch die Realität wird ignoriert: 
Einerseits fallen für Frauen die bestverdienenden Jahre zwischen 60 und 65 Jahre weg, weil sie den Vorteil genießen, früher in Rente gehen zu dürfen. Die Frauenpolitik verdreht wissentlich eine Bevorzugung zur Benachteiligung, um ihre Pfründe zu rechtfertigen. 
Andererseits ist es offensichtlich, dass die meisten Männer ihre gesamte Berufslaufbahn von Anfang an darauf ausrichten, einen Verdienst zu erwerben, von dem Frauen und Kinder leben können. Diese Männer streben einen höheren Verdienst durch besonders viele Überstunden, Weiterbildung und oftmals schwere Arbeiten an, obwohl sie das Geld gar nicht für sich selbst verdienen wollen, sondern für ihre Familien. Die Frauenpolitik wirft zum Weltfrauentag diesen Männern deren eigene Selbstlosigkeit vor – ein denkbar schlechtes Zeichen an die Männer, noch dazu im Namen aller Frauen Österreichs ausgesprochen, welche diese Frauenpolitik niemals wollten.

- Das zweite Standbein einer in Rechtfertigungsnöten befindlichen Frauenpolitik ist der stets präsente Gewaltvorwurf an alle Männer Österreichs. Über eine völlig unseriöse EU-Studie wird behauptet, jede dritte Frau sei Gewaltopfer, somit jeder dritte Mann Österreichs ein Schläger. Die Frauenpolitik weiß jedoch genau: Die „Studie“ war nichts Anderes als eine Umfrage! Befragt wurde nur und alleine die Sichtweise von Frauen, und wenn sich eine Frau ein einziges mal „geschubst und gestoßen“ gefühlt hat, wurde sie eifrig als Gewaltopfer in die Statistik genommen. Doch was, wenn sie selbst vorher den Mann geschlagen und er sie nur weggeschubst hat? Danach wurden die Frauen nicht einmal befragt, von den Männern ganz zu schweigen! Dann wird so aus einer Aggressorin flugs statistisch ein „Gewaltopfer“ und die Frauenpolitik hat wieder „bewiesen“, wie unersetzlich wichtig sie zum Schutz der Frauen vor Österreichs Männern sei. Die Denkweise der Wegweisung, Belästigung oder zunehmend bei Strafdelikten findet in der Studie ihr Fortsetzung: Auch wenn eine Frau eigentlich Täterin sein könnte, dem Mann wird von vorneherein nicht geglaubt und er aufgrund der bloßen Aussage der Frau bestraft. Zum Weltfrauentag werden Österreichs Männer pauschal kriminalisiert.

„Die gesellschaftlichen Schäden, welche alljährlich besonders zum Weltfrauentag angerichtet werden, sind enorm: Nur zum Nutzen der feministischen Seilschaften Österreichs wird Frauen ein Opferbewusstsein eingeredet, Männer sollen aus Schuldgefühlen heraus ihre Benachteiligungen in Familienrecht, Wehrpflicht, Rentenalter und durch immer mehr Quoten akzeptieren. Damit steuern wir auf ein auswegloses Gegeneinander zu, welches kommende Generationen zu bewältigen haben, wohlgemerkt nachdem die Frauenpolitik ihre Vorteile reichlich für sich ausgeweidet hat. Daher, gerade zum Weltfrauentag, für eine gemeinsame Zukunft mit gleichen Rechten und Pflichten, mit ausgewogenem Verantwortungsgefühl jedes Einzelnen für sich selbst und unsere Gemeinschaft, fordert die Männerpartei:

Forderungen:

- Sofortige Anpassung des Pensionsantrittsalters von Frauen und Männer. Zum Weltfrauentag argumentiert die Männerpartei nicht nur mit der Gerechtigkeit gegenüber Österreichs Männern, sondern auch mit der Verringerung der Lohnlücke durch das höhere Frauenpensionsalter.

- Die Abschaffung der Zwangsversorgerrolle für Männer durch Ehegattenunterhalt, aber auch durch Kindesunterhalt trotz Willens zur Selbstversorgung der Kinder, im selben Sinne neben der Gerechtigkeit für Männer auch zur Verringerung der Lohnlücke, weil sich Männer dann auf geringerverdienende und Teilzeitjobs einlassen können und Frauen motiviert sind, sich genauso auf finanzielle Eigenversorgung auszurichten, wie das Männer tun.

- Die Neuaufstellung unseres Rechts-, Betreuungs- und Beratungssystems. Zukünftig soll wieder objektiv und vorurteilsfrei zwischen Täter und Opfer unterschieden werden, unter Anwendung von Unschuldsvermutung und Zweifelsgrundsatz.

- Gewaltstudien sind völlig neu, objektiv unter Betrachtung aller Betroffenen zu erstellen. Beziehungsgewalt in Form von Gatekeeping, Kindesentzug, Vater- oder Mutterentfremdung sowie die ständige Bedrohungen des Partners damit, Falschbeschuldigungen oder Vaterschaftsbetrug sind in die Studien als schwere Gewalt oder Nötigung mit einzuberechnen und endlich Maßnahmen gegen diese Gewaltformen zu setzen.

„Die Männerpartei steht gerade zum Weltfrauentag mehr für Gleichberechtigung als die meisten lauten Stimmen unserer Frauenpolitik in diesen Tagen. Wir werden für Österreichs Männer und Frauen gleichermaßen, angesichts der Einseitigkeit der etablierten Politik, weiterhin Glaubwürdigkeit gewinnen.“, schließt Hausbichler den wichtigen Beitrag der Männerpartei zu Meinungsvielfalt und Aufgeschlossenheit ab. (2015-03-05)

Nicht definiert

Doppelspiel der Wirtschaftskammerspitze: Sie belohnt eine Arbeit über die „Männersteuer“, aber will von Männern gewählt werden!

„Das Doppelspiel der Politik führt bei den Menschen zu Politikverdrossenheit. Die Wirtschaftskammerspitze hat das offenbar noch nicht bemerkt.“, so der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, „doch die Männerpartei deckt eine beschämende Doppelzüngigkeit der ÖVP-Wirtschaftskammerpolitiker rechtzeitig vor den Wahlen auf.“

Während Christoph Leitl gerade heftig zur SPÖ hin austeilt, bleibt er gegenüber der Männerpartei tief in Deckung und hofft, dass ein skandalöses Vorgehen, das er deckt, unbemerkt bleibt: „Frau in der Wirtschaft“ prämiert eine skandalöse Arbeit, welche eine Sondersteuer für Männer fordert, einfach, weil sie Männer sind, siehe: http://www.maennerpartei.at/wko-preis-f%C3%BCr-die-forderung-nach-einer-...

„Wenn eine Fraktion von Männern gewählt werden will, gleichzeitig aber Studien über deren Benachteiligung mit Geld überhäuft zur Belohnung, dann ist das nur mehr eines: Betrug an den Wählern!“ , lässt Hausbichler nach den Erlebnissen mit der Wirtschaftskammer deutliche Worte wählen: „Auf unsere Aufforderung zur Stellungnahme antwortet Christoph Leitl per E-Mail, doch vermittelt er später zur der Verantwortlichen von „Frau in der Wirtschaft“. Dieser wiederum rutscht heraus, dass sie das Mail von Christoph Leitl geschrieben hat, er hat offenbar nur seinen Namen darunter gesetzt.

„Im weiteren Gespräch laviert sie, dass ich vom Zuhören seekrank wurde.“ führt Hannes Hausbichler mit schwarzem Humor aus, denn erst im Nachhinein entpuppt sich die schwere Enttäuschung: Die Verantwortliche behauptet der Männerpartei gegenüber, die prämierte Arbeit habe Gleichbehandlung zum Thema gehabt, nicht die skandalöse „Männersteuer“.

Doch schon in der einfachsten Recherche stellt sich heraus: Die Männer Österreichs werden angelogen. Die Wirtschaftskammer hat über „Frau in der Wirtschaft“ tatsächlich eine Arbeit mit dem einzigen Thema „Männersteuer“ mit Geld überhäuft. Als sie zur Rede gestellt wird, streitet sie die beweisbaren Fakten panisch ab, weil sie weiss: Die Männer dürfen die Wahrheit nicht erfahren. „Frau in der Wirtschaft“ will, dass über die Männersteuer geredet wird. Es fehlt ihr nur der Mut, sie offen zu fordern. 

Dasselbe Spiel, das bei der Quote vor 40 Jahren begann, beginnt hier bei der Männersteuer:
1. Von anderen in den Raum stellen lassen,
2. Selbst nach außen abstreiten, gegen so eine Benachteiligung zu sein,
3. Gleichzeitig möglichst unbemerkt fördern, dass das Thema durch andere im Gespräch bleibt,
4. Selbst die konkrete Forderung erst dann erheben, wenn die Menschen den Gedanken an eine derartige, ungeheuerliche Ungerechtigkeit gewöhnt und der Gerechtigkeitssinn bei möglichst vielen durch Tatsachenverdrehung abgestumpft wurde.

Hier der Beweis, dass die Wirtschaftskammer Stimmung für die „Männersteuer“ macht,, der Link zur Arbeit mit dem vielsagenden Titel „Gender based Taxation“: http://bach.wu-wien.ac.at/bachapp/cgi-bin/fides/fides.aspx?search=true;p...

„Das Spiel der Politik wiederholt sich bei der „Männersteuer“ genau gleich wie bei anderen Menschrechtsbrüchen, ob in der Frauenquote (Welche die Frau in der Wirtschaft-Vertreterin uns gegenüber ablehnt und ihr dann herausrutscht, „wo wir denn ohne Quoten wären.“) oder den fehlenden Väterrechten, die von der Politik entweder abgestritten oder mit Kindeswohl-Sprüchen übertüncht werden.“

Daher richtet der Bundesvorsitzende im Namen der Männerpartei eine klare Botschaft an alle Wahlberechtigten der Wirtschaftskammer:
- Christoph Leitl ist erst wieder wählbar, wenn er sich von der Prämie der „Männersteuer“-Arbeit distanziert und zum Ausgleich etwas für die Männer in Österreich unternimmt. „Eine gute Woche bleibt ihm ja noch Zeit dafür!“, ist Hausbichler auf die Antwort gespannt.
- „Frau in der Wirtschaft“ hat ihre Legitimität in der Wirtschaftskammer verloren. Eine Organisation, welche für Benachteiligung der Männer eintritt, darf nicht, schon gar nicht mehrheitlich, von Männern finanziert werden. „Frau in der Wirtschaft“ soll ihre Menschrechtsbrüche als eigener Verein, ohne von Männern dafür noch bezahlt zu werden, eigenbrötlerisch weiterverfolgen.
- Die von Leitl angegriffene SPÖ schwimmt wie Grün und Neos auf der radikalfeministischen Welle. Nur wer Quote, Bürokratie und verdeckt gegen Männer und Gerechtigkeit gerichtete Politik will, kann sie wählen.
- Die FPÖ verkauft sich als „soziale Heimatpartei“, welche den Menschen mehr Geldverteilung verspricht als der selige Kreisky. Wer die Rechnung später zahlen und Österreich in griechische Finanzverhältnisse bringen oder den Schilling zurück will, kann die FPÖ wählen, doch wirtschaftsfreundlich ist das nicht.

„Bis zum „Männersteuer“-Skandal haben wir in der Wirtschaftskammer erst später Handlungsbedarf für die Männerpartei gesehen. Doch anhand dieser Belohnung von menschrechtswidrigen Studien stellt sich heraus: Auch in der Wirtschaftskammerpolitik wird das wachsame Auge der Männerpartei zukünftig notwendig sein. Die Kammermitglieder werden daher künftig mit der Aufpasserfunktion der Männerpartei in ihrer Interessensvertretung rechnen können.“, schliesst Hausbichler mit einer Botschaft an die wahlwerbenden Parteien ab.
2015-02-18

Deutsch

Pensionsgerechtigkeit beim Antrittsalter: Österreichs Frauenpolitikerinnen disqualifizieren sich erneut!

Jedesmal, wenn die Politik sachlich Bilanz zieht, stellt sie fest, wie zuletzt Vizekanzler Mitterlehner: „Geschenke an alle“ können wir uns nicht mehr leisten. Damit meint er, in einer überraschend mutigen Anwandlung, aktuell das frühere Frauenpensionsalter.

Eine der grössten Belastungen für den gesamten Steuertopf unserer Republik stellen die Rentenzuschüsse dar, denn die Kassen können die Pensionen schon lange nicht mehr selbst finanzieren.

„Weit über 10 Milliarden Euro pumpt der Staat in die Rentenkassen, während er gleichzeitig den Frauen den Vorzug gewährt, ganze 5 Jahre früher die Pension anzutreten: 5 Jahre früher fallen Frauen somit als Beitragszahlerinnen für unsere Renten aus. Um diese 5 Jahre erhalten sie überdies früher die Rente. Somit kostet jede Frau, welche aufgrund dieses Vorteils früher in Rente geht, der Allgemeinheit und den Kassen das Doppelte: 10 Jahre!
Doch Frauen haben diese Vorteile nie gefordert. Sie wurden vor über 100 Jahren von männlichen Oberschicht-Politikern eingerichtet, wohl mit dem Wunsch, gleichzeitig mit ihren jüngeren Frauen die Rente geniessen zu können.

Wir sprechen von gigantischen Summen, welche allen Bürgern zugute kommen könnten: Entweder als Steuererleichterung für die Menschen in Österreich, oder als Sicherstellung oder gar Erhöhung der Sozialleistungen für notleidende und bedürftigen Menschen in unserem Land.“, stellt der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, klar, und führt der Politik die Realität vor Augen:

- Das frühere Rentenantrittsalter für Frauen bezahlen alle Menschen in Österreich. Es ist daher keine Wohltat. Es gereicht zum Schaden aller Österreicherinnen und Österreicher, welche Steuerentlastung oder Unterstützung dringend brauchen.

- Österreichs Frauen brauchen kein Pensionsprivileg. Doch die selbsternannte Frauenpolitik braucht eine Selbstrechtfertigung, also wärmt sie wieder ihre Schauergeschichten auf, als ob Frauen von Männern und einer Männergesellschaft täglich mehrfach unterdrückt würden und fordert auf dieser unwahren Basis die Beibehaltung einer ausgleichenden Ungerechtigkeit“

- Österreichs Männern gegenüber schuldet Österreich Gerechtigkeit! Lange lassen sie es sich nicht mehr bieten, nur wegen ihres Geschlechts alleine die letzten 5 Jahre die Last als Versorger, Steuerzahler, Rentenkassennettozahler, Krankenkassen- und Sozialsystemerhalter aufgebürdet zu erhalten. Zu Recht fordern immer mehr Männer, dass sie gemeinsam mit den Frauen dieses Landes fair ihren Beitrag leisten können, statt alleingelassen zu werden.

- Das unterschiedliche Rentenalter ist eine europaweite Lächerlichkeit. In keinem Land der EU gibt es einen derartigen Unterschied im Rentenalter wie in Österreich zwischen Männern und Frauen.

- Der Widerstand der Frauenpolitik gegen Pensionsgerechtigkeit beim Antrittsalter beweist: Die Frauenpolitikerinnen schaden unserem Land! Nicht SPÖ- und Grün-Frauenlobbyistinnen, auch diejenigen der anderen Parteien interessieren sich nicht für das Gemeinwohl, sondern nur für kurzfristige Vorteile ihrer Klientel, die bereits massiv zum Schaden auch aller Frauen ab den 1970-Jahrgängen gereichen.

„Daher“, so Hausbichler, „verlangen wir, dass die Politik endlich die Reissleine zieht! Lobbyistinnen in allen Parteien, denen es egal ist, wie sehr sie unserer Republik und unserem Gemeinwohl schaden, haben in einer demokratischen, solidarischen Gesellschaft keine Platz in hohen Ämtern.“

Die Männerpartei fordert:

- Das Ende einer verfehlten Frauenpolitik, welche Ungerechtigkeiten fordert, Vorurteile schürt und auf Kosten der Gesellschaft schweren Schaden anrichtet.

- Die Abwahl von Frauensprecherinnen in allen Parteien, wenn sie Reformen zum Wohle aller, so das gleiche Rentenalter für Männer und Frauen, kategorisch blockieren, statt Lösungen zu suchen.

- Den Ersatz einseitiger Frauenpolitik durch echte Solidaritätspolitik.

Mit der letzten Forderung bekräftigt Hausbichler die nachhaltige Linie der Männerpartei: „Wir drücken, gerade als Fürsprecher der politisch vergessenen Menschen in Österreich, weiterhin den Wunsch nach eine Kehrtwende in der Politik ein, weg von Klientelwirtschaft und hin zu einem fairen Miteinander. (2015-02-11)

Deutsch

Gerichtshof für Menschenrechte bestätigt die Positionen und Forderungen der Männerpartei!

Die Männerpartei reklamiert seit Anfang an: Österreich verstößt ständig gegen Menschenrechte an Männern und Vätern, wie zuletzt im November ausgesandt: http://www.maennerpartei.at/tag-der-menschenrechte-m%C3%A4nnerpartei-for...

„Gesellschaftliche Blindflecken aufzulösen, dauert lange,“, so der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, „doch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat nunmehr anhand eines bahnbrechenden Urteils gegen Deutschland die Aussagen der Männerpartei vollumfänglich bestätigt:

- Kontaktverweigerung zwischen Eltern und Kindern (zumeist sind Väter betroffen) ist ein klarer Bruch der Menschrechte.
- Zu lange Verfahrensdauern im Kontaktrecht verursachen Elternentfremdung und brechen somit das Menschenrecht von Vater und Kind auf Kontakt zueinander.
- Kontaktzeiten werden bei Verweigerung zu wenig konsequent durchgesetzt. Auch dies widerspricht den Menschenrechten der Betroffenen.

Die Rechtspraxis in Deutschland ist praktisch dieselbe wie in Österreich. Daher ist für Hausbichler klar: „Ein gleichlautendes Urteil gegen Österreich ist unausweichlich. Auch und besonders in Österreich dauern Kontaktrechtsverfahren zu lange. Sie wurden durch die Reform von 2012 und die sarkastische Abkühlphase und die Familiengerichtshilfe sogar noch verlängert. Kontaktzeiten werden meist überhaupt nicht durchgesetzt, wenn eine Mutter verhindert und verweigert.

Die Republik Österreich gibt also täglich Freibriefe zu Vaterentfremdung und Kontakterschwernis aus, nur, weil sie voreingenommen auf der Seite jeder Mutter steht, wie auch immer sich diese verhält.“, und setzt fort:

„Für die Errichtung der Republik Österreich als Staat der Menschenrechte und Menschenwürde haben sich in der Vergangenheit viele Menschen eingesetzt und sogar geopfert. Wir bedauern, dass unsere Politik, aber auch unsere Justiz jetzt eine Republik daraus gemacht haben, die Menschenrechte strukturell und systematisch bricht. Es ist traurig, dass jetzt Väter in ihrer Ausweglosigkeit diese Republik wegen Bruch der Menschrechte verurteilen lassen müssen, dass ein Europäischer Gerichthof für Menschenrechte unsere Republik schuldig sprechen wird, als ob wir ein demokratisch und rechtsstaatlich unterentwickelter Staat sind.

Und doch: Im Familienrecht sind wir von Gerechtigkeit und Menschrechten weit entfernt. Daher werden wir unseren Klienten aus dem Männerservice zur Klage gegen den fortwährenden Bruch der Menschenrechte an ihren Kindern und ihnen selbst raten.“, kündigt Hausbichler Klagen an.

Die Klage und der zu erwartende Schuldspruch wird letztlich das gesamte familienrechtliche System in Österreich in Frage stellen -„Ein System, in dem das Resultat jedes Verfahrens meist im Vorhinein feststeht:“ rüttelt Hausbichler noch einmal mit zu Recht harten Worten wach: „Der Mutter wird fast immer Recht gegeben. Die lange Verfahrensdauer dient im Familienrecht meistens bloß dazu, Gründe zu suchen, um der Mutter letztlich recht geben zu können und dem Vater jede Glaubwürdigkeit und Urteilsfähigkeit abzusprechen.“

„Die Forderungen und Kritikpunkte der Männerpartei haben in dieser Stunde mehr Gewicht denn je. Die etablierte Parteienpolitik wird zunehmend bemerken, wie die Menschen in Österreich der Männerpartei zunehmend Glauben schenken werden, mit jedem mal, wenn sich die Aussagen der Männerpartei bestätigen.“ schließt Hausbichler mit ernster Sorge um die Glaubwürdigkeit der Parlamentsparteien ab.

Hinweise:
Verurteilung Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof: http://www.t-online.de/eltern/erziehung/alleinerziehend/id_72506292/mutt... http://www.sueddeutsche.de/leben/umgangsrecht-europaeischer-gerichtshof-...
Das Urteil: http://hudoc.echr.coe.int/sites/eng/Pages/search.aspx#{"appno":["62198/11"],"itemid":["001-150299"]}
2015-01-21

Deutsch

Verein Vaterverbot sorgt für Aufsehen: Plakataktion „Echte Männer zahlen keine Alimente“

Eine mutige Plakataktion sorgt in Oberösterreich für Aufsehen: Der Verein „Vaterverbot“ plakatiert den Slogan „Echte Männer zahlen keine Alimente“. Der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, betrachtet die provokante Botschaft angesichts der bitteren Realität im Familienrecht.

„Unter dem Titel des Kindeswohles wird mit dem Begriff „Kindesunterhalt“ ungerechte Familienpolitik und unfaire Familiengerichtsbarkeit betrieben.“, stellt Hausbichler klar und zählt auf:

- Geldunterhalt zwingt Väter zum Abstand von ihren Kindern: Trennungsväter, welche sich selbst um ihre Kinder zu einem Teil kümmern wollen, haben gesetzlich kein Recht dazu. Sie werden auf die reine Zahlvaterrolle festgelegt und durch die maximale Unterhaltsbemessung zu einem Ganztagesberuf gezwungen, oft mit vielen Überstunden oder im Schichtbetrieb. So schliesst sich der Kreis: Durch die alleinige Pflicht des Vaters zu maximalem Geldunterhalt bleibt dem Vater keine Zeit mehr, um zu gleichen Teilen für die Kinder da zu sein. Viele Mütter und die Politik unterstellen darauf hin eben diesen Vätern zu allem Überdruss, „sie kümmerten sich nach der Trennung nicht um ihre Kinder“, wobei ihnen doch schon zuallererst die bloße die Zeit fehlt! Doch die Verantwortung für die Absenz der Väter trägt die Politik und diejenigen Mütter, welche nie genug Geld von Vätern fordern können: Sie zwingen die Väter ja zur berufsbedingten Distanz von den Kindern.

- Geldunterhaltspflicht ist ungleich zwischen den Eltern verteilt. Das Gesetz hält klar fest: Jede Mutter, selbst, wenn sie aus wohlhabendem Haus wäre, soll keinen Cent für ihr Kind selbst ausgeben, wenn es bei ihr lebt. Alles Geld wird beim Vater geholt, egal, ob der es hat oder nicht. Doch jeder Vater, auch wenn er schon unter das Existenzminimum gepfändet wurde (ein alleiniges „Privileg“ von Unterhaltszahlern in Österreich), wird gnadenlos zu maximalen Unterhalt bis zum letzten Cent verdonnert. Selbst, wenn der Vater die Kinder oft bei sich hat und selbst versorgt: In der Praxis bleibt die volle Unterhaltspflicht, auf das Konto der Mutter, aufrecht, egal, wie oft der Vater das Kind unter Entlastung der Mutter selbst versorgt.

- Geldunterhalt steigt über die Jahre unangemessen hoch. Gerade gegen den Vater aufgehetzte Kinder werden oft angestiftet, auf Kosten des zu Unrecht verhassten Vaters lange zu studieren. Ausgerechnet in diesem Alter ist die Unterhaltsbelastung für den Vater am Höchsten. Doch warum zahlt ein Vater für studierendes Kind alleine? Warum kann die Mutter nicht zur gleichteiligen Zahlung verpflichtet werden?

Der Bundesvorsitzende stellt fest: „Die meisten Menschen in Österreich sind über die Schieflagen des Unterhaltsrechts nicht einmal informiert. Politik und Medien vermitteln lieber das Vorurteil der stets völlig selbstlos aufopfernden Mutter, während Väter schon routinemässig als Lumpen, die sich vor dem Zahlen und jeder Verantwortung drücken würden, dargestellt werden. Aus dieser Sicht ist die Plakataktion von Vaterverbot ein gutes Mittel, um endlich wachzurütteln. Denn die Väterplattform, welche unter anderen Vaterverbot ebenso wie die Männerpartei zu ihren Mitgliedern zählt, fordert Doppelresidenz und Väterengagement als Ausweg des unfairem Unterhaltsrechts. Daher fordert die Männerpartei weiterhin:

- das unbedingte und durchsetzbare Recht auf stabilen Eltern-Kind-Kontakt für alle Menschen,als unveräusserliches Menschenrecht, welches Österreich endlich konsequent gewährleisten soll.

- Faire Unterhaltsbemessung unter gleichem Einbezug der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit von Mutter und Vater.

- Das Recht jedes Elternteils, jederzeit die ihm maximal mögliche Kinderbetreuung in Eigenleistung zugesprochen zu erhalten. Diese umfassende Forderung stellt eine flexible und jederzeit ausdehnbare Form des Rechts auf Erbringung der persönlichen Versorgungsleistung für die eigenen Kinder dar, beinhaltet die Doppelresidenz genauso wie anteilige Formen derselben und bedingt die faire Entlastung von Geldunterhalt für Eltern, welche ihre Kinder selbst versorgen.

„So gesehen soll der kecke Spruch, echte Männer zahlen keinen Unterhalt, hoffentlich bald für viele wahr werden.“, drückt Hausbichler die Hoffnung der Männerpartei auf gleichwertige Elternschaft aus, „denn zukünftig soll es möglichst viele Männer geben, die aus einem positiven Grund keinen Unterhalt mehr zahlen: Weil sie ihr zukünftiges Recht wahrnehmen, die Kinder selbst zu betreuen, wie es die Männerpartei fordert.“

Hinweise: Unterhaltsbelastung, die sich über das Alter der Kinder bis zur Armutsgefährdung zuspitzt: http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/Armut-Unterhalt-2014-10-...
2015-01-19

Nicht definiert

WKO-Preis für die Forderung nach einer Männersteuer: Männerpartei fordert Rücktritte!

Stellen Sie sich vor: Als Mann müssten Sie plötzlich eine Sondersteuer bezahlen, nur, weil Sie ein Mann sind. Wie würden Sie sich fühlen? Aufs tiefste ungerecht behandelt?
Oder stellen Sie sich vor: Als Frau erleben Sie mit, wie Männer plötzlich eine höhere Steuer als Sie bezahlen und Ihre Steuer gesenkt wird, weil Sie eine Frau sind? Wären Sie peinlich berührt?
Wenn Sie eine dieser Fragen mit Ja beantworten, bleibt Ihnen in der Politik bald nur mehr die Männerpartei als zukunftsfähiger Partner, wie es aussieht, denn:

Was wie aus einem schlechten Buch, was nach einer Farce wie in „Farm der Tiere“ klingt, ist in der österreichischen Realität zunehmend ernst gemeint. Kaum zu glauben, doch:
Die Wirtschaftskammer Österreich prämiert eine Arbeit, welche eine Sondersteuer für Männer fordert.
http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4614605/Steuer-fur-Maenne...
„Die österreichische Wirtschaftskammer ist in das politische System integriert. Durch diese Prämie hat sich somit die gesamte Bundespolitik endgültig demaskiert.“, stellt der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, klar und nüchtern fest. „Niemand in der gesamten Verantwortungskette dieser Prämierung hat zukünftig noch das Recht, das Wort „Gerechtigkeit“ auch nur in den Mund zu nehmen, denn wer für ihn solchermaßen offensichtliche „Fremdworte“ nicht kennt, soll nicht mit Fremdworten herumwerfen. Es bleibt nur mehr, Konsequenzen zu ziehen.“, fordert Hausbichler klar und deutlich:
- Die Wirtschaftskammer sollte gleich das hundertfache der Geldprämie für die „Männersteuer“-Arbeit für einen längst überfälligen Männersituationsbericht in Österreich spenden. Ein Bericht, aber bitte ehrlich aus Sicht der Männer verfasst, um Missstände und Ungerechtigkeiten in Österreich, vom Schulsystem über die Wehrpflicht, das Familienrecht, den Falschbeschuldigungen bis zum Rentenantrittsalter.
- Die direkt Verantwortlichen für diese Prämie sollten sofort zurückzutreten.
- Sämtliche Führungskräfte in der Verantwortungskette sollen sich entweder klar distanzieren oder zurücktreten, begonnen von der Bundesvorsitzenden der „Frau in der Wirtschaft“, Adelheid Moretti, über den Wirtschaftskammerchef, Christoph Leitl, den Wirtschaftsminister, Reinhold Mitterlehner, bis zum Bundeskanzler, Werner Faymann.

„Gerade zum morgigen Tag der Menschenrechte braucht Österreich ein klares Zeichen.“, stellt Hausbichler im Namen der Männerpartei klar: „In unserer Gesellschaft darf weder gesetzlich betriebene Rassen-, Klassen-, Herkunfts-, Generationen- noch Geschlechterungerechtigkeit bestehen. Wer jedoch im Namen dieser Republik solche Forderungen nach Ungerechtigkeiten erhebt oder diese unterstützt, darf in einem glaubwürdigen staatlichen System keinen Funktion ausüben. Wer jetzt keine Konsequenzen zieht, gibt der Männerpartei schlussendlich in allen ihren Positionen und Forderungen recht.“ (2014-12-09)

Deutsch

Tag der Menschenrechte: Männerpartei fordert fehlende Menschenrechte für Männer.

Zum Tag der Menschenrechte mahnt die Männerpartei: Männern werden elementare Menschenrechte verweigert:
- Das Recht auf Familienleben wird Männern vorbehalten, sobald eine Mutter den Kontakt zum Kind verweigert, mit faktischer Unterstützung des Staates.
- Das Recht auf Eigentum ist für Männer vielfach geschmälert, sobald oftmals maßlose Unterhaltszahlungen oder unfaire Gütertrennungen in Scheidungen drohen. Kommt noch die „Anspannung“ dazu ist der Vergleich mit Zwangsarbeit gerechtfertigt.
- Der Schutz vor Willkür wird zum Hohn, wenn tausende Männer Falschbeschuldigungen wehrlos ausgesetzt sind.
- Der Schutz vor Diskriminierung wird zur Farce, wenn tausende Männer durch Quoten absichtlich, bewusst und von oben gewollt benachteiligt werden.
- Gleichbehandlung ist für Männer völlig irreal, wenn in einem Land von Geschlechtergerechtigkeit groß geredet wird, das in seiner eigenen Verfassung mehrfach diesen Grundsatz bricht, wenn „nur“ Männer betroffen sind, bei Wehrpflicht und ungleichem Rentenantrittsalter.
Der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, fordert daher zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember:
- Menschenrechte für alle, statt Männer von Menschenrechten auszuschließen: Eine Totalreform des Familien-, Unterhalts und Scheidungsrechts.
- Eine Reform sämtlicher Gesetze bis zum Verfassungsrang, welche jetzt noch absichtliche Ungleichbehandlung zementieren: Dienstpflicht und Rentenalter gleich für alle, Quoten raus aus der Verfassung, aus allen Gesetzen und Verordnungen.
- Bewusstseinsbildung durch Öffnung der Medien für die Lage von Männern in Familienrecht und die Aufdeckung von heimlichen Diskriminierungen durch Quote

„Ein Land, in dem die unfassbare Forderung nach einer „Männersteuer“ sogar noch prämiert wird, entwickelt sich in seiner Menschrechtssituation dramatisch rückwärts. Die politische und öffentliche Wahrnehmung ist tief gefallen, wenn hier keine Alarmglocken mehr schrillen. Die Männerpartei ist notweniger denn je, als dringendes Korrektiv einer Politik und einer veröffentlichten Meinung, die von Doppelmoral nur so strotzt und damit ihre Legitimation verliert. Die Zeit ist reif, uns jetzt die Hand zu reichen und zum Tag der Menschenrechte mehr denn je auch für Männer eine Realität zu schaffen, mit der sich kommende Generationen identifizieren können!“, lädt Hausbichler im Namen der Männerpartei ein, den Karren endlich aus dem immer tiefer werdenden Dreck zu ziehen. (2014-12-09)

Nicht definiert

Männerpartei zum Weltkindertag: Gebt Kindern ihre Eltern zurück!

Gerade zum Weltkindertag am 20. November ist es Zeit, die Realität zu sehen: Jährlich sind 13.000 bis 14.000 Kinder von der Scheidung der Eltern betroffen. Durch die Trennung unverheirateter Eltern wird diese Zahl fast verdoppelt.

Jahr für Jahr leiden tausende Kinder erneut, zusätzlich zu den bereits betroffenen Kindern, unter dem Trauma der Trennung von einem Elternteil. 40% der Trennungskinder leiden unter Kontaktschwierigkeiten zu einem Elternteil nach der Trennung. Mit den erwachsenden Betroffenen zusammengerechnet nähert sich die Zahl der Betroffenen somit beharrlich der Millionengrenze an.

Alle Jahre wieder werden viele dieser Kinder gegen ein Elternteil aufgehetzt, bis sie es schließlich entweder oft selbst nicht mehr sehen wollen, oder später die Wut gegen den entfremdeten Elternteil umschlägt. So oder so: Die Kinder verlieren ein Elternteil, dem sie vertrauen können, die Mutter oder den Vater.

Dass die Regierung das nicht weiß, ist kaum vorstellbar. Sie unternimmt jedoch nichts. Die Familienpolitik in Österreich ignoriert das drängendste Anliegen der Familien und vergisst auf den größten Handlungsbedarf im Kinderschutz. Die Männerpartei, vertreten durch den Bundesvorsitzenden Hannes Hausbichler, fordert zum Weltkindertag daher von der Familienministerin:

- Zahlen der und Fakten über die Betroffenen durch einen umfassenden Trennungskinder-Bericht. Es gibt immer noch keine groß angelegte Studie über die Lage von Trennungskindern. Fakten, welche im Auftrag der Regierung geschaffen werden, werden die Dimensionen und den dringenden Handlungsbedarf nachweisen.

- Die ausdrückliche Aufnahme des Schutzes vor Elternentfremdung und Kontakterschwernis in das gesetzlich definierte Kindeswohl.

- Sofortige staatliche Intervention gegen Kontakterschwernis und Vaterentfremdung und für stabilen Elternkontakt in den Einzelfällen und Gesetzesänderungen für sichergestelltes Kontaktrecht, gleichwertige Elternschaft und vollwertige Doppelresidenz als Rechtsanspruch.

"Kinderschutz hört nicht beim augenblicklichen, notdürftigen Reparieren der Lage von Kindern auf. Erst Vorbeugung von Scheidungs- und Trennungstraumen und das Bieten einer Zukunft für Kinder ist wahrer Kinderschutz. Wer Eltern, besonders Väter, rechtlos stellt, verweigert schließlich Kindern ihre Zukunft, denn auch sie werden eines Tages Eltern sein. Wer unseren Söhnen und Töchtern dieses gescheiterte Familienrecht als Zukunft bietet, braucht von Kinderschutz daher gar nicht zu reden. Die Männerpartei bleibt ein besserer Partner für nachhaltigen Kinderschutz als viele aktuelle Kräfte in der Politik und bietet ihre Ideen im Sinne aller Menschen Österreichs für eine tragfähige Zukunft an.", schließt Hausbichler zum Weltkindertag ab.

Hinweise: Anzahl von Kontaktproblemen betroffener Trennungskinder- und väter: http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/Lesung_und_Podiumsdiskus...

2014-11-19

Deutsch

Internationaler Männertag 2014: Beiträge von Männern sichtbar werden lassen!

Der Internationale Männertag wird am 19. November begangen. Die Initiatoren stellen diesen Tag unter das Motto, Leistungen von Männern für ihre Familien und die Gesellschaft sichtbar zu machen. Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, sieht dazu dringend Bedarf:
Männer leisten meistens den überwiegenden Teil des finanziellen Beitrags, der für die Versorgung ihrer Familie oder ihre Kinder überlebensnotwendig ist. Dieser Beitrag mag heute oft als selbstverständliche Pflicht dargestellt werden. Doch diese Leistungen lassen wir uns nicht abwerten, sie werden durch langjährigen beruflichen Einsatz der Männer erbracht.
Männer übernehmen überproportionale Pflichten im Wehr- und Zivildienst, besonders im Katastrophenschutz vielfach auch ehrenamtlich.
Sozial-, Gesundheits- und Rentensysteme werden überwiegend von Männern durch deren Arbeit finanziert, zum Wohle aller.
Die Leistungen von Männern werden also zum internationalen Männertag zu Recht gewürdigt.
Doch die Politik zeichnet ein umgekehrtes Bild: Um die aktuelle Frauenpolitik zu rechtfertigen, werden Männer zunehmend pauschal als Unterdrücker von und Gewalttäter an Frauen dargestellt. Ihre unersetzlichen Leistungen gelten plötzlich als selbstverständliche Pflichten, ohne Recht auf Gegenleistung, Mitsprache und Partizipation.
„Eine faire Frauenpolitik hätte das Schlechtmachen von Männern nicht notwendig. Eine objektive, zugewandte, positive Männerpolitik gibt es erst gar nicht.“, so Hausbichler, und fordert daher zum Internationalen Männertag:
- Hervorheben der positiven Leistungen der Menschen in Österreich, der Männer wie der Frauen, in Medien, Politik und Öffentlichkeit.
- Förderung eines positiven Männerbildes, das der Mehrheit der Männer dieses Landes gerecht wird.
- Eine echte Gleichbehandlungspolitik statt der heutigen ideologieverzerrten Frauenpolitik, die von negativem Männerbild oder der schlichten Gier nach dem Geld der Männer getrieben wird.
- Eine Zukunft des Miteinander: Solidaritäts- statt Klientelpolitk, denn Männer wollen gemeinsam mit Frauen Lebensqualität und Zukunft schaffen.
Der Bundesvorsitzende der Männerpartei ist sich abschließend bewusst: „Die letzte Forderung bedingt eine völlige Umstellung unseres politischen Systems hin zu Offenheit und Miteinander. Doch diese Forderung ist mehr denn je am Puls der Zeit. Wer bemerkt, wie satt die Menschen diese Klientelpolitik haben, wird einen neuen Weg als unterstützenswert erachten.“

Internationaler Männertag:
http://www.internationalmensday.com/
2014-11-19

Deutsch

Männerpartei veröffentlich brisantes Dokument: Große Armutsgefährdung durch Unterhaltsbelastung

Deutsch

„Die aktuelle Diskussion über die Armutsgefährdung ist wichtig. Leider lässt sie wieder einmal die Sichtweise vieler Männer unbeachtet. Offenbar ist es immer noch nur die Männerpartei, welche die Sorgen und Nöte von Betroffenen aus der Hälfte der Bevölkerung vertritt. Aus dieser Sicht ist klar festzustellen:“
Immer mehr Männer sind durch das katastrophale Unterhaltsrecht massiv existenzgefährdet. Sie geraten oft jahrelang unter das Referenzbudget, an oder unter das Existenzminimum (das ist bei Unterhaltszahlern möglich).
Als Beweis veröffentlich Hausbichler ein brisantes Dokument:

„Unter
http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/Armut-Unterhalt-2014-10-...
wird mit Hilfe nachweisbarer Berechnungsmethoden dargestellt, wie ein Durchschnitts- und sogar ein halbwegs Gutverdienender über das halbe Erwerbsleben massiv durch Unterhalt belastet werden kann. Dabei sind noch nicht einmal die schlimmsten Fälle dargestellt, wenn Kindesunterhalt, Sonderausgaben und Ehegattenunterhalt zusammen kommen. Nur der reguläre Kindesunterhalt, also das absolute Minimum an berechnetem Kindesunterhalt alleine schon, spricht schon ein klare Sprache. Jede zusätzliche Unterhaltsbelastung wird zu existenzgefährdenden Draufgabe.“

Hannes Hausbichler schließt mit einem klaren Appell: „Unsere Forderungen im Dokument zeigen Auswege. Doch zuerst benötigt es Verständnis für die Schwere, mit der Unterhaltszahler betroffen sein können. Lassen Sie uns gemeinsam, mit diesen Beweisen und Fakten, das Wegsehen beenden und die gezeigten Auswege beschreiten.“
2014-11-14

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Doppelresidenz, Männerpartei warnt: Ein Schritt vor, doch Rückschritte sind absehbar!

Ein Gerichtsurteil hat aufhorchen lassen: Erstmals wurde in Österreich eine Doppelresidenz verpflichtend angeordnet. Doch die jahrelangen Erfahrungen der Männerpartei in unserem Familienrecht zeigen deutlich: Der Jubel darüber ist verfrüht. Wieder einmal stehen alle Hintertüren offen. Wieder einmal werden diese Hintertüren letztlich zu einer Verschlechterung der Lage für Väter und Verwandte führen. Der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, führt aus:
- Im gegenständlichen, bejubelten Fall wurde eine schon jahrelang bestehende Doppelresidenz wie als „Gewohnheitsrecht“ aufgefasst und verordnet. Doch diese Doppelresidenz hat nur existiert, weil sie von der Mutter damals freiwillig zugelassen wurde.
- Zukünftig werden Frauenberatungen Mütter davor warnen, freiwillig Doppelresidenz zuzulassen.* Denn: Wenn die Mutter von Anfang an nicht will, hat der Vater erst Recht nie eine Chance auf Doppelresidenz. Die rechtliche Lage gibt der Mutter das alleinige Vetorecht, wenn sie die Doppelresidenz erst gar nicht einreissen lässt.
- Daher wird es in Zukunft sehr wahrscheinlich noch weniger Doppelresidenzen geben: Weil öffentliche Einrichtungen von Bund und Ländern davon abraten werden.
- So werden wohl, wie so oft im Familienrecht, aus einem Schritt nach vorne viele Schritte rückwärts: Weil ein winziges, halbes, nur manchmal geltendes Recht für Väter gesprochen wird, das durch die erdrückenden Rechte von Müttern mit Leichtigkeit verhindert werden kann, wenn diese wissen, wie.
„In Wahrheit geht es bei der Doppelresidenz Vielen wieder nur um Geld.“, stellt Hausbichler aus den Praxisbeispielen der Männerpartei klar: „Die freiwillige Doppelresidenz leben viele der Eltern, die sich darauf einigen, indem der Vater den vollen Unterhalt zahlen muss, obwohl er die Kinder zur Hälfte betreut – ein Skandal an sich. Mit diesem Gerichtsurteil fiele das Geld, das eine Mutter für so eine „Doppelresidenz“ als Kindesunterhalt von einem engagierten Vater unberechtigt verlangen darf, plötzlich weg. Eine Mutter, die so etwas tut, die den vollen Kindesunterhalt von einem Vater, der die Hälfte der Kinderbetreuung übernimmt, kassiert, denkt nicht fair. So eine Mutter wird künftig eben die Doppelresidenz von Anfang an gar nicht zulassen. Daher brauchen Österreichs Väter und Kinder endlich echte Rechte!“, fordert der Bundesvorsitzende der Männerpartei:
- Jederzeitiges Anspruchsrecht auf gleichteilige oder dem Elternteil maximal mögliche Versorgung der Kinder für Väter und Mütter, ohne Vetrorecht des anderen Elternteils – das ist echte Doppelresidenz.
- Wer seine Kinder gleichteilig versorgen will, ist dazu selbstverständlich auch verpflichtet, überprüfbar und unbedingt.
- Aufteilung der Familienbeihilfe und öffentlicher Leistungen nach dem Betreuungsschlüssel, den die Eltern leisten.
- Anrechnung von Unterhaltszahlungen bis zur Aufhebung derselben bei 50/50-Betreuung.
- Keine Hintertüren durch Wegzug mit den Kindern: Die Männerpartei fordert einvernehmliche Aufenthaltsbestimmung zwischen den Eltern, wenn sie zur Doppelresidenz bereit sind. Sonst sind die Kinder plötzlich an einer anderen Ecke in Österreich, wo die Doppelresidenz verunmöglicht ist.
- Keine Hintertür durch Falschbeschuldigungen: Falsche Vorwürfe als Waffe in Obsorgestreitigkeiten sind Alltag. Daher: Sofortige Behandlung von Vorwürfen, Strafen für absichtliche Falschbeschuldigungen.
- Gemeinsame Mitbestimmung über wesentliche Fragen der Kinder soll selbstverständlich sein! Dieser Punkt wird heute von Politikern als „Gemeinsame Obsorge“ verkauft, und nicht einmal daran halten sich Politik und Gerichte. Ab sofort soll er ein selbstverständlicher Baustein der Doppelresidenz, somit der echten gleichwertigen Elternschaft, sein.
- Beratung zu Gleichwertiger Elternschaft zum Wohle aller, statt Egoismen zu fördern, Väter in die Zahlvaterrolle zu zwingen und Kinder von Vätern zu entfernen. Die Beratungslandschaft benötigt neue Ziele und eine Totalreform, notfalls auch personell.
„Die Rückschritte für Väter werden immer noch versteckt und bagatellisiert. Seit die Männerpartei politisch arbeitet, wird dieses Versteckspiel zunehmend schwerer für die Blockierer im Familienrecht. Es ist Zeit für echte Schritte nach vorne. Als Partner der Menschen und reformfreudiger Politiker steht die Männerpartei dafür weiterhin mit vollem Engagement zur Verfügung.“ schließt Hausbichler einladend und nachdrücklich ab.
• Die Annahme, dass Frauenberatungen vor der Doppelresidenz warnen werden, gründet sich auf Erfahrungen: Seit Einführung der Gemeinsamen Obsorge warnen viele Frauenberatungen Mütter davor, die Gemeinsame Obsorge zuzulassen, weil der Vater dann Mitspracherecht hätte. Im selben Sinne werden sie sich bei der Doppelresidenz verhalten.
Verweise:
Bericht: "Meilenstein" für gemeinsame Obsorge
http://oe1.orf.at/artikel/390456
2014-11-04

Deutsch

Männerpartei zeigt auf: Offener Verfassungsbruch durch neue Quotenforderungen!

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, ist von diesen selbsternannten „Frauenpolitikerinnen“ schon Einiges gewöhnt. Doch selbst für ihn und die Männerpartei ist eine neue Forderung aus dem Frauenministerium überraschend, der sich die Rektoren und die ÖH anschließen:
„Frauenquoten sind schon seit jeher nichts Anderes als absichtliche Benachteiligung von männlichen Bewerbern. Ein zumindest gleich gut qualifizierter Mann erhält gegen eine weibliche Mitbewerberin keine faire Chance, nur, weil er ein Mann ist. Das offensichtliche kann noch so lange in schöne Worte gekleidet werden: Die Quote ist Diskriminierung.“, demaskiert Hausbichler das Versteckspiel der Quotenbefürworter:
An den Universitäten sind die Frauenquoten vielfach erfüllt. Jetzt, bevor sich die Quote gegen Frauen umkehrt, weil Männer in der Unterzahl sind, wollen die Quotenbefürworter plötzlich keine „Geschlechterquote“, vorgeblich für Männer und Frauen offen, sondern völlig unverfroren eine Quote nur für Frauen festschreiben, die Männer explizit ausschließt, auch, wenn sie in der Minderzahl sind. Damit ist endgültig bewiesen:
- Die Quotenforderungen waren niemals im Sinne der Chancengleichheit, sondern nur zur Bevorzugung von Frauen gedacht. Daher ist immer mehr Frauen die „Quote“ selbst zu blöd.
- Sobald die 50%-Quote an Frauen besteht, will das Frauenministerium und mit ihm die Rektoren und die ÖH die Frauenquote einfach noch weiter ausbauen.
- Offensichtlich wollen die Frauenministerin, die Rektoren und die ÖH gar keine Geschlechterparität, sondern einfach möglichst viele Männer von Spitzenpositionen fernhalten.
- Mit der Forderung nach einer expliziten Quote nur für Frauen wollen die Frauenministerin, die Rektoren und die ÖH nicht anderes als einen Bruch der Verfassung und deren höchster Grundwerte.
- Wenn die unehrliche Absicht der Quotenbetreiber beweisbar ist, nämlich die Diskriminierung männlicher Bewerber, lässt sich sogar ein krimineller Tatbestand nachweisen.
„Der Weg, der mit Frauenquoten beschritten wurde, war von Anfang an eine Sackgasse. Wir wollen, dass dieses Land gemeinsam einen Weg heraus findet!“, so fordert Hannes Hausbichler daher im Namen der Männerpartei:
- Die sofortige Abschaffung aller Geschlechterquoten und Schaffung neuer Chancengleichheit für alle Menschen in Österreich.
- Eine nationale Ombudsstelle für alle Betroffenen, welche durch Diskriminierung mittels Geschlechterquoten benachteiligt wurden.
- Eine sofortige Abkehr von verfassungs- und gleichheitswidrigen Quoten durch das Frauenministerium, die Rektoren und die ÖH-Spitze oder deren sofortiger Rücktritt.
„Die Republik Österreich braucht ein Umdenken, damit sie ihre Glaubwürdigkeit nicht verliert. Die Männerpartei wird weiter konstruktive Kritik üben und ein nachhaltiges Miteinander zwischen Männern und Frauen anstreben. Dieses erreichen wir nur durch Gerechtigkeit, nicht durch Klientelpolitik und Egoismen!“, schließt Hausbichler zukunftsweisend ab.
Verweis: Bericht „Uni-Gesetz: Unis und ÖH befürchten „Männerquote““
http://diepresse.com/home/bildung/universitaet/4573533/UniGesetz_Unis-un...
2014-10-31

Deutsch

Gendersprache: Klare Abfuhr durch Wissenschafter und Prominente!

Deutsch

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, sieht die Grundaussage der Männerpartei eindrücklich bestätigt: „Während unsere selbsternannte Frauenpolitik weiterhin nicht begreift, dass sie an der Bevölkerung vorbeiregiert, reicht es den Menschen zunehmend. Höchstrangige Sprachwissenschaftler und Prominente erteilen mit einem offenen Brief zur Gendersprache der Frauenministerin eine klare Abfuhr.

Die Genderpolitiker und –beamten vom Frauenministerium abwärts zeigen schon lange ein wirres Bild der Realität. Dies zeigen die geschätzten Experten im Brief schonungslos auf:
Von einer dauernden Unterdrückung des Weiblichen kann in der Sprache gar keine Rede sein. Die Frauenpolitik sieht einfach nicht, dass die weibliche Form ebenso präsent ist wie die männliche, so bestätigen die Wissenschaftler.“

Was für die Sprache gilt, hat für unsere gesamte Gesellschaft Gültigkeit: Frauen sind nicht pauschal und im Gesamten  unterdrückt oder benachteiligt. Sie leben einfach mehrheitlich, aus freier Entscheidung, ein anderes Modell, mit Vor- und Nachteilen. Aber die Frauenpolitik hat sich in ihren Wahn verstiegen: Sie sieht und sucht nur jeden noch so kleinen Nachteil für einzelne Frauen, verallgemeinert diese Nachteile, ignoriert flächendeckende Nachteile für Männer und phantasiert von einer „patriarchalischen“ Welt, in der jeder Mann Teil eines unterdrückerischen Systems gegen ausnahmslos alle Frauen sei.

Diese „Frauenpolitik“ polarisiert. Sie baut absichtlich und gezielt Vorurteile auf. Sie verherrlicht alle Frauen als völlig fehlerlos und perfekt. Sie stellt Männer in ein pauschal schlechtes Licht. Damit betreibt sie Hetze.

Diese „Frauenpolitik“ ist gar nicht für die Mehrheit der Frauen da, für die partnerschaftlichen und fairen Frauen. Diese „Frauenpolitik“ ist längst gescheitert und hält sich nur mehr  finanzschwer durch Verschärfung der Vorurteile über Wasser, klammert sich mit von uns bezahlten, bewussten Falschinterpretationen zur „Lohnschere“ an den letzten Rettungsring, dem durch Unglaubwürdigkeit die Luft ausgeht, während sie alle Missstände Männern gegenüber von der Wehrpflicht über das Familienrecht bis zum Rentenantrittsalter beharrlich wegschiebt oder als gerechte Vergeltung für die selbstkonstruierten „Benachteiligungen“ darstellt.

„Die Männerpartei fordert den Ersatz des Frauenministeriums. Ein Solidaritätsministerium ist das, was Österreichs anständige Frauen und Männer brauchen: Statt Hetze wollen wir gemeinsam wieder Zukunft gestalten!“, schließt Hausbichler mit einer zentralen Forderung der Männerpartei ab.  2014-07-15

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Hundert Jahre Sarajevo: Männerpartei fordert Staaten zum Umdenken gegenüber Männern auf!

Am 28. Juni begeht Österreich den hundertsten Jahrestag des Attentats in Sarajevo, des Auslösers des ersten Weltkriegs. Die Männerpartei fordert zu diesem Anlass die Staaten zu einem kritischen Rückblick:

„Das Jubiläum des ersten Weltkriegs stellt ebenso das Jubiläum einer beispiellosen Rücksichtslosigkeit, wie mit dem Leben von Männern umgegangen wurde, dar.“ stellt Hannes Hausbichler fest. Kein Staat, der an diesem Weltkrieg beteiligt war, hat sich jemals einer zentralen Verantwortung gestellt:

Für die Machtinteressen und den damit verbundenen finanziellen Wohlstand einer Gesellschaft haben alle Staaten über das Leben und die Gesundheit von Millionen Männern verfügt wie über den Einsatz in einem Pokerspiel. Männer galten als „Menschenmaterial“ für Staaten als eine besonders praktische Form von „biologisch nachwachsendem Kriegsmaterial“, das nach Belieben und Bedarf verwendet und verheizt wurde.

Am Beispiel der Schlacht von Verdun zeigt sich sogar die rücksichtslose Kriegsstrategie, solange alle Soldaten sich gegenseitig an der Front aufreiben zu lassen, bis nur mehr Soldaten der eigenen Seite übrigbleiben. Das massenweise Opfern von Männerleben war kalte Strategie, doch die Verantwortlichen von damals gelten heute noch als Helden.

Wie wertlos den Staaten Leben und Gesundheit seiner Männer waren, zeigte stets die Wortwahl bei Kriegshandlungen und Unglücken: „Unter den Opfern sind Frauen und Kinder“ galt und gilt auch heute noch als besonders bedauerlicher Umstand: Ganz offensichtlich kam damals und kommt auch heute noch damit zum Ausdruck, dass der Schaden geschätzt ist, wenn „nur“ Männer ihr Leben lassen müssen. Auch heute noch ist diese Wendung stets in Berichten über Unglücke und Kriege zu finden. Wir haben nichts dazugelernt, solange uns die Leben von Männern weniger wert sind. Die Staaten scheinen heute noch zu glauben, ein Männerleben wäre ausreichend ersetzt, wenn sie einfach den Witwen und Waisen genug Rente zahlen, als Kompensation für den Verdienstausfall des toten Mannes. Einmal mehr zeigen die schon damals rücksichtslos gegenüber Männer agierenden Staaten, dass sie Männer nur als Zahlvater und –männer betrachten, die finanziell ersetzbar scheinen.

Die Männerpartei fordert daher zum traurigen Jubiläum:

- Vergangenheitsbewältigung: Österreich soll ein internationales Zeichen setzen und sich auch als Nachfolgestaat dazu bekennen, mit Wohl, Leib und Leben seiner Männer rücksichtslos umgegangen zu sein und so eine Rücksichtslosigkeit nie wieder begehen zu wollen.

- Geschichtsaufklärung: Die österreichische Bundesregierung zeichnet stets ein Bild, demzufolge früher Männer durch Unterdrückung von Frauen immer auf der Sonnenseite des Lebens gelandet wären. Doch genau die Politik und die Familien der herrschenden Schicht, wohlgemerkt Männer und Frauen, haben stets rücksichtlos auf Kosten des Lebens der Masse der Männer gut gelebt, ihre Macht und ihren Wohlstand erweitert. Die große Masse der Männer war nie bevorzugt, im Gegenteil: Besonders in Zeiten der Kriege waren Männer die am Meisten benachteiligten. Kaum ein Mann ist gerne in den Krieg gezogen, er hat sich höchstens Rollenzwängen und dem Meinungsdruck gebeugt. Das Geschichtsbild ist um die Sichtweise der betroffenen Männer der Kriege und Weltkriege zu korrigieren. „Die Männer“ als solche waren und sind keine Unterdrücker. Sie wurden selbst am meisten benutzt und unterdrückt. Österreich Politik soll dies klarstellen, statt die Verbrechen der Politik und Oberschicht an Generationen von Männern zu kaschieren.

- Selbstkritik an frühen Feministinnen durch die Frauenpolitik: Wo waren die Sufragetten in den Weltkriegen? Oft an Seiten der Machthaber. Das Beispiel von Sylvia Pankhurst beweist: Es gab schon damals „Frauenrechtlerinnen“, welche eine Schande für die vielen fairen Frauen ihrer Länder waren. Sie haben Männer durch Druck und lächerlich machen ihrer Angst um ihr Leben in den Krieg gehetzt, der ihnen selbst erspart blieb. Die Tradition dieses eiskalten Umgangs mit Männern als Werkzeug für eigene Zwecke findet in der heutigen Politik ihre Fortsetzung, wenn die Leiden der Männer vor hundert Jahren totgeschwiegen und die Realität sogar noch umgedreht wird, als ob Frauen damals benachteiligt gewesen seien.

Hannes Hausbichler stellt abschließend klar: „Die öffentliche Wahrnehmung wurde sehr lange abgelenkt: Seit Jahrhunderten darf nicht wahr sein, was wahr ist: Die Masse der Männer wurde allzu oft benutzt und ihrer grundlegenden Menschenrechte beraubt. Nur aus der Geschichte können wir lernen. Mit vertuschtem und zurechtgeschönten Geschichtsbild lernen wir nur das Falsche. Für die Tatsachen braucht es Mut. Für diesen Mut zur Wahrheit steht jetzt und in Zukunft die Männerpartei.“

Hinweise: Wenn Frauen ihre Männer in den Krieg treiben:

http://www.welt.de/geschichte/article127275843/Wenn-Frauen-ihre-Maenner-...

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Männerpartei: Aufhebens um Gabalier-Auftritt ist lächerlich!

„Diese Frauenpolitik mit ihren hunderten Genderbeauftragten, die wir teuer bezahlen, hat offensichtlich zu wenig zu tun!“, zeigt sich Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, verblüfft. „Der Aufruhr um Andreas Gabalier gibt diese Politik endgültig der Lächerlichkeit preis!“, führt Hausbichler aus:

- Während die SPÖ-Frauen kritisieren, dass es frauenfeindlich sei, Frauen sprachlich auszublenden, fordern die SPÖ-Frauen genau das, wenn es um Männer geht. Das Getöse um die Abschaffung des Binnen-I ist noch nicht verklungen. Beim Binnen-I handelt es sich um nichts anderes als um das sprachliche Ausblenden der männlichen Form. Genau das fordern die Frauenorgansiationen aller Parteien nämlich verbissen und lautstark. Was also bei der weiblichen Form ein Hochverrat sein soll, soll bei der männlichen Form „gendergerecht“ sein - das Unterdrücken der männlichen Form.

- Maria Rauch-Kallat hat höchstpersönlich bewiesen, dass sie sich jahrelang und hochbezahlt mit Themen beschäftigt hat, die unwichtig sind, als sie die Änderung der Bundeshymne mit stolzgeschwellter Brust als Erfolg gefeiert hat. Durch ihre aggressive Reaktion auf Gablier zeigt sie völlig fehlende Toleranz und kein Verständnis für Pluralismus.

- Die Art und Weise, wie die Frauenpolitikerinnen aller Parteien die kopfschüttelnde Verwunderung der Bevölkerung übergehen, zeigt klar, dass die heute Frauenpolitik eine sektiererische Sonderklasse gebildet hat. „Wer nicht für uns ist, hat die falsche Meinung und wird aggressiv überfahren“, so festigt sich der Eindruck unter Österreichs Menschen über diese "Frauenpolitikerinnen".

Die Männerpartei fordert daher:
- Die Abschaffung jeder Stelle in Politik und Ämtern, die sich für teures Geld mit Sprachverhunzung beschäftigt oder sich erkennbar ständig ohne Gerechtigkeitssinn mit Rosinenpickerei beschäftigt
- Die Abschaffung jeder Genderstelle, welche in Wirklichkeit einseitig ausgerichtet für Privilegien von Frauen arbeitet sowie Vorurteile über Frauen als ständige Opfer und Männer als ständige Unterdrücker erzeugt und festigt.
- Das Ende der Hetze Frauen gegen Männer, welche klar der Absicht dient, eine überflüssige Frauenpolitik notdürftig zu rechtfertigen.

„Die Reaktionen aus der Bevölkerung zu den aktuellen Peinlichkeiten um die Bundeshymne zeigen, dass sich die fehlende Legitimität dieser Frauenpolitik nicht mehr lange kaschieren lässt. Die Männerpartei wird weiterhin als Aufklärer und Ansprechpartner für die immer überdrüssigere Bevölkerung dienen!“, schließt der Bundesvorsitzende der Männerpartei mit einer Warnung an die Politik. 2014-06-26

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Halbe Halbe heißt auch Doppelresidenz!

Deutsch

Die österreichische Väterplattform stellt klar:
Väter fordern Halbe Halbe!
„Aus entwicklungspsychologischer Sicht spricht nichts dagegen und
einiges dafür, Doppelresidenz unter bestimmten Voraussetzungen künftig als zusätzlichen Betreuungskontext für getrennte Familien vorzusehen.“
Ass-Prof. Mag. Dr. Harald Werneck, Universität Wien, Qualitative Studie zum Modell Doppelresidenz

Wir fordern:
1) Die Streichung des verpflichtenden hauptsächlichen Aufenthalts.
Es soll Eltern erlaubt sein, ihre Kinder zu gleichen Teilen zu betreuen.
2) Die gesetzliche Verankerung einer gleichteiligen Betreuung der Kinder durch beide Elternteile als den anzustrebenden Regelfall.
3) Aufnahme der Möglichkeit einer Doppelresidenz ins Gesetz. Väter haben derzeit keine Möglichkeit sich zur Betreuung ihrer Kinder zu verpflichten, ihnen kommt nur die Rolle eines Spaßpapas zu, der keine Rechte und keine Pflichten hat. Vätern
soll die rechtliche Möglichkeit gegeben werden, Verantwortung zu übernehmen.

Bild: 

Vatertag 2014: Die Lage für Väter hat sich verschlechtert!

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, zieht eine ernüchternde Bilanz zum Vatertag: „Auch, wenn es kaum mehr möglich scheint: Die Lage für Väter hat sich weiter verschlechtert!“, und führt aus:

- Die Politik täuscht Reformen für Väter vor, doch in Wirklichkeit schwächt sie die Rechte der Väter weiter: Die Reform 2013 hat den Vätern eine Chance auf Obsorge versprochen. Doch gleichzeitig hat sie aus der Obsorge alle Rechte genommen und gibt sie erst recht wieder den Müttern, in Form des nach außen totgeschwiegenen, „hauptsächlichen Aufenthaltsortes.“ Jetzt lässt sie Väter reihenweise die Obsorge beantragen und sie erst hinterher bemerken, dass sie um des Kaisers Bart gekämpft haben – sie bleiben rechtlos, ob mit oder ohne Obsorge.

- Frauenministerinnen bestimmen über Rechte und Pflichten der Väter: Es ist nicht lange her, dass sie die Rechte der aktuellen Partner von Müttern gestärkt haben - auf Kosten der Väter! Nun lenken die beiden Frauenministerinnen, die wirkliche Frauenministerin und die zweite, heimliche Frauenministerin (die sich als Familienministerin tarnt, aber hauptsächlich von denselben frauenpolitischen Zielen spricht), die Aufmerksamkeit auf angebliche Adoptionsrechte für Homosexuelle, doch wieder werden Väter hier betrogen: In Wahrheit geht es nur um das Recht homosexueller Mütter, den Vater durch ihre Partnerin zu ersetzen. Was modern und aufgeschlossen klingt, ist wieder nur schöner Schein auf Kosten der Väter Österreichs, die Fortsetzung der Rechte der Partner der Mütter auf Kosten der Väterrechte.

- Kontaktverweigerung wird Jahr für Jahr erleichtert! Hauptziel von Vaterentfremderinnen ist es, solange Zeit zu gewinnen und das Kind zu bearbeiten, bis das traktierte Geschöpf endlich selbst sagt, es wolle den Vater nicht mehr sehen. Die Unterstützung von Gerichten und Ämtern vergrößert sich dabei von Jahr zu Jahr. Durch Einführung der „Abkühlphase“, der Bearbeitungszeit der Familiengerichtshilfen, den leeren Versprechungen und falschen Informationen dort sowie die Verlängerung der Entfremdungszeit mittels endloser Mediationen wird nur eines erreicht: Monate- bis jahrelang widmen sich alle dem Partnerkonflikt – so lange, bis die Elternebene zwischen Vater und Kind nicht funktioniert. Ämter und Politik handeln entgegen allen Grundsätzen: Die Elternebene hat Vorrang, der Partnerkonflikt darf nicht vorgeschoben werden.

- Die Zwangsrolle des Zahlvaters wird eisern verteidigt! Die Politik mag noch so über Karenzväter und Beteiligung von Männern an der Erziehung heucheln: Wenn die Mutter das nicht will, schmeißt die Politik selbst alle Türen zu und gibt Vätern keine Chance auf die Beteiligung, die sie von ihnen vordergründig fordert. Bitter für Väter, die sich mehr kümmern wollen, ist die Chancenlosigkeit von Anfang an: Wenn eine Mutter sich als unpartnerschaftlich herausstellt, dann erst nach Geburt des Kindes. So sehr sich der Vater auch bemühen mag, wenn eine Mutter das „erste Elternteil“ sein will, kann der Vater niemals eine gleichwertige Beziehung aufbauen, denn dann kontrolliert eine Mutter den Zugang zum Kind und lässt den Vater nicht heran. Forschungen zu diesem Phänomen „Gatekeeping“ existieren, die Tatsachen und Auswirkungen werden jedoch politisch verschwiegen. Gefördert wird nur das traurige Ergebnis: Der Mann gerät in die Zahlvaterrolle, ob getrennt oder in noch so mühsamer Partnerschaft mit der Mutter. Daher liegt die Dunkelziffer vom Familienrecht betroffener Väter über der Trennungsrate!

„Den Vätern Österreichs reicht es genauso wie den Großeltern, Verwandten und allen fairen Müttern!“, fordert Hausbichler von der Politik:

- Ende des Betrugs um Väterrechte! Die nächste Reform ist notweniger denn je. Diesmal sollen Väter nicht schon wieder betrogen, sondern ihnen das Menschenrecht auf Kontakt zu den eigenen Kindern und das Menschrecht auf Schutz vor Diskriminierung gegenüber Müttern ohne jede Vorwände und ohne Etikettenschwindel endlich zugestanden werden:

- Endlich durchsetzbares Kontaktrecht! Vertröstungen von Gericht, Jugendwohlfahrt, Familiengerichtshilfen und Mediatoren, bis das Kind schon entfremdet ist, sind abzustellen. Durchsetzung von Kontaktrecht ist einfach, es braucht nur eines: Den simplen Willen dazu. - Ende des Zwangszahlvatertums und Schaffung gleichwertiger Elternschaft! Unabhängiges Recht für Väter von der Karenz weg, sich um die Kinder zu kümmern, bedeutet ebenso Leistungsrecht mit Unterhaltsreduzierung bis zur -aufhebung für alle Väter, die für ihre Kinder gleiche Leistung erbringen.

- Geförderte Erforschung väterfeindlicher Strukturen, von mangelnder Akzeptanz kinderversorgender Väter in Wirtschaft und Gesellschaft bis zu den Mechanismen unpartnerschaftlicher Mütter von Gatekeeping über Kontakterschwernis bis zur Vaterentfremdung. Hannes Hausbichler schließt zuversichtlich: Eines Tages wird der Vatertag nicht mehr im Schatten eines manchmal schon kultisch überzogenen Muttertags stehen, sondern beide Tage werden Anlaß zum Feiern der gleichwertigen Elternschaft auf Augenhöhe sein. Dieses äußere Zeichen einer notwendigen Veränderung wünschen sich täglich mehr und mehr Österreicher. Die Männerpartei wird ihnen ein verlässlicher Partner sein.“

Hinweise:
Gatekeeping, das Vorenthalten der Kinder in aufrechter Partnerschaft:
http://www.baby-und-familie.de/Erziehung/Wenn-die-Mutter-dem-Vater-das-K...
Partenal Aliention Syndrome, die Vaterentfremdung:
http://www.hallofamilie.de/familienleben/kind-eltern/weitere-artikel/1/3...

Der Übersichtlichkeit zuliebe wurden gut zusammengefasste Artikel gewählt. Forschungsergebnisse sind mittels Suchmaschinen unter den Stichworten „Gatekeeping“ und „Partenal Aliention Syndrome“ ausreichend zu finden.

Anzahl von Kontaktproblemen betroffener Trennungsväter:
http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/Lesung_und_Podiumsdiskus...

2014-06-08

Deutsch

Männerpartei fordert: Familienministerin soll die Lage der Männer und Väter erfassen!

„Familienministerin Sophie Karmasin hat keine neuen Ideen zu bieten, wenn sie verlauten lässt, den Kinderwunsch der Österreicher fördern zu wollen,“ kritisiert Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, aufgrund einer aktuellen Medienaussage der Familienministerin Sophie Karmasin.

In einer Umfrage hat sie zwar den mangelnden Kinderwunsch der Österreicher erfasst, doch die Gründe der Männer ignoriert und altbekannte Gleichsetzungen und Vereinnahmungen vorgenommen. Die Wahrheit sieht anders aus:

- Männer wollen vielfach keine Kinder, weil sie im Familienrecht höchstwahrscheinlich rechtlose Zahlväter würden! Was landläufig jedem bekannt ist, der die Männer selbst fragt, hat die Familienministerin offensichtlich gar nicht wissen wollen. Offenbar hat sie Angst vor dem Resultat, wenn sie die Männer fragt, ob ihnen ihre Rechtlosigkeit den Kinderwunsch austreibt.

- Schon wieder wird Österreichs Kinderzahl mit Norwegen und Schweden verglichen, um zu assoziieren, dass der Kinderwunsch durch das Familienbild Sophie Karmasins ansteigen würde. Doch mit dem meisten Nachwuchs in Europa sind andere Länder stärker gesegnet, allen voran Irland. Die Familienministerin beweist durch das Ausblenden unerwünschter Länder mit für sie wohl „falschem“ Familienbild, dass sie nicht objektiv ihre Aufgabe als Familienministerin wahrnimmt, sondern mit Halbwahrheiten ihr Weltbild untermauern will.

- Wieder einmal bietet eine Politikerin Österreichs Männern eine Mogelpackung: Ihr fällt nichts Besseres ein, als den rechtlos gestellten Vätern „Karenzanreize“ zu schaffen.
Karenz für Männer unterstützt auch die Männerpartei, doch Fakt ist, dass Karenzväter im Trennungsfall genauso in die rechtlose Zahlvaterrolle gedrängt werden wie jeder andere Vater. Daher ist der Karenzanreiz allein keine Lösung.
Ebenso ignoriert Karmasin, dass viele Väter bereits knapp nach der Geburt der Kindes schon in die reine Zahlvaterrolle zwangsentsorgt worden sind. Diese Väter haben niemals eine Chance auf die Karenz, nur, weil die Mutter das nicht will.
Ein Karenzangebot der Politik an sie ist für Österreichs Männer einfach nicht mehr vertrauens- und glaubwürdig, wenn am ersten Tag der Karenz bereits das Kind durch die Mutter vom Vater getrennt sein kann.

Hannes Hausbichler stellt klar: „Wieder einmal zeigt Sophie Karmasin, dass sie nicht das geringste Verständnis für die Lage der Männer und Väter Österreichs hat. Wieder einmal wiederholt sie wie vom Tonband die altbekannten Positionen, welche die Frauenministerinnen der letzten 40 Jahre vertreten haben, obwohl sie als Familienministerin andere Aufgaben haben sollte. Sophie Karmasin zeigt, dass sie eigentlich gar keine Familienministerin ist. Sophie Karmasin ist faktisch die zweite Frauenministerin in der Regierung.

Die Männerpartei fordert daher:

- Ehrlichkeit der Regierung: Wenn Sophie Karmasin in der Regierung bleiben soll, dann soll sie entweder umdenken oder dort hingehen, wo sie hingehört: Ins Frauenministerium zu Gabriele Heinisch-Hosek. Dieses gehört nach Vorstellung der Männerpartei allerdings in ein Solidaritätsministerium für alle umgewandelt und somit die augenblickliche Führung hinterfragt.

- Offenheit der Politik gegenüber Männern: Erfassung der wahren Gründe für den fehlenden Kinderwunsch der Männer, mit eingeschlossenen der Frage, ob die familienrechtliche Realität ihren Kinderwunsch schmälert.

- Die sofortige Kehrwende in der Familienpolitik: Ende des Zwangs-Zahlvatertums und Schaffung gleichwertiger Elternschaft mit gesichertem Kontaktrecht, Mitbestimmungs- und Informationsrecht und persönlichem Leistungsrecht jedes Elternteils für die Kinder im Sinne echter Doppelresidenz.

„Österreich Männer fühlen sich zunehmend von der Politik nicht mehr vertreten. Sophie Karmasin beweist, dass sie gar nicht vorhat, auf die Wünsche der Männer Rücksicht zu nehmen. Somit verstärkt dich der Trend von Wahl zu Wahl, dass die Männer den Regierungsparteien in Scharen davonlaufen. Die Männerpartei bietet Österreichs gerechtigkeitsliebenden Männern und Frauen weiterhin die Möglichkeit, zielgerichtete Kritik an Missständen auf den Punkt bringen zu lassen.“, schließt Hausbichler mit dem Angebot an Österreichs Wähler ab, gemeinsam Zeichen für überfällige Reformen zu setzen.

Hinweise: ORF-Bericht „Familienministerin will Kinderwunsch fördern“:
http://oe1.orf.at/artikel/371062

Politische Inhalte:
http://www.maennerpartei.at/files/Maennerpartei-Parteiprogramm-2013-01.pdf

Rückfrage: Hannes Hausbichler Bundesvorsitzender Tel.: +43/664/7867456 hannes.hausbichler@maennerpartei.at
2014-04-02

Deutsch

Männerpartei mahnt zum Frauentag: 100 Jahre einseitiges Denken soll endlich enden!

2014 jährt sich der Erste Weltkrieg zum hundertsten Mal. Alle Jahre wieder wird unsere Frauenpolitik Österreichs Frauen und Männern weismachen, dass nur sie, die „Frauenvertreterinnen“, unsere Frauen vor Unterdrückung gerettet hätten. Alle Jahre wieder werden Österreichs Männer als historische Unterdrücker hingestellt, die es sich auf Kosten der Frauen gut gehen lassen haben sollen.

Hannes Hausbichler, dem Bundesvorsitzenden der Männerpartei, reichen die verzerrten Geschichtsbilder und die Hetze der „Frauenpolitik“ gegen Männer im Gestern und Heute:

  • Vor hundert Jahren waren alle Frauen Österreichs froh, nicht so zweifelhaft „privilegiert“ zu sein wie Männer, die Kriegspflicht zu haben. Frauen blieb die Knochenmühle des Ersten Weltkriegs erspart. Die Männer wurden mit Gewalt und sozialem Druck in einen Krieg gezwungen, nur aus einem Grund: Weil sie Männer waren. „Privilegien“ sehen anders aus!
  • Vor hundert Jahren war es weder den meisten Männern noch Frauen möglich, zu studieren oder zu allgemein und gleich zu wählen. Geld und Herkunft bestimmte diese Rechte. Doch erst eine von Männern neu gegründete Republik ermöglichte allen Männern und Frauen die Bürgerrechte. Die Frauenpolitik lügt, wenn sie behauptet, sie allein hätte gegen die Widerstände der „bösen Männer“ Rechte für Frauen erkämpft. Sie heftet sich den Idealismus unserer Staatsgründer von 1919 auf ihre Fahnen.

Durchleuchten wir jedoch genauer, wessen Geistes die verklärten „Heldinnen der Frauenbewegung“ gestern und heute wirklich waren, so kommt zutage, wie einseitig egoistisch und männerverachtend viele „Frauenrechtlerinnen“ schon damals waren, im Gegensatz zu den großen Staatsgründern zu Ende des Ersten Weltkriegs:

  • Die ersten frei und gleich gewählten Parlamente in vielen Staaten, darunter auch Österreich, brachen gleich mehrfach die eigene Verfassung zugunsten von Frauen oder ließen Widersprüche in der Verfassung zu: Das frühere Rentenantrittsalter für Frauen lässt die Rentenkassen heute noch schnaufen, die einseitige Wehrpflicht nur für Männer kostete der nächsten Generation von Männer schon wieder millionenfach Leben und Gesundheit. Von der geheuchelten „Gerechtigkeit“ vieler „Frauenrechtlerinnen“ war plötzlich nichts mehr zu hören, als es nach gleichen Rechten auch um Pflichten ging. Die Einseitigkeit der heutigen Frauenpolitik hat hundertjährige Tradition.
  • Auch Sufragetten, die frühen Frauenrechtlerinnen, schlossen sich der Bewegung  „Weiße Feder“ an. Sie luden so Schuld auf sich. Männer, welche nicht im Krieg oder in Uniform waren, wurden von diesen Kreisen täglich öffentlich als Feiglinge gebrandmarkt. In organisierten Aktionen übergaben Frauen damals Männern eine weiße Feder als Symbol der Feigheit. Bald meldeten sich viele dieser Männer freiwillig zum Krieg, um dem bewusst aufgebauten sozialen Druck, der organisierten Ächtung, zu entfliehen. Prominente Beispiele wie Sylvia Pankhurst und ihre Tochter beweisen die historische Tatsache, welche gerade zum Weltfrauentag 2014 nicht verschwiegen werden darf: Selbsternannten „Frauenrechtlerinnen“ von damals klebt Blut von in den Krieg gehetzten Männern an den Händen. Kämpferinnen für Gerechtigkeit sehen anders aus.

Die Männerpartei beweist an diesem Beispiel, wie wichtig ihre zentralen Botschaften sind:

  • Selbsternannte „Frauenpolitik“ war schon jeher von einem Zerrbild beseelt: Sie hat nie männliche Benachteiligungen in ihren großen Missverhältnis als vielfach tiefgreifender im Vergleich zu weiblichen Benachteiligungen erkennen können und wollen. Gerade der erste Weltkrieg zeigt, wie gekonnt die „Frauenpolitik“ stets die Leiden und Probleme der Männer ignoriert und eisern auf eigene Benachteiligungen gepocht hat, so klein diese im Vergleich zur Wehrpflicht in Kriegszeiten sein mögen.
  • Die Frauen verdienen besseres als diese „Frauenpolitik“! Der Großteil der Frauen, damals wie heute, ist viel objektiver als ihre „Frauenvertreterinnen“. Zum Weltfrauentag ruft die Männerpartei auf gegen die Vereinnahmung der Frauen durch diese feministische Ideologie.
  • Die heutige „Frauenpolitik“ ist, als Farce, längst gescheitert! Sie ist sofort und vollständig durch Solidaritätspolitik für Frauen und Männer zu ersetzen.

„In gegenseitiger Rücksichtnahme und Ablehnung von zerstörerischer Hetze soll künftig Politik für Männer oder Frauen, Alte oder Junge, ohne Ansehen von Herkunft und Stand, gestaltet werden. Dafür steht weiterhin die Männerpartei als Partei des notwendigen Ausgleichs.“, so Hausbichler, und regt für den Weltfrauentag 2014 an:

„Zum Weltfrauentag sollen alle Männer und Frauen, 100 Jahre später, sich selbst stolz eine weiße Feder anstecken, zum einen:
Als Mahnmal gegen das Feiern einseitiger männerfeindlicher hetzerischer Politik und historischen Unwahrheiten,

und zum anderen
als Erinnerung, dass der Mut zu den eigenen Menschenrechten auf Unversehrtheit, Leben und Gesundheit ebenso wertvoll ist wie der verzweifelte Mut der Soldaten von 1914.

Denselben Mut werden Männer in wachsendem Masse zeigen, wenn es um ihre Rechte auf Familienleben, Schutz vor Willkür und Diskriminierung geht.“, schließt Hausbichler mit einem klaren Aufruf an die Politik ab, die Zeichen der Zeit zu erkennen.

2014-03-08

 

 

 

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Ein Jahr Obsorgereform: Männerpartei fordert Ende des Betrugs an Vätern und Kindern!

Seit einem Jahr ist die Reform des Kindschaftsrechts, genannt „Obsorgereform" in Kraft. Die Männerpartei sah bereits im Ansatz dieser Reform zahlreiche Schwachstellen.  Aus der Anlaufstelle „Männerservice“ und den Kooperationspartnern sind unzählige Fallbeispiele bekannt, welche den anfänglichen Argwohn bestätigen.

Der Bundesvorsitzende, Hannes Hausbichler, zählt auf:

  • Das „Antragsrecht“ auf die Obsorge kommt einem verhöhnenden Ablehnungsrecht gleich. Stimmt die Mutter nicht zu, lehnen die meisten Richter kurzerhand ab. Einwände der Väter werden ignoriert.
  • Die gemeinsame Obsorge schürt falsche Hoffnungen. Ob ein Vater seine Kinder überhaupt sehen kann, hat mit der gemeinsamen Obsorge nichts zu tun. Die Doppelresidenz und damit echte gleichwertige Elternschaft ist auch jetzt nur theoretisch möglich. Die gemeinsame Obsorge ist weder „gemeinsam“ noch „Obsorge“, denn Mitsprache ist nur theoretisch möglich, die Rollen bleiben aufgeteilt: Das Kind wohnt bei der Mutter, der Vater zahlt und hofft auf Kontakt zum Kind.
    In Wirklichkeit wurden alle Rechte, welche früher mit dem Begriff „Obsorge“ verbunden waren, einfach von der Obsorge weggenommen und in den gefinkelten Rechtsbegriff „hauptsächlicher Aufenthaltsort“ verpackt. Jetzt haben die Väter die kleine Chance, die Obsorge zu bekommen, um hinterher festzustellen, dass die Obsorge schon längst heimlich ausgehöhlt wurde –ein Betrug an Vätern, Kindern und allen Wählern.
    Die Regierung gaukelt den Menschen nur vor, durch die gemeinsame Obsorge alle Familienrechtsprobleme gelöst zu haben, die böse Überraschung kommt erst hinterher: Kontaktverweigerung, Vaterentfremdung und Zahlvatertum werden denjenigen Müttern, die gleichwertige Elternschaft verhindern wollen, auch bei gemeinsamer Obsorge garantiert.
  • Viele der neuen Obsorgeverfahren führen zu noch mehr Streit! Der harmlose Antrag auf gemeinsame Obsorge lässt, wenn die Gegnerin sich als egoistische „Besitzmutter“ des Kindes herausstellt, einen geschürten Streit neu eskalieren, weil die Richter es zulassen, dass der obsorgeberechtigte Elternteil, der die Obsorge verhindern will, alte Schmutzwäsche wäscht und oft falsche Anschuldigungen erhebt. Diese Vorwürfe werden vom Gericht meist durch Ablehnung des Antrags belohnt, ohne deren Wahrheit zu prüfen. Daher lässt sich so manche Mutter und so mancher Anwalt nicht lumpen und schürt den Streit aufs Neue, um die Verfahren zu gewinnen.
  • Die Richter sprechen nicht Recht, sondern geben Recht: meist der Mutter! Die meisten Familienrichter kümmern sich weiterhin nicht um Anhörung beider Seiten, die Sicht des Vaters wird, nachweisbar in Akten und Beschlüssen, höchstens zur Kenntnis genommen und im Beschluss ignoriert. Weiterhin stehen die Richter unter politischen Druck, wie immer sind der politisch besetzte OGH und die Rekursinstanz die graue Eminenz, die hinter jedem unverständlichen Richterspruch steht. Die Unabhängigkeit der Richter ist ebenso eine Illusion wie deren rechtsstaatliches Vorgehen.

 

„Das Ziel der Regierung ist hingegen erreicht“, demaskiert Hausbichler: „Die „Frauenminsterin“ und die Justizministerin haben Österreichs Männer, Kinder und Verwandte überfahren. Sie haben sich mit ihrem potemkinschen Dorf „Obsorgereform“ durch Täuschung über die Wahl gerettet. Doch die Forderungen der Männerpartei haben weiter Gewicht erhalten.

Forderungen der Männerpartei:

  1. Gleichwertige Elternschaft, mit
    1.a. durchsetzbarem Kontaktrecht,

1.b. Mitbestimmungs- und Informationsrecht für jeden Elternteil, der sich kümmert, inklusive Mitbestimmung bei der Aufenthaltsveränderung,
1.c. Rechtsanspruch jedes Elternteils auf Auftteilung der Kinderbetreuung, bis zu 50% und 1.d. Abschaffung der Zwangszahlvaterrolle für alle Väter, die sich kümmern wollen, mit Aufteilung von Familienbehilfe, -absetzbetrag und Sozialleistungen,

1.e. tatsächliche Strafbarkeit von Vaterschaftsbetrug als Schwerverbrechen statt zu kurze Verjährung und bedingter Strafen,

1.f. dem Ende von absichtlichen falschen Vorwürfen gegen Väter als Instrument der Vaterentfremdung, durch schnelle Behandlung der Vorwürfe und konsequente Bestrafung falscher Vorwürfe.

  1. Wirklich unabhängige Gerichte, die auch im Familienrecht rechtsstaatlich vorgehen, durch eine umfassende Justizreform.

„Der Plan der Regierung, die Väter hinters Licht zu führen, geht daneben. Die Wähler, die Väter, Verwandten und Unterstützer gleichwertiger Elternschaft bemerken zunehmend, wie ihnen eine Mogelpackung untergeschoben wurde, nicht zuletzt durch die beständige Aufklärungsarbeit der Männerpartei. Wir empfehlen der Politik, die Wähler nicht mehr weiter für dumm zu verkaufen, denn von uns werden sie Wahrheit weiterhin erfahren!, warnt Hausbichler in Richtung der etablierten Lobbies und Parteien.“                                         2014-01-30

Nicht definiert

„Familienbeihilfe“ ist reines Müttergeld – Männerpartei fordert Reformen!

„Aus der Sicht der Männer schafft die neue Regierung nur Belastungen. Die Erhöhung der Familienbeihilfe geht an Österreichs Vätern und Männern spurlos vorbei!“- zeichnet Hannes Hausbichler, Vorsitzender der Männerpartei, ein Bild der Realität und führt aus:

  • Auch in aufrechter Partnerschaft: Männer haben kein Recht auf Bezug dieser Familienbeihilfe,* welche für die ganze Familie gedacht sein sollte; So, als ob Männer gar nicht zur Familie gehörten. Wieder einmal wird „Familie“ gesagt und „Mütter“ gemeint.
  • Männer haben nicht das Recht auf Mitbestimmung, wofür die Familienbeihilfe ausgegeben wird.
  • Getrennte Väter fallen schon wieder durch den Rost: Während die Familienbeihilfe erhöht wird, welche an Mütter ausbezahlt wird, bleibt die Unterhaltsbelastung den Vätern. Entlastungen wie die Erhöhung des Unterhaltsabsetzbetrages werden großzügigst ignoriert.
  • Während Kinderbetreuungskosten absetzbar sind, damit die Mutter berufstätig sein kann, der Staat also die Kinderbetreuung mitfinanziert, bleibt der Vater allein mit Unterhalt belastet, auch wenn die Mutter mit staatlicher Unterstützung Geld verdienen kann.
  • Nur eines ist sicher: Mit der Erhöhung der Familienbeihilfe werden schon wieder nur Männer und eigenverantwortliche Frauen belastet. Männer, die meist in die Alleinversorgerrolle gedrängt werden, zahlen mit ihrer Arbeitsleistung den Großteil der  Steuern, welche die Erhöhung finanzieren. Den Rest bezahlen die vielen fairen Frauen, die eigenständig leben und Männer von der Alleinversorgerrolle entlasten, statt vom Kindesunterhalt und Familienleistungen ihr Leben mitzufinanzieren, also  genau die Menschen, die das System nicht ausnutzen. Ebenso wird die Fahrt zur Arbeit teurer, weil Autofahrer höher belastet werden.

Die Männerpartei fordert:

  • Sofortige Anpassung des Unterhaltsabsetzbetrages an die Teuerung, nachträglich auf die fehlenden Jahre seit 2009 berechnet.
  • Aufteilung von Familienbeihilfe, Familienabsetzbetrag und Schulstartgeld zwischen Vater und Mutter, je nach Anteil der Versorgung des Kindes: In aufrechter Partnerschaft oder bei Doppelresidenz 50/50, natürlich unter Recht beider Eltern auf Ausübung der Doppelresidenz und tatsächlicher Geld- und Naturalunterhaltspflicht beider Eltern für die Kinder im Trennungsfall.
  • Wenn Kinderbetreuungskosten von der Mutter abgesetzt werden, ist sie im selben Zug anteilig für den Kinderunterhalt heranzuziehen. Wer mit Unterstützung des Staats die Kinder abgibt, um Geld zu verdienen, soll dieses Geld auch für die Kinder verwenden! Diese Forderung gilt im Rahmen der Männerpartei-Forderung nach gleichwertiger Elternschaft: Beide Eltern sollen in gleichem Maße für die Kinder sorgen dürfen und im selben Maß zum Geldunterhalt verpflichtet sein.
  • Männer sind keine Goldesel! Daher sind steuerliche Belastungen nicht so auszulegen, dass sie hauptsächlich Männer treffen. Eine Steuerreform unter Berücksichtigung der Männer soll prüfen, wie viel Männern an Steuerbelastung zusätzlich aufgepackt wird, wenn sie sich ihrer oft unfreiwilligen Versorgerrolle stellen müssen, um nach aller Unterhalts- und Steuerbelastung noch selbst etwas zum Leben zu haben.

„Die Familienministerin mag stolz darauf sein, mit ihren Seilschafterinnen aus dem parteiübergreifenden Frauenklub ausgemacht zu haben, wie sie die Vorteile diesmal wieder aufteilen, mit denen sie Frauen oft unfreiwillig beglücken, und wie sie dafür Männer zahlen lassen. So eine Packelei finden nicht nur Männer unfair, ebenso ist die Mehrheit der fairen Frauen in Österreich zunehmend befremdet. Doch alle fairen Frauen und Männer Österreichs werden die Rechnung bald wieder an die Regierung zurücksenden, wie in jeder Wahl der jüngsten Vergangenheit!“ mahnt Hausbichler die Politik, endlich für alle Österreicher da zu sein und ihre Klientelpolitik zu vergessen.                    Datum: 2014-01-16

*Männer können die Familienbeihilfe zwar beantragen, doch sie bekommen sie nur ausbezahlt, wenn die Mutter verzichtet. Somit haben Sie kein eigenständiges Recht auf Familienbeihilfe, sondern sind von der Erlaubnis der Kindesmutter abhängig. Im selben Sinn haben Männer kein eigenständiges Recht auf Mitbestimmung, wofür die Familienbeihilfe ausgegeben wird.

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Sophie Karmasin: Die Schattenregierung einer „Frauenlobby“ etabliert sich!

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, sieht in der überraschenden Ernennung Sophie Karmasins zur Familienministerin die Bedenken der Männerpartei bestätigt:

  • Die „Frauenpolitik“ Österreichs bildet eine nicht gewählte, geheime und parteiübergreifende Schattenregierung. Sophie Karmasin hat wesentlich daran mitgewirkt, einen „Frauenklub“ aller Politikerinnen außerhalb ihrer eigenen Parteien zu installieren. Die Vermutung, dass dort Geheimabsprachen zum eigenen Vorteil getroffen werden und damit die Wähler alle Parlamentsparteien betrogen werden, bestätigt sich an den Ergebnissen dieser „Frauenpolitik“ – sie ist weder für Frauen noch für Männer da, sondern nur für die eigene Klientel gedacht. Sie weckt ständig Neidgefühle und Argwohn gegen Männer, um sich selbst ständig als selbstlose „Retterin der Frauen“ aufspielen zu können und so ihre Protegés in bezahlte Positionen zu bringen.
  • Die österreichische Familienpolitik ist gar keine. Der bisherige Familienminister hat sich ausgerechnet bei der Familienrechtsreform hinter dem Busch versteckt und der „Frauenministerin“ das erste und letzte Wort überlassen. Die neue Familienministerin wird wohl bestätigen, was Familienpolitik in Österreich ist: Das Stiefkind einer selbsternannten „Frauenpolitik“!
  • Objektive Information wird zur Mangelware. Dass uns eine Lobbyistin und Parteipolitikerin im Wahlkampf als „objektive Beobachterin“ verkauft wurde, beweist: Die Österreicher werden nicht ausgewogen informiert, der Einfluss der Parteien reicht tief.

Die Männerpartei fordert:

  • Sofortiges Ende jeder Geheimbündlerei in „Frauenklubs“ oder sonstigen Politikerkonspirationen durch Offenlegungspflicht politischer Absprachen.
  • Echte Familienpolitik, mit Einbindung der Interessen von Kindern, Frauen und Männern gleichermaßen.
  • Solidaritätspolitik statt verfehlter „Frauenpolitik“ in ganz Österreich, eine Ende der Hetze von Frauen gegen Männer, der Blick nach vorne in einem neuen Miteinander!
  • Zugang aller Menschen zu objektiver Information durch Förderung unabhängiger Medien und Informationsprozesse.

„Die Männerpartei befürchtet allzu auffällige „Harmonie“ zwischen den Ministerinnen aller Parteien, wird befürchtete undemokratische Politik gegen die Menschen Österreichs beobachten und sieht ihren Auftrag darin, die Augen offenzuhalten, wo sie die etablierte Politik verschließt!“, schließt Hausbichler mit einer Warnung an die geheimbündlerische Politik gegen Österreichs Männer, Frauen und Kinder ab.

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Internationaler Tag der Menschenrechte: Männerpartei mahnt Menschenrechte für wirklich alle ein!

Am 10. Dezember jährt sich zum 65. Mal die UN-Resolution „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“, ein historischer Meilenstein für die unveräußerlichen Rechte jedes Menschen.

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, mahnt zu diesem Jubiläum, endlich Blindflecken gegen Männer zu erkennen: „Jede Menschenrechtsbewegung hatte ihre Blindflecken: Selbst den großen amerikanischen Schöpfern der Grundrechte jedes Menschen war zugleich nicht bewusst, dass sie bei ihren eigenen Sklaven gegen ihr soeben verkündeten, hehren Ideale täglich verstoßen. Diese Doppelmoral hält sich in vielen Variationen bis heute. Gegenüber Männern besteht sie seit jeher und verschärft sich sogar!“, vergleicht Hausbichler die UN-Resolution mit der aktuellen Lage:

  • Gegen Artikel 1, alle Menschen seien gleich an Würde und Rechten geboren, verstößt Österreich in Wehrpflicht, Familien- und Scheidungsrecht sowie Pensionsrecht, indem es Männern von der Verfassung abwärts mannigfach weniger Rechte zuerkennt. „Weit sind wir bei der Prüfung Österreichs auf Einhaltung der selbst unterzeichneten Resolution leider nicht gekommen, Österreich fällt beim ersten Artikel schon gründlich mit zahlreichen Gesetzen durch!“, stellt Hausbichler ernüchternd fest und führt fort:
  • Artikel 4 schließt Sklaverei aus. Doch eine der Zwangsarbeit nahestehende Regel, der Anspannungsgrundsatz, der Unterhaltszahler zwingen kann, bei gefährlichen, schwer belastenden oder gesundheitsschädlichen Berufen zu bleiben, auch wenn sie schon nicht mehr können, ist faktisch Zwangsarbeit und Verhinderung der freien Berufswahl. Gleichermaßen wird so das Recht auf Erholung und Freizeit aus Artikel 24 beeinträchtigt.
  • Beim Bruch des Artikel 7, Schutz vor Diskriminierung, gegen Aufhetzung dazu und Anspruch auf gleichen Schutz aller vor dem Gesetz, ist Österreich rekordverdächtig:
    Die Ungleichbehandlung von Männern ist bereits bei Artikel 1 dargelegt,
    die Aufhetzung zu Diskriminierung betreiben selbsternannte „Frauenpolitikerinnen“ und Genderbeauftrage eifrigst zu ihrem Selbstzweck mit ihren Forderungen zu Quoten, Genderbonus und bewussten Fehlinterpretationen von Lohnschere bis Gewaltunterstellungen,
    der gleich Schutz aller vor dem Gesetz ist im Falle der Landesverteidung geradezu lächerlich, wenn ausschliesslich Männer vom Staat gezwungen werden, ihre Gesundheit zu riskieren, ebenso jedoch im gesamten Gewaltschutz, von dem Männer faktisch ausgenommen sind und männliche Gewaltopfer sogar in die Täterrolle von Amts weg hineinbetrogen werden.*
  • Artikel 8 fordert wirksamen Rechtsbehelf, der Männern im Familienrecht faktisch vorbehalten wird durch üblicherweise Verweigerung von Verfahrenshilfe, übermäßigen unverschuldeten Gerichtsgebühren und der Verweigerung einer für Frauen selbstverständlichen Beratungsszene.
  • Artikel 10 , der Anspruch auf ein gerechtes Verfahren, besteht für Männer praktisch nicht, wenn das Verfahren unter Druck der „Frauenpolitik“ steht: Die Behandlung falscher Vorwürfe bei Wegweisungen, Stalking, Gewalt, sogar Missbrauch und Vergewaltigung*, beweist in zunehmender Zahl: Um „Gewaltschutzstellen“ und den politisch besetzen Gerichtsinstanzen zu gefallen und medial aus der Schusslinie zu kommen, wird Männern der Grundsatz "im Zweifel für den Angeklagten" verweigert, ihre Aussagen als „Lügen“ von vorneherein abgetan und die Aussagen der Beschuldigerin zu ungunsten des Angeklagten ausgelegt oder in Extremfällen sogar manipuliert.*
  • Im selben Sinn wie oben verstößt Österreich gegen Artikel 11.1, der Unschuldsvermutung.
  • Die Forderung des Artikel 12, Schutz vor Willkür in Privatleben, Wohnung und Familie, bricht Österreich durch Wegweisungen ohne Beweise und Betretungsverbot auf reine Vermutung hin. Davon zeugt eine wachsende Zahl unschuldig weggewiesener Männer.*
  • Artikel 16 verlangt gleiche Rechte bei Ehe und Eheauflösung. Die Entrechtung von Männern im Scheidungsfall lässt diesen Artikel in Österreich zur Farce werden.
  • Artikel 17, das Recht auf Eigentum, wird durch Scheidungs- und Unterhaltsgesetze, welche Männer faktisch zur Weihnachtsgans erklären, klar und tausendfach verletzt.
  • Artikel 21.2, der gleich Zugang zu Ämtern, ist durch die Quote in Österreich außer Kraft gesetzt.
  • Artikel 22 schließt das Recht auf soziale Sicherheit ein. Kaum zu glauben, doch Unterhaltszahler, und nur diese, können unters Existenzminimum gepfändet werden. So verletzt Österreich ein weiteres Menschenrecht.
  • Artikel 23.1 enthält freie Berufswahl. Der erwähnte Anspannungsgrundsatz verletzt dieses Recht klar und absichtlich.
  • Artikel 23.2. fordert Entlohnung für ein menschenwürdiges Leben, Artikel 25 das Recht auf Lebensstandard für sich und die Familie. Die erwähnten Unterhaltsregelungen verletzen auch diese Menschenrechte.
  • Artikel 26 sichert Eltern das Recht auf Wahl der Bildung für das Kind zu. Vätern wird dieses Recht verweigert, wenn die Mutter dies nicht will. So vernachlässigt Österreich einen weiteren Grundsatz der Menschenrechte.

Die Männerpartei sieht sich in einer Pionierrolle: „Die Doppelmoral, welche Männern Menschenrechte verweigert und sich dessen offenbar gar nicht bewusst ist, reicht von der Politik bis tief in verkrustete Denkweisen in Öffentlichkeit und Gesellschaft. Viele Männer und Frauen wünschen sich eine Öffnung der Köpfe und Herzen: Männer sind gleichwertige Menschen, ihnen stehen dieselben Menschrechte zu.“, so Hausbichler, und fordert im Sinne aller gerechtigkeitsliebenden Menschen:

  • Der Staat Österreich soll sich zu Menschenrechten für Frauen und Männer in vollem Umfang bekennen.
  • Aus diesem Bekenntnis heraus sind sämtliche Rechtsnormen auf Ungleichbehandlung zu prüfen. Eine sofortige Änderung von Wehr- und Zivildienstpflicht, Familien- und Scheidungsrecht im Gesamten, fairer Gewaltschutz für Alle, Abschaffung aller Quoten und Angleichung der Rentenalters sind selbstverständliche Konsequenzen als Forderung zum Internationalen Tag der Menschenrechte!

„Die Männerpartei wird in Österreich zunehmend weiterhin als Menschrechtsbewegung ins Bewusstsein gelangen. Menschenrechte gelten für Männer und Frauen im selben Masse. Nur die Männerpartei vertritt dieses Ideal in der heutigen Politiklandschaft glaubwürdig und nachhaltig“, schließt Hausbichler ab.  (2013-12-10)

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Universität Graz: Offener Bruch des Gleichbehandlungsgesetzes!

Die Männerpartei kritisiert seit langem die offene Ungleichbehandlung an den Universitäten. Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler stellt die Lage klar:

„Das Gleichbehandlungsgesetz und sämtliche Regeln zur Frauenförderung sind schon von vorneherein nicht zur Umsetzung von Chancengleichheit beabsichtigt gewesen. Das lässt sich an der klar offengelegten Hintertüre, die „Zur Erhöhung des Frauenanteiles“, bei „gleicher Qualifikation“, die „Vorreihung des unterrepräsentierten Geschlechts“ zulässt, im ersten Zug nicht vorschreibt, aber durch Detailvorschriften und subtilen Druck schließlich erzwingt, erkennen.

„Auf diese Weise gelingt es dem Staat Österreich, den Augenschein der „Chancengleichheit“ zu wahren und gleichzeitig, vor der Öffentlichkeit verborgen, Menschenrechte und Verfassung zu brechen, indem weibliche Bewerberinnen aufgrund ihres Geschlechts klar bevorzugt werden!“, zeigt Hausbichler schonungslos auf, und erkennt eine Absicht dahinter: „Die vielen bereits von der Frauenpolitik abhängigen Genderstellen berechtigen so ihr Dasein und geben den Frauen ein zweifelhaftes Angebot: Einmal von Quotenposten abhängig gemacht, gewinnt die „Frauenpolitik“ auf diese Weise Unterstützerinnen und ein erweitertes Netzwerk, das schon von der Quote profitiert hat, diesen Umstand ständig verstecken muss und daher zunehmend mit unverschämteren Forderungen nach noch mehr Quoten kaschiert, statt sich auf Leistung zu konzentrieren.“

Einer zunehmenden Zahl an Männern wird diese Ungerechtigkeit bewusst. Immer mehr Frauen lehnen diese offene Unverfrorenheit ebenso ab, sie wollen sich selbst durch Leistung statt Quote bewährt sehen.

Die Technische Universität Graz hat die laufende Verschärfung des Quotendenkens auf einen neuen Höhepunkt getrieben:

Die TU Graz schreibt eine Stelle aus, für welche sich Männer gar nicht bewerben dürfen. Zitat in der Ausschreibung: “Zur Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen Universitätspersonal im Bereich der Professorenschaft an der TU Graz wird an der Fakultät für Informatik eine Stelle einer Universitätsassistentin mit Doktorat für Professoren-Laufbahnstelle vorerst befristet auf 6 Jahre – mit möglicher Qualifizierungsvereinbarung, 40 Stunden/Woche, voraussichtlich ab 1. März 2014, am Institut für Wissenstechnologien für Frauen ausgeschrieben.”

http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/tu-graz-ausschreibung-2013-11-29.jpg

„Dies ist ein offener Bruch des Gleichbehandlungsgesetzes, der Bundesverfassung des Staates Österreich, der Europäischen Charta der Menschenrechte und der UN-Menschenrechtskonvention“, so der Vorsitzende der Männerpartei, und fordert vom Wissenschaftsminister:

  • Sofortige Dienstaufsichtsverfahren gegen die Verantwortlichen
  • Selbstanzeige der Verantwortlichen bei der Gleichbehandlungsanwaltschaft, um ihre Glaubwürdigkeit wiederherzustellen
  • Die vollständige Überarbeitung aller Regelwerke und Verordnungen des Ministeriums zur Gleichbehandlung nach Kriterium echter Gleichbehandlung statt Frauenlobbying wider dem Willen leistungsorientierter Frauen und Männer

Hannes Hausbichler fordert an die Bundesregierung:

Die vollständige Überarbeitung der Gesetze und Verordnungen zur Gleichbehandlung und Frauenförderung. Statt faktischer Besserstellung von Frauen soll tatsächliche Gleichbehandlung für alle Menschen, unabhängig von Herkunft, Alter, Geschlecht und anderen Gruppenzugehörigkeiten in ein Gesetz für alle Menschen Österreich gefasst und dem Parlament vorgelegt werden.

Der Bundesvorsitzende der Männerpartei schließt ab: „Wieder einmal hat sich die Unehrlichkeit der selbsternannten „Frauenpolitik“ gezeigt. Unsere Grundforderung, Frauenministerium und –politik durch eine Solidaritätspolitik zu ersetzen, beweist sich weiterhin als die einzige Zukunftsweisende.“
Erscheinungsdatum: 2013-11-04

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zukunftsweisendes Manifest zum Internationalen Männertag 2013!

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Die Männerpartei zieht zufrieden Bilanz.. Die Reformkräfte Mitteleuropas, welche Männern gleichwertige Menschrechte zuerkennen und zu konstruktiver Veränderung stehen, konnten sich durch den Kongress am 16. November 2013 weiter solidarisieren und inhaltlich abgestimmen.
 

Als Höhepunkt des Kongresses haben die Teilnehmer ein zukunftsweisendes Manifest unterzeichnet: "Das "Bregenzer Manifest" bedeutet eine langfristige Leitschnur für Politik und Öffentlichkeit. Mit dieser Orientierung soll Männern künftig ebenbürtig ihre Menschenrechte zuteil werden!", stellt Vorsitzender Hannes Hausbichler die Bedeutung der Zusammenfassung klar. "Sie enthält gesellschaftspolitische Maßstäbe mit grosser, zukünftiger Bedeutung, die von gerechtigkeitsliebenden Männern und Frauen getragen werden. Sie stellen die Ziele einer internationalen Sammelbewegung mit wachsendem Gewicht dar. Wir freuen uns, dieser mutigen Bewegung anzugehören und so tatkräftig an einer gerechteren Welt mitwirken zu dürfen!", drückt Hausbichler die Aufbruchsstimmung der Teilnehmer aus.

Eindrücke aus dem Kongress und Radiointerview mit Hannes Hausbichler: www.youtube.com/watch?v=VQJ7-QPxfe4

Die Unterzeichner und Unterstützer:

Männerpartei Österreich, www.maennerpartei.at
IGAF, Schweiz
Männerpartei-Funktionäre aus Deutschland, www.maennerpartei.eu
Agens, Deutschland, http://agensev.de
Verein „Väter ohne Rechte, Österreich, http://www.vaeter-ohne-rechte.at
Verein „Im Namen Elterlicher Verantwortung“, Österreich, www.inev.at
Verein „Kindergefühle“, www.kindergefuehle.at
Verein „Papa s’isch Zeit“, Österreich, www.papasischzeit.at
Verein „Papa gibt Gas“, Österreich, www.papagibtgas.at
sowie zahlreiche Einzelpersonen.                                                     19.11.2013

PDF: 

Männerpartei: Bilanz zur Nationalratswahl

Die Männerpartei zieht Bilanz der Nationalratswahl 2013. Bundesgeschäftsführer Plamen Irinkov zollt vorab den Kandidaten und Unterstützern Respekt:

„Sämtliche Kandidaten haben über 4 Monate nebenberuflich, mit mindestens 50 Wochenstunden Berufstätigkeit und neben ihrem Engagement für ihre Kinder, Überzeugungsarbeit für unsere Ideale geleistet. Naturgemäss war die Reichweite durch die Mehrfachbelastung der Funktionäre und den bewussten Verzicht auf Massenwerbung durch Plakate oder ganzseitige Inserate begrenzt. Doch Akzeptant und Bewunderung unseres Idealismus und unseres Engagements waren ebenso spürbar wie die flächendeckende Zustimmung der Bevölkerung zu unseren Themen. Unser Potential ist durch unsere stetig steigende Bekanntheit und der glaubwürdigen, nachhaltigen Vermittlung unserer Themen nach oben offen.“

Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler sieht die Themen der Männerpartei im Wahlergebnis bestätigt: „Die Politik berücksichtigt die Lebensinteressen der Männer zuwenig, sei es im Familienrecht, der Gleichbehandlung, Wirtschafts-, Sozial oder Steuerpolitik. Noch nie hat die Auswertung des Wahlergebnisses daher so starke Unterschiede zwischen Männern und Frauen ergeben: Während, noch, viele Frauen die Regierung stützen oder Grün wählen, haben Männer mit klarer Mehrheit ihre Unzufriedenheit in Proteststimmen für die FPÖ und Stronach ausgedrückt.“

Hausbichler adressiert an die Politik daher eine Klarstellung:

Die Männer Österreichs sind mit dieser Politik nicht mehr zufrieden! Wir bemerken dies schon lange an der Basis, ebenso die steigende Unzufriedenheit mitbetroffener oder einfach gerechtigkeitsliebender Frauen. Der Politik bietet sich die dringende Chance, ihre Augen zu öffnen.“

Der Bundesvorsitzende wiederholt die Kritik an der verfehlten Frauenpolitik: „Die Ursache der Unzufriedenheit liegt in der Entsolidarisierung der Gesellschaft. Diese wird jedoch von der Frauenpolitik ebenso wie vom rechten Lager der FPÖ betrieben. Die einen hetzen gegen Männer, die anderen gegen die ungeliebten „Weniger-Nächsten“ im Land “

„Daher bestätigt sich weiterhin als einziger Ausweg die Grundidee der Männerpartei: Solidarität statt Hetze wird weiterhin das Angebot der Männerpartei an die Menschen Österreichs darstellen. Die Männerpartei sieht besonders grossen Bedarf in der Bewusstseinsbildung über die Fehler der linken und rechten Politiker dieses Landes durch ihre Entsolidarisierungspolitik. Die Aufgaben werden uns noch lange nicht ausgehen!“ kündigt Hannes Hausbichler im Namen des voll Tatendrang steckenden Teams der Männerpartei an.

Datum: 2013-10-04

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Steuerpolitik: Männerpartei zeigt neue Möglichkeiten auf!

Die eingefahrene Politik streitet wieder einmal um des Kaisers Bart: Stets geht es darum, aus einer geringen Zahl von Steuerzahlern das Maximum herauszuholen. Aus diesem Grund ist der Faktor Arbeit steuerlich zu hoch belastet, unsere Wirtschaft leidet darunter und die Österreicher werden zu Berufstätigkeit nicht durch genügend Anreize motiviert.

Carin Breuß und Hannes Hausbichler, Spitzenkandidaten der Männerpartei in der Nationalratswahl, wollen dem sinnlosen Gezänk nicht mehr zu sehen: „Wir sehen große, brachliegende Potentiale in der Gesellschaft!“

  • „Ob freiwillig oder nicht, Männer werden noch immer in der finanziellen Versorgerrolle für die Familie alleingelassen. Im  Falle einer Trennung verdoppeln sich sogar diese Pflichten. Dies führt in vielen Fällen soweit, dass Männer keine Mehrarbeit mehr leisten, weil ihnen nichts davon bleibt. Damit Männer in dieser Lage überhaupt leben können, werden sie in vielfach in illegale Beschäftigungsverhältnisse abgedrängt. Auf diese Weise entgehen dem Steuer- und Sozialsystem riesige Beträge, welche fehlen.“, so Hausbichler
  • „Ob wir es nun wahrhaben wollen oder nicht: Tausende Frauen sind es gewöhnt, sich von zumindest einem Mann versorgen zu lassen, auch wenn sie erwerbstätig sein könnten. Die drastischen Beispiele der geschiedenen Frauen, gerade über 40, welche ihrer Friseurin oder Masseurin entspannt erzählen, sie arbeiten nicht, weil der Exmann ohnehin genug für sie zahlen muss, zeigen nicht nur Ungerechtigkeit: So wird die Allgemeinheit um gigantische Summen geprellt!“, betont Carin Breuß und setzt fort:
  • „Die überfällige Angleichung des Rentenalters für Frauen tut ihr übriges: Auch hier hält die Politik mühsam ein Riesenloch offen an Steuern und Sozialbeiträgen, die uns allen fehlen!“

Die Forderungen der Männerpartei  zur Steuerpolitik zielen auf die Erhöhung des Steueraufkommens:

  • Entlastung der Männer von ihrer vielfach gepfändeten Versorgerrolle, damit sie sich wieder legal beschäftigen und gerne Mehreinsatz bieten.
  • Förderung der Eigenversorgung von Frauen durch eigene Berufstätigkeit, natürlich auch durch Streichung jeglicher Unterhaltszahlungen, welche sich eine Frau selbst erwirtschaften kann und durch Abschaffung der Mitversicherung von Partnern, wenn sie keine Kinder zu betreuen haben.
  • Schnellstmögliche Angleichung des Rentenalters gemäß der Männerpartei-Forderung aus dem Bregenzer Zukunftskonzept 2012: Korridor für alle zwischen 60 bis 67 Jahren.

Im Zuge der Umsetzung dieser Forderungen wird das Steueraufkommen deutlicherhöht. Daher kannfolgende Forderung endlich budgetneutral umgesetzt werden:

  • Steuerliche Entlastung des Faktors Arbeit durch Senkung der Lohnnebenkosten und Anhebung der Grenzsteuersätze.

Die Kandidaten der Männerpartei sehen es an der Zeit, die Blindflecke der Politik sichtbar zu machen: „Durch uns wird den Menschen zunehmend bewusst, wo die Missstände liegen. Die etablierten Parteien werden es stets schwerer haben, die Decke des Schweigens darüber zu breiten!“, so Breuß und Hausbichler unisono.

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Männerpartei fordert Gesundheitspolitik für Männer und Frauen gleichermaßen!

Der aktuelle Suizidbericht beweist: Drei Viertel der Selbstmorde werden von Männern ausgeübt, zumeist im Alter zwischen 45 und 55.

„Zufall kann das nicht sein!“ stellt Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, fest. „Männer werden bei Scheidung und Trennung rechtlich, finanziell und seelisch allein gelassen. Hilfsorganisationen für Männer gibt es nicht, bestehende Einrichtungen werden zumeist als völlig frauenlastig wahrgenommen, von dort ist keine Hilfe zu erwarten. Wie zum Hohn melden dies e Einrichtungen auf den Suizidbericht hin, die Männer würden ja keine Hilfe suchen.“*

„So wird den Männern die Schuld an ihrer eigenen Ausweglosigkeit zugeschoben“, kritisiert Hausbichler hart, und weiter: „Der vorliegende Bericht ist ein Teilresultat verfehlter Gesundheitspolitik für Männer. Dass Selbstmorde höher und die Lebenserwartung der Männer allgemein geringer ist, darf endlich nicht mehr vom Tisch geschoben werden.“

Daher fordert die Männerpartei:

  • Einen nationalen Gesundheitsbericht für Männer, ideologiefrei und ergebnisoffen,
  • Strukturierte und fair auf Seiten der Klienten stehende Krisenberatung auch für Männer,
  • Die Anpassung der psychosozialen Hilfsangebote auf männliche Lebensrealitäten,
  • Die Erweiterung des Vorsorgesystems auf männliche Bedürfnisse, zeitlich wie inhaltlich.

„Die Männerpartei wird der Politik weiter die Augen öffnen, wo sie sonst verschlossen gehalten werden!“, erneuert Hausbichler das Angebot für Österreichs Wähler zur aktuellen Nationalratswahl.

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Gerichtsgebühren: Männerpartei fordert Augenmaß!

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, sieht weiteren Reformbedarf in der Justiz:

„Es kann nicht Sinn von Gerichtsgebühren sein, dass Menschen für Verfahren und Gutachten zur Kasse gebeten werden, die sie nicht gewollt haben!“

Am besten stellen sich die Missstände wieder einmal im Familienrecht dar:

  • Verweigert ein Elternteil den Kontakt zum Kind, bleibt dem Besuchsberechtigten unfreiwillig der Gerichtsweg. Unverschuldet bleiben diesem allein die Gerichtsgebühren anhaften.
  • Treibt die Kontaktverweigerung das Verfahren durch offensichtlich falsche Vorwürfe soweit, dass teure Gutachter beschäftigt werden, so wird wieder meist der Vater damit belastet. Die Kontaktverweigerin genießt zumeist Verfahrenshilfe und lässt die Allgemeinheit ihren Teil bezahlen.
  • Selbst bei Unterhaltserhöhungs- oder nachzahlungsverfahren, mögen sie noch so offensichtlich nicht dem Kind zugutekommen, wird der ohnehin im Vorhinein feststehende Verlierer im Verfahren, der Unterhaltsszahler, mit den Gerichtsgebühren eines Verfahrens belastet, das er nie wollte
  • Darüber hinaus ist es wie zum Hohn weiterhin üblich, das Kosten für Besuchscafés nicht der Verursacher, die Kontaktverweigerin, sondern der Kontaktsuchende Vater allein bezahlt.

„Hier werden Grundsätze der Gerechtigkeit verletzt!“, so Hausbichler, „wer durch sein Verhalten einen Behördenaufwand verursacht, darf nicht den Anderen dafür zahlen lassen. Auf diese Weise werden Väter, die sich um den Kontakt zu ihren Kindern gegen Widerstand der Mutter bemühen, über die Jahre auf bis über 20.000 Euro belastet!“

Daher fordert die Männerpartei:

  • Reform des Gerichtsgebührengesetzes nach dem Verursacherprinzip,
  • Keine einseitige Verfahrenshilfe für eine einzelne Partei mehr, weil sie Machtverhältnisse zwischen den Konfliktpartnern schafft,
  • Kosten für Besuchsbegleitung sind nach genauer Prüfung dem Verursacher zuzuordnen.

„Durch die vorgeschlagene Reform können wir diesem Land viele sinnlose Streitigkeiten ersparen, abkürzen und zugleich Gerechtigkeit stärken!“, sieht Hausbichler ein weiteres, gutes Angebot der Männerpartei für Österreichs Wähler.

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Bildung: Männerpartei lässt aufhorchen!

Das Gezänk zwischen Links und Rechts belastet Österreichs Bildungssystem seit Jahren. Ein Ende ist nicht in Sicht. Daher präsentiert die Männerpartei einen Ausweg, um abseits der Grabenkämpfe die sachpolitische Ideallösung anzubieten:

„Die Absichten hinter der Gesamtschule sind ebenso teilweise berechtigt, wie die Vorbehalte gegen die Abschaffung der Gymnasien nicht wegzudiskutieren sind.“ stellt Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, klar. „Weniger Verständnis zeigen wir für die Unfähigkeit der Parteien, sachpolitisch offen zu sein und gemeinsam Lösungen zu finden.“, mahnt Hausbichler.

Die Männerpartei zeigt zum wiederholten mal, dass sie neue Ideen statt Unbeweglichkeit symbolisiert, und legt ihren Bildungsplan vor:

  1. Eine Gesamtschule für die Allgemeinfächer, um Schüler aller gesellschaftlichen Schichten zusammenzufassen. Aus sozialer Sicht wie im Sinne der Kostenersparnisse zusammengelegter Schulen wollen wir die Vorteile der Gesamtschulidee nutzen. Doch der Nachteil, dass sich Leistung nicht entfalten kann, ist leicht zu beheben:
  2. Leistungsgruppen in den Hauptfächern mit klarer Benotung und Auf- wie Abstiegskriterien, um die leistungsstarken wie- schwachen zielgerecht zu fördern.
    Das bahnbrechende an der Idee stellt die 3. Forderung dar:
  3. Je tiefer die Leistungsgruppe, desto höher ist die Wochenstundenzahl des Hauptfachs anzusetzen. So wird in alle Richtungen effektiv gewirkt: Schwache Schüler erhalten durch die höhere Stundenzahl integrierten Förderunterricht. Fehlt Schülern bloß die Motivation, so geben wir ihnen schlagartig dieselbe: Wer höher steigt, gewinnt Freizeit und kann sich auf seine schwächeren Fächer konzentieren.

Hannes Hausbichler ist mit der Idee seiner Partei zufrieden: „Sollten überhaupt anfängliche Mehrkosten anfallen, so sind diese durch die positiven Auswirkungen auf die  Jugendarbeitslosigkeit schnell wettgemacht. Im Gegensatz zu den Gesamtschulkonzepten kann unser Plan jedoch keinesfalls teurer sein. Ebenso rechnet sich unsere Idee mit der doppelten Verwaltung, die unsere heutigen Gymnasien und Mittelschulen kosten, schnell gegen.“

„Die Männerpartei hat durch ihre Grundwerte der Eigenverantwortung bei sozialer Fairness, Chancengleichheit und Nachhaltigkeit den Vorteil, unseren Wählern ehrliche Konzepte vorlegen zu können.“, so Hausbichler, und schließt ab: „Die Politik darf sich solange weiter ärgern, dass ihr unsere Ideen nicht eingefallen sind, bis sie sich endlich bewegt hat!“

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Die Männerpartei fordert Haftung für Richter und Gutachter!

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, lässt im Wahlkampf mit einer gewagten Forderung aufhorchen:

Viele Richter und Gutachter mögen verantwortungsvoll handeln. Doch eine zunehmende Zahl dieser Funktionäre handelt auf Kosten der Menschen gleichgültig, fällt Standardurteile ohne Achtung der Rechtsprinzipien und Humanität oder schreibt Gutachten gleichgültig gegen jede menschliche Vernunft und gründliche Überlegung. Solcherart fahrlässige Vorgehensweisen haben schon die Leben tausender Menschen in diesem Land zerstört, sei es in Obsorge, Familienrechts, Zivil- oder Strafverfahren.

"Die Unabhängigkeit der Richter ist ein hohes Gut." betont Hausbichler, "doch die Gründerväter des Rechtsstaat haben wohl nicht mit dieser Form grassierender Gleichgültigkeit unter den immunen Richtern und ihren bestellten Gutachtern gerechnet. Der herrschende Verfall des Rechtsstaates durch diese Verantwortungslosigkeit kann nicht im Sinne des Rechtsstaates sein!"

 

Hausbichler holt Luft, wenn er seine Forderung erhebt: "Bei aller Rücksicht auf die fairen Richter und Gutachter Österreichs ist es an der Zeit, dass auch Richter endlich Verantwortung übernehmen, wenn sie grob fahrlässig oder vorsätzlich handeln. Daher fordern wir:

 

  • Richter sollen für grob fahrlässige und vorsätzliche Fehlurteile haftbar werden!
  • Gutachter sind auf ihre Vorgehensweise unabhängig zu überprüfen und bei grober Fahrlässigkeit zur Verantwortung zu ziehen!
  • Ein unabhängiger Senat, der Richter und Gutachter nicht deckt, soll alternativ zu den Rekurs- und Oberinstanzen angerufen werden können!
  • Politisch kontrollierte Richterbesetzungen sind abzustellen, die Eingriffe der Politik auf Richter somit gründlich zu unterbinden.“

 

Der Bundesvorsitzende stellt nochmals klar: "Es geht nicht darum, den gewissenhaften Richtern und Gutachtern zu schaden. Leichte Fahrlässigkeit ist menschlich, sie soll, wie in jedem anderen Beruf, keine persönliche Konsequenz nach sich ziehen. Wer gründlich arbeitet, hat nichts zu fürchten."

"Gespannt sind wir nun auf die Reaktion der Richtervereinigung: Steht sie auf der Seite der fairen Richter und hilft, deren Ruf zu sichern? Oder stellt sie sich hinter diejenigen Richter, denen die Schicksale der Menschen, die vor ihnen stehen, gleichgültig sind, und bekämpft unseren Vorschlag?"

"Die Männerpartei wird wohl wieder keine Schmeicheleien von den Ämtern ernten, die wir zu Gewissenhaftigkeit mahnen.", ist sich Hausbichler klar, "doch wir sehen uns als Partner der Menschen diese Landes, welchen wir weiterhin die Chance geben wollen, gegen Willkür und Ungerechtigkeit zu stimmen!"

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Männerpartei fordert Ehrlichkeit: Was hat die „Frauenpolitik“ vor?

Carin Breuß, Spitzenkandidatin im Vorarlberger Regionalkreis Süd und Listenzweite der Bundesliste der Männerpartei, zweifelt an der Ehrlichkeit im Wahlkampf:

„Alle 5 Jahre wieder zeigt die Politik, im Wahlkampf, ihr bestes Gesicht. Der Teil, der sich „Frauenpolitik“ nennt, scheint nicht dazuzugehören. Stets werden im Wahlkampf die wahren Ziele der sogenannten Frauenpolitikerinnen verheimlicht!“, zählt Breuß auf:

  • Sicherung der eigenen Pfründe, indem „Frauenpolitikerinnen“ in Frauen Benachteiligungsgefühle schüren und dabei gegen Männer als allgegenwärtige, bösartige Unterdrücker und Gewalttäter hetzen.
  • Freche Forderungen nach Vorteilen unter dem Vorwand „ausgleichender Ungerechtigkeiten.“ So teilen sich diese Gruppe von Frauen selbst Vorteile zu, indem sie sich Quotenfrauenplätze ohne Leistungsanspruch schaffen.
  • Lobbying für Besuchsverweigerinnen und Vaterentfremderinnen statt für die fairen Frauen dieses Landes.

„Die Menschen durchschauen dieses Spiel. Die Politik weiß das. Schon Kreisky hat gemeint, über Frauenpolitik könne man das Volk nicht abstimmen lassen – mit gutem Grund, denn sie ist gegen die Menschen Österreichs!“, stellt Carin Breuß mutig klar, und setzt fort:

„Wir wollen diese „Frauenpolitik“ nicht mehr und fordern alle Parteien auf, im Wahlkampf Farbe zu bekennen:“

  • Wollen die Parteien den Quotenwahsinn weiter ausbauen und Ungerechtigkeiten etablieren?
  • Wollen die Parteien weiterhin Familienpolitik einer Clique von meist kinderlosen, selbsternannten Frauenpolitikerinnen überlassen?
  • Wollen die Parteien auch künftig ihre „Frauensprecherinnen“ zuerst um Erlaubnis fragen, wenn es um gleiche Pflichten und Mitarbeit am Gemeinwohl für Frauen geht, wie es bei der Wehrpflicht und dem Rentenantrittsalter der Fall ist?
  • Soll es weiterhin peinliche Diskussionen wie die „Sexismusdiskussion“ Anfang 2013 geben?

„Wenn die Politik endlich ehrliche Antworten gibt, wird sie nicht umhinkommen, einzugestehen, dass die Männerpartei als Einzige im Wahlkampf nichts zu verstecken hat “, schließt Carin Breuß ab.

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Lohnschere: Die Männerpartei fordert Ehrlichkeit!

Carin Breuß und Hannes Hausbichler, die Spitzenkandidaten der Männerpartei zur Nationalratswahl, stellen klar: „Die Bevölkerung glaubt die Schauermärchen der Politik immer weniger. Sie spürt, dass mit Hetze bloss politisches Kleingeld gemacht werden soll“.

Das momentan erfolgreichste Schauermärchen: Die ständige Falschinterpretation der Lohnschere, um „ausgleichende Ungerechtigkeiten“ zugunsten von Frauen zu fordern. Hannes Hausbichler dazu: „Dieser Staat stellt sicher, dass viele Männer für Frauen zahlen müssen, ob sie wollen oder nicht, ob fair oder überhöht. Natürlich wählen gut versorgte Frauen nicht den anstrengendsten, bestbezahlten Beruf. Doch, wenn schon Schere, dann sehen wir uns doch alle Scheren an:“, stellt die Männerpartei eine Anfrage an die Frauenministerin:

  • Die Unterhaltsschere: Wir fordern eine Aufstellung, welche Summen an Unterhalt von Männer zu Frauen fliessen, als Ehegattenunterhalt oder als überhöhter Kindesunterhalt, den Mütter für sich behalten dürfen. Ist es eine Benachteiligung dieser manchen Frauen, Männer für sich arbeiten lassen zu dürfen?
  • Die Überstundenschere: Wie viel des Mehrverdienstes von Männern kommt aus Überstunden zustande? Ist es eine Benachteiligung von Frauen, Geld nicht durch Überstunden verdienen zu müssen?
  • Die Gefahren- und Schmutzzulagenschere: Wie hoch ist der Mehrverdienst von Männern aus diesen Zulagen? Wie sehr sind Frauen benachteiligt, wenn sie Geld nicht durch besonders schmutzige und gefährliche Arbeit verdienen müssen?
  • Die Rentenaltersschere: Die bestverdienenden Jahre sind die letzten fünf im Berufsleben. Dort verdienen Männer am meisten, zu einer Zeit, in der Frauen schon den Ruhestand geniessen. So wird der Durchschnittslohn für Männer nach oben gedrückt – weil sie später in Rente gehen müssen. Ist es eine Benachteiligung für Frauen, früher die Pension antreten zu dürfen?

Das Frauenministerium schadet allen, weil es unfaire Vorwürfe erhebt und mit falschen Interpretationen wie zur Lohnschere Menschen in die falsche Richtung aufhetzt.

Carin Breuß sieht die bereits erhobene Forderung der Männerpartei bestätigt:

  • Das Frauenministerium ist zu ersetzen.
  • Statt Gegeneinander-Politik ist wieder ein faires Miteinander zu schaffen!
  • Anstelle des Frauenministeriums ist ein Solidaritätsministerium zu installieren, für Generationen, Geschlechter, Einkommensschichten und Ethnien.

Die beiden Spitzenkandidaten der Männerpartei freuen sich über den wachsenden Zuspruch der Bevölkerung zu ihren bahnbrechenden Ideen und freuen sich, Ihre Konzepte zur Nationalratswahl zu stellen.

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Männerpartei fordert Ende der Scheidungskriege!

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, drückt einen dringenden Wunsch der Österreicher aus: „Scheidungen werden vermehrt zum Kriegsgebiet! Die Konflikte werden von aussen kräftig geschürt und durch ungerechte Gesetze gefördert!“

  • Gütertrennung ist ein Zankapfel bis aufs Blut! In der Realität zahlt oft der Mann die Schulden für ein Haus, in dem die Exfrau kostenlos wohnt.
  • Ehegattenunterhalt wird gnadenlos ausgenutzt. Egal wie kurz die Ehe, egal, ob eine Frau arbeiten kann oder nicht: Der Ehegattenunterhalt wird ihr zugesprochen, koste es dem Mann, was es wolle. Es gibt eine Minderheit an Frauen, die offen sagt: „Ich arbeite nicht, ich lasse meinen Ex für mich arbeiten.“ Die Gesetze sorgen dafür, dass solche Frauen immer mehr werden. Sie schaden dem Ruf aller fairen Frauen Österreichs, ebenso wie ihren Männern.
  • Die Folgeschäden sind enorm! Unterhaltszahler haben keine Motivation mehr, Geld durch Mehrarbeit zu verdienen. Damit ihnen selbst etwas bleibt, werden viele in illegale Beschäftigungen gedrängt. So fallen bei jeder Scheidung zwei Zahler für das Steuer- Sozial- und Gesundheitssystem aus: Der Mann, weil er zuviel abliefern muss, und die Frau, weil sie lieber vom Unterhalt lebt, als selbst zu arbeiten und Steuern wie Beiträge zu bezahlen.

Eine Totalreform ist nötig, fordert die Männerpartei:

  • Faire Gütertrennung statt Abzocke! In die Gütertrennung ist unbezahlte Arbeit (z.b. bei Hausbau und Renovierung) voll anzurechnen. Wer im Ehehaus wohnen will, soll den Anderen vollständig auszahlen. Wer in der Ehe weniger verdient hat, weil er dies aufgrund weniger Engagement getätigt hat, soll in der Gütertrennung weniger erhalten. Geschenke und Barleistungen während der Ehe sind von der Gütertrennung abzuziehen.
  • Unterhalt nur bei klarer Begründung, fairer Notwendigkeit, angemessen und zeitlich begrenzt. Wer seine Kinder zu 50% betreuen will, soll das Recht dazu haben, statt dem Expartner für eine Leistung Unterhalt bezahlen zu müssen, die er lieber selber für seine Kinder bringen will. Sind die Kinder gross genug, ist eine Unterhaltszahlung einfach nicht mehr rechtens, wenn keine gravierenden Gründe vorliegen.

„Es reicht nicht nur vielen Männern, sondern auch einer grossen Zahl von Frauen, wie Scheidungskriege eskalieren und Menschen ein Leben lang unter Ungerechtigkeit leiden.“, schliesst Hausbichler mit dem Angebot ab: „Erstmals können Wähler eine Stimme gegen den Scheidungswahn abgeben, erstmals gibt es eine Chance, das Mauern der Politik zu durchbrechen!“

Deutsch

Quoten sind Menschenrechtsbruch! Männerpartei fordert Abschaffung.

Carin Breuß, Kandidatin der Männerpartei zum Nationalrat und Sprecherin für Chancengleichheit, stellt besonders im Wahlkampf klar:

Die Auswüchse durch Frauenquoten werden jährlich schlimmer. Durch diese absichtliche Ungerechtigkeit werden gute Männer und Frauen herabgesetzt. Nur einigen Wenigen aus der Minderheit an Frauen, denen es nicht zu blöd ist, sich aufgrund ihres Geschlechts bevorzugen zu lassen, ist mit der Quote „geholfen“, ohne es verdient zu haben.

Carin Breuß fordert:

  • Für die Mehrheit der leistungsbereiten Frauen: Die Chance auf fairen Wettbewerb, statt ins „Quotenfrauenlicht“ zu geraten durch verfehlte „Frauenpolitik“.
  • Für die fleissigen unter den Männern: Gerechtigkeit statt absichtlicher Benachteiligung durch Quoten.
  • Für die Wirtschaftsbosse: Eindämmung der Bonzen, statt zu den männlichen noch weibliche Bonzen hinzuzuzüchten.

„Die Menschen haben den Quotenunsinn zunehmend satt. Die Männerpartei bietet erstmals den Wählern die Chance, der Verblendung der Politik Einhalt zu gebieten.“, lädt Carin Breuß die Bürger Österreichs zu einem klaren Zeichen ein.

Deutsch

Familienrecht ist Hauptthema. Männerpartei fordert gleichwertige Elternschaft!

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, schmunzelt zu Reaktionen der Politik im Wahlkampf:

„Die Parteien wollen Familienpolitik immer noch zum Nebenthema erklären. Ständig werben Sie Wähler, in dem Sie um die Verteilung von Geld streiten. Gleichzeitig brechen die Familien auseinander. Daher gibt es bald nichts mehr zu verteilen.“, zählt Hausbichler auf:

  • Männer scheuen sich aufgrund ihrer Rechtlosigkeit vor Kinderwunsch.
  • Dem Staat fehlt der Nachwuchs, er überaltert. – Grund: die gescheiterte Familienpolitik
  • Die Kompensation durch Zuwanderung führt zu Spannungen. – Ursache: die gescheiterte Familienpolitik.
  • Die Rentenkasse ist schon pleite. Der Staat verschuldet sich immer mehr, um sie aufzufüllen. . – Grund: die gescheiterte Familienpolitik.
  • Dem Sozialstaat geht das Geld aus, weil die Steuerzahler wegbrechen. . – Grund: die gescheiterte Familienpolitik.
  • Um das Gesundheitssystem wird es eng, weil die Beitragszahler fehlen. . – Grund: die gescheiterte Familienpolitik.

„Ein Staat steht auf drei Beinen: Einer guten Wirtschafts- Sozial und Familienpolitik. Ohne guter Familienpolitik geht jedoch gar nichts!“, begründet Hausbichler die
Forderungen der Männerpartei:

- Gesichertes Umgangsrecht, durchsetzbar und klar geregelt, um Streit zu vermeiden.
 - Ahndung von Eltern-Kind-Entfremdung als Straftatbestand.
- Mitbestimmungs- und Informationsrecht beider Eltern sowie gegenseitige Informationspflicht in wesentlichen Fragen des Kindes
- Leistungsrecht für beide Eltern, statt Zahlvatertum! Die Möglichkeit von Eltern, jederzeit bis zum jeweilig dem Elternteil machbaren Maximum an Kinderbetreuungsleistung auf beiden Seiten zu erbringen. Die Leistung jedes Elternteils für die Kinder kann kontrolliert werden, um Missbrauch vorzubeugen. Doch bei erbrachter anteiliger Leistung ist der Unterhalt in gleichen Teilen zu verringern bzw. aufzulösen, die Sozialleistungen sind dann anteilig gerecht für beide Eltern aufzuteilen.
- Mit dieser Forderung ist untrennbar verbunden, dass Eltern nur einstimmiges Aufenthaltsveränderungsrecht für die Kinder erhalten können, sofern sie beide Kinderbetreuungsleistung erbringen.

„Lassen wir andere ums weniger werdende Geld streiten!“, blickt Hausbichler auf die kleinlichen Verteilungskampfparteien, und bietet den Österreichern an: „Zeigen wir der Politik, dass es diesmal keine Ausrede gibt. Mit der Männerpartei werden Wähler klarstellen können, wo die Politik endlich anpacken soll!“

Nicht definiert

Männerpartei fordert Abschaffung des Genderbonus an Universitäten!

Carin Breuß, Kandidatin der Männerpartei zum Nationalrat und Sprecherin für Chancengleichheit, spricht aus, was viele junge Männer und Frauen satt haben:

Wer heute in Graz oder Wien Medizin studieren will, ist beim Aufnahmetest schockiert: Frauen bekommen für ihr Frau-sein Bonus-Punkte. Männern werden aus demselben Grund Punkte abgezogen!

„Das schlägt dem Fass den Boden aus! Wer hält denn uns Frauen für unfähig, uns auf gleichem Niveau mit Männern zu messen? Wer glaubt denn, dass Männer sich so etwas auf Dauer gefallen lassen?“

Deutsch

Männerpartei fordert Verbot von Vaterschaftsbetrug!

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, zeigt zur NR-Wahl einen tiefen Missstand auf:

„Seelische Gewalt und Grausamkeit soll dann strafbar sein, wenn sie nachweisbar und tiefgreifend ist. Vaterschaftsbetrug, das Unterschieben des Kindes eines anderen Vaters, ist eine der tiefgreifendsten, schwersten seelischen Gewalttaten.“

Die Zahl der Betroffen ist in jedem einzelnen Fall gross:
- der falsche Vater, dessen jahrelanges Leben zusammenbricht,
- das Kind, dessen Herkunft und Kindheit ins Nichts stürzen,
- der echte Vater, der um die Chance auf das Erleben der Kindheit seines Kindes betrogen wurde,
- alle Angehörigen beider Männer, für die ebenso ein Stück ihrer Welt über sie einstürzt.

Der Vaterschaftsbetrug, eines der verbreitetsten Gewaltthemen Österreichs, wird derart bagatellisiert, dass es nicht einmal offizielle Zahlen gibt. Schätzungen gehen jedoch von 8-10% aus. Mit allen nahen Verwandten gerechnet können Millionen Österreicher betroffen sein!

„Doch wie schützt der Staat alle Betroffenen vor dieser Gewalt?, fragt Hausbichler die Politik. Tatsache ist

  • Während sogar „unerwünschtes Blumenschenken“ an Frauen strafbar ist („eine tatsächlich gültige Begründung für Stalking“), ist das Zerstören mehrerer Leben praktisch straffrei! Selbst theroetisch strafbare Taten sind zum Zeitpunkt der bitteren Wahrheit längst verjährt. Der Staat mit seiner „Frauenpolitik“, in der er die fairen Frauen links liegen lässt und sich eifrig für die Falschen einsetzt, macht Betrügerinnen die Mauer.
  • Gegen Verdacht auf Vaterschaftsbetrug kann nicht einmal vernünftig geklagt werden. Die Fristen sind kurz, Tests auf eigene Faust nicht zulässig.
  • Die Täterin ist die Einzige, die aus einem vielleicht entstehenden Verfahren schadlos hervorgeht. Das Recht sieht bloss vor, dass sich der falsche und der echte Vater bekriegen sollen, verlangt sogar, dass der falsche Vater das Kind klagt statt die Mutter!

Hannes Hausbichler dazu: „Wie immer ist die Liste der Misstände lang. Wie zum Hohn reicht jedoch die Erfüllung einer kurzen Forderung, wenn die Politik nur endlich einmal gerecht sein wollte:

  • Die Verankerung von Vaterschaftsbetrug als Straftatbestand, der nicht sofort verjährt und nicht automatisch mit bedingten Strafen endet. Eine Mutter, die Zweifel an der Vaterschaft eines Mannes verschweigt, soll sich ebenso vor Gericht verantworten wie jeder andere, der schwere seelische Grausamkeiten verübt.

„Wieder ist es die Männerpartei, die aufzeigt, was die Politik bisher einträchtig verschwiegen hat. Die Männerpartei wird diese Wahl weiter nutzen, um dringend politische Aufklärung zu betreiben. Österreichs Wähler zeigen zunehmendes Interesse an unseren Forderungen“, zeigt sich Hausbichler mit dem Verlauf des Wahlkampfes zufrieden.

Deutsch

Männerpartei fordert Ersatz des „Frauenministeriums“ durch ein „Solidaritätsministerium“!

Carin Breuß und Hannes Hausbichler, die Spitzenkandidaten der Männerpartei zur Nationalratswahl, sehen die Zeit für einen notwendigen Schritt gekommen: Das „Frauenministerium“ gehört dringend restlos ersetzt. Carin Breuß erklärt die Gründe:

  • Das „Frauenministerium“ versucht ständig, Frauen gegen Männer aufzuwiegeln. Es bemüht sich mit Steuermillionen, den Frauen Benachteiligung in allen Lebenslagen weiszumachen. Ihre Vorteile verschweigt das Ministerium oder interpretiert sie sogar zu Nachteilen um. So nimmt sie den Frauen das Gefühl, in der Gesellschaft zwanglos ohne Misstrauen mit Männern leben zu können, den Männern redet es ständig ein schlechtes Gewissen ein.
  • Das „Frauenministerium“ versucht ständig Bevorzugungen als „ausgleichende Ungerechtigkeiten“ durchzudrücken. Ob Quote, die Behandlung von Kindern als „Privatbesitz“ ihrer Mütter, Zivildienstpflicht, Rentenalter: Alle Vorteile von Frauen werden eisern als Ausgleich für vermeintliche Ungerechtigkeiten verkauft.
  • Das „Frauenministerium“ wertet die Leistungen von Männern ab. Die Versorgungsleistungen und unbezahlten Arbeiten von Männern sind diesem Ministerium nichts wert. Es geht mit Ihnen abfällig um, während es gleichzeitig versucht, jede Leistung einer Frau als belohnenswert für alle Frauen des Landes zu präsentieren.
  • Das „Frauenministerium“ betreibt Lobbying für Besuchsverweigerung, Unterhaltsausbeutung und Egoismus. Die Mehrzahl der Mütter sind fair. Sie werden von „ihrem“ Ministerium voll ignoriert, dieses kümmert sich um die Rechte der Minderheit Besuchsverweigerinnen und Ausbeuterinnen. Daher: Das Frauenministerium schadet dem guten Ruf der Frauen.

Die Männerpartei stellt sich mit dem Slogan „für ein faires Miteinander“ zur Wahl. Daher fordert sie:

Forderung:

Ein Solidaritätsministerium als Ersatz für das Frauenministerium!

Hannes Hausbichler führt aus:

„Der gesellschaftliche Zusammenhalt ist gefährdet: Alte gegen Junge, Frauen gegen Männer, Inländer gegen Migranten, Interessen Erwerbsloser gegen Berufstätiger, die Politik schürt die Gegensätze im Wahlkampf wie in den Legislaturperioden.“ Seine Vorstellungen vom neuen Ministerium sind klar:

  • Zuständig für Alle, ob alt oder jung, Mann oder Frau, ungeachtet des Einkommens.
  • Ziele: Motivation, die Probleme miteinander zu lösen. Ob Rentenkasse, Sozialsystem, Zivildienst, Pflege, Erziehung, Versorgung der Familien: Das Denken, „ein Anderer macht es..“ ist aufzulösen, Transparenz für die Leistungen der jeweils anderen und Partizipation ist freiwillig wie verpflichtend zu schaffen und zu fördern.

Carin Breuß und Hannes Hausbichler sind überzeugt: „Mit dem Solidaritätsministerium kann die Männerpartei den Wählern wieder eine Idee bieten, die in ihrer Einzigartigkeit das Profil der Männerpartei für die Wähler schärft: Als Partei der Sache, abseits plakativer Sprüche der Duzendparteien!“

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Nationalratswahl: Flyer der Männerpartei

Nationalratswahl: Die Männerpartei kandidiert in Vorarlberg!

Seit 2011 ist die Männerpartei in Vorarlberg öffentlich aktiv. In dieser Zeit konnte sie zahlreiche Mitglieder und Sympathisanten gewinnen, die Öffentlichkeit durch verlässliche Präsenz, klare Forderungen, ein glaubwürdiges Programm, Offenheit gegenüber den Menschen und jederzeitige Ansprechbarkeit überzeugen.
Die Männerpartei hat die Hürde, genügend Unterstützungserklärungen für die Nationalratswahl zu sammeln, erreicht, und wird den Vorarlbergern für den Nationalrat zur Wahl stehen können.
Der Vorarlberger Landesvorstand freut sich über den Rückhalt aus der Bevölkerung:
„Als einzige Partei haben sämtliche Funktionäre durch die gesamte Unterschriftenfrist ihre Berufstätigkeit nie unterbrochen“, betont der Landesvorsitzende, Hannes Hausbichler. „Der Grossteil der Unterstützer wurde von selbst aktiv, weil er unsere Arbeit schätzt und sich genau uns auf dem Wahlzettel wünscht.“
Daher wird die Männerpartei allen Menschen in Vorarlberg bei dieser Nationalratswahl ein Angebot bieten:
Der Vorarlberger Landesvorstand bietet:
 

  • Nachhaltigkeit statt “von-der Hand-in-den Mund“-Politik

Die etablierte Politik streitet vor allem um ein Thema: Die Schaffung und Umverteilung unserer Ressourcen – Ressourcen, die uns zur Neige gehen. Denn die Substanz, von der wir zehren, kommt aus Familien und erfüllenden familiennahen Beziehungen. Die Dauerkrise unseres Staates lässt sich direkt aus unserer miserablen Familienpolitik herleiten.
Familienpolitik darf kein Nebenthema mehr sein! Ohne gute Familienpolitik gibt es bald nichts mehr, wofür es Politik zu betreiben gibt.
 

  • Eigenverantwortung und Chancengleichheit
    weil nur beides, untrennbar miteinander verbunden, Fairness und Entfaltungsmöglichkeit bietet.
  • Menschrechte ohne Wenn und Aber
    keine Sonderrechte, damit der Staat glaubwürdig bleibt:
    Reform von Ämtern und Justiz
    weil dieser Staat der Unsere ist, nicht der Staat eingegrabener Lobbies:
     

Hannes Hausbichler verweist mit Freude auf die Kandidaten: „Es benötigt Herz und Mut, für die Männerpartei anzutreten, gerade wenn durch die öffentliche Kandidatur familienrechtliche Repressalien zu befürchten sind. Mit besonderer Freude präsentieren wir daher unser Team:“
Landesliste:
 

  1. Hannes Hausbichler, Ingenieur
  2. Carin Breuß, zahntechnische Fachkraft
  3. Günther Hellrigl, Speditionskaufmann
  4. Martin Obergschwandtner, Druckereileiter
  5. Johann Wieser, Techniker
  6. Walter Heschl, Schlosser

Regionallisten:
Vorarlberg Nord:

  1. Hannes Hausbichler
  2. Günther Hellrigl
  3. Walter Heschl

Vorarlberg Süd:

  1. Carin Breuß
  2. Martin Obergschwandtner
  3. Johann Wieser

„Die Politik darf sich warm anziehen!“, lacht Hannes Hausbichler, denn in diesem Wahlkampf wird der Teppich aufgerollt, unter den die Parteien ihre Versäumnisse der letzten Jahrzehnte gekehrt haben!
 
                
Hinweise: 
Politische Inhalte:
http://www.maennerpartei.at/files/Maennerpartei-Parteiprogramm-2013-01.pdf

Kontakt:

Hannes Hausbichler
Landesvorsitzender Vorarlberg
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
Tel.: +43/664/7867456

Deutsch

Hannes Hausbichler

Hannes Hausbichler ist Bundesvorsitzender und Spitzenkandidat der MÄNNERPARTEI zur Nationalratswahl in Vorarlberg. Als getrennt lebender lediger Vater setzt er sich auch als Chef des Vereins Papa gibt Gas für die Rechte der Väter ein.