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Nächster Männerservice: 9 September
Anlaufstelle für Männerspezifisches

WIEN:
Heute UE Aktion am Spitz. 21, Bezirk.
Jede Mithilfe ist willkommen und wäre wichtig! !!
Wir sind hier bis 18 Uhr. Danke.

Nächster Themen Jour Fixe am 27 8.
Vortrag und Diskussion zu Familienrechtsreform

Fleming’s Hotel: Neubaugürtel 26-28  1070 Wien
Jetzt schon reservieren: http://eepurl.com/bo9OUP

 

Die Männerpartei stellt sich vor.

Die Männerpartei ist eine politische Partei in Österreich. Seit ihrer Gründung im Jahr 2008 in Wien strebt sie grundlegende politische und gesellschaftliche Reformen zum Wohle aller Menschen an.

Der Parteiname ist mutig und bewusst gewählt.

Männer in den Parteinamen aufzunehmen, stellt den Kontrast zur politischen Landschaft Österreichs dar, welche nicht zum Wohle, sondern nur auf Kosten der Männer denkt. Wir ergreifen damit ein klares Wort für die „politisch vergessenen“ Menschen in Österreich, denn bereits von der Verfassung abwärts wird Männern Gleichbehandlung per Gesetz mehrfach verwehrt. Die Ungerechtigkeiten dringen bis in das Familienrecht, die Berufswelt und den Bildungsbereich durch. Alle diese Ungerechtigkeiten werden durch den bewussten Aufbau von Vorurteilen gegen Männer sogar noch gerechtfertigt. Doch Männer sind nicht die Unterdrücker, Schläger, Drückeberger und Lumpen, als welche viele Politikerinnen und Politiker sie leider gerne darstellen. Sie sind unersetzliche Leistungsträger unseres Staates, welche Fairness und Solidarität ebenso verdienen wie Österreichs Frauen und Kinder.
Wir stehen auf der Seite der Männer und Frauen in unserem Land, die Verantwortung übernehmen, ihren Beitrag in Familien und Gesellschaft leisten und sich zu einem Miteinander aller Menschen bekennen. Denn nur wer heute den Mut hat, auch Männern zur Seite zu stehen, welche Ungerechtigkeiten erleben, steht auf der Seite weitblickender Gerechtigkeit.

Partei für Menschen zu ergreifen, ist ein gutes Anliegen. Die heutige Berufspolitik mag dem Begriff „Partei“ durch ihr eigenes Verhalten geschadet haben. Sie lässt sich leider durch Argumente von Vernunft und Gerechtigkeit oft nicht mehr überzeugen, denn sie schielt ständig auf ihre Klientel und hört daher zu wenig auf ausgewogene Argumente. Um unsere Ziele zu erreichen, setzen wir zuerst auf Kooperation. Doch weil die Kooperationsbereitschaft der Parteien Grenzen hat, benötigt unser idealistisches Anliegen das Mittel der politischen Konkurrenz zu anderen Parteien, damit die Blockaden endlich aufbrechen.

Daher tritt die Männerpartei bei politischen Wahlen an.

Die Männerpartei ist eine Chance für Österreich. Sie hilft, neue Zukunft für unser Land zu schaffen, denn nur eine Gesellschaft mit einem nachhaltig gerechten System geht in guter Gemeinschaft auf neue Zeiten zu. 

Deutsch

Gemeinderatswahl Wien: Unterstützen Sie die Männerpartei, damit sie antreten kann!

Deutsch

Die Männerpartei bringt Diskussionen in den Landtagswahlkampf, die überfällig sind. Wenn die Männerpartei an den Gemeinderatswahlen teilnimmt, zwingt sie alle Parteien, Totgeschwiegenes endlich zur Sprache zu bringen. So kann die Männerpartei alle Parteien für die Zukunft in die Pflicht nehmen.

Deshalb: Geben Sie der Männerpartei die Chance anzutreten! Diskret und unverbindlich! Unterzeichnen Sie eine Unterstützungserklärung für die Männerpartei!

Wie kann ich eine Unterstützungserklärung so abgeben, dass sie auch gültig ist?
Hier die Anleitung:

  1. Drucken Sie sich diese Anleitung aus: http://maennerpartei.at/sites/default/files/M-Unterstuetzungserklaerungen-GR-Wahl-2015-1, suchen Sie sich daraus ein beliebiges Magistrat und füllen Sie die beiden Formulare für Gemeinderats- und Bezirkswahl bei der Behörde (dort müssen sie aufliegen) nach den Angaben aus.
    (Falls Sie diese selbst ausdrucken wollen, finden Sie diese ganz unten in diesem Beitrag)
     
  2. Ihre Unterschrift dürfen Sie nur in Gegenwart eines Magistratsbeamten/Magistratsbeamtin leisten, nicht vorher!
    Nehmen Sie zum Beamten ihren amtlichen Lichtbildausweis mit. Auch abgelaufene Pässe gelten noch! Nicht jedoch Ausweise mit Lichtbild wie Pensionisten-, Behindertenpässe, Jahresnetzkarten oder ähnliches
  3. .Die Unterstützung ist nur möglich, wenn Sie in Wien gemeldet sind.
  4. Senden Sie die abgestempelten/beglaubigten Unterstützungserklärungen im Original (!) bis Mitte / spätestens Ende August an uns: Männerpartei;  Postfach 0015;  1222 Wien

Hier nochmal eine kleine Checkliste: 
1) Lichtbildausweis
2) Wiener Wohnsitz,
3) beglaubigte Unterschrift vor Ort
4) An uns senden

Alle Angaben, die Sie bei der Behörde tätigen, unterliegen dem Amtsgeheimnis.

Für Rückfragen kontaktieren Sie bitte:

unsere Servicestelle: wien@maennerpartei.at
oder direkt eine der folgenden Personen

Leiter Wahlkomittee:
Mario Holzer
mario.holzer@maennerpartei.at
Tel.: +43/664 3917194

Landessprecher:
Gerhard Kaspar
gerhard.kaspar@maennerpartei.at
Tel.: +43/664 532 01 81

Martin Harrich
martin.harrich@maennerpartei.at
Tel. +43/69915034535

 

Hier alle Dokumente zum für die die es selbst ausdrucken möchten.  (aber die MAs haben die Formulare aufliegen!):

PDF: 

Psychische Gewalt strafbar? Ja, dann aber auch für Kindesentfremdung!

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, kommentiert die Forderungen der SP-Feministinnen Sandra Frauenberger und Nicole Berger-Krotsch, dass psychische Gewalt strafbar werden soll:

„Die Frauenpolitik zeigt ein Weltbild, demnach Frauen niemals gewalttätig seien, auch nicht psychisch. Doch Gewalt ist weder männlich noch weiblich. Gewalttätige sind zumeist feige und richten ihre Aggression auf Schwächere. Diese Möglichkeiten mögen leider einige Männer nutzen, doch ebensoviele Frauen, jedoch dort, wo unsere Frauenpolitik ihre Blindflecken hat: Im familienrechtlichen Bereich, gegen die zumeist chancenlosen Männer, Kinder und väterlichen Verwandten.“

Daher postuliert Hausbichler die Bedingung der Männerpartei für die Aufnahme psychischer Gewalt ins Strafgesetz:

Quelle: https://onlineacademiccommunity.uvic.ca/328groupnnp/wp-content/uploads/sites/831/2015/02/violent-crime.jpg

„Kontakterschwernis, Vaterentfremdung, Gewaltunterstellungen, besonders als Mittel zur Vaterentfremdung, Falschbeschuldigungen als Rachemittel und schließlich das bewusste finanzielle Fertigmachen eines ehemaligen Partners sind schwere seelische Gewalt. Die Frauenpolitikerinnen können ruhig die Strafbarkeit seelischer Gewalt fordern, denn damit öffnen sie selber für ihre eigene Klientel der Kontaktverweigerinnen und Vaterentfremderinnen die Büchse der Pandora. Doch für die Männer in Österreichs ist das eine Chance: Die Täterinnen und die Republik Österreich könnten endlich auf strafrechtlichem Weg für die tausendfache psychische Gewalt an Vätern, Kindern und Verwandten belangt werden.“

Hausbichler schließt mit den Forderungen der Männerpartei:

- Definition von Kontakterschwernis, Vaterentfremdung, Gewaltunterstellungen, Falschbeschuldigungen und des bewussten finanziellen Fertigmachens eines ehemaligen Partners als schwere seelische Gewalt.

- Einführung der Strafbarkeit schwerer psychischer Gewalt.

Hinweise:

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150702_OTS0028/wr-gemeinderat-sp-berger-krotsch-psychische-gewalt-muss-ernst-genommen-und-zum-straftatbestand-werden

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150702_OTS0011/frauenberger-psy...

Bildquelle: https://onlineacademiccommunity.uvic.ca/328groupnnp/2015/02/20/women-and...

Nicht definiert

Wegweisung: Politikerinnen gehen von Vorurteilen aus!

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, beobachtet die politische Entwicklung zum Wegweisungsrecht mit Sorge:

„Die Einseitigkeit der Sichtweise der Regierungsparteien auf unseren Gewaltschutz ist bestürzend! Mit solchen Scheuklappen sind die maßgeblichen Politikerinnen gar nicht in der Lage, zukunftsweisenden Gewaltschutz zu gestalten.“, führt Hausbichler aus. „Schon die Aufbereitung der Zahlen, mit der die Politikerinnen Sophie Karmasin und Johanna Mikl-Leitner ihre heutige Pressekonferenz ankündigen, zeigt ihre Betriebsblindheit: Die Zitate „Immer wieder würden vor allem Frauen, Kinder und Jugendliche Opfer von häuslicher Gewalt. Allein im Jahr 2014 wurden österreichweit 7.587 Wegweisungen ausgesprochen.“ sind eine erschreckend vereinfachende Darstellung einer ausgeblendeten Realität:

Die Gleichsetzung der 7587 Wegweisungen mit ebenso viel Gewalt von Männern an Frauen ist Betrug am Wähler: Zum einen sind in dieser Zahl ebenso weggewiesene Frauen enthalten. Noch viel schwerer wiegt die Tatsache: Ein sehr großer Teil der Wegweisungen ist ungerechtfertigt. Eine Wegweisung wird fast immer ohne Sachbeweise ausgesprochen. Viele Wegweisungen sind Scheidungstaktik oder sogar ein Akt der Aggression der Beschuldigerin gegenüber dem Weggewiesenen. Wenn die Politik unterstellt, jede dieser Wegweisungen sei ein nachgewiesener Akt von männlicher Gewalt, verantwortet sie sich der Verhetzung gegen Männer.

- Während die Zahl der Wegweisungen genau erfasst wird, werden gleichzeitig politisch bewusst Zahlen über ungerechtfertigte oder fragwürdige Wegweisungen gar nicht erst ermittelt. Die Sichtweise und Darstellung der Geschehnisse aus der Sicht der Weggewiesenen wird ignoriert und unterdrückt.

- Die Eskalation häuslicher Konflikte geschieht nur allzu oft durch Drohungen einer Partnerin, die Ungerechtigkeiten des Familienrechts auszunutzen. Sätze wie „Ich mach Dich fertig, bis Du unter der Brücke schläfst!“ oder „Du siehst Deine Kinder nie wieder!“ sind deshalb oft die erste Stufe zur Eskalation, weil diese Drohungen nicht leer sind, sondern durch unser Familienrecht bittere Realität werden könnten. Die Republik Österreich macht sich durch ihr skandalöses Familienrecht mitschuldig an der Konflikteskalation.

„Jetzt scheint die Politik mit Vollgas weiter in die Sackgasse zu rasen.  Weggewiesenen, ob unschuldig oder nicht, droht eine fadenscheinige Beratung, die mehr nach ständiger Überwachung ohne echter Hilfe klingt, oder sogar eine voreilige Untersuchungshaft – man stelle sich den Mann, der aus einer Scheidungstaktik heraus weggewiesen wurde, vor, wie er dadurch nach der Familie und der eigenen Wohnung noch den Job dazu verliert. Will diese Politik denn Menschen bewusst in die Ausweglosigkeit manövrieren? Dann hat sie nichts gelernt“, so schließt der Bundesvorsitzende die Forderungen der Männerpartei an:

Sofortige Erfassung und Gegenüberstellung der Geschehnisse in den Wegweisungen der letzten 3 Jahre nach den Kriterien: Sachbeweise – Aussage der Frau – Aussage des Mannes. Eine objektive Auswertung soll aufzeigen, wie gerecht und rechtsstaatlich unser Gewaltschutzsystem überhaupt funktioniert. Die Daten sind anonymisiert zu veröffentlichen.

Ermittlung der Vorgeschichten häuslicher Gewalt und daran ansetzende Präventionsarbeit bei beiden Seiten.

Schaffung glaubwürdiger Männerberatungen mit Wohnmöglichkeit und Betreuung für Männer, die eine kurze Konfliktpause benötigen und bei dieser Gelegenheit stärkend beraten werden, ohne ihnen dabei das Gefühl der Überwachung zu vermitteln.

- Totalreform des Familienrechts, denn das heutige Familienrecht ist eine Konfliktwaffe, welche Eskalationen verursacht.

„Die völlige Verständnislosigkeit unserer Regierungs- und Parlamentspolitik für die Lage der Männer ist nur mehr als abgehoben zu bezeichnen. Daher sieht sich die Männerpartei in einer zunehmend wichtigeren Rolle in Österreich, damit ansonsten völlig ignorierte Standpunkte endlich auf Augenhöhe zu Geltung gebracht werden können.“, schließt der Bundesvorsitzende der Männerpartei ab. (2015-07-01)

Deutsch

„Pograbschen“: Frauenpolitik schadet Frauen gleichermaßen

„So eine Begeisterung unter Frauenpolitikerinnen sehen wir selten,“ wundert sich der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler: „Binnen weniger Stunden wurden am Dienstag die Medien mit lauter gleichlautenden Aussendungen der Feministinnen Heinisch-Hosek, Brunner, Wurm, Frauenberger und Stessl überflutet. Der Grund: Sie sind überglücklich und feiern sich gegenseitig, weil sie eine Reform des Sexualstrafrechts erzwungen haben. Endlich sei eine „intensive Berührung“ strafbar, jubeln sie überschwänglich.“

Diese Politikerinnen haben nicht nur die Warnungen der Männerpartei und die Bedenken namhafter Juristen ignoriert. Sie haben aus einem männerfeindlichen Weltbild, radikalfeministischer Prüderie, juristischer Ahnungslosigkeit und völlig fehlendem Weitblick nicht nur vielen Männern, sondern sogar vielen Frauen Österreichs in der Zukunft einen Schaden zugefügt. Was vielen Menschen in Österreich durch die jetzt jubelnden Politikerinnen blüht, stellt Hausbichler eindrücklich dar:

- Prüderie: Heutzutage versteht nicht nur so mancher Mann, sondern auch so einige Frauen ein Zeichen des anderen Geschlechts hin und wieder falsch. So manche ungeschickte Aktion eines feuchtfröhlichen Mädels-Polterabends, so mancher unbedachte spätabendliche Klaps einer Frauenrunde beim Ausgehen kann nun als sexuelle Belästigung vor dem Strafgericht enden. Wenn Frauen Jeden wegen unerwünschter Berührung vor den Richter zerren können, so ist dies künftig Männern ebenfalls möglich. Ausgerechnet die sich jetzt selbst bejubelnde Frauenpolitik kann somit Frauen ebenfalls mit einem Fuß in den Gerichtsaal bringen – dabei hat Frauenpolitik doch „nur“ Männer treffen wollen!

- Willkür: Was bereits bei Wegweisungen, in Teilen des Sexualstrafrechts und in Betrieben gilt, greift nun im Privatbereich um sich: Aus Rache, etwa für die Ablehnung durch den Anderen, kann jetzt Jeder den Anderen anklagen, wenn er nur irgendeine Berührung als „unerwünscht“ behaupten kann. Der Rachedurst der Zurückgewiesenen ist nicht zu unterschätzen. Am Extrembeispiel Emma Sulkowicz (siehe Hinweise) ist zu erkennen, wie weit narzisstische Menschen gehen, um eine Zurückweisung zu rächen. Zukünftig können Frauen ebenso wie Männer davon betroffen sein. Ist der Jubel unter den Frauenpolitikerinnen dann immer noch so groß?

- Misstrauen: Welche schöne neue Welt haben uns die freudestrahlenden Frauenpolitikerinnen geschaffen? Wer dieses Strafrecht einmal am eigenen Leib erlebt haben wird, der wird mit vorsichtig erhobenen Händen durch Menschenreihen gehen. Der zwanglose Umgang miteinander wird durch diese Strafrechtsreform belastet.

„Die Frauenpolitik hat ein simples Weltbild: Für sie sind alle Männer die Unterdrücker und sexwütigen Verfolger und Frauen die stets unschuldig Gejagten. Weil sie ein so völlig weltfremdes Menschenbild hat, in Gut und Böse an der Geschlechtergrenze unterteilt, verirrt sie sich jährlich in noch unsinnigere Fehler. Wieder einmal hat sie Schaden angerichtet, weil sie die Menschen und ihr Verhalten schon gar nicht mehr in ihren Facetten und Schattierungen wahrnehmen kann. Diese Frauenpolitik führt sich selbst ad absurdum. Die Männerpartei fordert:

- Stopp von Belästigung ohne überzogenes Strafrecht, durch Bewusstseinsarbeit, falsche Zeichen an andere Menschen zu unterlassen und Signale von erwünschter oder unerwünschter Annäherung deutlicher zu setzen. In den Schulen kann das von der Männerpartei geforderte Soziale Lernen den Menschen dieses Wissen vermitteln.

- Eine Reform der Strafrechtsreform: Sämtliche Willkürmöglichkeiten sind wieder abzuschaffen. Nur klare Tatbestände, niemals unter Beweislastumkehr, dürfen zu Verurteilungen führen.

- Die Absetzung der gescheiterten Frauenpolitikerinnen, welche den Frauen Österreichs zunehmend genauso schaden wie den Männern.

„Die Frauenpolitik spielt der Männerpartei direkt in die Hände,“ schließt Hausbichler mit einem lachenden und einem weinenden Auge ab, „denn zunehmend werden auch Frauen bemerken, dass die Ideale und Prinzipien der Männerpartei mehr Gerechtigkeit bieten als die verrannte Politik der Frauensprecherinnen aller Parlamentsparteien sind.“

Hinweise:

Emma Sulkwicz, die beharrliche Rache einer Zurückgewiesenen: Sie wurde von einem Kommilitonen abgelehnt, worauf sie Vergewaltigung behauptet hat und monatelang mit einer Matratze, auf der sie vergewaltigt worden sei, herumgelaufen ist. Der Ruf des Mannes wurde ruiniert, obwohl eindeutige Beweise auftauchten, nach denen Sulkowicz‘ Wunsch nach Sex vom Mann abgelehnt wurde, statt umgekehrt. Mittlerweile ist jedoch Sulkowicz selbst geächtet, weil ihr Falschbeschuldigung erwiesen ist. Ein Beispielbericht:
http://nymag.com/thecut/2015/05/columbia-president-ignores-emma-sulkowicz.html?cx_navSource=cut-slideout-cx&cx_tag=social

Jubelmeldungen der Frauenpolitikerinnen zur Strafrechtsreform über sexuelle Belästigung:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150616_OTS0119/heinisch-hosek-zu-stgb-novelle-gute-einigung-im-sinne-der-frauen
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150616_OTS0122/brunner-zu-strafgesetznovelle-ein-grosser-tag-fuer-die-staerkung-der-frauenrechte
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150616_OTS0123/wurm-staerkerer-schutz-der-sexuellen-integritaet-wichtiger-frauenpolitischer-erfolg
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150616_OTS0141/frauenstadtraetin-frauenberger-begruesst-stgb-novelle
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150616_OTS0183/jg-ausweitung-des-schutzes-vor-sexueller-belaestigung-war-hoechste-zeit  (2015-06-18)

Nicht definiert

Kondome zum Vatertag: SPÖ blamiert sich!

„Die Männerpartei zeigt seit Jahren auf: Österreichs Systemparteien fehlt es völlig an Gespür und schon am geringsten Interesse für die spezifische Lage von Vätern und Männern,“ stellt Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler fest, „doch die SPÖ schlägt ausgerechnet zum Vatertag dem Fass den Boden aus!“

Unter der Presseausseundung mit dem Titel „verantwortungsvolle Väter feiern“  erleben Väter beim Lesen das Übliche von der Nationalratspolitik: Zuerst schöne Worte, doch dahinter zeigt sich eine Einstellung, die an schlichte Ignoranz grenzt:

- Die Aussendung der SPÖ zum Vatertag wird nicht von einem Vater, auch nicht von einem Sprecher für Männeranliegen gesendet. Der SPÖ fällt nichts Besseres ein, als Österreichs Väter von der NR-Abgeordneten Petra Bayr, die noch kein einziges mal mit nur einer positiven Wortmeldung über Männer aufgefallen ist, als einziger offizieller Repräsentantin der SPÖ in einer nicht gerade charmanten Art „gratulieren“ zu lassen. In der SPÖ gibt es offenbar niemanden, der sich in einer Sprecherfunktion für Männer- und Väteranliegen interessiert.

- Petra Bayr zeigt Österreichs Männer und Vätern gleich, was sie von ihnen hält: Sie betont nachdrücklich, nur die „verantwortungsvollen Väter“ zu feiern. Was sie damit meint, stellt Petra Bayr gleich im Nachsatz klar: „Der Vatertag biete laut der Nationalratsabgeordneten eine gute Möglichkeit, um Männer zu feiern, die sich gegen Diskriminierung von Frauen und für deren Gleichstellung einsetzen.“ Eine Gratulation zum Vatertag sieht anders aus. Die Männerpartei weiß: Eine wachsende Mehrheit der Väter in Österreich fühlt sich familienrechtlich schwer benachteiligt. Petra Bayr ignoriert das und fordert zu allem Überfluss noch benachteiligte Väter zum Vatertag auf, ihre Benachteiligung gleich selbst zu leugnen.

- Nachdem Petra Bayr nun handverlesen hat, wer in ihrem Weltbild als verantwortungsvoll gilt, kümmert sie sich um die Gesundheit, doch wir erkennen im Text, wieder nicht direkt, sondern durch die Hintertür formuliert: Nicht die Gesundheit der Männer liegt der SPÖ an, doch nicht zum Vatertag! Nein, Männer sollen sich laut Petra Bayr nur dort um ihre Gesundheit kümmern, wo sie Frauen anstecken könnten. So denkt sonst nur der Bauer bei seinem Vieh über die Gesundheit, womit der Verdacht naheliegt, dass Petra Bayr Österreichs Väter zum Vatertag recht reizend wie Stimmvieh betrachtet: Nützlich, solange sie keine Krankheiten verbreiten.

- Den Vogel schießt Petra Bayr, wie bei jedem Witz, jedoch erst zum Schluss ab: Ausgerechnet zum Vatertag legt sie Österreichs Vätern Kondome nahe.

„Dieser Zusammenhang erschließt sich nicht nur uns in der Männerpartei einfach nicht,“ wundert sich Hausbichler über diese völlig plumpe Verfehlung der SPÖ zum Vatertag. „Doch nicht nur die SPÖ zeigt eine derartige Distanz zur Lage der Väter und Männer. Die FPÖ hat sich leider ebenso ignorant in der Wehrpflichtsdiskussion und beim Rentenalter verhalten, die ÖVP betrachtet Väter als Geldesel, während sie durch Quoten offiziell „weiblicher“ sein will, die Neos ist umgefallen, bevor sie je gestanden ist und den Grünen sind Väter und Männer einfach egal.“

Die Männerpartei fordert daher von Österreichs Parteien im Nationalrat:

- Solange es in den Parteien Frauensprecherinnen gibt, welche einseitig agieren: Die Einsetzung von Sprechern für Männer- und Väteranliegen, welche mit echtem Engagement und Unabhängigkeit von feministischem Mainstream für die Verbesserung der spezifischen Lebensrealität der Männer und Väter eintreten, bis die Parteien sich von Klientelpolitik abgewandt haben und alle Menschen gleichermaßen vertreten können und wollen.

- Die Erhebung und Vermittlung der Sichtweise von Männern und Vätern in allen Parteien, besonders an die Abgehobenen unter den Frauenpolitikerinnen.

- Das Angebot wählbarer Alternativen für Männer und Väter, damit sie nicht weiterhin als Verzweiflungswähler Proteststimmen abgeben, sondern eine faire Zukunft für sich und ihr Umfeld wählen können.

„Solange jedoch so manche Sesselkleber in unseren Systemparteien glauben, männliche Wähler müssten nicht beworben werden, und weiter auf altgewohnte Weise über die Männer und Väter drüberfahren, wird die Männerpartei die einzige Alternative mit zukunftsfähigem Programm für sie sein.“, schließt Hausbichler angesichts der fehlenden oder haarsträubend schlechten Stellungnahmen der österreichischen Parteien zum Vatertag ab.

Hinweise:
Presseaussendung von Petra Bayr zum Vatertag: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150613_OTS0008/bayr-zum-vaterta...    (2015-06-17)

Deutsch

Vatertag: Männerpartei fordert Aufwertung der Vaterschaft

Nicht definiert

Zum Vatertag 2015 zeigt der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, mit einer nüchternen Feststellung die harte Realität auf:

Väter sind in Österreich Elternteile zweiter Klasse!

Er fordert im Sinne der Ideale der Männerpartei daher:

Österreich soll eine Zukunft schaffen, die Vaterschaft als gleichwertige Elternschaft anerkennt und fördert!

 

Hausbichler untermauert seine Feststellungen unter Rückgriff auf das umfassende Know-How der Männerpartei:

Eine eigenständige und gleichberechtigte Vater-Kind-Beziehung existiert bei vielen Eltern gar nicht. In vielen Köpfen steckt ein väterfeindliches Selbstverständnis: Die Beziehung eines Vaters zum Kind definieren die meisten Menschen über die Beziehung des Vaters zur Mutter. Das bedeutet: Will ein Vater eine gute Beziehung zum Kind haben, so braucht er dafür das ständige Einverständnis der Mutter. Als eigenes, selbstständiges Elternteil kann er gar keine gute Beziehung zum Kind aufbauen, wenn eine Mutter das nicht will, auch nicht in aufrechter Partnerschaft.

„Das Verständnis einer von der Mutter abhängigen Vaterschaft sitzt in den Köpfen vieler Mütter und Väter. Es wird vielen Kindern anerzogen. Unter diesem Selbstverständnis betreibt der Staat Familienpolitik, mit dieser Auffassung definiert unsere Gesellschaft die Elternrollen: Die Rolle der Mutter als alleinige Entscheiderin, ob und wie ein Vater Kontakt zu seinem Kind haben kann, und die Rolle des Vaters als davon abhängigen Elternteil. Von gleichwertiger Elternschaft ist Österreich daher weitestmöglich entfernt. Wenn Väter erst die Mutter ihres Kindes zu fragen haben, ob oder wie sie zu ihrem Kind überhaupt eine Beziehung aufbauen können, dann sind und bleiben Väter Eltern zweiter Klasse!“, rüttelt Hausbichler deutlich wach! „Der Umstand, dass es zum Glück natürlich Väter gibt, die das nicht am eigenen Leib erfahren, weil sie das Glück haben, eine faire Frau als Mutter ihrer Kinder zu haben, ändert nichts an der Tatsache der Abhängigkeit.“

Wenn wir zugestehen, dass eine Mutter über eine Vater-Kind-Beziehung entscheiden darf, dann betrifft dies nicht nur Trennungskinder und -väter. Die Zweitklassigkeit vieler Väter beginnt schon in vielen aufrechten Partnerschaften. Oft kommen Väter schon ab Geburt des Kindes nie zur selben Qualität der Eltern-Kind-Beziehung wie eine Mutter, wenn diese nicht will. Dieser Umstand ist wissenschaftlich erforscht, er nennt sich „Gatekeeping-Syndrom“, weil eine hiervon betroffene Mutter wie als Wächterin zwischen Vater und Kind steht. Beginnend mit scheinbar harmlosen Vorfällen, in denen der Vater schon von vorneherein in den Augen der Mutter das Kind „falsch“ hält, wickelt oder füttert, endet dieses Verhaltensmuster mit gesellschaftlich akzeptiertem, schleichendem Schlechtmachen des Vaters vor dem Kind, etwa durch kaum greifbaren Stimmungsumschwung, wenn der Vater heimkommt, oder der Phrase: „Warte nur, wenn der Vater heimkommt.“

Gerade weil das Beziehungsprimat der Mutter in unseren Köpfen steckt, kommt es für viele Betroffene in weiter Folge zu den bekannten Auswüchsen: Kontaktverweigerung und Vaterentfremdung sind die Folgen einer verfehlten Einstellung zur Vaterschaft.

Besonders zum Vatertag stellt die Männerpartei klar: Väter haben einen Anspruch auf selbstständige, gleichwertige Elternschaft verdient! Daher fordert die Männerpartei von der Bundespolitik:

- faire gesetzliche Rahmenbedingungen für Väter: Echte gleichwertige Elternschaft durch Recht auf Wissen um die biologische Vaterschaft, sofortiges gesichertes und durchsetzbares Kontaktrecht, Entscheidungs- und Mitbestimmungsrecht besonders im Hinblick auf den Kindeswohnsitz und den Rechtsanspruch auf Doppelresidenz bei fairer Aufteilung von Familienleistungen, Sozialleistungen und gegenseitiger Unterhaltsaufrechnung bis zur –aufhebung im Falle von gleichteiliger Leistung für die Kinder.

- Bewusstseinsschaffung für eine positive Auffassung einer von der Mutter unabhängigen Vaterschaft: Aufklärung einerseits der Bevölkerung und andererseits der Ämter (Familiengerichte, Jugendwohlfahrten, Kindergärten und Schulen) über Existenz und Gefahren von vereinnahmender Elternschaft, wie es sich im Gatekeeping-syndrom, bei Kontakterschwernis, -verweigerung und bei Vaterentfremdung äußert, und vermittelndes bis durchsetzendes Handeln bei Notwendigkeit.

- Förderung der gleichteiligen Betreuung von Kindern durch Mütter und Väter, unabhängig vom Beziehungsstatus der Eltern, verbunden mit der Förderung von 70-80%-Teilzeitmodellen für Väter und Mütter unter besserer Eigenvorsorge für Mütter und der Entlastung der sorgewilligen Väter von der unfreiwilligen Zwangszahlvaterrolle.

 

Hinweise:

Gatekeeping, das Vorenthalten der Kinder in aufrechter Partnerschaft:
http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/Gatekeeping-Baby-und-Fam...
 

Partenal Aliention Syndrome, die Vaterentfremdung:
http://www.hallofamilie.de/familienleben/kind-eltern/weitere-artikel/1/365-pas-parental-alienation-syndrom.html

Der Übersichtlichkeit zuliebe wurden gut zusammengefasste Artikel gewählt. Forschungsergebnisse sind mittels Suchmaschinen unter den Stichworten „Gatekeeping“ und „Partenal Aliention Syndrome“ ausreichend zu finden.

Anzahl von Kontaktproblemen betroffener Trennungsväter:
http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/Lesung_und_Podiumsdiskussion-Besuchsrecht-Hausbichler-2102-06.pdf

Politische Inhalte:
http://www.maennerpartei.at/files/Maennerpartei-Parteiprogramm-2013-01.pdf
 

PDF: 

Landtagswahlen St+B: Die Politik erreicht die Männer nicht mehr!

In der Steiermark wie im Burgenland haben alle etablierten Parteien erdrutschartig an die FPÖ verloren.

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, sieht die Verlierer der Landtagswahlen selbst in der Verantwortung: Seit unzähligen Wahlen lassen alle Parteien, die FPÖ inklusive, die Sorgen, Nöte und Interessen der Männer links liegen. In den Männern Österreichs steigt die Unzufriedenheit massiv.

Diesen Umstand ignorierend hören wir von Wahl zu Wahl von jeder Partei, dass es wahlentscheidend sei, die Stimmen der Frauen zu gewinnen – so, als ob die Stimmen der Männer nicht zählten. Die Stimmen der Frauen, meinen die Frauensprecherinnen jeder Partei wiederum, könnten nur von der Partei gewonnen werden, welche ihnen Geld, Quotenkarrieren oder andere Vorteile verspräche – als ob die vielen fairen Frauen diese Bevorzugungen überhaupt wollten und als ob die Männer nicht bemerkten, dass es in Wahlen nicht mehr um ihre Interessen geht.

Doch die FPÖ ist nicht das Ventil, das sich die meisten Männer wirklich wünschen: Der politische Stil schreckt selbst viele ihrer Protestwähler ab, das reaktionäre Familienbild nagelt Männer in der Zahlvaterrolle noch stärker fest als jenes anderer Parteien, und der nimmermüde Einsatz der FPÖ in der Wehrpflicht-Volksbefragung, die unterbezahlte Dienstpflicht ungerecht weiterhin nur Männern aufzubürden, ist unvergessen.

Die augenblicklichen Erfolge der FPÖ zeigen uns mehr denn je:

- Österreichs Männer brauchen eine politische Kraft, welche ihre Anliegen klar formuliert, statt Männern nur die Wahl diffusen Protests in FPÖ-Stil zu lassen.

- Österreichs Menschen brauchen eine Partei, welche sich ehrlich und offen bekennt. Besser eine ehrliche Männerpartei als sechs unehrliche, idologieverkrümmte Frauenparteien. Dieser neue Stil der Männerpartei ist angesichts lauter Parteien, welche nur Frauensprecherinnen ohne jegliches Interesse an Fairneß für Männer haben und somit versteckte „Frauenparteien“ sind, dringender denn je notwendig. Daher besser eine Männerpartei, die Farbe bekennt und aufrichtig in offenem Dialog den Ausgleich sucht.

- Österreichs Menschen brauchen eine konstruktive Kraft, die in gesunder Parteilichkeit nachhaltige Lösungen sucht. Die durchdachten Konzepte der Männerpartei geben Frauen und Männern mehr Zukunftsperpektive als der Quoten-und Genderwahn von Grün über Neos, der SPÖ und der kurz nach dem feministischen Selbstumfaller liegenden ÖVP oder der reaktionären Sager der FPÖ.

„Die Wiener Wahl erhält angesichts der heutigen Wahlergebnisse besondere Brisanz. Für die Männerpartei stellt sie ein wichtiges Zeichen dar: Weniger denn je darf das riesige Potential zunehmender Unzufriedenheit politischen Kräften überlassen werden, denen es an Stil und nachhaltigen Inhalten fehlt!“, kündigt Hannes Hausbichler ein verstärktes Auftreten der Männerpartei bei der Wien-Wahl an.

Hinweise:

Beispiel einer Berichterstattung aus der NR-Wahl 2013: „Frauen entscheiden die Wahl“ mit Aussagen der offensichtlich klar feministisch gefärbtem Politikwissenschafterin Kathrin Stainer-Hämmerle:
http://www.kronehit.at/news/frauen-entscheiden-die-wahl

2015-05-31

Deutsch

Zentralmatura: Bildungsministerin stösst Buben und Männer vor den Kopf!

Die Männerpartei sieht großen Handlungsbedarf in der Bildungssituation von Buben: Durch zunehmend schlechtere Noten und einem steigenden Rückstand bei Abschlüssen an höheren Schulen werden Buben in unserem Schulsystem zunehmend zu Bildungsverlierern. „Unsere Republik verantwortet, dass sie Buben einen immer schlechteren Start ins Leben gibt.“ warnt Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, eindringlich.

Umso mehr stösst die Bildungsministerin vor den Kopf, wenn Sie sich auf einmal doch für den Rückstand eines Geschlechts in einem einzigen Fach interessiert: Der plötzlich auftauchende Rückstand der Mädchen in Mathematik bei der neuen Zentralmatura ist ihr sehr wichtig, während  ihr der ständige Rückstand der Buben in allen Bereichen stets völlig egal war. Auf einmal sieht sie Handlungsbedarf, weil sie Mädchen im Nachteil sieht, während sie zugunsten von Buben niemals Handlungsbedarf sah.

Hannes Hausbichler stellt dazu klar: „Mit der augenblicklichen Stellungnahme zur Zentralmatura zeigt sie, dass sie gar keine Chancengerechtigkeit für Buben und Mädchen gleichermaßen will. Gabriele Heinisch Hosek ist somit keine Bildungsministerin für alle Kinder und Jugendlichen Österreichs. Sie ist eine Frauenministern, welche das Bildungsministerium ideologisch-frauenpolitisch zweckentfremdet.“

„Endgültig zu denken geben sollte uns der Umstand, dass die Zentralmatura ein völlig neues, objektives Verfahren der Aufgabenzuteilung und  Benotung darstellt. Kaum werden Schüler in einem derart objektiven Verfahren behandelt, sind die Noten von Buben schlagartig besser. Der naheliegende Verdacht daraus ist besorgniserregend: Werden Buben in unserem Schulsystem bei gleicher Leistung schlechter benotet?“, lässt Hausbichler mit einer aufsehenerregenden Schlussfolgerung aufhorchen und schließt die Forderungen der Männerpartei an:

- Entflechtung des Frauenministeriums und des Bildungsministeriums: Eine Ministerin, welche den Bildungsrückstand der Buben unter den Teppich kehrt, soll sich wenigstens nur mehr mit ihrer sektiererischen, den Frauen wie Männern Österreichs fernliegenden, selbsternannten „Frauenpolitik“ , in Wahrheit einer Seilschaftspolitik für ideologiefeste Feministinnen, beschäftigen – dort richtet sie schon genug Schaden an. Wir brauchen einen offenen, allen Kindern und Jugendlichen zugewandten Bildungsminister.

- Untersuchung der Ursachen des Bildungsrückstands von Buben sowie des naheliegenden Schlusses, dass Buben bei gleicher Leistung schlechtere Noten bekommen.

„Die Männerpartei sieht in der aktuellen Polemik um den sogenannten „Gender-Gap“ in Mathematik eine Gefahr nach altbekanntem Muster: Schon jetzt werden Männer bei Meduni-Aufnahmetests in Wien und Graz skandalös benachteiligt: Sie erhalten Abzugspunkte, weil sie Männer sind, damit angeblich der „Gender-Gap“ geschlossen wird. Ein unfassbarer Skandal wie dieser könnte auch unseren Maturanten blühen, wenn diese Frauenministerin weiter im Bildungswesen wütet. Österreichs Männer und Frauen, Buben und Mädchen können sich in dieser Diskussion nur Eines sicher sein: Dass die Männerpartei die Fehlentwicklungen weiterhin stets in aller Deutlichkeit aufzeigt.“, schliesst Hannes Hausbichler tatkräftig ab.

Hinweise: http://derstandard.at/2000016474401/Auch-bei-Zentralmatura-sind-Buben-in...
2015-05-28

Deutsch

Die Frauenquote in Deutschland scheitert! Österreichs Regierung soll daraus lernen.

Die Frauenquote in der Wirtschaft ist in Deutschland seit 1. Mai in Kraft. Seitdem sind Unternehmen verpflichtet, Aufsichtsräte nicht danach zu besetzen, wie gut sie das Unternehmen kennen, Fachwissen aufweisen oder Akzeptanz genießen, nein: Seitdem sind sie verpflichtet, zuerst einmal so viele Frauen zu benennen, bis die Quote erfüllt ist. Jetzt meldet ein Verein „Fidar“ völlig überrascht, wörtlich, „Frauen haben trotz Quote immer noch wenig zu sagen“.

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, hält fest:

„Es ist kaum zu fassen, wie wenig Ahnung die Quotenbefürworterinnen von Wirtschaft, wie wenig Ahnung sie überhaupt von der Zusammenarbeit der Menschen in Teams und Strukturen haben.

Wenn eine Quotenbesetzung, wie „Fidar“ beklagt, nichts zu sagen hat, sollte das doch zum Nachdenken anregen! Denn nur, wer nichts weiß, hat nicht zu sagen!

In unserer Wirtschaft richten sich die Menschen nach Persönlichkeiten und Kapazitäten, welche ihnen Koordinationsfähigkeit und Kompetenz für ihre Arbeit bieten können. Wenn eine Führungskraft besetzt wird, der die notwendigen Fähigkeiten fehlen, so bemerkt das jeder Untergebene und Mitarbeiter sofort. Spätestens nach ein paar schlechten Entscheidungen, Ungeschicklichkeiten oder unfähiger Passivität suchen sich gute Mitarbeiter einfach jemanden, der ihnen bessere Anweisungen geben kann, damit sie zielgerichtet weiterarbeiten können.

Gute Führungskräfte, gute Vorstände, aber auch gute Aufsichtsräte sind ein Wunsch jedes Mitarbeiters und jedes Aktionärs. Solche guten Kräfte können genauso Frauen wie Männer sein.

Doch jede Quotenbesetzung birgt die Gefahr des Gegenteils: Schlecht besetzte Spitzenkräfte sind die Folge, wenn nicht ausschließlich die Qualifikation als Kriterium gelten darf.

In Norwegen beweist sich das mit der Frauenquote in Aufsichtsräten perfekt: Dort werden die Frauen, welche in 20 bis 30 Firmen gleichzeitig Aufsichtsrätinnen sind, nur weil diese Firmen die Quote zu erfüllen haben, schon „Göldröcke“ genannt: Sie verdienen bestens, ohne die Firmen richtig zu kennen, deren Geld sie erhalten.“

Hausbichler stellt klar: Die Frauenquote ist gescheitert! Sie schadet Männern durch ihre Diskriminierung und Benachteiligung. Sie schadet Frauen, weil hervorragend qualifizierte Frauen durch andere, Quotenfrauen in Verruf gebracht werden. Daher fordert die Männerpartei:

- Sofortiger Stopp jeglicher Geschlechterquoten in öffentlichem und öffentlichkeitsnahem Dienst, auf Universitäten und in der Benotung von Tests und Aufnahmetests wie der Meduni Wien und Graz.

- Die Beendigung der Diskussion um Quoten für die Privatwirtschaft.

- Eine Ombudsstelle für die Opfer von Benachteiligung durch Quoten, die Entschädigung der Opfer und die strafrechtliche Verfolgung von Vorgängen, Menschen durch Quoten absichtlich, gezielt und hinterrücks zu benachteiligen.

„Eine Republik, welche Gleichberechtigung zum zentralen Wert erhebt, wird unglaubwürdig, wenn sie hinterrücks exakt das Gegenteil betreibt. Die österreichischen Parteien, welche Quote zum Programm haben, werden dies vermehrt bemerken, weil die Männerpartei weiter das Scheitern der unfassbaren Quotenpläne dieser Parteien aufzeigen wird.“

Nicht definiert

Männerpartei fordert Sexualerziehung in Zusammenhang mit Liebe und sozialer Verantwortung

„Gabriele Heinisch-Hosek kann einfach nicht aus ihrer Haut!“, stellt Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, anhand der jüngsten Pressemeldung der Bildungsministerin fest: Sollte eine Bildungsministerin die Wünsche aller Schüler und die Bildung junger Menschen zu Bürgern unseres Staates, die gegenseitig auf sich achtend unser Österreich lebenswert gestalten, zum Ziel haben, so sieht diese Politikerin, welche im Herzen Frauenministerin ist und bleibt und nebenbei als Bildungsministerin Vorschriften erteilt, wieder einmal die Buben und Männer als Feindbilder:

Sexualerziehung sei dafür da, dass Burschen lernten, von Mädchen nichts zu verlangen, was diese nicht wollten, meint sie sinngemäß, und ignoriert dabei, dass Liebe und Sex von Fehlern und unerfüllten Wünschen beiderseits behaftet sein kann. Mädchen und junge Frauen dabei als fehlerlose potentielle Opfer sexwütiger Buben zu betrachten, ist eine Sichtweise, welcher einer echten, für alle sich einsetzenden Bildungsministerin nicht gleichkommt.

„Und doch, bei vielen ihrer Wortmeldungen hat sie sich wenigstens gut beraten lassen, bevor ihre gegenüber Buben und Männern zumindest verständnislose, wenn nicht feindseige Einstellung durchschimmert, führt Hausbichler aus:

Sexualerziehung ist tatsächlich neu aufzustellen. Die leichte Zugänglichkeit zu Material über Sexualität ist eine Herausforderung für die Bildungspolitik. Doch nicht die „Zügelung“ männlicher Vorstellung sieht die Männerpartei als Ziel, sondern etwas, an das unsere Bildungsministerin vermutlich gar nicht denkt: Die Vermittlung an unsere jungen Menschen, dass Sexualität Teil einer tiefen Gefühlswelt, welche aus aufrechter Zuneigung, Liebe und Verständnis füreinander sowie Rücksicht aufeinander besteht.

Das Weltbild, das unsere Frauenministerin vermittelt, steht daher einer guten Persönlichkeitsbildung unserer jungen Menschen entgegen: Wenn jungen Mädchen vermittelt wird, Männer seien Feinde und Unterdrücker ihres Geschlechts, Buben hingegen sollten sich ihres Geschlechts und ihrer innersten Wünsche schämen, gibt sie nichts Anderem Auftrieb, als dem, das sie zu bekämpfen vorgibt: Einer verstockten, blockierten Sexualmoral, welche ohne Verständnis für Vertrauen und Liebe von oben herab zu regulieren versucht, was die Menschen miteinander besser leben können.

Die Männerpartei sieht den Grundfehler der Sexualerziehung, auch nach neuem Stand, darin, Sexualität zu stark organisch und biologisch zu betrachten. „Sexualität ist kein mechanischer Vorgang. Als Teil einer zutiefst zwischenmenschlichen Beziehung gehört Bildung junger Menschen zur Sexualität daher nicht zum Biologieunterricht. Sie ist Teil des immer noch vernachlässigten, doch höchst wertvollen und notwenigen Sozialen Lernens, welches die Errungenschaften von Psychologie und Ethik einschließt. Daher fordert die Männerpartei ein Umdenken in der Sexualerziehung und bessere Leitfiguren in der Bildungspolitik:

- Sexualerziehung gehört zu Ethik und Sozialem Lernen. Dieser zwischenmenschliche Bereich soll Hauptschwerpunkt zukünftiger Bildungspolitik werden. Die Männerpartei fordert den Aufbau des Faches Soziales Lernen und Ethik in allen Schulen als Schwerpunkt unserer Bildungspolitik.

- Sexualität bedeutet Verantwortung für die Folgen! Die Männerpartei fordert, dass Sexualerziehung zu Verständnis der Menschen füreinander nicht nur während und nach der Sexualität, sondern mindestens genauso zu Verantwortung für Kinder und Familien bildet. Eine Frauenministerin, welche unterstützt, dass unsere Schulen zum Entsorgen der Väter als verzichtbare „biologische Väter“ bei gleichzeitigem Ersatz derselben durch die jeweiligen „sozialen Väter“, also die augenblicklichen Lebenspartner der Mütter, bildet, benötigt die klare, neue, vernünftige Richtung: Eltern, Väter und Mütter, können nicht ersetzt werden! Doch genau diesbezüglich ist unsere Frauenministerin hochbelastet. Daher fordert die Männerpartei

- Die Trennung von Frauenministerin und Unterrichtsministerin und den Einsatz eines Bildungsministers, der für Buben und Mädchen gleichermaßen da ist. In diesem Sinne kann der Neue sofort den Bildungsrückstand der Buben durch schlechtere Noten bei gleicher Leistung in Angriff nehmen und gleiche Chancen für Buben und Mädchen schaffen.

„Die Verschmelzung von Frauenministerium und Bildungsministerium hat sich als Fehler herausgestellt. Das hat Heinisch-Hosek wohl schon selbst festgestellt. War sie als Frauenministerin noch vor jeder Kritik geschützt, während sie schnelle Sprüche in abfälliger Weise über Männer und Väter und Unterdrückungsgefühle von Frauen erzeugt hat, konnte sie jederzeit als selbsternannte „Retterin der Frauen“ damit glänzen, so  zeigt sie als Bildungsministerin deutlich, wo ihre Fähigkeiten enden. Die Arbeit der Männerpartei für Österreich wird ihr weiter ein Dorn im Auge sein, wenn selbst die niedrig hängenden Früchte ihrer einseitig polarisierenden Frauenpolitik, welche für Frauen wie Männer schädlich ist, abgepflückt sind!“, rechnet Hausbichler mit einer Politik des Gegeneinanders aus höchster Ebene schonungslos ab. (2015-05-17)

Deutsch

Tag der Familie: Völlig deplatzierte Wortmeldungen aus den Parlamentsparteien!

Zum Tag der Familie zeigen die Parteien, dass sie an den Wünschen der Menschen in Österreich und der Realität weit vorbeigehen:

- Die Grüne Familiensprecherin, Daniela Musiol, lässt Vätern ausrichten, dass „Männer gerade das Soll erfüllten“ -  ein Affront an alle Väter, welche ihre Verantwortung für Familien wahrnehmen, auch, wenn sie das in einer Weise tun, welche der Grünen Feministin wohl nicht passt.

- Die ÖVP zeigt stolz ihre Familienministerin Karmasin vor - in Wirklichkeit eine zweite Frauenministerin, welche Familien ebenso umdeutet wie die SPÖ und Neos: „Familie ist, wo Menschen Verantwortung füreinander übernehmen.“, meinen sie eindeutig, und lassen damit besonders Vätern eine bittere Botschaft ausrichten: Eigentlich gehören sie nur solange zur Familie, solange die Mutter ihrer Kinder sie dafür bestimmt.

- Die FPÖ schwelgt allzu oft nostalgisch in einer Welt, in der Mütter jeglicher Versorgungsanspruch von Vätern zukommt. Diese Einstellung haben schon genug Väter im wahrsten Sinne des Wortes teuer bezahlt.

„Diese Parteien zeigen eine Einstellung, mit der Familien keine Zukunft haben können. Kein Wort ist zu hören vom dem fürchterlichen Familienrecht, welches Trennungen der Eltern, Egoismen und  die Ausgrenzung eines Elternteils nach Kräften fördert, statt Familien Stabilität und Sicherheit zu geben.“, so der Bundesvorsitzender der Männerpartei, Hannes Hausbichler. Die Männerpartei fordert daher:

- Ausrichtung von Förderungen und Beratungsleistungen auf Eltern, welche Fairness und gleichwertige Elternschaft wollen, und Förderung des Miteinanders in den Familien, statt Streit und Trennung zu fördern und zu unterstützen.

- Ungeschönte Erhebung der Situation in Österreichs Familien durch einen Familienbericht, welcher die Interessen von Kindern und allen Eltern berücksichtigt, Väter wie Mütter gleichermassen

- Gleichwertige Elternschaft durch faires Familienrecht und Abschaffung von Rollendenken wie der Zahlvaterrolle gegen sorgewillige Väter und der Einstellung, Kinder benötigten vor allem zuerst die Mutter als Bezugsperson.

„Familien sind und bleiben unersetzlich für das Lebensglück und die Zukunft der Menschen. Je mehr die Parlamentsparteien versuchen, Familien nach vernünftigem Verständnis durch ihre Ideologiefamilien zu ersetzen, desto mehr werden die Ideale, welche die Männerpartei vertritt, Unterstützung in der Bevölkerung finden.“, schließt Hannes Hausbichler ab. (2015-05-15)

Nicht definiert

Männerpartei fordert: Miteinander und Füreinander statt „He for She“

Am 13. Mai 2015 wird der Gleichbehandlungsausschuss des Parlaments beschließen, die Bundesregierung aufzufordern, die UN-Kampagne „He for She“ zu unterstützen.

Der Bundesvorsitzender der Männerpartei, Hannes Hausbichler, sieht die Glaubwürdigkeit der Parlamentsparteien einmal mehr gefährdet: „Bei der aktuellen Durchdringung hochideologisierter Frauenpolitik in unseren Parteien ist dieser Antrag, den Parteien vom einen Gremium an sich selbst in der Regierung stellen, vorhersehbar. Wir gehen davon aus, dass sich wieder einmal die Frauensprecherinnen aller Parteien gegenseitig recht geben mit folgendem Ergebnis:

Das Motto zukünftiger offizieller „Gleichbehandlungspolitik“ in Österreich wird lauten: „He for She“ – „Er für Sie“ also. Männer sollen dazu gebracht werden, sich einseitig für die Rechte von Frauen stark zu machen, offenbar ohne sich ihre eigenen Rechte und oft prekäre Lage zu interessieren. Dieses Motto ist anhand der aktuellen Lage in Österreich eine Farce:

- Ob Wehrpflicht, späteres Rentenalter, die absichtliche, direkte Benachteiligung von Männern durch Frauenquoten, fehlende Väterrechte oder die Selbstverständlichkeit, mit der Männer als Unterhaltsquelle auch für ehemalige Partnerinnen, welche keine Lust mehr auf eigene Berufstätigkeit haben, benutzt werden: In Österreich davon zu sprechen, dass Gleichbehandlung nur für Frauen da sein soll und benachteiligte Männer dafür noch instrumentalisieren zu wollen, ist eine blanke Verhöhnung jeglichen Gerechtigkeitsgefühles in unserem Land!

- „Die Diskriminierung von Frauen ist eine Menschenrechtsverletzung“, meint die Ausschussvorsitzende Wurm. Und die an Männern? Ihre Formulierung ist verräterisch: Ausgerechnet die Vorsitzende des Gleichbehandlungssausschusses will oder kann entweder die flächendeckende Diskriminierung von Männern gar nicht erkennen oder, schlimmer noch, findet die Diskriminierung von Männern, so wie viele Frauenpolitikerinnen, wörtlich „positiv“.

- Die Parlamentsparteien vermischen offenbar absichtlich die Lage von Entwicklungsländern mit der Lage von Frauen in Österreich. Somit wollen sie wohl Männer in Österreich dazu bewegen, die Lage von Frauen in anderen Ländern durch weitere Bevorzugung von Österreicherinnen wieder gut zu machen. Mit dieser Vermischung versucht die österreichische Frauenpolitik für ihre Klientel in Österreich unter Ausnutzung der Frauen in Entwicklungsländern Bevorzugungen zu erreichen.

Hannes Hausbichler ist überzeugt: „Gerade in Österreich ist „He for She“ die denkbar falsche Botschaft: Wollen Sie einem Studienanwärter, der gerade aufgrund des Genderbonus für Frauen keinen Studienplatz erhalten hat, einem Beamten, dem schon wieder eine Quotenfrau vorgezogen und eine verdiente Beförderung abgelehnt wurde, einem Vater, der nicht einmal seine Kinder sieht, einem Grundwehrdiener, der unterbezahlt die gleiche Arbeit wie die Berufssoldatin, die ab dem ersten Tag Zeitsoldatengehalt erhält, neben ihm erledigt, oder einem ausgezehrten Bauarbeiter, der zusehen muss, wie eine 55-jährige Sekretärin schon den Ruhestand genießt, während er noch auf dem Bau steht, erzählen, „He for She“ soll Gleichbehandlung und Gerechtigkeit bedeuten?“

 „Österreich braucht eine andere, eine echte, ehrliche Gleichbehandlungspolitik“, ist der Bundesvorsitzende überzeugt, und nennt die Forderungen der Männerpartei:

- Änderung der Kampagne „He for She“ in „Miteinander für Gerechtigkeit“.

- Einsatz für die Opfer jeder Ungleichbehandlung, ohne Ideologie und Blick in die Unterhose: Auch für Männer in Österreich in ihrem Recht auf Gleichbehandlung und Menschenwürde, und natürlich gerne und offen für die Lage von Frauen, besonders in für sie schwierigen Kulturen.

- Neuaufstellung der gesamten Gleichbehandlungspolitik in Österreich: Solidaritätspolitik statt einseitiger Frauenpolitik, Stopp des Weckens falscher Benachteiligungs- und Neidgefühle.

„Diese selbsternannte Frauenpolitik hat wohl schon erkannt: Sie ist bei Männern unglaubwürdig, doch zunehmend auch bei Frauen. Mit „He for She“ demoliert sie ihre Glaubwürdigkeit weiter und lässt immer mehr Menschen in Österreich erkennen, dass eine Männerpartei notwendiger denn je ist.“, stellt Hausbichler abschliessend überzeugend fest. (2015-05-13)

Deutsch

Umarmung künftig strafbar? Männerpartei warnt vor Willkür!

Der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, beobachtet die aktuelle Diskussion um die Strafrechtsreform mit Besorgnis. Mehr denn je sieht er die Zeit gekommen, um mit klaren Worten eine mutige und kritische Bilanz über die Fehlentwicklungen im österreichischen Strafrecht zu ziehen:

In den 80-er Jahren hatten Feministinnen Druck auf Politik und Justiz auszuüben begonnen, damit der Vergewaltigung Angeklagte möglichst nie freigesprochen werden, auch, wenn Sachbeweise für eine Vergewaltigung fehlen. Dieser Druck zeigt seit den 90-er Jahren einen zweifelhaften Erfolg: Seitdem werden Angeklagte in Vergewaltigungsprozessen bereits vorab als „Täter“, die Anzeigenden als „Opfer“ bezeichnet, obwohl der Tatbestand nicht erwiesen ist. Seitdem wurden tausende Männer in Europa mit beängstigenden Urteilsbegründungen wie „Es bestand kein Grund, an den Aussagen des Opfers zu zweifeln“ zu mehrjährigen Gefängnisstrafen verurteilt. Einen Grund, an den Aussagen des Beschuldigten zu zweifeln, gab es in den vielen dieser Fälle zwar ebenfalls nicht, und doch: Der Angeklagte wurde ohne Sachbeweis eingekerkert. Einen dramatischen Beweis stellt der Fall Horst Arnold in Deutschland, das mit Österreich vergleichbar ist, dar: Erst im Nachhinein wurde das „Opfer“ als krankhafte Lügnerin enttarnt, der Unschuldige war bereits, nach Jahren in Haft, gestorben. Beweisbare Fälle für Falschbeschuldigung sind selten, daher ist dieser Fall einer von denen, welche die Spitze des Eisberges bilden. Und doch: Noch immer setzen Feministinnen und Frauenpolitikerinnen die Justiz unter Druck, weil sie ihrer Meinung „zu viele“ Freisprüche in Vergewaltigungsprozessen fällen, obwohl schon jetzt fleissig ohne Sachbeweise abgeurteilt wird. Sie rechnen sogar „Verurteilungsquoten“ aus und ziehen damit zu Felde, somit erinnern schon sie an die Verhaftungsquoten unseliger Regimes der Vergangenheit.

„Dieser rechtsstaatliche Sündenfall, die Abschaffung von Unschuldsvermutung und Zweifelsgrundsatz, zieht sich in Österreich wie Europa wie ein roter Faden durch. Staaten üben zunehmend Willkür durch Justiz und Gesetze aus. Kritik daran wird medial und politisch unterdrückt, aus Angst, den Gewaltschutz damit zu gefährden. Doch damit wird der Glaubwürdigkeit des Gewaltschutzes nachhaltig geschadet!“, zeigt Hannes Hausbichler auf, und führt aus, wie seit 30 Jahren die Grundsätze des Rechtsstaates zunehmend ausgehebelt wurden und werden:

- Seit der Einführung von Wegweisung und Betretungsverbot ist es üblich, dass Männer auf jede noch so unbewiesene Beschuldigung hin einfach aus ihrer eigenen Wohnung gewiesen werden können, bis zu ein halbes Jahr lang. Der letzte an die Männerpartei gegangene Fall war der einer seelisch schwer kranken Frau, welche ihren Mann der Gewalt beschuldigt hat. Er wurde nur mit der Unterwäsche am Leib von der Polizei weggewiesen. Mittlerweile ist die Frau psychiatriert, der Mann jedoch wird nie rehabilitiert werden. 

- Bei sexueller Belästigung müssen beschuldigte Unternehmen mittlerweile beweisen, dass sie unschuldig sind, sonst werden sie verurteilt. Die Beweislastumkehr ist eine rechtsstaatliche Katastrophe. Auch hier jedoch ist sie gewünschter Alltag der heutigen Frauenpolitik.

- Jetzt will die Politik unter den schönen Worten „Nein muss genügen“ neue Willkür: Jede Umarmung soll strafbar sein, wenn nur ein „Tatbestand“ eintritt: Wenn die Frau hinterher nicht einverstanden war. Dasselbe Spiel wie bei der faktischen Beweislastumkehr in Vergewaltigungsprozessen in den 80-er Jahren beginnt: Zuerst melden sich gute Juristen mit Bedenken. Dann spielt die Politik jedoch mit Emotionen und beginnt mit einseitigen, selektierten Opfergeschichten, denn: Wenn ein leidendes Opfer gezeigt wird, ob echt oder nicht, wird damit die Wut auf den Beschuldigten geschürt. Er gilt als Täter. Exakt dieses Spiel soll eine gute Justiz verhindern. Exakt dieses Spiel spielt sie mittlerweile jedoch längst mit, unter Druck und Belohnung von der Politik.

- Statt beweisbaren Tatbeständen, welche einem echten Rechtsstaat zugrunde liegen, reicht plötzlich subjektives Empfinden der Frau aus, um Männer zu sanktionieren. Für eine Wegweisung reicht es in der Praxis bereits aus, wenn eine Frau sagt, sie fühle sich bedroht, ohne jeden Beweis für Gewalt oder Bedrohung. Missbrauch wird damit Tür und Tor geöffnet. Subjektives Empfinden soll nun auch bei sexueller Belästigung genügen. Feministen verlangen seit langem, dass ein Mann wegen Vergewaltigung eingesperrt wird, wenn eine Frau sich hinterher vergewaltigt gefühlt hat, ohne je „Nein“ gesagt zu haben.
Die EU heizt die Gleichsetzung von subjektivem Empfinden und tatsächlicher Gewalt noch an, indem sie zuletzt sogar eine riesige Gewaltstudie veröffentlichte, welche als Fakten hinstellt, was sich bei genauer Überprüfung nur als Eines herausstellt: Die bloße Meinungsumfrage über subjektives Gewaltempfinden. Natürlich wurden nur Frauen gefragt, Männer kommen in der Studie offenbar nur als Täter in Frage.

- Spanische Zustände in Österreich sind zu befürchten. Dort geschieht Unfassbares, unter medialem Totschweigen in Europa: Ein eigener Tatbestand der „gender based violence“ bestraft Männer für exakt dieselben Taten ohne langes Federlesen härter als Frauen, weil Taten als „sexistisch motiviert“ eingestuft werden, wenn Männer sie begehen. Zu diesem Zweck gibt es eigene Schnellgerichte, welche nur für diese „Gender based Violence“ da sind und rücksichtlos hart urteilen. Selbst eine Gruppe von Feministinnen wendet sich protestierend an die Männerpartei und die Europäische Väterplattform, weil sie diese Zustände als ungerecht empfindet!

„Gewalt- und Opferschutz sind gute Anliegen. Doch wenn der Rechtsstaat aufhört, ein solcher zu sein, dann werden immer mehr Angeklagte in Wahrheit zu Opfern. Daher fordert die Männerpartei anlässlich der Strafrechtsreform:

 

- Wiederherstellung von Unschuldsvermutung und Zweifelsgrundsatz in Justiz, Rechtspraxis und Gesetzen, damit das Strafrecht und unser gesamter Gewaltschutz glaubwürdig bleibt und treffsicher Schutz und Strafe anwendet. Beschuldigte im Sexualstrafrecht und Gewaltschutz sind gleich objektiv zu behandeln wie andere Angeklagte und Beklagte.

- Die Öffentlichkeit ist objektiv über Gewaltschutz und dessen Missbrauch gleichermaßen zu informieren. Statt eine aufgeheizte Stimmung gegenüber jedem Angeklagten zuzulassen, die ihn vorverurteilt, sind die Menschen durch Studien zum einen über die Häufigkeit und Verteilung jeder Form von Gewalt weiterhin umfassen informiert zu halten, zum Anderen jedoch Zahlen und Fakten über die Häufigkeit vermutlicher und erwiesener Falschbeschuldigungen, deren Motive und der Konsequenzen für die Opfer, der ursprünglich Beschuldigten, zu veröffentlichen.

- Jede Straftat ist klar zu definieren. Für jeden Menschen in Österreich soll durch Tatsachen erkennbar sein, ob seine Handlungen strafbar sein können oder nicht. Niemals darf eine Straftat durch das subjektive Empfinden des Gegenübers bewertet werden, denn das bedeutet blanke Willkür.

- Richter und Politiker sind über die Errungenschaften des Rechtsstaates neu zu schulen, denn offenbar wissen sie nicht mehr über dessen Wichtigkeit Bescheid! Die jahrtausendealten Errungenschaften sind unverrückbare Prinzipien. Hier darf erst recht nicht gelten, dass faule Kompromisse für Lobbyisten auf Kosten der Menschen in Österreich geschlossen werden und der Rechtsstaat dort aufgehoben wird, wo die Frauenpolitik unbedacht Druck macht.

„Diese Klarstellungen und Forderungen mögen sehr mutig sein, angesichts des aufgeheizten Klimas gegenüber Beschuldigten bei häuslicher Gewalt und im Sexualstrafrecht,“ ist sich Hannes Hausbichler voll bewusst, „und doch beweist dies umso mehr, wie wichtig unsere Aufklärungsarbeit im Sinne eines gerechten Österreichs ist. Immer mehr Menschen wenden sich genau daher der Männerpartei zu, nachdem sich unsere jahrelange Bewusstseinsarbeit mit dem tatsächlichen Erleben vieler Männer und Frauen in unserem Land deckt. Die etablierte Politik ist daher zunehmend gefordert, das Vertrauen der Menschen wiederzugewinnen!“, schliesst der Vorsitzende der Männerpartei mit einer Mahnung an Regierung und Parlament ab.

Hinweise:

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4687695/Sexuelle-Belaestigung_Umarmung-konnte-strafbar-werden

http://aktuell.spoe.at/strafrecht-nein-muss-genuegen-509012/

http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/ME/ME_00098/fnameorig_389872.html
siehe „30. Erweiterung des Tatbestandes der sexuellen Belästigung (§ 218 Abs. 1 Z 1 StGB)“

Kritik von Rechtsanwalt Dr. Manfred Ainedter: https://youtu.be/5uGFOQggb3w

Gender-based Violence, Kritik an Willkür in Spanien:
http://m.youtube.com/watch?v=4cOPjLnybqY&feature=youtu.be

http://en.wikipedia.org/wiki/Spanish_Courts_for_Violence_against_Women

Der Fall Horst Arnold, erwiesene Falschbeschuldigung:
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/freispruch-nach-fuenf-jahren-haft-wie-konnte-es-zu-diesem-fehlurteil-kommen-11108682.html

(2015-04-21)

Deutsch

Erfolgreiche Demonstration in St. Pölten sorgt für Aufsehen!

Die österreichische Väterplattform ist der Dachverband sämtlicher Organisationen, welche für das Recht der Kinder auf beide Eltern und gleiche Elternrechte eintreten. Die Männerpartei bekennt durch ihre aktive Mitgliedschaft zu einer guten und starken Zusammenarbeit mit allen Vereinen und Verbänden in Österreich.

Die Forderung der Väterplattform nach Doppelresidenz ist in der Politik gelandet. Doch die darauf folgende Diskussion der Frauenpolitikerinnen lässt Schlimmes ahnen, sinngemäss heisst es: „Väter sollen gar nicht glauben, dass sie sich den Unterhalt sparen können, wenn sie die Kinder zur Hälfte versorgen.“ Die Regierung scheint dasselbe Spiel wie bei der Obsorgereform zu treiben: Auf Druck der Väterplattform nimmt sie die Diskussion auf und höhlt drauf hin alle berechtigten Forderungen hinter dem Rücken der Menschen langsam und heimlich aus. Dieses Spiel will die Väterplattform verhindern. Daher ist es Zeit, auf die Straβe zu gehen.

Die Niederösterreichische Landeshauptstadt St. Pölten stand am 18. April 2015 ganz im Zeichen einer Demonstration der Väterplattform für ihre Forderung nach Doppelresidenz. Die begeisterten Teilnehmer zeigten in friedlicher, doch entschlossener Stimmung ihren Willen, keine Ausreden der Regierung mehr zuzulassen:

Doppelresidenz ist endlich gesetzlich zu ermöglichen, mehr noch: Sie soll der anzustrebende Regelfall werden. Die Sprüche der Politik nach „Halbe-Halbe“ nehmen die Partner der Väterplattform zum Anlass und fordern: Halbe-Halbe darf nicht dann enden, wenn ein Vater plötzlich nur mehr zum Zahlen da sein soll. Halbe-Halbe soll auch dann gelten, wenn eine Mutter plötzlich nichts mehr davon wissen will und es ihr nur mehr um Geld geht.

Gemeinsame Obsorge soll endlich der echte Regelfall sein, forderten die Teilnehmer. Sie darf nicht jederzeit von der Mutter ausgehebelt werden können, unter willfähriger Unterstützung von Gerichten und Ämtern.

Kontaktrecht, das Menschenrecht auf Kontakt von Eltern und Kindern zueinander, wird in Österreich nicht gewährleistet, im Gegenteil: Justiz und Politik unterstützen durch Untätigkeit Kontaktverweigerung und Vaterentfremdung. Die Demonstranten forderten ein Umdenken von Justiz und Politik.

 

Die anwesenden Medien und die Bewohner der niederösterreichischen Landeshauptstadt erlebten Väter, Unterstützerinnen und Unterstützer, welche in selbstbewusster Form überzeugt klare Forderungen vertraten, welche im Sinne Fairness für alle Eltern und Kinder eine bessere Zukunft schaffen können. Die Veranstalter bilanzieren zufrieden, im öffentlichen Bewusstsein ein weiteres Stück Boden für eine zukunftsfähige Reform bereitet zu haben.  (2015-04-28)

Deutsch

Männerpartei sieht sich bestätigt: VfGH prüft Doppelresidenz.

Familienrecht: Die Kritik der Männerpartei bestätigt sich laufend

Ein Landesgericht für Zivilrechtssachen ruft den Verfassungsgerichtshof an. Es hat erkannt, dass die von der Regierung verweigerte Möglichkeit der Doppelresidenz verfassungswidrig sein dürfte: http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4694886/Eltern-getrennt_Gericht-will-gleiche-Rechte. Dasselbe Spiel wie im Fall Sporer 2011 wiederholt sich.

Doch schon vor der damals darauf folgenden Obsorgereform 2013 hat die Männerpartei gewarnt: „Halbe Lösungen bringen uns nicht weiter, im Gegenteil. Unkooperative Elternteile werden jedes Schlupfloch nutzen. Schlechte Gesetze verschärfen nur die Konflikte zwischen Eltern, wenn ein Elternteil den anderen ausgrenzen will.“ Schon in der damaligen Diskussion hat die Männerpartei kritisiert, so der damalige Familiensprecher Hannes Hausbichler 2013: „Unter dem Schlagwort „gemeinsame Obsorge“ wird Österreichs Vätern ein ausgehöhltes Konstrukt vorgeworfen, mit dem sie erst einmal beschäftigt sind. Bis sie merken, dass das schön klingende Wort Ihnen und Ihren Kindern meistens nicht hilft, ist Zeit gewonnen, bis nach der Nationalratswahl. „

 

Das Ziel für Väter, Mütter, Kinder und Verwandte: Gleichwertige Elternschaft!

Schon damals nannte Hausbichler für die Männerpartei eine neue, zukunftsweisende Idee für die Reform des Familienrechts: „Gleichwertige Elternschaft“ steht, als unverbrauchtes Wort, für durchsetzbar gesicherten Elternkontakt, Mitbestimmung und Information sowie dem „Recht beider Eltern auf persönliche Leistung für die Kinder“ – letzteres ist eine umfassender definierte Doppelresidenz mit flexiblen Anpassungsmöglichkeiten.

Die Doppelresidenz als Baustein zu gleichwertigerer Elternschaft

Hannes Hausbichler, mittlerweile Bundesvorsitzender, stellt klar: „Die Doppelresidenz allein löst nicht alle Missstände in Österreichs Familien. Begonnen von Gatekeeping über Kontaktverweigerung, Vaterentfremdung, Falschbeschuldigungen, den Einsatz von Kindern als Druckmittel, den Unterhaltsmissbrauch und die ungerechte Bemessung desselben bis hin zu Vaterschaftsbetrug spannt sich der Bogen einer überfälligen Totalreform. Doch die Doppelresidenz ist ein Beginn. Umso wichtiger ist es, jetzt der Politik genau auf die Finger zu sehen, denn: Ein Betrug an Vätern wie bei der Gemeinsamen Obsorge ist absehbar. Schon kommt Bewegung in Österreichs selbsternannten Frauenpolitikerinnen, wenn es ums Geld geht: Allen Ernstes wollen sie eine Doppelresidenz, bei der Väter ihre Kinder zur Hälfte bei sich aufziehen und trotzdem volle Länge mal Breite Unterhalt zahlen sollen!“

„Wenn wir wieder diese Politikerinnen frei über Elternrechte walten lassen, wie damals 2013, werden wir denselben Scherbenhaufen ernten. Die Doppelresidenz wird zur Farce, wenn die Frauenpolitik ihren Willen durchsetzt und für ihre Kinder sorgende Väter gleichzeitig Zahlväter bleiben lässt. Zum Schluss würde wohl die verhöhnenden Aussage folgen: Die Väter nehmen die Doppelresidenz nicht an!, wenn Väter es nicht schaffen, gleichzeitig Überstunden zu leisten und für ihre Kinder zu sorgen!“ deckt Hausbichler die simple Polemik auf und fordert für die Männerpartei, für Österreichs Väter, Kinder und alle fairen Mütter zur Doppelresidenz:

Forderungen:

- Doppelresidenz soll ein Recht jedes Elternteils werden. Die Schaffung eines bloßen „Rechtes“, etwas zu beantragen, das dann sofort abgelehnt wird, wenn die Mutter dagegen ist, wäre die nächste Verhöhnung von Vätern. Die Doppelresidenz soll daher Rechtsanspruch von Kindern und Eltern werden. Selbstverständlich soll mit Konsequenzen kontrollierbar sein, ob die Eltern tatsächlich ihre Leistung für die Kinder erbringen.

- Doppelresidenz hat das Ende des Geldunterhalts zu bedeuten, denn Kindesunterhalt ist nicht das Privateinkommen der Mutter! Die Frauenpolitik hat sich wieder selbst entlarvt: Sie will Kindesunterhalt von Vätern für die Zeit, in der Väter die Kinder versorgen. Das ist so bizarr, wie wenn eine Kindergärtnerin einer Mutter Unterhalt zahlen müsste, während sie ihre Kinder betreut. Die Frauenpolitikerinnen sollen ihre eigenen halbe-halbe-Argumente endlich ernst nehmen und eine Zukunft schaffen, in der sich Mütter ebenso selbst versorgen wie Väter, wenn sich beide die Familienarbeit teilen.

- Doppelresidenz ist mit grundlegenden Elternrechten zu verbinden. Kontaktverweigerung und –entfremdung ist endlich zu verhindern und echtes Mitbestimmungsrecht für beide Eltern auch bezüglich des Wohnorts zu etablieren.

Wir werden die Forderungen zur Doppelresidenz gemeinsam mit den Partnern aus der Väterplattform wieder nachdrücklich vertreten. Dazu werden wir auch auf der Straße stehen, kündigt Hausbichler abschließend eine Demonstration in St. Pölten für den 18. April an. (2015-03-30)

Nicht definiert

Steuerreform: Vätern wird das „Mehr vom netto“ gleich wieder aus der Hand genommen.

Die Steuerreform ist beschlossen. Doch Trennungsväter sollen sich von der Regierung nicht zu viel versprechen lassen. „Das „mehr vom Netto“ ist schneller weg, als viele denken!“, so der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler:

- Teilzeitangestellte, damit zumeist Mütter, werden bereits überproportional entlastet. Doch ihren Mehrverdienst dürfen sie für sich behalten. Väter hingegen haben von ihrem Mehreinkommen eine grossen Teil abzugeben: 40% davon werden einem getrennten Vater mit zwei Kindern (10 und 12) aus der Hand genommen, bevor er das Geld umgedreht hat.

- Selbst vom Unterhaltsabsetzbetrag, der erhöht werden soll, wird bei unserem Beispiel 40% in der Unterhaltsnachberechnung abgezogen. Ein schlechter Scherz der Politik, wie so oft für Trennungsväter: Die Politik gibt, und nimmt in selben Zug wieder weg. Diesmal verteilt sie gleich mehrfach Geld an Mütter, nämlich direkt durch die Steuerreform durch niedere Eingangssätze und höhere Alleinerzieherabsetzbeträge und indirekt, indem sie Vätern zuerst mehr gibt und ihnen dieses Geld dann wieder nimmt, indem sie es als Unterhalt an die Mütter ihrer Kinder überweisen müssen.

- Die Erfahrung der Männerpartei lässt schließen: Die Gerichte werden 2016 überlastet sein, denn sofort werden viele Trennungsmütter einen Unterhaltserhöhungsantrag stellen, weil die Väter schliesslich netto mehr verdienen. Ebenso ist zu befürchten: Jugendwohlfahrten und Frauenberatungen werden wohl die Mütter darauf ansetzen, doch aus der Steuerreform noch ein drittes mal, nämlich über das höhere Netto der Väter, zu profitieren – Ämter, die Väter mit ihrem Steuergeld bezahlen, streuen auf diese Weise erst recht Unfrieden, wenn sie anstacheln, dass Vätern schon wieder der letzte Cent abgenötigt wird.

„Wieder einmal lernen Männer daraus: Wer Vater ist in diesem Staat, hat das Nachsehen. Während jeder Kinderlose die Vorzüge der Steuerreform für sich frei einplanen kann, werden viele Väter oftmals von Müttern, die vielfach obendrein ihre Kinder gegen sie aufhetzen, um die fairen Entlastungen gebracht.“, so Hausbichler. „Es ist daher Zeit, ein Zeichen für Väter, für faire Elternschaft für alle Menschen in Österreich zu setzen.“, nennt der Bundesvorsitzende die Forderungen der Männerpartei an die Regierung:

- Spätestens ab 2016 Reduktion aller Unterhaltsprozentsätze pro Kind um 2 Prozentpunkte. Durch diese Reduktion bleibt der Kindesunterhalt summenmäßig unverändert. Unterhaltserhöhungsverfahren aufgrund der Steuerreform können somit ausbleiben. Mütter werden so durch ihr eigenes „mehr Netto vom Brutto“ ermuntert, durch eigene berufliche Absicherung mehr Geld zu erwerben, statt mehr Geld über den Kindesunterhalt vom Vater einzutreiben.

- Selbstverständlich bleibt die Forderung aufrecht: Totalreform des Familienrechts. Zahlvater soll nur mehr sein, wer sein Kind nicht zu gleichen Teilen selbst versorgen will. Wer jedoch für sein Kind da ist, soll nicht zu Unterhalt verpflichtet werden, sondern sich Teilzeitbeschäftigung leisten können.

- Die Förderung der Berufstätigkeit und somit Eigenabsicherung von Frauen sowie des Familienengagements von Männern durch die Förderung von Teilzeitmodellen über 70-80% für alle bei gleichzeitig rechtlich abgesicherter gleichwertiger Elternschaft.

„Mehr netto vom Brutto soll künftig auch für Väter gelten. Wieder nimmt die Männerpartei im Zug der Steuerreform ihre Rolle als Aufpasser und einziges politisches Korrektiv für Väter und Männer in Österreich wahr. Die Regierung ist gut beraten, ihre Betriebsblindheit aufzugeben, bevor ihr Österreichs Wähler die Augen öffnen!“, mahnt Hausbichler im Hinblick auf die stetig stärker werdenden Aktivitäten der Männerpartei abschließend. (2015-03-17)

Deutsch

Medienkampagnen zum Frauentag: Zerrbilder und unterschwellige Vorwürfe gegen Männer

Am 8. März ist Weltfrauentag. „Alle Jahre wieder nutzt der stetig wachsende Apparat, welcher hinter Österreichs Frauenpolitik steckt, die Zeit für großflächige Werbung in eigener Sache.“, stellt Hannes Hausbichler, der Bundesvorsitzende der Männerpartei, fest. „Welche gesellschaftlichen Schäden dabei angerichtet werden, indem falsche und verfälschte Fakten verbreitet werden, scheint den Seilschaften feministischer Frauenpolitik egal zu sein. Umso wichtiger ist die Männerpartei, die als Einzige in Österreichs Politiklandschaft einen Beitrag zur Meinungsvielfalt leistet, wenn sie zum einsilbigen Chor der gleichlautenden Stimmen zur Frauenpolitik die dringend nötigen alternativen Sichtweisen bietet.“, zählt Hausbichler Kritik an der Stimmungsmache zum Frauentag auf:

- Die „Lohnlücke“ ist heute das Haupt-Totschlagargument der Frauenpolitik. Mit ihr will sie stets beweisen, dass Österreichs Männer „ausgleichende Ungerechtigkeit“ und die feministischen Seilschaften Bevorzugung als Revanche verdienten. Früher schwirrten stets unkoordinierte Zahlen durch den Raum, heuer erstmals haben sich alle Seilschafterinnen der Parteien und Vereine auf eine Zahl geeinigt, nämlich eine willkürliche Interpretation, die sie aus den Daten der „Statistik Austria“ ziehen: 23,4% sollen Frauen heuer für dieselbe Arbeit weniger verdienen wie ein Mann, unterstellt die Frauenpolitik der „bösen Männerwelt“ ebenso wie der Wirtschaft.
Doch die Realität wird ignoriert: 
Einerseits fallen für Frauen die bestverdienenden Jahre zwischen 60 und 65 Jahre weg, weil sie den Vorteil genießen, früher in Rente gehen zu dürfen. Die Frauenpolitik verdreht wissentlich eine Bevorzugung zur Benachteiligung, um ihre Pfründe zu rechtfertigen. 
Andererseits ist es offensichtlich, dass die meisten Männer ihre gesamte Berufslaufbahn von Anfang an darauf ausrichten, einen Verdienst zu erwerben, von dem Frauen und Kinder leben können. Diese Männer streben einen höheren Verdienst durch besonders viele Überstunden, Weiterbildung und oftmals schwere Arbeiten an, obwohl sie das Geld gar nicht für sich selbst verdienen wollen, sondern für ihre Familien. Die Frauenpolitik wirft zum Weltfrauentag diesen Männern deren eigene Selbstlosigkeit vor – ein denkbar schlechtes Zeichen an die Männer, noch dazu im Namen aller Frauen Österreichs ausgesprochen, welche diese Frauenpolitik niemals wollten.

- Das zweite Standbein einer in Rechtfertigungsnöten befindlichen Frauenpolitik ist der stets präsente Gewaltvorwurf an alle Männer Österreichs. Über eine völlig unseriöse EU-Studie wird behauptet, jede dritte Frau sei Gewaltopfer, somit jeder dritte Mann Österreichs ein Schläger. Die Frauenpolitik weiß jedoch genau: Die „Studie“ war nichts Anderes als eine Umfrage! Befragt wurde nur und alleine die Sichtweise von Frauen, und wenn sich eine Frau ein einziges mal „geschubst und gestoßen“ gefühlt hat, wurde sie eifrig als Gewaltopfer in die Statistik genommen. Doch was, wenn sie selbst vorher den Mann geschlagen und er sie nur weggeschubst hat? Danach wurden die Frauen nicht einmal befragt, von den Männern ganz zu schweigen! Dann wird so aus einer Aggressorin flugs statistisch ein „Gewaltopfer“ und die Frauenpolitik hat wieder „bewiesen“, wie unersetzlich wichtig sie zum Schutz der Frauen vor Österreichs Männern sei. Die Denkweise der Wegweisung, Belästigung oder zunehmend bei Strafdelikten findet in der Studie ihr Fortsetzung: Auch wenn eine Frau eigentlich Täterin sein könnte, dem Mann wird von vorneherein nicht geglaubt und er aufgrund der bloßen Aussage der Frau bestraft. Zum Weltfrauentag werden Österreichs Männer pauschal kriminalisiert.

„Die gesellschaftlichen Schäden, welche alljährlich besonders zum Weltfrauentag angerichtet werden, sind enorm: Nur zum Nutzen der feministischen Seilschaften Österreichs wird Frauen ein Opferbewusstsein eingeredet, Männer sollen aus Schuldgefühlen heraus ihre Benachteiligungen in Familienrecht, Wehrpflicht, Rentenalter und durch immer mehr Quoten akzeptieren. Damit steuern wir auf ein auswegloses Gegeneinander zu, welches kommende Generationen zu bewältigen haben, wohlgemerkt nachdem die Frauenpolitik ihre Vorteile reichlich für sich ausgeweidet hat. Daher, gerade zum Weltfrauentag, für eine gemeinsame Zukunft mit gleichen Rechten und Pflichten, mit ausgewogenem Verantwortungsgefühl jedes Einzelnen für sich selbst und unsere Gemeinschaft, fordert die Männerpartei:

Forderungen:

- Sofortige Anpassung des Pensionsantrittsalters von Frauen und Männer. Zum Weltfrauentag argumentiert die Männerpartei nicht nur mit der Gerechtigkeit gegenüber Österreichs Männern, sondern auch mit der Verringerung der Lohnlücke durch das höhere Frauenpensionsalter.

- Die Abschaffung der Zwangsversorgerrolle für Männer durch Ehegattenunterhalt, aber auch durch Kindesunterhalt trotz Willens zur Selbstversorgung der Kinder, im selben Sinne neben der Gerechtigkeit für Männer auch zur Verringerung der Lohnlücke, weil sich Männer dann auf geringerverdienende und Teilzeitjobs einlassen können und Frauen motiviert sind, sich genauso auf finanzielle Eigenversorgung auszurichten, wie das Männer tun.

- Die Neuaufstellung unseres Rechts-, Betreuungs- und Beratungssystems. Zukünftig soll wieder objektiv und vorurteilsfrei zwischen Täter und Opfer unterschieden werden, unter Anwendung von Unschuldsvermutung und Zweifelsgrundsatz.

- Gewaltstudien sind völlig neu, objektiv unter Betrachtung aller Betroffenen zu erstellen. Beziehungsgewalt in Form von Gatekeeping, Kindesentzug, Vater- oder Mutterentfremdung sowie die ständige Bedrohungen des Partners damit, Falschbeschuldigungen oder Vaterschaftsbetrug sind in die Studien als schwere Gewalt oder Nötigung mit einzuberechnen und endlich Maßnahmen gegen diese Gewaltformen zu setzen.

„Die Männerpartei steht gerade zum Weltfrauentag mehr für Gleichberechtigung als die meisten lauten Stimmen unserer Frauenpolitik in diesen Tagen. Wir werden für Österreichs Männer und Frauen gleichermaßen, angesichts der Einseitigkeit der etablierten Politik, weiterhin Glaubwürdigkeit gewinnen.“, schließt Hausbichler den wichtigen Beitrag der Männerpartei zu Meinungsvielfalt und Aufgeschlossenheit ab. (2015-03-05)

Nicht definiert

Doppelspiel der Wirtschaftskammerspitze: Sie belohnt eine Arbeit über die „Männersteuer“, aber will von Männern gewählt werden!

„Das Doppelspiel der Politik führt bei den Menschen zu Politikverdrossenheit. Die Wirtschaftskammerspitze hat das offenbar noch nicht bemerkt.“, so der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, „doch die Männerpartei deckt eine beschämende Doppelzüngigkeit der ÖVP-Wirtschaftskammerpolitiker rechtzeitig vor den Wahlen auf.“

Während Christoph Leitl gerade heftig zur SPÖ hin austeilt, bleibt er gegenüber der Männerpartei tief in Deckung und hofft, dass ein skandalöses Vorgehen, das er deckt, unbemerkt bleibt: „Frau in der Wirtschaft“ prämiert eine skandalöse Arbeit, welche eine Sondersteuer für Männer fordert, einfach, weil sie Männer sind, siehe: http://www.maennerpartei.at/wko-preis-f%C3%BCr-die-forderung-nach-einer-...

„Wenn eine Fraktion von Männern gewählt werden will, gleichzeitig aber Studien über deren Benachteiligung mit Geld überhäuft zur Belohnung, dann ist das nur mehr eines: Betrug an den Wählern!“ , lässt Hausbichler nach den Erlebnissen mit der Wirtschaftskammer deutliche Worte wählen: „Auf unsere Aufforderung zur Stellungnahme antwortet Christoph Leitl per E-Mail, doch vermittelt er später zur der Verantwortlichen von „Frau in der Wirtschaft“. Dieser wiederum rutscht heraus, dass sie das Mail von Christoph Leitl geschrieben hat, er hat offenbar nur seinen Namen darunter gesetzt.

„Im weiteren Gespräch laviert sie, dass ich vom Zuhören seekrank wurde.“ führt Hannes Hausbichler mit schwarzem Humor aus, denn erst im Nachhinein entpuppt sich die schwere Enttäuschung: Die Verantwortliche behauptet der Männerpartei gegenüber, die prämierte Arbeit habe Gleichbehandlung zum Thema gehabt, nicht die skandalöse „Männersteuer“.

Doch schon in der einfachsten Recherche stellt sich heraus: Die Männer Österreichs werden angelogen. Die Wirtschaftskammer hat über „Frau in der Wirtschaft“ tatsächlich eine Arbeit mit dem einzigen Thema „Männersteuer“ mit Geld überhäuft. Als sie zur Rede gestellt wird, streitet sie die beweisbaren Fakten panisch ab, weil sie weiss: Die Männer dürfen die Wahrheit nicht erfahren. „Frau in der Wirtschaft“ will, dass über die Männersteuer geredet wird. Es fehlt ihr nur der Mut, sie offen zu fordern. 

Dasselbe Spiel, das bei der Quote vor 40 Jahren begann, beginnt hier bei der Männersteuer:
1. Von anderen in den Raum stellen lassen,
2. Selbst nach außen abstreiten, gegen so eine Benachteiligung zu sein,
3. Gleichzeitig möglichst unbemerkt fördern, dass das Thema durch andere im Gespräch bleibt,
4. Selbst die konkrete Forderung erst dann erheben, wenn die Menschen den Gedanken an eine derartige, ungeheuerliche Ungerechtigkeit gewöhnt und der Gerechtigkeitssinn bei möglichst vielen durch Tatsachenverdrehung abgestumpft wurde.

Hier der Beweis, dass die Wirtschaftskammer Stimmung für die „Männersteuer“ macht,, der Link zur Arbeit mit dem vielsagenden Titel „Gender based Taxation“: http://bach.wu-wien.ac.at/bachapp/cgi-bin/fides/fides.aspx?search=true;p...

„Das Spiel der Politik wiederholt sich bei der „Männersteuer“ genau gleich wie bei anderen Menschrechtsbrüchen, ob in der Frauenquote (Welche die Frau in der Wirtschaft-Vertreterin uns gegenüber ablehnt und ihr dann herausrutscht, „wo wir denn ohne Quoten wären.“) oder den fehlenden Väterrechten, die von der Politik entweder abgestritten oder mit Kindeswohl-Sprüchen übertüncht werden.“

Daher richtet der Bundesvorsitzende im Namen der Männerpartei eine klare Botschaft an alle Wahlberechtigten der Wirtschaftskammer:
- Christoph Leitl ist erst wieder wählbar, wenn er sich von der Prämie der „Männersteuer“-Arbeit distanziert und zum Ausgleich etwas für die Männer in Österreich unternimmt. „Eine gute Woche bleibt ihm ja noch Zeit dafür!“, ist Hausbichler auf die Antwort gespannt.
- „Frau in der Wirtschaft“ hat ihre Legitimität in der Wirtschaftskammer verloren. Eine Organisation, welche für Benachteiligung der Männer eintritt, darf nicht, schon gar nicht mehrheitlich, von Männern finanziert werden. „Frau in der Wirtschaft“ soll ihre Menschrechtsbrüche als eigener Verein, ohne von Männern dafür noch bezahlt zu werden, eigenbrötlerisch weiterverfolgen.
- Die von Leitl angegriffene SPÖ schwimmt wie Grün und Neos auf der radikalfeministischen Welle. Nur wer Quote, Bürokratie und verdeckt gegen Männer und Gerechtigkeit gerichtete Politik will, kann sie wählen.
- Die FPÖ verkauft sich als „soziale Heimatpartei“, welche den Menschen mehr Geldverteilung verspricht als der selige Kreisky. Wer die Rechnung später zahlen und Österreich in griechische Finanzverhältnisse bringen oder den Schilling zurück will, kann die FPÖ wählen, doch wirtschaftsfreundlich ist das nicht.

„Bis zum „Männersteuer“-Skandal haben wir in der Wirtschaftskammer erst später Handlungsbedarf für die Männerpartei gesehen. Doch anhand dieser Belohnung von menschrechtswidrigen Studien stellt sich heraus: Auch in der Wirtschaftskammerpolitik wird das wachsame Auge der Männerpartei zukünftig notwendig sein. Die Kammermitglieder werden daher künftig mit der Aufpasserfunktion der Männerpartei in ihrer Interessensvertretung rechnen können.“, schliesst Hausbichler mit einer Botschaft an die wahlwerbenden Parteien ab.
2015-02-18

Deutsch

Pensionsgerechtigkeit beim Antrittsalter: Österreichs Frauenpolitikerinnen disqualifizieren sich erneut!

Jedesmal, wenn die Politik sachlich Bilanz zieht, stellt sie fest, wie zuletzt Vizekanzler Mitterlehner: „Geschenke an alle“ können wir uns nicht mehr leisten. Damit meint er, in einer überraschend mutigen Anwandlung, aktuell das frühere Frauenpensionsalter.

Eine der grössten Belastungen für den gesamten Steuertopf unserer Republik stellen die Rentenzuschüsse dar, denn die Kassen können die Pensionen schon lange nicht mehr selbst finanzieren.

„Weit über 10 Milliarden Euro pumpt der Staat in die Rentenkassen, während er gleichzeitig den Frauen den Vorzug gewährt, ganze 5 Jahre früher die Pension anzutreten: 5 Jahre früher fallen Frauen somit als Beitragszahlerinnen für unsere Renten aus. Um diese 5 Jahre erhalten sie überdies früher die Rente. Somit kostet jede Frau, welche aufgrund dieses Vorteils früher in Rente geht, der Allgemeinheit und den Kassen das Doppelte: 10 Jahre!
Doch Frauen haben diese Vorteile nie gefordert. Sie wurden vor über 100 Jahren von männlichen Oberschicht-Politikern eingerichtet, wohl mit dem Wunsch, gleichzeitig mit ihren jüngeren Frauen die Rente geniessen zu können.

Wir sprechen von gigantischen Summen, welche allen Bürgern zugute kommen könnten: Entweder als Steuererleichterung für die Menschen in Österreich, oder als Sicherstellung oder gar Erhöhung der Sozialleistungen für notleidende und bedürftigen Menschen in unserem Land.“, stellt der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, klar, und führt der Politik die Realität vor Augen:

- Das frühere Rentenantrittsalter für Frauen bezahlen alle Menschen in Österreich. Es ist daher keine Wohltat. Es gereicht zum Schaden aller Österreicherinnen und Österreicher, welche Steuerentlastung oder Unterstützung dringend brauchen.

- Österreichs Frauen brauchen kein Pensionsprivileg. Doch die selbsternannte Frauenpolitik braucht eine Selbstrechtfertigung, also wärmt sie wieder ihre Schauergeschichten auf, als ob Frauen von Männern und einer Männergesellschaft täglich mehrfach unterdrückt würden und fordert auf dieser unwahren Basis die Beibehaltung einer ausgleichenden Ungerechtigkeit“

- Österreichs Männern gegenüber schuldet Österreich Gerechtigkeit! Lange lassen sie es sich nicht mehr bieten, nur wegen ihres Geschlechts alleine die letzten 5 Jahre die Last als Versorger, Steuerzahler, Rentenkassennettozahler, Krankenkassen- und Sozialsystemerhalter aufgebürdet zu erhalten. Zu Recht fordern immer mehr Männer, dass sie gemeinsam mit den Frauen dieses Landes fair ihren Beitrag leisten können, statt alleingelassen zu werden.

- Das unterschiedliche Rentenalter ist eine europaweite Lächerlichkeit. In keinem Land der EU gibt es einen derartigen Unterschied im Rentenalter wie in Österreich zwischen Männern und Frauen.

- Der Widerstand der Frauenpolitik gegen Pensionsgerechtigkeit beim Antrittsalter beweist: Die Frauenpolitikerinnen schaden unserem Land! Nicht SPÖ- und Grün-Frauenlobbyistinnen, auch diejenigen der anderen Parteien interessieren sich nicht für das Gemeinwohl, sondern nur für kurzfristige Vorteile ihrer Klientel, die bereits massiv zum Schaden auch aller Frauen ab den 1970-Jahrgängen gereichen.

„Daher“, so Hausbichler, „verlangen wir, dass die Politik endlich die Reissleine zieht! Lobbyistinnen in allen Parteien, denen es egal ist, wie sehr sie unserer Republik und unserem Gemeinwohl schaden, haben in einer demokratischen, solidarischen Gesellschaft keine Platz in hohen Ämtern.“

Die Männerpartei fordert:

- Das Ende einer verfehlten Frauenpolitik, welche Ungerechtigkeiten fordert, Vorurteile schürt und auf Kosten der Gesellschaft schweren Schaden anrichtet.

- Die Abwahl von Frauensprecherinnen in allen Parteien, wenn sie Reformen zum Wohle aller, so das gleiche Rentenalter für Männer und Frauen, kategorisch blockieren, statt Lösungen zu suchen.

- Den Ersatz einseitiger Frauenpolitik durch echte Solidaritätspolitik.

Mit der letzten Forderung bekräftigt Hausbichler die nachhaltige Linie der Männerpartei: „Wir drücken, gerade als Fürsprecher der politisch vergessenen Menschen in Österreich, weiterhin den Wunsch nach eine Kehrtwende in der Politik ein, weg von Klientelwirtschaft und hin zu einem fairen Miteinander. (2015-02-11)

Deutsch

Gerichtshof für Menschenrechte bestätigt die Positionen und Forderungen der Männerpartei!

Die Männerpartei reklamiert seit Anfang an: Österreich verstößt ständig gegen Menschenrechte an Männern und Vätern, wie zuletzt im November ausgesandt: http://www.maennerpartei.at/tag-der-menschenrechte-m%C3%A4nnerpartei-for...

„Gesellschaftliche Blindflecken aufzulösen, dauert lange,“, so der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, „doch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat nunmehr anhand eines bahnbrechenden Urteils gegen Deutschland die Aussagen der Männerpartei vollumfänglich bestätigt:

- Kontaktverweigerung zwischen Eltern und Kindern (zumeist sind Väter betroffen) ist ein klarer Bruch der Menschrechte.
- Zu lange Verfahrensdauern im Kontaktrecht verursachen Elternentfremdung und brechen somit das Menschenrecht von Vater und Kind auf Kontakt zueinander.
- Kontaktzeiten werden bei Verweigerung zu wenig konsequent durchgesetzt. Auch dies widerspricht den Menschenrechten der Betroffenen.

Die Rechtspraxis in Deutschland ist praktisch dieselbe wie in Österreich. Daher ist für Hausbichler klar: „Ein gleichlautendes Urteil gegen Österreich ist unausweichlich. Auch und besonders in Österreich dauern Kontaktrechtsverfahren zu lange. Sie wurden durch die Reform von 2012 und die sarkastische Abkühlphase und die Familiengerichtshilfe sogar noch verlängert. Kontaktzeiten werden meist überhaupt nicht durchgesetzt, wenn eine Mutter verhindert und verweigert.

Die Republik Österreich gibt also täglich Freibriefe zu Vaterentfremdung und Kontakterschwernis aus, nur, weil sie voreingenommen auf der Seite jeder Mutter steht, wie auch immer sich diese verhält.“, und setzt fort:

„Für die Errichtung der Republik Österreich als Staat der Menschenrechte und Menschenwürde haben sich in der Vergangenheit viele Menschen eingesetzt und sogar geopfert. Wir bedauern, dass unsere Politik, aber auch unsere Justiz jetzt eine Republik daraus gemacht haben, die Menschenrechte strukturell und systematisch bricht. Es ist traurig, dass jetzt Väter in ihrer Ausweglosigkeit diese Republik wegen Bruch der Menschrechte verurteilen lassen müssen, dass ein Europäischer Gerichthof für Menschenrechte unsere Republik schuldig sprechen wird, als ob wir ein demokratisch und rechtsstaatlich unterentwickelter Staat sind.

Und doch: Im Familienrecht sind wir von Gerechtigkeit und Menschrechten weit entfernt. Daher werden wir unseren Klienten aus dem Männerservice zur Klage gegen den fortwährenden Bruch der Menschenrechte an ihren Kindern und ihnen selbst raten.“, kündigt Hausbichler Klagen an.

Die Klage und der zu erwartende Schuldspruch wird letztlich das gesamte familienrechtliche System in Österreich in Frage stellen -„Ein System, in dem das Resultat jedes Verfahrens meist im Vorhinein feststeht:“ rüttelt Hausbichler noch einmal mit zu Recht harten Worten wach: „Der Mutter wird fast immer Recht gegeben. Die lange Verfahrensdauer dient im Familienrecht meistens bloß dazu, Gründe zu suchen, um der Mutter letztlich recht geben zu können und dem Vater jede Glaubwürdigkeit und Urteilsfähigkeit abzusprechen.“

„Die Forderungen und Kritikpunkte der Männerpartei haben in dieser Stunde mehr Gewicht denn je. Die etablierte Parteienpolitik wird zunehmend bemerken, wie die Menschen in Österreich der Männerpartei zunehmend Glauben schenken werden, mit jedem mal, wenn sich die Aussagen der Männerpartei bestätigen.“ schließt Hausbichler mit ernster Sorge um die Glaubwürdigkeit der Parlamentsparteien ab.

Hinweise:
Verurteilung Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof: http://www.t-online.de/eltern/erziehung/alleinerziehend/id_72506292/mutt... http://www.sueddeutsche.de/leben/umgangsrecht-europaeischer-gerichtshof-...
Das Urteil: http://hudoc.echr.coe.int/sites/eng/Pages/search.aspx#{"appno":["62198/11"],"itemid":["001-150299"]}
2015-01-21

Deutsch

Verein Vaterverbot sorgt für Aufsehen: Plakataktion „Echte Männer zahlen keine Alimente“

Eine mutige Plakataktion sorgt in Oberösterreich für Aufsehen: Der Verein „Vaterverbot“ plakatiert den Slogan „Echte Männer zahlen keine Alimente“. Der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, betrachtet die provokante Botschaft angesichts der bitteren Realität im Familienrecht.

„Unter dem Titel des Kindeswohles wird mit dem Begriff „Kindesunterhalt“ ungerechte Familienpolitik und unfaire Familiengerichtsbarkeit betrieben.“, stellt Hausbichler klar und zählt auf:

- Geldunterhalt zwingt Väter zum Abstand von ihren Kindern: Trennungsväter, welche sich selbst um ihre Kinder zu einem Teil kümmern wollen, haben gesetzlich kein Recht dazu. Sie werden auf die reine Zahlvaterrolle festgelegt und durch die maximale Unterhaltsbemessung zu einem Ganztagesberuf gezwungen, oft mit vielen Überstunden oder im Schichtbetrieb. So schliesst sich der Kreis: Durch die alleinige Pflicht des Vaters zu maximalem Geldunterhalt bleibt dem Vater keine Zeit mehr, um zu gleichen Teilen für die Kinder da zu sein. Viele Mütter und die Politik unterstellen darauf hin eben diesen Vätern zu allem Überdruss, „sie kümmerten sich nach der Trennung nicht um ihre Kinder“, wobei ihnen doch schon zuallererst die bloße die Zeit fehlt! Doch die Verantwortung für die Absenz der Väter trägt die Politik und diejenigen Mütter, welche nie genug Geld von Vätern fordern können: Sie zwingen die Väter ja zur berufsbedingten Distanz von den Kindern.

- Geldunterhaltspflicht ist ungleich zwischen den Eltern verteilt. Das Gesetz hält klar fest: Jede Mutter, selbst, wenn sie aus wohlhabendem Haus wäre, soll keinen Cent für ihr Kind selbst ausgeben, wenn es bei ihr lebt. Alles Geld wird beim Vater geholt, egal, ob der es hat oder nicht. Doch jeder Vater, auch wenn er schon unter das Existenzminimum gepfändet wurde (ein alleiniges „Privileg“ von Unterhaltszahlern in Österreich), wird gnadenlos zu maximalen Unterhalt bis zum letzten Cent verdonnert. Selbst, wenn der Vater die Kinder oft bei sich hat und selbst versorgt: In der Praxis bleibt die volle Unterhaltspflicht, auf das Konto der Mutter, aufrecht, egal, wie oft der Vater das Kind unter Entlastung der Mutter selbst versorgt.

- Geldunterhalt steigt über die Jahre unangemessen hoch. Gerade gegen den Vater aufgehetzte Kinder werden oft angestiftet, auf Kosten des zu Unrecht verhassten Vaters lange zu studieren. Ausgerechnet in diesem Alter ist die Unterhaltsbelastung für den Vater am Höchsten. Doch warum zahlt ein Vater für studierendes Kind alleine? Warum kann die Mutter nicht zur gleichteiligen Zahlung verpflichtet werden?

Der Bundesvorsitzende stellt fest: „Die meisten Menschen in Österreich sind über die Schieflagen des Unterhaltsrechts nicht einmal informiert. Politik und Medien vermitteln lieber das Vorurteil der stets völlig selbstlos aufopfernden Mutter, während Väter schon routinemässig als Lumpen, die sich vor dem Zahlen und jeder Verantwortung drücken würden, dargestellt werden. Aus dieser Sicht ist die Plakataktion von Vaterverbot ein gutes Mittel, um endlich wachzurütteln. Denn die Väterplattform, welche unter anderen Vaterverbot ebenso wie die Männerpartei zu ihren Mitgliedern zählt, fordert Doppelresidenz und Väterengagement als Ausweg des unfairem Unterhaltsrechts. Daher fordert die Männerpartei weiterhin:

- das unbedingte und durchsetzbare Recht auf stabilen Eltern-Kind-Kontakt für alle Menschen,als unveräusserliches Menschenrecht, welches Österreich endlich konsequent gewährleisten soll.

- Faire Unterhaltsbemessung unter gleichem Einbezug der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit von Mutter und Vater.

- Das Recht jedes Elternteils, jederzeit die ihm maximal mögliche Kinderbetreuung in Eigenleistung zugesprochen zu erhalten. Diese umfassende Forderung stellt eine flexible und jederzeit ausdehnbare Form des Rechts auf Erbringung der persönlichen Versorgungsleistung für die eigenen Kinder dar, beinhaltet die Doppelresidenz genauso wie anteilige Formen derselben und bedingt die faire Entlastung von Geldunterhalt für Eltern, welche ihre Kinder selbst versorgen.

„So gesehen soll der kecke Spruch, echte Männer zahlen keinen Unterhalt, hoffentlich bald für viele wahr werden.“, drückt Hausbichler die Hoffnung der Männerpartei auf gleichwertige Elternschaft aus, „denn zukünftig soll es möglichst viele Männer geben, die aus einem positiven Grund keinen Unterhalt mehr zahlen: Weil sie ihr zukünftiges Recht wahrnehmen, die Kinder selbst zu betreuen, wie es die Männerpartei fordert.“

Hinweise: Unterhaltsbelastung, die sich über das Alter der Kinder bis zur Armutsgefährdung zuspitzt: http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/Armut-Unterhalt-2014-10-...
2015-01-19

Nicht definiert

WKO-Preis für die Forderung nach einer Männersteuer: Männerpartei fordert Rücktritte!

Stellen Sie sich vor: Als Mann müssten Sie plötzlich eine Sondersteuer bezahlen, nur, weil Sie ein Mann sind. Wie würden Sie sich fühlen? Aufs tiefste ungerecht behandelt?
Oder stellen Sie sich vor: Als Frau erleben Sie mit, wie Männer plötzlich eine höhere Steuer als Sie bezahlen und Ihre Steuer gesenkt wird, weil Sie eine Frau sind? Wären Sie peinlich berührt?
Wenn Sie eine dieser Fragen mit Ja beantworten, bleibt Ihnen in der Politik bald nur mehr die Männerpartei als zukunftsfähiger Partner, wie es aussieht, denn:

Was wie aus einem schlechten Buch, was nach einer Farce wie in „Farm der Tiere“ klingt, ist in der österreichischen Realität zunehmend ernst gemeint. Kaum zu glauben, doch:
Die Wirtschaftskammer Österreich prämiert eine Arbeit, welche eine Sondersteuer für Männer fordert.
http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4614605/Steuer-fur-Maenne...
„Die österreichische Wirtschaftskammer ist in das politische System integriert. Durch diese Prämie hat sich somit die gesamte Bundespolitik endgültig demaskiert.“, stellt der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, klar und nüchtern fest. „Niemand in der gesamten Verantwortungskette dieser Prämierung hat zukünftig noch das Recht, das Wort „Gerechtigkeit“ auch nur in den Mund zu nehmen, denn wer für ihn solchermaßen offensichtliche „Fremdworte“ nicht kennt, soll nicht mit Fremdworten herumwerfen. Es bleibt nur mehr, Konsequenzen zu ziehen.“, fordert Hausbichler klar und deutlich:
- Die Wirtschaftskammer sollte gleich das hundertfache der Geldprämie für die „Männersteuer“-Arbeit für einen längst überfälligen Männersituationsbericht in Österreich spenden. Ein Bericht, aber bitte ehrlich aus Sicht der Männer verfasst, um Missstände und Ungerechtigkeiten in Österreich, vom Schulsystem über die Wehrpflicht, das Familienrecht, den Falschbeschuldigungen bis zum Rentenantrittsalter.
- Die direkt Verantwortlichen für diese Prämie sollten sofort zurückzutreten.
- Sämtliche Führungskräfte in der Verantwortungskette sollen sich entweder klar distanzieren oder zurücktreten, begonnen von der Bundesvorsitzenden der „Frau in der Wirtschaft“, Adelheid Moretti, über den Wirtschaftskammerchef, Christoph Leitl, den Wirtschaftsminister, Reinhold Mitterlehner, bis zum Bundeskanzler, Werner Faymann.

„Gerade zum morgigen Tag der Menschenrechte braucht Österreich ein klares Zeichen.“, stellt Hausbichler im Namen der Männerpartei klar: „In unserer Gesellschaft darf weder gesetzlich betriebene Rassen-, Klassen-, Herkunfts-, Generationen- noch Geschlechterungerechtigkeit bestehen. Wer jedoch im Namen dieser Republik solche Forderungen nach Ungerechtigkeiten erhebt oder diese unterstützt, darf in einem glaubwürdigen staatlichen System keinen Funktion ausüben. Wer jetzt keine Konsequenzen zieht, gibt der Männerpartei schlussendlich in allen ihren Positionen und Forderungen recht.“ (2014-12-09)

Deutsch

Tag der Menschenrechte: Männerpartei fordert fehlende Menschenrechte für Männer.

Zum Tag der Menschenrechte mahnt die Männerpartei: Männern werden elementare Menschenrechte verweigert:
- Das Recht auf Familienleben wird Männern vorbehalten, sobald eine Mutter den Kontakt zum Kind verweigert, mit faktischer Unterstützung des Staates.
- Das Recht auf Eigentum ist für Männer vielfach geschmälert, sobald oftmals maßlose Unterhaltszahlungen oder unfaire Gütertrennungen in Scheidungen drohen. Kommt noch die „Anspannung“ dazu ist der Vergleich mit Zwangsarbeit gerechtfertigt.
- Der Schutz vor Willkür wird zum Hohn, wenn tausende Männer Falschbeschuldigungen wehrlos ausgesetzt sind.
- Der Schutz vor Diskriminierung wird zur Farce, wenn tausende Männer durch Quoten absichtlich, bewusst und von oben gewollt benachteiligt werden.
- Gleichbehandlung ist für Männer völlig irreal, wenn in einem Land von Geschlechtergerechtigkeit groß geredet wird, das in seiner eigenen Verfassung mehrfach diesen Grundsatz bricht, wenn „nur“ Männer betroffen sind, bei Wehrpflicht und ungleichem Rentenantrittsalter.
Der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, fordert daher zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember:
- Menschenrechte für alle, statt Männer von Menschenrechten auszuschließen: Eine Totalreform des Familien-, Unterhalts und Scheidungsrechts.
- Eine Reform sämtlicher Gesetze bis zum Verfassungsrang, welche jetzt noch absichtliche Ungleichbehandlung zementieren: Dienstpflicht und Rentenalter gleich für alle, Quoten raus aus der Verfassung, aus allen Gesetzen und Verordnungen.
- Bewusstseinsbildung durch Öffnung der Medien für die Lage von Männern in Familienrecht und die Aufdeckung von heimlichen Diskriminierungen durch Quote

„Ein Land, in dem die unfassbare Forderung nach einer „Männersteuer“ sogar noch prämiert wird, entwickelt sich in seiner Menschrechtssituation dramatisch rückwärts. Die politische und öffentliche Wahrnehmung ist tief gefallen, wenn hier keine Alarmglocken mehr schrillen. Die Männerpartei ist notweniger denn je, als dringendes Korrektiv einer Politik und einer veröffentlichten Meinung, die von Doppelmoral nur so strotzt und damit ihre Legitimation verliert. Die Zeit ist reif, uns jetzt die Hand zu reichen und zum Tag der Menschenrechte mehr denn je auch für Männer eine Realität zu schaffen, mit der sich kommende Generationen identifizieren können!“, lädt Hausbichler im Namen der Männerpartei ein, den Karren endlich aus dem immer tiefer werdenden Dreck zu ziehen. (2014-12-09)

Nicht definiert

Männerpartei zum Weltkindertag: Gebt Kindern ihre Eltern zurück!

Gerade zum Weltkindertag am 20. November ist es Zeit, die Realität zu sehen: Jährlich sind 13.000 bis 14.000 Kinder von der Scheidung der Eltern betroffen. Durch die Trennung unverheirateter Eltern wird diese Zahl fast verdoppelt.

Jahr für Jahr leiden tausende Kinder erneut, zusätzlich zu den bereits betroffenen Kindern, unter dem Trauma der Trennung von einem Elternteil. 40% der Trennungskinder leiden unter Kontaktschwierigkeiten zu einem Elternteil nach der Trennung. Mit den erwachsenden Betroffenen zusammengerechnet nähert sich die Zahl der Betroffenen somit beharrlich der Millionengrenze an.

Alle Jahre wieder werden viele dieser Kinder gegen ein Elternteil aufgehetzt, bis sie es schließlich entweder oft selbst nicht mehr sehen wollen, oder später die Wut gegen den entfremdeten Elternteil umschlägt. So oder so: Die Kinder verlieren ein Elternteil, dem sie vertrauen können, die Mutter oder den Vater.

Dass die Regierung das nicht weiß, ist kaum vorstellbar. Sie unternimmt jedoch nichts. Die Familienpolitik in Österreich ignoriert das drängendste Anliegen der Familien und vergisst auf den größten Handlungsbedarf im Kinderschutz. Die Männerpartei, vertreten durch den Bundesvorsitzenden Hannes Hausbichler, fordert zum Weltkindertag daher von der Familienministerin:

- Zahlen der und Fakten über die Betroffenen durch einen umfassenden Trennungskinder-Bericht. Es gibt immer noch keine groß angelegte Studie über die Lage von Trennungskindern. Fakten, welche im Auftrag der Regierung geschaffen werden, werden die Dimensionen und den dringenden Handlungsbedarf nachweisen.

- Die ausdrückliche Aufnahme des Schutzes vor Elternentfremdung und Kontakterschwernis in das gesetzlich definierte Kindeswohl.

- Sofortige staatliche Intervention gegen Kontakterschwernis und Vaterentfremdung und für stabilen Elternkontakt in den Einzelfällen und Gesetzesänderungen für sichergestelltes Kontaktrecht, gleichwertige Elternschaft und vollwertige Doppelresidenz als Rechtsanspruch.

"Kinderschutz hört nicht beim augenblicklichen, notdürftigen Reparieren der Lage von Kindern auf. Erst Vorbeugung von Scheidungs- und Trennungstraumen und das Bieten einer Zukunft für Kinder ist wahrer Kinderschutz. Wer Eltern, besonders Väter, rechtlos stellt, verweigert schließlich Kindern ihre Zukunft, denn auch sie werden eines Tages Eltern sein. Wer unseren Söhnen und Töchtern dieses gescheiterte Familienrecht als Zukunft bietet, braucht von Kinderschutz daher gar nicht zu reden. Die Männerpartei bleibt ein besserer Partner für nachhaltigen Kinderschutz als viele aktuelle Kräfte in der Politik und bietet ihre Ideen im Sinne aller Menschen Österreichs für eine tragfähige Zukunft an.", schließt Hausbichler zum Weltkindertag ab.

Hinweise: Anzahl von Kontaktproblemen betroffener Trennungskinder- und väter: http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/Lesung_und_Podiumsdiskus...

2014-11-19

Deutsch

Internationaler Männertag 2014: Beiträge von Männern sichtbar werden lassen!

Der Internationale Männertag wird am 19. November begangen. Die Initiatoren stellen diesen Tag unter das Motto, Leistungen von Männern für ihre Familien und die Gesellschaft sichtbar zu machen. Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, sieht dazu dringend Bedarf:
Männer leisten meistens den überwiegenden Teil des finanziellen Beitrags, der für die Versorgung ihrer Familie oder ihre Kinder überlebensnotwendig ist. Dieser Beitrag mag heute oft als selbstverständliche Pflicht dargestellt werden. Doch diese Leistungen lassen wir uns nicht abwerten, sie werden durch langjährigen beruflichen Einsatz der Männer erbracht.
Männer übernehmen überproportionale Pflichten im Wehr- und Zivildienst, besonders im Katastrophenschutz vielfach auch ehrenamtlich.
Sozial-, Gesundheits- und Rentensysteme werden überwiegend von Männern durch deren Arbeit finanziert, zum Wohle aller.
Die Leistungen von Männern werden also zum internationalen Männertag zu Recht gewürdigt.
Doch die Politik zeichnet ein umgekehrtes Bild: Um die aktuelle Frauenpolitik zu rechtfertigen, werden Männer zunehmend pauschal als Unterdrücker von und Gewalttäter an Frauen dargestellt. Ihre unersetzlichen Leistungen gelten plötzlich als selbstverständliche Pflichten, ohne Recht auf Gegenleistung, Mitsprache und Partizipation.
„Eine faire Frauenpolitik hätte das Schlechtmachen von Männern nicht notwendig. Eine objektive, zugewandte, positive Männerpolitik gibt es erst gar nicht.“, so Hausbichler, und fordert daher zum Internationalen Männertag:
- Hervorheben der positiven Leistungen der Menschen in Österreich, der Männer wie der Frauen, in Medien, Politik und Öffentlichkeit.
- Förderung eines positiven Männerbildes, das der Mehrheit der Männer dieses Landes gerecht wird.
- Eine echte Gleichbehandlungspolitik statt der heutigen ideologieverzerrten Frauenpolitik, die von negativem Männerbild oder der schlichten Gier nach dem Geld der Männer getrieben wird.
- Eine Zukunft des Miteinander: Solidaritäts- statt Klientelpolitk, denn Männer wollen gemeinsam mit Frauen Lebensqualität und Zukunft schaffen.
Der Bundesvorsitzende der Männerpartei ist sich abschließend bewusst: „Die letzte Forderung bedingt eine völlige Umstellung unseres politischen Systems hin zu Offenheit und Miteinander. Doch diese Forderung ist mehr denn je am Puls der Zeit. Wer bemerkt, wie satt die Menschen diese Klientelpolitik haben, wird einen neuen Weg als unterstützenswert erachten.“

Internationaler Männertag:
http://www.internationalmensday.com/
2014-11-19

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Männerpartei veröffentlich brisantes Dokument: Große Armutsgefährdung durch Unterhaltsbelastung

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„Die aktuelle Diskussion über die Armutsgefährdung ist wichtig. Leider lässt sie wieder einmal die Sichtweise vieler Männer unbeachtet. Offenbar ist es immer noch nur die Männerpartei, welche die Sorgen und Nöte von Betroffenen aus der Hälfte der Bevölkerung vertritt. Aus dieser Sicht ist klar festzustellen:“
Immer mehr Männer sind durch das katastrophale Unterhaltsrecht massiv existenzgefährdet. Sie geraten oft jahrelang unter das Referenzbudget, an oder unter das Existenzminimum (das ist bei Unterhaltszahlern möglich).
Als Beweis veröffentlich Hausbichler ein brisantes Dokument:

„Unter
http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/Armut-Unterhalt-2014-10-...
wird mit Hilfe nachweisbarer Berechnungsmethoden dargestellt, wie ein Durchschnitts- und sogar ein halbwegs Gutverdienender über das halbe Erwerbsleben massiv durch Unterhalt belastet werden kann. Dabei sind noch nicht einmal die schlimmsten Fälle dargestellt, wenn Kindesunterhalt, Sonderausgaben und Ehegattenunterhalt zusammen kommen. Nur der reguläre Kindesunterhalt, also das absolute Minimum an berechnetem Kindesunterhalt alleine schon, spricht schon ein klare Sprache. Jede zusätzliche Unterhaltsbelastung wird zu existenzgefährdenden Draufgabe.“

Hannes Hausbichler schließt mit einem klaren Appell: „Unsere Forderungen im Dokument zeigen Auswege. Doch zuerst benötigt es Verständnis für die Schwere, mit der Unterhaltszahler betroffen sein können. Lassen Sie uns gemeinsam, mit diesen Beweisen und Fakten, das Wegsehen beenden und die gezeigten Auswege beschreiten.“
2014-11-14

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Doppelresidenz, Männerpartei warnt: Ein Schritt vor, doch Rückschritte sind absehbar!

Ein Gerichtsurteil hat aufhorchen lassen: Erstmals wurde in Österreich eine Doppelresidenz verpflichtend angeordnet. Doch die jahrelangen Erfahrungen der Männerpartei in unserem Familienrecht zeigen deutlich: Der Jubel darüber ist verfrüht. Wieder einmal stehen alle Hintertüren offen. Wieder einmal werden diese Hintertüren letztlich zu einer Verschlechterung der Lage für Väter und Verwandte führen. Der Bundesvorsitzende der Männerpartei, Hannes Hausbichler, führt aus:
- Im gegenständlichen, bejubelten Fall wurde eine schon jahrelang bestehende Doppelresidenz wie als „Gewohnheitsrecht“ aufgefasst und verordnet. Doch diese Doppelresidenz hat nur existiert, weil sie von der Mutter damals freiwillig zugelassen wurde.
- Zukünftig werden Frauenberatungen Mütter davor warnen, freiwillig Doppelresidenz zuzulassen.* Denn: Wenn die Mutter von Anfang an nicht will, hat der Vater erst Recht nie eine Chance auf Doppelresidenz. Die rechtliche Lage gibt der Mutter das alleinige Vetorecht, wenn sie die Doppelresidenz erst gar nicht einreissen lässt.
- Daher wird es in Zukunft sehr wahrscheinlich noch weniger Doppelresidenzen geben: Weil öffentliche Einrichtungen von Bund und Ländern davon abraten werden.
- So werden wohl, wie so oft im Familienrecht, aus einem Schritt nach vorne viele Schritte rückwärts: Weil ein winziges, halbes, nur manchmal geltendes Recht für Väter gesprochen wird, das durch die erdrückenden Rechte von Müttern mit Leichtigkeit verhindert werden kann, wenn diese wissen, wie.
„In Wahrheit geht es bei der Doppelresidenz Vielen wieder nur um Geld.“, stellt Hausbichler aus den Praxisbeispielen der Männerpartei klar: „Die freiwillige Doppelresidenz leben viele der Eltern, die sich darauf einigen, indem der Vater den vollen Unterhalt zahlen muss, obwohl er die Kinder zur Hälfte betreut – ein Skandal an sich. Mit diesem Gerichtsurteil fiele das Geld, das eine Mutter für so eine „Doppelresidenz“ als Kindesunterhalt von einem engagierten Vater unberechtigt verlangen darf, plötzlich weg. Eine Mutter, die so etwas tut, die den vollen Kindesunterhalt von einem Vater, der die Hälfte der Kinderbetreuung übernimmt, kassiert, denkt nicht fair. So eine Mutter wird künftig eben die Doppelresidenz von Anfang an gar nicht zulassen. Daher brauchen Österreichs Väter und Kinder endlich echte Rechte!“, fordert der Bundesvorsitzende der Männerpartei:
- Jederzeitiges Anspruchsrecht auf gleichteilige oder dem Elternteil maximal mögliche Versorgung der Kinder für Väter und Mütter, ohne Vetrorecht des anderen Elternteils – das ist echte Doppelresidenz.
- Wer seine Kinder gleichteilig versorgen will, ist dazu selbstverständlich auch verpflichtet, überprüfbar und unbedingt.
- Aufteilung der Familienbeihilfe und öffentlicher Leistungen nach dem Betreuungsschlüssel, den die Eltern leisten.
- Anrechnung von Unterhaltszahlungen bis zur Aufhebung derselben bei 50/50-Betreuung.
- Keine Hintertüren durch Wegzug mit den Kindern: Die Männerpartei fordert einvernehmliche Aufenthaltsbestimmung zwischen den Eltern, wenn sie zur Doppelresidenz bereit sind. Sonst sind die Kinder plötzlich an einer anderen Ecke in Österreich, wo die Doppelresidenz verunmöglicht ist.
- Keine Hintertür durch Falschbeschuldigungen: Falsche Vorwürfe als Waffe in Obsorgestreitigkeiten sind Alltag. Daher: Sofortige Behandlung von Vorwürfen, Strafen für absichtliche Falschbeschuldigungen.
- Gemeinsame Mitbestimmung über wesentliche Fragen der Kinder soll selbstverständlich sein! Dieser Punkt wird heute von Politikern als „Gemeinsame Obsorge“ verkauft, und nicht einmal daran halten sich Politik und Gerichte. Ab sofort soll er ein selbstverständlicher Baustein der Doppelresidenz, somit der echten gleichwertigen Elternschaft, sein.
- Beratung zu Gleichwertiger Elternschaft zum Wohle aller, statt Egoismen zu fördern, Väter in die Zahlvaterrolle zu zwingen und Kinder von Vätern zu entfernen. Die Beratungslandschaft benötigt neue Ziele und eine Totalreform, notfalls auch personell.
„Die Rückschritte für Väter werden immer noch versteckt und bagatellisiert. Seit die Männerpartei politisch arbeitet, wird dieses Versteckspiel zunehmend schwerer für die Blockierer im Familienrecht. Es ist Zeit für echte Schritte nach vorne. Als Partner der Menschen und reformfreudiger Politiker steht die Männerpartei dafür weiterhin mit vollem Engagement zur Verfügung.“ schließt Hausbichler einladend und nachdrücklich ab.
• Die Annahme, dass Frauenberatungen vor der Doppelresidenz warnen werden, gründet sich auf Erfahrungen: Seit Einführung der Gemeinsamen Obsorge warnen viele Frauenberatungen Mütter davor, die Gemeinsame Obsorge zuzulassen, weil der Vater dann Mitspracherecht hätte. Im selben Sinne werden sie sich bei der Doppelresidenz verhalten.
Verweise:
Bericht: "Meilenstein" für gemeinsame Obsorge
http://oe1.orf.at/artikel/390456
2014-11-04

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Männerpartei zeigt auf: Offener Verfassungsbruch durch neue Quotenforderungen!

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, ist von diesen selbsternannten „Frauenpolitikerinnen“ schon Einiges gewöhnt. Doch selbst für ihn und die Männerpartei ist eine neue Forderung aus dem Frauenministerium überraschend, der sich die Rektoren und die ÖH anschließen:
„Frauenquoten sind schon seit jeher nichts Anderes als absichtliche Benachteiligung von männlichen Bewerbern. Ein zumindest gleich gut qualifizierter Mann erhält gegen eine weibliche Mitbewerberin keine faire Chance, nur, weil er ein Mann ist. Das offensichtliche kann noch so lange in schöne Worte gekleidet werden: Die Quote ist Diskriminierung.“, demaskiert Hausbichler das Versteckspiel der Quotenbefürworter:
An den Universitäten sind die Frauenquoten vielfach erfüllt. Jetzt, bevor sich die Quote gegen Frauen umkehrt, weil Männer in der Unterzahl sind, wollen die Quotenbefürworter plötzlich keine „Geschlechterquote“, vorgeblich für Männer und Frauen offen, sondern völlig unverfroren eine Quote nur für Frauen festschreiben, die Männer explizit ausschließt, auch, wenn sie in der Minderzahl sind. Damit ist endgültig bewiesen:
- Die Quotenforderungen waren niemals im Sinne der Chancengleichheit, sondern nur zur Bevorzugung von Frauen gedacht. Daher ist immer mehr Frauen die „Quote“ selbst zu blöd.
- Sobald die 50%-Quote an Frauen besteht, will das Frauenministerium und mit ihm die Rektoren und die ÖH die Frauenquote einfach noch weiter ausbauen.
- Offensichtlich wollen die Frauenministerin, die Rektoren und die ÖH gar keine Geschlechterparität, sondern einfach möglichst viele Männer von Spitzenpositionen fernhalten.
- Mit der Forderung nach einer expliziten Quote nur für Frauen wollen die Frauenministerin, die Rektoren und die ÖH nicht anderes als einen Bruch der Verfassung und deren höchster Grundwerte.
- Wenn die unehrliche Absicht der Quotenbetreiber beweisbar ist, nämlich die Diskriminierung männlicher Bewerber, lässt sich sogar ein krimineller Tatbestand nachweisen.
„Der Weg, der mit Frauenquoten beschritten wurde, war von Anfang an eine Sackgasse. Wir wollen, dass dieses Land gemeinsam einen Weg heraus findet!“, so fordert Hannes Hausbichler daher im Namen der Männerpartei:
- Die sofortige Abschaffung aller Geschlechterquoten und Schaffung neuer Chancengleichheit für alle Menschen in Österreich.
- Eine nationale Ombudsstelle für alle Betroffenen, welche durch Diskriminierung mittels Geschlechterquoten benachteiligt wurden.
- Eine sofortige Abkehr von verfassungs- und gleichheitswidrigen Quoten durch das Frauenministerium, die Rektoren und die ÖH-Spitze oder deren sofortiger Rücktritt.
„Die Republik Österreich braucht ein Umdenken, damit sie ihre Glaubwürdigkeit nicht verliert. Die Männerpartei wird weiter konstruktive Kritik üben und ein nachhaltiges Miteinander zwischen Männern und Frauen anstreben. Dieses erreichen wir nur durch Gerechtigkeit, nicht durch Klientelpolitik und Egoismen!“, schließt Hausbichler zukunftsweisend ab.
Verweis: Bericht „Uni-Gesetz: Unis und ÖH befürchten „Männerquote““
http://diepresse.com/home/bildung/universitaet/4573533/UniGesetz_Unis-un...
2014-10-31

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Gendersprache: Klare Abfuhr durch Wissenschafter und Prominente!

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Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, sieht die Grundaussage der Männerpartei eindrücklich bestätigt: „Während unsere selbsternannte Frauenpolitik weiterhin nicht begreift, dass sie an der Bevölkerung vorbeiregiert, reicht es den Menschen zunehmend. Höchstrangige Sprachwissenschaftler und Prominente erteilen mit einem offenen Brief zur Gendersprache der Frauenministerin eine klare Abfuhr.

Die Genderpolitiker und –beamten vom Frauenministerium abwärts zeigen schon lange ein wirres Bild der Realität. Dies zeigen die geschätzten Experten im Brief schonungslos auf:
Von einer dauernden Unterdrückung des Weiblichen kann in der Sprache gar keine Rede sein. Die Frauenpolitik sieht einfach nicht, dass die weibliche Form ebenso präsent ist wie die männliche, so bestätigen die Wissenschaftler.“

Was für die Sprache gilt, hat für unsere gesamte Gesellschaft Gültigkeit: Frauen sind nicht pauschal und im Gesamten  unterdrückt oder benachteiligt. Sie leben einfach mehrheitlich, aus freier Entscheidung, ein anderes Modell, mit Vor- und Nachteilen. Aber die Frauenpolitik hat sich in ihren Wahn verstiegen: Sie sieht und sucht nur jeden noch so kleinen Nachteil für einzelne Frauen, verallgemeinert diese Nachteile, ignoriert flächendeckende Nachteile für Männer und phantasiert von einer „patriarchalischen“ Welt, in der jeder Mann Teil eines unterdrückerischen Systems gegen ausnahmslos alle Frauen sei.

Diese „Frauenpolitik“ polarisiert. Sie baut absichtlich und gezielt Vorurteile auf. Sie verherrlicht alle Frauen als völlig fehlerlos und perfekt. Sie stellt Männer in ein pauschal schlechtes Licht. Damit betreibt sie Hetze.

Diese „Frauenpolitik“ ist gar nicht für die Mehrheit der Frauen da, für die partnerschaftlichen und fairen Frauen. Diese „Frauenpolitik“ ist längst gescheitert und hält sich nur mehr  finanzschwer durch Verschärfung der Vorurteile über Wasser, klammert sich mit von uns bezahlten, bewussten Falschinterpretationen zur „Lohnschere“ an den letzten Rettungsring, dem durch Unglaubwürdigkeit die Luft ausgeht, während sie alle Missstände Männern gegenüber von der Wehrpflicht über das Familienrecht bis zum Rentenantrittsalter beharrlich wegschiebt oder als gerechte Vergeltung für die selbstkonstruierten „Benachteiligungen“ darstellt.

„Die Männerpartei fordert den Ersatz des Frauenministeriums. Ein Solidaritätsministerium ist das, was Österreichs anständige Frauen und Männer brauchen: Statt Hetze wollen wir gemeinsam wieder Zukunft gestalten!“, schließt Hausbichler mit einer zentralen Forderung der Männerpartei ab.  2014-07-15

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Hundert Jahre Sarajevo: Männerpartei fordert Staaten zum Umdenken gegenüber Männern auf!

Am 28. Juni begeht Österreich den hundertsten Jahrestag des Attentats in Sarajevo, des Auslösers des ersten Weltkriegs. Die Männerpartei fordert zu diesem Anlass die Staaten zu einem kritischen Rückblick:

„Das Jubiläum des ersten Weltkriegs stellt ebenso das Jubiläum einer beispiellosen Rücksichtslosigkeit, wie mit dem Leben von Männern umgegangen wurde, dar.“ stellt Hannes Hausbichler fest. Kein Staat, der an diesem Weltkrieg beteiligt war, hat sich jemals einer zentralen Verantwortung gestellt:

Für die Machtinteressen und den damit verbundenen finanziellen Wohlstand einer Gesellschaft haben alle Staaten über das Leben und die Gesundheit von Millionen Männern verfügt wie über den Einsatz in einem Pokerspiel. Männer galten als „Menschenmaterial“ für Staaten als eine besonders praktische Form von „biologisch nachwachsendem Kriegsmaterial“, das nach Belieben und Bedarf verwendet und verheizt wurde.

Am Beispiel der Schlacht von Verdun zeigt sich sogar die rücksichtslose Kriegsstrategie, solange alle Soldaten sich gegenseitig an der Front aufreiben zu lassen, bis nur mehr Soldaten der eigenen Seite übrigbleiben. Das massenweise Opfern von Männerleben war kalte Strategie, doch die Verantwortlichen von damals gelten heute noch als Helden.

Wie wertlos den Staaten Leben und Gesundheit seiner Männer waren, zeigte stets die Wortwahl bei Kriegshandlungen und Unglücken: „Unter den Opfern sind Frauen und Kinder“ galt und gilt auch heute noch als besonders bedauerlicher Umstand: Ganz offensichtlich kam damals und kommt auch heute noch damit zum Ausdruck, dass der Schaden geschätzt ist, wenn „nur“ Männer ihr Leben lassen müssen. Auch heute noch ist diese Wendung stets in Berichten über Unglücke und Kriege zu finden. Wir haben nichts dazugelernt, solange uns die Leben von Männern weniger wert sind. Die Staaten scheinen heute noch zu glauben, ein Männerleben wäre ausreichend ersetzt, wenn sie einfach den Witwen und Waisen genug Rente zahlen, als Kompensation für den Verdienstausfall des toten Mannes. Einmal mehr zeigen die schon damals rücksichtslos gegenüber Männer agierenden Staaten, dass sie Männer nur als Zahlvater und –männer betrachten, die finanziell ersetzbar scheinen.

Die Männerpartei fordert daher zum traurigen Jubiläum:

- Vergangenheitsbewältigung: Österreich soll ein internationales Zeichen setzen und sich auch als Nachfolgestaat dazu bekennen, mit Wohl, Leib und Leben seiner Männer rücksichtslos umgegangen zu sein und so eine Rücksichtslosigkeit nie wieder begehen zu wollen.

- Geschichtsaufklärung: Die österreichische Bundesregierung zeichnet stets ein Bild, demzufolge früher Männer durch Unterdrückung von Frauen immer auf der Sonnenseite des Lebens gelandet wären. Doch genau die Politik und die Familien der herrschenden Schicht, wohlgemerkt Männer und Frauen, haben stets rücksichtlos auf Kosten des Lebens der Masse der Männer gut gelebt, ihre Macht und ihren Wohlstand erweitert. Die große Masse der Männer war nie bevorzugt, im Gegenteil: Besonders in Zeiten der Kriege waren Männer die am Meisten benachteiligten. Kaum ein Mann ist gerne in den Krieg gezogen, er hat sich höchstens Rollenzwängen und dem Meinungsdruck gebeugt. Das Geschichtsbild ist um die Sichtweise der betroffenen Männer der Kriege und Weltkriege zu korrigieren. „Die Männer“ als solche waren und sind keine Unterdrücker. Sie wurden selbst am meisten benutzt und unterdrückt. Österreich Politik soll dies klarstellen, statt die Verbrechen der Politik und Oberschicht an Generationen von Männern zu kaschieren.

- Selbstkritik an frühen Feministinnen durch die Frauenpolitik: Wo waren die Sufragetten in den Weltkriegen? Oft an Seiten der Machthaber. Das Beispiel von Sylvia Pankhurst beweist: Es gab schon damals „Frauenrechtlerinnen“, welche eine Schande für die vielen fairen Frauen ihrer Länder waren. Sie haben Männer durch Druck und lächerlich machen ihrer Angst um ihr Leben in den Krieg gehetzt, der ihnen selbst erspart blieb. Die Tradition dieses eiskalten Umgangs mit Männern als Werkzeug für eigene Zwecke findet in der heutigen Politik ihre Fortsetzung, wenn die Leiden der Männer vor hundert Jahren totgeschwiegen und die Realität sogar noch umgedreht wird, als ob Frauen damals benachteiligt gewesen seien.

Hannes Hausbichler stellt abschließend klar: „Die öffentliche Wahrnehmung wurde sehr lange abgelenkt: Seit Jahrhunderten darf nicht wahr sein, was wahr ist: Die Masse der Männer wurde allzu oft benutzt und ihrer grundlegenden Menschenrechte beraubt. Nur aus der Geschichte können wir lernen. Mit vertuschtem und zurechtgeschönten Geschichtsbild lernen wir nur das Falsche. Für die Tatsachen braucht es Mut. Für diesen Mut zur Wahrheit steht jetzt und in Zukunft die Männerpartei.“

Hinweise: Wenn Frauen ihre Männer in den Krieg treiben:

http://www.welt.de/geschichte/article127275843/Wenn-Frauen-ihre-Maenner-...

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Männerpartei: Aufhebens um Gabalier-Auftritt ist lächerlich!

„Diese Frauenpolitik mit ihren hunderten Genderbeauftragten, die wir teuer bezahlen, hat offensichtlich zu wenig zu tun!“, zeigt sich Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, verblüfft. „Der Aufruhr um Andreas Gabalier gibt diese Politik endgültig der Lächerlichkeit preis!“, führt Hausbichler aus:

- Während die SPÖ-Frauen kritisieren, dass es frauenfeindlich sei, Frauen sprachlich auszublenden, fordern die SPÖ-Frauen genau das, wenn es um Männer geht. Das Getöse um die Abschaffung des Binnen-I ist noch nicht verklungen. Beim Binnen-I handelt es sich um nichts anderes als um das sprachliche Ausblenden der männlichen Form. Genau das fordern die Frauenorgansiationen aller Parteien nämlich verbissen und lautstark. Was also bei der weiblichen Form ein Hochverrat sein soll, soll bei der männlichen Form „gendergerecht“ sein - das Unterdrücken der männlichen Form.

- Maria Rauch-Kallat hat höchstpersönlich bewiesen, dass sie sich jahrelang und hochbezahlt mit Themen beschäftigt hat, die unwichtig sind, als sie die Änderung der Bundeshymne mit stolzgeschwellter Brust als Erfolg gefeiert hat. Durch ihre aggressive Reaktion auf Gablier zeigt sie völlig fehlende Toleranz und kein Verständnis für Pluralismus.

- Die Art und Weise, wie die Frauenpolitikerinnen aller Parteien die kopfschüttelnde Verwunderung der Bevölkerung übergehen, zeigt klar, dass die heute Frauenpolitik eine sektiererische Sonderklasse gebildet hat. „Wer nicht für uns ist, hat die falsche Meinung und wird aggressiv überfahren“, so festigt sich der Eindruck unter Österreichs Menschen über diese "Frauenpolitikerinnen".

Die Männerpartei fordert daher:
- Die Abschaffung jeder Stelle in Politik und Ämtern, die sich für teures Geld mit Sprachverhunzung beschäftigt oder sich erkennbar ständig ohne Gerechtigkeitssinn mit Rosinenpickerei beschäftigt
- Die Abschaffung jeder Genderstelle, welche in Wirklichkeit einseitig ausgerichtet für Privilegien von Frauen arbeitet sowie Vorurteile über Frauen als ständige Opfer und Männer als ständige Unterdrücker erzeugt und festigt.
- Das Ende der Hetze Frauen gegen Männer, welche klar der Absicht dient, eine überflüssige Frauenpolitik notdürftig zu rechtfertigen.

„Die Reaktionen aus der Bevölkerung zu den aktuellen Peinlichkeiten um die Bundeshymne zeigen, dass sich die fehlende Legitimität dieser Frauenpolitik nicht mehr lange kaschieren lässt. Die Männerpartei wird weiterhin als Aufklärer und Ansprechpartner für die immer überdrüssigere Bevölkerung dienen!“, schließt der Bundesvorsitzende der Männerpartei mit einer Warnung an die Politik. 2014-06-26

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Halbe Halbe heißt auch Doppelresidenz!

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Die österreichische Väterplattform stellt klar:
Väter fordern Halbe Halbe!
„Aus entwicklungspsychologischer Sicht spricht nichts dagegen und
einiges dafür, Doppelresidenz unter bestimmten Voraussetzungen künftig als zusätzlichen Betreuungskontext für getrennte Familien vorzusehen.“
Ass-Prof. Mag. Dr. Harald Werneck, Universität Wien, Qualitative Studie zum Modell Doppelresidenz

Wir fordern:
1) Die Streichung des verpflichtenden hauptsächlichen Aufenthalts.
Es soll Eltern erlaubt sein, ihre Kinder zu gleichen Teilen zu betreuen.
2) Die gesetzliche Verankerung einer gleichteiligen Betreuung der Kinder durch beide Elternteile als den anzustrebenden Regelfall.
3) Aufnahme der Möglichkeit einer Doppelresidenz ins Gesetz. Väter haben derzeit keine Möglichkeit sich zur Betreuung ihrer Kinder zu verpflichten, ihnen kommt nur die Rolle eines Spaßpapas zu, der keine Rechte und keine Pflichten hat. Vätern
soll die rechtliche Möglichkeit gegeben werden, Verantwortung zu übernehmen.

Bild: 

Vatertag 2014: Die Lage für Väter hat sich verschlechtert!

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, zieht eine ernüchternde Bilanz zum Vatertag: „Auch, wenn es kaum mehr möglich scheint: Die Lage für Väter hat sich weiter verschlechtert!“, und führt aus:

- Die Politik täuscht Reformen für Väter vor, doch in Wirklichkeit schwächt sie die Rechte der Väter weiter: Die Reform 2013 hat den Vätern eine Chance auf Obsorge versprochen. Doch gleichzeitig hat sie aus der Obsorge alle Rechte genommen und gibt sie erst recht wieder den Müttern, in Form des nach außen totgeschwiegenen, „hauptsächlichen Aufenthaltsortes.“ Jetzt lässt sie Väter reihenweise die Obsorge beantragen und sie erst hinterher bemerken, dass sie um des Kaisers Bart gekämpft haben – sie bleiben rechtlos, ob mit oder ohne Obsorge.

- Frauenministerinnen bestimmen über Rechte und Pflichten der Väter: Es ist nicht lange her, dass sie die Rechte der aktuellen Partner von Müttern gestärkt haben - auf Kosten der Väter! Nun lenken die beiden Frauenministerinnen, die wirkliche Frauenministerin und die zweite, heimliche Frauenministerin (die sich als Familienministerin tarnt, aber hauptsächlich von denselben frauenpolitischen Zielen spricht), die Aufmerksamkeit auf angebliche Adoptionsrechte für Homosexuelle, doch wieder werden Väter hier betrogen: In Wahrheit geht es nur um das Recht homosexueller Mütter, den Vater durch ihre Partnerin zu ersetzen. Was modern und aufgeschlossen klingt, ist wieder nur schöner Schein auf Kosten der Väter Österreichs, die Fortsetzung der Rechte der Partner der Mütter auf Kosten der Väterrechte.

- Kontaktverweigerung wird Jahr für Jahr erleichtert! Hauptziel von Vaterentfremderinnen ist es, solange Zeit zu gewinnen und das Kind zu bearbeiten, bis das traktierte Geschöpf endlich selbst sagt, es wolle den Vater nicht mehr sehen. Die Unterstützung von Gerichten und Ämtern vergrößert sich dabei von Jahr zu Jahr. Durch Einführung der „Abkühlphase“, der Bearbeitungszeit der Familiengerichtshilfen, den leeren Versprechungen und falschen Informationen dort sowie die Verlängerung der Entfremdungszeit mittels endloser Mediationen wird nur eines erreicht: Monate- bis jahrelang widmen sich alle dem Partnerkonflikt – so lange, bis die Elternebene zwischen Vater und Kind nicht funktioniert. Ämter und Politik handeln entgegen allen Grundsätzen: Die Elternebene hat Vorrang, der Partnerkonflikt darf nicht vorgeschoben werden.

- Die Zwangsrolle des Zahlvaters wird eisern verteidigt! Die Politik mag noch so über Karenzväter und Beteiligung von Männern an der Erziehung heucheln: Wenn die Mutter das nicht will, schmeißt die Politik selbst alle Türen zu und gibt Vätern keine Chance auf die Beteiligung, die sie von ihnen vordergründig fordert. Bitter für Väter, die sich mehr kümmern wollen, ist die Chancenlosigkeit von Anfang an: Wenn eine Mutter sich als unpartnerschaftlich herausstellt, dann erst nach Geburt des Kindes. So sehr sich der Vater auch bemühen mag, wenn eine Mutter das „erste Elternteil“ sein will, kann der Vater niemals eine gleichwertige Beziehung aufbauen, denn dann kontrolliert eine Mutter den Zugang zum Kind und lässt den Vater nicht heran. Forschungen zu diesem Phänomen „Gatekeeping“ existieren, die Tatsachen und Auswirkungen werden jedoch politisch verschwiegen. Gefördert wird nur das traurige Ergebnis: Der Mann gerät in die Zahlvaterrolle, ob getrennt oder in noch so mühsamer Partnerschaft mit der Mutter. Daher liegt die Dunkelziffer vom Familienrecht betroffener Väter über der Trennungsrate!

„Den Vätern Österreichs reicht es genauso wie den Großeltern, Verwandten und allen fairen Müttern!“, fordert Hausbichler von der Politik:

- Ende des Betrugs um Väterrechte! Die nächste Reform ist notweniger denn je. Diesmal sollen Väter nicht schon wieder betrogen, sondern ihnen das Menschenrecht auf Kontakt zu den eigenen Kindern und das Menschrecht auf Schutz vor Diskriminierung gegenüber Müttern ohne jede Vorwände und ohne Etikettenschwindel endlich zugestanden werden:

- Endlich durchsetzbares Kontaktrecht! Vertröstungen von Gericht, Jugendwohlfahrt, Familiengerichtshilfen und Mediatoren, bis das Kind schon entfremdet ist, sind abzustellen. Durchsetzung von Kontaktrecht ist einfach, es braucht nur eines: Den simplen Willen dazu. - Ende des Zwangszahlvatertums und Schaffung gleichwertiger Elternschaft! Unabhängiges Recht für Väter von der Karenz weg, sich um die Kinder zu kümmern, bedeutet ebenso Leistungsrecht mit Unterhaltsreduzierung bis zur -aufhebung für alle Väter, die für ihre Kinder gleiche Leistung erbringen.

- Geförderte Erforschung väterfeindlicher Strukturen, von mangelnder Akzeptanz kinderversorgender Väter in Wirtschaft und Gesellschaft bis zu den Mechanismen unpartnerschaftlicher Mütter von Gatekeeping über Kontakterschwernis bis zur Vaterentfremdung. Hannes Hausbichler schließt zuversichtlich: Eines Tages wird der Vatertag nicht mehr im Schatten eines manchmal schon kultisch überzogenen Muttertags stehen, sondern beide Tage werden Anlaß zum Feiern der gleichwertigen Elternschaft auf Augenhöhe sein. Dieses äußere Zeichen einer notwendigen Veränderung wünschen sich täglich mehr und mehr Österreicher. Die Männerpartei wird ihnen ein verlässlicher Partner sein.“

Hinweise:
Gatekeeping, das Vorenthalten der Kinder in aufrechter Partnerschaft:
http://www.baby-und-familie.de/Erziehung/Wenn-die-Mutter-dem-Vater-das-K...
Partenal Aliention Syndrome, die Vaterentfremdung:
http://www.hallofamilie.de/familienleben/kind-eltern/weitere-artikel/1/3...

Der Übersichtlichkeit zuliebe wurden gut zusammengefasste Artikel gewählt. Forschungsergebnisse sind mittels Suchmaschinen unter den Stichworten „Gatekeeping“ und „Partenal Aliention Syndrome“ ausreichend zu finden.

Anzahl von Kontaktproblemen betroffener Trennungsväter:
http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/Lesung_und_Podiumsdiskus...

2014-06-08

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Männerpartei fordert: Familienministerin soll die Lage der Männer und Väter erfassen!

„Familienministerin Sophie Karmasin hat keine neuen Ideen zu bieten, wenn sie verlauten lässt, den Kinderwunsch der Österreicher fördern zu wollen,“ kritisiert Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, aufgrund einer aktuellen Medienaussage der Familienministerin Sophie Karmasin.

In einer Umfrage hat sie zwar den mangelnden Kinderwunsch der Österreicher erfasst, doch die Gründe der Männer ignoriert und altbekannte Gleichsetzungen und Vereinnahmungen vorgenommen. Die Wahrheit sieht anders aus:

- Männer wollen vielfach keine Kinder, weil sie im Familienrecht höchstwahrscheinlich rechtlose Zahlväter würden! Was landläufig jedem bekannt ist, der die Männer selbst fragt, hat die Familienministerin offensichtlich gar nicht wissen wollen. Offenbar hat sie Angst vor dem Resultat, wenn sie die Männer fragt, ob ihnen ihre Rechtlosigkeit den Kinderwunsch austreibt.

- Schon wieder wird Österreichs Kinderzahl mit Norwegen und Schweden verglichen, um zu assoziieren, dass der Kinderwunsch durch das Familienbild Sophie Karmasins ansteigen würde. Doch mit dem meisten Nachwuchs in Europa sind andere Länder stärker gesegnet, allen voran Irland. Die Familienministerin beweist durch das Ausblenden unerwünschter Länder mit für sie wohl „falschem“ Familienbild, dass sie nicht objektiv ihre Aufgabe als Familienministerin wahrnimmt, sondern mit Halbwahrheiten ihr Weltbild untermauern will.

- Wieder einmal bietet eine Politikerin Österreichs Männern eine Mogelpackung: Ihr fällt nichts Besseres ein, als den rechtlos gestellten Vätern „Karenzanreize“ zu schaffen.
Karenz für Männer unterstützt auch die Männerpartei, doch Fakt ist, dass Karenzväter im Trennungsfall genauso in die rechtlose Zahlvaterrolle gedrängt werden wie jeder andere Vater. Daher ist der Karenzanreiz allein keine Lösung.
Ebenso ignoriert Karmasin, dass viele Väter bereits knapp nach der Geburt der Kindes schon in die reine Zahlvaterrolle zwangsentsorgt worden sind. Diese Väter haben niemals eine Chance auf die Karenz, nur, weil die Mutter das nicht will.
Ein Karenzangebot der Politik an sie ist für Österreichs Männer einfach nicht mehr vertrauens- und glaubwürdig, wenn am ersten Tag der Karenz bereits das Kind durch die Mutter vom Vater getrennt sein kann.

Hannes Hausbichler stellt klar: „Wieder einmal zeigt Sophie Karmasin, dass sie nicht das geringste Verständnis für die Lage der Männer und Väter Österreichs hat. Wieder einmal wiederholt sie wie vom Tonband die altbekannten Positionen, welche die Frauenministerinnen der letzten 40 Jahre vertreten haben, obwohl sie als Familienministerin andere Aufgaben haben sollte. Sophie Karmasin zeigt, dass sie eigentlich gar keine Familienministerin ist. Sophie Karmasin ist faktisch die zweite Frauenministerin in der Regierung.

Die Männerpartei fordert daher:

- Ehrlichkeit der Regierung: Wenn Sophie Karmasin in der Regierung bleiben soll, dann soll sie entweder umdenken oder dort hingehen, wo sie hingehört: Ins Frauenministerium zu Gabriele Heinisch-Hosek. Dieses gehört nach Vorstellung der Männerpartei allerdings in ein Solidaritätsministerium für alle umgewandelt und somit die augenblickliche Führung hinterfragt.

- Offenheit der Politik gegenüber Männern: Erfassung der wahren Gründe für den fehlenden Kinderwunsch der Männer, mit eingeschlossenen der Frage, ob die familienrechtliche Realität ihren Kinderwunsch schmälert.

- Die sofortige Kehrwende in der Familienpolitik: Ende des Zwangs-Zahlvatertums und Schaffung gleichwertiger Elternschaft mit gesichertem Kontaktrecht, Mitbestimmungs- und Informationsrecht und persönlichem Leistungsrecht jedes Elternteils für die Kinder im Sinne echter Doppelresidenz.

„Österreich Männer fühlen sich zunehmend von der Politik nicht mehr vertreten. Sophie Karmasin beweist, dass sie gar nicht vorhat, auf die Wünsche der Männer Rücksicht zu nehmen. Somit verstärkt dich der Trend von Wahl zu Wahl, dass die Männer den Regierungsparteien in Scharen davonlaufen. Die Männerpartei bietet Österreichs gerechtigkeitsliebenden Männern und Frauen weiterhin die Möglichkeit, zielgerichtete Kritik an Missständen auf den Punkt bringen zu lassen.“, schließt Hausbichler mit dem Angebot an Österreichs Wähler ab, gemeinsam Zeichen für überfällige Reformen zu setzen.

Hinweise: ORF-Bericht „Familienministerin will Kinderwunsch fördern“:
http://oe1.orf.at/artikel/371062

Politische Inhalte:
http://www.maennerpartei.at/files/Maennerpartei-Parteiprogramm-2013-01.pdf

Rückfrage: Hannes Hausbichler Bundesvorsitzender Tel.: +43/664/7867456 hannes.hausbichler@maennerpartei.at
2014-04-02

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Männerpartei mahnt zum Frauentag: 100 Jahre einseitiges Denken soll endlich enden!

2014 jährt sich der Erste Weltkrieg zum hundertsten Mal. Alle Jahre wieder wird unsere Frauenpolitik Österreichs Frauen und Männern weismachen, dass nur sie, die „Frauenvertreterinnen“, unsere Frauen vor Unterdrückung gerettet hätten. Alle Jahre wieder werden Österreichs Männer als historische Unterdrücker hingestellt, die es sich auf Kosten der Frauen gut gehen lassen haben sollen.

Hannes Hausbichler, dem Bundesvorsitzenden der Männerpartei, reichen die verzerrten Geschichtsbilder und die Hetze der „Frauenpolitik“ gegen Männer im Gestern und Heute:

  • Vor hundert Jahren waren alle Frauen Österreichs froh, nicht so zweifelhaft „privilegiert“ zu sein wie Männer, die Kriegspflicht zu haben. Frauen blieb die Knochenmühle des Ersten Weltkriegs erspart. Die Männer wurden mit Gewalt und sozialem Druck in einen Krieg gezwungen, nur aus einem Grund: Weil sie Männer waren. „Privilegien“ sehen anders aus!
  • Vor hundert Jahren war es weder den meisten Männern noch Frauen möglich, zu studieren oder zu allgemein und gleich zu wählen. Geld und Herkunft bestimmte diese Rechte. Doch erst eine von Männern neu gegründete Republik ermöglichte allen Männern und Frauen die Bürgerrechte. Die Frauenpolitik lügt, wenn sie behauptet, sie allein hätte gegen die Widerstände der „bösen Männer“ Rechte für Frauen erkämpft. Sie heftet sich den Idealismus unserer Staatsgründer von 1919 auf ihre Fahnen.

Durchleuchten wir jedoch genauer, wessen Geistes die verklärten „Heldinnen der Frauenbewegung“ gestern und heute wirklich waren, so kommt zutage, wie einseitig egoistisch und männerverachtend viele „Frauenrechtlerinnen“ schon damals waren, im Gegensatz zu den großen Staatsgründern zu Ende des Ersten Weltkriegs:

  • Die ersten frei und gleich gewählten Parlamente in vielen Staaten, darunter auch Österreich, brachen gleich mehrfach die eigene Verfassung zugunsten von Frauen oder ließen Widersprüche in der Verfassung zu: Das frühere Rentenantrittsalter für Frauen lässt die Rentenkassen heute noch schnaufen, die einseitige Wehrpflicht nur für Männer kostete der nächsten Generation von Männer schon wieder millionenfach Leben und Gesundheit. Von der geheuchelten „Gerechtigkeit“ vieler „Frauenrechtlerinnen“ war plötzlich nichts mehr zu hören, als es nach gleichen Rechten auch um Pflichten ging. Die Einseitigkeit der heutigen Frauenpolitik hat hundertjährige Tradition.
  • Auch Sufragetten, die frühen Frauenrechtlerinnen, schlossen sich der Bewegung  „Weiße Feder“ an. Sie luden so Schuld auf sich. Männer, welche nicht im Krieg oder in Uniform waren, wurden von diesen Kreisen täglich öffentlich als Feiglinge gebrandmarkt. In organisierten Aktionen übergaben Frauen damals Männern eine weiße Feder als Symbol der Feigheit. Bald meldeten sich viele dieser Männer freiwillig zum Krieg, um dem bewusst aufgebauten sozialen Druck, der organisierten Ächtung, zu entfliehen. Prominente Beispiele wie Sylvia Pankhurst und ihre Tochter beweisen die historische Tatsache, welche gerade zum Weltfrauentag 2014 nicht verschwiegen werden darf: Selbsternannten „Frauenrechtlerinnen“ von damals klebt Blut von in den Krieg gehetzten Männern an den Händen. Kämpferinnen für Gerechtigkeit sehen anders aus.

Die Männerpartei beweist an diesem Beispiel, wie wichtig ihre zentralen Botschaften sind:

  • Selbsternannte „Frauenpolitik“ war schon jeher von einem Zerrbild beseelt: Sie hat nie männliche Benachteiligungen in ihren großen Missverhältnis als vielfach tiefgreifender im Vergleich zu weiblichen Benachteiligungen erkennen können und wollen. Gerade der erste Weltkrieg zeigt, wie gekonnt die „Frauenpolitik“ stets die Leiden und Probleme der Männer ignoriert und eisern auf eigene Benachteiligungen gepocht hat, so klein diese im Vergleich zur Wehrpflicht in Kriegszeiten sein mögen.
  • Die Frauen verdienen besseres als diese „Frauenpolitik“! Der Großteil der Frauen, damals wie heute, ist viel objektiver als ihre „Frauenvertreterinnen“. Zum Weltfrauentag ruft die Männerpartei auf gegen die Vereinnahmung der Frauen durch diese feministische Ideologie.
  • Die heutige „Frauenpolitik“ ist, als Farce, längst gescheitert! Sie ist sofort und vollständig durch Solidaritätspolitik für Frauen und Männer zu ersetzen.

„In gegenseitiger Rücksichtnahme und Ablehnung von zerstörerischer Hetze soll künftig Politik für Männer oder Frauen, Alte oder Junge, ohne Ansehen von Herkunft und Stand, gestaltet werden. Dafür steht weiterhin die Männerpartei als Partei des notwendigen Ausgleichs.“, so Hausbichler, und regt für den Weltfrauentag 2014 an:

„Zum Weltfrauentag sollen alle Männer und Frauen, 100 Jahre später, sich selbst stolz eine weiße Feder anstecken, zum einen:
Als Mahnmal gegen das Feiern einseitiger männerfeindlicher hetzerischer Politik und historischen Unwahrheiten,

und zum anderen
als Erinnerung, dass der Mut zu den eigenen Menschenrechten auf Unversehrtheit, Leben und Gesundheit ebenso wertvoll ist wie der verzweifelte Mut der Soldaten von 1914.

Denselben Mut werden Männer in wachsendem Masse zeigen, wenn es um ihre Rechte auf Familienleben, Schutz vor Willkür und Diskriminierung geht.“, schließt Hausbichler mit einem klaren Aufruf an die Politik ab, die Zeichen der Zeit zu erkennen.

2014-03-08

 

 

 

Deutsch

Ein Jahr Obsorgereform: Männerpartei fordert Ende des Betrugs an Vätern und Kindern!

Seit einem Jahr ist die Reform des Kindschaftsrechts, genannt „Obsorgereform" in Kraft. Die Männerpartei sah bereits im Ansatz dieser Reform zahlreiche Schwachstellen.  Aus der Anlaufstelle „Männerservice“ und den Kooperationspartnern sind unzählige Fallbeispiele bekannt, welche den anfänglichen Argwohn bestätigen.

Der Bundesvorsitzende, Hannes Hausbichler, zählt auf:

  • Das „Antragsrecht“ auf die Obsorge kommt einem verhöhnenden Ablehnungsrecht gleich. Stimmt die Mutter nicht zu, lehnen die meisten Richter kurzerhand ab. Einwände der Väter werden ignoriert.
  • Die gemeinsame Obsorge schürt falsche Hoffnungen. Ob ein Vater seine Kinder überhaupt sehen kann, hat mit der gemeinsamen Obsorge nichts zu tun. Die Doppelresidenz und damit echte gleichwertige Elternschaft ist auch jetzt nur theoretisch möglich. Die gemeinsame Obsorge ist weder „gemeinsam“ noch „Obsorge“, denn Mitsprache ist nur theoretisch möglich, die Rollen bleiben aufgeteilt: Das Kind wohnt bei der Mutter, der Vater zahlt und hofft auf Kontakt zum Kind.
    In Wirklichkeit wurden alle Rechte, welche früher mit dem Begriff „Obsorge“ verbunden waren, einfach von der Obsorge weggenommen und in den gefinkelten Rechtsbegriff „hauptsächlicher Aufenthaltsort“ verpackt. Jetzt haben die Väter die kleine Chance, die Obsorge zu bekommen, um hinterher festzustellen, dass die Obsorge schon längst heimlich ausgehöhlt wurde –ein Betrug an Vätern, Kindern und allen Wählern.
    Die Regierung gaukelt den Menschen nur vor, durch die gemeinsame Obsorge alle Familienrechtsprobleme gelöst zu haben, die böse Überraschung kommt erst hinterher: Kontaktverweigerung, Vaterentfremdung und Zahlvatertum werden denjenigen Müttern, die gleichwertige Elternschaft verhindern wollen, auch bei gemeinsamer Obsorge garantiert.
  • Viele der neuen Obsorgeverfahren führen zu noch mehr Streit! Der harmlose Antrag auf gemeinsame Obsorge lässt, wenn die Gegnerin sich als egoistische „Besitzmutter“ des Kindes herausstellt, einen geschürten Streit neu eskalieren, weil die Richter es zulassen, dass der obsorgeberechtigte Elternteil, der die Obsorge verhindern will, alte Schmutzwäsche wäscht und oft falsche Anschuldigungen erhebt. Diese Vorwürfe werden vom Gericht meist durch Ablehnung des Antrags belohnt, ohne deren Wahrheit zu prüfen. Daher lässt sich so manche Mutter und so mancher Anwalt nicht lumpen und schürt den Streit aufs Neue, um die Verfahren zu gewinnen.
  • Die Richter sprechen nicht Recht, sondern geben Recht: meist der Mutter! Die meisten Familienrichter kümmern sich weiterhin nicht um Anhörung beider Seiten, die Sicht des Vaters wird, nachweisbar in Akten und Beschlüssen, höchstens zur Kenntnis genommen und im Beschluss ignoriert. Weiterhin stehen die Richter unter politischen Druck, wie immer sind der politisch besetzte OGH und die Rekursinstanz die graue Eminenz, die hinter jedem unverständlichen Richterspruch steht. Die Unabhängigkeit der Richter ist ebenso eine Illusion wie deren rechtsstaatliches Vorgehen.

 

„Das Ziel der Regierung ist hingegen erreicht“, demaskiert Hausbichler: „Die „Frauenminsterin“ und die Justizministerin haben Österreichs Männer, Kinder und Verwandte überfahren. Sie haben sich mit ihrem potemkinschen Dorf „Obsorgereform“ durch Täuschung über die Wahl gerettet. Doch die Forderungen der Männerpartei haben weiter Gewicht erhalten.

Forderungen der Männerpartei:

  1. Gleichwertige Elternschaft, mit
    1.a. durchsetzbarem Kontaktrecht,

1.b. Mitbestimmungs- und Informationsrecht für jeden Elternteil, der sich kümmert, inklusive Mitbestimmung bei der Aufenthaltsveränderung,
1.c. Rechtsanspruch jedes Elternteils auf Auftteilung der Kinderbetreuung, bis zu 50% und 1.d. Abschaffung der Zwangszahlvaterrolle für alle Väter, die sich kümmern wollen, mit Aufteilung von Familienbehilfe, -absetzbetrag und Sozialleistungen,

1.e. tatsächliche Strafbarkeit von Vaterschaftsbetrug als Schwerverbrechen statt zu kurze Verjährung und bedingter Strafen,

1.f. dem Ende von absichtlichen falschen Vorwürfen gegen Väter als Instrument der Vaterentfremdung, durch schnelle Behandlung der Vorwürfe und konsequente Bestrafung falscher Vorwürfe.

  1. Wirklich unabhängige Gerichte, die auch im Familienrecht rechtsstaatlich vorgehen, durch eine umfassende Justizreform.

„Der Plan der Regierung, die Väter hinters Licht zu führen, geht daneben. Die Wähler, die Väter, Verwandten und Unterstützer gleichwertiger Elternschaft bemerken zunehmend, wie ihnen eine Mogelpackung untergeschoben wurde, nicht zuletzt durch die beständige Aufklärungsarbeit der Männerpartei. Wir empfehlen der Politik, die Wähler nicht mehr weiter für dumm zu verkaufen, denn von uns werden sie Wahrheit weiterhin erfahren!, warnt Hausbichler in Richtung der etablierten Lobbies und Parteien.“                                         2014-01-30

Nicht definiert

„Familienbeihilfe“ ist reines Müttergeld – Männerpartei fordert Reformen!

„Aus der Sicht der Männer schafft die neue Regierung nur Belastungen. Die Erhöhung der Familienbeihilfe geht an Österreichs Vätern und Männern spurlos vorbei!“- zeichnet Hannes Hausbichler, Vorsitzender der Männerpartei, ein Bild der Realität und führt aus:

  • Auch in aufrechter Partnerschaft: Männer haben kein Recht auf Bezug dieser Familienbeihilfe,* welche für die ganze Familie gedacht sein sollte; So, als ob Männer gar nicht zur Familie gehörten. Wieder einmal wird „Familie“ gesagt und „Mütter“ gemeint.
  • Männer haben nicht das Recht auf Mitbestimmung, wofür die Familienbeihilfe ausgegeben wird.
  • Getrennte Väter fallen schon wieder durch den Rost: Während die Familienbeihilfe erhöht wird, welche an Mütter ausbezahlt wird, bleibt die Unterhaltsbelastung den Vätern. Entlastungen wie die Erhöhung des Unterhaltsabsetzbetrages werden großzügigst ignoriert.
  • Während Kinderbetreuungskosten absetzbar sind, damit die Mutter berufstätig sein kann, der Staat also die Kinderbetreuung mitfinanziert, bleibt der Vater allein mit Unterhalt belastet, auch wenn die Mutter mit staatlicher Unterstützung Geld verdienen kann.
  • Nur eines ist sicher: Mit der Erhöhung der Familienbeihilfe werden schon wieder nur Männer und eigenverantwortliche Frauen belastet. Männer, die meist in die Alleinversorgerrolle gedrängt werden, zahlen mit ihrer Arbeitsleistung den Großteil der  Steuern, welche die Erhöhung finanzieren. Den Rest bezahlen die vielen fairen Frauen, die eigenständig leben und Männer von der Alleinversorgerrolle entlasten, statt vom Kindesunterhalt und Familienleistungen ihr Leben mitzufinanzieren, also  genau die Menschen, die das System nicht ausnutzen. Ebenso wird die Fahrt zur Arbeit teurer, weil Autofahrer höher belastet werden.

Die Männerpartei fordert:

  • Sofortige Anpassung des Unterhaltsabsetzbetrages an die Teuerung, nachträglich auf die fehlenden Jahre seit 2009 berechnet.
  • Aufteilung von Familienbeihilfe, Familienabsetzbetrag und Schulstartgeld zwischen Vater und Mutter, je nach Anteil der Versorgung des Kindes: In aufrechter Partnerschaft oder bei Doppelresidenz 50/50, natürlich unter Recht beider Eltern auf Ausübung der Doppelresidenz und tatsächlicher Geld- und Naturalunterhaltspflicht beider Eltern für die Kinder im Trennungsfall.
  • Wenn Kinderbetreuungskosten von der Mutter abgesetzt werden, ist sie im selben Zug anteilig für den Kinderunterhalt heranzuziehen. Wer mit Unterstützung des Staats die Kinder abgibt, um Geld zu verdienen, soll dieses Geld auch für die Kinder verwenden! Diese Forderung gilt im Rahmen der Männerpartei-Forderung nach gleichwertiger Elternschaft: Beide Eltern sollen in gleichem Maße für die Kinder sorgen dürfen und im selben Maß zum Geldunterhalt verpflichtet sein.
  • Männer sind keine Goldesel! Daher sind steuerliche Belastungen nicht so auszulegen, dass sie hauptsächlich Männer treffen. Eine Steuerreform unter Berücksichtigung der Männer soll prüfen, wie viel Männern an Steuerbelastung zusätzlich aufgepackt wird, wenn sie sich ihrer oft unfreiwilligen Versorgerrolle stellen müssen, um nach aller Unterhalts- und Steuerbelastung noch selbst etwas zum Leben zu haben.

„Die Familienministerin mag stolz darauf sein, mit ihren Seilschafterinnen aus dem parteiübergreifenden Frauenklub ausgemacht zu haben, wie sie die Vorteile diesmal wieder aufteilen, mit denen sie Frauen oft unfreiwillig beglücken, und wie sie dafür Männer zahlen lassen. So eine Packelei finden nicht nur Männer unfair, ebenso ist die Mehrheit der fairen Frauen in Österreich zunehmend befremdet. Doch alle fairen Frauen und Männer Österreichs werden die Rechnung bald wieder an die Regierung zurücksenden, wie in jeder Wahl der jüngsten Vergangenheit!“ mahnt Hausbichler die Politik, endlich für alle Österreicher da zu sein und ihre Klientelpolitik zu vergessen.                    Datum: 2014-01-16

*Männer können die Familienbeihilfe zwar beantragen, doch sie bekommen sie nur ausbezahlt, wenn die Mutter verzichtet. Somit haben Sie kein eigenständiges Recht auf Familienbeihilfe, sondern sind von der Erlaubnis der Kindesmutter abhängig. Im selben Sinn haben Männer kein eigenständiges Recht auf Mitbestimmung, wofür die Familienbeihilfe ausgegeben wird.

Deutsch

Sophie Karmasin: Die Schattenregierung einer „Frauenlobby“ etabliert sich!

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, sieht in der überraschenden Ernennung Sophie Karmasins zur Familienministerin die Bedenken der Männerpartei bestätigt:

  • Die „Frauenpolitik“ Österreichs bildet eine nicht gewählte, geheime und parteiübergreifende Schattenregierung. Sophie Karmasin hat wesentlich daran mitgewirkt, einen „Frauenklub“ aller Politikerinnen außerhalb ihrer eigenen Parteien zu installieren. Die Vermutung, dass dort Geheimabsprachen zum eigenen Vorteil getroffen werden und damit die Wähler alle Parlamentsparteien betrogen werden, bestätigt sich an den Ergebnissen dieser „Frauenpolitik“ – sie ist weder für Frauen noch für Männer da, sondern nur für die eigene Klientel gedacht. Sie weckt ständig Neidgefühle und Argwohn gegen Männer, um sich selbst ständig als selbstlose „Retterin der Frauen“ aufspielen zu können und so ihre Protegés in bezahlte Positionen zu bringen.
  • Die österreichische Familienpolitik ist gar keine. Der bisherige Familienminister hat sich ausgerechnet bei der Familienrechtsreform hinter dem Busch versteckt und der „Frauenministerin“ das erste und letzte Wort überlassen. Die neue Familienministerin wird wohl bestätigen, was Familienpolitik in Österreich ist: Das Stiefkind einer selbsternannten „Frauenpolitik“!
  • Objektive Information wird zur Mangelware. Dass uns eine Lobbyistin und Parteipolitikerin im Wahlkampf als „objektive Beobachterin“ verkauft wurde, beweist: Die Österreicher werden nicht ausgewogen informiert, der Einfluss der Parteien reicht tief.

Die Männerpartei fordert:

  • Sofortiges Ende jeder Geheimbündlerei in „Frauenklubs“ oder sonstigen Politikerkonspirationen durch Offenlegungspflicht politischer Absprachen.
  • Echte Familienpolitik, mit Einbindung der Interessen von Kindern, Frauen und Männern gleichermaßen.
  • Solidaritätspolitik statt verfehlter „Frauenpolitik“ in ganz Österreich, eine Ende der Hetze von Frauen gegen Männer, der Blick nach vorne in einem neuen Miteinander!
  • Zugang aller Menschen zu objektiver Information durch Förderung unabhängiger Medien und Informationsprozesse.

„Die Männerpartei befürchtet allzu auffällige „Harmonie“ zwischen den Ministerinnen aller Parteien, wird befürchtete undemokratische Politik gegen die Menschen Österreichs beobachten und sieht ihren Auftrag darin, die Augen offenzuhalten, wo sie die etablierte Politik verschließt!“, schließt Hausbichler mit einer Warnung an die geheimbündlerische Politik gegen Österreichs Männer, Frauen und Kinder ab.

Nicht definiert

Internationaler Tag der Menschenrechte: Männerpartei mahnt Menschenrechte für wirklich alle ein!

Am 10. Dezember jährt sich zum 65. Mal die UN-Resolution „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“, ein historischer Meilenstein für die unveräußerlichen Rechte jedes Menschen.

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, mahnt zu diesem Jubiläum, endlich Blindflecken gegen Männer zu erkennen: „Jede Menschenrechtsbewegung hatte ihre Blindflecken: Selbst den großen amerikanischen Schöpfern der Grundrechte jedes Menschen war zugleich nicht bewusst, dass sie bei ihren eigenen Sklaven gegen ihr soeben verkündeten, hehren Ideale täglich verstoßen. Diese Doppelmoral hält sich in vielen Variationen bis heute. Gegenüber Männern besteht sie seit jeher und verschärft sich sogar!“, vergleicht Hausbichler die UN-Resolution mit der aktuellen Lage:

  • Gegen Artikel 1, alle Menschen seien gleich an Würde und Rechten geboren, verstößt Österreich in Wehrpflicht, Familien- und Scheidungsrecht sowie Pensionsrecht, indem es Männern von der Verfassung abwärts mannigfach weniger Rechte zuerkennt. „Weit sind wir bei der Prüfung Österreichs auf Einhaltung der selbst unterzeichneten Resolution leider nicht gekommen, Österreich fällt beim ersten Artikel schon gründlich mit zahlreichen Gesetzen durch!“, stellt Hausbichler ernüchternd fest und führt fort:
  • Artikel 4 schließt Sklaverei aus. Doch eine der Zwangsarbeit nahestehende Regel, der Anspannungsgrundsatz, der Unterhaltszahler zwingen kann, bei gefährlichen, schwer belastenden oder gesundheitsschädlichen Berufen zu bleiben, auch wenn sie schon nicht mehr können, ist faktisch Zwangsarbeit und Verhinderung der freien Berufswahl. Gleichermaßen wird so das Recht auf Erholung und Freizeit aus Artikel 24 beeinträchtigt.
  • Beim Bruch des Artikel 7, Schutz vor Diskriminierung, gegen Aufhetzung dazu und Anspruch auf gleichen Schutz aller vor dem Gesetz, ist Österreich rekordverdächtig:
    Die Ungleichbehandlung von Männern ist bereits bei Artikel 1 dargelegt,
    die Aufhetzung zu Diskriminierung betreiben selbsternannte „Frauenpolitikerinnen“ und Genderbeauftrage eifrigst zu ihrem Selbstzweck mit ihren Forderungen zu Quoten, Genderbonus und bewussten Fehlinterpretationen von Lohnschere bis Gewaltunterstellungen,
    der gleich Schutz aller vor dem Gesetz ist im Falle der Landesverteidung geradezu lächerlich, wenn ausschliesslich Männer vom Staat gezwungen werden, ihre Gesundheit zu riskieren, ebenso jedoch im gesamten Gewaltschutz, von dem Männer faktisch ausgenommen sind und männliche Gewaltopfer sogar in die Täterrolle von Amts weg hineinbetrogen werden.*
  • Artikel 8 fordert wirksamen Rechtsbehelf, der Männern im Familienrecht faktisch vorbehalten wird durch üblicherweise Verweigerung von Verfahrenshilfe, übermäßigen unverschuldeten Gerichtsgebühren und der Verweigerung einer für Frauen selbstverständlichen Beratungsszene.
  • Artikel 10 , der Anspruch auf ein gerechtes Verfahren, besteht für Männer praktisch nicht, wenn das Verfahren unter Druck der „Frauenpolitik“ steht: Die Behandlung falscher Vorwürfe bei Wegweisungen, Stalking, Gewalt, sogar Missbrauch und Vergewaltigung*, beweist in zunehmender Zahl: Um „Gewaltschutzstellen“ und den politisch besetzen Gerichtsinstanzen zu gefallen und medial aus der Schusslinie zu kommen, wird Männern der Grundsatz "im Zweifel für den Angeklagten" verweigert, ihre Aussagen als „Lügen“ von vorneherein abgetan und die Aussagen der Beschuldigerin zu ungunsten des Angeklagten ausgelegt oder in Extremfällen sogar manipuliert.*
  • Im selben Sinn wie oben verstößt Österreich gegen Artikel 11.1, der Unschuldsvermutung.
  • Die Forderung des Artikel 12, Schutz vor Willkür in Privatleben, Wohnung und Familie, bricht Österreich durch Wegweisungen ohne Beweise und Betretungsverbot auf reine Vermutung hin. Davon zeugt eine wachsende Zahl unschuldig weggewiesener Männer.*
  • Artikel 16 verlangt gleiche Rechte bei Ehe und Eheauflösung. Die Entrechtung von Männern im Scheidungsfall lässt diesen Artikel in Österreich zur Farce werden.
  • Artikel 17, das Recht auf Eigentum, wird durch Scheidungs- und Unterhaltsgesetze, welche Männer faktisch zur Weihnachtsgans erklären, klar und tausendfach verletzt.
  • Artikel 21.2, der gleich Zugang zu Ämtern, ist durch die Quote in Österreich außer Kraft gesetzt.
  • Artikel 22 schließt das Recht auf soziale Sicherheit ein. Kaum zu glauben, doch Unterhaltszahler, und nur diese, können unters Existenzminimum gepfändet werden. So verletzt Österreich ein weiteres Menschenrecht.
  • Artikel 23.1 enthält freie Berufswahl. Der erwähnte Anspannungsgrundsatz verletzt dieses Recht klar und absichtlich.
  • Artikel 23.2. fordert Entlohnung für ein menschenwürdiges Leben, Artikel 25 das Recht auf Lebensstandard für sich und die Familie. Die erwähnten Unterhaltsregelungen verletzen auch diese Menschenrechte.
  • Artikel 26 sichert Eltern das Recht auf Wahl der Bildung für das Kind zu. Vätern wird dieses Recht verweigert, wenn die Mutter dies nicht will. So vernachlässigt Österreich einen weiteren Grundsatz der Menschenrechte.

Die Männerpartei sieht sich in einer Pionierrolle: „Die Doppelmoral, welche Männern Menschenrechte verweigert und sich dessen offenbar gar nicht bewusst ist, reicht von der Politik bis tief in verkrustete Denkweisen in Öffentlichkeit und Gesellschaft. Viele Männer und Frauen wünschen sich eine Öffnung der Köpfe und Herzen: Männer sind gleichwertige Menschen, ihnen stehen dieselben Menschrechte zu.“, so Hausbichler, und fordert im Sinne aller gerechtigkeitsliebenden Menschen:

  • Der Staat Österreich soll sich zu Menschenrechten für Frauen und Männer in vollem Umfang bekennen.
  • Aus diesem Bekenntnis heraus sind sämtliche Rechtsnormen auf Ungleichbehandlung zu prüfen. Eine sofortige Änderung von Wehr- und Zivildienstpflicht, Familien- und Scheidungsrecht im Gesamten, fairer Gewaltschutz für Alle, Abschaffung aller Quoten und Angleichung der Rentenalters sind selbstverständliche Konsequenzen als Forderung zum Internationalen Tag der Menschenrechte!

„Die Männerpartei wird in Österreich zunehmend weiterhin als Menschrechtsbewegung ins Bewusstsein gelangen. Menschenrechte gelten für Männer und Frauen im selben Masse. Nur die Männerpartei vertritt dieses Ideal in der heutigen Politiklandschaft glaubwürdig und nachhaltig“, schließt Hausbichler ab.  (2013-12-10)

Nicht definiert

Universität Graz: Offener Bruch des Gleichbehandlungsgesetzes!

Die Männerpartei kritisiert seit langem die offene Ungleichbehandlung an den Universitäten. Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler stellt die Lage klar:

„Das Gleichbehandlungsgesetz und sämtliche Regeln zur Frauenförderung sind schon von vorneherein nicht zur Umsetzung von Chancengleichheit beabsichtigt gewesen. Das lässt sich an der klar offengelegten Hintertüre, die „Zur Erhöhung des Frauenanteiles“, bei „gleicher Qualifikation“, die „Vorreihung des unterrepräsentierten Geschlechts“ zulässt, im ersten Zug nicht vorschreibt, aber durch Detailvorschriften und subtilen Druck schließlich erzwingt, erkennen.

„Auf diese Weise gelingt es dem Staat Österreich, den Augenschein der „Chancengleichheit“ zu wahren und gleichzeitig, vor der Öffentlichkeit verborgen, Menschenrechte und Verfassung zu brechen, indem weibliche Bewerberinnen aufgrund ihres Geschlechts klar bevorzugt werden!“, zeigt Hausbichler schonungslos auf, und erkennt eine Absicht dahinter: „Die vielen bereits von der Frauenpolitik abhängigen Genderstellen berechtigen so ihr Dasein und geben den Frauen ein zweifelhaftes Angebot: Einmal von Quotenposten abhängig gemacht, gewinnt die „Frauenpolitik“ auf diese Weise Unterstützerinnen und ein erweitertes Netzwerk, das schon von der Quote profitiert hat, diesen Umstand ständig verstecken muss und daher zunehmend mit unverschämteren Forderungen nach noch mehr Quoten kaschiert, statt sich auf Leistung zu konzentrieren.“

Einer zunehmenden Zahl an Männern wird diese Ungerechtigkeit bewusst. Immer mehr Frauen lehnen diese offene Unverfrorenheit ebenso ab, sie wollen sich selbst durch Leistung statt Quote bewährt sehen.

Die Technische Universität Graz hat die laufende Verschärfung des Quotendenkens auf einen neuen Höhepunkt getrieben:

Die TU Graz schreibt eine Stelle aus, für welche sich Männer gar nicht bewerben dürfen. Zitat in der Ausschreibung: “Zur Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen Universitätspersonal im Bereich der Professorenschaft an der TU Graz wird an der Fakultät für Informatik eine Stelle einer Universitätsassistentin mit Doktorat für Professoren-Laufbahnstelle vorerst befristet auf 6 Jahre – mit möglicher Qualifizierungsvereinbarung, 40 Stunden/Woche, voraussichtlich ab 1. März 2014, am Institut für Wissenstechnologien für Frauen ausgeschrieben.”

http://www.maennerpartei.at/sites/default/files/tu-graz-ausschreibung-2013-11-29.jpg

„Dies ist ein offener Bruch des Gleichbehandlungsgesetzes, der Bundesverfassung des Staates Österreich, der Europäischen Charta der Menschenrechte und der UN-Menschenrechtskonvention“, so der Vorsitzende der Männerpartei, und fordert vom Wissenschaftsminister:

  • Sofortige Dienstaufsichtsverfahren gegen die Verantwortlichen
  • Selbstanzeige der Verantwortlichen bei der Gleichbehandlungsanwaltschaft, um ihre Glaubwürdigkeit wiederherzustellen
  • Die vollständige Überarbeitung aller Regelwerke und Verordnungen des Ministeriums zur Gleichbehandlung nach Kriterium echter Gleichbehandlung statt Frauenlobbying wider dem Willen leistungsorientierter Frauen und Männer

Hannes Hausbichler fordert an die Bundesregierung:

Die vollständige Überarbeitung der Gesetze und Verordnungen zur Gleichbehandlung und Frauenförderung. Statt faktischer Besserstellung von Frauen soll tatsächliche Gleichbehandlung für alle Menschen, unabhängig von Herkunft, Alter, Geschlecht und anderen Gruppenzugehörigkeiten in ein Gesetz für alle Menschen Österreich gefasst und dem Parlament vorgelegt werden.

Der Bundesvorsitzende der Männerpartei schließt ab: „Wieder einmal hat sich die Unehrlichkeit der selbsternannten „Frauenpolitik“ gezeigt. Unsere Grundforderung, Frauenministerium und –politik durch eine Solidaritätspolitik zu ersetzen, beweist sich weiterhin als die einzige Zukunftsweisende.“
Erscheinungsdatum: 2013-11-04

Deutsch

zukunftsweisendes Manifest zum Internationalen Männertag 2013!

Deutsch

Die Männerpartei zieht zufrieden Bilanz.. Die Reformkräfte Mitteleuropas, welche Männern gleichwertige Menschrechte zuerkennen und zu konstruktiver Veränderung stehen, konnten sich durch den Kongress am 16. November 2013 weiter solidarisieren und inhaltlich abgestimmen.
 

Als Höhepunkt des Kongresses haben die Teilnehmer ein zukunftsweisendes Manifest unterzeichnet: "Das "Bregenzer Manifest" bedeutet eine langfristige Leitschnur für Politik und Öffentlichkeit. Mit dieser Orientierung soll Männern künftig ebenbürtig ihre Menschenrechte zuteil werden!", stellt Vorsitzender Hannes Hausbichler die Bedeutung der Zusammenfassung klar. "Sie enthält gesellschaftspolitische Maßstäbe mit grosser, zukünftiger Bedeutung, die von gerechtigkeitsliebenden Männern und Frauen getragen werden. Sie stellen die Ziele einer internationalen Sammelbewegung mit wachsendem Gewicht dar. Wir freuen uns, dieser mutigen Bewegung anzugehören und so tatkräftig an einer gerechteren Welt mitwirken zu dürfen!", drückt Hausbichler die Aufbruchsstimmung der Teilnehmer aus.

Eindrücke aus dem Kongress und Radiointerview mit Hannes Hausbichler: www.youtube.com/watch?v=VQJ7-QPxfe4

Die Unterzeichner und Unterstützer:

Männerpartei Österreich, www.maennerpartei.at
IGAF, Schweiz
Männerpartei-Funktionäre aus Deutschland, www.maennerpartei.eu
Agens, Deutschland, http://agensev.de
Verein „Väter ohne Rechte, Österreich, http://www.vaeter-ohne-rechte.at
Verein „Im Namen Elterlicher Verantwortung“, Österreich, www.inev.at
Verein „Kindergefühle“, www.kindergefuehle.at
Verein „Papa s’isch Zeit“, Österreich, www.papasischzeit.at
Verein „Papa gibt Gas“, Österreich, www.papagibtgas.at
sowie zahlreiche Einzelpersonen.                                                     19.11.2013

PDF: 

Männerpartei: Bilanz zur Nationalratswahl

Die Männerpartei zieht Bilanz der Nationalratswahl 2013. Bundesgeschäftsführer Plamen Irinkov zollt vorab den Kandidaten und Unterstützern Respekt:

„Sämtliche Kandidaten haben über 4 Monate nebenberuflich, mit mindestens 50 Wochenstunden Berufstätigkeit und neben ihrem Engagement für ihre Kinder, Überzeugungsarbeit für unsere Ideale geleistet. Naturgemäss war die Reichweite durch die Mehrfachbelastung der Funktionäre und den bewussten Verzicht auf Massenwerbung durch Plakate oder ganzseitige Inserate begrenzt. Doch Akzeptant und Bewunderung unseres Idealismus und unseres Engagements waren ebenso spürbar wie die flächendeckende Zustimmung der Bevölkerung zu unseren Themen. Unser Potential ist durch unsere stetig steigende Bekanntheit und der glaubwürdigen, nachhaltigen Vermittlung unserer Themen nach oben offen.“

Bundesvorsitzender Hannes Hausbichler sieht die Themen der Männerpartei im Wahlergebnis bestätigt: „Die Politik berücksichtigt die Lebensinteressen der Männer zuwenig, sei es im Familienrecht, der Gleichbehandlung, Wirtschafts-, Sozial oder Steuerpolitik. Noch nie hat die Auswertung des Wahlergebnisses daher so starke Unterschiede zwischen Männern und Frauen ergeben: Während, noch, viele Frauen die Regierung stützen oder Grün wählen, haben Männer mit klarer Mehrheit ihre Unzufriedenheit in Proteststimmen für die FPÖ und Stronach ausgedrückt.“

Hausbichler adressiert an die Politik daher eine Klarstellung:

Die Männer Österreichs sind mit dieser Politik nicht mehr zufrieden! Wir bemerken dies schon lange an der Basis, ebenso die steigende Unzufriedenheit mitbetroffener oder einfach gerechtigkeitsliebender Frauen. Der Politik bietet sich die dringende Chance, ihre Augen zu öffnen.“

Der Bundesvorsitzende wiederholt die Kritik an der verfehlten Frauenpolitik: „Die Ursache der Unzufriedenheit liegt in der Entsolidarisierung der Gesellschaft. Diese wird jedoch von der Frauenpolitik ebenso wie vom rechten Lager der FPÖ betrieben. Die einen hetzen gegen Männer, die anderen gegen die ungeliebten „Weniger-Nächsten“ im Land “

„Daher bestätigt sich weiterhin als einziger Ausweg die Grundidee der Männerpartei: Solidarität statt Hetze wird weiterhin das Angebot der Männerpartei an die Menschen Österreichs darstellen. Die Männerpartei sieht besonders grossen Bedarf in der Bewusstseinsbildung über die Fehler der linken und rechten Politiker dieses Landes durch ihre Entsolidarisierungspolitik. Die Aufgaben werden uns noch lange nicht ausgehen!“ kündigt Hannes Hausbichler im Namen des voll Tatendrang steckenden Teams der Männerpartei an.

Datum: 2013-10-04

Nicht definiert

Steuerpolitik: Männerpartei zeigt neue Möglichkeiten auf!

Die eingefahrene Politik streitet wieder einmal um des Kaisers Bart: Stets geht es darum, aus einer geringen Zahl von Steuerzahlern das Maximum herauszuholen. Aus diesem Grund ist der Faktor Arbeit steuerlich zu hoch belastet, unsere Wirtschaft leidet darunter und die Österreicher werden zu Berufstätigkeit nicht durch genügend Anreize motiviert.

Carin Breuß und Hannes Hausbichler, Spitzenkandidaten der Männerpartei in der Nationalratswahl, wollen dem sinnlosen Gezänk nicht mehr zu sehen: „Wir sehen große, brachliegende Potentiale in der Gesellschaft!“

  • „Ob freiwillig oder nicht, Männer werden noch immer in der finanziellen Versorgerrolle für die Familie alleingelassen. Im  Falle einer Trennung verdoppeln sich sogar diese Pflichten. Dies führt in vielen Fällen soweit, dass Männer keine Mehrarbeit mehr leisten, weil ihnen nichts davon bleibt. Damit Männer in dieser Lage überhaupt leben können, werden sie in vielfach in illegale Beschäftigungsverhältnisse abgedrängt. Auf diese Weise entgehen dem Steuer- und Sozialsystem riesige Beträge, welche fehlen.“, so Hausbichler
  • „Ob wir es nun wahrhaben wollen oder nicht: Tausende Frauen sind es gewöhnt, sich von zumindest einem Mann versorgen zu lassen, auch wenn sie erwerbstätig sein könnten. Die drastischen Beispiele der geschiedenen Frauen, gerade über 40, welche ihrer Friseurin oder Masseurin entspannt erzählen, sie arbeiten nicht, weil der Exmann ohnehin genug für sie zahlen muss, zeigen nicht nur Ungerechtigkeit: So wird die Allgemeinheit um gigantische Summen geprellt!“, betont Carin Breuß und setzt fort:
  • „Die überfällige Angleichung des Rentenalters für Frauen tut ihr übriges: Auch hier hält die Politik mühsam ein Riesenloch offen an Steuern und Sozialbeiträgen, die uns allen fehlen!“

Die Forderungen der Männerpartei  zur Steuerpolitik zielen auf die Erhöhung des Steueraufkommens:

  • Entlastung der Männer von ihrer vielfach gepfändeten Versorgerrolle, damit sie sich wieder legal beschäftigen und gerne Mehreinsatz bieten.
  • Förderung der Eigenversorgung von Frauen durch eigene Berufstätigkeit, natürlich auch durch Streichung jeglicher Unterhaltszahlungen, welche sich eine Frau selbst erwirtschaften kann und durch Abschaffung der Mitversicherung von Partnern, wenn sie keine Kinder zu betreuen haben.
  • Schnellstmögliche Angleichung des Rentenalters gemäß der Männerpartei-Forderung aus dem Bregenzer Zukunftskonzept 2012: Korridor für alle zwischen 60 bis 67 Jahren.

Im Zuge der Umsetzung dieser Forderungen wird das Steueraufkommen deutlicherhöht. Daher kannfolgende Forderung endlich budgetneutral umgesetzt werden:

  • Steuerliche Entlastung des Faktors Arbeit durch Senkung der Lohnnebenkosten und Anhebung der Grenzsteuersätze.

Die Kandidaten der Männerpartei sehen es an der Zeit, die Blindflecke der Politik sichtbar zu machen: „Durch uns wird den Menschen zunehmend bewusst, wo die Missstände liegen. Die etablierten Parteien werden es stets schwerer haben, die Decke des Schweigens darüber zu breiten!“, so Breuß und Hausbichler unisono.

Deutsch

Männerpartei fordert Gesundheitspolitik für Männer und Frauen gleichermaßen!

Der aktuelle Suizidbericht beweist: Drei Viertel der Selbstmorde werden von Männern ausgeübt, zumeist im Alter zwischen 45 und 55.

„Zufall kann das nicht sein!“ stellt Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, fest. „Männer werden bei Scheidung und Trennung rechtlich, finanziell und seelisch allein gelassen. Hilfsorganisationen für Männer gibt es nicht, bestehende Einrichtungen werden zumeist als völlig frauenlastig wahrgenommen, von dort ist keine Hilfe zu erwarten. Wie zum Hohn melden dies e Einrichtungen auf den Suizidbericht hin, die Männer würden ja keine Hilfe suchen.“*

„So wird den Männern die Schuld an ihrer eigenen Ausweglosigkeit zugeschoben“, kritisiert Hausbichler hart, und weiter: „Der vorliegende Bericht ist ein Teilresultat verfehlter Gesundheitspolitik für Männer. Dass Selbstmorde höher und die Lebenserwartung der Männer allgemein geringer ist, darf endlich nicht mehr vom Tisch geschoben werden.“

Daher fordert die Männerpartei:

  • Einen nationalen Gesundheitsbericht für Männer, ideologiefrei und ergebnisoffen,
  • Strukturierte und fair auf Seiten der Klienten stehende Krisenberatung auch für Männer,
  • Die Anpassung der psychosozialen Hilfsangebote auf männliche Lebensrealitäten,
  • Die Erweiterung des Vorsorgesystems auf männliche Bedürfnisse, zeitlich wie inhaltlich.

„Die Männerpartei wird der Politik weiter die Augen öffnen, wo sie sonst verschlossen gehalten werden!“, erneuert Hausbichler das Angebot für Österreichs Wähler zur aktuellen Nationalratswahl.

Deutsch

Gerichtsgebühren: Männerpartei fordert Augenmaß!

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, sieht weiteren Reformbedarf in der Justiz:

„Es kann nicht Sinn von Gerichtsgebühren sein, dass Menschen für Verfahren und Gutachten zur Kasse gebeten werden, die sie nicht gewollt haben!“

Am besten stellen sich die Missstände wieder einmal im Familienrecht dar:

  • Verweigert ein Elternteil den Kontakt zum Kind, bleibt dem Besuchsberechtigten unfreiwillig der Gerichtsweg. Unverschuldet bleiben diesem allein die Gerichtsgebühren anhaften.
  • Treibt die Kontaktverweigerung das Verfahren durch offensichtlich falsche Vorwürfe soweit, dass teure Gutachter beschäftigt werden, so wird wieder meist der Vater damit belastet. Die Kontaktverweigerin genießt zumeist Verfahrenshilfe und lässt die Allgemeinheit ihren Teil bezahlen.
  • Selbst bei Unterhaltserhöhungs- oder nachzahlungsverfahren, mögen sie noch so offensichtlich nicht dem Kind zugutekommen, wird der ohnehin im Vorhinein feststehende Verlierer im Verfahren, der Unterhaltsszahler, mit den Gerichtsgebühren eines Verfahrens belastet, das er nie wollte
  • Darüber hinaus ist es wie zum Hohn weiterhin üblich, das Kosten für Besuchscafés nicht der Verursacher, die Kontaktverweigerin, sondern der Kontaktsuchende Vater allein bezahlt.

„Hier werden Grundsätze der Gerechtigkeit verletzt!“, so Hausbichler, „wer durch sein Verhalten einen Behördenaufwand verursacht, darf nicht den Anderen dafür zahlen lassen. Auf diese Weise werden Väter, die sich um den Kontakt zu ihren Kindern gegen Widerstand der Mutter bemühen, über die Jahre auf bis über 20.000 Euro belastet!“

Daher fordert die Männerpartei:

  • Reform des Gerichtsgebührengesetzes nach dem Verursacherprinzip,
  • Keine einseitige Verfahrenshilfe für eine einzelne Partei mehr, weil sie Machtverhältnisse zwischen den Konfliktpartnern schafft,
  • Kosten für Besuchsbegleitung sind nach genauer Prüfung dem Verursacher zuzuordnen.

„Durch die vorgeschlagene Reform können wir diesem Land viele sinnlose Streitigkeiten ersparen, abkürzen und zugleich Gerechtigkeit stärken!“, sieht Hausbichler ein weiteres, gutes Angebot der Männerpartei für Österreichs Wähler.

Deutsch

Bildung: Männerpartei lässt aufhorchen!

Das Gezänk zwischen Links und Rechts belastet Österreichs Bildungssystem seit Jahren. Ein Ende ist nicht in Sicht. Daher präsentiert die Männerpartei einen Ausweg, um abseits der Grabenkämpfe die sachpolitische Ideallösung anzubieten:

„Die Absichten hinter der Gesamtschule sind ebenso teilweise berechtigt, wie die Vorbehalte gegen die Abschaffung der Gymnasien nicht wegzudiskutieren sind.“ stellt Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, klar. „Weniger Verständnis zeigen wir für die Unfähigkeit der Parteien, sachpolitisch offen zu sein und gemeinsam Lösungen zu finden.“, mahnt Hausbichler.

Die Männerpartei zeigt zum wiederholten mal, dass sie neue Ideen statt Unbeweglichkeit symbolisiert, und legt ihren Bildungsplan vor:

  1. Eine Gesamtschule für die Allgemeinfächer, um Schüler aller gesellschaftlichen Schichten zusammenzufassen. Aus sozialer Sicht wie im Sinne der Kostenersparnisse zusammengelegter Schulen wollen wir die Vorteile der Gesamtschulidee nutzen. Doch der Nachteil, dass sich Leistung nicht entfalten kann, ist leicht zu beheben:
  2. Leistungsgruppen in den Hauptfächern mit klarer Benotung und Auf- wie Abstiegskriterien, um die leistungsstarken wie- schwachen zielgerecht zu fördern.
    Das bahnbrechende an der Idee stellt die 3. Forderung dar:
  3. Je tiefer die Leistungsgruppe, desto höher ist die Wochenstundenzahl des Hauptfachs anzusetzen. So wird in alle Richtungen effektiv gewirkt: Schwache Schüler erhalten durch die höhere Stundenzahl integrierten Förderunterricht. Fehlt Schülern bloß die Motivation, so geben wir ihnen schlagartig dieselbe: Wer höher steigt, gewinnt Freizeit und kann sich auf seine schwächeren Fächer konzentieren.

Hannes Hausbichler ist mit der Idee seiner Partei zufrieden: „Sollten überhaupt anfängliche Mehrkosten anfallen, so sind diese durch die positiven Auswirkungen auf die  Jugendarbeitslosigkeit schnell wettgemacht. Im Gegensatz zu den Gesamtschulkonzepten kann unser Plan jedoch keinesfalls teurer sein. Ebenso rechnet sich unsere Idee mit der doppelten Verwaltung, die unsere heutigen Gymnasien und Mittelschulen kosten, schnell gegen.“

„Die Männerpartei hat durch ihre Grundwerte der Eigenverantwortung bei sozialer Fairness, Chancengleichheit und Nachhaltigkeit den Vorteil, unseren Wählern ehrliche Konzepte vorlegen zu können.“, so Hausbichler, und schließt ab: „Die Politik darf sich solange weiter ärgern, dass ihr unsere Ideen nicht eingefallen sind, bis sie sich endlich bewegt hat!“

Deutsch

Die Männerpartei fordert Haftung für Richter und Gutachter!

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, lässt im Wahlkampf mit einer gewagten Forderung aufhorchen:

Viele Richter und Gutachter mögen verantwortungsvoll handeln. Doch eine zunehmende Zahl dieser Funktionäre handelt auf Kosten der Menschen gleichgültig, fällt Standardurteile ohne Achtung der Rechtsprinzipien und Humanität oder schreibt Gutachten gleichgültig gegen jede menschliche Vernunft und gründliche Überlegung. Solcherart fahrlässige Vorgehensweisen haben schon die Leben tausender Menschen in diesem Land zerstört, sei es in Obsorge, Familienrechts, Zivil- oder Strafverfahren.

"Die Unabhängigkeit der Richter ist ein hohes Gut." betont Hausbichler, "doch die Gründerväter des Rechtsstaat haben wohl nicht mit dieser Form grassierender Gleichgültigkeit unter den immunen Richtern und ihren bestellten Gutachtern gerechnet. Der herrschende Verfall des Rechtsstaates durch diese Verantwortungslosigkeit kann nicht im Sinne des Rechtsstaates sein!"

 

Hausbichler holt Luft, wenn er seine Forderung erhebt: "Bei aller Rücksicht auf die fairen Richter und Gutachter Österreichs ist es an der Zeit, dass auch Richter endlich Verantwortung übernehmen, wenn sie grob fahrlässig oder vorsätzlich handeln. Daher fordern wir:

 

  • Richter sollen für grob fahrlässige und vorsätzliche Fehlurteile haftbar werden!
  • Gutachter sind auf ihre Vorgehensweise unabhängig zu überprüfen und bei grober Fahrlässigkeit zur Verantwortung zu ziehen!
  • Ein unabhängiger Senat, der Richter und Gutachter nicht deckt, soll alternativ zu den Rekurs- und Oberinstanzen angerufen werden können!
  • Politisch kontrollierte Richterbesetzungen sind abzustellen, die Eingriffe der Politik auf Richter somit gründlich zu unterbinden.“

 

Der Bundesvorsitzende stellt nochmals klar: "Es geht nicht darum, den gewissenhaften Richtern und Gutachtern zu schaden. Leichte Fahrlässigkeit ist menschlich, sie soll, wie in jedem anderen Beruf, keine persönliche Konsequenz nach sich ziehen. Wer gründlich arbeitet, hat nichts zu fürchten."

"Gespannt sind wir nun auf die Reaktion der Richtervereinigung: Steht sie auf der Seite der fairen Richter und hilft, deren Ruf zu sichern? Oder stellt sie sich hinter diejenigen Richter, denen die Schicksale der Menschen, die vor ihnen stehen, gleichgültig sind, und bekämpft unseren Vorschlag?"

"Die Männerpartei wird wohl wieder keine Schmeicheleien von den Ämtern ernten, die wir zu Gewissenhaftigkeit mahnen.", ist sich Hausbichler klar, "doch wir sehen uns als Partner der Menschen diese Landes, welchen wir weiterhin die Chance geben wollen, gegen Willkür und Ungerechtigkeit zu stimmen!"

Deutsch

Männerpartei fordert Ehrlichkeit: Was hat die „Frauenpolitik“ vor?

Carin Breuß, Spitzenkandidatin im Vorarlberger Regionalkreis Süd und Listenzweite der Bundesliste der Männerpartei, zweifelt an der Ehrlichkeit im Wahlkampf:

„Alle 5 Jahre wieder zeigt die Politik, im Wahlkampf, ihr bestes Gesicht. Der Teil, der sich „Frauenpolitik“ nennt, scheint nicht dazuzugehören. Stets werden im Wahlkampf die wahren Ziele der sogenannten Frauenpolitikerinnen verheimlicht!“, zählt Breuß auf:

  • Sicherung der eigenen Pfründe, indem „Frauenpolitikerinnen“ in Frauen Benachteiligungsgefühle schüren und dabei gegen Männer als allgegenwärtige, bösartige Unterdrücker und Gewalttäter hetzen.
  • Freche Forderungen nach Vorteilen unter dem Vorwand „ausgleichender Ungerechtigkeiten.“ So teilen sich diese Gruppe von Frauen selbst Vorteile zu, indem sie sich Quotenfrauenplätze ohne Leistungsanspruch schaffen.
  • Lobbying für Besuchsverweigerinnen und Vaterentfremderinnen statt für die fairen Frauen dieses Landes.

„Die Menschen durchschauen dieses Spiel. Die Politik weiß das. Schon Kreisky hat gemeint, über Frauenpolitik könne man das Volk nicht abstimmen lassen – mit gutem Grund, denn sie ist gegen die Menschen Österreichs!“, stellt Carin Breuß mutig klar, und setzt fort:

„Wir wollen diese „Frauenpolitik“ nicht mehr und fordern alle Parteien auf, im Wahlkampf Farbe zu bekennen:“

  • Wollen die Parteien den Quotenwahsinn weiter ausbauen und Ungerechtigkeiten etablieren?
  • Wollen die Parteien weiterhin Familienpolitik einer Clique von meist kinderlosen, selbsternannten Frauenpolitikerinnen überlassen?
  • Wollen die Parteien auch künftig ihre „Frauensprecherinnen“ zuerst um Erlaubnis fragen, wenn es um gleiche Pflichten und Mitarbeit am Gemeinwohl für Frauen geht, wie es bei der Wehrpflicht und dem Rentenantrittsalter der Fall ist?
  • Soll es weiterhin peinliche Diskussionen wie die „Sexismusdiskussion“ Anfang 2013 geben?

„Wenn die Politik endlich ehrliche Antworten gibt, wird sie nicht umhinkommen, einzugestehen, dass die Männerpartei als Einzige im Wahlkampf nichts zu verstecken hat “, schließt Carin Breuß ab.

Deutsch

Lohnschere: Die Männerpartei fordert Ehrlichkeit!

Carin Breuß und Hannes Hausbichler, die Spitzenkandidaten der Männerpartei zur Nationalratswahl, stellen klar: „Die Bevölkerung glaubt die Schauermärchen der Politik immer weniger. Sie spürt, dass mit Hetze bloss politisches Kleingeld gemacht werden soll“.

Das momentan erfolgreichste Schauermärchen: Die ständige Falschinterpretation der Lohnschere, um „ausgleichende Ungerechtigkeiten“ zugunsten von Frauen zu fordern. Hannes Hausbichler dazu: „Dieser Staat stellt sicher, dass viele Männer für Frauen zahlen müssen, ob sie wollen oder nicht, ob fair oder überhöht. Natürlich wählen gut versorgte Frauen nicht den anstrengendsten, bestbezahlten Beruf. Doch, wenn schon Schere, dann sehen wir uns doch alle Scheren an:“, stellt die Männerpartei eine Anfrage an die Frauenministerin:

  • Die Unterhaltsschere: Wir fordern eine Aufstellung, welche Summen an Unterhalt von Männer zu Frauen fliessen, als Ehegattenunterhalt oder als überhöhter Kindesunterhalt, den Mütter für sich behalten dürfen. Ist es eine Benachteiligung dieser manchen Frauen, Männer für sich arbeiten lassen zu dürfen?
  • Die Überstundenschere: Wie viel des Mehrverdienstes von Männern kommt aus Überstunden zustande? Ist es eine Benachteiligung von Frauen, Geld nicht durch Überstunden verdienen zu müssen?
  • Die Gefahren- und Schmutzzulagenschere: Wie hoch ist der Mehrverdienst von Männern aus diesen Zulagen? Wie sehr sind Frauen benachteiligt, wenn sie Geld nicht durch besonders schmutzige und gefährliche Arbeit verdienen müssen?
  • Die Rentenaltersschere: Die bestverdienenden Jahre sind die letzten fünf im Berufsleben. Dort verdienen Männer am meisten, zu einer Zeit, in der Frauen schon den Ruhestand geniessen. So wird der Durchschnittslohn für Männer nach oben gedrückt – weil sie später in Rente gehen müssen. Ist es eine Benachteiligung für Frauen, früher die Pension antreten zu dürfen?

Das Frauenministerium schadet allen, weil es unfaire Vorwürfe erhebt und mit falschen Interpretationen wie zur Lohnschere Menschen in die falsche Richtung aufhetzt.

Carin Breuß sieht die bereits erhobene Forderung der Männerpartei bestätigt:

  • Das Frauenministerium ist zu ersetzen.
  • Statt Gegeneinander-Politik ist wieder ein faires Miteinander zu schaffen!
  • Anstelle des Frauenministeriums ist ein Solidaritätsministerium zu installieren, für Generationen, Geschlechter, Einkommensschichten und Ethnien.

Die beiden Spitzenkandidaten der Männerpartei freuen sich über den wachsenden Zuspruch der Bevölkerung zu ihren bahnbrechenden Ideen und freuen sich, Ihre Konzepte zur Nationalratswahl zu stellen.

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Männerpartei fordert Ende der Scheidungskriege!

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, drückt einen dringenden Wunsch der Österreicher aus: „Scheidungen werden vermehrt zum Kriegsgebiet! Die Konflikte werden von aussen kräftig geschürt und durch ungerechte Gesetze gefördert!“

  • Gütertrennung ist ein Zankapfel bis aufs Blut! In der Realität zahlt oft der Mann die Schulden für ein Haus, in dem die Exfrau kostenlos wohnt.
  • Ehegattenunterhalt wird gnadenlos ausgenutzt. Egal wie kurz die Ehe, egal, ob eine Frau arbeiten kann oder nicht: Der Ehegattenunterhalt wird ihr zugesprochen, koste es dem Mann, was es wolle. Es gibt eine Minderheit an Frauen, die offen sagt: „Ich arbeite nicht, ich lasse meinen Ex für mich arbeiten.“ Die Gesetze sorgen dafür, dass solche Frauen immer mehr werden. Sie schaden dem Ruf aller fairen Frauen Österreichs, ebenso wie ihren Männern.
  • Die Folgeschäden sind enorm! Unterhaltszahler haben keine Motivation mehr, Geld durch Mehrarbeit zu verdienen. Damit ihnen selbst etwas bleibt, werden viele in illegale Beschäftigungen gedrängt. So fallen bei jeder Scheidung zwei Zahler für das Steuer- Sozial- und Gesundheitssystem aus: Der Mann, weil er zuviel abliefern muss, und die Frau, weil sie lieber vom Unterhalt lebt, als selbst zu arbeiten und Steuern wie Beiträge zu bezahlen.

Eine Totalreform ist nötig, fordert die Männerpartei:

  • Faire Gütertrennung statt Abzocke! In die Gütertrennung ist unbezahlte Arbeit (z.b. bei Hausbau und Renovierung) voll anzurechnen. Wer im Ehehaus wohnen will, soll den Anderen vollständig auszahlen. Wer in der Ehe weniger verdient hat, weil er dies aufgrund weniger Engagement getätigt hat, soll in der Gütertrennung weniger erhalten. Geschenke und Barleistungen während der Ehe sind von der Gütertrennung abzuziehen.
  • Unterhalt nur bei klarer Begründung, fairer Notwendigkeit, angemessen und zeitlich begrenzt. Wer seine Kinder zu 50% betreuen will, soll das Recht dazu haben, statt dem Expartner für eine Leistung Unterhalt bezahlen zu müssen, die er lieber selber für seine Kinder bringen will. Sind die Kinder gross genug, ist eine Unterhaltszahlung einfach nicht mehr rechtens, wenn keine gravierenden Gründe vorliegen.

„Es reicht nicht nur vielen Männern, sondern auch einer grossen Zahl von Frauen, wie Scheidungskriege eskalieren und Menschen ein Leben lang unter Ungerechtigkeit leiden.“, schliesst Hausbichler mit dem Angebot ab: „Erstmals können Wähler eine Stimme gegen den Scheidungswahn abgeben, erstmals gibt es eine Chance, das Mauern der Politik zu durchbrechen!“

Deutsch

Quoten sind Menschenrechtsbruch! Männerpartei fordert Abschaffung.

Carin Breuß, Kandidatin der Männerpartei zum Nationalrat und Sprecherin für Chancengleichheit, stellt besonders im Wahlkampf klar:

Die Auswüchse durch Frauenquoten werden jährlich schlimmer. Durch diese absichtliche Ungerechtigkeit werden gute Männer und Frauen herabgesetzt. Nur einigen Wenigen aus der Minderheit an Frauen, denen es nicht zu blöd ist, sich aufgrund ihres Geschlechts bevorzugen zu lassen, ist mit der Quote „geholfen“, ohne es verdient zu haben.

Carin Breuß fordert:

  • Für die Mehrheit der leistungsbereiten Frauen: Die Chance auf fairen Wettbewerb, statt ins „Quotenfrauenlicht“ zu geraten durch verfehlte „Frauenpolitik“.
  • Für die fleissigen unter den Männern: Gerechtigkeit statt absichtlicher Benachteiligung durch Quoten.
  • Für die Wirtschaftsbosse: Eindämmung der Bonzen, statt zu den männlichen noch weibliche Bonzen hinzuzuzüchten.

„Die Menschen haben den Quotenunsinn zunehmend satt. Die Männerpartei bietet erstmals den Wählern die Chance, der Verblendung der Politik Einhalt zu gebieten.“, lädt Carin Breuß die Bürger Österreichs zu einem klaren Zeichen ein.

Deutsch

Familienrecht ist Hauptthema. Männerpartei fordert gleichwertige Elternschaft!

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, schmunzelt zu Reaktionen der Politik im Wahlkampf:

„Die Parteien wollen Familienpolitik immer noch zum Nebenthema erklären. Ständig werben Sie Wähler, in dem Sie um die Verteilung von Geld streiten. Gleichzeitig brechen die Familien auseinander. Daher gibt es bald nichts mehr zu verteilen.“, zählt Hausbichler auf:

  • Männer scheuen sich aufgrund ihrer Rechtlosigkeit vor Kinderwunsch.
  • Dem Staat fehlt der Nachwuchs, er überaltert. – Grund: die gescheiterte Familienpolitik
  • Die Kompensation durch Zuwanderung führt zu Spannungen. – Ursache: die gescheiterte Familienpolitik.
  • Die Rentenkasse ist schon pleite. Der Staat verschuldet sich immer mehr, um sie aufzufüllen. . – Grund: die gescheiterte Familienpolitik.
  • Dem Sozialstaat geht das Geld aus, weil die Steuerzahler wegbrechen. . – Grund: die gescheiterte Familienpolitik.
  • Um das Gesundheitssystem wird es eng, weil die Beitragszahler fehlen. . – Grund: die gescheiterte Familienpolitik.

„Ein Staat steht auf drei Beinen: Einer guten Wirtschafts- Sozial und Familienpolitik. Ohne guter Familienpolitik geht jedoch gar nichts!“, begründet Hausbichler die
Forderungen der Männerpartei:

- Gesichertes Umgangsrecht, durchsetzbar und klar geregelt, um Streit zu vermeiden.
 - Ahndung von Eltern-Kind-Entfremdung als Straftatbestand.
- Mitbestimmungs- und Informationsrecht beider Eltern sowie gegenseitige Informationspflicht in wesentlichen Fragen des Kindes
- Leistungsrecht für beide Eltern, statt Zahlvatertum! Die Möglichkeit von Eltern, jederzeit bis zum jeweilig dem Elternteil machbaren Maximum an Kinderbetreuungsleistung auf beiden Seiten zu erbringen. Die Leistung jedes Elternteils für die Kinder kann kontrolliert werden, um Missbrauch vorzubeugen. Doch bei erbrachter anteiliger Leistung ist der Unterhalt in gleichen Teilen zu verringern bzw. aufzulösen, die Sozialleistungen sind dann anteilig gerecht für beide Eltern aufzuteilen.
- Mit dieser Forderung ist untrennbar verbunden, dass Eltern nur einstimmiges Aufenthaltsveränderungsrecht für die Kinder erhalten können, sofern sie beide Kinderbetreuungsleistung erbringen.

„Lassen wir andere ums weniger werdende Geld streiten!“, blickt Hausbichler auf die kleinlichen Verteilungskampfparteien, und bietet den Österreichern an: „Zeigen wir der Politik, dass es diesmal keine Ausrede gibt. Mit der Männerpartei werden Wähler klarstellen können, wo die Politik endlich anpacken soll!“

Nicht definiert

Männerpartei fordert Abschaffung des Genderbonus an Universitäten!

Carin Breuß, Kandidatin der Männerpartei zum Nationalrat und Sprecherin für Chancengleichheit, spricht aus, was viele junge Männer und Frauen satt haben:

Wer heute in Graz oder Wien Medizin studieren will, ist beim Aufnahmetest schockiert: Frauen bekommen für ihr Frau-sein Bonus-Punkte. Männern werden aus demselben Grund Punkte abgezogen!

„Das schlägt dem Fass den Boden aus! Wer hält denn uns Frauen für unfähig, uns auf gleichem Niveau mit Männern zu messen? Wer glaubt denn, dass Männer sich so etwas auf Dauer gefallen lassen?“

Deutsch

Männerpartei fordert Verbot von Vaterschaftsbetrug!

Hannes Hausbichler, Bundesvorsitzender der Männerpartei, zeigt zur NR-Wahl einen tiefen Missstand auf:

„Seelische Gewalt und Grausamkeit soll dann strafbar sein, wenn sie nachweisbar und tiefgreifend ist. Vaterschaftsbetrug, das Unterschieben des Kindes eines anderen Vaters, ist eine der tiefgreifendsten, schwersten seelischen Gewalttaten.“

Die Zahl der Betroffen ist in jedem einzelnen Fall gross:
- der falsche Vater, dessen jahrelanges Leben zusammenbricht,
- das Kind, dessen Herkunft und Kindheit ins Nichts stürzen,
- der echte Vater, der um die Chance auf das Erleben der Kindheit seines Kindes betrogen wurde,
- alle Angehörigen beider Männer, für die ebenso ein Stück ihrer Welt über sie einstürzt.

Der Vaterschaftsbetrug, eines der verbreitetsten Gewaltthemen Österreichs, wird derart bagatellisiert, dass es nicht einmal offizielle Zahlen gibt. Schätzungen gehen jedoch von 8-10% aus. Mit allen nahen Verwandten gerechnet können Millionen Österreicher betroffen sein!

„Doch wie schützt der Staat alle Betroffenen vor dieser Gewalt?, fragt Hausbichler die Politik. Tatsache ist

  • Während sogar „unerwünschtes Blumenschenken“ an Frauen strafbar ist („eine tatsächlich gültige Begründung für Stalking“), ist das Zerstören mehrerer Leben praktisch straffrei! Selbst theroetisch strafbare Taten sind zum Zeitpunkt der bitteren Wahrheit längst verjährt. Der Staat mit seiner „Frauenpolitik“, in der er die fairen Frauen links liegen lässt und sich eifrig für die Falschen einsetzt, macht Betrügerinnen die Mauer.
  • Gegen Verdacht auf Vaterschaftsbetrug kann nicht einmal vernünftig geklagt werden. Die Fristen sind kurz, Tests auf eigene Faust nicht zulässig.
  • Die Täterin ist die Einzige, die aus einem vielleicht entstehenden Verfahren schadlos hervorgeht. Das Recht sieht bloss vor, dass sich der falsche und der echte Vater bekriegen sollen, verlangt sogar, dass der falsche Vater das Kind klagt statt die Mutter!

Hannes Hausbichler dazu: „Wie immer ist die Liste der Misstände lang. Wie zum Hohn reicht jedoch die Erfüllung einer kurzen Forderung, wenn die Politik nur endlich einmal gerecht sein wollte:

  • Die Verankerung von Vaterschaftsbetrug als Straftatbestand, der nicht sofort verjährt und nicht automatisch mit bedingten Strafen endet. Eine Mutter, die Zweifel an der Vaterschaft eines Mannes verschweigt, soll sich ebenso vor Gericht verantworten wie jeder andere, der schwere seelische Grausamkeiten verübt.

„Wieder ist es die Männerpartei, die aufzeigt, was die Politik bisher einträchtig verschwiegen hat. Die Männerpartei wird diese Wahl weiter nutzen, um dringend politische Aufklärung zu betreiben. Österreichs Wähler zeigen zunehmendes Interesse an unseren Forderungen“, zeigt sich Hausbichler mit dem Verlauf des Wahlkampfes zufrieden.

Deutsch

Männerpartei fordert Ersatz des „Frauenministeriums“ durch ein „Solidaritätsministerium“!

Carin Breuß und Hannes Hausbichler, die Spitzenkandidaten der Männerpartei zur Nationalratswahl, sehen die Zeit für einen notwendigen Schritt gekommen: Das „Frauenministerium“ gehört dringend restlos ersetzt. Carin Breuß erklärt die Gründe:

  • Das „Frauenministerium“ versucht ständig, Frauen gegen Männer aufzuwiegeln. Es bemüht sich mit Steuermillionen, den Frauen Benachteiligung in allen Lebenslagen weiszumachen. Ihre Vorteile verschweigt das Ministerium oder interpretiert sie sogar zu Nachteilen um. So nimmt sie den Frauen das Gefühl, in der Gesellschaft zwanglos ohne Misstrauen mit Männern leben zu können, den Männern redet es ständig ein schlechtes Gewissen ein.
  • Das „Frauenministerium“ versucht ständig Bevorzugungen als „ausgleichende Ungerechtigkeiten“ durchzudrücken. Ob Quote, die Behandlung von Kindern als „Privatbesitz“ ihrer Mütter, Zivildienstpflicht, Rentenalter: Alle Vorteile von Frauen werden eisern als Ausgleich für vermeintliche Ungerechtigkeiten verkauft.
  • Das „Frauenministerium“ wertet die Leistungen von Männern ab. Die Versorgungsleistungen und unbezahlten Arbeiten von Männern sind diesem Ministerium nichts wert. Es geht mit Ihnen abfällig um, während es gleichzeitig versucht, jede Leistung einer Frau als belohnenswert für alle Frauen des Landes zu präsentieren.
  • Das „Frauenministerium“ betreibt Lobbying für Besuchsverweigerung, Unterhaltsausbeutung und Egoismus. Die Mehrzahl der Mütter sind fair. Sie werden von „ihrem“ Ministerium voll ignoriert, dieses kümmert sich um die Rechte der Minderheit Besuchsverweigerinnen und Ausbeuterinnen. Daher: Das Frauenministerium schadet dem guten Ruf der Frauen.

Die Männerpartei stellt sich mit dem Slogan „für ein faires Miteinander“ zur Wahl. Daher fordert sie:

Forderung:

Ein Solidaritätsministerium als Ersatz für das Frauenministerium!

Hannes Hausbichler führt aus:

„Der gesellschaftliche Zusammenhalt ist gefährdet: Alte gegen Junge, Frauen gegen Männer, Inländer gegen Migranten, Interessen Erwerbsloser gegen Berufstätiger, die Politik schürt die Gegensätze im Wahlkampf wie in den Legislaturperioden.“ Seine Vorstellungen vom neuen Ministerium sind klar:

  • Zuständig für Alle, ob alt oder jung, Mann oder Frau, ungeachtet des Einkommens.
  • Ziele: Motivation, die Probleme miteinander zu lösen. Ob Rentenkasse, Sozialsystem, Zivildienst, Pflege, Erziehung, Versorgung der Familien: Das Denken, „ein Anderer macht es..“ ist aufzulösen, Transparenz für die Leistungen der jeweils anderen und Partizipation ist freiwillig wie verpflichtend zu schaffen und zu fördern.

Carin Breuß und Hannes Hausbichler sind überzeugt: „Mit dem Solidaritätsministerium kann die Männerpartei den Wählern wieder eine Idee bieten, die in ihrer Einzigartigkeit das Profil der Männerpartei für die Wähler schärft: Als Partei der Sache, abseits plakativer Sprüche der Duzendparteien!“

Deutsch

Nationalratswahl: Flyer der Männerpartei

Nationalratswahl: Die Männerpartei kandidiert in Vorarlberg!

Seit 2011 ist die Männerpartei in Vorarlberg öffentlich aktiv. In dieser Zeit konnte sie zahlreiche Mitglieder und Sympathisanten gewinnen, die Öffentlichkeit durch verlässliche Präsenz, klare Forderungen, ein glaubwürdiges Programm, Offenheit gegenüber den Menschen und jederzeitige Ansprechbarkeit überzeugen.
Die Männerpartei hat die Hürde, genügend Unterstützungserklärungen für die Nationalratswahl zu sammeln, erreicht, und wird den Vorarlbergern für den Nationalrat zur Wahl stehen können.
Der Vorarlberger Landesvorstand freut sich über den Rückhalt aus der Bevölkerung:
„Als einzige Partei haben sämtliche Funktionäre durch die gesamte Unterschriftenfrist ihre Berufstätigkeit nie unterbrochen“, betont der Landesvorsitzende, Hannes Hausbichler. „Der Grossteil der Unterstützer wurde von selbst aktiv, weil er unsere Arbeit schätzt und sich genau uns auf dem Wahlzettel wünscht.“
Daher wird die Männerpartei allen Menschen in Vorarlberg bei dieser Nationalratswahl ein Angebot bieten:
Der Vorarlberger Landesvorstand bietet:
 

  • Nachhaltigkeit statt “von-der Hand-in-den Mund“-Politik

Die etablierte Politik streitet vor allem um ein Thema: Die Schaffung und Umverteilung unserer Ressourcen – Ressourcen, die uns zur Neige gehen. Denn die Substanz, von der wir zehren, kommt aus Familien und erfüllenden familiennahen Beziehungen. Die Dauerkrise unseres Staates lässt sich direkt aus unserer miserablen Familienpolitik herleiten.
Familienpolitik darf kein Nebenthema mehr sein! Ohne gute Familienpolitik gibt es bald nichts mehr, wofür es Politik zu betreiben gibt.
 

  • Eigenverantwortung und Chancengleichheit
    weil nur beides, untrennbar miteinander verbunden, Fairness und Entfaltungsmöglichkeit bietet.
  • Menschrechte ohne Wenn und Aber
    keine Sonderrechte, damit der Staat glaubwürdig bleibt:
    Reform von Ämtern und Justiz
    weil dieser Staat der Unsere ist, nicht der Staat eingegrabener Lobbies:
     

Hannes Hausbichler verweist mit Freude auf die Kandidaten: „Es benötigt Herz und Mut, für die Männerpartei anzutreten, gerade wenn durch die öffentliche Kandidatur familienrechtliche Repressalien zu befürchten sind. Mit besonderer Freude präsentieren wir daher unser Team:“
Landesliste:
 

  1. Hannes Hausbichler, Ingenieur
  2. Carin Breuß, zahntechnische Fachkraft
  3. Günther Hellrigl, Speditionskaufmann
  4. Martin Obergschwandtner, Druckereileiter
  5. Johann Wieser, Techniker
  6. Walter Heschl, Schlosser

Regionallisten:
Vorarlberg Nord:

  1. Hannes Hausbichler
  2. Günther Hellrigl
  3. Walter Heschl

Vorarlberg Süd:

  1. Carin Breuß
  2. Martin Obergschwandtner
  3. Johann Wieser

„Die Politik darf sich warm anziehen!“, lacht Hannes Hausbichler, denn in diesem Wahlkampf wird der Teppich aufgerollt, unter den die Parteien ihre Versäumnisse der letzten Jahrzehnte gekehrt haben!
 
                
Hinweise: 
Politische Inhalte:
http://www.maennerpartei.at/files/Maennerpartei-Parteiprogramm-2013-01.pdf

Kontakt:

Hannes Hausbichler
Landesvorsitzender Vorarlberg
hannes.hausbichler@maennerpartei.at
Tel.: +43/664/7867456

Deutsch

Hannes Hausbichler

Hannes Hausbichler ist Bundesvorsitzender und Spitzenkandidat der MÄNNERPARTEI zur Nationalratswahl in Vorarlberg. Als getrennt lebender lediger Vater setzt er sich auch als Chef des Vereins Papa gibt Gas für die Rechte der Väter ein.